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Wie das Leben so spielt – dreizehnter Teil

Kapitel 16

Wir warteten um 1 vor Corinnas Schule, aber die fette Schlampe erschien nicht und als eine gute Viertelstunde vergangen war, ging ich nachsehen. Ich hatte so einen Verdacht. Vor dem Jungenklo im zweiten Stock standen tatsächlich noch zwei Jungs. Ich ging hinein – eine Kabine war verschlossen. Ich nahm die nächste und dann hörte ich auch schon die Sau. „Ja! Fick mich! Spritz mir ins Loch! Geil!“

Die Kabinentür ging auf, Schritte erklangen und ich hörte, wie ein Reißverschluß hochgezogen wurde. Die Klotür öffnete sich und der nächste Kandidat trat ein, die Kabinentür ging wieder zu und Corinna meinte „Schön! Du wieder! Dein Schwanz ist geil!“ Eine Jungenstimme murmelte „Danke“. Dann hörte man ein schmatzendes Geräusch, als er in die von Wichse gefüllte Fotze eindrang und die Nutte fickte.

Der brauchte etwas länger, bis er seinen Druck loswurde, aber auch das gelang. Der nächste Herr, die gleiche Dame – auch der letzte Junge wurde seinen Saft in ihrem unersättlichen Loch los. Kaum war der weg, als ich aus meiner Horchstation in ihre Kabine wechselte. „Dachte ich es mir doch, dass du es bist“ meinte Corinna. „Komm rein in meine Fotze! In so viel Wichse hast du noch nie gefickt.“

Das glaubte ich. Der Schleim lief ihr die ganzen Schenkel runter und begann schon, sich am Fußboden zu sammeln. Also nichts wie rein in das Hurenloch. Supergeil. Es machte mich so scharf, dass ich auch schnell spritzen musste. „Hol deine Euter raus!“ Sie machte es umgehend und ich holte mit den Händen so viel Wichse aus ihrem Loch wie möglich und schmierte ihre Titten ein. Dann verrieb ich den Saft an ihren Beinen, bekam vom nachlaufenden Sperma wieder eine Handvoll, gab sie in ihr Hurenmaul.

Sie leckte genüsslich die Lippen. „Bis wir im Auto sitzen, wird’s zwar wahrscheinlich wieder aus deinem Loch tropfen, aber bis dahin sollte es gehen.“ Wir brachen auf. Tatsächlich meinte sie schon auf halbem Wege, dass es weiter aus ihrer Fut läuft, aber das war jetzt nicht zu ändern. Sie zwängte sich auf die Rückbank des kleinen BMW, ich kletterte hinterher und Heike fuhr los.

Corinna schob ihren Rock hoch und ich platzierte mein Maul mit einiger Mühe davor und begann, diese Quelle trockenzulegen. Heike fuhr auf die Autobahn und immer, wenn sie einen LKW überholte, bremste sie in Höhe der Fahrerkabine leicht ab, um dem Fahrer eine Chance zu geben, meine Bemühungen um Corinnas Schleimloch zu sehen. Die Sau. Aber eigentlich war’s mir egal. Als wir die große Stadt erreichten, hatte ich es einigermaßen geschafft. Ihre Fotze war zwar immer noch glitschig wie sonst was, aber wenigstens tropfte nichts mehr heraus.

Wir hielten vor einem großen Sexshop mit angrenzendem Pornokino. Eigentlich waren Corinna und ich ja noch nicht alt genug , aber keiner interessierte sich dafür. Wir traten ein, um uns und die anderen Schlampen mit reichlich Dildos zu versorgen. Gleich am Eingang ragte ein riesiger Kunstphallus in die Höhe. Heike war sofort fasziniert.

„Der wäre was für meine Fotze!“ Ich grinste. Dann schauten wir uns erst mal um. Hunderte verschiedene Kunstschwänze, jede Menge und jede Art Pornohefte, ein großer Bereich für SM-Artikel, der auf meine Sau sofort eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausübte. Corinna entdeckte ein Ledergeschirr mit angebautem schwarzen Gummipimmel. „Das wär doch was!“ Corinna war begeistert. „Damit könnte ich dich richtig in den Arsch ficken!“

Stimmt. Die Größe des Gummischwanzes würde passen, wenn auch am oberen Ende der Skala, was meine Arschfotze betraf. Und das Ledergeschirr war verstellbar. Das würde auch um die fette Hüfte der kleinen Schlampe passen. „Gekauft!“ Heike entdeckte ein Lederpaddel, mit dem man großflächig zuschlagen konnte. „Herr, damit meine Euter prügeln – wäre das nicht schön?“ Die Sau. „Gekauft!“ Sie strahlte.

Als nächstes fand Corinna ein Gummihöschen, das zwei mittelgroße, nach innen ausgerichtete Dildos hatte. „Das ist geil! Da hat man ständig was in den Löchern! Bitte! Das brauch ich!“ Ich war mir da nicht so sicher. „Dann hast du aber echte Schwierigkeiten, schnell genug einen richtigen Schwanz ins Loch zu bekommen. Bis du aus dem Gummiding herauskommst, das dauert“ „Ja – ich will das ja auch nicht zu Hause tragen. Aber wenn ich in der Ausbildung bin, bekomm ich doch den ganzen Tag nichts in die Löcher. Da wäre das doch sehr schön!“

Das war ein Argument. „Gekauft, wenn sie die passende Größe für deinen fetten Arsch haben.“ Dann war die Vibrator-Abteilung an der Reihe. Wir suchten ein schönes Sortiment zusammen, das allen Anforderungen der verschiedenen Löcher gerecht werden sollte. Erst mal trugen wir den Haufen zur Kasse. Da fragte ich die Verkäuferin, was denn der Riesenschwanz am Eingang kosten solle. „Das ist ein Ausstellungsstück. Das ist eigentlich unverkäuflich. Aber ich kann gerne den Geschäftsführer holen.“

Darum bat ich und Augenblicke später stand ein ca. vierzigjähriger Mann vor uns. „Was kann ich für sie tun?“ Ich wiederholte meine Frage nach dem Stück. Er lachte. „Eigentlich kann ich das nicht weggeben, aber wenn sie mir die Fut zeigen, in das das Teil hineinpassen soll, dann können wir darüber reden.“ „Sau, den Rock hoch! Zeig dem Herren dein Loch!“

Sie schlug mitten im Laden den Rock hoch und präsentierte ihre Fut. „Das glaub ich nicht, dass es in diese Fut passt. Ihre Begleiterin ist zwar groß, aber dass kann ich mir nicht vorstellen.“ „Wir können es ja ausprobieren.“ schlug ich vor. Er überlegte eine Sekunde, dann griff er sich das riesige Ding. „Kommen sie bitte mit. Wir gehen in mein Büro.“

Er trug schwer daran, das sah man. „Was wiegt das Ding denn?“ „Ca. 20 kg. Reines Naturgummi. Handgeformt.“ Das war ganz sicher nicht billig. Nun gut – auf jeden Fall konnte die Sau es in ihrer Fut ausprobieren, auch wenn wir es nicht bekamen. Im Büro angekommen, stellte er das Teil auf den Boden. Fast einen Meter ragte es in die Höhe – gerade richtig für die große Heike.

Die raffte ihren Rock, stellte sich breitbeinig drüber, zog ihre ausgeleierten Futlappen auseinander und ließ sich langsam auf den Riesenpimmel gleiten. Zentimeter für Zentimeter gings tiefer, bis ca. dreißig Zentimeter in ihrem Großloch verschwunden waren. Sie atmete schwer und der Saft rann langsam an dem schwarzen Gummischaft herunter. Dem Geschäftsführer fielen fast die Augen aus dem Kopf.

„Wenn ich davon Photos machen darf und die Rechte an diesen Photos bekomme, dann können sie ihn mitnehmen.“ „Photos nur ohne erkennbares Gesicht. Und unsere anderen Einkäufe kommen ebenfalls noch dazu. Und je 10 Exemplare der Veröffentlichungen, falls diese erfolgen.“ „Ok. Das geht. Moment.“ Er verließ den Raum und kam mit einer schwarzen ledernen Gesichtsmaske zurück. Die streifte er der Sau über den Kopf, zog die Verschlußriemen am Hinterkopf zusammen und prüfte den Sitz der Maske.

Das war gut. Dann holte er aus einem Schrank eine professionelle Spiegelreflexkamera, zog zwei Scheinwerfer aus einer Nische und richtete sie auf die Szene. Ein bisschen probieren und es passte. Die Sau musste sich ganz ausziehen und wurde nun aus allen erdenklichen Blickwinkeln abgelichtet. Zehn Filme jagte er durch seine Kamera. Das dauerte eine gute Stunde und Corinna wurde schon ganz ungeduldig, aber es ging halt nicht anders.

Zum Schluß wurde noch ein Vertrag unterschrieben, der ihm die Rechte an den Photos sicherte und dann verabschiedeten wir uns. Ich schulterte den Gummischwanz (wirklich scheißschwer, das Ding), die Mädels nahmen die fünf Tüten, die die anderen Kleinteile enthielten, wurden vom Geschäftsführer bis zur Tür gebracht, herzlich verabschiedet und dann schleppten wir das Zeug erst mal zum Auto, nicht ohne Aufsehen wegen der Last auf meiner Schulter zu erregen.

Corinna meinte, dass sie jetzt noch ins Kino wolle. Ich hatte rein gar nichts dagegen und so schlenderten wir zurück. Es stellte sich heraus, dass da in fünf verschiedenen Räumen ebenso viele Filme gezeigt wurden. Wir gingen an die Kasse, zahlten (ich ganz und die Mädels die Hälfte), bekamen je 2 Getränkegutscheine und schauten uns um. In einem der Räume wurde ein Pissporno gezeigt und natürlich wollte Corinna, die geile Schlampe, da hinein.

Der Raum war nicht sonderlich groß, vielleicht 80 Sitze. Knapp zwei Dutzend Männer saßen getrennt voneinander, die meisten hatten die Hose auf und wichsten. Wir nahmen eine der mittleren Reihen, die Mädels nahmen mich zwischen sich und wir schauten auf die Leinwand. Da pissten sich gerade zwei Weiber gegenseitig an.

Klar wirkte das auf mich erregend und meine Latte stand. Corinna hatte die Hand in meinem Schoß und bemerkte es sofort. Sie holte den Pint raus und spielte ein bisschen daran herum. Trotzdem bemerkte ich, dass sich was veränderte. Etliche der Männer schauten nicht mehr auf die Leinwand, sondern verstohlen nach meinen Weibern.

Die Eingangstür hinter uns ging etliche Male und die Zahl der Männer stieg, die uns beobachteten. Ich grinste. Dann sollen sie auch ein Schauspiel haben. „Holt eure Euter raus.“ Heike schob ihr Shirt hoch und Corinna zog ihre Memmen oben aus dem Kleid. Dann griff ich ihnen an die Titten. Ein unterdrücktes Stöhnen war hinter uns zu vernehmen. Einer fasste sich ein Herz und stellte sich vor uns, damit er besser sehen konnte und auch, damit die Weiber seinen Schwanz beobachten konnten und wichste. Ich sprach ihn an.

„Wenn du den Schlampen mal an die Titten fassen willst, kostet das einen Fünfer. Zehn, wenn du ihnen auf die Titten spritzen magst.“ Spontan griff er in seine Hosentasche, holte einen verknüllten Zehner hervor und gab ihn mir. „Ganz ausziehen und vor dem Herrn hinknien!“ befahl ich.

Sekunden später waren die Säue nackt und knieten. Da tippte mir jemand auf die Schulter. „Ich will auch!“ und gab mir einen Zehner. Nun ging es Schlag auf Schlag. Ich konnte kaum so schnell Geld einsammeln, wie es mir in die Hand gedrückt wurde. Die zwei wurden befummelt und angewichst. Binnen einer Viertelstunde waren Haare, Fressen, Euter und Bäuche dick mit weißen Schlieren bedeckt und immer noch kamen neue Männer herein, die von unserem Angebot gehört hatten.

Langsam verebbte der Strom, aber nun hatten wir ein Problem. In dem Zustand konnte ich die Schlampen unmöglich mit auf die Straße nehmen. Nachdem der letzte seinen Saft auf die beiden entladen hatte, beschloß ich, die beiden mit ins Klo zu nehmen und da zumindest notdürftig abzuwaschen. Wir waren kaum im Flur, als einer der dort herumstehenden Männer fragte, wohin wir wollten. „Aufs Klo“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Lassen sich die Säue auch anpissen?“ fragte er unverblümt. „Selbstverständlich. Fünfzig Mark.“

Lach!Das war ihm zu teuer, aber sein Nachbar zog das Portemonnaie und zahlte. Also durfte er mit. Ich ließ die beiden vor den Pissoirs niederknien und das Maul öffnen. Er stellte sich davor und verteilte seinen Strahl abwechselnd auf die beiden. Ich hatte absichtlich die Klotür aufgehalten und das hatte den erwünschten Erfolg.

Von dem Dutzend Gaffern draußen kam einer näher, gab mir einen Schein, meinte „Ich auch“ und ging auf die Schlampen zu, öffnete die Hose und ließ es laufen. Dem hatte es die fette Sau besonders angetan, denn sie bekam den Löwenanteil ab. Er war noch nicht fertig, als der nächste auch wollte. Es war erstaunlich. Am Ende waren es fast drei Dutzend Kerle, die ihre Pisse auf meine Weiber abluden. Kein Tropfen Sperma war mehr auf ihren Körpern zu entdecken. Alles abgewaschen.

Allerdings waren die Haare jetzt patschnaß. Das Klo stand fingertief unter Pisse. Nur die leicht erhöhte Türschwelle verhinderte, dass es ins Kino lief. Ich ging zur Kasse und gab dem Mann dort einen Fünfziger mit der Bitte, dafür zu sorgen, dass die Räumlichkeiten wieder benutzbar würden. In der Zwischenzeit hatten sich meine Weiber mit Papierhandtüchern notdürftig abgetrocknet und wir gingen zurück in den Kinosaal, wo ihre Klamotten noch lagen. Sie zogen sich an und wir verließen das Etablissement.

Zurück im Auto konnte Corinna nicht mehr an sich halten. „Oh Mann, war das geil! So viel Wichse und Pisse hatte ich noch nie! Das brauch ich irgendwann noch mal!“ Derweil zählte ich unsere Beute. Heike fragte „Herr, wie viel ist es denn?“ „Ratet mal.“ 600, meinte Corinna. 800 schätzte Heike. „Überraschung! 2540 Mark genau.“ „Klasse! Was machen wir mit der Kohle?“ Corinna dachte sofort an Konsum.

„Laß und zu Hause darüber reden und vorher ein bisschen nachdenken.“ schlug ich vor. Allerdings hatte ich schon eine Idee. So schnell wie möglich fuhr Heike heimwärts. Da schickte ich die beiden erst mal unter die Dusche. So sehr ich auch vollgewichste und angepisste Säue mag, in diesem Fall waren es mir doch zu viele unbekannte Faktoren, um mich direkt an den Schlampen zu delektieren.

Nachdem sie sich gesäubert hatten, schickte ich Heike in die Küche, um Corinna und mir Bier zu holen und dann was zu Essen zu machen. Ich spielte der fetten Nutte ein bisschen an der Fut und den Eutern und bald kam die Sau und brachte ein opulentes Abendessen. Wir langten alle kräftig hin, tranken noch ein Bier und unterhielten uns über diesen außergewöhnlichen Nachmittag. Dann räumte Heike ab und wir setzten uns zusammen.

„Nun“, begann Corinna, „was machen wir jetzt mit dem Geld?“ „Ich sehe zwei Möglichkeiten. Entweder wir teilen es in drei Teile. Ich für die Idee und das Kassieren, ihr dafür, dass ihr eure Euter hingehalten habt. Allerdings halte ich das für die schlechtere Idee.“ „Und was wäre die bessere?“

„Wir brauchen alle den Schotter nicht unbedingt. Du hast im Moment deine Jungs in der Schule, die dich reichlich finanzieren. Heike hat den Job im Club und ich habe mein BaföG und lebe außerdem hier bei Heike. Ich brauche auch nicht mehr. Das Geld also einfach durch den Schornstein zu jagen fände ich blöd. Außerdem kommen morgen bei dem Dr. Axmannshausen noch mal mindestens 500 dazu und die 300 vom Waldweg habe ich auch noch.. Ich schlage also vor, dass wir einen Fond bilden und das Geld beiseitelegen. Jeder von uns ist mit einem Drittel beteiligt und wenn jemand was größeres braucht und sein eigenes Geld nicht reicht, dann kann er was aus dem Fond entnehmen.“

Heike sagte: „Ich mache alles, was du willst, Herr. Das weißt du.“ Corinna überlegte eine Weile und stimmte dann ebenfalls zu. „Irgendwann brauch ich ja Führerschein und Auto und so was. Da kommt das sicher sehr gelegen.“ Stimmt. Das war bei mir ja auch noch fällig. „Also sind wir uns einig. Auf gute Geschäftsbeziehungen! Heike richtet das Konto ein, weil sie alt genug ist und wir entscheiden gemeinsam, was ansonsten mit dem Geld passiert.“

Nachdem das beschlossen war, wendeten wir uns praktischeren Dingen zu. „Ich will jetzt unsere Einkäufe ausprobieren!“ Corinna natürlich. Die Sau bekam wirklich nie genug. Der Riesendildo bekam einen Ehrenplatz mitten im Wohnzimmer vor der Balkontür. Wenn denn überhaupt jemand dahin schauen konnte, dann sah es so aus, als wenn Heike Kniebeugen machen würde, wenn sie sich auf dem Ding rauf- und runterschob.

Außerdem war das ein nettes Schauspiel zur Gästeunterhaltung. Corinna schnallte sich zuerst das Ledergeschirr mit dem Kunstschwanz um. Auf der äußersten Lochstellung passte der Hüftriemen gerade so um ihre fette Wampe, aber es sah geil aus, wie an der fetten Nutte mit den schwabbelnden Hängetitten plötzlich ein schwarzer Schwanz abstand. „Jetzt wird dein geiler Arsch gefickt!“ entschied sie und ich bückte mich. Sie rieb die Schwanzspitze mit Spucke ein und setzte das Ding an meinem Hintereingang an. Dann drückte sie ihn mit ihrer ganzen Körpermasse langsam in meine Arschfotze.

Oh ja! Geil! Mein Pimmel erhob sich. „Dann fick mich auch, Schlampe!“ rief ich ihr zu. Das tat sie. Heike krabbelte zwischen unsere Beine und nahm meinen Schwanz ins Maul. Hinten gefickt und vorne geblasen – schnell verlor ich die Beherrschung und mein Saft füllte ihren Rachen. „Das machen wir öfter!“ Corinna und ich im Chor. Alles lachte. Dann hatte die kleine Schlampe offensichtlich eine Idee. Sie zog das Geschirr aus und schlüpfte mit ziemlicher Mühe in das Gummihöschen mit den innen liegenden Schwänzen.

Es dauerte, bis die Dinger in den richtigen Löchern saßen und der Gummislip ihren fetten Unterleib bedeckte. Dann schnallte sie das Ledergeschirr wieder um. „So, mein Lieber, jetzt muß dein Hintern noch mal herhalten!“ Wieder steckte sie den Kunstschwanz in meinen Arsch. Als sie anfing, mich schneller zu bumsen, jubelte sie plötzlich auf: „Geil! Jetzt fick ich dich und mich! Tut das gut!!“ Irgendwann entzog ich ihr meinen Arsch. Das Loch brannte. Ich war es noch nicht so gewohnt, gefickt zu werden. Aber gut wars trotzdem.

Die fette Sau hopste mit dem Arsch auf dem Stuhl. „Das ist so geil! Ich bin so glitschig!“ Ich fuhr mit einem Finger unter den Rand des Gummislips. Völlig verschleimt. „Du Sau. Du läufst aus. Geiles Hurenloch.“ Sie lachte glücklich. „Jaaaaaaaaaa – ich fühle, wie meine Fotzenbrühe im Slip schmatzt!“

Im Moment war mit ihr nichts mehr anzufangen. Sie war völlig hin und weg von ihrem neuen Spielzeug. Ich schnappte mir das neue Lederpaddel, befahl Heike ans Andreaskreuz, klemmte ihr die Gewichte an Futlappen und Nippel und begann dann, auf ihre Titten zu schlagen. Jeder Hieb ließ die Gewichte an den Nippeln besonders heftig ziehen und die Sau stöhnte. Schnell wurden die Euter knallrot. Dann kam mir eine Idee. Ich nahm die Futgewichte wieder ab und drosch ihr das Paddel zwischen die Beine.

Ein voller Erfolg. Sie kam sofort. Pause, bis der Orgasmus abgeklungen war. Dann wieder brutal aufs Loch. Sie zuckte und schrie und es kam ihr wieder. Ich wartete zehn Minuten und wiederholte es mit dem gleichen Ergebnis. Das war eine Orgasmusmaschine für die Sau. Klasse! Ich ging erst mal zurück ins Wohnzimmer, wo Corinna immer noch in ihrem Gummislip steckte und ein Bier vor sich stehen hatte.

Gute Idee! Ich holte mir auch eins und erzählte ihr von der Wirkung des Paddels. „Hau mir doch mal auf den Slip. Es muß ja nicht gleich so fest sein wie bei Heike.“ Kein Problem. Das fette Schwein stellte sich breitbeinig mitten in den Raum, ich holte aus und Patsch! klatschte das Paddel auf das Gummi. „Geil! Nochmal!“ Ich schlug ein bisschen fester. „Jaaaaaa! Das kommt gut!“ Noch ein bisschen fester. Patsch. „Oh ja! Mir kommts!“

Die ganze Sau schwabbelte, ihre Knie gaben nach und sie konnte sich gerade noch auf den Stuhl retten. Sie brauchte ein paar Minuten, bis sie sich erholt hatte. „War das geil! Mit den Stöpseln in den Löchern, die schlagartig nach innen gepresst werden! Und der Schleim war plötzlich überall. Du hast ihn mit den Schlägen in den ganzen Slip gedrückt.“ Zum Beweis fuhr sie mit einem Finger am oberen Bund entlang.

„Schau! Ganz glitschig!“ „Du Dreckshure. Du bist wirklich unglaublich. Morgens ein Dutzend Jungs in der Fut, nachmittags von fünfzig Kerlen oder mehr angewichst und angepisst und abends die Löcher mit Gummischwänzen belegt, bekommst du nie genug?“ „Naja … je öfter ich es treibe, um so mehr will ich … und du hast mir schließlich beigebracht, was eine ordentliche Schlampe ist.“

Das stimmte allerdings. „Dann komm mit ins Schlafzimmer. Ich will der Sau noch mal einen Orgasmus geben und dann kannst du ihr zeigen, wie gut du mein Arschloch lecken kannst.“ Wir gingen zu Heike, ich klatschte ihr das Paddel erst noch ein paar Mal auf die Euter – immer schön von oben nach unten, damit es auf für die Dehnung noch was brachte – und dann wieder mit aller Wucht auf die Möse. Einfach erstaunlich, wie prompt sie darauf reagierte. Sie konnte sich überhaupt nicht gegen den Orgasmus wehren. Er überrollte sie buchstäblich. Corinna sah das erste Mal, wie ich die Sau schlug.

„Das ist brutal, aber irgendwie macht es mich auch noch geiler. Darf ich ihr auch mal auf die Titten hauen?“ „Nur zu.“ Sie nahm das Paddel, wog es in der Hand und schlug auf eine der Memmen. Wegen der Gewichte an den Zitzen schwabbelte es kaum. „Kann ich das mal ohne Gewichte machen?“ Ich nahm sie ab. Corinna schlug wieder zu.

Diesmal kam deutlich Bewegung in die Euter. Und noch mal. Und noch mal. Die Schläge wurden fester. Noch zwei. Und dann fing sie an zu zittern und ein Abgang erfasste sie, der sie aufs Bett warf. Es dauerte wieder ein paar Minuten, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie zu einem Gedanken fähig war. „Das hätte ich nie geglaubt, dass mich das so anmachen könnte. Einer Sau die Titten schlagen und dann so heftig kommen.“ „Dann laß mich daran teilhaben. Leck meinen Arsch, Schlampe!“

Mit Wonne leckte sie das Loch, das sie vorher so schön gefickt hatte. Ein höchst entspannender Genuß für mich. Dann wollte ich noch mal vögeln. „Zieh endlich das Gummiding aus. Es mag ja sein, dass es dich Hurensau geil hält, aber ich komm so halt nicht an deine Löcher.“ Ziemlich mühsam zog und zerrte sie sich den Gummislip vom Leib. Was ich dann sah, war einzigartig. Ihr ganzer Unterleib, so hoch, wie der Slip reichte, war mit einer glibberigen Schleimschicht bedeckt. Ihre Möse musste ununterbrochen ausgelaufen sein. Auch der Slip war innen über und über mit dieser weißlichen Substanz bedeckt.

Während ich mich auf ihren Unterleib stürzte und das geile Zeug aufschlabberte, nahm sie den Slip und machte dort das Gleiche. Erst reinigte ich ihre Fut und dann stellte ich fest, dass sich besonders viel davon zwischen ihren Arschbacken befand. Es war einfach köstlich. Nie vorher hatte ich so viel Fotzensoße zu kosten bekommen und ich liebte es. Mein Pint war steinhart, aber der musste warten, bis ich die letzten Reste in mich aufgenommen hatte. Dann erst stieß ich ihr meinen Hammer in die Fut und fickte und fickte und fickte, bis ich atemlos meinen Saft in ihre Schleimspalte spritzte. Dann warf ich mich zwischen ihre fetten Schenkel und schlürfte die Mischung aus Fotzensoße und Wichse, die wieder so reichlich floß. „Du perverser Ficker! Das Gummiding ist Klasse – aber ein echter spritzender Schwanz ist einfach nicht zu schlagen. Ich brauch deinen Pimmel in meinem Loch!“

Dieses Kompliment konnte ich nur erwidern. Dieses fette verfickte Mädchen war absolute Spitze – trotz der geilen alten Weiber, die ich sonst noch vögelte. „Morgen abend brauch ich dich frisch gewaschen und ohne Wichse in der Möse. Ich habe keine Ahnung, ob der Dr. Axmannshausen fremdes Sperma in einer Nuttenspalte schätzt.“ „Klar. Hätte ich ohnehin gemacht. Ich bin ja nicht völlig verblödet. Danach wissen wir mehr.“

„Stimmt. Hoffentlich bleibt das keine Eintagsfliege. Seine Konditionen sind echt gut und wenn der uns regelmäßig bucht, dann kommt ganz schön was zusammen. Aber egal. Abwarten und Bier trinken.“ „Apropos Bier“ meinte Corinna, „ich habe Durst.“ Ja. Ich auch. Das spürte ich jetzt, da ich davon gesprochen hatte. Also schnell in die Küche und Nachschub geangelt. „Prost, du Schlampe!“ „Prost, du Sack!“

Die Flaschen waren in Windeseile verdunstet und ich holte noch mal zwei. „Ich bin so schön befriedigt und erschöpft“ meinte Corinna eine Weile später. „Und ich müsste mal pissen. Aber ich bin zu faul zum Aufstehen.“ „Dann piss doch hier, du Sau. Deshalb ist das Bett ja mit Latex bezogen.“ Wir lagen so, dass wir uns gegenseitig auf die Genitalien schauen konnten und dass auch Heike was sah. So konnte ich schön sehen, wie sie kommentarlos ihre Schleusen öffnete – ohne Druck, einfach nur rinnend.

Die Kuhle, die ihr fetter Arsch in die Matratze drückte, lief voll. Dem konnte ich nicht tatenlos zusehen, drehte mich herum und hielt mein Maul in den Teich, um ihn leerzutrinken. Als ich ungefähr die Hälfte genossen hatte, brachte die veränderte Körperposition aber auch meine Blase in Wallung und so richtete ich mich auf und pinkelte ihr auf die Möse. Träge räkelte sie ihren Arsch in der Brühe. Also stand ich, als ich mich entleert hatte, auf, löste die Sau vom Andreaskreuz und befahl ihr, erst ihre schlaffen Euter in der Pisse gründlich nasszumachen und dann den Teich auszusaufen.

„Ja, Herr. Danke, Herr!“ Sie erledigte ihre Aufgaben wie immer höchst gründlich und versäumte auch nicht, Corinna Fotze und Arsch abzulecken. Ein schönes Bild: die kleine fette Schlampe und die hagere Sau mit den schlaffen Hängern. Wie immer hat alles einmal ein Ende und ich fand, dass es für heute gut sei. Also bat ich Heike, ein Taxi für Corinna zu bestellen und die ging sich anziehen. Ich drückte Corinna einen Zehner für das Taxi in die Hand – das konnten wir uns nach dem heutigen Tag sicher leisten – und sie verabschiedete sich mit einem langen Zungenkuß. „Peter, du bist ein Engel!“ Dann war sie weg.

Nachdem Heike das Bett und Corinnas Gummislip gründlich gereinigt, mir noch einen Imbiss zubereitet und ein Bier dazugestellt hatte, kniete sie vor mir und sprach: „Herr, ich glaube, dass du bei dem morgigen Termin gut aussehen solltest. Das sind wohlhabende Männer und du solltest nicht schlechter aussehen als diese. Laß uns morgen nach der Schule einen schicken Anzug für dich kaufen.“ Ich war perplex.

Darüber hatte ich mir keinerlei Gedanken gemacht, aber sie hatte natürlich recht. Allerdings hatte ich den letzten Anzug zu meiner Konfirmation bekommen und da war ich eher wenig gefragt worden. Ich hatte also mal wieder keinerlei Ahnung. Und da war noch ein Problem. Ich hatte meine gesammelte Unterwäsche – Schießer Feinripp nach Geschmack meiner Eltern – nach meinem Auszug in die Tonne geworfen und mir geschworen, dass ich so was nie wieder tragen würde.

Es war mir aber auch klar, dass ich zum Anprobieren was für drunter brauchte, denn ich würde auch nicht gerne in Klamotten schlüpfen, die vorher schon ein unbekannter Kerl befleckt hatte. Ich sagte Heike, was ich überlegte. Sie stand auf, kramte in einer Schublade und kam mit einem schlichten schwarzen Seidenslip zurück. „Probiert den mal, Herr. Ich glaube, dass der für morgen reichen würde.“ Ich und Weiberunterwäsche?

„Außer mir sieht das doch niemand, Herr. Beim Umziehen ist keiner von den Verkäufern dabei.“ Hm. Probieren kann man ja mal. Also zog ich ihn an. Er passte wie angegossen. Die Seide fühlte sich gut an auf der Haut. Plötzlich verstand ich, warum manche Weiber so auf Unterwäsche stehen. „Nun gut. Für diesen Zweck mag das angehen. Allerdings hast du gerade die Kosten in die Höhe getrieben. Denn nun will ich den Anzug aus Seide.“ „Das macht nichts, Herr. Ich freue mich, wenn du gut aussiehst und ich dir das zum Geschenk machen darf.“ Was will man mehr.

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