Treue Ehefrau verführt 1. Fortsetzung

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Treue Ehefrau verführt 1. Fortsetzung

Ja, sie ist inzwischen meine hörige und brave Ehenutte geworden, sie mag auch sanfte Schmerzen inzwischen, aber wir treffen uns jetzt wieder öfters, weil ich ihrer Tochter Nachhilfe in Mathe gebe, da ist sie mit einer 5 im letzten Schuljahr gerade noch durchgekommen. Sie ist auch in den Lernfächern grottenschlecht, weil sie stinkfaul ist.
Es fällt mir immer schwer, etwas streng zu sein bei der Nachhilfe, weil das junge Ding es versteht ihre weiblichen Waffen einzusetzen, aber das funktioniert halt in der Schule nicht. Ich hab ja schon in ihrer getragenen Unterwäsche im Wäschepuffer gestöbert, wenn ich mal im Bad bin und sie hat BH Größe 65A und Slip-Gr. 32. Sie ist 168 cm, wiegt 44 Kg und hat schöne lange Beine, besonders ihre Oberschenkel sind schön schlank.
Ich fahre ja jeden Tag 75 Km zu der Kleinen und mache die Hausaufgaben mit ihr, weil ihre Mama das so möchte und ich dafür alle Sauereien mit ihrer Mama machen darf und dafür muss sie auch nichts für die Nachhilfe bezahlen.
Vor ein paar Tagen ist folgendes passiert:
Die Kleine kam nachhause und hat eine 4 in der MatheEx geschrieben, dann hat sie mir spontan ein Küsschen auf meine Wange gegeben und ich hab gesagt:
„Meine liebe Johanna, geb mir doch mal bitte ein süßes Bussilein auf meinen Mund“
Und sie hat es gemacht und ich wollte natürlich noch mehr Küsse und hab zu ihr gesagt:
„Meine Süße du hast so schöne weiche Lippen und deine Küsse schmecken sooooooooooo süß, ich wünsche mir noch mehr davon“.
Ich hab sie natürlich auch an mich hergezogen und ihre Brüstchen an mich gedrückt und hab meinen harten Schwanz an ihren Unterleib gedrückt und mit meiner Zunge so fordernd an ihre weichen Lippen geleckt, dass sie ihren Mund geöffnet hat. Wir haben noch lange und intensiv geknutscht und ich habe auch ihren Rücken gestreichelt, aber als ich immer mehr wollte, hat sie mich zurückgewiesen und ich bin dann geil gegangen, und ich habe meine Beule in der Hose nicht verborgen, sondern sie ihr ohne Hemmungen gezeigt und sie hat auch hingeschaut.
Danach bin ich zu ihrer Mama und sie musste mit mir in den Keller und dort hab ich mich bei der Mamanutte ausgetobt, aber dabei immer an ihre geile Tochter gedacht.
Am nächsten Tag hat mich meine kleine süße Johanna wirklich angenehm überrascht. Sie hatte ein Minishirt an und einen roten Slip, der durch ihr Shirt durchgeschimmert hat. Ich durfte sie in meine Armen nehmen und küssen und fest an mich drücken und null Komma nichts hatte ich einen harten Schwanz und den hab ich ihr spüren lassen. Ich bin mit meinen Händen unter ihr Shirt und habe festgestellt, dass sie gar keinen BH anhatte. Jetzt bin ich mit meinen Händen in ihren kleinen Slip rein und hab ihren süßen kleinen nackten Po in meine beiden Hände genommen und das geile Girl gegen meinen harten Schwanz gedrückt und die Kleine hat mich intensiv geknutscht. Jetzt hab ich ihre Spagetti-Träger abgestreift. Jetzt fiel ihr Shirt auf den Fußboden und Johanna hatte nur noch den kleinen Minislip an. Jetzt war ich fest entschlossen dieses Girl zu ficken.
Ich habe mich auf die Knie fallen lassen und dabei ihren kleinen Minislip runter gestreift und bin sofort mit meinem Mund an ihre kleine Muschi ran und habe angefangen zu lecken und die kleine Sau war schon richtig nass. Ich habe ihre Oberschenkel auseinander gedrückt und die Kleine ist immer mehr in die Hocke gegangen und ich konnte dabei auch ihr enges Löchlein sehen und war felsenfest überzeugt, dass sie noch Jungfrau ist.
Danach bin ich aufgestanden und habe sie auf ihr Bett gelegt und bin mit meinem Kopf sofort zwischen ihre Beine und hab sie jetzt richtig intensiv geleckt, ihre Klit tief in meinen Mund eingesaugt und ihr dabei meine Zähne spüren lassen, denn ich habe ihre Klit mit meinen Zähnen lang gezogen und sie hat ihren Po dabei hochgezogen und jetzt hab ich ihr meinen Finger in ihr enges Poloch reingesteckt und emsig meinen Finger in ihrem Darm bewegt. Außerdem habe ich an ihren Schamlippen geknabbert und auch gesaugt und hab ihr aus ihrem Fickloch den Fotzensaft raus gesaugt.
Jetzt habe ich bemerkt, wie sie sich verkrampft und kurze Zeit später kam ein richtiger Schwall von ihrem Fotzensaft und ich habe alles ausgesaugt.
Danach habe ich sie wieder auf ihren Mund geküsst und die Kleine hat sich nach meinen Küssen und Streicheleinheiten gesehnt und nach dem ersten Feuerwerk der Emotionen habe ich gesagt:
„Meine liebe Johanna, verwöhnst du mich auch ein bisschen mit deinem Mund?“
Sie hat mit geschlossenen Augen genickt und ich habe ihr meinen harten Schwanz an ihre Lippen hingedrückt und die kleine Sau hat sofort angefangen zu lutschen und zu saugen.
Ich war etwas irritiert, weil ich doch dachte, dass sie bestimmt noch nie einen Schwanz gesehen, angefasst oder gar gelutscht hat, weil sie ja noch jung war. Also ich hab gestaunt wie professionell sie meinen Schwanz geblasen hat und wie sie auch sofort ihren Mund in eine Höhle verwandelt hat, als ich in den Mundfick bei ihr übergangen bin, also wie eine erfahrene Frau. Nachdem ich in ihren Mund gespritzt habe und sie alles – ohne, dass ich was sagen musste – meinen Schwanz leer gesaugt und wieder saubergeleckt hat, habe ich sie dann schon gefragt, ob sie schon mal einen Mann nackt gesehen hat und sie hat wieder nur genickt. Jetzt wollte ich es aber genau wissen, wann und wo sie schon mal einen nackten Mann gesehen hat und ich habe sie solange gefragt, bis sie mir gesagt hat.
„Ich habe schon länger eine Affäre mit meinem Reitlehrer, er hat mich schon immer im Schritt angefasst, wenn er mich aufs Pferd gehoben oder auch runter geholfen hat und obwohl meine Mama immer gesagt hat, dass ich zum reiten immer meine Reithose tragen soll, hat er mich immer öfters dazu überredet nur mit Slip und langem T-Shirt zu reiten und wenn ich dann unterwegs mal Pipi machen musste, dann hat er immer zugeschaut wie ich gepinkelt habe und er hat dann sogar danach ein Tempotaschentuch genommen und meine Muschi abgewischt und ist dann immer mit seinen Fingern ein bisschen in meine Mumu rein. Der Reitlehrer hat dann auch gepinkelt und da musste ich dann sogar seinen Schwanz halten und irgendwann hatten wir dann auch Sex gehabt“.
Sie lag noch auf dem Rücken und ich hab mich auf die Kleine draufgelegt und hab meinen Schwanz an ihre kleine enge Fotze hingedrückt und so ganz allmählich bin ich in ihr enges Löchlein eingedrungen und sie hat sofort ihr Becken bewegt und ich hab sie fest gestoßen und bin an ihrem Muttermund mit meiner Eichel angestoßen und ich habe sie auch gefragt, ob ich in sie rein spritzen darf.
Johanna hat gesagt.
„ja, ich verhüte seit ein paar Wochen, vorher musste ich jeden Tag meine Temperatur messen, damit ich meine fruchtbaren Tage und besonders den Eisprung wusste, damit mich der Reitlehrer nicht schwängert. Leider ging der Plan nicht auf, denn der Reitlehrer war halt auch manchmal an meinen fruchtbaren Tagen geil auf mich und hat mich genommen und so ist es passiert, dass ich 2 mal schwanger wurde, aber der Fötus wurde von meinem jungen Körper jedes Mal wieder abgestoßen und ich hatte dann einen Abgang. Er hat mich auch immer während meiner Regeltage genommen, weil er da immer gefahrlos in mich rein spritzen konnte, aber für mich war es da nicht so schön, denn ich hatte danach immer starke Blutungen“.
Nach dem ersten Abspritzen bin ich gleich in ihrer engen Muschi geblieben und habe leicht weiter gestoßen und mein Schwanz wurde allmählich wieder hart und so konnte ich sie dann ziemlich lange ficken bis ich erneut abspritzte. Johanna kam dann noch 2-mal zum Orgasmus und dann waren wir beide geschafft.,
Johanna hat mir auch erzählt, dass ihre Mama auch was mit dem Reitlehrer hat, denn sie reitet auch dort auf dem Hof …. Hmmmmmm und nicht nur mit dem Reitlehrer sondern möglicherweise auch was mit dem Dobermann und Pony, denn der Reitlehrer hat zu Johanna gesagt, dass eine verh. Frau sich besteigen lässt, aber er sagt nicht wer es ist.
.
Am nächsten Tag bin ich dann zu Johannas Mutter und ich habe ihr alles erzählt und sie wollte alles bis ins kleinste Detail wissen und jetzt wollte ich auch von Barbara wissen, was sie von Tiersex hält, aber sie ist mir ausgewichen und hat nur gesagt:
„In der Fantasie machen das viele Frauen, aber wer den Mut hat, das real zu machen, dessen Fotze ist bestimmt gut ausgefüllt, noch besser als von einem Negerschwanz“.
Ob sie es macht, hat sie nicht zu gegeben ……….. naja ………… ich denke es fast.
Als ich Barbara vor einigen Monaten kennen gelernt habe, dachte ich wirklich, sie ist eine brave und treue Ehefrau, aber inzwischen weiß ich von ihr, dass sie während ihrer Ehe nicht immer treu war und hatte ungefähr eine Handvoll Ficker, wie sie mir gesagt hat.
Ich hab schon mehrmals in einer Nacht erst die Johanna und später ihre Mama gefickt und beide wissen es, was ich mache und wir haben auch schon mehrmals zu dritt im Ehebett geschlafen, wenn der Mann bzw. Vater auf Dienstreise war. Ins Detail möchte ich da jetzt nicht gehen, das überlasse ich eurer Fantasie.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *