Spass mit Miriam

Kapitel 1

Mittwochabend 18:30 Uhr. Endlich zuhause angekommen. Ein scheiß Tag im Büro verbracht. Na ja der Abend wird wohl nicht besser. Schon mittags informierte mich Miriam, meine Freundin, dass sie heute Abend keine Zeit hätte. Musste noch zu einer Freundin die Stress mit ihrem Freund hat…. Also ein Abend alleine stand an. Und das obwohl wir uns feste vorgenommen hatten, heute Nacht zusammen zu verbringen. Was soll ich sagen? Manchmal haben Frau und Mann in einer Beziehung auch Triebe. Und da wir ein sehr offenes Paar sind sprechen wir auch offen darüber. Wir hatten uns eigentlich auf einen verdammt geilen Abend gefreut.

Ich schaltete den Fernseher ein und machte mir etwas zu essen. Gerade setzte ich mich vorm Fernseher hin, als ich hörte, wie ein Schlüssel in meinem Haustürschloss gesteckt wurde. Erschrocken fuhr ich zusammen. Wer konnte das sein? Die Haustür ging auf und ich setzte mich auf um in den Hausflur zu stürmen. Doch da hörte ich schon eine mir vertraute Stimme: „Überraschung! Ich hab dich angelogen und wollte mal einfach so vorbeikommen.“ Genau es war Miriam. Ich war so perplex und sauer zugleich. Ich fuhr sie erst einmal an, wie sie mir solch einen Schrecken bereiten konnte. Doch dann musterte ich sie genauer und es war um mich geschehen. Sie trug eine Schlaghose wie immer und dazu ihre hohen Schuhe, die ich ihr vor einiger Zeit mal gekauft hatte. Schwarze Plateau Heels mit einem 6 cm Blockabsatz. Dadurch kamen ihre Beine mal wieder voll zur Geltung.

Vielleicht mal Miriam kurz beschrieben. Sie ist ein bildhübsches Mädel. Ihre Figur ist ein Traum. Man(n) kann über Geschmack streiten, aber für mich perfekt. Sie hat ein wunderschönes Gesicht. Das Gesicht ist zwar ein wenig rundlich aber sehr nett anzuschauen, gerade wenn sie lacht und ihr langes brünettes Haar dabei keck nach hinten wirft. Ja sie hat perfekte Haare. Reichen ihr ungefähr bis zur Mitte ihres Rückens. Schön fest und glänzend. Der Rest ihrer Figur? Schnell beschrieben. Auf ihre Oberweite kann sie zu Recht stolz sein. Sie betont auch immer, was sie dafür alles tut damit es so gut ausschaut. Von wegen Antifalten Creme, etc. Ja ja – keine Angst. Sie ist erst 25 Jahre und das ist halt eine ihrer Macken. Aber im Grunde gibt der Erfolg ihr doch recht. Ihre Haut ist wirklich klasse weich und schön anzuschauen. Ihre Beine kommen durch ihre engen Schlaghosen immer schön zur Geltung. Ich für meinen Teil habe noch nie perfektere schlanke Beine gesehen. Ihr Po, der immer durch die engen Hosen schön betont wird, ist so sexy und klein… Ich schmelze regelmäßig dahin. Schau halt gern auf den Hintern einer Frau. Sie hat bereits Kinder bekommen. Das sieht man an der einen oder anderen Problemzone. Aber hey – genau das macht sie in meinen Augen erst richtig sexy…. Das hat wirklich was!

Jetzt konnte ich sie erst einmal nur noch ruhig anstarren. Mir blieb der Atem weg. Noch während ich ihr predigte mich nicht so zu erschrecken zog sie ihre Jeans Jacke aus und hervor kam ihr nackter Oberkörper. Sie nahm ihren Kopf etwas zu Seite und grinste mich an: „Na – entschädigt dich das für den Schrecken?“ Ich konnte nur still nicken. Dass sie so unumwunden zur Sache kam, hatte ich noch nicht erlebt. Ich dachte noch, dass sie ja gehörig geil sein müsste, da tat sie schon 3 Schritte auf mich zu und umarmte mich. Ihr Mund suchte den meinen und eine Hand legte sie wie selbstverständlich an einer meiner empfindlichsten Stellen und streichelte zärtlich über meine Hose.

Jetzt konnte ich nicht mehr und zog sie Richtung Couch. Aber sie entzog sich mir und meinte nur: „Nicht so schnell mein Schatz. Ich denke wenn du Sex mit mir haben möchtest dann richtest du dich heute Abend mal nach meinen Spielregeln. Ich kenne dich und das, was ich vorhabe, wolltest du doch immer mal erleben.“

Ich wusste nicht worauf sie hinaus wollte. Aber da sie mich schon immer erstaunt hatte und mir viele Freuden bereitet hatte – wie gesagt wir sind beide sehr offen was Sex angeht – trat ich erwartungsvoll einen Schritt zurück. „Warst du schon Duschen?“, fragte sie mich. Ich bejahte die Frage, da ich schon nachmittags im Fitness-Studio war und dort nach dem Training auch geduscht hatte. Sie meinte nur: „Weißt du was… Mein Anblick hat doch bestimmt schon deinen Kleinen angeregt. Zieh dich aus ich möchte dich nackt sehen und gleich auch spüren.“ Wie zur Bestätigung und um mir die Sache wohl auch zu erleichtern öffnete sie ebenfalls ihre Hose. Da sah ich, dass sie auch kein Höschen trug und ihre rasierte Scham bereits verdächtig feucht glänzte. Ich beeilte mich, mich ganz schnell auszuziehen. Schnell stand ich Nackt vor ihr und sie kam näher. Wieder umarmte sie mich, zog mich fest an sich und dirigierte mich auf den kalten Fliesenboden. Das Kalte war zwar unangenehm, aber in diesem Moment war mir das alles egal. Ich wollte diese Frau nur noch haben und spüren.

Miriam machte meistens die ersten Schritte bzw. setzte meistens die ersten Signale wenn es um Sex ging. Dieses kommt einen sehr dominant vor. Es beruht aber nur auf der Tatsache, dass sie einfach mehr Erfahrung hat. Ich selbst hatte nur zwei Frauen vorher. Und da gab es nur Blümchensex obwohl ich immer mehr wollte. So ist es ja häufig im Leben. Während unseres eigenen Aktes hält sich aber diese dominante Art eigentlich in Grenzen. Im Gegenteil, je geiler sie wird, umso devoter und hingebungsvoller ist sie. Das kommt meiner Natur sogar sehr entgegen. Aber heute sollte ich mich mal täuschen und es sollte alles anders kommen. Aber liest selbst.

Sie postierte ihren Unterkörper genau über mein bestes Stück und fing an mit ihren Becken zu kreisen. Dann setzte sie sich mit dem Oberkörper auf. Sie guckte mich verlangend an. Sie strich sich mit ihren beiden Händen über ihre nackten vollen Brüste und meine Augen wurden immer größer. Mein Schwanz stand bereits steil in der Höhe. Mensch, was begehrte ich diese Frau in diesem Moment… Ihre Hände strichen über ihren Bauch. Immer weiter herunter. Sie hatte zwar ihre Hose geöffnet aber trug sie immer noch. Langsam griff sie mit einer Hand in ihre Hose und zog sie direkt wieder heraus. Dann hielt sie diese Hand an meinen Mund und sagte: „Schau wie geil und nass ich bin.“ Sie packte plötzlich meine beiden Arme und drückte sie zusammen. Das gelang ihr auch, weil ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte. Etwas schnappte zusammen und ich konnte meine Arme nicht mehr auseinander nehmen. Handschellen! Wo immer sie diese her hatte. Sie hatte einfach meine Hände gefesselt. Ich wollte gerade meckern da meinte sie sofort: „Schatz – vertrau mir heute Abend bitte. Ich werde dir nur gutes tun. Ich werde dich nicht verarschen oder in irgendeiner Form blamieren. Lass uns einfach zusammen Spaß haben. Vertraust du mir? Wenn ja, mache ich jetzt weiter und du nickst nur. Antworte mir nicht. Schau einfach nur zu und genieße.“ Ich kannte sie und wusste, dass es nicht zu meinem Nachteil sein würde. Von daher nickte ich sehr schnell. „Gut“, sagte sie und stand dann auf. Sie zog langsam ihre Schuhe aus. Sie trug in diesen Schuhen wieder ihre dicken schwarzen Tennissocken. Da die Schuhe aus Synthetikleder waren, mussten die Füße ganz schön geschwitzt sein. Ich achte auf solche Dinge weil ich auch ein Fußfetischist bin. Ich mag leicht feuchte Füße. Gerade Miriams erregen mich sehr. Aber keine Angst. Normaler Sex – was immer für den einen oder anderen normal ist – steht natürlich auch im Mittelpunkt. Mein Fetisch bezieht sich auf Schauen und darauf, dass ich das im Vorspiel einbaue. Das reicht in der Regel und mit Miriam hatte ich zum Glück eine Freundin, die mit meinem Fetisch umgehen konnte. Sogar eine Freundin die auch ganz dezent darauf achtete, dieses immer wieder einzusetzen. Sie wusste, es tut sich dann etwas bei mir…So auch jetzt als sie meinen Blick sah und meine Gedanken förmlich las. „Ich habe diese Schuhe heute morgen nach dem Aufstehen angezogen“, sagte sie, „und obwohl ich nur schlecht in ihnen laufen kann, habe ich sie trotzdem den gesamten Tag bis jetzt ununterbrochen getragen. Wir haben draußen Sonnenschein und 28°C. Was meinst Du wie geschwitzt und nass diese Füße sind?“ Sie zog nun ihre Hose aus. Die Socken hielt sie meistens an aber diesmal nicht. Auch die Socken wurden ausgezogen Hervor kam ihr schöner kleiner Fuß (Schuhgrüße 38 bei einer Körpergröße von 1,70 m). Ihre Fußnägel waren wieder schick mit blauem Nagellack lackiert. Sie hielt ihre Socken noch in der Hand als sie durch die Lippen hervorpresste: „Und nun wirst du es bereuen, dass ich diese unbequemen Schuhe den ganzen Tag tragen musste.“ Sie ließ sich breitbeinig auf meinen Oberkörper fallen und drückte mir beide Socken ins Gesicht. „Riech!“, brüllte sie und ich konnte gar nicht anders als diesen Duft einzusaugen. Ich mag es einfach. Miriam litt zum Glück nicht notorisch unter Schweißfüsse. Und sie wusch sie jeden Tag. Das ist viel Wert. Wenn sie also mal einen Schuh, wie jetzt, den ganzen Tag trug war er zwar feucht und roch natürlich ein wenig. Aber es ist für einen Fußfetischisten wie mich, ein absolut geiles Gefühl. Der Geruch ist recht frisch, so dass auch dieser nicht unangenehm ist. Im Gegenteil.

Ich schnupperte etwas. Letztlich hatte ich ja überhaupt keine andere Chance. Wie denn auch mit gefesselten Händen?

Ich ergab mich also meinem Schicksal. Daraufhin ließ sie ab und rutschte weiter nach unten. Geradewegs über mein bestes Stück und setzte sich auf meine Oberschenkel. Nun nahm sie erst einmal meinen Schwanz in beide Hände und strich zärtlich über ihn. Sie wurde immer heftiger. Als sie merkte, dass ich kurz vorm Kommen war, hörte sie auf. Sie streckte mir ihre Füße mitten ins Gesicht und zwang mich auch an ihnen zu riechen. Sie sagte nur: „Wenn du zu einen geilen Orgasmus kommen möchtest, dann leckst du sie ab“. Ich war verwirrt aber letztlich siegte die Geilheit und ich tat es. Ja, ich tat es wirklich. Mir war es noch nicht mal unangenehm. Ich bin zwar ein Fußfetischist, aber dass ich so darauf abfahre, hatte ich nicht erwartet. Sie ließ abermals von mir ab und kniete sich nun über mich. Sie kniete sich so hin, dass sie mir bequem einen Blasen konnte. Verlangend saugte sie meinen Schwanz mit ihren Mund. Auf und nieder fuhr sie immer wieder mit ihrer Zunge über meine harte Eichel. Gierig nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund auf und ließ auch wieder ab. Verlangend drückte ich ihr dabei mein Becken entgegen. Ich konnte nicht mehr und steuerte unaufhaltsam meinem Höhepunkt entgegen…. Und das obwohl ich doch sonst immer nach ihr kam. Auf meine Ausdauer war ich doch so stolz. Doch nun ließ sie mir keine Chance. Langsam baute sich eine Orgasmuswelle auf. Gleich, gleich ist es soweit. Ich merkte es deutlich, doch da hörte sie wiederum abrupt auf. „Aber hallo du willst doch nicht kommen“, lachte sie. Sie nahm jetzt einen ihrer Schuhe und platzierte die Fußöffnung genau über meine Nase und Mund. „Riech!“, befahl sie mir wieder. Und ich roch. Ich war so geil und somit sowieso zu keinen klaren Gedanken mehr fähig. Ich roch dieses geile Aroma. Es war süßlich frischer Fußgestank. Beim besten Willen nicht abartig. Man merkte eindeutig er war frisch. Maximal von diesem Tag. Das ist auch ok. Denn glaubt mir auch ein Fußfetischist läuft vor richtigen Schweißfüssen davon. Wirklich. Ich wenigstens.

Sie lachte mich aus und ließ den Schuh mal erst dort liegen. Ich hätte ihn abwerfen können aber ich tat es nicht. Warum wusste ich selbst nicht.

Nun setzte sich Miriam mit ihren Körper genau auf meinen Schwanz. Sofort fand mein Schwanz ihr vor Feuchtigkeit triefendes Loch. Sie lief förmlich aus. Also waren auch an ihr die vergangenen Minuten nicht spurlos vorbei gegangen. Hatte ich aber auch nicht wirklich erwartet. Sie fing mit leichten Bewegungen an, auf meinen Schwanz zu reiten. Zuerst nahm sie meinen Schwanz nicht ganz in sich auf und glitt immer wieder leicht nach oben. Doch mit der Zeit, als auch mein Atem immer kürzer wurde vor verlangen und Geilheit, setzte sie sich ganz drauf. Sie nahm ihn komplett auf und mein Schwanz füllte sie nun vollständig aus. Sie ritt mich immer schneller und durch das Vorspiel war ich so sehr gereizt, das ich ziemlich bald schon wieder soweit war. Es war nur eine Frage der Zeit bis ich kam, während sie wohl noch etwas von ihrem Orgasmus entfernt war. Daher rechnete ich jeden Moment mit dem Abstoppen. Aber nein, diesmal machte sie weiter. Sie ritt noch schneller und als sie spürte das ich mich verkrampfte, was bei mir ein eindeutiges Zeichen für den bevorstehenden Orgasmus ist, nahm sie ihn ganz in sich auf und ließ nur noch ihr Becken kreisen. Auch dieses reichte um den Orgasmus zu provozieren. Ich war so gereizt… Mein Schwanz fing an zu zucken und zog sich dreimal kurz hintereinander zusammen. Ich spritzte mein komplettes Sperma mitten in Miriam hinein. Mit ihrer Scheidenmuskulatur hielt sie meinen Schwanz fest.

Nun schaute sie mich streng an und rief: „Du wagst es vor mir zu kommen? Mich nicht auf meine Kosten kommen zu lassen? Na warte…“

Ich war etwas verwirrt. Normalerweise sprang sie nach solchen Dingen erst einmal auf und schrie: „Iiiii Sperma… das läuft alles aus mir raus.“ Aber diesmal war es anders. Sie stand auf und hielt mit ihrer Hand sogar ihr Loch zu. Dann stellte sie sich breitbeinig über mein Gesicht. Sie stieß noch rasch mit einen Fuß den Schuh von meinem Gesicht. Denn dieser lag da ja noch immer. Wenn ich nun an ihr Hochschaute stand sie genau über mir. Ich hatte einen fantastischen Anblick auf ihr Paradies und ihren Busen. Sie hatte einen Prachtkörper. Diese Frau war so super klasse geil. Meine Traumfrau halt. Und hier stand sie nun.

Sie starrte mir mitten in meine Augen und sagte sehr leise aber streng: „So du wolltest mich also schon immer mal lecken?“ „Erinnerst Du dich noch an den Abend wo ich mich gezwungen fühlte durch deine Doofheit dein Sperma zu schlucken?“, fuhr sie fort. „Auch das zahle ich dir jetzt heim.“, murmelte sie und zog ihre Hand von ihrer Pflaume weg. Zeitgleich setzte sie sich direkt auf mein Gesicht. Sie sagte: „So du Arsch dann leck mich auch. Mal sehen wie dir denn selbst dein eigenes Sperma schmeckt.“ Ich war immer noch geil und wenn man geil ist, macht man Sachen die man nicht erklären kann. Mein Sperma war mir so egal. Ich leckte einfach. Sehr vorsichtig. Das war das erste Mal für mich. Ich hatte noch nie eine Frau geleckt. Wusste gar nicht wie das ging. Ich hörte Miriam aber leise aufstöhnen. Also musste ich etwas richtig machen. Denn es war ein sehr wollüstiges Aufstöhnen. „Ja komm leck mich und mach mich von deinen scheiß Sperma frei“, presste sie hervor. Sie drückte nun ihr Becken gegen mein Gesicht. Ich hatte gar keine andere Wahl als sie zu lecken. Ihr Scheide lag genau auf meinen Mund und durch das leichte bewegen ihres Beckens schob sich ihre Pflaume auch über meine Nase. Sie war so geil. Ich wollte diese Frau lecken. Doch plötzlich rutschte sie wieder nach unten auf meine Knie. Nun nahm sie meinen Kleinen genau zwischen ihren Füßen und fing ihn an zu streicheln. Ihre Fußsohlen gingen rauf und runter. Das war eine sehr sichere Methode um meinen Schwanz wieder schnell zu seiner eigentlichen Größe anschwellen zu lassen. Aufgegeilt war ich ja auch noch durch das Lecken ihres Kitzlers. So wuchs er sehr schnell heran. Und siehe da – auf einmal stand er wieder steif und prächtig da. Das war sofort die Einladung für Miriam sich wieder auf ihn zu setzen. Diesmal ritt sie mich entschlossen ihren eigenen Vergnügen entgegen. Schnell spürte ich wie sich ihre Scheidenmuskulator zusammen zog. Gleichzeitig wurde ihr Stöhnen heftiger und lauter und es war so als ob noch mehr Feuchtigkeit aus ihr herauslief. „Jaaaa – schrie sie heraus“, und fuhr dann leiser und grinsend fort, „ ich habe fertig“. Diesmal war sie vor mir gekommen, denn ich war noch weit von meinen Höhepunkt entfernt. Sie schien meine Gedanken zu ahnen denn sie sagte nur frech: „Nö – du so einfach nicht. Erst kommst du vor mir und dann soll ich dich so schnell belohnen?“ Sie stand wieder auf und stellte sich breitbeinig über mein Gesicht. Genau wie vorhin nur das sie sich jetzt etwas mehr hinhockte. Plötzlich hörte ich nur noch ein Plätschern und sah ein Strahl aus ihrer Scheide laufen. Sie pinkelte mich einfach an. Ich konnte noch eben meine Augen schließen. „Ich weiß, du stehst eigentlich nicht drauf angepinkelt zu werden, aber findest es doch gleichzeitig trotzdem geil eine Frau dabei zu beobachten. Tja hast mich etwas zu sehr genervt. Deshalb also noch mal zum abgewöhnen diesmal die volle Ladung und nicht nur ein wenig wie das letzte Mal.“ Sie lachte laut und guckte mich triumphierend an, nachdem sie fertig war.

Ja, das war mir auch ein wenig ekelig aber gleichzeitig auch sehr geil. Wie soll ich es beschreiben. Hätte ich keinen Ständer gehabt, ich hätte vor Ekel losgekotzt. Aber jetzt… da war noch was…. Aber insgesamt fand ich es eigentlich etwas unpassend. Nun gut. Ich war halt geil und da schaut man über viele Dinge hinweg. Sie meinte plötzlich zu mir – gehe mal erst duschen und dann schau ich mal wie ich es gut machen kann. Sie schloss noch meine Handschellen auf und befreite mich von den Dingern.

Ich stand auf und ging duschen. Sie machte in der Zeit schon mal den Boden wieder sauber. Während des Duschens dachte ich über das gewesene nach… ich fand es geil. Diese Frau war der Hammer!

Ich ging sauber geduscht ins Wohnzimmer zurück. Sie lag dort unter einer Decke auf der Couch. Sie sah mich nackt wie ich war und machte kommentarlos nur die Decke etwas hoch. Das war eine eindeutige Einladung und ich legte mich auf sie. Sie deckte uns beide wieder mit der Decke zu. Dann nahm sie mich im Arm. Da sie immer noch nackt war lag mein Schwanz ziemlich nahe an ihre Scheide. Das blieb nicht ohne Wirkung und wir wurden beide wieder heiß. Ich küsste ihren Hals und biss leicht hinein. Dann fuhr ich mit meinen Mund tiefer Richtung Brust und fing an ihre Warzen mit meinen Lippen zu verwöhnen. Ich reizte sie und ihr Becken stieß nun bereits wieder gegen meinen Schwanz. Sie war sehr fordernd und ich drang ganz leicht in sie ein. Langsam fing ich an sie zu ficken. Mit langsamen Bewegungen quälte ich sie um dann immer tiefer einzudringen. Solange bis sie laut aufstöhnte und schrie: „Ja das ist geil, fick mich – bitte. Fick mich hart durch.“ Das ging so eine ganze Zeit und dann wechselten wir in unsere Lieblingsposition. Sie kniete sich mit ihren Oberkörper über die Couch und streckte mir herausfordernd ihren süßen, kleinen und festen Arsch entgegen. Ich drang von hinten in ihre Fotze ein und fing sie an durchzuvögeln. Bei dieser Stellung kommt sie sehr rasch und so war es schon nach kurzer Zeit soweit, dass sich ein Höhepunkt anbahnte. Sie wurde noch feuchter. Geil…. Unaufhaltsam drang mein Schwanz aber weiter in sie ein. Ich ließ nicht locker und trieb sie einen zweiten Orgasmus entgegen. Auch mein Orgasmus war nicht mehr weit entfernt und plötzlich als ich abspritzte schrie sie laut auf und verkrampfte sich. Ja zeitgleich haben wir es geschafft. Es war so intensiv und schön, dass ich erschöpft auf ihren Rücken fiel. So verhaarten wir einige Minuten. Wortlos und starr. Sie mit ihren Oberkörper auf der Couch und ich auf ihren Rücken. Dann stand ich auf und sie folgte mein Beispiel. Sie drehte sich zu mir um und wortlos nahmen wir uns in den Arm und küssten uns. „Das war schön“, brach sie das schweigen. Da stimmte ich ihr eindeutig zu.

Wir nahmen uns noch die Decke und ruhten uns noch aneinandergekuschelt einige Minuten aus. Dann räumten wir auf und verbrachten noch einen gemütlichen Fernsehabend.

Später gingen wir schlafen. Am nächsten Tag als wir aufwachten hatten wir noch mal spontanen Sex miteinander. Wir frühstückten zusammen und dann mussten wir beide los zur Arbeit. Wir schauten uns zum Abschied an und jeder signalisierte mit seinem Blick dem anderen: Das müssen wir unbedingt bald mal wiederholen.

Ja und wir wiederholten es noch mal. Nur diesmal übernahm jemand anderes die Führung. Aber davon ein anderes Mal….

Kapitel 2

Zwei Wochen waren vergangen seit diesem besagten Mittwoch. Wir hatten Freitag. Ich saß im Büro und freute mich bereits auf den Feierabend. Vor einer Stunde hatte ich mich telefonisch mit Miriam verabredet. Miriam und ich wollten ursprünglich heute raus. Aber der Babysitter hatte abgesagt. „Kein Problem“, meinte Miriam, „habe sowieso auf was anderes Lust… hä hä.“

Ich dachte gerade noch an dieses Gespräch zurück und fing an zu grinsen, da simste mich Miriam an. „Und dusch dich bevor du hierhin kommst… hab auch gekocht. Spaghetti Bolognese isst du doch so gerne… und dann Nachtisch… grins. „

Zwei Stunden später fuhr ich nach Hause. Ich ging rasch duschen, setzte mich wieder ins Auto und fuhr nach Miriam.

Miriam öffnete mir die Tür und fiel mir um den Hals. Ich begrüßte die Kinder und dann haben wir alle noch zusammen gegessen.

Als endlich die Kinder im Bett waren setzte sich Miriam erst einmal gestresst auf die Couch. Ich denke nur eine Mutter von zwei Kindern 5 ½ und 2 ½ kann nachempfinden wie es Miriam jetzt ging. Deshalb ließ ich sie erst einmal in Ruhe durchschnaufen.

Allerdings freute ich mich schon seit dem besagten Mittwoch auf etwas ganz besonderes. Revanche! Wir hatten uns die letzten Tage selten gesehen und wenn dann nur, wenn auch die Kinder dabei waren. Das ist aber OK bzw. sollte OK sein, wenn man wirklich befreundet ist. Immer läuft es auch bei uns nicht auf das Bett hinaus. Normalerweise hätten wir bestimmt Sex zwischendurch gehabt. Aber ich selbst war einige Tage auf Geschäftsreise und sie war tagetechnisch verhindert. Das ist zwar manchmal auch nur ein Grund und kein Hindernis, diesmal aber schon. Frauenleiden halt….

Umso mehr freuten wir uns auf heute Abend. Ich sah in ihren Augen, dass es ihr genauso ging. Vor allem legte sie auf einmal ihre Hand auf meine Jeanshose und fing an meinen Kleinen zu streicheln: „Na – ist da was?“ Ich meinte nur: „Ja klar, was denkst du denn aber warte ab.“ Dann schaute ich erstmal weiter Fernsehen. Später als wir uns sicher waren, dass die Kinder schliefen legte sie sich auf die Couch. Ich betrachtete sie. Dann schaute ich auf die Uhr und sagte zu ihr: „Hey hab ne Überraschung für dich. Habe noch mal mit dem Babysitter getalkt. Christine ist gleich hier. Hat etwas Überzeugung gekostet… hast dir aber ne Auszeit verdient.“ Sie schaute mich überrascht an und fragte dann vor Überraschung lachend: „Echt? Das wäre ja super.“ „Ja sie hat aber nicht so lange Zeit. Habe versprochen das wir um 2:00 Uhr wieder zuhause sind“, antwortete ich. „Kein Problem – länger brauche ich nicht um dich flach zu legen Kleiner“, lachte sie. Na die würde sich noch wundern. Ich hatte mir einen kleinen Plan tagsüber zu Recht gelegt. Aber liest gleich selbst.

Sie machte sich rasch fertig. Ich sah mir ihre Unterwäsche an und sagte dann todernst und mit ruhiger Stimme ohne Emotionen: „Du bist mir jetzt aber was schuldig, deswegen würde ich mal sagen den String kannst du schon mal wieder ausziehen. Zieh nur die Hose an… Ach und pack für später deine Leggings ein. Du weißt schon. Diese enge Hose aus diesem schwarzen glänzenden Lycrastoff.“ Sie schaute mich erst verwirrt an und grinste dann nur: „Kein Problem. Alles was du willst.“ Strike! Erste Runde gewonnen. Sie sprang drauf an.

Es klingelte. Es war Christine. Wir hatten nun 22:00 Uhr und fuhren daher erst noch mal in die City schauen. In unserer Stammkneipe saßen wir eine Zeitlang an der Theke und quatschten mit Bekannten. Als sie aufstand packte ich sie an den Hüften und zog sie an mich ran. Nun stand sie rücklings zwischen meinen Beinen und ich küsste sanft ihren Hals. Sie ließ sich etwas fallen und kam so näher. Dabei drehte sie den Hals zu mir. Meine Hand glitt zwischen ihren Beinen und strich sanft über die Innenseite ihrer Schenkel. Mir wurde warm und es regte sich etwas in meiner Hose. Miriam drehte sich jetzt um und fing an mich zu küssen. Eng umschlossen küssten wir uns nun mit den Zungen. Eine Hand von ihr glitt zwischen meine Beine und sie spürte deutlich, dass ich einfach nur noch geil war. „Lass uns gehen“, flüsterte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wir fuhren geradewegs zu mir.

Kaum eingetreten fingen wir uns wieder an zu umarmen. Wir zogen uns gegenseitig aus. Schon als ich ihr die Hose öffnete, hörte ich sie wohlig aufstöhnen. Ein todsicheres Zeichen bei ihr. Sie war mehr als geil. Und ich? Mein Zustand war beim besten Willen nicht anders. Aber ich bremste mich. Ich sagte auf einmal ganz trocken zu ihr: „Würde sagen du ziehst dich jetzt ganz nackt aus und stellst dich breitbeinig in die Raummitte. Streichele dich dann selbst. Ich will dich genießen…“

Ohne Widerworte mit einem ernsten Blick zog sie sich aus und tat was ich gesagt hatte. Perfekt! Ich fragte sie: „Erinnerst du dich noch, als du beim ficken mal den Perversen am Telefon hattest?“ Das hatte mich damals total angeregt. Heute wiederholen wir das mal.“ Sie antwortete: „Na ja hast ja was gut… wenn du das brauchst! Hab sowieso die Nr. nicht mehr.“ Dann grinste sie mich an und fuhr mit ihrem Mittelfinger tief in ihre Lustgrotte. Sie stöhnte: „Fick mich lieber.“ Ich griff stattdessen zu meinem Handy. Glücklicherweise war da ein Lautsprecher dran und den brauchte ich auch für meine Zwecke. Wollte mithören. Ich lachte und wählte eine Nr. Dann gab ich ihr das Telefon in die Hand. Ich hatte eine kostenlose Flirt Line Nr. für flirtwillige Single Frauen gewählt. Ihr kennt schon die Werbung die des Nachts immer kommt. Frauen können kostenlos anrufen – Herren müssen eine Bezahlnummer wählen. Es funktionierte ganz Problemlos und sie wurde zu einem Herrn durchgestellt.…. Sie ließ sich zum Glück auf das Spiel ein und fing wie wild an zu flirten. Ich durfte mir ja nichts anmerken lassen. Der Typ sollte ja nicht merken, was hier abging. Aber hey, er musste eine kostenpflichtige Nr. anrufen und bei dem was ich vorhatte, würde er für sein Geld eher auf seine Kosten kommen, als wenn er einfach so drauf los getalkt hätte, was ja eigentlich der Sinn von den Flirt-Lines ist. Ich rede hier nicht von kommerziellen Telefonsexnummern. Trotzdem würde ich darauf achten, dass Miriam noch perfekten Telefonsex mit ihm haben würde. Ich schrieb Miriam auf einen Zettel auf, dass sie das Thema auf Sex bringen und ihn unverblümt zu einer Runde Telefonsex einladen sollte.

Da wohl auch der Mann darauf hinaus wollte, kam sie schnell zur Sache und als sie ihn einfach nur sagte, dass sie gerade nackt im Wohnzimmer stand und sich fingerte…. Ja da war erst einmal totenstille am anderen Ende. Doch dann wurde er mutiger und fragte sie, wie sie ausschaute. Sie beschrieb sich und beschrieb gleichzeitig, was sie alles machte. Sie redete: „Ich habe mich jetzt hingesetzt. Lehne mit dem Oberkörper aufrecht an der Couchlehne. Meine Beine stehen fest auf den Boden und sind gespreizt. Mit meinen Händen streichele ich meine festen und vollen Brüste. Meine Warzen sind ganz hart…“ Sie stöhnte auf und am anderen Ende wurde hervorgepresst: „Reibe deine Fotze!“ Ich schrieb ihr jetzt, dass sie ihn auffordern sollte, ihr zu befehlen was sie tun sollte. Sie würde bedingungslos alles tun. Da sie jetzt durch die Situation ein wenig geil war nickte sie nur und sagte dem Mann: „Ja ich habe nun meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich fahre jetzt mit einem Finger in meine nasse Fotze. Sag mir was ich tun soll.“ Der Mann schwieg eine Zeitlang und dann kam etwas womit auch ich nicht gerechnet hatte. Der wurde auf einmal mutig und sagte zu ihr: „Hast du einen Dildo da?“ Sie verneinte, da wir so was nicht da hatten. Er ließ aber keine Ruhe: „Was hast du denn sonst da, was du benutzen kannst? Kerze, Flaschen, Stifte oder was?“ Sie meinte zu ihm: „Du ehrlich so was brauche ich nicht. Ich nutze nur lebende Sachen und mein Freund ist halt gerade nicht da… Aber kann mich halt streicheln.“ Ich erinnerte sie daran, dass sie seine Wünsche respektieren sollte… Und legte ihr einen Kugelschreiber hin… Sie schüttelte mit dem Kopf aber führte ihn sich ein. „Ok“, sagte sie dem Mann „habe mir einen Kugelschreiber eingeführt. Fahre rein und raus, rein und raus…“ Im langsamen Takt machte sie dieses wirklich. Ich sah darüber hinweg als sie den Kugelschreiber weglegte und stattdessen ihren Finger nahm. Der Zuhörer konnte es ja nicht sehen. Sie hatte schließlich gemacht was er wollte. Sie schloss die Augen und ich merkte sie kam immer mehr in Ekstase. Ein Orgasmus war bestimmt nicht mehr lange entfernt. Ihr Atem wurde kürzer. Immer noch saß sie breitbeinig. Das war ein Anblick, wie sie nun heftig mit einer Hand über ihre rasierte Scham glitt und ihren Kitzler zwirbelte. Die andere Hand strich über ihre Brust. Sie fing an lauter zu stöhnen… Zeit meinen Plan weiter zu verfolgen. Ich drückte unseren Gesprächspartner weg. Ich hoffte zwar das er noch auf seine Kosten gekommen war, aber selbst wenn nicht, letztendlich würde er mir das wegdrücken verzeihen, wenn er seine nächste Telefonrechnung bekam.

Nun musste ich mich um Miriam kümmern. Feste nahm ich ihre Arme und zog sie von ihren Körper weg. Sie öffnete die Augen. Sie funkelten förmlich als sie leise zwischen den Lippen hervorpresste: „Du Arschloch hast mir mein Orgasmus versaut.“ Ich grinste sie an. „Tja – Revanche halt“, lachte ich sie an und fuhr fort, „Aber keine Sorge…. Ich bin so geil ich werde dich nehmen. Ich werde dich durchficken das dir hören und sehen vergeht. Ich werde dich zuerst von vorne nehmen. Dann von hinten. Ganz langsam wird mein Schwanz in deine nasse Fotze rein und raus fahren. Immer nur ein bisschen rein, dann komplett rein. Dann wieder sehr wenig und so weiter. Ich werde dich wahnsinnig machen.“ Während ich ihr das aufzählte streichelte ich über die Innenseite ihrer Schenkel. Immer wieder kam ich wie Zufall auch an ihre Lustgrotte und sie drückte mir sofort ihren Oberkörper vor Verlangen entgegen. Ich schaute sie fragend an: „Soll ich dich nehmen und ficken?“ „Ja“, hauchte sie hervor. Ich ließ von ihr ab und sprang auf. Während ich mich wieder anfing richtig anzuziehen sagte ich zu ihr gewandt: „Gut – dann ziehe jetzt wieder deinen BH, dein Oberteil und die schwarze Leggings an.“ Sie wollte erst protestieren doch dann fing sie an zu lachen und sagte: „Ok du bist der Chef.“ War ich froh sie machte mit. Mal warten wie lange. Da ich wusste, das es jetzt schwieriger wurde versprach ich ihr etwas: „Das was ich heute Abend von dir verlange, bleibt eine einmalige Sache. Wir müssen das nie wieder machen, wenn du nicht magst. Und wenn du es auch heute nicht möchtest. Kein Problem. Bin nicht böse. Werde aber nichts Abartiges oder gemeines Verlangen. Bestimmt nicht! Wenn du durchhältst, gehe ich morgen mit dir shoppen. Wolltest doch ne neue Hose. Na ja.. lassen wir das. Kauf sie dir so oder so… Bist doch mein Schatz.“ Sie antwortete nur: „Eben und keine Sorge. Schau mal was kommt. Sag schon rechtzeitig Bescheid.“ Sie stand jetzt in dieser fantastischen schwarzen Leggings vor mir. Dieser Stoff glänzte so schön. Es war letztendlich nur eine Gymnastikhose. Aber so eng das ihr Hintern einfach super zur Geltung kam. Jeder konnte ihre super Beine sehen. Unter der Hose trug sie immer noch keinen Slip. Wie denn auch… Hatte ja kein Höschen dabei. Ich lachte schelmisch über meinen Einfall. Ich hatte sie endlich so, wie ich sie immer mal sehen wollte. Sie zog ihre schwarzen Tennissocken an und dann ihre schwarzen Buffalo Boots. Sie wirkte einfach keck und frech mit dieser Kleidung. Ein Girly Typ halt.

Ich warf ihr mein Autoschlüssel hin. Sie fuhr gerne Auto. Allerdings hatte sie ein Problem. Sie hatte keinen Führerschein. Demnach ließ ich sie wirklich nur selten fahren. Dann wenn uns keiner erwischen konnte, also meistens Landstraßen. Ich wusste aber, dass sie darauf brannte, einmal innerhalb der Stadt zu fahren. Daher sagte ich zu ihr: „Lass uns ein Deal machen. Du fährst zum Sexshop am Bahnhof. Der hat noch offen. Da gehen wir so wie du bist rein und kaufst dir ein paar Liebeskugeln. Die trägst du dann später, wenn wir nach McDonalds gehen… na ja und später…“ Ich grinste sie an. Sie schaute auf den Schlüssel. Dann fuhr sie sich mit einer Hand zwischen ihre Beine und meinte nur: „Weißt du was… bevor du es dir anders mit dem fahren überlegst… Außerdem will ich gleich noch meinen Orgasmus.“ Diesmal war ich überrascht und sie grinste mich an. Also los ging es. Wie gesagt sie kann fahren. Ich hatte nur Angst, dass uns die Polizei erwischte. Aber sie fuhr gekonnt bis zum Bahnhof und fand zum Glück direkt vor dem Sexshop einen Parkplatz. Wir hatten mittlerweile 0:00 Uhr und im Laden selbst waren nur 3 Männer. Ziemlich komische Gestalten. Sie musterten uns oder sagen wir vielmehr Miriam von oben bis unten. Man konnte förmlich ihre Geilheit spüren als sie ihr gierig auf den Arsch schauten, der ja nun wirklich mehr als auffordernd in dieser Hose steckte. Diese Hose ist halt Hauteng. Schnell fanden wir die Liebeskugeln. Der Kassierer lächelte gemein beim kassieren und wünschte uns sehr süffisant eine noch schöne Restnacht.

Glaubt mir, wir waren froh als wir den Laden wieder verlassen hatten und im Auto saßen. Miriam atmete tief durch und grinste mich dann an. Bevor ich etwas sagen konnte, riss sie schon das Päckchen mit den Liebeskugeln auf. Sie schaute sich kurz um und zog dann ihre Hose ein Stück runter. „Hey wir sind hier mitten am Bahnhof“, schrie ich noch. „Na und ist doch keiner da…“, antworte sie, „meinst wohl ich bin feige oder was…?“ Sie fuhr mit ihrer Hand über ihre Pussy. Als sie die Hand wieder zwischen den Beinen wegnahm, sah ich einen nassen Film auf ihre Handfläche. Sie lief förmlich aus. Sie feuchtete nun mit dieser Hand die Kugeln etwas an und steckte sie dann zwischen ihre Schamlippen. Langsam verschwanden die beiden Kugeln zwischen ihren Beinen. Ihre Schamlippen nahmen sie auf und raus schaute nur noch ein kleines Bändchen, mit dem sie die Kugeln wieder rausziehen konnte. Ich war begeistert. Sie zog ihre Hose hoch und fuhr los Richtung McDonalds. Dort stiegen wir aus und gingen hinein zum Schalter. Es war mittlerweile halb eins und es war eine Menge los. Die ganzen jungen Leute aus den umliegenden Kneipen kamen noch mal hier her bevor sie nach Hause fuhren. Wir standen am Tresen. Da ich etwas hinter ihr stand hatte ich noch einmal das Vergnügen sie genau zu mustern. Meine Augen fuhren ihren Rücken hinab. Ihr tolles dunkles Haar trug sie heute offen. Dann schaute ich auf diesen knackigen Arsch. Mein Blick glitt die Beine hinab zu ihren Buffalo Schuhen und wieder herauf. Das Licht im Laden wurde von der Lycrahose reflektiert. Das sah so toll aus. Allerdings war es auch seltsam wie sie gekleidet war. War für ein Freitagabend bestimmt nicht passend. Aber egal. Das war ja so gewollt von mir. Sie sollte ja schließlich auffallen. Mein Blick ging durch den Laden und ich beobachtete die anderen Leute. Ja eine Menge Leute schauten nach ihr. Einige Mädels machten sich lustig aber vor allem Männer schauten schweigend zu ihr. Man konnte förmlich sehen, was sie dachten. Wenn der eine oder andere mein Blick bemerkte, schaute er verschämt weg. Das war letztendlich die Bestätigung dafür, dass sie mit Sicherheit auch manch dreckigen Gedanken hatten. Ich schaute wieder zu ihr und dachte nur: „Mensch wenn ihr wüsstet, was sie noch zwischen ihren Schamlippen hat.“ Wir waren dran bestellten aber nur ein Getränk. Das konnten wir mitnehmen. Denn schließlich wurde die Zeit knapp und ich hatte ihr etwas versprochen. Ich fuhr nun wieder. Nun sagte sie auf einmal: „Lass uns zu einer abgelegenen Stelle fahren. Ich will von dir genommen werden.“ Sie sprach es aus und zog wie zur Bestätigung die Hose runter. Dann zog sie mit einem leisen Plopp die Kugeln heraus. Sie waren von ihren Lustschleim feucht. Sie hielt sie mir vor den Augen. Während ich noch eine geeignete Stelle suchte fing sie sich an zu streicheln. Plötzlich sah ich einen Feldweg mit einer hohen Hecke etwas weiter voraus. Ich fuhr in diesen Feldweg hinein und stellte den Wagen hinter der Hecke ab. Wortlos stieg sie aus und zog sich draußen die Schuhe und Leggings aus. Dann legte sie sich auf die Motorhaube. Wir hatten das schon öfter gemacht, deswegen wusste ich was zu tun war. Die Haube hält so was aus. Da braucht man keine Angst zu haben. Ich stellte mich vor den Wagen und zog meine Hose runter in die Knie. Mein Schwanz stand mehr als aufrecht. Ich hatte einfach nur noch Sexverlangen. Mir war alles egal. Ich wartete nicht mehr. Wo wir waren vergaß ich als ich ihre Beine spreizte und mich dazwischenstellte. Von einem Aufstöhnen Miriams begleitet, glitt mein Schwanz in ihre nasse Muschi. Ich stieß immer heftiger zu. Sie drückte mir immer wieder im gleichen Takt ihr Becken entgegen. Wir trieben unaufhaltsam auf den erlösenden Orgasmus zu. Wenn Leute in der Nähe waren, dann sollten sie doch schauen. Uns war es zu diesem Zeitpunkt egal. Ich fing nun an zu stöhnen. Es war einfach zuviel für mich. Ich war so aufgegeilt von dem was an diesen Abend alles geschah, so dass ich sie fickte wie lange nicht mehr. Wir unterbrachen kurz und sie stellte sich mit dem Blick zum Auto gewandt davor hin. Ihren Oberkörper legte sie nun auf die Motorhaube. So konnte ich von hinten in ihr eindringen. Sie fing nun, während ich sie von hinten nahm, gleichzeitig an ihren Kitzler selbst zu streicheln. Ich finde dieses einfach nur geil, wenn ich in ihr rein gleite und gleichzeitig noch ihre Finger spüre… Fantastisch. Ich fing wieder an zu stöhnen und sie presste hervor: „Ja nimm mich… fick mich durch…“ Ihr Körper fing an zu zittern. Ihre Schamlippen verengten sich und ich spürte einen Schwall Feuchtigkeit. Ihr Stöhnen glich jetzt fast einem schreien. Mein Schwanz fuhr noch einmal in sie rein und stieß an ihren Muttermund. Nun schrieen wir beide und ich spritze mit einem Schwall all mein angestautes Sperma in sie hinein.

Erschöpft ließen wir voneinander ab und schnauften erst einmal durch. Leider wurde die Zeit nun knapp und wir mussten uns beeilen. Schon allein deswegen, weil wir ja auch immer noch draußen waren. Nicht das wir jetzt doch noch gestört oder erwischt würden. Also schnell anziehen rein ins Auto und los…. Drinnen lachten wir uns entspannt an.

Wir fuhren nach Hause mit der Gewissheit einen unvergesslichen Abend verbracht zu haben. Beide nahmen wir uns vor, ähnliches irgendwann mal zu wiederholen.

Ich erzähle vielleicht wieder davon… schauen wir einmal.

Kapitel 3

Reitstiefel – aus Gummi…. Eine Leidenschaft von mir. Ja – ich als Fußfetischist habe ja bereits beschrieben, was mich ebenfalls reizt. Ein feuchter Frauenfuß… feucht vom frischen Fußschweiß… und nun stellt euch vor. Dieser nackte schöne und vor allem feuchte Frauenfuß streichelt euren Kleinen…. Und dazu dieser schöne Geruch, den nur ein Frauenfuß verbreitet, wenn er vom frischen feuchten Schweiß bedeckt ist. Ja richtig – frischer Fußschweiß bei einer Frau… lecker.

Na ja… Miriam weiß von dieser Leidenschaft und sie weiß es bei Zeiten einzusetzen. Sie wusste auch, dass ich der Meinung bin, dass vor allem in einen Gummistiefel ein richtig schöner Geruch innerhalb kürzester Zeit entsteht. Schließlich kann der Geruch bzw. der Fußschweiß nicht aufgenommen werden. Reitstiefel aus Gummi haben es mir da angetan…. Allerdings habe ich nie darauf bestanden, dass sie so etwas trägt. Bin auch nicht auf die Idee gekommen… Und dann fuhr ich eines Samstag morgens zum Frühstück zu ihr.

Wir hatten einen warmen Spätsommertag im September und wollten später noch etwas mit den k**s unternehmen. Dennis ihr Sohn öffnete mir schon Freudestrahlend. Ich ging in die Küche, wo sie am Spülbecken stand. Ich begrüßte sie lachend, als ich erstmal perplex stehen blieb. Da trug sie doch tatsächlich schwarze Reitstiefel – aus Gummi. Sie zwinkerte mir zu und hielt nur einen Finger vor ihrem Mund zum Zeichen, dass ich nichts sagen sollte. Mit der anderen Hand deutete sie auf die k**s. „Wir gehen gleich zum Spielplatz mit den k**s hab ich denen versprochen“, sagte sie zu mir. Dann etwas leiser: „Und wegen den Schuhen hab ich denen erklärt, das ich vielleicht später noch reiten gehen will und nicht verschiedene Schuhe mitnehmen möchte.“ „Wow“, entfuhr es mir, „ das Du so etwas für mich anziehst, war schon immer ein Traum von mir.“ „Wieso für Dich?“, fragte Sie. „Ich mache das für mich… hm wollte bei der Sonne heute schöne warme Füße bekommen. Hab meine dicken schwarzen Tennissocken an und dann später will ich mir von dir die Füße massieren lassen“, fuhr sie fort und lächelte dabei schelmisch.

Erst einmal frühstückten wir alle zusammen. Verstohlen schaute ich Miriam dabei immer wieder auf die Stiefel. Es sah fantastisch aus. Diesen Stiefel sah man deutlich an, dass sie aus Gummi gefertigt waren. Im Grunde ein Gummistiefel im Reitstiefel Stil. Toll! Sie glänzten richtig schön schwarz. Sie hatte eine am Po eng anliegende hellblaue Jeanshose angezogen und trug die Stiefel über die Hose gezogen. Wenn wir also gleich raus gingen, könnte jeder dieses außergewöhnliche Schuhwerk bestaunen. Mit Sicherheit nicht einfach, weil so etwas erregt wirklich auch noch heute die Blicke anderer Menschen. Was immer die sich denken würden…

Sie trug ansonsten ein enges, schwarzes, kurzärmeliges Shirt dazu. Es betonte vor allem ihre schöne Oberweite. Genau der richtige Kontrast zu den Stiefeln. Im Grunde ein Outfit, mit dem sie sonst auch in die Disco ginge, wenn da nicht die Stiefeln wären. Ich hing noch so meinen Gedanken nach, als mich Miriam ansprach: „Miriam an Arni – lebst Du noch? Was denkst Du gerade?“ Ich erzählte ihr meinen letzten Gedankengang mit der Disco. Da fing sie an zu grinsen und meinte nur: „Noch bin ich nicht auf die Idee gekommen diese Schuhe in die Disco anzuziehen, aber wer weiß…. Außerdem weißt doch, dass mir es nichts ausmacht, was andere Menschen denken. Glaube mir für dich wird es auch noch peinlich, wenn Du meinst, dass dieses Schuhwerk für mich peinlich ist.“ Jetzt fing sie an zu lachen und ich fragte mich noch, was sie wohl meinte. Ich sollte es noch im Laufe des Tages sehen bzw. zu spüren bekommen….

Nach dem Frühstück räumten wir schnell zusammen auf und machten die k**s für den Spielplatz fertig. Schuhe, etc. anziehen. Dann gingen wir alle gemeinsam los. Der Spielplatz lag in einen kleinen Park in der Nähe von Miriams Wohnung. 10 Minuten entfernt. Am Park schloss sich noch ein kleiner Stadtwald an.

Im Grunde lag Miriams Wohnung perfekt. In einer Seitenstraße mitten im Stadtzentrum und nicht weit von diesem großzügig angelegten Park entfernt. Trotzdem konnten die Kinder leider nicht allein dorthin. Es lagen zwei sehr befahrene Straßen dazwischen und außerdem waren sie dann doch noch etwas zu jung um dort allein zu bleiben.

So setzten wir uns also gemütlich auf einer Parkbank, während die Kinder direkt zu den Spielgeräten liefen. Jetzt sollten Miriam und ich erst einmal Zeit für uns haben. So konnten wir auch ein wenig die Zeit genießen. Miriam reckte ihren Oberkörper und nahm ihren Kopf in den Nacken. Dabei streckte sie ihre Füße etwas nach vorne und nahm sie hoch, wie um mir provozierend noch einmal ihre Stiefel zu zeigen. Und dass sie dieses wirklich wollte, merkte ich spätestens als sie vor sich hinmurmelte: „Puh ist das warm. Meine Füße gehen jetzt schon ein.“ Sie grinste wieder schelmisch. Ich betrachtete sie. Sie trug ihre Haare heute offen. Eine beeindruckende Frau, wie sie jetzt da saß. Ihre Beine kamen durch die Streckung voll zur Geltung. Traumbeine, die heute in für mich verführerischen Reitgummistiefel steckten. Dann ein Blick auf ihr Becken, wo die Jeanshose in einen bestimmten Bereich sehr verführerisch anlag um nicht zu sagen, dass man eine bestimmte Form erahnen konnte. Ihre Brust reckte sich keck in die Höhe, was noch dadurch betont wurde, dass sie sehr gestreckt dasaß. Es war himmlisch. Erotik pur lag in der Luft. Ich fragte sie, was sie drunter trug und sie antwortete: „Den schwarzen String mit den passenden Spitzen BH, den du mir geschenkt hast.“

Dabei strich sie verführerisch mit ihrer rechten Hand über ihre linke Brust. Die andere Hand ließ sie durch ihr Haar gleiten.

Wir saßen nun einige Zeit ruhig nebeneinander – jeder hing seinen Gedanken nach. Dann setzte sich Miriam aufrecht hin und stellte ihre Füße mit den Stiefeln feste auf den Boden. Sie spreizte dabei etwas ihre Beine und stützte sich mit ihren Händen auf ihren Knien ab.

Dann guckte sie mich an und fragte mit einem ernsten Gesicht: „Möchtest Du mal spüren wie schweiß nass bereits meine Socken sind? Diese Stiefel sind der Wahnsinn. Hätte ich das gewusst – ich hätte sie nicht angezogen. Ich schwitze zu Tode darin. Ich merke es richtig. Jetzt weiß ich auch, warum die Frauen beim Reiten auf Lederstiefel schwören. Pfui diese Dinger. Aber warte Du wirst das zu spüren bekommen. Rache ist süß.“

Dann beugte sie sich vor und zog den rechten Stiefel aus um dann gleich ihren Fuß hochzunehmen und mir ins Gesicht zu drücken. Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Schließlich waren wir hier nicht allein. Es waren noch einige Jugendliche in der Nähe und auch andere Eltern bzw. Mütter von Kindern. Wir waren hier am Rande eines belebten und beliebten Spielplatzes. Aber das war Miriam wohl egal als sie sagte: „Komm riech einmal… ich sag doch für dich wird es noch megapeinlich.“ Dabei schaute sie sich um und sagte zu dem jungen Paar auf der anderen Sitzbank neben uns… der steht halt auf Füße und vor allem stinkende oder meint ihr ich würde sonst mit Gummistiefeln rumlaufen?“ Ich lief puterrot an und wäre am liebsten unter die Bank gerutscht. Ihr war es nicht peinlich. Sie lächelte einfach weiter während sie nun ihren Fuß runter nahm und wieder in den Stiefel steckte. Sie zog den Stiefel wieder an. „Was ist? So ruhig? Komm lach doch… die Füße sind doch toll – oder? Und das wird bestimmt noch schlimmer im Laufe des Tages mit diesen Dingern“, sagte sie. Bevor ich antworten konnte stand sie auf und ließ mich allein auf die Bank während sie zum Klettergerüst ging um ihren Sohn zu helfen. Sie schaute sich nur noch mal kurz um und zwinkerte mir zu.

Ich blieb zurück und mir wurde grad eben erst einmal bewusst, dass ich eine Riesen Beule in der Hose hatte. Ich musste unbedingt mal eher wieder auf andere Gedanken kommen. Aber wie, wenn ich Miriam in diesem Outfit beobachten musste… Ich war super geil… und ganz ehrlich? Ich wollte nichts dran ändern. Mann diese Frau….

Ich beobachtete Miriam beim Spielen mit ihren Kindern. Es war ein seltsamer Anblick. Wir hatten einen sonnigen Samstag. Es war früh am Nachmittag und ich schätzte die Temperatur bestimmt noch auf 25°C. Es war richtig angenehm. Viele Menschen waren nun im Park unterwegs. Mit ihren Hunden oder aber auch nur um mal raus zu kommen. Hinzu kamen die Eltern, Väter oder Mütter die mit ihren Kindern hier auf dem Spielplatz waren. Alle waren sommerlich angezogen. Ebenso Miriam, bis – ja genau – auf die Reitgummistiefel. Das führte doch bei dem ein oder anderen zufälligen Spaziergänger, zu einem verwirrten Blick. Es war deutlich zu sehen, dass wenn zufällig jemand dort hinschaute, er sich durchaus noch einmal umdrehte und genauer guckte. Wirklich. Das heißt also, dass Frauen, die solche Gummistiefel tragen doch noch Aufmerksamkeit erregten. Warum auch immer.

Miriam tat so also ob sie nichts davon bemerkte. Denn so abwesend war sie mit Sicherheit nicht. Immer wieder nutzte sie zwischenzeitlich die Gelegenheit und schaute in meiner Richtung, lächelte und postierte irgendwie die Stiefel, dass sie mir auf alle Fälle auffielen. Das Sonnenlicht reflektierte von der Gummioberfläche dieser Stiefel. Sehr schön. Mal stellte sie ein Bein auf die unterste Strebe vom Klettergerüst und wackelte dabei mit dem Fuß. Ein anderes mal grinste sie schelmisch und stellte sich mit geschlossenen Beinen in meiner Richtung blickend hin. Die Stiefelseiten waren dabei ganz dicht nebeneinander, so dass fast kein Spalt mehr zwischen ihren Füssen war. Sie nahm dann einen Zweig vom Boden und steckte ihn genau zwischen den Stiefeln. Richtete sich dann auf und ließ das Bild auf mich wirken. Dann ging sie doch wieder zu ihren Kindern und schaukelte oder beschäftigte sich sonst mit ihnen. Wie gesagt, immer wieder machte sie zwischendurch etwas, damit ich meinen Blick auf die Stiefel richten musste. Sie hatte es raus. So vergingen bestimmt 1 ½ Std. Ich spielte mittlerweile auch mit den k**s und kam dadurch wenigstens auf andere Gedanken. Das war auch gut so. Ansonsten… Mir wäre es zu heiß geworden. Ihr wisst was ich meine.

So verging die Zeit wie im Fluge. Mittlerweile war auch Bianca, eine Nachbarin von Miriam, mit ihren k**s zum Spielplatz gekommen. Miriam unterhielt sich eine Zeitlang mit ihr. Ich sah nur, wie Bianca im Laufe des Gesprächs einmal auf die Stiefel deutete. Es musste also auch kurz um ihr Schuhwerk gehen. Dann kam Miriam wieder zu mir. Ich fragte: „Und – hat Bianca auch doof wegen den Stiefeln geschaut?“ „Nein“, antwortete sie, „ nur kurz gefragt ob ich noch reiten gehen wollte? Ich habe ja gesagt – ist doch auch die Wahrheit…“. Sie lächelte und trank ein Schluck aus der Cola Flasche die wir vorsorglich mitgenommen hatten. Dann sagte sie zu mir gewandt: „Komm wir gehen ein Stück in den Wald hinein. Bianca passt auf meine k**s mit auf. Wir haben also so ca. eine halbe Stunde Zeit.“

Sie wandte sich bereits ab und ging los. Ich war etwas verwirrt durch diesen plötzlichen Aufbruch, aber folgte ihr. Als wir ca. 200 m vom Spielplatz entfernt waren und der Wald schon dichter wurde, verließ Miriam den Weg und ging schnurstracks durch das Gehölz. Ich stellte mal erst keine fragen und ging mit ihr… Mittlerweile kenne ich Miriam und ihr Grinsen verriet mir so einiges… Ganz ehrlich? Ich malte mir schon Sex im Wald aus. Sie am Baum gelehnt mit heruntergelassener Hose und in den Stiefeln…. Mit den Po in meiner Richtung wackelnd und somit eine eindeutige Einladung geben. Doch ich sollte mich ein wenig irren. Denn plötzlich riss mich Miriam aus meinen Gedanken. Abrupt blieb sie stehen und schaute sich um. „Hier ist es gut“, sagte sie und drehte sich zu mir um. Sie schaute mich ernst an und stellte dabei ein Bein auf einen Baumstumpf der vor ihr stand. Ein sehr interessanter Anblick. Wir waren von Bäumen umgeben abseits des üblichen Weges. Durch Gestrüpp und runterhängendes Geäst waren wir gut vor Blicken geschützt. Wir waren alleine. Miriam stand nun mit ihren schwarzen engen Shirt, das ihre Brüste sehr schön betonte und ihrer blauen am Po eng anliegenden Jeans vor mir. Ihr rechtes Bein stand feste auf dem Boden und das linke hatte sie auf dem Baumstumpf abgestellt. Die schwarzen Reitgummistiefel kamen voll zur Geltung und umschlossen schön ihren Fuß und ihre schlanken Waden. Im Schritt konnte man sogar ihr Paradies abgebildet sehen. So eng war mal wieder ihre Hose gewählt.

Ich stand erwartungsvoll vor ihr und wartete was kommen würde. „Steh nicht so dumm hier rum“, rief sie mir zu“, den ganzen Tag trag ich nun schon diese Stiefel. Meine Füße schwimmen hier drin, dann die ganzen blöden Gaffer den ganzen Tag über… Dafür möchte ich eine Entschädigung. Los knie dich mal hin.“

Mein Blick war nun auf ihre Stiefel gerichtet… Schwimmen würden ihre Füße… Hm…. Ich überlegte nicht lang, kniete mich hin und umfasste sofort den Knöchel des auf den Baumstumpf ruhenden Beines. Das Gummi vom Stiefel fühlte sich gut an. Vor allem war die schwarz glänzende Oberfläche ein wenig durch die Sonne aufgewärmt. Die Füße waren also bestimmt geschwitzt. Ich malte mir schon den Geruch aus….

„Nicht so schnell mein Freund“, unterbrach sie mich, „pack mal erst dein Schwanz aus.“ Dabei bewegte sie leicht ihr linkes Bein, das direkt vor mir auf den Baumstumpf stand nach links und rechts ohne ihren Fuß dabei zu bewegen. Der blieb feste stehen.

„Na – was ist? Hemmungen? Los, solange warte ich nicht“, sagte sie. Dabei öffnete sie nun ihre Hose und schob sie leicht nach unten. Sie nahm nur kurz ihren Stiefel hierfür vom Baumstumpf stellte ihn aber sofort wieder in Position. Nun hatte sie also die Hose ganz leicht heruntergezogen. Ihre linke Hand passte gerade eben in den entstandenen Schlitz und lag genau auf ihre Möse. Aber das konnte ich nur erahnen. Zuviel wurde noch von der Hose bedeckt. Trotzdem, sie bewegte jetzt ihre Hand und schaute mich dabei verführerisch an.

Noch einmal umgeschaut und dann sprang ich kurz auf um schnell meine Hose auszuziehen. Ich kniete mich mit nackten Knien und heruntergelassenen Slip wieder vor den Baumstumpf. Meine rechte Hand umschloss mein bestes Stück, das bereits steif Abstand. Ich war geil!

Wartend darauf, dass Miriam sich weiter auszog sagte ich zu ihr: „Und – was jetzt? Am liebsten würde ich dich auf den Boden reißen und ordentlich durchficken… aber weißt du was… vielleicht lässt du mich vorher einmal an deinen Fuß riechen.“ Ich grinste sie erwartungsvoll an, aber sie zeigte keinerlei Gefühlsregung. Sie bewegte sich nicht. Nur ihre Hand in der Hose strich immer noch verdächtig an einer bestimmten Stelle. „Nein!“, antwortete sie. „So nicht. So einfach geht das nicht. Ich versprach dir, dass es für dich noch peinlich wird und du es bereuen würdest, dass ich diese Stiefel trage. Riechen darfst du heute Abend einmal… Dann gibt es vielleicht auch mehr. Aber jetzt wichs dich. Ich will dein Sperma auf meine Fußspitze sehen. Und bemühe dich. Wenn du nicht willst dann will ich auch nichts anderes.“ Sie grinste absolut gemein. So kannte ich sie noch gar nicht. Was soll ich sagen? Ich überlegte gar nicht mehr lange. Ich war geil und zeitgleich sah ich, das anscheinend das reiben ihrer Hand bei ihr auch nicht ohne Folgen blieb. Sie verzog nämlich nun etwas das Gesicht und stöhnte leicht auf. Außerdem bewegte sich nun doch ihr Becken verdächtig hin und her. Aufgegeilt durch diese Situation fing ich mich an zu wichsen. Ich denke an dieser Stelle wird nur ein Fußfetischist verstehen, warum ich so geil war. Es gibt halt Reize und Schlüsselsituationen bei unserem Fetisch, der etwas in unserem Kopf auslöst. Da denkt man nicht mehr lange nach. Also bewegte ich nun meine rechte Hand, die meinen Kleinen Freund steif umschloss, schnell auf und ab. Ich verkrampfte immer mehr und versuchte zeitgleich mit meinen Augen die Situation aufzunehmen. Miriam streckte ihren Oberkörper etwas zurück und ihre Brust trat hervor. Deutlich konnte man den Busen unter dem schwarzen Shirt sich abzeichnen sehen. Ihr Becken ging nun rasch schnell vor und zurück. Ihre Augen waren mittlerweile geschlossen und sie hatte den Kopf etwas in den Nacken genommen. Man hörte nur ein wollüstiges Stöhnen von ihr, während sie mit ihrer linken Hand feste über ihren Kitzler strich. Leider konnte man nur wenig von dieser Situation sehen. Nur kurz erblickte ich ihren Kitzler. Ihr Höschen hatte sie leicht zur Seite geschoben. Aber wie gesagt ihre Jeanshose war nicht weit genug heruntergezogen um mehr zu sehen. Aber das sie sich wirklich selbst befriedigte und nichts spielte wurde deutlich. Mein Blick ging runter zu den Reitgummistiefeln. Ich fuhr mit den Augen die Stiefelschächte entlang, die absolut eng an ihre perfekten Waden anlagen. Immer weiter runter ging mein Blick bis zur Stiefelspitze. Ich wichste mich nun heftiger und malte mir dabei aus, wie ich ihren Stiefel ausziehen würde. Sie trug ihre dicken schwarzen Tennissocken von Puma, die ich ihr mal geschenkt habe. Der Fuß war nun schon mehrere Stunden in diesen Stiefeln. Sie lief bereits seit dem frühen morgen darin herum. Die Außentemperatur betrug angenehme 25°C und die Sonne schien, die den Stiefel zusätzlich aufwärmte. Der Socken nahm mit Sicherheit gut den Schweiß auf, der vom Fuß ausgehen würde. Er wäre also nass vom Schweiß. Richtig feucht und warm… Ja… eine erste Orgasmuswelle bahnte sich bei mir an und ich erhob mich etwas vom Boden um mit meinen Schwanz über den auf dem Baumstumpf abgestellten Fuß von ihr zu kommen. Mein Schwanz schwebte nun genau über ihre Stiefelspitze. Ich rieb etwas langsamer, um den Orgasmus noch etwas herauszuzögern. Meine Gedanken gingen wieder zurück zu ihren Socken. Wenn sie abends vor mir sitzen würde, dann würde ich den gerade ausgezogenen Stiefel nehmen und an dem Stiefelschacht riechen. Den Geruch aufnehmen, der aus dem Innern dieses Stiefels kommen würde. Dann würde ich ihren vom Schweiß feucht warmen Socken ausziehen um gleich darauf ihren Fuß mit beiden Händen Richtung meines Gesichts zu führen. Ich würde an diesen nackten Fuß riechen und ihn küssen…. Ah… mein Orgasmus ließ sich nun nicht mehr verhindern. Noch während ich ihren nackten Fuß in Gedanken vor Augen hatte kam ich mit zwei kurzen heftigen Spermaschüben. Mein Sperma spritzte wie geplant ganz genau auf ihre Stiefelspitze.

Nun kehrte ich langsam mit meinen Gedanken in die Realität zurück und ließ mich entspannt wieder auf den Boden sinken. Mein Atem wurde nun wieder ruhiger. Ich schaute nach Miriam auf. Miriam hatte noch ihre Augen geschlossen, blinzelte nur ab und an und bewegte nun auch heftig ihre Hand und ihr Becken. Ihre Beine wackelten nun auch leicht hin und her. Plötzlich hörte man ein lauteres Aufstöhnen von ihr. Ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie nahm daraufhin ihren Fuß vom Baumstumpf, öffnete ihre Augen um mich anzuschauen und zog bereits mit ihren Händen wieder die Hose hoch. „So – das tat gut“, meinte sie zu mir. Komm lass uns gehen. Schon wandte sie sich Richtung Park um. Ich konnte nur noch schnell aufspringen meine Hose anziehen, um ihr dann schnell hinterher zu hechten. „Moment“, rief ich, „hast du nicht etwas vergessen.“ Dabei deutete ich auf den Spermafleck der deutlich auf ihren linken Stiefel zu sehen war. Zähflüssiges leicht durchsichtiges Sperma. Sie lachte und meinte nur: „Nö – damit gehe ich jetzt einmal eher durch die Gegend. Mal sehen wer das alles erkennt und dann dich dumm anschaut. Dann haben die Leute doch erst recht was zum tuscheln.“ Sie lachte. Ich wusste sie würde ernst machen aber das konnte sie doch nicht tun. Vor allem was wollte sie ihren k**s erzählen? Sie erriet wohl meine Gedanken als sie sagte: „Keine Angst. Ich putz es gleich ab. Nur Bianca hat mir nicht geglaubt, dass ich die Stiefel nur deinetwegen angezogen habe, weil Du durch so etwas abgehst wie Schmitz Katze. Also hab ich mit ihr gewettet und versprochen den Beweis anzutreten. Gibt es einen schöneren Beweis. Ich lief rot an. Das konnte doch nicht wirklich ihr ernst sein. Doch wir waren schon am Rande des Kinderspielplatzes. Bianca saß am Rand auf einer Bank. Wenn man jetzt noch von Glück reden konnte, dann bestand das Glück daraus, dass sie wenigstens alleine dasaß. Ich blieb zurück und suchte mit meinen Augen die Kinder. Lieber weg hier dachte ich nur. Ich beobachtete wie Miriam nun bei Bianca war und ihren Fuß mit dem Stiefel und meinem Sperma auf die Bank neben ihr stellte. Bianca verzog angewidert ihr Gesicht aber irgendwie lachte sie auch dabei während Miriam nun wieder ihren Fuß auf die Erde stellte und sich mit einem Taschentuch in der Hand bückte. Sie putze den Stiefel sauber. Bianca schaute in meine Richtung und als sie mich sah winkte sie mir lachend zu. Miriam selbst schaute mich nun auch grinsend an.

Bianca hat mich nie auf diese Situation angesprochen. Sie hat auch niemals mehr diesen Vorfall erwähnt. Weder noch im weiteren Verlauf des Tages noch später. Darüber bin ich im Nachhinein auch sehr froh. Miriam erzählte mir später, dass es auf alle Fälle kein Witz gewesen sei und sie wirklich die Wahrheit erzählt hätte. Ich wusste nur zu gut, dass sie die Wahrheit gesagt hatte. Sie war halt so und ich würde sie nicht ändern können. Das wollte ich auch nicht. Dafür mochte ich ihre Art viel zu sehr. Soviel zu diesem Thema.

Wie ging der Nachmittag weiter? Im Grunde passierte nicht mehr soviel. Die Kinder standen jetzt im Mittelpunkt. Klar das Outfit von Miriam konnte ich nicht wegdiskutieren und bereits schnell hatte ich wieder eine gewisse Vorfreude auf den Abend. Wir blieben noch eine Stunde auf dem Spielplatz und gingen dann zurück nach Miriam. Wir hatten spätnachmittags. Die Kinder wurden noch von Miriam gebadet und ich bereitete in der Zeit das Abendessen. Ich wollte Miriam mal verwöhnen und ihr wenigstens an diesem Abend die Hausarbeit abnehmen. Also machte ich eine Lasagne. Die schmeckte ihr immer so gut. Die Zutaten waren zum Glück alle da. Nach dem gemeinsamen Abendessen brachte sie die Kinder ins Bett und las ihnen noch was vor. Ich spülte in der Zeit.

Als die Kinder schliefen setzte sie sich bereits im Wohnzimmer. Ich war noch in der Küche als sie rief: „Beeil dich mal Schatz. Ich möchte diese Stiefel loswerden meine Socken sind nass und langsam wird es unbequem. Bitte!“

Das war das Signal. Ich war bereits mit dem Spülen fertig. Ich öffnete noch schnell eine Flasche Sekt, die für solche Gelegenheiten im Kühlschrank stand und ging mit ihr ins Wohnzimmer. Dort nahm ich zwei Sektgläser und schenkte uns ein. Ein Glas reichte ich ihr und wir stießen an. Sie stellte dann ihr Glas auf den Wohnzimmertisch und streckte ihre Beine aus. „Knie dich vor mir sagte sie.“ Ich tat es. „Was hast du gedacht heute Nachmittag als du dich wichstest?“ Wahrheitsgemäß antwortete ich: „An dich. Ich habe dich von oben bis unten mit meinen Blicken verschlungen und diesen Anblick in mir aufgenommen und dann habe ich von deinen feuchten Füßen geträumt. Wie ich dir diese Stiefel ausziehen würde.“

Ohne weitere Rücksicht auf mich beugte sie sich vor, nahm ihren Fuß hoch und zog sich den Gummistiefel aus. Dasselbe tat sie mit dem anderen Stiefel. Einen Stiefel warf sie auf die Couch neben sich und den anderen drückte sie mir in die Hand: „Da – für dich. Dann schnuppere mal. Während dessen stellte sie beide Füße die in diesen schönen schwarzen Puma Tennissocken steckten auf meine Oberschenkel ab. Ich kniete ja vor ihr. Die Füße fühlten sich feucht und warm an. Selbst durch meine Jeanshose konnte ich dieses merken. Ich nahm ihren Stiefel in die Hand. Wieder dieses tolle Gefühl beim berühren der Gummioberfläche. Mensch das ich so drauf stand… Seltsam… Ich nahm ihn so, dass ich mir die Öffnung des Stiefelschachts unter meiner Nase halten konnte. Dann roch ich. Er roch nach ihr. Nach ihren Fuß. Ja es war noch ein Gummigeruch da, aber der Geruch von einem Schweißfuß konnte man nicht verleugnen. Es roch leicht modrig. Nicht unangenehm modrig. Es ist schwer zu beschreiben. Deswegen sage ich einfach nur, dass ich begeistert war. Ich ließ nun den Stiefel fallen und nahm mit meinen Händen je einen Fuß in der Hand und führte ihre Socken bestrumpften Füße zu meinem Gesicht. Mein Gesicht presste ich so an ihren Fußsohlen. Der Socken war nicht nur leichtfeucht. Nein, sie waren nass. Richtiggehend nass geschwitzt. Ich zog ihre beiden Socken aus und wiederholte das ganze mit ihren nackten Füßen. Ich wurde immer erregter und öffnete meine Hose. Ich holte meinen Schwanz hervor. Bevor ich nur irgendetwas sagen bzw. machen konnte nahm Miriam schon wieder das Zepter in die Hand. Sie nahm ihre Füße und platzierte sie rechts und links neben meinen Schwanz. Sie nahm meinen mittlerweile wieder ausgewachsenen Schwanz zwischen ihren nackten feuchten Fußsohlen und fuhr rauf und runter. Diese Stiefel haben es möglich gemacht, dass der Fußschweiß eine natürliche Gleitfläche gebildet hatte. Ganz leicht glitt mein Schwanz zwischen ihren Füssen hindurch. Miriam presste ihre Füße feste zusammen und rieb sie an meinen Schwanz. Immer rauf und runter. Ich konnte nicht mehr und sprang auf. Nun sah ich, dass Miriam auch schon wieder eine Hand an ihre Muschi hatte. Außerdem strich sie sich mit der anderen über die Brust. Ich zog mich rasch ganz nackt aus. Miriam tat es mir gleich und kniete sich dann nackt direkt vor mir auf die Couch. Ihren Oberkörper neigte sie über die Sitzfläche und ihren Arsch streckte sie mir entgegen. Die Einladung war klar und Fußfetisch hin oder her. Jetzt wollte ich nur noch ficken. Der Fetisch als Vorspiel, hatte seine Wirkung mehr als gut entfaltet. Ich war so aufgegeilt. Schnell kniete ich mich hinter Miriam und suchte mit meinen Schwanz ihre Spalte. Sie war so feucht, dass ich mühelos in sie eindringen konnte. Langsam bewegte ich mich vor und zurück und mit leichten Fickbewegungen brachte ich sie langsam in Ekstase. Sie stöhnte auf und mit einer Hand fing sie sich zeitgleich selbst an, am Kitzler zu reiben. Ich nahm einen Finger und drückte ihn ganz leicht auf ihren Anus, wo er mit Sicherheit auch noch eine reizende Wirkung erzielte, denn sie stöhnte kurz angenehm lauter auf. Ich steigerte mein Tempo und drang tiefer in sie ein. Nicht zu schnell. Rein und raus. Mal ganz tief rein und dann wieder nur leicht. Sie wurde nun noch feuchter und ich ging dazu über sie tief aber nicht zu hart zu ficken. Mein Schwanz drang bis zum Anschlag ein und ich spürte schon ganz leicht ihren Muttermund. Unser beider stöhnen synchronisierte sich nun. Ich verkrampfte mich schon leicht und eine erste Orgasmuswelle war zu spüren. Miriam wurde nun etwas lauter und vor allem noch einmal feuchter. Sie schien auszulaufen und dann – ja dann – heftig kam es mir und ich spritzte in sie ab. Sie verkrampfte dabei auch ihre Scheidenmuskulatur und ihr Körper zitterte. Ich und sie wir hatten zeitgleich einen fantastischen Orgasmus. Absoluter Wahnsinn. Ich ließ erschöpft von ihr ab und stand vom Boden auf um mich gleich darauf erst einmal auf die Couch zu setzen. Sie selbst blieb noch einige Sekunden in ihrer Position. Den Oberkörper auf die Couch gelegt und erschöpft atmend. Dann stand sie auf gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging ins Bad. Ich selbst reinigte mich auch erst einmal mit einen Handtuch, dass sie mir zu warf. Dann zogen wir uns wieder an und machten es uns auf die Couch gemütlich. Was den Sex anging war es ein fantastischer Tag mal wieder und was das andere anging. Ich war froh, dass ich sie kannte. Wir hatten einen schönen Tag zusammen verbracht und waren noch glücklich über den schönen Restabend, gemeinsam vorm Fernseher.

Mal sehen – vielleicht erzähle ich irgendwann mal wieder eine andere interessante Episode aus unseren erotischen Teil des Zusammenlebens. Aber wir werden sehen….

Kapitel 4

Im Frühherbst des Jahres kam es zu einer anderen erwähnenswerten Situation. Ein Zwischenspiel unseres erotischen Zusammenseins.

Es war an einen Montagmorgen. Ich saß im Büro und ging meine neu eingegangenen E-Mails durch. Ich hatte ein erholsames Wochenende hinter mir, an dem ich mit Miriam und ihre k**s einiges unternommen hatte.

Am Sonntagabend ergab es sich kurzfristig, dass eine Freundin von Miriam auf die Kinder aufpasste (nach dem sie im Bett waren), so dass wir noch ins Kino konnten. Wir nutzten noch die Gunst der Stunde nach dem Kino Besuch und stoppten kurz bei mir. Da hatten wir ein schnelles aber interessantes Vergnügen. Ihren Oberkörper über meine Couch gelehnt und ihren Po meinen Schwanz schön entgegengestreckt – ja das ist es was mich immer wieder begeistert. Wir kamen beide sehr schnell zu unseren Höhepunkt.

Aber nun ja… zurück in die graue Alltagsrealität diesen Tages. Mein Handy ertönte mit dem typischen Signal einer neu eingegangenen SMS. Ich griff zum Handy und las. Sie war von Miriam: „Hi Süßer – wie geht es Dir? Hoffe gut… ich bin gerade aufgewacht und Kuschel mich im warmen Bett. Hm… träum von dir… Bin schon wieder rattig…“

Ich grinste als ich dieses las und malte mir aus, wie sie wohl gerade in ihrem Bett lag mit ihren Snoppy Schlafanzug, der so neckisch an ihr aussah. Ja ihr liest richtig. Sie hat so ein Teil, sieht aber an ihren Körper recht interessant aus. So richtig unschuldig… wer es denn glaubt.

Nun ja was das rattig sein anging, konnte ich ihren Gedankengang folgen. Ich sah wieder ihren nackten Po vor mir. So wie am Sonntagabend. Mensch waren wir geil aufeinander. Dieser Quicky war echt heftig und gut.

Allerdings gab es da auch einen Nachteil. Man bekommt Lust auf mehr. Also was tun? Da kam mir eine Idee. Ich schaute in meinem Terminkalender. Keine festen Termine für heute Vormittag. Nur ein Projektmeeting. Aber das konnte ich verschieben auf heute Nachmittag. Ich sprach mich kurz mit einer Mitarbeiterin ab und ließ sie die Terminverschiebung organisieren.

Dann teilte ich unserer Abteilungssekretärin lapidar mit, dass ich den Vormittag über privat außer Haus sei. Ja meine Position und mein Job bringen manchmal sehr gute Vorteile mit sich. Ab und an konnte man sich eine solche Aktion leisten.

Noch während ich das Haus verließ mailte ich an Miriam zurück, das es mir ähnlich ginge und fragte so ganz unbeteiligt, wo denn ihre Kinder seien. Da sie noch im Bett lag, war ich mir nicht sicher, ob sie sie in den Kindergarten gebracht hatte.

Mein Handy piepste und Miriam schrieb mir zurück: „Habe beide k**s schon früh in den Kindergarten gebracht. Was denkst du von mir? Hab mich danach erst wieder hingelegt… komm her will dich jetzt spüren.“

Wenn die wüsste. Ich grinste. Wir hatten jetzt 9.30 Uhr. Um 10.30 konnte ich in der Fußgängerzone unserer Heimatstadt sein. Eine Stunde war der Ort etwa von meinem Arbeitsplatz entfernt. Die Kinder mussten ca. um 12:30 Uhr im Kindergarten abgeholt werden. Das hieß reichlich Zeit für mich und Miriam. Allerdings musste ich für mein Vorhaben Miriam noch in die Stadt locken ohne das sie wusste, dass ich nicht mehr im Büro bin. Ich überlegte kurz. Dann schrieb ich: „Das klingt gut… wäre jetzt gern bei dir… ich würde meinen Schw. so richtig tief in dich stecken. Dein feuchtes Loch schön auf Touren bringen…“ Ich sendete diese Mail um dann sofort noch eine hinterher zusenden: „Aber mal etwas anderes… habe etwas verdammt wichtiges vergessen. Muss morgen früh zum Kunden brauche dafür den Anzug und der liegt immer noch bei dir – dazu noch ungereinigt. Mist….“

Sie antwortete prompt: „Selber schuld – was soll ich machen?“ Ich fragte sie, ob sie ihn vielleicht in die Schnellreinigung in die City bringen könnte. Erzählte ihr, dass die so was bis nachmittags noch reinigen könnten, wenn man den Anzug bis 10:30 Uhr bringen könnte.

Sie war natürlich überhaupt nicht von den Gedanken begeistert schon aufzustehen und dann auch noch in die City zu fahren. Das Wetter war heute ja auch durchwachsen. Zwar trocken aber trotzdem bereits absolut herbstlich. Es war bewölkt und mit 15°C auch nicht gerade warm. Aber am Ende stimmte sie zu…. „Hey – das wird eine Überraschung für sie,“ dachte ich, setzte mich dann ins Auto und fuhr rasch schnell Richtung Heimat.“

Zum Glück war wenig Verkehr und ich war ca. 10:20 Uhr in der City an besagter Reinigung angelangt. Ich hatte Miriam aus dem Auto raus mit dem Vorwand angerufen, dass ich gerade auf dem Weg zu einem Kunden wäre und sie hören wollte. Somit war erklärt, warum ich nicht im Büro saß. Daher wusste ich auch, dass sie selbst um ca. 10:00 Uhr erst das Haus verlassen hatte. Auch sie brauchte mit dem Bus ungefähr eine halbe Stunde hierher. Somit musste sie gleich auftauchen. Ich überlegte schon, wie sie wohl reagieren könnte, als ich bereits den Bus sah. Die Haltestelle war nur einige Meter von meinem Parkplatz entfernt.

Der Bus hielt und tatsächlich stieg Miriam mit einer Plastiktüte, die wohl den Anzug enthielt, aus. Ich verließ das Auto und ging zu ihr rüber. Da sie schon auf dem Weg Richtung Reinigung war und ich von hinten kam, konnte sie mich nicht sehen. Daher sprach ich sie an: „Hallo Miriam, willst du mich nicht mal erst begrüßen?“ Sie zuckte kurz zusammen und drehte sich um: „Hey was machst du denn hier? Du Schwein ich dachte du bist unterwegs arbeiten. Mistkerl wusste ich doch das was faul ist. Sonst bittest du mich nie irgendetwas zu erledigen.“ Sie trat spielerisch gegen mein Schienbein und tat säuerlich, aber ihr lachen verriet etwas anderes. Wir nahmen und gegenseitig in den Arm und ich entschloss mich zu testen, ob die SMS von diesen morgen ehrlich gemeint war. Daher ließ ich eine Hand leicht über ihren Po fahren und suchte mit meiner anderen ihren Busen. Wir küssten uns jetzt leidenschaftlich mit der Zunge. „Hey nicht so stürmisch“, flüsterte sie mir zu um gleich darauf auch ihre Hand gegen mein bestes Stück zu drücken. Das war zuviel für mich. Also war die SMS echt. Ich riss mich los, ergriff ihre Hand und zog sie mit in Richtung Auto. Zeit für den zweiten Teil meines Plans. Ich sagte zu ihr: „Komm mit – ich habe dir was versprochen wenn ich dich sehe.“ Sie sagte nichts und folgte mir. Ich stieg ins Auto und sie setzte sich auf den Beifahrerplatz. Dann fuhr ich los Richtung City Parkhaus. Das Parkhaus war sehr groß und hatte 4 Etagen. Um diese Uhrzeit war in der City noch nicht viel los und die oberste Etage mit Sicherheit noch weitestgehend leer. Da wollte ich jetzt hin. Miriam setzte sich auffallend provozierend in den Beifahrersitz. Sie rutschte etwas runter und spreizte sehr weit ihre Beine. Das Signal für mich ihr mit meiner rechten Hand in den Schritt zu fassen. Sofort stöhnte sie auf. Herrlich wie ich sie so reizen konnte… Ich ließ ein paar mal meine Finger über ihren Schritt streichen. Dann musste ich sowieso wieder schalten und mich auf den Straßenverkehr konzentrieren. Da endlich das Parkhaus.

Ich bog in die Einfahrt ein und fuhr direkt in die oberste Etage. Ich hatte Recht, es war wenig los hier. Es waren nur vereinzelt einige Autos abgestellt. Ich fuhr in eine etwas dunklere Ecke und fuhr vorwärts in eine Parklücke. Links von mir stand ein VW Bully. Also waren wir optimal von der Seite abgeschirmt. Rechts war eine Betonwand, da ich absichtlich eine Randlücke gewählt hatte. Auch von vorne war nur die Betonwand. Damit konnte man das Auto nur von hinten einsehen, falls jemand vorbei ging oder fuhr. Perfekt… genau das was ich mir ausgemalt hatte.

Miriam schaute mich fragend an und schickte sich an auszusteigen, dabei fragend: „Was wollen wir denn hier?“ Ich ließ sie stoppen: „Bleib sitzen… ich schaffe es nicht mehr bis zu dir oder mir. Das ist der Ort der mir als erstes in den Sinn kam… Komm mal her.“ Ich zog sie sanft zu mir ran und lehnte mich zu ihren Sitz rüber. Ich legte eine Hand um ihren Nacken und küsste sie auf den Mund. Schnell fanden sich auch unsere Zungen und wir fingen an uns sehr leidenschaftlich zu küssen und zu umarmen. Eine Hand ging nun rasch Richtung ihres Schritts. Ich griff von oben in ihre Hose hinein und versuchte ihre nasse Pflaume zu erreichen. Gleichzeitig nahm sie nun ihre Hände zu Hilfe und hantierte an meinem Gürtel rum.

Ich beugte mich jetzt noch mehr über den Mitteltunnel und öffnete hektisch ihre Hose. Danach glitten meine Hände unter ihren Pullover. Ich schob den BH über ihre Brüste und konnte nun ihre bereits harten Brustwarzen streicheln. Sie schob mich von sich weg und zog nun ihre Hose aus. Ich schaute mich vorsichtig noch einmal um und folgte dann ihrem Beispiel. Ich schob die Hose bis zu meinen Knöcheln runter. Auch meinen Slip. Miriam kletterte nun mit nackten Unterkörper über den Mitteltunnel des Autos und setzte sich mit auf meinen nun steif aufragenden Schwanz. Mit ihrem Gesicht war sie mir zugewandt. Ich zog sie dicht an mich ran und wir küssten uns während sie nun anfing langsam auf meinen Schwanz zu reiten.

Rauf und runter, rauf und runter. Schön langsam. Sie stöhnte und ich spürte wie sie immer feuchter wurde. Bereits nach einer sehr kurzen Zeit merkte ich wie ihre Lustgrotte anfing zu zucken und sich zusammenzog. Sie wurde noch mal deutlich feuchter und schrie laut: „Oh Gott ich komme… ich komme… Hilfe ist das gut.“ Sie verzog das Gesicht und schloss die Augen. Dann war es soweit und sie sackte etwas zusammen. Ich ließ ihr aber keine Pause und wurde nun fordernder. Ich hob mein Becken und drängte ihr entgegen. Meine beiden Hände ruhten auf ihren nackten schönen Po und hoben sie etwas an. So zeigte ich ihr, dass sie weiter reiten sollte, was sie auch tat. Schon wieder fing sie an lauter zu stöhnen. Ich feuerte sie jetzt zusätzlich an. Ich zog ihren Oberkörper dichter an mich ran, da ich unbedingt ihre Brust spüren wollte. Die Brust schwang unter dem Pullover im Takt schön mit, da ich ja vorhin den BH weggeschoben hatte. Ein irres Gefühl.

Sie wurde schon wieder sehr feucht und es schien als ob sie schon wieder verkrampfte. Aber mir ging es genauso. Mein Orgasmus war nicht mehr lang entfernt. Ich feuerte sie jetzt noch mehr an: „Komm schon kleine Schlampe“, stöhnte ich, „ mach es mir reite mich. Auch sie presste nun zwischen ihren Lippen etwas hervor: „Ja gib es mir spritz in mir ab… ich will es jetzt… ich brauch es…. jaaaaaaaaaaaaaaaa.“ Da war es geschehen, ihr zweiter Orgasmus und nur Sekunden später entlud ich mich auch mit einen lauten Stöhnen in sie.

Sie ließ sich erschöpft auf mich fallen und blieb einfach erst mal auf meinen Schwanz sitzen. Ihr Oberkörper war ganz an meinen herangepresst. Mit meinen Händen streichelte ich jetzt ihren Rücken. Wir kamen langsam wieder zu Atem.

„Das war dringend notwendig“, meinte Miriam. Ich entgegnete: „Ja – absolut. Was auch immer zur Zeit los ist… Aber ich bekomme mal wieder nicht genug von dir. Ich hoffe ich konnte dich überraschen.“ „Absolut“, antwortete sie, „ich war absolut überrascht dich hier zu sehen. Musst du nicht mehr arbeiten heute?“

Ich erklärte ihr kurz die Situation und das ich gleich wieder wegmusste. Wir schmusten noch einige Minuten miteinander und schwiegen uns an. Wir hingen beide unsere Gedanken nach. Miriam war wirklich eine Rassefrau mit der mich dazu noch eine tiefe Freundschaft verband. Was wollte ich mehr? Ganz ehrlich nichts. Miriam brach als erstes das Schweigen: „Na ja dann müssen wir ja wohl. Du musst wieder ins Büro.“ Sie lachte mich jetzt keck an und meinte dann noch: „Vielleicht gibt’s ja heute Abend mehr… also beeil dich mal lieber.“ Ich musste jetzt auch lachen, während sie sich wieder auf den Beifahrersitz fallen ließ. Im Rückspiegel sah ich jetzt einen Schatten. Ich schaute schnell nach hinten und was ich sah ließ mich schmunzeln. Wir hatten wohl einen Zuschauer. Ich machte Miriam auf meine Beobachtung aufmerksam. Da war ein Mann so um die 40 und saß gegenüber im Auto. Wer weiß wie lange. Er musste einen wirklich guten Einblick gehabt haben. Er hat mindestens gesehen, was wir getan haben. Miriam lachte nun wieder und zog sich demonstrativ den Pullover aus. Dabei drehte sie sich so, dass der Mann auch auf alle Fälle durch unser Heckfenster ihren nackten Oberkörper sehen konnte. Wirklich sie hatte einen fantastischen Busen. Ihre Brustwarzen waren noch immer etwas verhärtet und guckten frech hervor. Die Brust von ihr ein Traum eines jeden Mannes. Sie wusste das und spielte damit auch gern. Sie lächelte mich an und richtete betont langsam wieder ihren BH, den ich ihr ja über die Brüste geschoben hatte. Dann zog sie wieder ihren Pullover an und lächelte den Mann im anderen Auto an. Ich sah im Rückspiegel wer er grinste und mit dem Kopf schüttelte. Er hatte also alles gesehen. Auf Miriam bin ich wirklich stolz. Auf ihre Art und ihr Aussehen. Welcher Mann wäre das nicht?

Aber es war leider Zeit wieder zurück zur Arbeit zu fahren. Wir zogen uns beide wieder richtig an. Dann startete ich den Wagen und brachte Miriam zurück nach Hause. Ich verabschiedete mich von ihr noch mit einen lang anhaltenden Kuss und fuhr dann direkt zurück ins Büro. Ich hatte noch einen entspannenden und erfolgreichen Nachmittag. Das Erlebnis vom Morgen hatte mit Sicherheit seinen Anteil daran. Ich freute mich bereits auf den Feierabend. Wer weiß was mich noch erwartete. Aber trotzdem. Davon erzähle ich hier nichts mehr. Aber ich werde bald mal ein anderes Erlebnis mit Miriam beschreiben. Seit einfach gespannt.

Kapitel 5

Ich habe im ersten Kapitel dieser Geschichte ja mal etwas über NS geschrieben. Mein NS Fetisch kam so. Erst beschränkte er sich darauf, dass es mich erregte, wenn meine erste Freundin dringend auf die Toilette musste und ganz zappelig wurde. Ich malte mir dann aus, was wohl geschehen würde, wenn sie sich in die Hose machen würde. Dann sah ich so etwas in Pornofilmen und war sehr interessiert. Es erregte mich irgendwie. Aber intensiver wurde dieser Fetisch eher, als ich damals mit meiner Freundin Sex hatte und sie auf einmal sagte, dass sie auf die Toilette müsste. Ich spürte schon vorher, dass irgendetwas anders war. Ich stieß viel eher an ihr Muttermund bzw. Blase. Dann ihr gequälter Gesichtsausdruck dabei und letztlich, war da noch was anderes. Mir kam es vor, dass sie feuchter wie sonst sei… Einbildung? Ich weiß es nicht. Aber ich habe noch heute den Eindruck, das es doch so war. Vor allem war sie aber enger. Sie krampfte mehr…. Es war geil… Die Erklärung kam dann, als sie sagte, dass ich mich beeilen sollte, da sie dringend müsste. Da hatte ich die Erklärung dafür.

Aber erst mit Miriam kam es dazu, dass sie mich auch am Boden liegend anpinkelte. Ja ich gebe zu, auch das gefiel mir irgendwie. Warum? Wenn man jeden Fetisch erklären könnte, dann wäre es wohl zu einfach. Ich denke jemand der auf Busen steht, kann eine Menge dazu sagen, aber wenn da jemand eben nur auf Ärsche steht und mit dem Busen nichts anfangen kann, na ja… er wird den Busenfetischisten nicht verstehen. So ist es wohl auch mit NS. Ich z. B. kann im Bereich NS gar nichts oder fast gar nichts mit der Vorstellung anfangen eine Frau anzupinkeln… Umgekehrt finde ich es aber interessant.

Vor allem wenn wir vorher „normalen Sex“ haben und ich dann auf einmal, spüre, sie muss,. Das macht mich dann tierisch an. Vor allem die Vorstellung, dass sie sich dafür rächen würde, das ich sie quäle ist eine interessante Vorstellung. Mit rächen meine ich eben, dass sie mich dann einfach anpinkelt. That’s it. Außerdem hat es wohl auch etwas mit Macht zu tun. Wenn die Frau bettelnd unter einen liegt und sagt sie müsse dringend. Ich weiß nicht genau.

Aber bei allem Verständnis zum Thema NS. Ja ich stehe drauf, aber zum Glück ist es nicht so ausgeprägt, wie z. B. mein Fußfetisch. Auf NS könnte/würde ich notfalls verzichten, aber die Füße als Reizelement… Das geht nur sehr schwer. Aber da man seine Partnerin mit NS bestimmt mehr zur Verzweifelung bringen kann, bin ich eigentlich recht froh, dass es so ist und ich noch ein anderes Ventil habe.

Miriam erklärte mir mal zum Thema NS, dass sie als Frau eigentlich gar nichts dabei empfinde. Auch sie bedeutete mir, dass da durchaus ein Gefühl der Macht sei, wenn der Mann unter einen liege und das mag reizvoll sein, aber sexuell erregt würde sie dadurch eigentlich nicht. Vor allem wenn ihre Blase voll wäre und wir Sex haben ist es für sie als Frau eher unangenehm. Sie kann den Sex dann nicht so genießen, weil es eher schmerzen würde… Jetzt könnt ihr vielleicht verstehen, warum NS für mich etwas Besonderes ist. Wenn es was gibt, dann genieße ich es und bin auch glücklich. Aber über einen Schweißfuß bin ich wesentlich glücklicher. Ihren Fuß kann Miriam wesentlich leichter im Vorspiel einbauen. Ihr wisst hoffentlich was ich meine.

Aber von Zeit zu Zeit durfte ich auch in den anderen Genuss kommen. Und von einen besonderen Ereignis möchte ich Euch nun erzählen. Ein Ereignis, mit dem ein Traum in Erfüllung gegangen ist.

Wir hatten Winter und Miriams Kinder waren das Wochenende bei ihren Großeltern. Das war das erste komplette Kinderfreie Wochenende seit der Geburt ihres Sohns vor nunmehr 4 Jahren.

Das nutzten wir aus und gingen am Samstagmorgen mal ausgiebig shoppen. Miriam hatte neue Sachen verdient. Meistens verzichtete sie immer zu Gunsten ihrer Kinder auf neue Klamotten. Das sollte heute einmal anders sein.

Spät nachmittags, als ich so langsam den Eindruck hatte, dass die Geschäfte schließen müssten, weil deren komplettes Sortiment in unseren Einkaufstüten war, beschlossen wir noch ein befreundetes Pärchen zu besuchen.

Miriam trank dort zwei Tassen Kaffee. Eine böse Falle für sie. Kaffee hatte immer die Angewohnheit bei ihr, dass sie eigentlich sofort immer zur Toilette rennen musste.

Nun ergab es sich, dass auch unsere Freunde noch was vor hatten und wir deswegen überhastet aufbrachen. Miriam war nicht mehr auf die Toilette. Zu diesem Zeitpunkt hatte dieses noch keine Folgen. Aber wartet ab.

Da wir mittlerweile die frühen Abendstunden hatten, beschlossen wir noch etwas Essen zu gehen. Wann waren wir das letzte Mal alleine in einem Restaurant? Lange her.

Daher entschied sich Miriam auch zu Feier des Tages ein Glas Sekt zu bestellen. Nur für einige aufmerksame Leser. Ich hatte ein Auto dabei und habe deswegen kein Alkohol getrunken. Auch wenn es hier nicht rein passt. Aber trotzdem für alle Besserwisser. Alkohol und Auto passt nicht zusammen. Auch nicht nur ein Glas.

Die Getränke kamen und wir bestellten unser Essen. Nun hatten wir Zeit über dies und das zu sprechen. Ich bemerkte, dass Miriam durch den Sekt und die gesamte entspannte Atmosphäre etwas aufgeheitert war. Wir hatten seit dem Frühstück auch nichts mehr gegessen, so dass ein Glas Sekt durchaus seine Wirkung haben konnte. Hinzu kam, dass sie es in einen Zuge geleert hatte.

Während unseres Gesprächs stellte ich auch fest, dass Miriam etwas unruhiger wurde. Außerdem sah ich, dass sie ihre Beine zusammen presste. Der Kaffee machte sich wohl bemerkbar.

Wir waren sehr ausgelassen und witzelten viel herum. Auf einmal musste Miriam herzhaft lachen und da passierte es. Während eines Lachanfalls von ihr wurde sie auf einmal kreidebleich und setzte sich stocksteif hin. Sie rief: „Ups – scheiße ich muss dringend aufs Klo. Nicht lachen sonst geht was in die Hose.“ Sie beruhigte sich und presste noch mehr die Beine zusammen. Langsam atmete sie durch. „Puh“, sagte sie, „noch mal gut gegangen. Warte ich gehe mal schnell wohin.“

Ich grinste. Die Situation sah aber auch zu lustig aus. „Was ist? Ich finde das nicht lustig“, meinte sie nun in meine Richtung. Ich antwortete: „Ich weiß – entschuldige.“ Doch was immer jetzt auf einmal in ihren Kopf vorging. Auf einmal sah ich es merklich hinter ihrer Stirn arbeiten. Sie setzte sich nun auch wieder hin und beugte sich vor. Mit beiden Händen stützte sie nun ihren Kopf auf den Tisch ab und kam so näher an mich ran. „Du, da kommt mir eine Idee,“ lächelte sie mich an und fuhr weiter fort,“ du stehst doch drauf, wenn eine Frau pissen muss und außerdem weiß ich, dass du schon immer gerne Sex mit einer Frau mit voller Blase haben wolltest.“ Sie machte eine Pause und grinste mich an. Ich sagte mal eher gar nichts war aber nun neugierig gespannt. „Also“, sagte sie, „ich habe sowieso Bock dich zu vernaschen… Außerdem ist mir danach mal so richtig verwöhnt zu werden. Jetzt wo ich seit so langer Zeit einmal Ruhe vor den k**s habe. Da könnten wir eigentlich mal ausnahmsweise einen Deal machen. Du machst den gesamten morgigen Tag den kompletten Haushalt. Du räumst auf, putzt und wäschst außerdem die Wäsche.“ Sie stoppte und schien kurz zu überlegen. Dann erklärte sie weiter: „Nein – nur waschen. Bügeln tue ich selber. Möchte die Wäsche auch später noch gebrauchen können.“

Ich musste lachen. Selbst in dieser Situation spielte sie auf meine Apathie gegen Bügeln an. Sie wusste genau, dass ich da Nachholbedarf hatte. Na ja.

Sie sprach bereits weiter: „Außerdem bekomme ich von dir morgen eine schöne lange Massage. Mindestens eine Stunde lang.“ Sie strahlte nun und wurde auf einmal todernst als sie weiter beschrieb: „Dafür werde ich jetzt nicht auf die Toilette gehen. Ich versuche einzuhalten und werde sogar noch mehr trinken. Ich schwöre dir, dass ich mich wirklich kaum beherrschen kann. Aber das ist es mir wert. Möchte dir einmal einen Gefallen tun. Dafür bekomme ich etwas zurück. Welchen Gefallen kannst Du dir jetzt selbst ausmalen. Ach und ich spiele nicht.“ Sie riss nun die Augen weiter auf und lehnte sich wieder zurück. Ich musterte sie und überlegte nur kurz.

Für mich war das ein 6er im Lotto. Ja, da ich wirklich drauf stehe, wenn eine Frau beim Sex eine volle Blase hat, malte ich mir schon oft aus, wie es wohl ist, wenn man von vornherein Sex mit einer Frau hatte, die sowieso nötig musste. Ich wollte einfach einmal diese Erfahrung machen. Wie gesagt, Miriam erklärte mir mal, dass dieses für eine Frau eher eine Quälerei ist. Das war für mich nachvollziehbar und ich hatte mich schon fast davon verabschiedet dieses einmal zu erleben.

Ich grinste daher nun und antwortete: „Kein Problem. Ich massiere dich sogar 3 mal 1 Stunde wenn es sein muss. Erst morgen früh, dann morgen Nachmittag und gerne noch einmal morgen Abend.“ Der Kellner ging gerade an uns vorbei und ich nutze sofort die Möglichkeit noch ein Glas Sekt für Miriam zu bestellen.

Dann wartete ich ab. Allerdings strahlte Miriam schon und sagte zu mir: „Gut. Abgemacht! Wir machen den Deal. Und außerdem bekomme ich noch das Frühstück ans Bett gebracht.“

Unser Essen und ihr Sekt wurden uns gebracht. Ich wartete bis die Bedienung weg war und nahm dann mein Glas Wasser um mit ihr anzustoßen. „Abgemacht“, sagte ich kurz und bündig. Wir prosteten uns zu. Dann genossen wir erst einmal das Essen und andere Dinge standen wieder im Mittelpunkt. Wir hatten noch viel Spaß und alberten herum. Außerdem nutzten wir die Zeit um bereits Pläne für das nächste Jahr zu machen. Ihr wisst schon was ich meine. Urlaub, Renovierungen und was man den Kindern zu Weihnachten kauft. Das übliche halt.

Wir speisten richtig gut und als wir fertig waren und der Tisch abgeräumt wurde, schaute ich noch einmal Miriam an. Sie war merklich nervöser wie sonst. Ihre Beine standen eng zusammen. Sie presste die Oberschenkel zusammen. Außerdem hatte sie eine Hand auf ihren Bauch gelegt. Sie schaute mich nun auch Hilfe suchend an und sagte wie zu Bestätigung meines Gedankengangs: „Ich muss verdammt nötig. Glaube mir, dass ich dir das versprochen habe bereue ich bereits. Bin mir nicht sicher, ob ich es noch einhalte bis zu Hause. Zahl einfach schnell und lass uns gehen. Bitte!“

Sie schaute so ernst, dass ich wusste, hier wird nicht mehr gespielt oder sonst irgendetwas. Deswegen antwortete ich sofort: „Mensch dann gehe lieber auf die Toilette. Ich bin nicht böse. Mache trotzdem alles morgen.“ „Ich weiß“, kam von ihr zurück, „möchte das aber nicht. Versprochen ist versprochen also mach endlich.“

Das war deutlich und ich war wirklich überrascht. Gleichzeitig war ich auch etwas erregt. Die Situation und das, was sie mir vorhin versprochen hatte, ging nicht Wirkungslos an mich vorbei. Trotzdem bin ich erwachsen und verantwortungsvoll genug zu wissen, wann man doch Rücksicht nehmen sollte. Trotz aller erotischen Gefühle. Deswegen war ich einen Moment erstaunt. Allerdings überwog dann wirklich der Trieb in mir und ich beeilte mich zu bezahlen. Schnell verließen wir das Restaurant und fuhren nach Hause zu ihr. Wir wohnten immer noch getrennt.

Ihre Wohnung lag im dritten Stock und da wir Winter hatten, war es auch schon dunkel. Außerdem war es auch bereits sehr kalt. Eine frostige Nacht bahnte sich an.

Vor ihrer Wohnungstür suchte sie den Schlüssel in ihrer Tasche. „Scheiße“, fluchte sie, „jetzt finde ich den Schlüssel nicht. Ich kann nicht mehr. Ich muss verdammt noch mal.“ Sie fing an auf die Stelle zu hüpfen gleichzeitig mit einer Hand ihren Schlüssel suchend. Zunehmend wurde sie ärgerlicher. Plötzlich ließ sie ihre Tasche fallen und krümmte sich zusammen. Beide Hände presste sie nun auf ihre Blase. Sie meckerte mich an: „Such du den blöden Schlüssel!“. Etwas ruhiger dann: „Bitte, beeile dich.“ Während ich nun ihre Tasche nahm und nach den Schlüssel kramte sprang sie weiter auf die Stelle und presste die Beine zusammen. Außerdem fröstelte sie jetzt auch noch. Die Kälte machte es bestimmt nicht einfacher dachte ich mir noch und beeilte mich mit dem gefundenen Schlüssel die Tür aufzumachen.

Kaum im Hauflur nahm sie meine Hand und riss mich mit ihr die Treppe rauf. Wir mussten in den dritten Stock. Oben angelangt schloss ich schnell noch die Wohnungstür auf.

Sie machte das Licht an und schmiss hinter mir ihre Wohnungstür zu. Dann zog sie mich Richtung Wohnzimmer und dirigierte mich auf die Couch. Sie fing an sich in einem rasenden Tempo auszuziehen. Dabei sagte sie: „Sorry – kein Vorspiel. Mein Gott ich muss.“ Sie kniete sich jetzt nackt auf den Boden, stützte sich mit ihren Händen auf den Wohnzimmertisch ab und streckte mir ihren Arsch entgegen. „Nun mach schnell“, sagte sie. Ich kann es sonst nicht mehr halten und bitte, bitte nimm Öl wenn du eindringst.“

Ich konnte bzw. ich hatte noch gar nichts gesagt, seit wir die Tür rein sind. Die ganze Situation war absolut befremdlich. Wer hat das auch schon, dass jemand so unverblümt aufgefordert wird… Wie soll ich mich gleich ausdrücken? Sagen wir mal zum ficken aufgeordert wird.

Ich lief kurz ins Bad und holte die Flasche Baby Öl. Schnell zog ich mich aus und kniete mich nackt hinter ihr. Durch die unerwartete Situation hatte ich schon Angst, dass er nicht stehen wollte, aber der Trieb und die Erwartung auf diese Erfahrung waren zu groß. Ich schaute nur auf ihren Po und mein Schwanz stand in stattlicher Größe.

Vorsichtig träufelte ich etwas Baby Öl auf meinen Schwanz und verrieb es mit meiner rechten Hand. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Lustloch an und drang langsam ein. Durch das Öl flutschte er sehr leicht in sie herein. Allerdings war sie auch deutlich feucht. Das spürte man auch trotz des Öls. Also war sie doch erregt. Oder war es etwas anderes? Ich grinste etwas und hörte sie auf einmal jammern: „Ui, ui, ui bitte vorsichtig. Scheiße ich muss. Oh beeil dich.“ Sie krampfte etwas zusammen. Ich konnte spüren, wie ihre gesamte Scheide sich verengte, als ich immer weiter eindrang. Schon stieß ich auf ein Hindernis und sie quittierte dieses mit einem gequälten Stöhnen. „Oh meine Blase – verdammte scheiße. Vorsichtig, vorsichtig bitte, bitte“, presste sie hervor.

Etwas langsamer und vorsichtiger zog ich mich etwas zurück um dann ganz langsam wieder vorzugehen. Diesmal aber nicht so weit rein. Das schien gut zu sein, da sie nun etwas entspannter atmete. Außerdem wurde sie etwas lockerer von ihrer Körperhaltung her.

Ich wiederholte dieses einige male. Drang langsam und nicht zu weit ein und zog ihn wieder ganz vorsichtig heraus. Mal weiter heraus, dann mal wieder nicht ganz so weit.

Miriam entspannte sich nun doch noch etwas und atmete ruhiger und leiser als vorhin. Außerdem spürte ich nun ihre Hand an ihren Kitzler, den sie langsam selbst streichelte.

Ich wurde mutiger und erhöhte das Tempo. Nahm weiterhin Rücksicht und war darauf bedacht nicht zu weit einzudringen. Allerdings konnte ich langsam nicht mehr klar denken. Ich empfand ein unheimliches Glücksgefühl. Ich wurde immer geiler und wurde sehr durch ihre zusammengekniffene Scheide gereizt. Schon bahnte sich ein Orgasmus an, doch in dem Moment schrie Miriam auf einmal auf und ging etwas nach vorne. Im letzten Moment verhinderte ich ein raus flutschen. „Jaaa – das war gut. Ich habe fertig“, lachte sie, „hätte ich nicht mit gerechnet, dass du mich in dieser Verfassung dazu bekommst.“

Dieses Gespräch machte mich nun überhaupt nicht an, zumal ich noch nicht auf meine Kosten kam. Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass dieser Einwand nun eher abtörnend war. Ich stieß wieder zu aber Miriam ging noch weiter vor und stieß mich weg. Sorry… aber ehrlich ich kann nicht mehr. Ich muss ganz, ganz dringend Pipi. Bitte!“, sagte sie und sprang schnell auf.

Ich schaute verwirrt an ihren nackten Körper nach oben. Doch sie lief schon ohne auf mich zu achten Richtung Bad. Zu meiner Überraschung hantierte sie dann aber in der Küche und nicht im Badezimmer.

Da bog sie auch schon wieder um die Ecke und kam ins Wohnzimmer zurück. In der Hand hielt sie ein Trinkglas.

Sie kam auf mich zugelaufen und noch bevor ich irgendetwas machen konnte stieß sie mich mit einen Fuß um. Sie lachte. Das musste nun aber auch wirklich ulkig aussehen. Ich kniete da etwas hilflos aufgrund der Situation mit einem erigierten Schwanz und sie trat mir dann auch noch in die Seite. Das ganze spielte sich ja in Sekunden ab.

Ich lag jetzt seitlich flach auf den Boden und sie stellte sich mit ihren Füßen neben meinen Gesicht. Als ich nach oben sah, konnte ich erkennen, dass sie ihre Beine nun spreizte und das Trinkglas genau unter ihrer Fotze hielt. Da hörte ich es schon plätschern und sah, wie sich das Glas hörbar mit ihren gelben Saft füllte. Sie füllte es kurz bis zur Hälfte und presste dann die Beine zusammen. Mit ihrer freien Hand hielt sie nun ihr Loch bedeckt.

Sie stieß mich wiederum kurz mit ihren Fuß in die Seite und sagte zu mir: „Komm lege dich auf den Rücken und beug dich etwas hoch.“ Was soll ich sagen, durch die ganze Situation erregt und gleichzeitig erstaunt, tat ich wie geheißen. Sie hockte sich nun über meinen Schwanz und ich konnte ihr in die Augen schauen, während ich mich nach hinten mit meinen Händen abstützte, damit mein Oberkörper aufrecht war.

Ganz langsam und verführerisch flüsterte sie mir zu: „Komm mach schon. Nimm deinen Schwanz in die Hand und wichs dich für mich.“ Verführerisch wackelte sie mit ihren Körper hin und her. Sie hockte ganz nackt über meinen Schwanz und bewegte ihren Po etwas. Ich griff wie in Trance unter ihr durch und packte meinen Schwanz. Willenlos vor Geilheit fing ich an zu reiben.

Auf einmal spürte ich etwas Feuchtes und warmes über meine Hand und meinen Schwanz laufen. Mein Gott sie pisste mich an. War das geil. Ich rieb noch fester, was jetzt durch die Flüssigkeit richtig leicht ging. Ihr Pipi Strom schien gar nicht mehr zu versiegen. Mensch hatte sie einen Druck. Schließlich hatte sie schon das halbe Wasserglas gefüllt.

Sie lachte dabei und meinte: „Hm… Gleitmittel für die kleine geile Sau.“ Sie konnte schon ganz schön dominant wirken, wenn sie es wollte. Und jetzt in diesem Moment war sie diejenige die das Zepter mehr als feste in die Hand hielt. Sie bestimmte und ich dachte nur noch mit meinen Schwanz. Willenlos ließ ich diese doch eigentlich erniedrigende Situation über mich ergehen und rieb immer fester meinen Schwanz. Meine erste Orgasmuswelle bahnte sich an und ich verkrampfte merklich. Ihr Pipistrom versiegte nun doch, aber egal, da ich nicht mehr weit von meinen Orgasmus entfernt war.

Plötzlich sagte sie mit befehlender Stimme: „Stopp – noch nicht.“ Ich konnte gar nicht anders als mit dem wichsen aufzuhören. Sie nahm jetzt das Glas, was sie in der Zeit neben sich auf den Boden gestellt hatte und nahm es in die Hand. Sie streckte das Glas in meine Richtung aus und forderte mich dann auf: „Trink es in einen Zug aus und mache es dir dabei selbst. Zeige mir durch dein abspritzen das dir mein Saft schmeckt. Los!“ Ich erstarrte und schaute sie nun hilflos an. Mein Schwanz wurde auch spürbar kleiner. Entsetzt guckte ich auf das Glas und schaute sie dann wieder fragend an. Doch sie sagte ganz kurz und bündig: „Entweder du trinkst oder es war das letzte mal, dass ich so was mache.“ Sie stellte das Glas wieder auf den Boden neben mir ab und verschränkte eingeschnappt ihre Arme vor die Brust.

Was nun in mir vorging kann ich nicht beschreiben. Da war kein Ekelgefühl und gar nichts. Ich habe noch nicht mal richtig nachgedacht, als ich nun das Glas in die linke Hand nahm und zu meinen Mund führte. Die rechte Hand suchte meinen Schwanz und ich fing wieder an zu reiben. Schnell stand er aufrecht und ich war wieder kurz vor meinen Orgasmus. Das Glas führte ich zum Mund und auf Ex schluckte ich diese leicht salzig und eigentlich unangenehm schmeckende Flüssigkeit. In dem Moment wo das Glas leer war, spritze ich in meine rechte Hand hinein ab. Ich setzte das Glas ab und hörte mich selbst, wie in Trance, hörbar stöhnen. Ich hatte einen gigantischen Orgasmus und spritzte eine große Menge Sperma in meine Hand. Der Orgasmus wollte gar nicht enden. Ich wichste noch einige Sekunden weiter erst dann stoppte ich erschöpft und lächelte Miriam an. Miriam selbst beobachtete die Situation ebenfalls mit einem Lächeln. Dann stand sie betont langsam vom Boden auf und stellte sich breitbeinig über mich. Von oben herab schaute sie mir in die Augen. Ihr Lächeln gefror und sie sagte ruhig und todernst: „Gern geschehen. Ich hoffe es war gut.“ Sie drehte sich um und ging ins Bad.

Nun, da die Geilheit verflogen war, folgte ich ihr ernüchternd. Vielleicht kennen auch andere das Gefühl, das sich durchsetzt, wenn die komplette Geilheit weg ist und sich die blanke Realität wieder durchsetzt. Ich ließ das geschehene in meinen Kopf Review passieren und schüttelte über mich selbst den Kopf.

Im Bad angelangt stand Miriam in der Duschtür und hielt die Dusche bereits in der Hand. „Na“, sagte sie, „was ist? Komm schon unter die Dusche. Sie lachte nun wieder entspannt und war wieder die alte Miriam. Gemeinsam duschten wir und alberten noch ein wenig unter der Dusche herum. Dann räumten wir noch schnell das Wohnzimmer auf. Außerdem musste ich den Boden noch reinigen. Der war schließlich nass von Miriams… ja ich sage es jetzt mal… köstlichen Saft.

An diesem Abend war ein Traum für mich in Erfüllung gegangen. Und es war genauso, wie ich es mir ausgemalt hatte. Ich kann es Euch nicht beschreiben. Es ist fantastisch an eine prall gefüllte Blase in einer Frau zu stoßen. Wenn man es dann noch schafft, dass die Frau trotzdem geil wird…. Ja was will man mehr?

Miriam selbst erklärte mir einige Tage später noch einmal, dass es eher unangenehm für eine Frau ist. Aber das sagte sie mir ja schon öfter. Sie lachte aber schelmisch und gestand mir dann, dass es für sie trotzdem ein Vergnügen war, mich hinterher so zu erniedrigen. Das Spiel mit der Macht, dass war an diesem Abend fast noch ihre größere Befriedigung als der Orgasmus den sie kurz davor hatte. Sie gab mir zu bedenken, dass sie in dem Moment noch ganz andere Dinge von mir hätte verlangen können. Ich sollte mal drüber nachdenken. Ich glaube sie hat Recht. Vor allem überlege ich die ganze Zeit, wie grausam es wohl gewesen wäre, wenn sie mich angepisst und damit geil gemacht hätte, um dann einfach wegzugehen ohne weiter auf mich zu achten. Ich glaube das wäre mit das schlimmste gewesen.

Hier endet dieser Teil der Geschichte. Erwähnen möchte ich noch, dass wir einen super Sonntag verbracht haben. Selbstverständlich habe ich meinen Teil der Verabredung eingehalten. Allerdings hätte ich sie sowieso verwöhnt. Sie ist die eine – für die ich so was verdammt gerne mache.

Ich habe nun 5 Erlebnisse aus unserem erotischen Teil des Zusammenlebens beschrieben. Ein Jahr ist um. Nun haben wir die dunklen Wintermonate vor uns und ich bin selbst gespannt was noch kommt.

Vielleicht melde ich mich mal wieder und beschreibe das ein oder andere Erlebnis. Vielleicht erzähle ich auch noch andere Anekdoten aus unserem bisherigen Zusammenleben. Lasst Euch einfach überraschen.

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