Ungewollte Fremdschwängerung Teil 1

[Gesamt:1    Durchschnitt: 2/5]

Viele Jahre sind meine Frau Juliana und ich schon ein Paar. Schon relativ früh in der Beziehung erzählte ich ihr von meinen Cuckoldneigung. Auch wenn sie es sehr tolerant aufnahm und meine Neigungen in Rollenspielen mit aufgriff, so war es sehr lange für sie ein Tabu bzw. nicht möglich mit einem anderen Mann zu schlafen. Durch sanftes, aber stetiges bearbeiten meiner Frau, hat sie aber Stück für Stück etwas Neugierde an der Sache bekommen. Mit Ralf haben wir auch einen netten Mann Mitte dreißig kennengelernt in einem Sexportal. Entgegen ihrer damaligen Aussagen, war sie bereit es einmal zu versuchen und sich mit mir zusammen mit einem User zu treffen. Allerdings nicht für Sex, sondern einfach nur aus Spaß zum quatschen und mal zu überprüfen wie schwer die Überwindung ist, sich mit einem User aus einem Sexportal zu treffen.

Juliana war wie ich sehr nervös als der Abend kam und man sich mit Ralf traf. Als Ralf dann im Lokal eintraf und man die ersten Worte wechselte, machte sich eine entspannte Atmosphäre breit. Komisch war das Gefühl aber schon, zu wissen, das der Mann uns gegenüber mit Sicherheit meine Frau ficken wollen würde wenn er dürfte. Der Abend ging zu Ende und man verabschiedete sich. Auf der Heimfahrt meinte meine Frau, das es gar nicht so schlimm war und wenn man die richtigen Menschen kennenlernt, es sogar richtig Spaß mache. Ich fragte sie, ob sie mit Ralf auch ficken würde. Sie lachte nur, schüttelte mit den Kopf und sagte mir, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun habe. Sie mag Ralf, aber sie hat weiterhin absolut keine Lust auf einen anderen Mann im Bett.

Eigentlich war mir die Antwort ganz recht. Auch wenn ich Ralf ebenfalls mochte, ich stellte mir eher einen kräftigeren und älteren Mann mir als Lover für meine Frau vor. Natürlich musste sie letzten Endes entscheiden mit wem sie ficken wollen würde und nicht ich. Ich hätte froh sein können, das sie mich überhaupt zum richtigen Cuckold machen würde. Zuhause angekommen, nahm sie mir den Peniskäfig ab, welchen ich nun bereits seit 5 Wochen am Stück trug und wichste mich ab. Das dauerte wie immer nicht sehr lange. Nach nur wenigen Handbewegungen spritzte ich mein Sperma ihr entgegen auf ihre prallen, Brüste.

Wir trafen uns darauf noch vier weitere mal mit Ralf, ohne das es je zum Sex kam oder davon die Rede war. Bei jedem Treff wartete ich darauf, das Juliana sich nun endlich Ralf anbot. Ich verstand nicht, wieso sie sich immer wieder mit ihm, in meinem Beisein, treffen wollte. Die Zeit verging und Ralf wurde mittlerweile ein guter Freund. Er wusste wo wir wohnten und wir wussten wo er wohnte, ohne aber jemals bei dem jeweils anderen Zuhause gewesen zu sein. Als wir wieder einmal zu dritt essen gingen, fragte ich Ralf in einem Moment wo meine Frau gerade auf der Toilette war, ob er den meine Frau den noch immer gerne ficken würde. Er grinste mich an und meinte, das er natürlich meine Frau gerne ficken würde, aber er uns und vor allem sie nicht drängen wollen würde. Juliana kam zurück und fragte uns worüber wir gerade geredet hätten. Ehrlich antwortete ich ihr und sie hätte sich dabei fast an ihrem Essen verschluckt. Nach einer kurzen, peinlichen Pause, fragte sie forsch nach der Antwort von Ralf. Dieser antwortete selbstbewusst und machte meiner Frau für ihre Komplimente über ihre mollige Figur und ihre tolle, offene Art.

Meiner Frau schien das zu gefallen und es entwickelte sich diese Dynamik, welcher besondere Tage auszeichnete. Wir gingen zu uns nach Hause und tranken dort noch ein paar alkoholische Getränke. Als ich Ralf und meine Frau lachend zusammen auf dem Sofa sitzen sah, fasste ich all meinen Mut zusammen und fragte Ralf ob er nicht mal die tollen Nylonbeine meiner Frau anfassen möchte. Ich erwartete jetzt einen bösen Blick und eine erboste Antwort von Juliana, doch die kam nicht. Stattdessen nickte und zwinkerte sie Ralf auffordernd zu. Das kam ihm sehr gelegen und legte sofort seine Hand auf ihr Bein und strich ihr sanft von oben nach unten. Meine Frau erwiderte das Ganze in dem sie Ralf und mich anschaute und sagte das ihr das gerade gefalle. Ralfs Hand wanderte immer weiter nach oben und unten. Unten erreichte er schon ihre Füße, welche er nun mit streichelte und oben glitt seine Hand fast bis zu ihrer Fotze.

Jetzt musste aber bald ihre Schmerzgrenze erreicht sein, dachte ich mir. Aber nach wie vor kam kein Abbruchsversuch von ihr. Nein, sie legte selbst ihre Hand auf seine Hose und streichelte langsam die Beule, welche sich vor Erregung bei ihm gebildet hatte. Ich musste zweimal meine Augen reiben als ich das sah und auch in meiner Hose bildete sich eine Beule. Die beiden fummelten immer wilder und selbst ein griff in ihren Schritt, direkt an ihre Muschi hielt sie nicht davon ab weiterzumachen. Meine Frau war geil und willig, das war nun ganz klar. Als ob ich gar nicht im Raum anwesend war, öffnete Juliana nun ihre Beine, zog den Rock nach oben und den Slip zur Seite. Ralf massierte nun ihre Fotze mit der ganzen Hand, während meine Frau seinen Schwanz aus seiner Hose auspackte und ihn knetete. Die Lusttropfen von Ralf massierte sie in seinen Schwanz ein. Ich hörte nun auch das Schmatzen wenn Ralf seinen Finger immer wieder mal in ihre Fotze rein und rausschob. Spätestens hier war es nun eindeutig. Sie machte das Ganze nicht wegen mir, sondern sie war selbst in höchstem Masse erregt. Beide wurden mit ihren Handbewegungen schneller. Umso schneller sie wurden umso öfters kam auch ein leichtes Stöhnen über ihre Lippen.

Juliana stoppte kurz die heftigen Handbewegungen von Ralf. Allerdings nicht um gänzlich abzubrechen, sondern um ihren Slip auszuziehen. Sie warf mir ihren Slip zu, ohne mich dabei anzuschauen und machte Ralf unmissverständlich klar, dass er noch weiter gehen könne. Ich zog meine Hose aus und fing an mich selbst zu wichsen, während ich meiner Frau und Ralf zuschaute. Ralf zog fast zeitgleich seine Hose aus. Er stand nun vom Sofa auf und ging zwischen die Beine meiner Frau um seinen Schwanz an ihrem Spalt anzusetzen. Er glitt in paar Mal außerhalb ihrer Fotze auf und ab, was Juliana nur noch mehr antörnte. Es geilte sie so sehr auf, das ihr ein &#034Jetzt fick mich endlich&#034 über die Lippen kam. Ralf setzte an und mit einem Stoß versank sein Schwanz in der Fotze meiner Frau. Ohne an ein Kondom zu denken, durfte ein anderer Mann bei ihrem ersten Fremdfick in Juliana eindringen. Ralf fickte heftig und mit jedem Stoß seufzte meine Frau vor Geilheit auf. Viele Stöße hielt sie nicht mehr aus und aus ihr kam ein lautes und langes &#034Jaaaaaaa&#034, als sie zum Orgasmus kam. Ihre Fußzehen krampften sich zusammen und sie wand sich hin und her Ralf besorgte es meiner Frau so, wie sie es noch nie erlebt hatte.

Wo ich bereits 10 Mal gekommen wäre, fickte Ralf immer weiter. Meine frau schien wie in Ektase zu sein und ließ sich einfach willenlos weiter ficken. Ein paar Minuten später kam auch Ralf. Mit &#034Ich spritz gleich in dich rein du geiles Luder&#034 kündigte er seinen Orgasmus an. In mehreren Schüben spritzte er seinen Samen in die Fotze meiner Frau, welche gierig nach dem Sperma schnappte. Sofort als er den Schwanz aus Juliana zog, floss auch gleich ein Großteil deines Lustsafts aus ihr heraus. Ich konnte mich bei dem Anblick nicht mehr halten und spritzte auch ab. Als die Geilheit bei meiner Frau nachließ wurde ihr bewusst was sie gerade getan hatte. Es war ihr kurz sichtlich unangenehm. Als Ralf, Juliana und ich uns im Bad sauber machten, sprachen wir über das gerade passierte. Ralf fing als erstes an und meinte das meine Frau die geilste Ehestute ist die man sich nur vorstellen könne. Ich unterstützte ihn mit der Aussage. Meine Frau nahm das positiv zur Kenntnis und hatte auch keinerlei Probleme sich weiterhin nackt vor Ralf zu zeigen.

Mit einem Küsschen links und rechts, verabschiedeten sich meine Frau und Ralf an der Haustür, während ich ihn freundschaftlich per Hand Tschüss sagte. Abends im Bett redete ich mit meiner Frau noch intensiver über das gerade eben. Sie meinte das sie das niemals vorhatte und es ihr sehr leid tat. Ich beruhigte sie und erinnerte sie an meine Cuckoldneigung. Nichtsdestotrotz sollte das eine Ausnahme bleiben. Meine Frau täuschte sich …

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