Wie das Leben so spielt – zehnter Teil

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Kapitel 13

Das wurde es auch. Trafen wir uns vorher oft bei Maria, so wurde jetzt überwiegend bei Siggi gefickt. Allerdings war ich nun seltener dabei. Durch die neuen Schwänze hatte ich Entlastung und kümmerte mich mehr um Heike, die Schlampe. Sie hatte Verbindung zu der Riesenfettsau und der Transe aufgenommen und eines schönen Nachmittags im März, als ich nichtsahnend aus der Schule kam, saß die Schwanzfrau im hautengen Top, kurzen Lackmini und sehr hohen Stöckelschuhen im Wohnzimmer.

Die wie immer nackte Heike bediente sie. Ich war sehr erfreut und sagte das auch. „Ich freue mich ebenfalls! Ich habe deinen Schwanz in meiner Arschfotze noch in bester Erinnerung!“ antwortete sie. „Ich habe ebenfalls angenehme Erinnerungen an diesen Abend. Heute haben wir mehr Zeit.“ „Stimmt. Ich habe nichts anderes mehr vor heute.“ Wir plauderten noch ein bisschen und ich erfuhr, dass ich sie Sylvia nennen solle, aber dann wurde meine Ungeduld zu groß.

„Laß uns ins Schlafzimmer gehen!“ schlug ich vor. Ich öffnete die Tür und Sylvia staunte. „Da schau an. Ich hatte mir schon gedacht, dass die Heike eine Sklavensau ist, so wie sie mich bedient hat, aber das habe ich nicht erwartet. Sehr hübsch!“ Als erstes fixierte ich Heike am Andreaskreuz, damit sie alles sehen, aber nichts machen konnte, schlug ihr mit einer neunschwänzigen Katze ein paar Mal über Euter und Fotze, um sie richtig in Stimmung zu bringen und wandte mich dann Sylvia zu.

Die hatte ihr Röckchen gehoben und wichste ihren Schwanz. „Geil, was du mit der Sau machst. Sie wird ihre helle Freude an uns haben.“ Wir zogen uns aus und legten uns auf das große, runde Bett. Erst streichelte ich ihre festen Titten und ihren knackigen Hintern, bevor ich mich leicht zögernd dem steif aufragenden Schwanz und den lang herabhängenden Eiern widmete. Es war ungewohnt – aber geil.

Vorher hatte ich keinerlei Ambitionen verspürt, mich einem Mann zu nähern. Aber hier war das anders. Das einzig männliche an ihr war halt der Schwanz. Alles andere war weiblich: Haare, Gesicht, die sorgfältig rasierten Beine, der glatte Hintern und natürlich die Brüste. Auch sie streichelte mich überall, aber mit besonderer Hingabe meinen Arsch.

„Geh auf die Knie“ bat sie mich. „Ich habe nächtelang von deinem geilen Jungenarsch geträumt.“ Ich folgte ihrem Wunsch und spürte, wie sie meine Arschbacken auseinanderzog. Dann setzte ihre Zunge an meinen Eiern an und wanderte langsam die Kimme höher bis zu meinem Arschloch, das sie nun sehr intensiv zu lecken begann. Darauf reagierte mein Schwanz wie immer: er wurde knüppelhart.

„Ja, du Sau! So ist das richtig!“ Plötzlich spürte ich, wie etwas meinen jungfräulichen Anus durchstieß. Ich atmete überrascht aus. Eine Hand streichelte meinen Hintern. „Nur keine Angst. Ich bin ganz vorsichtig. Es ist nur ein Finger in deinem Arsch.“ Ich entspannte mich langsam. Es war eigentlich sehr angenehm, wie sie mit ihrem Finger meinen Hintereingang bearbeitete. Dann zog sie ihn kurz raus, nur um mit einem zweiten Finger wiederzukommen.

Das spannte mehr, aber auch hier ging sie ganz sanft vor und nach kurzer Zeit war auch dieses Gefühl angenehm. Dann spreizte sie die Finger und drückte den dritten dazu. Auf einmal machte irgendwas Klick in meinem Kopf. Jetzt wollte ich es auch ganz. „Komm, du Sau, fick meinen Arsch. Ich will jetzt deinen geilen Schwanz spüren!“ Sie lachte auf. „Du geiles Fickstück! Dein Wunsch sei erfüllt!“ Und dann drückte sie mir vorsichtig ihren Harten in meinen Arsch. Im Spiegel sah ich ihr verzücktes Gesicht, als sie ganz drin steckte.

Ich spürte tief in mir, wie der Druck auf mein Inneres zunahm. Dann fing sie ganz langsam an, mich zu ficken. Welch ein Gefühl! Ahhhhhhhhh! Jetzt wusste ich, warum meine Weiber so geil auf Arschficks waren! Das tat richtig gut. So fing ich an, ihr entgegenzukommen, was sie sofort registrierte, meine Hüften fester packte und dann richtig loslegte. Nichts mehr um mich herum nahm ich wahr, nur noch das intensive Gefühl in meinem Darm, wenn sie immer schneller mein Innerstes durchwühlte und durchstieß.

Irgendwann fiel ich einfach nach vorne um. Ich konnte mich nicht mehr auf Armen und Knien halten. Es dauerte Minuten, bis ich wieder einigermaßen bei Besinnung war. „Oh mein Gott, was ist das geil!“ Dann spürte ich, dass unter mir irgendwas feucht war. Ich drehte mich auf die Seite und sah Wichse auf dem Latex. „Das gibt’s ja gar nicht. Ich hab abgespritzt, ohne es zu merken!“

Sylvia lachte, dann kam sie zu mir, leckte durch die Spermapfütze. „Hmmmm – du schmeckst lecker!“ Sie kam näher und nahm meinen nassen Schwanz in den Mund, lutschte ihn sorgfältig sauber. „Hast du eigentlich abgespritzt?“ fragte ich sie. „Nein. Du bist zu früh umgefallen.“ „Dann mach weiter. Steck mir deinen Pimmel wieder in den Hintern.“ „Du kleine geile Arschfotze! Mit Vergnügen!“ Also kniete ich wieder und bot ihr meinen Hintereingang an.

Ohne zu zögern stieß sie ihr Ding wieder in mein Arschloch und sofort war das geile Gefühl wieder da. Diese Transe fickte einfach wunderbar und schließlich spürte ich, wie ihr Schwanz zuckte und sich in meinem Inneren entlud. Langsam zog sie den schlaffer werdenden Pint aus meinem Hintern. Er war schön spermaverschmiert und ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, holte ich ihn mir und saugte ihn in mein Maul. Sie stöhnte auf. „Du geile Drecksau! Ja! Lutsch!“ Nur wenige Sekunden später kamen nochmals zwei Spermaschübe direkt in meinen Mund. Lecker! Ich hatte ja vorher schon Sperma aus Fotzen genossen, aber noch nie direkt aus einem Schwanz. Es gefiel mir.

Dann stand ich auf und ging zu Heike. Wie so oft befand sich zwischen ihren Füßen eine Lache aus Fotzensoße. Ich schnallte sie ab und befahl: „Leck mir die Wichse aus dem Arschloch, Sau!“ Gehorsam ging sie in die Knie und holte die Säfte aus meinem Hintereingang. „Stell dich wieder ans Kreuz!“ Sie ging zurück und wurde wieder fixiert. Dann holte ich ihre Fut- und Nippelgewichte aus der Schublade, klemmte sie an den entsprechenden Stellen fest und wandte mich wieder Sylvia zu.

Die nickte bewundernd. „Du hast wirklich was drauf. So jung und schon so versaut. Geil.“ „Naja – ich bin da eher zufällig hineingerutscht – aber ich bin neugierig und lernfähig. Und ich habe einfach die richtigen Menschen kennengelernt. So wie jetzt dich. Wie kamst du eigentlich auf meine Geburtstagsfeier?“

„Gelegentlich ficke ich mit einem Freund von Michael und als der von dem Plan zu dieser Feier erfuhr und was da passieren sollte, fragte er mich, ob das nicht was für mich wäre. Da habe ich Michael angerufen und wir waren uns schnell einig.“ „Du warst auf jeden Fall eines der Highlights dieses Abends.“ Sylvia lächelte. „Und das andere war diese unglaublich große und fette Sau?“ „Stimmt. Ich finde diesen Fleischberg wahnsinnig geil. Und das Bier, das ich aus ihrer Kimme geschlürft habe, war das Beste des Abends.“

„Das habe ich gesehen – und würde das gerne auch mal probieren. Hast du Bier da?“ „Selbstverständlich! Ich kann selbst eins vertragen. Laß es uns abwechselnd so trinken.“ Ich holte vier Flaschen, zwei aus dem Kasten und zwei aus dem Kühlschrank. „Für die Schleckerei aus der Kimme ist wohl kein ganz so kaltes Bier nötig .“ „Das mag schon sein“ antwortete Sylvia. „Aber gegen den Durst erst mal ein kaltes aus der Flasche.“

Dem war nichts hinzuzufügen. Wir legten breitbeinig auf das Bett, so dass Heike genau zwischen unsere Beine sehen konnte, stopften uns die Stützkissen ins Kreuz und prosteten uns zu. „Auf gut gefüllte Blasen!“ sagten wir im Chor, um dann in unbändiges Gelächter auszubrechen. Zwei Dumme, ein Gedanke. Wir tranken unser Bier, wichsten uns dabei gegenseitig ein bisschen und erzählten uns etwas aus unserem Leben.

So erfuhr ich, dass sie das Kind deutscher Auswanderer in Brasilien war und wegen ihrer sexuellen Neigungen weggelaufen war, auf dem Schwulenstrich in Rio das Geld für die Operation ihrer Titten verdient und dann nach Deutschland zurückgekehrt war, weil das weit genug weg von ihren Eltern und gleichzeitig das Land ihrer Muttersprache war. Ich erzählte ihr, wie ich es geschafft, hatte, von meinen Eltern weg und zu Heike zu gelangen und wir fanden, dass es da durchaus Parallelen gab, auch wenn ihre Odyssee natürlich viel dramatischer war.

„So“ begann Sylvia, „jetzt gibt’s das Arschfotzenbier. Wie machen wir das am dümmsten?“ Ich hatte eine Idee. Ich trat vor Heike, krallte mich in ihren Eutern fest und streckte Sylvia meinen Arsch entgegen. Die ließ einen Schluck Bier in meine Kimme laufen und versuchte, es aufzulecken. „Deine Arschbacken sind nicht weit genug auseinander. Ich komm mit der Zunge nicht rein und ich kann sie auch nicht auseinanderziehen, weil ich eine Hand für die Flasche brauche.“

Ok. Den Kopf drückte ich kurz oberhalb Heikes Fotze, so dass ich nach vorne eine Stütze hatte, griff nach hinten und zog mir die Arschbacken auseinander. Sylvia ließ den nächsten Schluck durch meine Kimme rinnen. „So geht’s!“ Dann begann sie zu schlabbern, es nachlaufen zu lassen und weiter zu schlabbern. Das kühle Bier und die heiße Zunge an meinem Arsch machten mich völlig kirre.

Mein Schwanz wurde richtig hart und ich wusste, dass ich sie erst mal ficken musste, bevor ich mein Bier aus ihrem Arschspalt lecken könnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Flasche leer war. Ich sagte ihr, wie es um mich stand. Kommentarlos kniete sie sich aufs Bett. „Dann fick meinen Arsch, du Sau!“

Sofort war ich hinter ihr und stieß in ihr Loch. Ich wusste jetzt ja, wie sich das anfühlte, auch wenn ich mir sicher war, dass es da erhebliche individuelle Unterschiede gab. Schön tief rein in diesen geilen verfickten Transenarsch. Wunderbar. Diese Schwanznutte ließ sich einfach herrlich ficken. Fest und doch glitschig war dieses Arschloch, melkte meinen Pint bis zum Wahnsinn.

Der Versuch, es so lange auszuhalten wie vorher Sylvia in mir schlug gründlich fehl. Ich spritzte viel zu schnell ab, aber es ging nicht anders. Dafür stürzte ich mich jetzt auf die noch leicht geöffnete Arschfotze und drückte meine Zunge rein, lutschte meine eigene Wichse, schrubbte dabei ihren Schwanz. „Hör auf zu wichsen! Ich will deinen Jungenarsch noch mal ficken, du Sau!“ Lachend fiel ich um.

„Recht hast du! Aber so ein schönes Schwanzmädchen wie du macht mich halt geil.“ „Danke für das Kompliment! – und jetzt sauf dein Bier anständig aus meiner Kimme!“ Stimmt. Das Bier gab’s ja auch noch. Also runter mit dem Kronkorken und ran an den Arsch. Schön langsam fließen lassen und eifrig schlürfen. Es war rein technisch eine völlig andere Sache als bei dem Riesenarsch auf meiner Geburtstagsparty. Einfach viel weniger Masse und viel kürzere Wege. Aber es ging mit ein bisschen Übung sehr gut.

Das half mir – ihr aber nicht so sehr, denn die Kühle des Bieres in Kombination mit meiner Zunge wirkte bei ihr so aufputschend wie bei mir. „Stop! Ich kann nicht mehr! Ich muß dich jetzt vögeln!“ Das verstand ich nur zu gut und ließ mich auf Hände und Knie fallen. Sofort war sie hinter mir und trieb rücksichtslos den steifen Pimmel in meinen Arsch. Sie rammelte mich wie ein Karnickel und es war trotzdem so unglaublich geil.

Diesmal ging es viel schneller, bis sie mein Inneres mit Sperma überschwemmte. Auch sie war danach erst mal geschafft. Das gab mir die Gelegenheit, meinen Mittelfinger in meinen Arsch zu stecken und mir eine gute Kostprobe ihrer Wichse ins Maul zu befördern. Sie sah es. „Du geiles Dreckvieh. Dann lutsch auch noch meinen Schwanz ab!“ Aber gerne! Sehr gründlich säuberte ich ihren Pint und vergaß auch die Reste nicht, die sich an ihren langen Sack verirrt hatten.

„Fertig!“ war alles, was sie noch von sich geben konnte, während sie sich mit ausgebreiteten Armen auf den Rücken fallen ließ. Ich krabbelte vom Bett, befreite Heike von ihren Gewichten und schnallte sie ab. „Mach uns was zu essen und bring schnell noch zwei Bier!“ „Jawohl, Herr.“ Dann ließ ich mich neben Sylvia aufs Bett fallen. „Du hast mich einen weiteren Schritt vorwärts gebracht. Das hätte ich mir ohne dich nie vorstellen können. Danke!“ „Ich danke dir! So ein geiles Erlebnis hatte ich nicht mehr, seit in Brasilien mein Erweckungserlebnis hatte.“

„Sehen wir uns wieder?“ „Auf jeden Fall! Aber ich bin beruflich sehr angespannt und habe auch sonst noch eine Reihe von Verpflichtungen. Es wird also nicht oft sein. Aber es ist auf keinen Fall das letzte Mal!“ „Das freut mich sehr.“ Bevor ich weiterreden konnte, kam Heike mit den Getränken. „Das Essen dauert eine Viertelstunde, Herr.“ „Ok.“ Dann tranken wir. Es gibt nichts Besseres als ein kühles Bier nach großen Anstrengungen, auch wenn die höchst lustvoll waren. Da waren wir in völliger Übereinstimmung.

Noch ehe die Flaschen leer waren, kam Heike mit dem kleinen Tisch, den ich auch zum Frühstück im Bett benutzte und servierte eine bunte Pfanne mit Paprika, Tomaten, Kartoffeln, Streifen vom Schwein und von der Pute, alles mit reichlich Eiern gebunden. Einfach und trotzdem köstlich. Wir langten kräftig hin, genehmigten uns ein weiteres Bier und waren rundum zufrieden.

Die Zeit verging mit angenehmer Plauderei, während Heike stramm am Türrahmen stand, um Anweisungen sofort ausführen zu können. Schließlich meinte Sylvia „So. Ich muß langsam los. Morgen früh ist die Nacht herum. Aber ich hab noch ein Abschiedsgeschenk für dich, denn ich platze gleich, wenn ich nicht schnell pissen kann.“

Darauf hatte ich gehofft. Ich stürzte mich geradezu auf ihren Pimmel und hielt ihn vor mein Maul. Ohne weitere Worte ließ sie die Barriere fallen. Es schoß aus ihrem Schwanz. Blitzschnell schloß ich die Augen – zu meinem Glück, denn es spritzte mir über Gesicht und Haare. Nur einen Bruchteil bekam ich tatsächlich zu trinken. Dieser Ausbruch ließ zwar bald nach, aber immer noch kam viel mehr, als ich auf einmal zu saufen in der Lage war. Es war mehr, als ich mir jemals vorgestellt hatte. Sie musste eine grandiose Blase haben. In der Badewanne bei meinem Geburtstag war mir das gar nicht so viel vorgekommen – aber vielleicht war ich da auch von den Unmassen aus den vielen Fotzen zu sehr beeindruckt.

Auf jeden Fall war ich jetzt so naß, wie ich nur sein konnte und das Latexlaken schwamm von der geilen Pisse. Sie erhob sich, küsste mich auf den Mund, wedelte mir durch die nassen Haare, rief „Ciao“ und entschwand. Ich war viel zu verblüfft, um ihr sofort hinterherzulaufen und als ich es dann tat, hatte sie sich schon in ihren Mini und das Top geschwungen, war in die Stöckelschuhe geschlüpft, den langen Mantel, den ich vorher nicht gesehen hatte, über den Arm geworfen und ich sah nur noch das Bild, wie sie aus der Tür wehte.

Plopp – die Tür war im Schloß. Die Sau sah mich erwartungsvoll an. „Wälz dich in der Pisse auf dem Bett. Mach besonders deine Fotze, deine Fresse und dein Arschloch naß.“ „Ja, Herr.“ Sie saute sich gründlich mit Sylvias Urin ein. Nun ließ ich sie sich hinlegen und leckte sie gründlich ab. Erst die Euter, dann im Gesicht, dann die Möse.

„Umdrehen!“ Vom Nacken über den Rücken, natürlich besonders gründlich an ihrem Arsch, bis zu den Füßen ließ ich meine Zunge gleiten. Es war ein Vergnügen für uns beide. Schließlich ließ ich auf ihr meinen Blasendruck ab, ordnete an, dass sie das Bett trockenlegen soll und setzte mich vor den Fernseher. Ich bekam nichts von der Sendung mit, die da vor meinen Augen flimmerte. Meine Gedanken kreisten um das herrliche Gefühl, dass mir Sylvias Schwanz im Arsch bereitet hatte und entschied dann, dass ich am nächsten Tag Marias Dildosammlung ausprobieren würde, um zu testen, ob das ähnliche Wirkungen zeigte.

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