Seminar (Netzfund)

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Ich heiße Kate und bin 34 Jahre alt. Vor nicht zu langer Zeit wurden wir von unserer Firma zu einem zweitägigen Seminar geschickt. Das Hotel, in dem wir wohnten, war ganz in Ordnung. Was mir nicht so gefiel war, daß wir in Doppelzimmer untergebracht waren. Ich hätte viel lieber ein Einzelzimmer gehabt, da ich auch gerne Zeit nur mit mir selbst verbringe.

Ich teilte mir das Zimmer mit einer Frau, die im Vertrieb arbeitete und die ich nicht näher kannte. Sie war etwa gleich alt wie ich, hatte halblange, leicht gewellte braune Haare und sah eigentlich recht gut aus. Ich selber sehe auch nicht schlecht aus. Ich bin fast 1,70 m groß, habe lange, blonde Haare und eine — wie ich meine — gute Figur. Sie war genau wie ich verheiratet.

Das Seminar tagsüber war recht anstrengend. Am Abend ging ich noch mit ein paar Kollegen aus. Als ich gegen 11.00 Uhr zurückkam, war meine Zimmergenossin schon da. Sie hatte bereits ihr Nachthemd an und las noch in einem Buch. Ich begab mich ins Bad und bereitete mich für die Nacht vor. Als ich aus dem Bad kam, hatte meine Kollegin ihr Licht schon gelöscht und schien schon zu schlafen.

Ich legte mich auch in mein Bett und blätterte noch in einer Zeitschrift. Nach kurzer Zeit löschte ich das Licht. Ich konnte nicht einschlafen. Ich spürte, ich brauche Sex. Mein Mann und ich hatten oft Sex miteinander, zudem masturbierte ich auch von Zeit zu Zeit. Meine Gedanken kreisten nur noch um dieses Thema. Ich dachte an meinen Mann, seinen gut gebauten Körper, an seinen harten Penis, wie ich ihn in meiner Hand hielt, wie seine Hand zwischen meinen Beinen war und wie er schließlich in mich glitt. Ich wollte mich jetzt am liebsten selbst befriedigen. Ich wagte es aber nicht, da ich nicht alleine war. Ich versuchte daher, die Gedanken an Sex beiseite zu schieben. Aber wie es so ist, je mehr man versucht an etwas nicht zu denken, desto stärker wird es. Ich wurde immer erregter. Ich hielt die Spannung kaum mehr aus.

Schließlich glitt meine Hand in mein Höschen. Meine Kollegin schläft schon fest, und wenn ich es leise unter meiner Decke mache, dann besteht kein Risiko, versuchte ich mich zu überzeugen. Mit einem Finger strich ich sanft um meine Klitoris. Meine Finger glitten tiefer, ich war schon ganz feucht. Ich war jetzt unglaublich erregt, trotzdem schaffte ich es, meinen Atem ruhig zu halten, jedenfalls so weit, wie dies in so einer Situation möglich ist. Meine Bewegungen wurden immer intensiver, dennoch war ich beinahe lautlos. Allein das Streichen meiner Finger um die Schamlippen, die aufgrund meiner großen Feuchtigkeit ein leises aber verräterisches Geräusch hervorriefen, war noch wahrnehmbar.

Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt, und ich konnte alles im Zimmer genau wahrnehmen. Ich war schon kurz davor zu kommen, als ich sah, daß sich meine Kollegin im Bett umdrehte und mit ihrem Gesicht jetzt genau in Richtung von meinem Bett lag. Ich erschrak und hielt inne. Ich wartete einen Moment ab und sah sie an. schließlich kam ich zur Überzeugung, dass sie nicht aufgewacht war und machte weiter. Es erregte mich sehr, es vor jemand anders zu tun, ohne daß dieser es bemerkt. Mein Blick streifte wieder das Bett meiner Kollegin und ich erstarrte.

Ich sah, wie sich unter ihrer Bettdecke in Höhe des Schrittes etwas leicht bewegte und hörte dazu ein verräterisches Geräusch, wie es streichelnde Finger bei feuchten Schamlippen hervorrufen. Ich war wie vom Blitz getroffen. Sie masturbierte ebenfalls! Sie musste also alles mitbekommen haben. Meine Kollegin bemerkte, dass ich sah, was sie tat, und hielt auch inne.

Der Gedanke, dass ich sie so erregt hatte, dass auch sie begann zu masturbieren, versetzte mir einen unglaublichen Kick. Ich tat es, und sie tat es. Sie konnte also nichts mehr dagegen sagen. Der Gedanke, es weiter zu tun, vor ihr, versetzte mich fast in einen Rausch. Jetzt ist es ja egal, dachte ich mir, und ich schlug meine Decke auf. Ohne Hemmungen begann ich mich mit beiden Händen zu befriedigen. Dieser Anblick tat wohl seine Wirkung auf meine Kollegin, die ebenfalls ihre Decke zurückschlug und ebenfalls nicht mehr versteckte, was sie tat.

Ich stehe eigentlich nicht auf Frauen, aber der Anblick meiner Kollegin, die es sich selbst machte, war heiß. Ich kam und zwar so stark, wie selten einmal zu vor. Das war auch wohl für meine Kollegin zu viel Stimulation, und sie kam mit einem lauten Aufstöhnen.

Normalerweise klingt meine sexuelle Spannung nach einem Orgasmus ab. Aber diesmal war es anders. Ich war immer noch erregt. Ich zog mein Nachthemd und mein Höschen aus. Ich hatte nun keinerlei Scham mehr vor meiner Kollegin und lag nun nackt auf meinem Bett. Meiner Kollegin mußte es gleich gehen, auch sie zog sich nackt aus. Wir sahen uns nur an, ohne etwas zu sagen. Ich wollte sie besser sehen und schaltete das Licht ein. Sie lag auf dem Bett mit gespreizten Beinen, während sie mit beiden Händen ihre Brüste massierte. Mir war es bis dahin nie aufgefallen, aber sie hatte schöne, wohlgeformte Brüste. Ihre Nippel waren hoch aufgerichtet. Schließlich glitt eine Hand zwischen ihre Beine und sie begann sich mit intensiven Bewegungen dort zu befriedigen, während sie ihren Blick auf mich richtete.

Ich tat schon längst das gleiche. Ich drehte mich ein wenig, so dass sie mich besser sehen konnte. Es war verrückt, wir sprachen kein Wort miteinander, wir gaben uns einfach nur unserer Lust hin. Ich beobachtete, wie sie ihre Klitoris mit schnellen, kreisenden Bewegungen rieb. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals in meinem Leben so erregt, gewesen wäre. Ich tat es ihr gleich. Diesmal kam sie vor mir und zwar heftiger als zu vor. Ich kam ebenfalls.

Sie schien immer noch nicht genug zu haben. Sie richtete sich auf und setzte sich an die Bettkante, so daß ich sie ganz genau sehen konnte und führte sich nun vor meinen Augen einen Finger ein und bewegte diesen zunächst sanft, und dann immer schneller werdend. Wenn ich vorher geglaubt habe, daß der zweite Orgasmus mir Entspannung gebracht hatte, wurde ich nun eines besseren belehrt. Es war, als ob er nicht gewesen wäre. Ich setzte mich ebenfalls auf, setze mich mit gespreizten Beinen auf meine Bettkante gegenüber meiner Kollegin, damit auch sie mich besser sehen konnte.

Wir berührten uns fast. Für einen Moment kam mir der Gedanke, es mit ihr gemeinsam zu tun. Aber etwas in mir hielt mich zurück, dies war eine Grenze, die ich nicht bereit war zu überschreiten. Ich spürte, wie es meiner Kollegin ähnlich ging. Und außerdem schien es mir, als könnte dadurch die besondere Erotik des Moments zerstört werden. Ich blickte meine Kollegin an. Die Klitoris meiner Kollegin war unheimlich groß. Ich blickte mich selbst an und stellte fest, daß sich auch meine Klitoris unheimlich vergrößert hatte und jener meiner Kollegin in der Größe kaum nach stand. Ich spürte die Blicke meiner Kollegin, wie auch sie meine Klit fixierte. Dies machte mich vor Erregung schier verrückt. Ich fickte mich regelrecht wie verrückt mit zwei Fingern, während ich mit meiner anderen Hand meine Klitoris rieb. Ich spürte, wie mich der dritte Orgasmus erfaßte Ich fiel zurück auf mein Bett. Mein Körper wand sich, begleitet von lautem Aufstöhnen. Ich konnte das Aufstöhnen nicht mehr verhindern, ich hatte keine Kontrolle mehr über mich. Ich wurde von dem Orgasmus regelrecht fortgetragen. Dieser Orgasmus schien nicht mehr aufhören zu wollen. Kaum war eine Welle vorüber, erfaßte mich die nächste. Ich kann nicht mehr sagen, wie lange es gedauert hat, aber als er vorüber war, war ich so erschöpft, daß ich kein Bedürfnis mehr hatte weiterzumachen.

Jetzt erst nahm ich meine Kollegin wahr, die ebenfalls entspannt auf dem Bett lag. Wortlos stand sie auf, lächelte mich an und begab sich ins Bad. Als sie zurückkam ging ich ebenfalls ins Bad, erfrischte mich und kleidete mich wieder an. Als ich zurückkam, legte ich mich in mein Bett, lächelte meine Kollegin an, und löschte das Licht. Es war wirklich verrückt, keine von uns beiden hatte die ganze Zeit über ein Wort gesprochen.

Am nächsten Morgen war alles ganz normal. Keine von uns beiden sprach die andere darauf an. Wir taten so, als ob nichts geschehen wäre. Beim Seminar selbst hatten wir keinen Kontakt miteinander und suchten diesen auch nicht. Später traf ich sie hin und wieder in der Firma. Wir grüßen uns zwar freundlich, aber unser Verhältnis ist wie zwischen normalen Kollegen. Wir haben auch nie mehr über diese Nacht geredet. Von meiner Seite war es nicht der Grund, dass es mir besonders peinlich gewesen wäre (etwas schon), vielmehr war es für mich, als hätten Worte den Zauber dieser Nacht zerstört.

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