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Wie das Leben so spielt – erster Teil

Vorwort

Es ist eine lange Geschichte, die hier beginnt, und es geht nicht ausschließlich um Sex, auch wenn der ganz sicher nicht zu kurz kommt. Alle Namen und Orte sind selbstverständlich Ausgeburt meiner Phantasie und eventuelle Ähnlichkeiten wären rein zufällig. Kommentare sind mir sehr willkommen und ich poste auch nur weiter, wenn Interesse besteht. Also viel Vergnügen!

Kapitel 1

Ich habe Spaß an ungewöhnlichen Weibern: Fette, Alte, Hängetitten, Cellulite – alles macht mich an, was nicht Hochglanzschönheiten sind. Und natürlich alles an sexuellen Praktiken, was nicht Mainstream ist. Pissende Fotzen, masochistische Sklavinnen, nymphomane Wichseschlürferinnen, zeigegeile Outdoorfetischistinnen – was immer an perversen Dreckschlampen herumläuft: her damit!

Glücklicherweise habe ich in den jetzt nun 35 Jahren, in denen ich auf der Suche nach solchen Exemplaren war, etliche gefunden, die diesem Anforderungsprofil entsprochen haben. Eigentlich sind es ja die meisten Weiber, die auf die eine oder andere Art dahinein passen, denn wie viel wirklich schöne Frauen kennen Sie denn? Aber es ist nicht nur das Äußere, sondern die innere Einstellung, kurz: die Geilheit, die das Wichtigste bei Fotzen ist.

Natürlich wusste ich das noch nicht, als alles anfing. Wir schreiben das Jahr 1976, ich war gerade 16 und ständig auf der Flucht vor der heimischen Beaufsichtigung meiner Eltern. Kaum waren die Schularbeiten erledigt (oder auch nicht), schwang ich mich auf mein Mofa und fuhr in meine damalige Stammkneipe, um den schulischen und heimischen Frust mit Alkohol zu bekämpfen. Das war eine winzig kleine italienische Pizzeria, deren Wirt, ein ehemaliger Steinmetz, trinkfest, katholisch und unglaublich stark, diesen Ort zu einem der sichersten in der kleinen Stadt machte, in der ich aufgewachsen bin. Dort traf sich alles, was gesellschaftlich nicht so ganz in das höchst bürgerliche Umfeld passte. Da gab es den schwulen, alkoholkranken Chefarzt, der mich absolut haben wollte und mich doch nie bekommen hat, aber ständig versuchte, mich so besoffen zu machen, dass ich doch „Ja“ sagen möge, den talentierten Amateurboxer, der immer darauf bestand, mich halbes Hemd unter seine Fittiche zu nehmen, obwohl ich so gar nicht in das Schema der Rockergang passte, der er angehörte, da gab es den 3 Zentner schweren Krankenpfleger, der unter 8 Flaschen Apfelwein nicht nach Hause ging, die geschiedene Mittfünfzigerin von gegenüber, die nach ein paar Bierchen immer so schön anhänglich wurde – kurz: das ganze Spektrum der nicht völlig angepassten Gesellschaft.

An diesem heimeligen Ort begegnete ich Maria. Die war nun gar nicht heilig. Rentnerin, glücklich, ihren Mann, der sie 40 Jahre lang drangsaliert hatte, endlich beerdigt zu haben und nun im Schnelldurchgang alles nachholend, was sie in ihrem bisherigen Leben verabsäumt hatte. Wir verstanden uns gut, denn ich hatte mit meinem Vater ja einen ähnlichen Charakter zu Hause wie sie es in ihrem Mann gehabt hatte. Eines schönen Tages hatte sie – so schien es zumindest – dem sehr ordentlichen Barolo doch ein bisschen mehr zugesprochen und sie bat mich, sie nach Hause zu begleiten, da sie sich doch ein bisschen unsicher auf den Füßen fühle. Selbstverständlich entsprach ich ihrem Ansinnen und so kam es, dass ich zehn Minuten später in ihrem altmodischen Wohnzimmer saß und die Flasche Bier trank, zu der sie mich nicht lange überreden musste. Sie selbst entschwand und ward für die nächste Viertelstunde nicht mehr gesehen. So wurde die Flasche ziemlich schnell leerer und ich überlegte, wie ich jetzt elegant wieder das Weite suchen könnte, als mir plötzlich der Atem stockte. Maria stand vor mir. Schwarz-rote Korsage mit Halbschalen-BH, der ihre schwabbelnden Titten oben hielt, Strapse an schwarzen Strümpfen, kein Slip. Schlagartig hatte ich einen Harten. Schließlich war ich noch Jungfrau und ein nacktes, respektive halbnacktes Weib hatte ich bisher nur in heimlich organisierten Sexblättchen gesehen.

„Willst du mich ficken“ fragte sie unumwunden. Welche Frage. So schnell war ich selten aufgesprungen. Allerdings verhaspelte ich mich völlig beim Versuch, meine Hosen blitzartig loszuwerden und so saß ich schnell wieder auf dem Sofa und sie lachte mich schamlos aus. Es war mir unglaublich peinlich – aber ich war auch willens, die Situation nicht ungenutzt zu lassen. Also entwand ich mich schließlich meiner Klamotten und stand da, mit stramm aufgerichtetem Pint und ziemlich unsicher, was jetzt werden sollte. Aber da musste ich mir keine Gedanken machen. Kaum stand ich da, kniete sie sich vor mich und schlang meinen Schwanz in ihren Mund. Es dauerte nur Sekunden und schon spritze ich los in Mengen, die nur in diesem Lebensalter möglich sind. Es war unglaublich und unglaublich erschöpfend – und so fand ich mich wieder auf dem Sofa sitzend wieder. Sie leckte sich die Lippen und mir war plötzlich bewusst, dass das alles ja nicht so war, wie ich immer geglaubt hatte, dass es sein müsse. Viel zu schnell war ich gekommen und so stieg mir wieder die Schamröte ins Gesicht. Sie bemerkte es sofort, kniete vor mir hin, legte meine Hände auf ihre schlaffen Euter und beruhigte mich: „Alles ist gut. Schön, dass du so geil auf mich reagierst. Gleich wird’s besser!“ Das verstand ich in meiner Verwirrung zwar nicht ganz, aber ich drückte ihr sozusagen zur Bestätigung die Titten zusammen. Offenbar war das völlig richtig, denn sie seufzte leicht auf und griff mir wieder zwischen die Beine.

Das blieb natürlich nicht folgenlos und schnell stand er wieder. Sie rutschte ein Stück das Sofa hinauf. „Fick mich von hinten!“ war die eindeutige Aufforderung und so schob ich mich hinter sie, sah ihren faltigen Hintern und tiefer die spärlich mit grauen Haaren bedeckte Möse. Ohne weiter nachzudenken ließ ich mich nach vorne fallen, fand auch ein Loch und fing an zu stoßen. Sie schrie auf. Ich stockte sofort. „Mach weiter! Tief rein!!!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich fickte wie ein Irrer. War das gut! Viel zu schnell kam es mir wieder und spritzte ihr alles ins Loch.

Dann saß ich neben ihr auf dem Boden, ans Sofa gelehnt, völlig befriedigt. Sie drehte sich herum, setzte sich neben mich und grinste. „Fickst du eigentlich alle Mädchen gleich in den Arsch, wenn sie dir vor die Flinte kommen?“ Ich war sprachlos. Mit großen fragenden Augen starrte ich sie an. Ich hatte ja keine Ahnung, in welchem Loch ich da gerade gesteckt hatte. Beruhigend legte sie eine Hand auf meinen Oberschenkel. „Ich wollte ja nur, dass du weißt, wo du gesteckt hast. Ich mag es in jedem Loch. Steck deinen Schwanz überall rein, wo du willst. Hauptsache, du treibst es mit mir. Hast du eigentlich vorher schon mal gevögelt?“ Nur Kopfschütteln war mir möglich. „Dachte ich mir. Aber gut war’s! Und in meine Fut kommst du auch noch.“ Dann stand sie auf und bevor ich reagieren konnte, kam sie mit einer neuen Flasche Bier wieder. „Trink erst mal was – du wirst es brauchen können!“ Jetzt, da sie es sagte, spürte ich, wie trocken mein Mund war und dankbar nahm ich einen tiefen Zug aus der Pulle. Damit löste sich auch ein Stück der Anspannung und spontan fragte ich sie, ob wir das noch mal wiederholen könnten. „Ein kleiner Gierschlund! Na klar können wir das wiederholen. So oft du willst. Und noch einiges andere …..“ Das machte mich natürlich sofort wieder neugierig, aber sie wehrte meine Fragen ab. „Kommt Zeit, kommt Rat. Laß dich überraschen. Für heute hast du genug gelernt und eine alte Frau ist auch kein D-Zug.“ Sie grinste. Auf der einen Seite bedauerte ich das zwar, andererseits war ich aber auch ganz froh. Zu viele Eindrücke hatten mich bestürmt. Und so trank ich das Bier leer, zog mich wieder an und ging, nicht ohne mich vergewissert zu haben, dass ich am nächsten Tag wiederkommen dürfe.

Kapitel 2

Ich hatte eine sehr unruhige Nacht. Das Erlebte ließ mich nicht los und so kam es, dass ich wach war, bevor mich meine Mutter weckte. Das war seit langem nicht vorgekommen und sie wunderte sich entsprechend. Aber ich ließ sie sich wundern, schlang mein Frühstück herunter und verabschiedete mich. Nur: was nun? In die Schule fahren? Langweiligen Vorträgen noch langweiligerer Lehrer lauschen? Das blöde Gewäsch dieser Zimtzicken von Klassenkameradinnen ertragen? Es brauchte eigentlich gar keinen Entschluß. Ganz automatisch fuhr mein Mofa zu Maria. Scheiß auf die Schule. So kam es, dass ich morgens um halb acht vor ihrer Tür stand und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis sich die Tür öffnete. Verschlafen mit wirrem Haar stand sie im Nachthemd vor mir. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie begriff, wer da vor ihr stand. Aber dann begann ihr Gesicht zu strahlen. „Komm rein! So früh habe ich dich nun wirklich nicht erwartet. Keine Schule heute?“ Ich lächelte leicht verlegen. „Doch. Aber du bist deutlich anziehender als der blöde Unterricht!“ Sie führte mich in die Küche, warf die Kaffeemaschine an und wir setzten uns an den Küchentisch.

„Weißt du“ begann sie zu erzählen, „als mein Mann noch lebte, fand ich vieles am Sex gar nicht so gut. Dafür war er zu grobschlächtig – und ich war auch gar nicht so erzogen, dass ich es genießen konnte. Zum Beispiel die Sprache. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte, dass er so ordinär geredet hat. Oder dass er ständig Pornohefte kaufte und sich daran aufgeilte. Seit er tot ist, hat sich bei mir da viel geändert; vielleicht weil ich nicht mehr gezwungen wurde, das eine oder andere zu tun. Jetzt macht es mich geil, wenn du all die Worte verwendest, die du vermutlich schon vom Schulhof kennst. Je drastischer, umso besser. Nichts, was du sagst, könnte mich beleidigen“ Ich wurde schon wieder rot, aber war fest entschlossen, das auszuprobieren. Sie stand auf, um den Kaffee zu holen. „Dann zieh das Nachthemd aus und zeig mir deine Titten und dein Fickloch!“ „Ahhhh! So ist das gut!“ Sie zog das Nachthemd über ihren Kopf und stand völlig nackt vor mir. Ihre Euter hingen schlaff herunter und auch ihre Futlappen hingen leicht faltig heraus. Sie fasste sie an und zog sie weit auseinander. „Tut das nicht weh?“ fragte ich staunend. „Überhaupt nicht! Willst du auch mal?“ Klar wollte ich. Sie stellte den Kaffee auf den Tisch, rückte den Küchenstuhl mitten in den Raum und setzte sich breitbeinig hin. „Dann komm mal her und kümmere dich um meine Fotze!“ Ich kniete vor ihr und fasste vorsichtig an die Schamlippen. Ich zog sie sanft auseinander.

Wie glitschig sie waren! Und was für ein Duft aus dieser Möse stieg! Ich hatte ja keine Vorstellung, wie so ein Loch roch – und was ich hier fand, war einfach Klasse. „Zieh fester! Mach die Fut ganz auf!“ Ich traute mich und zog weiter. Erstaunlich, wie lang sich diese Hautlappen ziehen ließen. Wie hypnotisiert näherte ich mein Gesicht diesem faszinierenden Objekt und dann – völlig ohne nachzudenken – leckte ich durch die nasse Spalte. Schmeckte das geil! Völlig von Sinnen lutschte ich los. Maria stöhnte laut auf. „Mach weiter, du Sau! Leck meine Fotze! Mir kommt’s gleich!“ Um nichts in der Welt hätte ich jetzt aufgehört! Es dauerte nicht lange und sie schrie auf. Gleichzeitig kam ein Schwall Flüssigkeit aus ihrem Loch. Lecker! Das war was für mich! Die Spannung klang langsam ab und ich erhob mich von meinen Knien. „War das geil! Deine Fut schmeckt mir! Das müssen wir öfter machen!“ Sie lächelte. „Gerne! Wann immer du willst! Aber jetzt lass uns erst mal Kaffee trinken, bevor er endgültig kalt wird.“ Eine gute Idee. Und dann spürte ich, dass meine Hose feucht war. Ohne es zu merken hatte ich abgespritzt. Schon war ich wieder verlegen, aber ich sagte es ihr. Sie lachte laut auf. „Dann zieh dich am besten auch ganz aus. Dann wasch ich dir deine Sachen – damit Mutti nichts merkt.“ Dabei grinste sie so verschwörerisch, dass es mir gar nichts mehr ausmachte und so zog ich mich schnell aus.

„Schade um die schöne Wichse“ sagte sie, als sie mir die Wäsche abnahm – und dann wischte sie sich mit der vollgespritzten Unterhose über die Titten. „Geile Drecksau“ entfuhr es mir unwillkürlich. „Ja! Genau das! So liebe ich es! Und ich spüre halt gerne den Schleim.“ Sie entschwand Richtung Waschmaschine und ich bekam endlich meinen ersten Kaffee. Als sie wieder erschien, hatte sie einen ganzen Pack Hochglanzpornos dabei, den sie neben mir auf dem Tisch ablegte. Wie sie so neben mir stand, konnte ich ihr drei Finger in das noch schleimige Loch stecken. „Du machst dich! Immer ran ans geile Fleisch!“ war ihr Kommentar. Ihre Hängetitten baumelten direkt vor mir. Ich leckte über eine, die sie vorher mit meiner Wichse eingeschmiert hatte. Schmeckte auch nicht schlecht. Während ich den nächsten Kaffee schlürfte, blätterte ich in den Pornos. Massenweise Titten, Fotzen, Schwänze in jedem erdenklichen Loch, vollgewichste Euter, Ärsche, Gesichter – lauter geile Bilder. Plötzlich stockte ich: da pisste einer der vor ihm knienden Schlampe ins Maul. Einige Bilder später revanchierte sie sich und ließ ihren Urin in seinen weit geöffneten Schlund fließen. Ich war gleichzeitig geschockt und fasziniert. Mein Schwanz stand bretthart und ich fing unwillkürlich an zu wichsen. Das sah sie natürlich und schaute, was mich da so anmachte. „Gefällt dir das, Kleiner?“ Ich nickte. „Mir auch! Wann immer du kannst, darfst du mich anpissen. Aber mit dem Harten wird das sicher nichts“ grinste sie. „Und bevor du die ganze schöne Wichse in die Küche spritzt, steck ihn lieber in meine Fut.“ Mit diesen Worten schob sie das Kaffeegeschirr beiseite und beugte sich über den Tisch. „Rein ins Loch mit deinem Pimmel, los!“ Schon stand ich hinter ihr und drückte meinen Schwanz in die schlabberige Möse. Die war deutlich weiter als ihr Arsch, in dem ich am Vortag gesteckt hatte. Heiß und schleimig. Aber so geil wie ich war, machte das nichts. Keine 30 Sekunden später spritzte ich meine Ladung zu ihren Säften dazu. „Geiler Ficker! Schön abgesamt!“ Sie löste sich von mir, steckte sich 4 Finger rein und schaufelte sozusagen das Gemisch ihres und meines Schleims raus. Genüßlich schleckte sie sich die Finger ab. Natürlich wollte ich auch probieren und so drückte ich sie auf den Stuhl. Sofort begriff sie und spreizte die Beine. Dann leckte ich das erste Mal eine frisch gefickte Fotze. Hmmmmmmmmm!!!!!!!!! Nun war mir auch klar, warum die alte Sau so darauf stand.

Plötzlich änderte sich der Geschmack und es wurde auch viel nasser. Es dauerte eine Sekunde, bis ich begriff, was passierte: die alte Schlampe pisste mir in den Mund! Ich war hin und weg, schluckte, was ging und der Rest lief mir übers Kinn und teilweise am Oberkörper herab, bis ich in einer beachtlichen Pfütze kniete und ihr Strom versiegte. „Na? Wie war’s?“ grinste sie mich an. „Du verkommene alte Dreckschlampe! Verpisstes Saustück! Strullst du Fickvieh immer in deine Küche?“ Sie jauchzte auf. „Nur wenn so geile Fotzenlecker wie du mich in der Küche so geil machen!“ Ich patschte mit meinen Händen in die Pfütze und schmierte ihr die Pisse auf die schlaffen Euter und den schwabbelnden weichen Bauch. „Du Drecksau sollst auch was davon haben!“ Als Antwort glitt sie vom Stuhl und setzte sich mitten in die Lache und dann wälzte sie sich darin, bis sie völlig naß davon war. Selbst die Haare wurden nicht verschont. „Wolltest du das so haben, du kleiner Drecksack?“ Was mich nun ritt, wusste ich in dem Moment auch nicht, aber ich drehte mich herum, streckte ihr meinen Hintern entgegen und herrschte sie an „Leck mich am Arsch, du Sau!“ Und statt, wie ich es erwartet hatte, ihre Zunge an meinen Hinterbacken zu spüren, zog sie mir die Arschbacken auseinander und glitt mit ihrer Zunge direkt über mein Arschloch; ja, sie versuchte sie sogar da hineinzudrücken! Ein unfassbar geiles Gefühl! „Mehr! Tiefer! Rein mit der Zunge in meinen Arsch, du verkommenes Miststück!“ Sie schaffte es tatsächlich, meinen Anus ein Stückchen mit ihrer Zunge zu öffnen. Mein Schwanz stand schon wieder bretthart und ich wichste wie wild. So was geiles hätte ich mir selbst in meinen wildesten Träumen nie vorstellen können. Schnell war ich wieder spritzbereit und so drehte ich mich schnell um und schoß ihr die ganze Ladung in die Fresse und auf die Euter. Dann ließ ich mich erschöpft auf den Stuhl fallen. Sie lächelte mich vom Boden aus glücklich an. „Du bist ein Naturtalent, Junge! So versaut habe ich mir das immer gewünscht.“ Aber ich war jetzt völlig geschafft und einfach nur noch müde und so fragte ich sie, ob sie sich mit mir ein bisschen ins Bett legen wolle. Sie zeigte mir ihr Schlafzimmer und legte sich so eingesaut, wie sie war, neben mich. Ich drückte mich fest an sie und war binnen Sekunden eingeschlafen.

Ich wachte auf, als mich meine Blase drückte. Maria war weg, aber Geschirrgeklapper in der Küche verriet mir, wo ich sie finden konnte. Ich war schon auf dem Weg zum Klo, um mich zu erleichtern, als mir gerade noch rechtzeitig einfiel, dass das ja jetzt Verschwendung wäre. Also nichts wie in die Küche. Da stand sie am Herd, eine Schürze umgebunden, damit sie sich nicht mit dem heißen Fett der Pfanne verbrennen konnte, aber darunter war sie nackt. Ihr schwabbelnder Arsch streckte sich mir herausfordernd entgegen. „Na, Kleiner – aufgewacht?“ neckte sie mich. Aber ich war jetzt nicht in der Stimmung, mich aufhalten zu lassen. „Hinknien und Maul aufmachen“. Ihr war sofort klar, was kommt und so ging sie schnell runter – aber immer noch nicht schnell genug. Noch während der Bewegung öffneten sich meine Schleusen. Die Pisse spritzte ihr mit hohem Druck entgegen und nässte ihre Schürze. Aber sobald sie unten war, hatte sie auch schon meinen Schwanz im Maul und trank, was sie bekommen konnte. Sobald der größte Druck vorbei war, stoppte ich den Fluß und nun bekam sie den Rest nur noch häppchenweise, wie sie ihn auch bequem schlucken konnte und sie genoß es sichtlich! Auch als der letzte Tropfen versiegt war, hörte sie nicht auf zu saugen und schon stand auch mein Schwanz wieder. Sollte sich die Alte doch ihren Nachtisch holen! Ich würde ihr schon wieder was zum Naschen geben! Selige Zeiten der Jugend, als ich noch so oft abspritzen konnte …

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