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Schüler – Teil 4 – Im Pornokino

Am nächsten Tag wachten wir gegen Mittag zusammen in Davids Superbett auf.

Ich kuschelte mich an ihn ran, wir wünschten uns einen guten Morgen, und schon hatte ich seine Hand zwischen meinen Beinen, und bestätigend lächelte er, denn genau das hatte er erwartet.

Eine pralle Morgenlatte!

„Na, hast du schön geträumt?“ flüsterte er sanft in mein Ohr und leckte in mein Ohrmuschel hinein.
„Ja, ich habe von dir geträumt!“ grinste ich ihm entgegen und musste gähnen.
„Na, so ganz wach biste wohl noch nicht!“ grinste er mich an.
„Fast! Sowas habe ich noch nie erlebt!“ ergänzte ich mit glänzenden Augen.
„Darfst du eigentlich auch noch nicht, du bist noch zu jung!“ erzählte er mir Lehrerhaft.
„Ja, ja, ja!! So jung bin ich auch wieder nicht!“ prahlte ich
„Dann mach ich mich wenigstens nicht mehr strafbar!“ alberte er herum und küsste mich sanft.
Dabei streichelten wir unsere Körper und ich spürte, dass sein Kleiner genauso wach war, wie meiner, und sogar schon auf der Spitze nass war.
„Wow, du bist schon nass!“ wechselte ich das Thema.
„Du doch auch, haste Lust auf nen Morgenfick?“ grinste er
„Musst du da fragen?“ fragte ich und deutete auf meine Latte.
„Ganz schön frech du geiles Luder!“ grinste er wieder „so verdorben war ich in deinem Alter noch nicht!“ ergänzte er spöttisch.

„Jaja, du alter Sack!“ grinste ich frech zurück.
Er lächelte mich nun an, drehte sich auf mich drauf, streichelte mir durch die Haare, küsste mich, spielte mit seiner Zunge in meinem Hals und flüsterte mir ins Ohr:
„Soll dir der alte Sack mal zeigen, was er noch im Sack hat?“
Ich streichelte ihm durch die Haare, hielt seinen Kopf etwas von mir weg, schleckte mit meiner Zunge über seine Lippen und sagte:
„Ja, zeigs mir!“
Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen, kraxelte er auf meine Brust, und hielt mir seinen harten Prügel vor die Lippen. Sofort schnappte ich ihn mir, und lies mir seinen schon saftenden Schwanz schmecken! Es dauerte nicht allzu lange, und schon sprudelte aus seiner prallen Schwanzspitze seine erste Ladung Saft in meinen Mund.
Dann rutschte er wieder an mir herunter, mein Schwanz hakte sich zwischen seinen Beinen ein, so dass er nach unten gebogen wurde, und sich zwischen seinen Backen eingrub. Er küsste mich, forschte in meiner Mundhöhle nach seinem Saft, und dann stützte er sich auf meiner Brust mit seinen Ellenbogen ab, auf seinen Händen stützte er sein Kinn, dann lächelte er, leckte über seine Lippen und sagte:

„Meine beste Ladung für dich aus meinem „alten“ Sack!“
Ich leckte ebenfalls über meine Lippen, wollte seinen Geschmack erleben und meinte dann:
“Hmm…… danke! Ich wollte dich nicht beleidigen, als ich das sagte!“
Er lachte laut:
„Weiss ich doch, mein Kleiner, hoffentlich hat es dir geschmeckt!“
„Oh jaaaa… haste noch mehr?“ fragte ich gierig nach.
„Oha, Mister Unersättlich! Viel mehr, heute ist Samstag, wir haben bis Montag früh zeit!“ gab er an.

Ich war nun aufgegeilt, rattig und überrascht in einem! Da fing er an, seine Backen an meinem Schwanz zu reiben, und langsam grub mein Kleiner sich in die leckere Spalte ein. Seine rasierte Spalte rieb an meiner Eichel, er hatte sich einige Zeit ja nicht rasiert, und so fing ich gleich zu stöhnen an. Er küsste mich, leckte über mein Gesicht und schleckte zum Ohr hin:
„Geniess es, spritz in meine Spalte!“ flüsterte er sanft.

Das war echt zuviel für mich, kurz nach dem Aufwachen, und so lies ich mich von seinen Bewegungen verwöhnen, bis ich dann meinen Saft in hohem Bogen auf seinen Rücken schoss.
„Du geiles Stück!“ bestätigte er meinen Orgasmus. Kurz blieben wir noch so liegen, dann sprang er aus dem Bett, präsentierte seinen verklebten Rücken und reichte mir seine Hand mit den Worten:
„Komm pissen!“
Ich folgte ihm, aber statt ins Klo zu gehen, stiegen wir unter die Dusche. Kurz machte er das Wasser an, lies es laufen, schaute mich an und sagte:
„Steigst schon?“
„Ich muss pissen!“ sagte ich.
„Lass laufen!“ grinste er, und schon pisste ich los, er umarmte mich, fasste zwischen uns und fing ebenfalls zu pissen an. Küssend ging ein unglaublicher Schauer durch unsere Körper und dann machte er die Dusche an, ein warmer Regenguss prasselte über unsere Körper. Ich schüttelte mich, wie ein Kind, dass ins Wasser am Baggersee pinkelte, und David grinste mich an. Wir duschten sehr lange und ausgiebig, keine Körperstelle des anderen ließen wir beim Waschen aus, und gingen dann wieder nackt ins Davids Schlafgemach.

„Haste Hunger?“ fragte er, sich ins Bett werfend.
„Ja, schon ein bisschen!“ und streichelte über meinen Bauch.
„Komm, gehen wir runter!“ meinte er, hangelte sich wieder aus dem Bett, holte sich und mir einen Bademantel, und gingen nach unten in die Küche.
In der Küche angekommen, saßen Davids Eltern schon am gedeckten Mittags-Tisch und waren gerade mit Essen fertig.

„Guten Morgen, ihr Beiden!“ begrüsste uns Sylvie mit einem lächeln. Davids Vater murmelte irgend etwas und verlies den Raum. David begrüsste seine Mutter mit einem Kuss auf die Wange und einer herzlichen Umarmung, und mich nahm sie dann ebenfalls in die Arme.
Als wir neben sie uns hinsetzten, fragte sie uns, ob wir einen schönen Abend gehabt hätten und was wir so alles gestern erlebt hätten, David erzählte dann NUR, dass wir in seinem Stamm Club waren, dort abgetanzt hätten und auch die Erotik nicht zu kurz gekommen wäre.
„Hast du mit Chris angegeben, was?“ schmunzelte sie.
„Hey, was denkst du von mir, Mam?“ reagierte David gespielt bestürzt. Da stand seine Mam auf, wuschelte ihrem Sohn durch die Haare, und sagte dann, bevor auch sie das Zimmer verlies:
„Was ich von dir denke? Du bist mein Sohn, ich kenne dich! Guten Appetit, macht euch einen schönen Tag!“

Ich wunderte mich doch immer noch sehr über diese Familie, aber so hatte ich schon was zu lachen, weil David sich doch etwas über seine Mutter aufregte.
„Sei nicht so, sie liebt dich!“ grinste ich ihm entgegen.
„Bla, bla, bla! Halt nur du zu meiner Mam!” fauchte er zurück, und ich bekam ein Baguette an den Kopf geschmissen.
„Aua! Spinnst du? Mit essen spielt man nicht!“ zitierte ich zurück, ich war ganz schön erschrocken, damit hatte ich nicht gerechnet.
David stand auf, setzte sich auf mich, streichelte durch meine Haare, küsste mich, ich spürte schon wieder seine Hitze, und sagte grinsend:
„Sorry Baby! Verzeihst du mir noch mal?“

WER hätte jemals da widerstehen können?

„Was denn verzeihen?“ entgegnete ich ihm.
„So mag ich dich, mein Süsser!“ flüsterte er ganz leise, hielt meinen Kopf wieder fest, und leckte mir leicht über die Lippen, um dann mir einen wunderschönen, langen und gierigen Kuss zu geben. Ich wurde wieder heiß, und David spürte meine Begeisterung!

Ich öffnete leicht seinen Bademantel und streichelte über seine Brust, seine Nippel richteten sich augenblicklich auf, und ich streichelte unter dem Mantel seine Seiten nach unten. Er zuckte etwas zusammen, es kitzelte ihn wohl etwas und so drückte er seinen Unterleib gegen meinen, und fing an, leicht zu stöhnen.
Da betrat Sylvie wieder den Raum, räusperte sich und sagte: „Muss ich den Gartenschlauch holen, oder könnt ihr euch beherrschen?“

Ich erschrak etwas, während David ziemlich ruhig, schon fast genervt antwortete: „Kann man hier auch mal alleine sein?“

„Du hast eine eigene Wohnung, mein SOHN! Hier müssen wir alle essen!“ reagierte Sylvie gelassen.
„Du hast recht! Wir sollten uns stärken, und dann wieder verschwinden!“ lächelte David mich an, küsste mich sanft und setzte sich neben mich.

Sylvie setzte sich zu uns dazu und so stärkten wir uns, plauderten über alles mögliche, und gingen dann wieder in Davids Wohnung hoch. Nach diesem leckeren Essen wollte ich einfach etwas dösen, und David nickte dazu. Wir legten uns auf seinen Balkon, auf eine seiner Liegen, schön zusammengekuschelt und schliefen wieder ein. Als ich nach einer Weile aufwachte, merkte ich an meinem Hintern einen Druck. Ich spürte mit meinem Hintern nach, und tatsächlich!

David hatte wieder ein Rohr!

Augenblicklich bekam ich ebenfalls einen Steifen, und so fing ich an, an Davids Prügel meinen Arsch zu reiben und durch das hin und herreiben drückte er sich schön in meine Spalte ein. Als ich merkte, das David aufwachte, hörte ich einfach auf, und tat so, als ob ich schlafen würde.
David umarmte mich etwas stärker, richtete seinen Kleinen hinter mir hin, so dass seine Eichel genau auf meinem Loch war, und dann drang er sanft in mich ein, einfach so!

„Ich weiss, dass du wach bist, du süße, kleine Stute!“ flüsterte er mir ins Ohr, bevor ich überhaupt auf diese „Aktion“ reagierten konnte. So lies ich es einfach geschehen. Sanft drückte er sich in mich, bis er komplett im mir war. Dann streichelte er mit einer Hand über meinen Bauch und fasste in meinen Schritt, holte meinen Sack hervor und knetete meine Eier darin.

„Beweg dich!“ flüsterte er weiter und ich verstand, ich solle mich selber ficken. Das tat ich natürlich sofort. Fast in Zeitlupe bewegte ich mich, ich wollte einfach alles genussvoll spüren.
David lag still hinter mir, und er genoss meine Bewegungen mit ihm. Seine Arme und Hände glitten über meinen Körper, spielten mit mir und verwöhnten mich, während sein Kopf neben meinem lag und er mir ins Ohr stöhnte und immer wieder flüsterte, dass ich ihn an den Rand des Wahnsinns treiben würde. Ohne Pause bewegte ich meine Hüften hin und her, langsam, aber sehr rhythmisch! Sein Schwanz pochte in meinem Darm, ich spürte deutlich, wie er zuckte und jede Bewegung von mir gierigst genießen wollte und das auch tat. Zwischendrin pausierte ich mit seinem Riemen tief in mir, und massierte mit meiner Rosette seinen Hammer, drückte seinen Schaft zusammen und lies ihn wieder frei.
„Ich komm gleich!“ flüsterte David mir ins Ohr und das schaffte mich ebenfalls. Das trieb mich so an, dass mir ebenfalls der Saft aus den Eiern in meinen Schwanz schoss. Fast gleichzeitig füllte David meinen Darm und ich rotzte meine Soße gegen meinen Bauch und es lief in Schlieren auf die Liege.
Kurz danach sprangen wir in den Pool und amüsierten uns wie kleine Kinder. In einer Ecke im Pool stellten wir uns gegenüber, knutschten miteinander und David fragte mich, ob ich Lust auf etwas Gay-Action heute Abend hätte.

„Was meinst du mit Gay-Action?“ fragte ich ihn aufgeregt.
„Warst du schon mal in nem Porno-Kino?“ grinste er frech.
„Einmal schon, aber ich bin schnell wieder raus!“ gestand ich David.
„Warst du zu geil?“ lachte er mich fast aus.
„Was weiß ich denn, war halt einfach bescheuert da!“ antwortete ich ärgerlich zurück.
„Hey, nicht sauer sein, ich trieze dich doch nur!“ grinste David und streichelte durch meine nassen Haare.
„Aber anscheinend macht dich das ganz schön an!“ ergänzte er noch, als er meinen Schwanz in die Hand nahm und mein Kleiner schon wieder etwas aufwachte.
„Ja, irgendwie schon!“ grinste ich zurück.
„Also, haste Lust auf Kino?“ sagte er entschieden.
„Du meinst Porno-Kino?“ vergewisserte ich mich.
„Oh ja, wir Beide und wer weiss, wie viele noch, und wir treiben es ungehemmt! Bock?“ geilte er mich auf.
„Ja, komm, gehen wir!“ entschied ich mich.
Wir kletterten aus dem Pool und in Davids Zimmer zogen wir uns an, und fuhren mit dem Taxi auf den Stachus. Nach ein paar Minuten Spaziergang führte David mich in eine engere Gasse, und schon standen wir in einem „Porno-Hof“ für Gays. Links ein Sex-Shop, rechts das Kino. Zuerst gingen wir in den Shop, schauten uns dort ein wenig um, prüften die Dildos und die Spielzeuge. Der Verkäufer schaute uns zu, und David meinte zu ihm, wir würden es gerne im Kino drüben treiben, ob das ok wäre. Klar, meinte der Verkäufer, wenn er über die Bildschirme mitkucken dürfe, könnten wir umsonst rein.
Klar, das wir dafür waren, und gingen in das Kino mit dem Verkäufer rein. Dort saß ein Typ hinter einem Glaskasten, und auf Wunsch des Verkäufers lies er uns ohne Karten rein.
Als wir uns an das trübe Licht gewöhnt hatten, führte David mich durch das Kino. Am Anfang war rechts ein kleiner Raum, dort stand ein Fernseher, ein Porno lief, und ein paar Stühle drum herum. Ein Kerl wichste sich zu dem Film, und wir gingen weiter. Der Gang war schwarz und düster, und es roch nach Schwänzen und Sperma. Im nächsten Raum war eine kleine Leinwand zu sehen und ebenfalls lief natürlich ein Porno darauf. Aber hier war keiner auf den Holz-Bänken zu sehen. Ein paar Meter weiter öffnete David einen schwarzen Vorhang, und dahinter war das Hauptkino. So etwa 20 Plätze waren da vor der relativ großen Leinwand aufgebaut. Es waren richtige Kinosessel, nur ohne Armlehnen.

Wir schauten uns von hinten erst mal alles an, es waren zwei Jungs in der Mitte, die gespannt auf die Leinwand starrten. Wir setzten und provokant direkt vor die Beiden und fingen sofort an, uns zu küssen. Wir streichelten uns durch die Haare, knutschten sehr laut, um die anderen heiss zu machen. Wir linsten immer wieder zu den Beiden, um zu sehen, was sie taten. Wir hatten Erfolg, denn inzwischen schauten sie auf uns, und nicht mehr auf die Leinwand.

„Komm, steh auf, strip für uns!“ flüsterte David mir ins Ohr. Das lies ich mir nicht zweimal sagen, und so stand ich auf, und ging genau vor der Leinwand, vor der eine Art Bühne war, die mit drei Stufen erhöht über den Sitzen lag. So fing ich an, mich langsam auszuziehen. Ich nutzte die Musik, die im Hintergrund des Pornos lief, um etwas Takt in meine Bewegungen zu bringen.

Schnell zog ich mir mein Shirt runter, bewegte meine Schultern, drehte meine Hüften hin und her, und leckte meinen Zeigefinger ab, mit dem ich dann, die Augen schließend, und den Kopf zurückwerfend, über meine Nippel streichelte und beide zwischen meinen Fingern drehte. Das Licht des Projektors blendete mich etwas, aber egal, ob ich die drei im Publikum sehen konnte, oder nicht. Denn es machte mich rasend an, dass es die Kerle anmachen würde.

Irgendwie hat es mich schon damals heiß gemacht, wenn ich angesehen werde! So hat mir die Vorstellung der Blicke der drei in den Kinosesseln sehr schnell eine Latte beschert. Oben ohne tänzelte ich an der Leinwand entlang, drehte mich mit meinem Hintern zum Publikum, wackelte mit ihm hin und her, um dann die Hose langsam, und gleichzeitig mit meiner Unterhose, über meine Backen zu ziehen.

Kaum, dass ich meinen Hintern blank ins Publikum reckte, hörte ich, zwischen dem Stöhnen und Geräuschen und der Dudelmusik des Pornos, dass die Jungs mir zuriefen und johlten.

Wow, das war Unglaublich!

Die Zurufe des Publikums, das David genussvoll die Situation von uns allen beobachtete und schon plante, was er mit mir noch alles anstellen würde, heizte mir noch zusätzlich ein. So drehte ich mich wieder um, zog aber gleichzeitig meine Hose wieder hoch, lies aber den Reißverschluss und den Hosenknopf offen, so dass die Jungs meine Unterhose sehen konnten. Dabei knetete ich zwischen meinen Beinen meine Eier, und lies meinen Hammer geil zucken, was die Kerle natürlich sehen konnten, und mir zujohlten.
„Raus mit deinem Schwanz, zieh dich aus, jaaaa!!“ konnte ich immer wieder hören.

So ging ich in die Knie, leckte mir meine Finger ab, rieb wieder über meine Nippel, stöhnte dabei, fuhr dann mit den Fingern nach unten, langsam, und fuhr in meinen Hosenbund der Unterhose, um dann in der Hose meinen Schwanz leicht zu wichsen.

„Runter mit den Klamotten, raus mit deinem Schwanz!“ konnte ich jetzt hören. Jetzt war ich höllisch geil und legte mich auf meinen Rücken und machte meine Beine breit. Dabei hob ich meinen Hintern an und schälte mich aus meiner Hose raus. Diesmal aber ohne meine Unterhose mit runterzuziehen. Als ich die Hose nicht weiter nach unten brachte, drehte ich mich so, dass ich seitlich vor den Sitzen lag, und entledigte mich schnell meiner Hose, die ich, ohne was zu sehen, ins Publikum warf, nachdem ich schnell kurz vorher mich meiner Sneaks entledigt hatte. Nur noch in meinem knappen Höschen lag ich nun da, schaute ins Publikum und befummelte mich selber. Um die Kerle noch etwas schärfer zu machen, hob und senkte ich immer wieder meine Hüfte. Jedesmal, wenn ich mich nach oben streckte, beulte sich meine Hose weiter aus, ich fasste mir in die Hose, wichste mich dabei.

„Raus jetzt mit deinem Prügel, zeig uns endlich alles!“ vernahm ich nun, neben den Fickgeräuschen im Film. Dann holte ich meinen Schwanz aus der Hose, klemmte diese unter meine Eier und bog meinen Kleinen in die Luft, und wichste mich weiter.
Das Gejohle im Publikum machte mich tierisch heiß, so kniete ich mich in Richtung der Leute, wichste mich nun langsam und reckte mich den nun wichsenden Boys entgegen. Da stand nun David vor mir, noch immer vollkommen angezogen, nur sein Prügel stand senkrecht aus der Hose heraus. Er nahm meine Hand, und so standen wir nun gegenüber da, hielten etwas Abstand, unsere Eicheln berührten sich in unserer Mitte und zuckten vor Geilheit.

David drehte mich auf die Seite, stellte sich hinter mich, umarmte mich von hinten, ich spürte seinen Harten an meinem Hintern, und da nahm er meinen Schwanz in die Hand, und wichste mich nun vor unserem Publikum. Ich legte meinen Kopf auf Davids Schulter, stöhnte laut auf und fickte in seine Hand. David hielt mich so, dass meine Eichel aus seiner Hand herausschaute, wenn ich in ihn fickte.
„Fick ihn! Ja, zeigt es uns!“ gröhlten die Jungs von unten. So setzte sich David, mit mir auf ihm, hin, legte sich zurück, machte seine Beine breit, und ich saß nun auf seinem Bauch. Ich wichste Davids und meinen Schwanz zusammen, unsere Vorsäfte mischten sich, und dann stand ich auf, stieg aus meiner Unterhose komplett aus, setzte mich wieder auf Davids Unterleib, um dann mit der Hose unsere Beiden Schwänze zu wichsen. Dabei saute ich meine Unterhose ein, und warf diese dann ins Publikum.
„Du Sau, jaaaa… reite auf deinem Hengst !“ brüllte dann einer uns zu. Ich legte mich zurück, streckte meinen Unterleib nach vorne, und David fasste zwischen uns, richtete seinen Prügel nach oben, und klopfte ihn gegen meine Eier. Ich bewegte meinen Hintern hin und her, Davids Hammer gleitete in meine Spalte, und so massierte ich seine Eichel damit. Ich spürte, wie hart sein Prügel war, wie aufgegeilt er war, und dass er es jetzt sofort brauchte. Da spürte ich ihn schon wie seine pralle Eichel genau auf meinem Lusteingang anklopfte. Gleichzeitig packte David nun meine Arschbacken, und zog sie weit auseinander, was unser Publikum mit Klatschen und „Fickt endlich!“ kommentierten.

Ich drehte meinen Kopf zu David, wir schauten uns an, und als wir unsere Zungen miteinander spielen liessen, drückte er seine Eichel in meinen heißen Eingang ein. Jetzt war ich so geil, dass ich sofort anfing, auf ihm zu reiten. David umklammerte nun meinen Oberkörper und zog meinen Körper auf seinen. Ich konnte mich nun nirgends mehr abstützen, sondern nur noch mich irgendwie halten, um nicht von ihm herunterzufallen.

Das nutzte David gnadenlos aus, und rammelte mich hart und in dem gleichen Takt, wie es gerade in dem Porno auf der Leinwand lief. Bei jedem Stoß in meine Grotte schrie ich laut auf, um die beiden Jungs im Publikum noch rattiger zu machen. Die Atmosphäre in dem Raum war so elektrisierend, dass wir es nicht lange aushielten, und David mir ins Ohr flüsterte, er würde gleich kommen! Das machte mich noch mal so richtig heiß, dass durch meinen Körper ein Blitz fuhr, ich meinen Schwanz griff, und nun im Ficktakt wichste.

Kurze Zeit später drückte David sich tief in mich, blieb ein paar Sekunden in mir, stöhnte mir heftig ins Ohr. Dann zog er sich aus mir heraus, wichste sich so schnell, sein Daumen rubbelte an meinen Eiern dabei, und schoss sogleich seinen warmen geilen Saft auf meinen Bauch, meinen Schwanz und meine Eier. Ich konnte mich nun auch nicht mehr halten, vor allem, als ich die warmen Spermafladen auf meinen Körper klatschen spürte, dass ich ebenfalls mir die Sahne aus dem Prügel wichste. Während meine Sinne langsam wieder zurückkehrten, hörte ich ein Klatschen von den Sitzen. David flüsterte mir zu:

„Hmmm… das war sehr geil, weißt du eigentlich, wie viele uns zugeschaut haben?“
Ich war mir bei dieser Aussage nicht mehr sicher, denn in seiner Stimme war ein gewisser Unterton zu hören, als wenn ich nicht alles wusste.

„Zwei bestimmt!“ stöhnte ich, noch immer wild atmend.
David lachte, knabberte an meinem Ohr und flüsterte:

„Glaubst du wirklich?“ und hielt mich wieder in seinen Armen, und hielt mich ziemlich fest.
Nachdem wir uns dann noch einmal wundervoll geküsst hatten, kletterte ich von David herunter, torkelte dann etwas unbeholfen die Treppen hinunter, David war genau hinter mir, hielt mich immer wieder, damit ich nicht nach hinten umfiel, und als ich aus dem Lichtstrahl des Projektors ging, bekam ich ganz große Augen!
Es waren 11 Sitze mit wichsenden Kerlen besetzt!

Wieder packte mich David von hinten, zog mich zu sich hin, hielt mich mit einem Arm in Bauchhöhe fest, mit der anderen Hand drehte er meinen Kopf zu sich, strich mir mit seinem Daumen über meine Lippen um mir dann einen tiefen Zungenkuss zu geben. Dann schaute er mich an, lächelte dabei, steichelte durch meine Haare und flüsterte:

“Wow! Nicht schlecht! Drei mehr, als vorhin, bevor ich zu dir hochgekommen bin!“
Mein Herz pochte, ich fühlte mich gleichzeitig erregt und irgendwie angeekelt.
„Lass uns bitte verschwinden!“ flüsterte ich David zitternd zu. Zuerst schien er davon unbeeindruckt, aber als er mein Herz rasen spürte, lies er mich los, kramte meine Sachen zusammen, und half mir, mich wieder anzuziehen.

„Super Show, macht ihr das noch mal?“ raunte von den Leuten zu mir, ich konnte nichts mehr sagen, und rannte aus dem Kino. Kurze Zeit später war David auch aus dem Kino raus. Noch bevor die Türe hinter ihm zufiel, fasste er mit beiden Händen meinen Kopf, küsste mich, hielt mich dann mit einer Hand am Rücken fest, und mit der anderen streichelte er mir über den Kopf.

„Was ist los? Du warst so gut, aber ich hab den Jungs noch gesagt, dass das Einmalig war, ok?“ sprach er mir sanft ins Ohr.
„Danke!“ schluchzte ich, immer noch zitternd.
„Das war echt zuviel, als ich die wichsenden Typen mit gierigen Blicken in den Sesseln sitzen sah!“ ergänzte ich, während David uns schon in Richtung Straße geschoben hatte.

Im Taxi beruhigte David mich noch mehr, fragte mich dann auch, ob ich wirklich nicht damit gerechnet hatte, dass noch andere Kerle, ausser den Beiden im Kino sein könnten. Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet!

Was ja dumm war, denn es war ein öffentliches Kino!
Mich hatte einfach nur geschockt, dass die Typen so sabbernd sich einen runtergeholt hatten. Bei David zuhause angekommen gingen wir zusammen duschen, dabei verwöhnte er mich sehr, seifte mich überall sanft ein, wusch mir sozusagen den Ekel vom Körper!
Das wirkte Tatsächlich, mein Zittern und Unbehagen hörte langsam auf, und so kuschelten wir uns, nachdem wir uns abgetrocknet hatten, in Davids Superbett, mit seiner Ultimativen Fernbedienung schloss er die Rollos, löschte das Licht, machte noch sanfte Musik, ganz leise, an. Wir sprachen noch eine ganze Zeit über das Erlebte, David meinte auch, ich wäre einfach noch nicht bereit für „so schmuddelige Sexaktion“, wie er es bezeichnete.
Ich gestand ihm dann, dass ich das schon sehr genossen hatte, soviel wusste er aber auch schon über mich, er hatte wohl mit seiner Äußerung recht, dass das einfach noch zuviel für mich war. Wir plauderten noch lange, bis wir dann, ich lag auf seiner Brust, er hatte einen Arm um mich gelegt, einschliefen.

ENDE

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