Schule der Gehorsamkeit Teil 6 Ende

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Teil 6 Ende

Freitag, 28. Januar 2011

Super, Montag und Dienstag frei. Nennt sich Winterferien?!? Na ja, könnte länger sein, aber immerhin.

Heute in der Schule habe ich etwas beobachtet, was ich entweder vorher nie bemerkt habe, oder was vorher nicht da gewesen war.

Nach den zwei Stunden Mathe mit Frau Schmidt folgen die zwei Stunden Wirtschaft von Frau Müller. Frau Müller wollte ihre Stunden vorbereiten und kam schon direkt nach dem klingeln zur Pause in den Klassenraum, als Frau Schmidt noch da war und gerade gehen wollte.

Als Frau Müller den Klassenraum betrat und Frau Schmidt sah, senkte sie ihren Kopf für ein paar Sekunden, bis sie an ihr vorbei gegangen war. Dabei stand sie stocksteif und gerade da.

Kaum war sie vorbei, hob sie ihren Kopf wieder und ihre normale Art kam wieder zum Vorscheinen.

Ich muss gleich los. Morgen mehr!

Samstag, 29. Januar 2011

Ich muss schon sagen, es gefällt mir immer besser bei Frau Schmidt. Ich habe im Prinzip nichts auszustehen. Gut, gestern hat sie mich wieder einmal hart ran genommen und mir viel Neues beigebracht und wie immer hat es nicht gleich perfekt funktioniert. Allerdings glaube ich auch, dass er gar nicht sofort funktionieren kann und soll. Ich würde ja Frau Schmidt die Freude nehmen mich ab und zu zurechtweisen zu können. So macht es mir inzwischen Spaß ab und zu extra einen Fehler zu machen, um ihr die Gelegenheit zu geben, mich zu bestrafen. Ich muss es nur sehr geschickt machen, denn ich will nicht, dass sie es merkt.

So hatten ich gestern mehr als zwei Stunden Unterricht und genoss es mit meiner Frau alleine zu sein.

Neben ihr zu flanieren, ihren Geruch dabei einzuatmen und danach eine Streicheleinheit zu bekommen ist das Größte für mich. Ich will ihr gefallen, will ihre Anerkennung.

Ein Lächeln, ein einfaches über die Haare fahren sind mir Belohnung genug.

Nach den Übungen wurde ich zu meinem Platz am Thron gebracht und festgekettet. Dann wurde mir wieder die Maske übergestülpt. Dann machte ich es mir auf meine Art bequem.

Ich konnte inzwischen sehr lange in der Art sitzen, wie meine Frau es verlangte. Reine Übungssache und Gewöhnung. Es ist inzwischen so, dass ich Zuhause so auf dem Boden sitze und lese. Selbst Fernsehen geht gut. Ist sogar besser, weil man den Kopf dann höher heben muss, denn ich habe den Bildschirm in der Höhe angebracht, damit ich genau den richtigen Winkel habe. Gut, klingt alles etwas verrückt, aber für mich hat das ganze etwas mit Disziplin zu tun und wenn ich dort etwas lernte, dann das. Aber das ist mir erst jetzt aufgefallen, genauso hat sich meine Körperhaltung gebessert. Ich sitze nicht mehr so krumm und habe weniger Rückenschmerzen. In der Schule brauche ich fast keine Lehne mehr. Was mich dabei nur ein wenig erschreckt ist die Tatsache, dass ich Frau Schmidt immer ähnlicher werde. Zumindest was meine Haltung angeht, aber auch mein Denken verändert sich zunehmend, denn ich lerne freiwillig!

Hätte das einer vor wenigen Wochen zu mir behauptet, dann hätte ich ihn ausgelacht. Besonders Mathe steht ganz oben auf meiner Liste. Ich kann meine Frau doch nicht ausgerechnet in ihrem Fach enttäuschen.

Aber auch meine anderen Fächer werden besser. So gesehen hat alles einen positiven Nebeneffekt.

Ich saß also wieder einmal auf meinem Kissen und harrte der Dinge, die kommen würden, wobei meine Frau es sich auf ihrem Thron bequem gemacht hatte.

Kaum war das geschehen, schon ging die Tür auf und Frau Müller kroch herein. Langsam und unsicher kam sie auf uns zu und ich verfolge jede ihrer Bewegungen, die noch sehr tapsig wirkten und noch viel an Präzision vermissen ließen.

Sie durchquerte den Raum und hielt vor meiner Frau. Dann sah sie diese unterwürfig an. Jetzt konnte ich erkennen, dass sie einen Stein in ihrem Halsband hatte. Also war sie im Rang die erste Stufe aufgestiegen, was immer das auch bedeutete oder wofür man ihn auch bekam. Mir war ja auch noch nicht klar, warum ich schon einen Goldenen hatte. Genauso war mir vollkommen unklar, was sich damit verband oder welche Rechte und Pflichten ich damit hatte. Es war sicher nur ungewöhnlich so schnell einen zu bekommen. Aber auch das Geheimnis werde ich noch lüften.

Aber egal, ich konzentrierte mich weiter auf Frau Müller, die von Frau Schmidt nun an einer langen Leine angebunden wurde. Sie war so lang, dass sie durch den ganzen Raum reichte.

So angeleint ließ Frau Schmidt sie eine Runde nach der anderen kriechen. Wenn ihr dann etwas nicht gefiel, zog sie einmal an der Leine und Frau Müller wusste, dass sie etwas falsch gemacht hatte, allerdings musste sie es selber herausfinden, denn sie sprach nicht mit ihr. Trotzdem hielt sie durch und drehte Runde für Runden.

Als sie das nächste Mal an uns vorbei kroch, hielt Frau Schmidt die Leine kurz und Frau Müller konnte nicht weiter. Erwartungsvoll blieb sie auf dem Flecken stehen.

Frau Schmidt sah mich an und nickte einmal mit dem Kopf in Richtung Raummitte und mir war klar, was sie wollte. So perfekt wie möglich kroch ich einmal in der Runde und zeigte ihr wie man das macht. Dabei war ich so stolz, wie man es nur sein kann. Dann setzte ich mich wieder auf mein Kissen und nahm eine Streicheleinheit entgegen.

Sofort wurde die Leine wieder losgelassen und der nächste Versuch von Frau Müller ging los. Sicher, man konnte nicht so schnell lernen, aber danach immer noch alles so zu machen, wie vorher war schon dreist. Hatte sie denn nicht zugesehen, wie ich es gemacht hatte?

Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf und erschreckten mich ein wenig. Wie weit bin ich schon in der Rolle aufgegangen?

Wieder am Stuhl angekommen, wurde sie wieder festgehalten und Frau Schmidt schlug ihr einmal mit dem Stock so hart auf den Hintern, dass sie einen kleinen Schrei von sich gab. Der Schlag war sehr gut gezielt und musste wirklich wehgetan haben. Das kannte ich noch zu genüge. Dann stand Frau Schmidt auf und stand neben ihr. Führte sie jetzt an der kurzen Leine im Kreis und immer wieder sauste der Stock hernieder, sobald sie einen noch so kleinen Fehler machte. Mehrmals klatschte es, bis sie wieder beim Stuhl waren, dann zog Frau Schmidt an der Leine und Frau Müller blieb stehen.

Dann setzte meine Frau ihren Schuh an der Seite an und stieß Frau Müller grob um. Sie trat sie geradezu und ich konnte sehen, wie sich der Hacken in ihr weiches Fleisch bohrte. Es musste wehgetan haben, denn sie schrie wieder einmal auf und lang dann auf der Seite.

Ohne weiter zu warten, beugte Frau Schmidt sich herunter, griff nach den Armen und drehte und zog den ganzen Körper so, dass die Handgelenke neben den beiden ersten Stuhlbeinen lagen. Dann nahm sie die Leine und wickelte sie so um die Gelenke und Stuhlbeine, dass sie gefesselt auf dem Rücken dalag. Über ihr jetzt stehend, beugte sie sich herunter und zog den eigentlichen Hauptreißverschluss der Länge nach vom Hals bis zum Ende herunter, der sonst dafür da war, den Anzug überhaupt anziehen zu können.

Darunter kam ihre blanke Haut zum Vorscheinen. Da der Stoff auf Spannung gehalten wurde, klaffte er sofort auseinander und ihre schönen, festen Brüste waren zu sehen auf denen steife Brustwarzen zu erkennen waren, was ich nie vermutet hätte.

Auch der zweite, versteckte Reisverschluss war schnell geöffnet, und als Frau Müller versuchte, ihre Beine zu schließen, traf sie der Stock an der Schenkelinnenseite.

Wieder kam ein Schrei, der diesmal unterdrückt wurde, weil sie ihren Mund dabei nicht öffnete.

Ihr Werk kurz betrachtend kam Frau Schmidt zu mir herüber und ging neben mir in die Hocke. Schnell waren auch meine beiden Reißverschlüsse geöffnet und mein im Wachstum begriffenes Glied hing im Freien. Sofort stellte Frau Schmidt sich wieder hin und führte mich an meiner Kette über Frau Müller. Dann setzte sie sich selber wieder auf ihren Stuhl und stellte ihre Schuhe genau neben den Kopf von Frau Müller, sodass ihre Hacken ihre Ohren berührten. Erst dann öffnete sie ganz leicht ihre Beine.

Weiter zog sie mich über den unter mir liegenden Körper. Und schon nach wenigen Augenblicken war ich so weit über ihr, dass mein Kopf zwischen Frau Schmidts Beinen war.

Sie beugte sich vor und schlug mir nur ganz leicht auf den Hintern. Eher ein streicheln. Ich gehorchte und senkte meinen Unterleib ab, indem ich meine Beine nach hinten wegrutschen ließ und schon tippte mein Glied auf den sich mir entgegen wölbende Schamhügel. Dabei sah ich mit hoch erhobenem Kopf meiner Frau in die Augen. Ihr Blick kam zurück und mir wurde wärmer, denn in ihnen war die Härte, die sich sonst darin spiegelte, verschwunden. Es war eher ein interessiertes Schauen, wenn nicht sogar noch etwas anders darin zu lesen, was ich nicht deuten konnte.

Dann fand ich, was ich suchte. Beim ersten Mal rutschte ich ab, korrigierte aber den Winkel und setzte jetzt richtig an. Ein kleiner Stoß, ein wenig drücken und meine Eichel rutschte hinein.

Es war so herrlich wie beim ersten Mal, wenn nicht sogar noch besser. Immerhin konnte ich jetzt meine Frau dabei sehen. Ich sah ihr tief in die Augen, als ich mich weiter versenkte. Genauso sah ich ihr in die Augen, als ich mich das erste Mal ganz in Frau Müllers Schoß schob. Es wurde dann erst wirklich perfekt, als ich zu stoßen begann und Frau Schmidt mir dabei den Kopf streichelte.

So führte ich die ersten langsamen aber tiefen Stöße aus und genoss dabei die Zuneigung meiner Frau. Dann drückte Frau Schmidt meinen Kopf nach unten und ich lang der Länge nach auf dem Körper unter mir. Jetzt spürte ich das erste Mal ihre nackte Haut auf der meinen und ich genoss es aus vollen Zügen. Dabei konnte ich sogar fühlen, wie sich ihre steifen Nippel an mir rieben. Trotzdem ließ ich sie unbemerkt und konzentrierte mich voll auf meinen Unterkörper. Und in dem herrschte wieder gespannte Aufmerksamkeit. Immer wieder glitt ich in Frau Müllers Bauch, machte mich dort breit und füllte sie aus. Ihre Scheide war das perfekte Futteral für meinen Steifen und er fühlte sich dort ungemein wohl. Dabei hatte ich sogar den Eindruck, als wenn er gerne eingelassen wurde, denn sie reagierte auf mich und war schon von Anfang an nass und heiß. Die Hitze ihres Körpers strahlte nicht nur an meinen Schwanz, sondern auch gegen meine übrige Haut, die mit ihr im Kontakt war.

Flach aber immer schneller ging ihr Atem. Er richtete sich nach dem Takt, in dem ich in sie glitt und sie kam mir von unten entgegen, indem sie mit ihrem Becken leicht kreiste und nach oben kam. Dabei hatte sie ihre Augen geschlossen und es sah einfach nur toll aus, wie ihr Kopf zwischen den Schuhen von Frau Schmidt lag und sich nicht bewegen konnte.

Ich hätte ewig so weitermachen können. Ich war an der Schwelle an dem es keine Zurück mehr gab, aber ich schaffte es nicht darüber hinaus zu kommen. Stattdessen tauchte ich immer wieder in die mich willkommen heißende Nässe und verwöhnte den unter mir liegenden Körper damit, dass ich ihn immer in einem anderen Winkel erkundete. Dabei rumorte es in Frau Müller schon gewaltig und ihre Bauchmuskulatur arbeitete unentwegt. Immer wieder zog sich ihre Grotte zusammen, wurde mal enger und mal weiter und verwöhnte damit die Eichel, die in ihrem heißen Saft badete.

Eine Bewegung machte diese fast friedliche Sache zunichte.

Frau Schmidt beugte sich vor und packte die neben mir leicht angewinkelten Beine von Frau Müller um sie gleichzeitig zu sich zu ziehen und weit zu spreizen.

Frau Müller stöhnte einmal auf, denn sie wurde geradezu aufgerissen und ihre Sehnen kamen an ihre Belastungsgrenzen. Ein leichter Schmerz raste durch ihren Körper und vermischte sich mit den Lustgefühlen, die ich ihr schenkte. Jetzt steckte ich in einem immer spitzer werdenden Winkel in ihr und kam, da ihr Tunnel gestaucht wurde, tiefer und tiefer hinein, was ich gleich auszukosten gedachte.

Ich tauchte ab, und traf jetzt am Ende wieder auf Widerstand, den ich schon so gut kannte. Sofort drückte ich mich leicht darauf. Wieder vereinte ich mich mit ihrem Muttermund und mein Schwanz zuckte einmal vor Vorfreude.

Frau Müller stöhnte auf, da sie so gekrümmt schwerer Luft bekam und es bemerkte. Und ich stützte mich wieder auf meine Hände auf, um mich besser bewegen zu können. Leider verschwand jetzt damit auch unser Hautkontakt, was aber dadurch ausgeglichen wurde, dass ich mich jetzt frei bewegen und ihren Schoß voll auskosten konnte.

Fast senkrecht konnte ich jetzt von oben in sie gleiten und genoss es bei jedem fünften Stoß bis zur Wurzel einzudringen und den Widerstand gegen mich gepresst, nach unten zu drücken.

Frau Müller erwartete jeden dieser Stöße, holte kurz vorher tief Luft und stieß sie dann immer geräuschvoll aus, wenn ich in sie kam.

Dann hob ich meinen Kopf und sah wieder in grün strahlenden Augen von meiner Frau. Sie nickte einmal und ich wusste instinktiv, was sie wollte.

Sofort wurde ich schneller und Frau Müller kam mir entgegen. Sie wollte ebenfalls mehr von mir als bis jetzt. Obwohl sie sich kaum bewegen konnte, versuchte sie mir trotzdem entgegen zu kommen.

Jetzt begann mein Körper, die Regie zu übernehmen.

Ich zog meinen Schwanz bis zur Eichel heraus und schob ihn sofort in ganzer Länge wieder hinein, bis unsere Haut aufeinanderprallte und sich nur ganz kurz vereinte. Schon verließen sie sich wieder und ich hing weit über ihr. Doch sofort kam ich zurück grub mich ein.

Mein Liebessaft hatte sich schon bereit gemacht und wartete auf den Auslöser. Er wollte losgelassen werden, wollte meinen Körper verlassen und in einen anderen übergehen.

Ich wurde schneller und spürte intensiver, wie ich durch die langsam enger werdende Passage glitt. Kündete es bei Frau Müller doch ihren Höhepunkt an, den ich ebenfalls suchte.

Wie gewohnt wurde ich kurz vorher noch steifer und dicker. Machte mich bereit sie zu füllen, ihre Muschel unter Wasser zu setzen. Dabei schaute ich weiterhin Frau Schmidt in die Augen. Die mir geradezu durch meine Augen auf die Seele schaute.

Gleich würde ich spritzen, würde mein Sperma für Frau Schmidt in Frau Müller opfern. Das Kostbarste, was ich hatte, nur für sie.

Bei dem Gedanken kam ich. Meine Augen rissen sich weit auf um dabei weiterhin Frau Schmidt zu sehen, nichts sollte mich davon abhalten sie zu erblicken, wenn ich mich ergoss.

Mit einem letzten Stoß drückte ich mich so tief nach unten, wie ich es nur konnte. Dabei drehte ich mich noch mit einer wiegenden Bewegung hin und her. Jeder Millimeter von mir den ich hineindrücken konnte sollte auch genutzt werden.

So tief hatte wahrscheinlich noch niemand in Frau Müller gesteckt denn sie brüllte auf einmal auf und versuchte irgendwie wegzukommen, doch das gelang ihr nicht. Gnadenlos hielt Frau Schmidt sie fest und ich blieb, wo ich war, hob mich nicht einen Millimeter an, sondern blieb hart auf sie gequetscht. Fest, fast hart drückte sich meine Eichel auf ihren Muttermund, als ich zu zucken begann. Zwei Pulse gingen durch meinen Schwanz hindurch, ohne dass etwas kam, erst beim dritten Mal schoss mein Same aus mir heraus.

Spritzer für Spritzer machte sich ein dicker Strahl nach dem anderen auf den Weg Frau Müller zu füllen. Dabei erbebte sie unter mir in ihrem eigenen Orgasmus. Zuckend nahm sie meinen Samen entgegen und leitete ihn an die richtigen Stellen weiter.

Erst als mein Erguss abebbte und nur noch die Reste träge aus mir heraus flossen, legte Frau Schmidt die Beine von Frau Müller gekreuzt über meinen Rücken und ließ los.

Immer noch liefen Wellen durch den Körper unter mir und ich hielt still. Schwelgte noch weitere Sekunden in dem Gefühl, den ihre mich noch weiter melkende Scheide an mir verursachte.

Die ganze Zeit lang sah ich dabei meiner Frau in die Augen.

Sonntag, 30. Januar 2011

Ich liebe die Wochenenden genauso wie die freien Tage. Schmerzen in den Knien oder sonst wo habe ich so gut wie keine mehr. Ich kann inzwischen sogar recht lange auf normalem Steinboden kriechen, ohne dass es mir wehtut.

Viel kann ich anscheinend nicht mehr lernen, es sind nur noch Korrekturen, die meine Frau an mir vornimmt. Winzige Kleinigkeiten, die niemandem sonst auffallen würde. Mal ist ein Winkel nicht einhundert, sondern nur neunundneunzig prozentig. Nichts Besonderes. Somit scheint meine Ausbildung wohl so gut wie abgeschlossen zu sein. Vielleich schon dieses längere Wochenende.

Jedenfalls war ich gestern wie immer bei meiner Frau. Wir waren alleine im Übungsraum und wir gingen noch einmal so gut wie alles durch, was sie mir beigebracht hatte dabei hatte ich aber meine Maske auf.

Es gab kaum etwas auszusetzen. Zwei minimale Fehler über, die sie hinweg sah. Sonst war sie vollauf zufrieden mit mir.

Während wir also unsere Runden drehten, ging die Tür auf und Frau Müller kam herein.

Wir hielten, als wir bei ihr angekommen waren, sie wurde mit angekettet und wir gingen weiter, ich rechts und sie links neben meiner Frau. Dabei sah Frau Schmidt gerade nach vorne.

Dann verließen wir den Raum, damit sie uns in den Spiegeln im Flur begutachten konnten und es sah dieses Mal gar nicht so schlecht aus. Mein größerer Körper, stämmig und muskulös, ihrer schmal und grazil. Dazwischen die perfekten Beine von Frau Schmidt. Gut, Frau Müller machte Fehler, aber wenn sie in der nächsten Zeit besser werden würde, dann könnte es super aussehen. Wir wären kein schlechtes Team.

So gingen wir dann wieder in den Übungsraum. Damit war der Tag auch schon wieder vorbei. Mehr passierte nicht.

Montag, 31. Januar 2011

Ich bin noch ganz aufgeregt. Gestern war es soweit.

Niemand hatte mich darauf vorbereitet. Vielleicht war das auch gut so.

Als ich in den Raum kam, standen dort mehrere Stühle, auf denen sieben Frauen und Männer saßen, die soweit ich erkennen, konnte alle drei Sterne auf Ihren Halsbändern trugen.

Kaum war ich durch die Tür gekommen stand schon Frau Schmidt neben mir und kettete mich an. Dann ging sie mit mir durch den Raum. Erst im Kreis, dann hin und her. Wir spulten jedenfalls das ganze Programm, ab was ich konnte. Dabei sahen mir die Leute zu und mir war klar, was es bedeutete. Es musste eine Prüfungskommission sein, anders konnte ich es mir nicht vorstellen.

So strengte ich mich noch einmal ganz besonders an. Ich wollte noch besser sein als sonst, obwohl das fast nicht mehr möglich war.

An den Mienen der Prüfer konnte ich jedenfalls nichts erkennen. Jedenfalls nicht aus dem Augenwinkel. Sie schrieben nichts auf, sie sprachen nicht miteinander. Sie beobachteten nur.

Etwa eine halbe Stunde später gingen wir direkt auf sie zu und Frau Schmidt blieb stehen. Wie ich es gelernt hatte, setzte ich mich neben sie und starrte geradeaus, ohne mit den Wimpern zu zucken.

Es fing links von mir an und der Reihe nach nickte einer nach dem anderen. Nur einmal kurz aber das reichte dann. Einstimmig. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Dann stand einer der Prüfer auf, beugte sich zu mir herunter und durchtrennte symbolisch mit einer Zange den Metallring, an dem die Kette eingehakt war. Die Leine war frei und hing jetzt in der Luft. Daraufhin standen die anderen auf, nickten noch einmal in Richtung von Frau Schmidt und dann sogar in die meine und verließen den Raum.

Später kam noch Frau Müller. Anscheinend war sie meine Belohnung. Außer ihrem Halsband und einer Augenbinde, durch die sie nichts sehen konnte, trug sie nichts am Leib. Sie wurde von Frau Schmidt zu mir geführt, die mir andeutete, mich ebenfalls auszuziehen.

Es dauerte nicht lange und ich war aus dem Anzug. Dann war ich wieder auf dem Boden. Zugleich kam meine Frau mit Frau Müller auf mich zu und beugte sich zu mir herunter. Sie lächelte über das ganze Gesicht und sah das erste Mal wirklich glücklich aus, soweit ich es beurteilen kann. Sie sah mir noch einmal tief in die Augen und drückte mir dann die Leine in die Hand.

Ich hatte es also wirklich geschafft. Meine Lehre war vorbei. Nicht nur das, ich durfte anscheinend auch ausbilden. Eine größere Ehre konnte mir kaum zuteilwerden. Vor Stolz schwoll mir geradezu die Brust und nicht nur die. Ich sah im Augenwinkel Frau Müller und genoss es jetzt ihre lange Leine zu verkürzen während Frau Schmidt sich zurückzog. Sie verschwand aus dem Raum und schloss die Tür hinter sich.

Ich genoss Frau Müller aus vollen Zügen. Mit weit ausgestreckten und gespreizten Beinen saß ich auf dem Boden und zog sie dazwischen. Dann ließ ich mich zurücksinken und zog ihren Kopf mit der Kette nach unten.

Die erste Berührung ihrer Lippen auf meinem schon steifen Schwanz war wunderbar. Doch dann schob ich mit einer Hand die Vorhaut weit herunter und zog ihren Kopf weiter herab. Langsam sah ich die dicke Eichel zwischen ihre Lippen gleiten und in ihren Mundraum verschwinden.

Hier ließ ich mich erst einmal verwöhnen und nahm ihre Liebkosungen entgegen. Sie machte es wirklich sehr gut und es war grandios ihr dabei zuzuschauen. Doch dann nahm ich eine ihrer Hände und ließ sie selber meine Vorhaut zurückziehen und gleichzeitig zog ich ihre andere Hand an meine Eier.

Gefühlvoll wurden sie geknetet. Sie rollte sie zwischen ihren Fingern leicht hin und her und ich sank mit dem Kopf zurück auf den Boden und ließ sie eine Weile machen. Sie schaffte es sehr schnell, mich sehr weit zu bringen. Aber so wollte ich es dann doch nicht haben.

Ich ließ die Leine locker und sie hob ihren Kopf an und verließ mich. Schnell war ich selber auf den Knien, zog ihren Kopf nach oben und drang jetzt von vorne in ihren Mund ein. Jetzt konnte ich mich selber ein wenig in ihrem Mundraum reiben, konnte die Initiative ergreifen und selber steuern. Aber das war immer noch nicht das, was ich wollte. Schön aber nicht perfekt für mich.

Dann drückte ich sie zu Boden und warf sie um.

Lag sie zuerst noch auf der Seite, drehte ich sie jetzt auf den Rücken.

So wie ich es gelernt hatte, krabbelte ich über sie. Mit weit gespreizten Beinen ließ ich mir erst einmal meine herunterhängenden Eier lecken und abwechselnd lutschen. Leider war ihr Mund zu klein um beide hineindrücken zu können, aber dafür hatte ich etwas anderes, was hinein wollte. Ich rutschte wieder etwas nach hinten.

Mit leichtem Druck öffneten sich ihre Lippen, als meine Eichel Einlass suchte, an deren Spitze schon ein erster Lusttropfen hervorquoll. Sich mit ihrem Speichel vermischend schob ich mich in ihren Mund. Mit einer Hand griff ich nach unten und nahm eine ihrer Hände. Ich umschloss damit den Stamm und brachte sie dazu, die Vorhaut zurückzuschieben. Er fühlte sich jetzt absolut nackt an und es war die reinste Wonne ihn wieder in ihren Mund zu drängen.

Wieder quoll ein Lusttropfen hervor und verstärkte meinen Geschmack.

Frau Müller merkte es und bemühte sich umso mehr, dass es mir gut ging und das hatte schneller Erfolg, als ich gedacht hatte. Sie erwischte einen Punkt bei mir, der den Auslöser drückte. Ich ließ es einfach laufen. Mein Schwanz begann zu pochen und spuckte seine Ladung in mehreren Strahlen in ihren Rachen. Dabei hielt ich völlig still und genoss es einfach auszulaufen, ohne mich anzustrengen. Frau Müller machte es mir leicht. Sie sauge von unten und entzog mir so auch noch den Rest.

Danach verlor mein Schwanz nur wenig an Festigkeit. Er war jetzt nur unheimlich empfindlich und so zog ich ihn aus ihrem Mund, rutschte langsam weiter nach unten und legte ihn zwischen ihre Brüste. Hier verweilte ich einen kleinen Augenblick und genoss es, dieses Bild in mich aufzunehmen.

Erst dann setzte ich meinen Weg fort.

Meine Rute rutschte über ihren Bauch, überquerte den Bauchnabel und geriet immer weiter nach unten. Dabei gewann er wieder an Festigkeit.

Ich hob mich nur einmal kurz an, um zwischen ihre Beine zu kommen. Hier senkte ich mich sofort wieder ab und berührte mit meiner immer noch empfindlichen Spitze die Pforte, die es zu durchwandern galt. Ich klopfte an, um eintreten zu dürfen und mir kam bereits Feuchtigkeit entgegen. Sie erwartete mich bereits als Gast und ich schickte mich an, die Gastfreundschaft anzunehmen. Wieder rot und dick aufgepumpt drückte ich gegen sie und ich sah den geschwollenen Kopf eintreten. Er hielt noch für einen Moment inne, dann verschwand er mit einem Seufzer von mir und einem Zittern von ihr, in ihrem Unterleib.

Obwohl er immer noch empfindlich für Reibungen war, schob ich ihn trotzdem weit hinein und hielt dann erst einmal still. Von Balsam umspült erholte er sich langsam wieder und verkündete mir ein weiteres Mal bereit zu sein.

Frau Müller zog ihre Beine weit an und ließ sie dann so breit wie möglich auseinander fächern. So war der Zugang so frei wie möglich, um mich in ihr austoben zu können und das nutzte ich aus. Kurz zuvor schon einmal abgespritzt, dauerte es jetzt lange bis sich wieder genug Spannung aufbaute, um noch einmal zu kommen, aber das kam uns beiden zugute. Ich konnte sie lange bearbeiten. Ging auf ihre Bedürfnisse ein und brachte sie schon nach fünf Minuten das erste Mal über den Berg. Ich hielt still und genoss ihren Ausbruch, den ich an meinem in ihr steckenden Schwanz gut verfolgen konnte. Eine Weile später kam es ihr noch einmal. Es war sogar noch heftiger als zuvor und sie riss mich fast mit. Doch auch dieser Orgasmus verebbte und ich machte weiter.

Diesmal entfernte ich mich weit von ihr und brachte meine Hand zwischen uns. Mit dem Daumen massierte ich ihre Kirsche und sie reagierte blitzartig darauf. Sie bäumte sich auf und ihr ganzer Körper verging in verkrampft wirkenden Wellen.

Jetzt war es bei mir auch langsam soweit. Ich nahm Anlauf zu meinem Finale und begann mich in sie zu rammen. Dabei merkte ich, dass Frau Müller nicht mehr konnte. Ihr Körper war nicht mehr unter ihrer Kontrolle, verweigerte sich mir aber auch nicht. In ihrem Bauch arbeiteten noch einige Muskeln, die mich fest umschlossen hielten. Selbst jetzt noch massierten sie mich innerlich und ich wollte ihre Bemühungen nicht unbelohnt lassen.

Meine Erregung war inzwischen auch wieder soweit gestiegen, dass ein Ventil tief in meinem Bauch geöffnet werden wollte. Der Druck war bereits wieder enorm und ich wollte nicht, dass es platzt.

Ich nahm ihre Beine und legte sie mit den Kniekehlen auf meine Schultern, was sie Widerstands und willenlos über sich ergehen ließ. Ihre Handgelenke in meinen Händen hatte ich sie jetzt wie ein Päckchen unter mir verschnürt. So konnte sie sich nicht mehr bewegen, als ich zum Endspurt ansetzte. Ich sammelte noch einmal meine Kräfte und schob mich schneller werdend in sie hinein, verfolgte meinen Weg zur Erlösung. Ihr Kopf ging dabei hin und her und ihr Atem wurde wieder schneller. Sie hechelte in kurzen Atemstößen und ich sah ihr dabei zu.

Mein Herz ging schneller, mir war eine Idee gekommen und die wollte ich jetzt auskosten. Sie war für mich so gut, dass sie meine Erregung auf den Gipfel brachte. Ich begann mich, in Frau Müller vorzubereiten. Rieb mich noch intensiver in ihr, glitt noch bewusster an den Innenseiten der Röhre entlang, mal auf der rechten, mal auf der linken Seite und wieder zurück.

Endlich war es soweit. Ich tat den letzten, alles entscheidenden Streich. Vollkommen gerade rammte ich mich noch einmal in ihr Geschlecht, fühlte die Tiefe ihres Schoßes.

In diesem Moment passierten mehrere Dinge auf einmal.

Das Ventil öffnete sich, mein dicker Schwanz begann zu zucken, geleichzeitig verkrampfte sich ihr Bauch noch einmal dann ließ ich mit einer Hand ihr Gelenk los und zog ihr die Augenbinde vom Kopf.

Sie blinzelte einmal, als mein erster Schub in ihren Schoß spritzte. Ein Ausdruck des Erkennens erreichte ihr Gesicht. Sie sah mich zugleich erstaunt und geil an. Dann schrie sie ihren letzten Orgasmus aus sich heraus, während ihre Fersen auf meinen Rücken trommelten.

Weitere Spritzer verließen mich und überschwemmten das Innere meiner Lehrerin. Sie verging im Taumel der Lust und lies mich gewähren. Sie wehrte sich nicht, obwohl ihr bewusst sein musste, wer ich war. Sie schloss nur noch ihre Augen und nahm meine restlichen Liebesgrüße entgegen.

Zehn Minuten später trennten wir und voneinander. So lange war ich noch in ihr gewesen ohne das sie mich hinaus warf, denn so lange brauchten wir, um in die Welt zurück zu kommen. Erst jetzt wurde ihr wirklich klar, was los war, aber da stand ich schon neben ihr und zog sie mit der Leine auf die Knie.

Nackt wie wir waren ging ich und kroch sie neben mir aus dem Raum. Ich dulde keinen Widerspruch, schon gar nicht von Schülern.

Im Umkleideraum lag ein neuer Anzug. Schwarzblau wie der von Frau Schmidt.

Dies sind die Aufzeichnungen meiner Zeit in der Ausbildung. Danach wurde ich selber zum Ausbilder und hatte Frau Müller wirklich als erste Schülerin.

Ach ja, schaut euch um, vielleicht bekommt ihr jemanden mit einem Halsband zu sehen in dem Steinchen eingelassen sind. Denkt dann an mich!

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