Verbotene Fantasien eines 18jährigen, Teil 2

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Schon am Tag nach unserem ersten gemeinsamen sexuellen Erlebnis rief mich Mama von unterwegs an und fragte mich, ob ich denn heute abend schon wieder Lust auf ihre langen, bestrumpften Beine hätte. Und als ich ihr sagte, das ich es kaum erwarten könne, ihre Beine zu streicheln, befahl sie mir noch am Telefon, das ich sie heute so gegen 19 Uhr nackt empfangen solle.

Ich muss sagen, ein wenig enttäuscht war ich schon. Hatte ich mir doch schon in Gedanken ausgemalt das ich heute einmal eine ihrer schwarzen Nylon-Strumpfhosen tragen würde. Aber ich gehorchte. Wer weiß, was sie damit bezweckte. So öffnete ich ihr abends völlig nackt und schon mit einem recht ansehnlichen Ständer die Tür.

Irgendwie hatte sie sich heute noch geiler aufgetakelt als gestern. Sie trug ihren sehr gewagten, kurzen, schwarzen Ledermini, dazu sehr dünne, schwarze Strumpfhosen und ihre hohen, schwarzen Wildlederpumps. Unter der kurzen, schwarzen Lederjacke blitzte ein schwarzer, transparenter Nylonbody hervor. Sie war außerdem wieder auffallend geil geschminkt. Kaum war die Tür ins schloss gefallen, drückte sie mir auch schon ihren feuchten, knallroten Mund auf die Lippen. Und während sie mir ihre Zunge in den Mund schob, griff sie mir auch schon voll an den Schwanz.

&#034Na, schau doch mal, wie er sich freut.&#034

Langsam begann sie meinen Schaft zu wichsen. Ich musste sie zurückhalten, sonst wäre es mir schon nach wenigen Augenblicken gekommen.

&#034Du hast ja recht, lass uns nichts überstürzen, die Nacht ist schließlich lang.&#034

Sie ging an mir vorbei und setzte sich im Wohnzimmer in den nächst besten Sessel. Beim Übereinanderschlagen ihrer Beine rutschte der knappe mini so weit nach oben, das ich das schwarze Dreieck ihres Bodys sehen konnte. ich stand wie ein kleiner junge splitternackt mit einem riesen Ständer vor ihr.

Dann sagte sie sehr leise und mit erotischer stimme: &#034du hast wirklich eine verdammt gute Figur. Mit ein wenig Brust könntest du glatt als Mädchen durchgehen. Leider habe ich keine Tochter mehr bekommen, aber wenn ich es mir so richtig überlege, mit den richtigen Klamotten könnte mein fast erwachsener Sohn eigentlich auch ein hübsches Mädchen abgeben. Ich finde, wir sollten das heute mal probieren. Du brauchst dich auch nicht zu schämen. Ich könnte mir nämlich gut vorstellen, das so eine kleine Verwandlung sowohl dich als auch mich geil macht. wie ist es …würdest du deiner Mutter den gefallen tun und dich in ein Mädchen verwandeln? Strumpfhosen ziehst du ja eh schon gern an.&#034

In meinen Gedanken hatte ich mich bereits verwandelt, und wenn sie davon scharf würde, käme dies ja letztenendes auch mir zu gute. Also willigte ich ein.

&#034Schön, dann geh ins Schlafzimmer und such dir aus, was immer du möchtest. Meine Schuhe müssten dir eigentlich auch passen. Ich wird mich in der Zwischenzeit auch ein bisschen frisch machen.&#034

Sie stand auf und ging ins Bad. Ich verschwand in ihrem Schlafzimmer. Als erstes zog ich mir eine ihrer schwarzen, unverstärkten Strumpfhosen an, darüber ein paar schwarze Nylons, die ich an einem Strapsgürtel aus schwarzem Satin befestigte, dann noch einen schwarzen satin-string, ein transparentes Shirt aus schwarzem Nylon, ihre hochhackigen, schwarzen Lackpumps und einen sehr durchsichtigen kurzen, schwarzen Chiffonrock. Dann schminkte ich mir noch meine Lippen mit einem ihrer roten Lippenstifte. Eine blonde Perücke aus ihrem bestand, und ich sah wirklich fast aus wie ein Mädchen.

Bevor ich zurück ins Wohnzimmer ging, betrachtete ich mich noch ausgiebig im großen Wandspiegel. Warum hatte ich dieses Spiel eigentlich nicht schon viel früher einmal gemacht? Da musste mich erst meine Mama darauf bringen. Das einzige was jetzt noch an einen Mann erinnerte, war die beule vorn unter dem rock, die ich aber beim besten willen nicht verstecken konnte. Ich stöckelte zurück ins Wohnzimmer. Mama saß schon wieder im Sessel. lediglich die Lederjacke hatte sie ausgezogen. Ihr Busen schimmerte verführerisch unter dem dünnen Body.

Schon von weitem rief sie: &#034Komm her mein Sohn und lass dich betrachten. Oder sollte ich vielleicht besser &#034Tochter.&#034 sagen?&#034

Ich stöckelte auf sie zu. Sofort spreizte sie ihre Beine und ich stellte mich dazwischen. Wie am Vortag stand ich jetzt ganz nah vor ihr, nur mit einem ganz anderen Outfit. Mein Schamgefühl ihr gegenüber, was ich am gestrigen Abend noch hatte, war schon längst nicht mehr vorhanden. Ich wusste, das sie diese art von erotischem Sex mochte. Mindestens genau so wie ich.

&#034Macht dich das geil?&#034 hauchte sie.

&#034Ja, Mama, wenn ich gewusst hätte, welch ein erregendes Gefühl es ist, einmal als Frau herumzulaufen, hätte ich das schon viel früher heimlich gemacht.&#034

&#034Na ja, heimlich brauchst du das ja nun nicht mehr zu machen. Wäre auch zu schade, wenn deiner Mutter dieser Anblick entgangen wäre.&#034

Dabei schob sie ihre Hände an meinen Beinen hinauf bis unter meinen rock. Sie ertastete jetzt die Nylons und den Strapsgürtel.

&#034Oh, sogar meine Strapse hast du angezogen, tut denn ein anständiges Mädchen so etwas?&#034

&#034Ja, Mama, ich finde das unheimlich erregend, nur die Strumpfhose darunter darf auf keinen Fall fehlen.&#034

&#034Stimmt, mein Sohn, und vor allen dingen dein herrlich dicker Schwanz unter der Strumpfhose darf auf keinen Fall fehlen.&#034

Dabei griff sie voll an meinen steifen Nylonschwanz und massierte ihn durch den glatten Stoff des String und der Strumpfhose. Ich legte meine Hände daraufhin voll auf ihre Nylontitten und knetete sie, bis ihre Nippel steif durch das dünne Gewebe stachen. Sie begann bei dieser Behandlung sofort wieder zu stöhnen.

&#034Oh ja, knete meine Titten, du machst das richtig geil. Ich bin auch schon wieder ganz feucht zwischen meinen Schenkeln.&#034

Jetzt fuhr sie mit ihrer Hand unter meinen Satinslip und hatte meinen Schwanz voll in ihrer Hand. Lediglich das dünne Nylon meiner Strumpfhose war noch dazwischen. Aber das war es ja, was uns beide so geil machte.

&#034Komm, lass dich erst ein wenig von deiner Mama verwöhnen. Genieße es einfach.

Ich schloss die Augen und nahm die Hände von ihrer Brust. Ich konzentrierte mich jetzt nur noch auf ihre Hände. Die eine bearbeitete immer noch meinen steifen Schwanz unter dem rock. Die andre hatte sie auf meine Nylon Arschbacke gelegt und schob sie unter das dünne Bändchen des String. Ihr Finger drang mit dem dünnen Stoff der Strumpfhose tief in meine Arschritze ein. Durch das Nylon hindurch bearbeitete sie meine kleine Rosette.

&#034Dreh dich bitte um.&#034 hörte ich sie sagen. Ich tat sofort, was sie von mir verlangte.

&#034Und jetzt bück dich nach vorn und stell deine Beine ein wenig auseinander.&#034

Sofort gehorchte ich. Ich spürte, wie sie ihren Kopf unter meinen rock schob. Ihr Mund lag jetzt auf meinem bestrumpften Arsch. Das Bändchen des Strings hatte sie beiseite geschoben und mit ihrer nassen Zunge glitt sie jetzt immer wieder durch die furche zwischen meinen Arschbacken. Dann riss sie plötzlich mit ihren zähnen ein kleines Loch in die Strumpfhose. Sofort glitt ihre Zunge hindurch und drückte sich gegen die frei gelegte Rosette. Mit ihrem Speichel machte sie meinen Hintereingang richtig nass, und kurz darauf drang sie sogar ein Stück mit ihrer Zunge in meine Hinteröffnung ein. Sie fickte mich regelrecht mit ihrer Zunge. Dabei vergas sie aber nicht, mir durch die Beine zu greifen und mir von hinten an den Schwanz zu fassen. Das war jetzt doch zu viel für mich. Plötzlich und ohne Vorwarnung spritzte ich ab. Mein Saft schoss in die Strumpfhose und mit ihrer Hand verrieb sie meinen Samen auf dem dünnen Nylon. Sie stand auf und setzte sich zurück in den Sessel.

&#034Komm her, mein kleiner, geiler Hengst.&#034

Ich gehorchte. Kaum stand ich vor ihr, schob sie mir den Rock hoch und drückte ihren Mund auf meinen samenverschmierten Nylonschwanz. Sie leckte mit ihrer geilen Zunge die Reste aus dem dünnen Stoff. Allein durch diese Behandlung mit ihrer Zunge schwoll mein Schwanz schon wieder an.

&#034Oh, du scheinst ja gar nicht genug zu bekommen. Aber ich finde, deine Mama hat jetzt auch erst einmal ein bisschen Spaß verdient. Komm, knie dich vor mich hin und leck deiner Mama die Votze.&#034

Das hätte sie eigentlich gar nicht zu sagen brauchen. So geil wie ich war, hätte ich das ohnehin im nächsten Augenblick getan. Ich ging also zwischen ihren gespreizten Beinen in die knie, schob ihren Ledermini bis zu den hüften hinauf und drückte meinen Mund mitten auf ihre Nylonmuschi. Mit meinen zähnen öffnete ich ihren schwarzen Body im Schritt. Er flutschte sofort nach oben und gab den Blick frei auf ihre rasierte Möse. Ich saugte und leckte über ihren Zwickel und drückte das Nylon dabei immer ein bisschen zwischen ihre Schamlippen. Meine beiden Hände hatte ich dabei unter ihren Arsch geschoben und massierte ihre Pobacken. Ihre Hände lagen auf meinem Hinterkopf und drückten mein Gesicht noch fester auf ihre Muschi.

Dann sagte sie plötzlich: &#034Komm, mein geiler Hengst, leck deiner Mama jetzt auch mal ihren Hintern.&#034

Dabei stieß sie mich von sich weg, drehte sich im Sessel um und bot mir aufreizend ihr geiles, bestrumpftes Hinterteil an. Sofort drückte ich meine Nase in ihre Poritze. Meine nasse Zunge leckte an der naht ihrer Strumpfhose entlang. Und auch ich riss ihr nun ein kleines Loch hinein. Das war nun schon wieder eine Premiere für mich. Aber ich war so geil darauf, ihr auch die Zunge in das Poloch zu stecken, das es nur einen Bruchteil einer Sekunde dauerte, bis meine nasse Zunge ihr kleines Arschloch umkreiste, um auch schon im nächsten Moment ein wenig einzudringen. Ich fickte jetzt meine Mutter in ihren Hintern. Oh man, war das ein geiles Gefühl! Mit meiner Hand bearbeitete ich dabei ihre nasse pflaume, genau so, wie sie es vorher mit meinem Schwanz gemacht hatte. Nach einigen kurzen Augenblicken hörte ich sie auch schon stöhnen und ein nicht enden wollender Orgasmus schüttelte sie. Dann ließen wir uns beide erst einmal etwas ausgepowert auf das Sofa fallen.

Ich hatte, bevor Mutter nach hause kam, eine menge Mineralwasser getrunken. Jetzt bekam ich das zu spüren. Meine blase meldete sich.

&#034Du, Mama, ich müsste mal dringend zur Toilette und pinkeln. Ich bin aber gleich wieder da. &#034

&#034Moment, mein Sohn, meinst du denn, deine Mama müsste nicht auch mal? Warum gehen wir nicht gemeinsam? Du hast doch als kleiner junge schließlich auch in meiner Gegenwart gepinkelt.&#034

Schon stand sie auf, nahm mich bei der Hand und wir gingen ins Bad.

&#034Du zuerst.&#034 sagte sie.

Ich wollte gerade zum WC gehen und mir die Strumpfhose herunter ziehen, als ich meine Mutter auch schon sagen hörte: &#034Halt mein Sohn, ich habe da eine viel bessere Idee. Tu mir bitte den gefallen und steig in die Wanne. Dann schiebst du deinen rock hoch und fängst an zu pissen. Die Strumpfhose lässt du dabei aber an. Sie ist ohnehin schon zerrissen.&#034

Unglaublich, was hatte sie denn jetzt schon wieder vor? Ich war richtig gespannt. Also stieg ich in die Wanne und hob meinen rock bis zu den hüften nach oben. Mein Schwanz stand noch immer kerzengerade in der Strumpfhose. Meine Mutter setzte sich direkt vor mich auf den Wannenrand und griff mir mit beiden Händen an die Oberschenkel.

&#034Na los, nun mach schon. Ich will sehen, wenn du dir in die Strumpfhose pisst. Komm lass es laufen.&#034

Da ich es nun eh nicht mehr aufhalten konnte, öffnete ich meine Schleusen und als der erste Strahl in das dünne Nylon schoss, legte Mama ihre Hand voll auf meine sprudelnde Eichel. Ich pinkelte ihr quasi durch die Strumpfhose in ihre Hand. Aber nur einen kurzen Augenblick. Denn was jetzt geschah, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Plötzlich nahm sie ihre Hand beiseite und stülpte ihren grell roten Mund auf meine pissende Nyloneichel.

Mein Saft rann aus ihren Mundwinkeln heraus auf ihren schwarzen Body, dazu an meinen Beinen herunter bis in meine Pumps. Mit beiden Händen verrieb sie den warmen Saft auf meinen Beinen. Für mich dauerte dieses Spiel eine halbe Ewigkeit. Aber irgendwann versiegte der Strom. Noch immer leckte sie an meinem Schwanz herum. Sie wollte gar nicht mehr aufhören. Doch dann stand sie doch auf, stellte sich vor mich und drückte mir einen geilen Zungenkuss auf meinen Mund. Ich konnte mich schmecken. Jetzt ergriff ich die Initiative.

&#034So, Mama, du hast deinen Spaß gehabt. Jetzt bin aber auch ich dran. Ich möchte auch gern von deiner quelle kosten. Bittte!&#034

&#034Na gut, dann leg dich auf den Boden.&#034

Ich legte mich mitten ins Bad auf die Fliesen. Mama stellte sich breitbeinig über mein Gesicht und ging dann ganz langsam in die hocke, so weit, bis ihre bestrumpfte Muschi sich eng auf meinen Mund presste. Sie begann ihre feuchte Fotze an meinem Gesicht hin und her zu reiben. Und irgendwann bemerkte ich auch die ersten warmen tropfen, die in meinen Mund liefen. Sie ließ immer nur ein bisschen ihrer geilen pisse über mein Gesicht laufen. Ich leckte und saugte ihren immer nasser werdenden Zwickel aus. Doch dann ließ sie ihrer blase freien Lauf und pisste mir direkt in den Mund. Ich versuchte, so viel wie möglich zu schlucken, doch ein ganzer Teil ihres Leibeswassers lief auch mir an den Mundwinkeln vorbei. Als ihr Strom erlosch, waren wir beide regelrecht besudelt von unserer pisse.

&#034Bleib bitte noch ein bisschen liegen, mein kleines Ferkel.&#034

Dabei rutschte sie von mir herunter, zerriss meine Strumpfhose und holte meinen steifen Schwanz hervor. Auch ihre Strumpfhose musste jetzt daran glauben. Kaum hatte sie ihre vollgepisste pflaume freigelegt, hockte sie sich auch schon über meinen Schwanz und stülpte ihre Votze darauf. Sie ritt mich jetzt, das mir hören und sehen verging. Nach nur wenigen Augenblicken hatte sie auch schon ihren zweiten Orgasmus. Doch als auch ich merkte, das es in mir aufstieg, und ich ihr sagte, das ich gleich kommen würde, ließ sie meinen Schwanz aus ihrer nassen höhle gleiten, beugte sich nach unten und nahm meinen Schwanz der Länge nach in ihren Mund. Genau in diesem Moment spritzte ich los. Sie ließ keinen Tropfen entweichen, nein, sie schluckte diesmal alles und leckte meinen langsam erschlaffenden Pimmel anschließend auch noch sauber.

Jetzt waren wir beide ziemlich fertig.

Wir zogen uns noch aus, duschten gemeinsam und gingen zu Bett. Bevor sie sich allerdings mit einem ihrer geilen Zungenküsse verabschiedete, flüsterte sie mir noch ins Ohr:

&#034und für morgen hab ich mir schon etwas ganz tolles ausgedacht…oder hast du keine Lust?&#034

Und ob ich die hatte!

Am darauffolgenden Tag sollte ich nun eine neue Erfahrung machen, die alles das, was für mich schon das geilste überhaupt gewesen war, noch um vieles über treffen sollte. Am Nachmittag rief mich Mama von ihrer Firma aus an. Da sie ein eigenes Büro hatte, konnten wir ganz ungestört telefonieren. &#034Hallo, mein kleiner, geiler Nylonhengst.&#034 flüsterte sie mir in den Hörer. &#034Du kennst doch deine Tante Dana, ja?&#034

&#034natürlich, Mama, wie könnte ich eine so scharfe Tante je vergessen, wieso?&#034

&#034na, sie ist für eine Woche hier in der Stadt und würde in dieser zeit gern bei uns wohnen. Hast du etwas dagegen?&#034

Einerseits hatte ich überhaupt nichts dagegen, war sie doch mindestens genau so toll gebaut wie meine Mutter. Und was ihr Outfit anbelangte, sie kleidete sich mindestens ebenso scharf wie Mama. Andererseits, wenn sie eine Woche bei uns wohnte, was war dann mit unseren geilen Spielchen? Sicher mussten wir uns deswegen die ganze Woche zurückhalten. &#034Nein Mama, ich habe natürlich nichts dagegen.&#034

was sollte ich auch anderes antworten?

&#034im übrigen ist Tante Dana wirklich sehr offen für alles…auch in Sachen Sex ist sie überhaupt nicht prüde. Ich werde, wenn ich sie abgeholt habe, mit ihr noch einen Kaffee trinken gehen. Wir kommen also etwas später nach hause. Du kannst ja schon einmal einen Begrüßungssekt kaltstellen. Und von unserem gegenseitigen versprechen, das niemand etwas von unserem Verhältnis erfährt, entbinde ich mich für heute. ich werde Tante Dana alles erzählen, und versuche mich nicht davon abzuhalten. Du wirst schon sehen, was heute abend noch alles passiert.&#034 …

Ich war geschockt. Mein Magen drehte sich auf der stelle um. wie sollte ich denn dann Tante Dana unter die Augen treten? Man muss sich das mal vorstellen: der Sohn hat ein Verhältnis mit der eigenen Mutter, und dann noch unser gemeinsamer Fetisch &#034Strumpfhosen.&#034

Was sollte meine Tante nur von mir denken? Ich versuchte noch meiner Mutter ihr vorhaben auszureden, aber da stieß ich bei ihr auf taube Ohren. Sie legte einfach mit den Worten den Hörer auf…&#034tschüss dann, bis heute abend.&#034

Bis die beiden nach hause kamen, lief ich unruhig durch die Wohnung und machte mir die übelsten Gedanken. Dann, es war so gegen 8, schellte es an der Tür. Ich öffnete, und da standen beide. Ich hatte meine Mutter morgens nicht aus dem Haus gehen sehen. Ihr Outfit war schon wieder so etwas von scharf, und dann erst meine Tante. Sie war immer schon eine erotische Frau gewesen, aber so, wie sie jetzt vor mir stand, hatte ich sie noch nie gesehen. Meine Mutter trug ihr sehr knappes, rotes Kostüm. Der rock reichte höchstens bis zur Mitte der Oberschenkel, dazu ihre atemberaubend hohen, roten Lackpumps. An ihren Beinen glänzte eine sehr dünne, hautfarbene Strumpfhose. Passend zum Kostüm hatte sie auch ihre Lippen wieder knallrot geschminkt. Tante Dana stand seitlich hinter ihr. Sie trug einen bis fast zu den Knöcheln reichenden langen, schwarzen rock. Allerdings hatte dieser einen seitlichen Schlitz, der fast bis zum Po reichte.

Ihr Bein hatte sie ein wenig vorgestellt, und so hatte ich freien Blick auf ein wunderbar langes Bein, gehüllt in schwarzes Nylon. An den Füßen trug sie sehr hochhackige schwarze Riemchenschuhe. Ihre weiße Chiffonbluse war so transparent, das der schwarze Nylon-BH deutlich durch schimmerte. Wenn ich nicht gewusst hätte, das die beiden Kaffee trinken gewesen waren, man hätte meinen können, sie wären auf Männerfang gewesen.

&#034Hallo, mein Schatz, da sind wir.&#034 Begrüßte mich meine Mutter. Sie trat an mich heran, drückte mir ihre Lippen auf meinen Mund und schob mir für einen kurzen Augenblick ihre Zunge in den Mund. Ich wurde augenblicklich knallrot.

&#034Hallo, da ist ja mein Lieblingsneffe.&#034 ergriff nun Tante Dana das Wort. Wir hatten die Tür hinter uns geschlossen. &#034Du bist ja ein richtig knackiger junger Mann geworden. Da hat mir deine Mama aber nicht zu viel vorgeschwärmt. Einen Begrüßungskuss bekommt deine Tante doch sicherlich auch, oder?&#034 Noch ehe ich antworten konnte, war auch sie auf mich zugetreten, fasste mich bei den schultern, zog mich zu sich hin und drückte mir ihren ebenfalls grell geschminkten Mund auf meinen. Und…oh Schreck, auch sie steckte mir ihre nasse Zunge in meinen Mund. Aber auch nur für einen Moment. Dann ließ sie mich frei.

Irgendwie wurde mir langsam klar, wie der heutige Abend verlaufen sollte. Meine Mutter hatte sicherlich so einiges eingefädelt. Jetzt musste ich aber auch einmal das Wort ergreifen. &#034Ihr beiden seht toll aus.&#034

das war im Augenblick alles, was ich herausbrachte. Als wir dann gemeinsam im Wohnzimmer saßen, ergriff Tante Dana sofort wieder das Wort. &#034Das glaube ich dir gern, mein kleiner Neffe. Ich glaube, so, wie deine Mama und ich heute gestylt sind, da würde so mancher junge Mann die wildesten Phantasien bekommen.&#034 Dabei schlug sie ihre Beine provozierend übereinander. Ihr rock fiel dabei zur Seite und gab den Blick frei auf ein wahnsinns Paar langer Nylonbeine. Ich sah sofort, dass sie Strumpfhosen trug. Zudem strich sie sich noch aufreizend mit einer Hand über das dünne Gewebe.

Meine mittlerweile enorm angewachsene beule in der Hose begann zu schmerzen. Ich verdeckte sie so gut es ging mit meinen armen. Meine Mutter kam jetzt zu mir herüber, setzte sich auf die Armlehne des Sessels und schlug ebenfalls ihre Beine übereinander. Auch ihr roter rock rutschte dabei fast bis zum Po nach oben. Ihre hautfarben bestrumpften Beine lagen nun nur wenige Zentimeter von meinen Händen entfernt. Wie gern hätte ich zugegriffen. Aber im Beisein von Tante Dana…..

Allerdings wartete schon der nächste Hammer auf mich.

Mama nahm meine Hände beiseite und sagte in Richtung meiner Tante: &#034nun schau mal, Dana, wie unsere Strumpfhosenbeine auf ihn wirken. Hast du jemals schon erlebt, das ein junger Mann bloß beim Anblick eines Strumpfhosenschenkels so einen riesen Ständer bekommt?&#034 Dabei fasste sie mir voll an meinen steifen Schwanz. &#034Du meinst wohl, ich hätte keine Augen im Kopf. Alles, was du mir heute Nachmittag erzählt hast, ist anscheinend die reine Realität. Ihr beiden müsst ja demnach eine menge Spaß miteinander gehabt haben. Da werde ich ja richtig neidisch.&#034

Ich saß wie angewurzelt da. Anscheinend hatte ich auch schon wieder eine rote Birne vor lauter Verlegenheit.

&#034Mein kleiner Neffe braucht sich doch nicht so zu schämen. Ich weiß alles von deiner Mama und dir. Also entspann dich. Trägst du im Augenblick eigentlich auch eine Strumpfhose unter deinen Sachen? Das würde mich ja brennend interessieren.&#034

natürlich hatte ich mir wieder einmal eine von Mamas Strumpfhosen geborgt und angezogen, und zwar die graue, die sie am ersten Tag unserer geilen Aktivitäten getragen hatte. Ihr geiler Körpergeruch war noch vorhanden.

&#034Warum schaust du nicht einfach mal nach.&#034 sagte meine Mutter sofort. &#034Er hat bestimmt nichts dagegen. Bei solch einer scharfen Tante … .&#034

Schon stand Tante Dana auf und kam zu uns herüber. Ohne viel Federlesens ging sie vor mir in die knie, nestelte an meinem Reißverschluss herum und zog ihn nach unten. Mit einer Hand fuhr sie jetzt in meinen Hosenstall und legte ihre Hand auf meine dicke Nylonbeule. Sanft begann sie meinen Pimmel zu massieren.

&#034Na, meine liebe, habe ich dir zu viel versprochen? Er hat für sein alter ganz schön was zu bieten. So einen Schwanz wünscht sich bestimmt so mancher Mann. Und dazu ist er noch rasiert und in zartes Nylon gepackt.&#034 Meine Mutter lobte mein bestes Stück in den höchsten Tönen und sah mir dabei vielsagend in die Augen. Mit ihrer zweiten Hand hatte Tante Dana mittlerweile meinen Gürtel geöffnet. Jetzt konnte sie meinen Strumpfhosen Lümmel in seiner ganzen Pracht sehen. Ich spürte förmlich ihren geilen Atem auf meinem Schwanz. Und schon drückte sie ihren warmen Mund auf meinen steifen. Ihr Speichel durchnässte im nu das dünne Gewebe und ihre Zunge fuhr an meinem Schaft auf und ab.

Während sich meine Tante intensiv mit meinem Schwanz beschäftigte, steckte mir Mama schon wieder ihre geile Zunge in den Mund. Und während wir unseren Speichel austauschten, legte ich meine linke Hand auf Tante Danas Kopf und meine rechte auf Mutters geilen Nylonschenkel. Im nu waren wir eine ineinander verschlungene Dreier-Gemeinschaft, die nur eins im Kopf hatte, nämlich sex. Als Dana mir dann die Hose herunterziehen wollte, musste ich meinen Po leicht anheben. Aber dann lag meine Hose auch schon auf meinen Füßen. Ich saß jetzt also nur noch mit Mamas grauer Strumpfhose bekleidet im Sessel und ließ mich von meiner Tante und Mama verwöhnen. Dana leckte immer noch an meinem Pimmel herum. Ihre Hände gingen derweil auf Wanderschaft. Sie streichelte meine Beine und schob auch ihre Hände einmal kurz unter meinen Nylonarsch. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis die beiden Frauen von mir abließen. Es wurde aber auch Zeit, sonst hätte ich schon jetzt in die Strumpfhose gespritzt.

Sie setzten sich direkt vor mich auf das Sofa. Sie rückten sehr eng zusammen. Ich saß mit weit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen. das Nylon um meinen Schwanz herum war klitschnass. Ich schaute die beiden Frauen an, und was nun geschah, war schon wieder etwas unerwartetes und neues für mich. Mama legte einen arm um meine Tante. Mit ihrer anderen Hand schob sie den Schlitz von Danas rock beiseite und legte sie auf ihren bestrumpften Oberschenkel. &#034Eine tolle Strumpfhose hast du an, Dana, so schön weich, glatt und transparent. Trägst du eigentlich wie immer keinen Slip?&#034

&#034Schau doch nach, du neugieriges kleines Luder.&#034 Dabei stellte sie ihre Beine weit auseinander. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, schob meine Mutter doch jetzt tatsächlich ihre Hand unter Tantes rock und griff ihr voll in den Schritt. &#034Tatsächlich, du trägst deine Strumpfhose wie immer auf der bloßen haut. Und klitschnass bist du im Schritt. Das wird doch nicht mein Sohn gewesen sein, der dich dermaßen geil gemacht hat? Aber bei so einem Riemen unter der Strumpfhose ist das ja auch kein wunder. Da werd ich selber immer sofort nass.&#034

Meine Tante legte ihren Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Sie genoss sichtlich die geile Berührung meiner Mutter. Mit ihrer zweiten Hand, die sie um die Schulter meiner Tante gelegt hatte, griff meine Mama jetzt an Danas Brust und massierte sie. Dann beugte sie auch noch ihren Kopf herüber und drückte ihren kirschroten Mund direkt auf den meiner Tante. Mama und Tante Dana hatten also eine lesbische Ader, und das anscheinend nicht erst seit diesem Augenblick.

Ich fing bei diesem geilen Anblick sofort an meinen Schwanz durch die Strumpfhose zu massieren. Wie die beiden Frauen sich aufgeilten und dabei ihre wunderschönen, langen, bestrumpften Beine jetzt fast ganz entblößt vor mir lagen, war für mich ein so erregender Anblick, das ich meinen Schwanz einfach wichsen musste. Auch Tante Dana streichelte jetzt Mamas hautfarbenen Strumpfhosenschenkel. Ich glaube, in diesem Moment hatten die beiden Frauen mich ganz vergessen. Dann lösten sie ihre Münder voneinander und Mama sagte: &#034Dana, lass uns für einen Moment unterbrechen, wir müssen schließlich auch noch etwas für unseren jungen Hengst überlassen. Im übrigen musst du ihn doch auch noch so sehen, wie ich es dir beschrieben habe.&#034

&#034Ja, genau, das wäre mir beinahe entfallen. Du sagtest mir doch im Cafe das dein Sohn sich gern Frauensachen anzieht, und das er darin wahnsinnig scharf aussieht. Ich finde, er sollte uns das doch gleich mal vorführen. Du tust deiner Tante doch sicherlich diesen kleinen gefallen. Ich bin so scharf darauf, dich mal in einem kurzen rock und Stöckelschuhen zu sehen. Bitte &#034

Wie konnte ich dieser geilen Person ihren Wunsch abschlagen? Zudem machte es mich ja auch selber wahnsinnig geil, wenn ich Mamas Sachen tragen durfte.

&#034Du darfst dir auch Sachen aus meiner Tasche nehmen, sie steht noch im Flur. Darin findest du sicherlich die geeigneten Klamotten. Und meine Schuhgröße ist die gleiche wie die deiner Mama. Wir beide beschäftigen uns noch ein bisschen miteinander, bis du zurückkommst.&#034

Ich stand also auf, ging in den Flur, schnappte mir Tante Danas Tasche und verschwand im Schlafzimmer. Dort kippte ich den Inhalt der Tasche auf das Bett meiner Mutter. Bei den scharfen Sachen, die da zum Vorschein kamen, wurde ich schon wieder mächtig geil. Ich glaube, meine Tante hatte ihren gesamten Kleiderschrank eingepackt, eine Unmenge an Strumpfhosen, Dessous, Kleidern, Röcken und Schuhen hatte sie für diese Woche eingepackt. Ein Teil nach dem anderen nahm ich in die Hand und begutachtete es. Ich hätte alle diese Sachen gern angezogen, aber ich musste mich ja für ein Outfit entscheiden. Also suchte ich mir zuerst ein paar Strumpfhosen aus.

Es waren ausschließlich sehr dünne und transparente Beinkleider. Zudem waren sie, wie bei meiner Mutter, alle unverstärkt von der Zehenspitze bis zur Taille. Ich entschied mich für die schwarzen. Langsam, um nicht schon beim anziehen eine Laufmasche zu verursachen, zog ich sie an, dann ihre schwarzen 12 cm Lackpumps mit dem Riemchen um die Fessel. Ich konnte mich beim ankleiden im Schlafzimmerspiegel beobachten. Allein diese zwei teile sahen schon so geil aus, das ich mir am liebsten sofort einen runtergeholt hätte. Aber ich wollte mir das für später aufheben. Tante Dana hatte in ihrer Tasche ein schwarzes Stretch kleid aus Samt, sehr eng und kurz, mit Rollkragen und langen Ärmeln. Als ich es anhatte, ging der Rockteil nur gerade eben über meinen Po. Verdammt, sah das scharf aus. Ich stülpte mir noch schnell Mutters blonde Langhaarperücke auf und schminkte meine Lippen knallrot. Als ich mich dann seitlich im Spiegel betrachtete, musste ich doch leicht grinsen. Da ich beim anziehen schon wieder einen mächtigen Ständer bekommen hatte, war die beule unter dem engen Kleid beim besten willen nicht zu übersehen. Und ich war ehrlich gesagt auch froh darüber. Denn so geil es mich ab und zu machte, in scharfen Frauenkleidern herumzulaufen, so froh war ich dennoch, ein Mann zu sein. Es war halt nur ein ganz besonderer Fetisch von mir.

Nachdem ich den Rock noch etwas nach unten gezogen hatte, (was allerdings nicht viel nützte) stöckelte ich zurück ins Wohnzimmer. Der Anblick, der sich mir hier bot, verschlug mir doch schon wieder den Atem. Die beiden hatten das licht etwas gedämpft. Man konnte aber alles, was im Zimmer passierte, deutlich erkennen. Meine Mutter saß weit nach vorn gerückt breitbeinig im Sessel. Ihren roten rock hatte sie bis zu den hüften nach oben geschoben. Meine Tante kniete zwischen ihren Beinen. Auch ihren rock hatte sie sich bis über den Arsch nach oben geschoben. Ihr schwarzer Nylonhintern leuchtete im gedämpften licht des Raumes.

Sie leckte gerade die Strumpfhosenvotze meiner Mutter. Dabei lagen ihre Hände auf den seidigen Schenkeln meiner Mama. Die wiederum drückte den Kopf meiner Tante fest gegen ihren Unterleib. Sie stöhnten beide sehr laut. meine Mutter sah mich hereinkommen und stieß sofort den Kopf meiner Tante von sich. &#034Na, jetzt schau doch mal, wie sich unser kleiner, geiler junge aufgebrezelt hat. Jetzt sag nur nicht, das er nicht problemlos als Mädchen durchgehen würde.&#034

Meine Tante kniete immer noch zwischen Mamas Beinen. Aber ihren Kopf hatte sie jetzt zu mir gedreht. Sofort sah ich das geile leuchten in ihren Augen. &#034Wow, da hast du wirklich nicht übertrieben. Das ist ja ein Fahrgestell, was mein kleiner Neffe da zu bieten hat, da wird ja fast jede Frau noch neidisch. Komm her zu uns.&#034 Ich stöckelte auf die beiden zu und blieb jetzt dicht neben meiner Tante stehen. Sofort strich sie mit ihrer Hand an meinen bestrumpften Beinen hoch. Langsam glitt sie über die beule an der Vorderseite meines Kleides. &#034Aber so ganz kannst du den strammen Burschen wohl nicht verleugnen.&#034 Sie hatte sich jetzt ganz zu mir umgedreht, kniete aber immer noch. Nun nahm sie auch die zweite Hand zu Hilfe. Langsam schoben sich ihre Finger an meinen Beinen hinauf unter das Kleid. Die eine Hand ergriff eine meiner Nylonarschbacken. Mit der anderen ergriff sie schon wieder meinen Strumpfhosenschwanz und begann ihn zu wichsen. Meine Mutter hatte sich hinter Dana gekniet und begrapschte deren Nylon Hintern. Eine Hand zwängte sie dabei zwischen ihren Beinen hindurch und griff meiner Tante voll an die sicher schon klitschnasse Möse. Meine Tante hatte mein Kleid bis über den Arsch nach oben geschoben. Nun drückte sie mir ihre vollen Lippen auf meinen Nylonschwanz. Wie schon vorhin, leckte und saugte sie an meinem Schaft und der verhüllten Eichel herum. Mit ihren Fingern griff sie mir an den Po und drückte das dünne Nylon ein wenig in meine Arschkerbe. Sie fummelte an meiner kleinen Rosette herum.

Mutti hatte nun auch ihr Gesicht im Nylonarsch von Tante Dana vergraben. Sie leckte ihr die Kerbe und drückte ihre Zunge zwischen Danas Arschbacken. &#034Los, mein kleiner, dreh dich jetzt um.&#034 sagte meine Tante. Kaum hatte ich ihr mein Hinterteil zugedreht, schon drückte sie ihr Gesicht mitten zwischen meine Po backen. Mit ihrer nassen Zunge spielte sie durch das dünne Nylon hindurch an meiner Rosette. Dann nahm sie einen ihrer Finger und riss mir hinten ein kleines Loch in die Strumpfhose, gerade groß genug, um ihre Zunge hindurch zu schieben und mir sofort in mein rasiertes Arschloch zu stecken.

Ich fühlte das warme, weiche Fleisch an meiner Rosette, und dazu wieder ihre Hand, die sich auf meinen Schwanz legte. Mutti musste Tante Dana wohl ordentlich die nasse Muschi gerieben haben, denn plötzlich bäumte sich meine Tante kurz auf und begann zu stöhnen. Sie hatte den ersten Abgang von uns dreien. Wir hielten danach kurz inne, um nach einer sehr kurzen pause unser geiles spiel fortzusetzen. &#034Jetzt sollten wir aber erstmal unseren jungen Mann verwöhnen.&#034 hörte ich Mama zu Tante Dana sagen. &#034Das finde ich auch.&#034 antwortete sie. &#034Komm, setz dich in den Sessel und leg deine Beine links und rechts über die Armlehnen.&#034 Ich tat dies und sofort kamen beide Frauen auf mich zugerutscht. Beide drückten mir nun ihre Gesichter zwischen meine Beine. Sie leckten mir gemeinsam den immer noch knüppelharten Schwanz durch das dünne Nylon. Vier Hände begrapschten dabei meine Beine, meinen Arsch und meinen Schwanz. Wie sollte ich mich da noch beherrschen können?

Plötzlich und für mich auch überraschend spritzte ich los. Der weiße Saft schoss mir in die Strumpfhose, und Mama wie auch meine Tante leckten und wichsten mir alles aus meinem Schwanz heraus. Nicht ein Tropfen blieb auf der Strumpfhose zurück. &#034Was meinst du, Dana, ich finde, jetzt sind wir auch mal an der reihe. Ich fließe eh schon bald aus vor lauter Geilheit. Unser kleiner, geiler Hengst könnte uns mal ein wenig lecken, oder?&#034

&#034Genau, ich denke, das wird ihm genauso viel Spaß bereiten wie uns. komm wir setzen uns auf das Sofa.&#034 Die beiden nahmen auf dem Sofa platz und ich kroch auf allen vieren zu ihnen hin. Ihre Beine hatten die beiden schon wieder weit gespreizt. Ihre glatt rasierten Mösen schimmerten verführerisch durch das dünne Nylon. Zuerst drückte ich meiner Mama meinen Mund auf die Votze. Ich begann sie mit meiner Zunge zu lecken. Dabei durfte ich meine Tante natürlich nicht vernachlässigen. Ihr schob ich meine Hand zwischen die Beine und wichste sie durch die Strumpfhose. Ab und zu wechselte ich meine Position, damit beide in den Genuss meiner Zunge kamen. Ich weiß nicht, wie lange ich die beiden bearbeitet hatte, aber irgendwann hielten es beide nicht mehr aus und kamen gewaltig. Die geilen Zungenküsse, die sie während meiner Behandlung ausgetauscht hatten, mussten ihnen den letzten Kick gegeben haben. Dann setzte ich mich zwischen die beiden. Unsere langen, bestrumpften Beine waren jetzt voll entblößt, unsere Kleider und Röcke weit nach oben geschoben. Ich hatte meine arme um die schultern von meiner Mutter und meiner Tante gelegt. Mit meinen Händen spielte ich an ihren Brüsten. Nicht lange, und ihre Nippel standen schon wieder steif unter ihren Blusen.

&#034Na, Dana, was habe ich dir gesagt, ist die Zunge meines Sohnes nicht göttlich? Was haben wir nur bisher alles versäumt? Aber warte erst mal ab, wenn er uns seinen dicken Riemen hineinsteckt. Ich kann dir sagen, ich bin noch nie so gut gevögelt worden.&#034

Meine Tante antwortete: &#034dann sollten wir mal dafür sorgen, dass er wieder steht, meinst du nicht?&#034 Schon lag ihre Hand wieder auf meinem halbschlaffen Nylonschwanz und massierte ihn geil. Die Hand meiner Mama spürte ich auf meinem Oberschenkel. Im nu stand mein Schwanz wieder kerzengerade in der Strumpfhose. &#034Meinst du nicht, er ist jetzt für uns bereit? Viel größer kann er ja kaum werden.&#034

&#034Ja, Dana, ich denke, er sollte es uns jetzt besorgen.&#034 Ich musste nun leider dazwischen gehen. Meine blase meldete sich. Ich glaube, ich war schon mindestens 2 stunden nicht mehr pinkeln. &#034Moment noch, darf ich erst mal kurz ins Bad, ich müsste dringend mal Wasser lassen.&#034

&#034Ja, warum denn nicht, mein kleiner?&#034 sagte Tante Dana. &#034Aber wir beide begleiten dich, den von eueren geilen Natursektspielchen habe ich natürlich auch gehört. Und die möchte ich mir doch nicht entgehen lassen. kommt, auf ins Bad.&#034 Also, das hatte Mutter ihr auch erzählt. Da hatte sie aber wirklich kein Detail ausgelassen.

Wir standen alle drei auf und gingen ins Bad. Dort ergriff meine Mutter wieder das Wort. &#034Ich denke, wir haben alle eine schön volle blase. Darum sollte auch keiner einen tropfen vergeuden. Wer beginnt?&#034

&#034Komm her, mein kleiner.&#034 sagte meine Tante. Sie hatte sich schon der Länge nach auf den Boden gelegt. &#034Du steigst jetzt über mich und setzt dich auf mein Gesicht. Und dann lässt du es einfach laufen. Ich hoffe, du hast gut gesammelt.&#034

Ich hockte mich also mit meinem Arsch auf Danas Gesicht. Dabei klemmte ich ihren Kopf fest zwischen meine bestrumpften Schenkel. Das Kleid hatte ich schon wieder bis zu den Hüften nach oben geschoben. Meine Mutter hockte sich direkt vor mich und kam mit ihrem Gesicht ganz dicht an meinen Schwanz. &#034Na los mein Sohn,, nun lass es auch schön laufen, dann bekommst du von uns auch gleich das gleiche zurück.&#034 Schon schoss der erste Strahl aus meiner Eichel. Es lief an mir herab, direkt in Tante Danas Gesicht. Sie hatte ihren knallroten Mund weit geöffnet, und so lief ihr mein warmer Saft direkt in den Mund, aber nicht lange, denn schon drückte mir Mama ihren Mund direkt auf meine pissende Eichel und schlürfte, als wenn sie verdursten müsse. Die beiden Frauen holten wirklich alles aus mir heraus. Dann war ich fertig.

Ich wurde sofort beiseite geschubst, und meine Mutter setzte sich auf den Wannenrand. &#034Na los, mein kleiner, komm schon und drück deiner Mama deinen Mund auf die Votze. Ich gehorchte und kroch zu ihr hinüber. Kaum hatte ich meinen Mund auf ihr nasses Dreieck gedrückt, pisste Mama auch schon los. Es sprudelte mir warm in den Mund und ich versuchte soviel wie möglich abzubekommen. Der Rest lief an ihren Beinen herab und ich verrieb es auf ihren Schenkeln. Tante Dana hockte die ganze zeit hinter mir und leckte an meinem Arsch. Dann war auch Mutter fertig. Lediglich Tante Dana hatte sich noch nicht erleichtert. Ich musste mich nun auf den Boden legen und meine Tante hockte sich über mich. Ihre feuchte Strumpfhosenvotze drückte sie mir direkt auf den Mund und….pisste los. Auch hier versuchte ich wieder alles so gut es ging zu schlucken. Aber es war doch zu viel, und so lief es auch bei ihr herab auf den Boden.

Als sie fertig war, stieg sie von mir herunter. Ich stand auf. Mein Schwanz stand immer noch stramm unter der vollgepissten Strumpfhose. Meine Mutter kniete sich vor mich hin und zerriss nun die Strumpfhose. Sofort sprang ihr mein steifer Schwanz entgegen. Ganz kurz schob sie ihn sich der Länge nach in den Mund und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel. Dann jedoch ließ sie von mir ab, stand auf und sagte: &#034los, Dana, bück dich auf den Wannenrand. Dein kleiner Neffe möchte jetzt doch endlich seine Tante ficken.&#034 Und schon bückte sich Tante Dana weit nach vorn, stützte sich dabei mit den Händen auf dem Wannenrand ab und präsentierte mir ihren einladenden Strumpfhosenarsch. Ich stellte mich ganz nah hinter sie, riss das Loch hinten in ihrer Strumpfhose noch ein bisschen weiter auf und setzte meinen Schwanz direkt an ihrer Votze an. Ein kurzer Stoß und er war der Länge nach in der warmen, glitschigen Möse verschwunden. Mit beiden Händen fasste ich meine Tante jetzt an den hüften und fickte sie, das ihr hören und sehen verging. Immer lauter fing sie an zu stöhnen und gar nicht lange drauf bekam sie einen geilen Orgasmus. Ich merkte deutlich, wie sie auslief. Es tropfte geil an meinen Beinen herunter bis in meine Pumps.

Ich war darauf bedacht noch nicht abzuspritzen. Ich wollte es ja auch schließlich meiner Mama noch ordentlich besorgen. Also zog ich meinen mit Mösenschleim beschmierten Pimmel aus Danas nasser pflaume und stieß ihn direkt meiner Mutter hinein. Die hatte sich nämlich in gleicher Position wie Dana auf der Wanne abgestützt. Ihr Loch in der Strumpfhose hatte sie vorsorglich selber etwas größer gemacht. So verlor ich keine zeit und fickte Mutter in der gleichen weise wie vorher meine Tante. Auch Mama kam recht schnell, und als ich auch bemerkte das mir der Saft hochschoss, drückte mich meine Mutter schnell zur Seite. Sie und meine Tante gingen vor mir in die knie und nahmen nun abwechselnd meinen zum platzen geschwollenen Schwanz in ihre Münder. Sie bliesen wie die Weltmeister. Ich weiß nicht mehr, wer von beiden gerade meinen Pimmel im Rachen hatte, aber ich spritzte los.

Als ich an mir herabsah, bot sich mir ein geiles Bild. Mama und Tante Dana leckten an meinem immer noch spritzenden Schwanz herum. Als ich dann fertig war, leckten die beiden solange weiter, bis nicht mehr die kleinste spur Sperma zu sehen war. Dann standen sie auf, nahmen sich in den arm und begannen sich zu knutschen. Tief steckten sie sich ihre Zungen in den Hals. Dann ging es reih um. Einmal tauschten meine Tante und ich einen geilen Kuss, dann wieder meine Mutter und ich. So fummelten wir noch eine ganze Weile an unseren nassen und beschmierten Körpern herum. Dann zogen wir uns aus, gingen gemeinsam duschen und anschließend schlafen.

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