Vierer

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Eine Anzeige erregte meine Aufmerksamkeit. Gerne würde ich mit Tina etwas Neues
ausprobieren. Und warum nicht zu viert. Sicher würde es uns beiden Spaß machen. Aber
ob Tina mitmachen würde? Ich war mir nicht sicher. Man müsste sie vielleicht erst
langsam dazu bringen, dachte ich mir. Oder besser noch, ein gemütlicher Abend zu viert
mit einem netten Paar, bei dem rein zufällig eine sehr schöne, erotische Atmosphäre
aufkommt. Tina müsste geradewegs an einem solchen Abend von einem gut aussehenden
Mann oder Paar verführt werden.
Ja. Das könnte gehen.
Schnell entschloss ich mich, dem &#034netten Paar&#034 zu schreiben. Ich sc***derte ausführlich die
Situation und vergaß nicht, zu erklären, dass wir zu Dritt meine Frau verführen müssten.
Schließlich legte ich noch ein Bild von uns beiden dazu.
Nach einer Woche erhielt ich tatsächlich eine Antwort. Zu Hause las ich den
Brief. Karina und Martin, so stellten sich die beiden vor, waren von meinem Vorschlag
schlichtweg begeistert. Noch nie hatten sie ein derartiges Angebot erhalten. Sie fanden es
reizvoll und zugleich erotisch, ihre Kenntnisse nutzen zu können, um eine junge Frau zu
verführen und in die Geheimnisse der Liebe zu viert einzuweihen. Da gerade
Karnevalszeit war, schlugen sie vor, dass wir uns in einer Disco treffen können. Dort
würden wir uns zufällig kennenlernen. Martin schlug vor, dass er mit Tina tanzen könnte,
während Karina mit mir tanzt. Zusammen könnte man den Abend in lustiger und
ungezwungener Umgebung verbringen. Anschließend würden sie uns beide zu sich nach
Hause einladen, wo man den Abend mit einem guten Wein beschließen könne und, falls es
die Situation zulässt, einfach mal schaut, wie es sich weiter entwickelt. Karina und Martin
schienen sich sicher, dass sie Tina unauffällig rum kriegen würden.
Beide hatten ein Bild beigelegt.
Karina hielt den riesigen Schwanz von Martin an ihre Muschi. Es sah so aus, als würde
Martin jeden Moment seinen Schwanz in Karinas Muschi verschwinden lassen.
Soweit der Brief.
Etwa eine Woche später gingen Tina und ich in die erwähnte Disco. Tina hatte einen etwas
knappen Rock angezogen. Sie sah damit sehr reizvoll aus. Karina und Martin trafen etwas
später ein. Sie erkannten uns sofort und nahmen diskret an unserem Tisch Platz. Beide
stellten sich artig vor. Schon nach kurzer Zeit ging Martin zum Angriff über und forderte
Tina zu einem langsamen Tanz auf. Karina forderte natürlich mich auf, ganz wie
selbstverständlich. Natürlich tanzten Karina und ich sehr eng zusammen und so dauerte es
nicht sehr lange, bis auch Tina mit Martin etwas enger tanzte. Karina tanzte sehr gut und
außerdem konnte ich ihre spitzen Brüste fühlen, als sie sich den ganzen Tanz über eng an
mich schmiegte. Ich versuchte so gut ich konnte meinen steifen Schwanz an ihre Muschi zu
pressen. Es war eine ziemlich lange Tanzrunde, doch irgendwann ist immer mal Schluss.
Schade. Auch Martin schien in Fahrt gekommen zu sein. Er zwinkerte mir zu, als wir
gemeinsam unsere Plätze aufsuchten. Bis jetzt lief es ganz gut. Ich hatte den Eindruck,
dass Tina die beiden sehr nett fand. Wir unterhielten uns über vielerlei Dinge und so
merkten wir gar nicht, dass es immer später wurde.
Dann schlug Martin endlich vor, dass wir mit zu ihnen kommen sollten. Er lud uns zu Wein
und Sekt ein. Tina schien begeistert zu sein und stimmte erleichtert zu als ich ihr zunickte.
Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir bei den beiden zu Hause. Martin führte uns in
ein großes Wohnzimmer. Karina verschwand für kurz Zeit. Als sie zurückkam, hatte sie
eine fast durchsichtige Bluse an. Sie drehte das Licht etwas dunkler und zündete zwei
Kerzen an. Im schummrigen Licht waren ihre festen Brüste kaum zu erkennen. Martin
öffnete eine Flasche Wein und wir tranken zusammen Brüderschaft. Während ich Karina
nur einen flüchtigen Kuss gab, war Martin schon etwas forscher und küsste Tina ungeniert
auf ihren Mund.
Sie war überrascht, wehrte jedoch nicht ab. Im Hintergrund spielte leise Tanzmusik.
Martin forderte Tina zum Tanz auf. Tina stand sogleich auf und ging zusammen mit Martin
in eine etwas dunklere Ecke des Wohnzimmers. Martin zog Tina ohne große Umschweife
nahe an sich heran. Langsam tanzten beide durchs Zimmer. Karina holte mich unter dem
Vorwand, sie wolle mir das Haus zeigen, aus dem Wohnzimmer. Sie nahm mich bei der
Hand und ging mit mir leise ins Schlafzimmer. Dort holte sie ein Bild von der Wand und
ich konnte eine getönte Glasscheibe erkenne. &#034Komm, wir schauen den beiden zu&#034
flüsterte sie zu mir. &#034Martin hat die Scheibe extra wegen euch eingebaut&#034 fügte sie noch
hinzu. Gebannt schaute ich durch das getönte Glas. Ich konnte Tina und Martin beim Tanzen
etwas schummrig erkennen. Nach kurzer Zeit hatte ich mich an die Dunkelheit gewöhnt.
Tina und Martin tanzten ziemlich eng miteinander. Martin streichelte mit einer Hand
Tinas Rücken, mit der anderen Hand drückte er sie feste an seinen Körper. Tina hatte
ihre Augen geschlossen, ihr Kopf lag auf seiner Schulter. Langsam wanderte Martins
Hand den Rücken hinab auf Tinas Po. Als Martin merkte, dass Tina nichts gegen seine
Berührungen einwenden würde, drückte er seinen Unterleib etwas fester gegen ihren
Unterleib. Tina musste nun Martins Schwanz fühlen, den er mit Sicherheit an ihre Muschi
drückte. Doch Tina ließ sich nichts anmerken. Martin hatte mittlerweile beide Hände auf
Tinas Po und presste sie beim Tanzen noch fester gegen seinen Unterkörper. Dann
wanderte er mit einer Hand an ihre Brüste. Langsam fing er an sie zu streicheln. Tina
legte beide Arme über Martins Schultern und gab so ihren ganzen Körper für Martins
Hände frei. Der erkannte sofort die Situation und streichelte nun mit beiden Händen
zärtlich über Tinas Brüste.
Karina schien vom Zuschauen ebenfalls erregt worden zu sein. Sie stand schräg hinter mir.
Ich spürte plötzlich ihre Hand an meinem Hosenschlitz. Ohne ein Wort zu sagen öffnete
sie den Reißverschluss und befreite meinen Schwanz aus seiner engen Umgebung. Sie
fühlte, dass mein Schwanz schon total feucht war. Ihre warme Hand legte sich auf
meinen steifen Schwanz. Dann massierte sie mit ihren Fingern feste aber langsam meine
pralle Eichel. Ich schaute weiter zu.
Martins Hand streichelte nun über Tinas Bauch abwärts. Langsam wanderte Martins Hand
über Tinas Muschi weiter nach unten. Gekonnt flutschte seine Hand unter ihren Rock.
Tina zuckte zusammen. Ich erkannte, dass Martin nun ihre Muschi sanft streichelte. Tina
öffnete leicht ihre Beine. Nun hörte Martin auf zu tanzen. Er flüsterte etwas ihn Tinas Ohr.
Sie nickte ihm zu und sofort fing Martin an, Tina das Unterhöschen auszuziehen. Er
steckte Tinas Höschen in seine Hosentasche. Dann tanzten beide eng umschlungen
weiter. Martins Hand wanderte wieder unter Tinas Rock um ihre nackte Muschi zu
streicheln.
Karina unterbrach meine Beobachtung. &#034Ich glaube wir sollten wieder ins Wohnzimmer
gehen, sonst machen die beiden ohne uns weiter&#034 flüsterte sie mir zu. Sanft streichelte
ihre Hand über meinen Schwanz. Ich nickte ihr zu. Karina stellte sich vor mich und ging in
die Knie. Ich spürte ihre warmen Lippen. Mit ihren Fingern drückte sie ein paar
glänzende Tropfen heraus die sie sorgfältig ableckte.
Direkt an der Wand stand ein mit Leder bezogener Bock. Karina zog schnell ihr
Unterhöschen aus und legte sich darauf. &#034Komm ich möchte wenigsten ganz kurz deinen
Prachtschwanz in meiner Muschi fühlen&#034, flüsterte sie in mein Ohr. Ich konnte im Stehen
mit meinem Steifen ihre Muschi erreichen. Karina zog mich an sich. Sie dirigierte meinen
Schwanz direkt an ihre Muschi. Ich fühlte, dass sie unten herum total glatt rasiert war. Ihr
Anblick machte mich unheimlich geil. Langsam drang ich in sie ein. Sie war wunderbar
eng, aber das war auch gefährlich, schließlich wollte ich ja nicht gleich abspritzen. Nach ein
paar Stößen hielt Karina mich fest &#034genug, das reicht erst mal, Hauptsache du weißt, was
dich heute noch erwartet&#034 sagte sie und stand wieder auf. Mein Schwanz glitt aus ihrer
feuchten Muschi. &#034Komm jetzt gehen wir zu den beiden ins Wohnzimmer. Karina half mir
noch schnell, meinen Schwanz in meiner Hose unterzubringen. &#034Jetzt muss ich deine Frau
noch überzeugen&#034 sagte sie scherzend während wir ins Wohnzimmer zurückgingen.
Martin und Tina hörten auf zu Tanzen. Tina kam zu mir und nahm meine Hand. Sie
lächelte. Wir setzten uns nebeneinander auf das Sofa.
Martin und Karina setzten sich uns gegenüber. Natürlich bemerkte ich, dass Tina ihre
Schenkel zusammenpresste. Sie war bemüht, zu verbergen, dass sie kein Höschen mehr
an hatte. Karina legte ihre Hand wie zufällig auf Martins Schoß. Deutlich war die
Ausbuchtung seines Schwanzes zu erkennen. Karina sah Martin überrascht an &#034was ist
denn mit dir los ?&#034 fragte sie ihn. Doch Martin antwortet nicht, statt dessen gab er Karina
einen langen Kuss. Verlegen schaute Tina mich an. Ich nahm ihre Hand und legte sie
ebenfalls auf meinen Schoß. Nun bemerkte sie, dass ich auch einen Steifen in meiner Hose
hatte. Allerdings konnte sie ja nicht wissen, das es eigentlich ihr Verdienst war. Ich gab
Tina einen Kuss und wollte mich mit einer Hand zwischen ihre Beine schleichen. Doch
sofort hielt sie meine Hand fest, damit ich nicht ihre nackte Muschi fühlen würde.
&#034Kommt, wir tanzen noch eine Runde&#034, sagte Karina. Noch ehe jemand antworten konnte,
kam sie zu mir herüber und nahm mich bei der Hand. Wir gingen in die Ecke, in der zuvor
Tina und Martin tanzten. Die beiden kamen ebenfalls und tanzten neben uns. Karina
drängte ihren Unterkörper gegen meinen Schwanz. Tina sah zu uns herüber, sie wusste
ganz genau, dass Karina gerade meinen erregten Ständer fühlen würde. Sie zwinkerte mir
zu und drängte nun ganz offensichtlich auch ihren Unterkörper gegen Martin. Dann
schloss sie ihre Augen und legte ihren Kopf sanft gegen Martins Brust. Als das Lied zu
ende war, zog Martin Tina aus dem Zimmer &#034jetzt zeige ich Tina schnell mal die
Wohnung…&#034, rief er beim Hinausgehen. Karina schaute mich an &#034ich glaube eher, er zeigt
ihr was ganz anderes&#034 antwortete sie leise. Ich ahnte natürlich, dass Martin Tina in das
Geheimnis des Nachbarzimmers einweihen würde. Ich stellte mir also vor, dass Tina nun
durch den Spiegel an der Wand schauen würde. Karina ließ ihre Hand an meinem Körper
hinab gleiten. Sie öffnete meine Hose und ihre Hand wanderte hinein und umschloss feste
mein steifes Glied. Langsam streichelten ihre Finger über meine feuchte und pralle Eichel.
Dann dreht sie sich plötzlich um. Sie legte sich mit ihrem Rücken gegen meine Brust.
Dann nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre festen Brüste. &#034Komm, wir machen die
beiden jetzt so richtig geil&#034, flüsterte sie leise. Ihre Hand wanderte wieder zu meinem
Schwanz.
Langsam und zärtlich schob sie die Haut über die Eichel und spielte mit ihren Fingern an
meiner nassen Schwanzspitze. Ich fing an, ihre Bluse zu öffnen, damit ich ihre nackten Brüste
berühren konnte. Langsam massierte ich ihre harten Brustwarzen. &#034Deine Tina wird
begeistert sein uns zu zuschauen&#034 flüsterte Karina. Mit einer Hand zog Karina umständlich
ihr Unterhöschen aus. Nun war auch sie unten ohne. Sie nahm meine Hand und legte sie
sich an ihre heiße Muschi. Das musste ja ein toller Anblick für Tina sein, dachte ich mir
und fing langsam an, Karinas nackte Muschi zärtlich zu streicheln. &#034Tina wird jetzt
bestimmt unheimlich geil sein und Martin wird ihr sicher bald seinen dicken Schwanz von
hinten in die Muschi stecken&#034, flüsterte Karina. Ihre Worte erregten mich und machten
mich zugleich neugierig. Ich stellte mir vor, wie Tina uns beobachtete, während sie sich
von Martin langsam durch ficken ließ. Vielleicht streichelte er aber auch nur ihre heiße und
feuchte Spalte, während sie zusah. Ähnlich wie Karina und ich vorhin.
Wir tanzten langsam zur Musik. Karina spielte mit meinem Schwanz während meine Finger
zärtlich ihre Muschi zwischen ihren Schamlippen streichelten. Mit der anderen Hand
knetete ich Karinas Brüste. Ich peitschte etwas fester in ihre Brustwarzen, so wie auch
Tina es besonders gerne hatte. Karina zuckte zusammen. Ich peitschte noch mal. Diesmal
etwas fester. Karina zuckte abermals leise stöhnend zusammen. Falls Martin nun auch in
Tinas Brüste zwicken würde, war sie ihm endgültig ausgeliefert, das wusste ich. Und schon
glaubte ich, leises Stöhnen von nebenan zu hören. Ich war mir nicht ganz sicher. Doch
dann war Tinas Stöhnen laut und deutlich zu hören. Ich versuchte mir vorzustellen, wie
Tina nun vor dem Spiegel stand. Ihren Rock weit hoch geschoben und Martins Schwanz
tief in ihrer Muschi während Martins Hände die Knospen an ihren kleinen festen Brüsten
massierte und ab und an feste zwickte. &#034Komm, wir machen das Licht hier ganz aus und
dann schleichen wir uns zu den beiden&#034 flüsterte Karina in mein Ohr. Ich nickte ihr zu.
&#034Aber sie sollen denken, wir würden es ausmachen, um unbeobachtet zu ficken&#034,
antwortete ich. &#034Am besten wir ziehen uns zuerst aus.&#034 Karina war einverstanden. Ich half
ihr, ihre Bluse und ihren Rock abzustreifen. Sie war nun total nackt. Vor dem Spiegel
zwickte ich Karina in ihre Brüste.
Sie zuckte unwillkürlich zusammen und kniete sich vor mich hin. Mit schnellen Griffen
öffnete sie meine Hose und zog sie samt Unterhose aus. Ihr Mund legte sich um meinen
Steifen, während ich mir mein Hemd auszog. Wir waren nun beide nackt. &#034So jetzt werde
ich das Licht ausmachen&#034, sagte Karina. Ihre Hand wanderte zum Lichtschalter an der
Türe und sie löschte das Licht. Wieder konnte ich Tina Stöhnen hören. Auch Karina
stöhnte zum Schein auf, es hörte sich an, als würde ich ihr gerade meinen Schwanz in die
Muschi stecken. Dann schlichen wir gemeinsam zum Schlafzimmer. Es war dunkel, aber
man konnte die Umrisse erkennen. Der Bock war vor den Spiegel geschoben. Tina stand vor
dem Bock, die Beine weit gespreizt. Sie stützte ihren Oberkörper mit den Händen auf
dem Bock ab. Hinter ihr stand Martin, sein steifer Schwanz steckte in ihrer Muschi. Und
wie ich es mir dachte. Seine Hände pitschten feste in Tinas Brustwarzen. Tina stöhnte
jedes Mal laut auf. Karina und ich schauten eine Zeit lang zu.
Langsam gingen wir zu den Beiden.
Martin erkannte uns. Er griff neben den Bock und holte ein Tuch. Ohne ein Worte zu
sagen band er es um Tinas Kopf. Dann nahm er seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Er half
Tina, sich rücklings auf den Bock zu legen. Martin winkte uns zu. Er zwickte wieder feste
in Tina Brüste. Sie stöhnte laut auf. Mit einer Hand fing er an, Tinas Muschi zu massieren.
Karina ging näher heran. Sie nahm Martins Hand von Tinas Brust und zwickte nun selber
ihre harten Knospen. Tina zuckte zusammen. Martin spreizte mit der anderen Hand Tinas
Beine weit auseinander, bis sie links und rechts hinunter hingen. Dann überließ er auch
dieses Terrain den erfahren Fingern von Karina. Die fing sofort an, Tinas Muschi sanft
und zärtlich zu streicheln. Karina beugte sich über Tina und ließ ihre Zunge über ihren
Körper wandern. &#034Komm, bitte fick mich Martin&#034 flehte Tina leise. Karina übergab
sogleich wieder Tinas Körper an Martin. Er zog Tina soweit an den Beinen, dass er seinen
Schwanz bequem in ihre Muschi stecken konnte. &#034Ja, komm, fick mich endlich&#034, flehte
Tina weiter. Langsam drang Martin mit seinem Schwanz tief in Tinas Muschi. Wieder
pitschte er in ihre Brustwarzen und ließ Tina laut aufstöhnen. Während ich den beiden
zuschaute, kam Karina wieder zu mir. Zärtlich massierte sie mir meinen Schwanz.
Martin zog seinen Schwanz wieder aus Tinas Muschi heraus. Er beugte sich über sie und
half ihr aufzustehen. Dann legte er sich auf den Fußboden, direkt neben uns. Er zog Tina
an den Händen zu sich herunter. Tina kniete zwischen Martins gespreizten Beinen. Er
nahm ihren Kopf in seine Hände und dirigierte Tinas Lippen langsam an seinen Schwanz.
Als ihre Lippen seine feuchte Eichel berührte, öffnete sie ihren Mund und fing langsam an,
Martins Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Sie stützte sich auf Händen und knien ab.
Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass sie von hinten leicht zugänglich war. Karina
ging zu Martin und spreizte ihre Beine direkt über Martins Kopf. Dann senkte sie
langsam ihre Muschi auf Martins Gesicht herab. Karina kniete sich nun ebenfalls über
Martin, so dass er sie mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Der Anblick machte mich
natürlich unheimlich scharf und geil. Karina tastete mit einer Hand an Tinas Brust und
zwickte sie sofort feste in ihre Brustwarzen. Tina hatte vermutlich immer noch nicht
gemerkt, dass sie nicht mehr alleine war. Lautlos schlich ich mich von hinten an Tina
heran. Ich ging ebenfalls auf die Knie und dirigierte meinen steifen Schwanz an ihr
feuchtes Löchlein. Mit einem festen Stoß drang ich tief in sie hinein. Tina schrie auf. Ihr
Mund löste sich von Martins steifem Schwanz. Ihr Oberkörper stemmte sich nach oben.
Sofort packte Tina mit beiden Händen Tinas Brüste und fing an, ihre Brustwarzen feste zu
pitschen. Tina keuchte laut. Mit einer Hand wichste sie schnell und feste Martins
Schwanz. Ich fickte immer schneller und fester in Tinas heißes Löchlein. &#034Ich kommeee,
bloß nicht aufhören &#034 schrie sie laut. Tina beugte sich zu Karina hinüber und legte ihre
Lippen auf ihre Brüste. Sie saugte feste an den harten Nippeln. Tinas Stöhnen wurde
hektischer. Aber auch Karina fing nun zu stöhnen an. Martins Zunge zeigte langsam aber
sicher Wirkung. Karina kniff mit einer Hand feste in Tinas Brüste. Mit der anderen ergriff
sie Tinas Hand und führte sie an ihre feuchte, glattrasierte Muschi. Tina verstand und
massierte mit schnellen Bewegungen Karinas Muschi. Und nach ein paar Sekunden war es
soweit. Zuerst kam Karina. Sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Ihre Hände griffen an
Tinas Brüste. Brutal peitschte sie in beide Brustwarzen, was bei Tina sofort einen
ungeheuren Orgasmus auslöste.
Durch Karinas Behandlung zogen sich die Muskel in Tinas Muschi ruckartig zusammen
und umspannten feste meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig explodierte Martins Schwanz
durch die heftigen Wichsbewegungen von Tina. Sein Saft spritzte im hohen Bogen auf
Karinas Brüste. Und auch ich spritzte endlich meinen heißen Liebessaft tief in Tinas enge
Muschi. Ein süßlicher Geruch erfüllte den Raum.
Wir waren alle patschnaß geschwitzt. Es war seltsam ruhig. Dann nahm Karina das Tuch
von Tinas Augen. Überrascht, aber dankbar schaute Tina uns drei an. &#034Das habt ihr Euch
ja gut ausgedacht&#034 sagte sie &#034aber eins steht fest, so was Geiles machen wir jetzt öfters –
und ich hoffe, dass die Männer heute Abend noch genug drauf haben, ich habe nämlich
noch lange nicht genug&#034, dabei schaute sie mich lächelnd mit glasigen Augen an. Zur
Bestätigung pitschte ich feste in Tinas immer noch harten Brustwarzen. Ihre Muschi
verkrampfte sich sofort wieder und umschloss nochmals feste meinen Schaft.
Es war einfach phantastisch…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *