Wilder Urlaub in Südfrankreich I – Auf der Au

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Wilder Urlaub in Südfrankreich I – Auf der Autobahn
© luftikus

„Andy, Andy! He, Andy, wach auf!“

Ich erschrak. Was war jetzt wieder? Meine Familie hatte sich in diversen Urlaubsplänen verstrickt und konnte sich nicht einigen. Das war mir sowas von egal, ich fand immer etwas zu tun, meistens sogar ein nettes Mädchen zum Rummachen, also war es völlig gleich, wohin die Reise ging. Daher nutzte ich die Zeit, meinen wichtigeren Gedanken nachzuhängen, zum Beispiel, wie ich die heiße Susanne aus der Parallelklasse rumkriegen konnte. Es war bekannt, dass sie kein Kind von Traurigkeit war, aber bisher hatte ich sie nicht so richtig beeindrucken können. Darum analysierte ich gerade die Liste ihrer angeblichen Verflossenen und kam auf kein Muster. Die hatten nichts miteinander gemein. Worauf stand diese Susanne? Sie war ungemein hübsch mit ihrer drahtigen Figur, den langen Beinen und den dunklen Haaren mit dem leichten Rotschimmer. Seit fast drei Wochen arbeitete ich daran, aber bisher hatte sie mich immer lächelnd abblitzen lassen. Ich wollte sie unbedingt und forschte in meinem Hirn nach der zündenden Idee. Und jetzt wurde ich brutal aus meinen Gedanken gerissen.

„Was denn?“

„Wir haben jetzt Südfrankreich ins Auge gefasst. Dort gibt es massenhaft Campingplätze, schöne Sandstrände, warmes Wasser, viel Sonne und jede Menge Gelegenheiten zum Shoppen. Was sagst du?“ Meine Mutter war sehr demokratisch eingestellt und wollte immer den Konsens. Bei mir war das nicht schwer.

„Okay! Wer kommt aller mit?“

„Wie üblich.“ Also unsere Familie und die anderen Köche. Es war nämlich so, dass mein Vater Bernd Koch und sein Zwillingsbruder Wolfgang Koch zwei Schwestern geheiratet hatten, keine Zwillinge, aber nur gut ein Jahr auseinander. Und das auch noch am gleichen Tag. Und beide Schwestern waren schwanger gewesen. Deswegen hätten sie zwar nicht heiraten müssen, aber sie wollten. Immerhin hatten sie ja schon je ein Kind zur Welt gebracht. Die Hochzeit musste damals warten, bis man durch DNA-Test wusste, wer der Vater von welchem Kind war, denn die stolzen Väter und jungen Mütter hatten viel Spaß am Partnertausch gehabt. Als klar war, dass ich von Bernd und Manuela von Wolfgang war, heiratete Bernd also meine Mutter Annabelle und Wolfgang ihre jüngere Schwester Astrid.

Ich frage mich manchmal, was sie gemacht hätten, wenn beide Kinder vom gleichen Vater gewesen wären. Beide hätte der ja nicht heiraten können. Um Probleme zu vermeiden, tauschten sie nur noch die Partner, wenn beide Frauen schwanger waren. Da konnte dann nichts passieren. So kamen nacheinander Tobias, Marina, Markus und Angelika zur Welt. Marina und Markus waren meine Geschwister, Tobias und Angelika die von Manuela. Da die Mütterschwestern immer gleichzeitig schwanger waren, lagen die Geburtstage nie weit auseinander. Danach hatten sie genug und ließen sich sterilisieren. Vorsichtshalber alle vier. Angelika und mein Bruder Markus waren bald vierzehn, Marina und Tobias etwa fünfzehneinhalb und wir Erstgeborenen gute siebzehn. Aber ich war zwei Monate älter als Manuela. Das waren also die zehn Köche.

Ich hatte nur eine wichtige Frage: „Kommt Tante Lollo auch mit?“ Tante ‚Lollo‘ war die jüngste Schwester von Astrid und Annabelle und hieß eigentlich Anke, aber seit jemand entdeckt hatte, dass sie eine frappante Ähnlichkeit mit der jungen Gina Lollobrigida hatte, nannte jeder sie Lollo oder Tante Lollo. Sie war sogar stolz drauf und meldete sich sogar am Telefon mit „Lollo! Come va?“, was gelegentlich zu Irritationen führte, wenn beispielsweise das Finanzamt anrief. Oder die Polizei, denn Lollo war Paketzustellerin für DSP, was für „Das schnelle Paket“ stand und bedingungslosen Einsatz und jegliche Verachtung für Geschwindigkeitsbegrenzungen bedingte. Kurz gesagt, Tante Lollo fuhr wie die sprichwörtliche ‚gesengte Sau‘. Aber das nur nebenbei. Sie hatte nicht nur das Gesicht, sondern auch die Figur der jungen Gina, weshalb die Schar ihrer Verehrer grenzenlos war. Ich gehörte auch dazu, konnte aber bisher nicht bei ihr landen. Dabei wies sie gar nicht darauf hin, dass ich ja ihr Neffe war – und fünf Jahre jünger. Nein, sie lächelte nur und wechselte das Thema. Also gab ich nicht auf. Käme sie mit in den Urlaub, rechnete ich mir bessere Chancen aus. Sonne, Strand, Bikini oder gar kein Bikini, Sonnenöl und so weiter, da sank doch normalerweise die Hemmschwelle auf Bodenniveau. Jedoch …

„Das geht leider nicht“, antwortete Onkel Wolfgang, den ich im Verdacht hatte, Tante Lollo schon das eine oder andere Mal im Bett gehabt zu haben. Womöglich sogar zusammen mit Papa oder Tante Astrid. Unsere Familie war wirklich nicht einfach konstruiert, aber das machte es nur interessanter – und eröffnete viele Möglichkeiten für einen sexuell aktiven Teenager wie mich.

„Wir haben ja keinen Omnibus“, redete Wolfgang weiter, „und mit je fünf Personen sind unsere Autos mehr als voll. Lollo hat leider privat kein Fahrzeug, sonst würden wir ja gern ein paar von euch zu ihr abgeben.“

„Aber ihr derzeitiger Freund Lukas könnte sich doch von seinem Vater das Wohnmobil ausleihen. Das hat sicher Platz für zwei zusätzliche Passagiere. Ich würde gern mit Lukas und Lollo fahren.“

„Ich auch!“, rief Manuela und blinzelte mich verschwörerisch an. Klar, was sie dachte. So ein Wohnmobil hatte nicht nur Sitz-, sondern auch Liegeplätze und da könnten wir während der Fahrt wohl das eine oder andere Nümmerchen schieben. Wir beide fickten, Cousine hin oder her, schon geraume Zeit immer mal wieder, wenn wir gerade keine andere Eroberung spannender fanden. Auch Manuela war von der Art, die keine besondere Anstrengung brauchte, um jeden beliebigen Mann jeglichen Alters um den Finger zu wickeln und ins Bett zu kriegen. Oder wohin auch sonst immer.

„Auch keine schlechte Idee, Andreas“, stimmte mir mein Vater zu. „Bella, ruf sie doch gleich mal an!“ Meine Mutter verschwand, um ihr Handy zu suchen, das sicher mal wieder an einer Steckdose hing, weil sie stundenlang mit einer Freundin gequatscht und dabei den Akku ausgequetscht hatte.

„Sie ruft zurück, ist aber von der Idee begeistert!“, vermeldete sie nach kaum einer Viertelstunde. Ich atmete auf! Das könnte eine unterhaltsame und geile Fahrt werden.

Es dauerte gar nicht lange, da kam der erwartete Anruf. Es klappte! „Allerdings muss Lukas auch seine Schwester Sandra und deren Freund Matthias mitnehmen, weil er ihr das zum bestandenen Abitur versprochen hat.“ Oh je! Dann konnten wir uns das Vögeln während der Fahrt wohl abschminken. Auch Manu sah enttäuscht drein. Andererseits fiel die blonde Sandra genau in mein Beuteschema. Kopf hoch, Andy, sagte ich mir, das wird schon werden. Ich sah mich schon eingekeilt zwischen Marina und Markus im Volvo schwitzen.

Es vergingen ein paar Monate. Tante Astrid hatte Geburtstag. Niemand erwähnte ihr Alter, aber jeder wusste, dass sie siebenunddreißig wurde. Sie hatte sich gut gehalten, joggte regelmäßig, trieb Yoga, Sport und auch sonst einiges. Zu ihrer ‚Burzel-Party‘ kam die ganze Verwandschaft. Wir grillten im Garten, dann spendierten uns die Erwachsenen einen Kinobesuch und wollten noch ein wenig ‚unter sich‘ feiern. Ich vermute mal, sie meinten eine kleine Orgie. Gut, mein Vater Bernd hatte außer mit seiner Frau und Tante Astrid wahrscheinlich auch schon mit Lollo des öfteren geschlafen, detto mein Onkel Wolfgang, aber wie passte Onkel Arne da dazu? Der war ja der Bruder von den drei Schwestern und mit den Zwillingsbrüdern wollte er sicher keinen Sex haben. Aber was weiß man schon!

Ein Monat später wurde mein Bruder Markus, den wir alle ‚Maggo‘ nannten, endlich vierzehn und Onkel Arne vierunddreißig. Ihre Geburtstage fielen fast auf denselben Tag und so hatte es sich eingebürgert, dass die Erwachsenen mit Arne und wir Jugendlichen mit Maggo feierten. Ich konnte mir nun denken, warum die das so eingerichtet hatten. Jedenfalls waren sie von uns ungestört und auch wir hatten sturmfreie Bude, meinen kleinen Bruder gebührend zu feiern. Manuela meinte, nun dürfe er auch offiziell vögeln. Sie glaubte wohl, er täte das schon, wenn auch i*****l. Die wirkliche Rechtslage war ihr wohl nicht so ganz klar, aber darum kümmerte sie sich sowieso nicht. Jedenfalls meinte sie, Maggo ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk machen zu müssen und bot ihm an, ihm zur Feier des Tages einen zu blasen.

„Du bist mir zu alt!“, rotzte er sie frech an. „Wenn, dann soll das Angie machen.“

„Iiiiieeh!“, sagte die nur und verzog angewidert das Gesicht.

So verging der Kindergeburtstag ohne gröbere Ausschweifungen. Nur Manu war beleidigt und so musste ich sie in meinem Zimmer schnell zweimal durchnudeln, damit sie auf andere Gedanken kam. Beim zweiten Durchgang konnte sie schon wieder lachen, zumindest so lange, bis Marina ins Zimmer platzte und sie angiftetet: „Kannst du mal an was anderes denken? Kommt wieder runter! Auch wenn Maggo Scheiße geredet hat, immerhin ist es seine Party. Da könnt ihr nicht einfach verschwinden und ‘ne Runde ficken gehen!“ Sie warf die Tür ins Schloss, wir zogen uns wieder an und feierten die Party zu Ende.

Als Tobias und Angelika nach Hause gegangen waren, Manu schlief natürlich bei mir, raunte Marina Manuela zu: „Wenn du mir zu meinem Geburtstag auch so ein Angebot machst, sag ich nicht nein!“

*****

Am Tag der Abreise war alles ein wenig anders. Das Wohnmobil war für sechs Personen ausgelegt. Somit kamen auf die Rücksitze der PKWs nur zwei Personen, Markus und Tobias fuhren mit Wolfgang und Astrid, Marina und Angelika bei meinen Eltern. Manuela und ich durften ins Wohnmobil. Da wir viel schneller fahren konnten als die anderen mit den Wohnwagengespannen, wurde vereinbart, dass wir etwa alle vierhundert Kilometer auf die anderen warten und in der Zwischenzeit eine Mahlzeit und Kaffee vorbereiten sollten. Wir rechneten aus, dass wir da etwa eine Stunde Vorsprung haben würden.

Mir regelmäßigem Fahrerwechsel könnten wir in insgesamt etwas mehr als vierundzwanzig Stunden am Ziel ankommen und dann richtig ausschlafen. Soweit der Plan. Mir war auch das Recht. Vielleicht ergab sich in den Wartezeiten die Gelegenheit für einen Quick-Fick.

Das Wohnmobil war so eingerichtet, dass vorne neben dem Fahrersitz ein sehr bequem aussehender breiter Beifahrersitz mit hochklappbaren Armlehnen montiert war. Zwischen den Sitzen konnte man nach hinten durchgehen und den Durchgang mit einem Vorhang mit Reißverschluss schließen. „Damit in der Nacht der Fahrer nicht von Licht gestört wird“, erklärte Lukas. In der Mitte des Mobils gab es zwei Doppelsitzbänke mit einem ausziehbaren Tisch dazwischen, daneben längs eine Liegefläche für eine Person, die aber mit den Sitzbänken zu einer breiten Liegewiese erweiterbar war und ganz hinten noch eine querliegende Schlafkabine. In die zog sich Lukas zurück und überließ Lollo das Steuer. Er war den ganzen Tag mit dem Taxi gefahren und jetzt rechtschaffen müde. Eigentlich waren er und Lollo ja Studenten, die nur nebenher jobbten.

Auf dem Beifahrersitz versuchten Sandra und ihr Freund Matthias gemeinsam Platz zu finden, was irgendwie gelang. Also setzten wir restlichen zwei uns nebeneinander an den Tisch und zwar mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. So waren wir nach vorne außer Sicht und konnten ungeniert miteinander fummeln. Die hintere Schlafkabine hatte eine richtige Tür. Wir würden rechtzeitig merken, wenn Lukas heraus kam. Dachten wir jedenfalls.

Lollo düste los und gab dem Wohnmobil auf der Autobahn die Sporen. Leider kamen wir bald in einen Stau und es ging nur mehr Langsam voran. Dafür war das Motorgeräusch nicht mehr so laut und wir konnten ein anregendes Gespräch belauschen.

„Seit wann schlaft ihr eigentlich miteinander“, wollte Lollo von dem jungen Paar wissen.

„Äh … wieso? Woher weißt du das?“

Lollo lachte. „So scharf, wie du aussiehst, Sandra, möchte wohl jeder Junge mit dir intim werden und nach den Blicken die ich beobachtet habe und auch, wie du deine Hand auf seinem Schwanz liegen hast, kann ich mir einiges denken. Kann ich mir gar nichts anderes denken“, fügte sie an. „Ist mit Andy und Manuela genau dasselbe. Ich merke so etwas sofort.“ Potz blitz! Tante Lollo war ja wirklich scharfsichtig. Was die wohl sonst noch wusste?

Schließlich rückte Sandra stockend mit der Wahrheit raus. „Wir kennen uns ja erst seit knapp einem Jahr …“

„Und davor?“

Jetzt antwortete Matthias. „Sandra war nicht mein erstes Mädchen und ich auch nicht ihr erster Mann. Ist das wichtig?“

„Eigentlich nicht, mir fiel nur eben kein anderes, besseres Gesprächsthema ein. Schockiert euch das? Ist es euch peinlich über Sex zu reden? Mich regt das herrlich an!“

„Öööhm, naja, etwas ungewöhnlich ist das aber schon“, erwiderte Matthias. „Aber ich könnte mich daran gewöhnen, wenn du uns auch was erzählst.“

„Von mir aus gern“, meinte Lollo, „was interessiert euch denn?“

„Betrügst du Lukas?“, platzte Sandra heraus.

Lollo lachte, aber ihre Antwort war nicht zu verstehen, weil sich der Stau auflöste und der Motor hochdrehte. Jetzt war Lollo in ihrem Element und was sie sonst noch zu sagen wusste, ging im Fahrlärm unter.

Manuela hatte das Gerede angeheizt und so rubbelte sie an mir herum, dass mir ganz anders wurde. „Glaubst du, wir können es hier tun?“, flüsterte sie mir ins Ohr und knabberte an meinem Läppchen.

Ich war mir nicht sicher, wie lange Lukas wohl schlafen würde, darum meinte ich: „Warten wir noch ein wenig, bis die Lage klarer wird. Aber schmusen können wir ja.“ Manuela murrte unwillig, steckte mir aber doch sogleich ihre Zunge zwischen die Lippen und schob ihre Hand unter den Bund meiner Sporthose. Dort traf sie nicht unerwartet auf ‚harten Widerstand‘, den sie emsig bearbeitete.

Es war aber gut, dass wir nicht gleich richtig übereinander hergefallen waren, denn nur wenig später erschienen Sandra und Matthias, nahmen uns gegenüber Platz und fragten, ob wir Lust hätten, mit ihnen eine Partie Karten zu spielen. Lust hatten wir schon, aber nicht aufs Kartenspielen. Das anzügliche Gesprächsthema von Lollo war ihnen wohl doch nicht so angenehm gewesen. Also hatten sie sich verzogen.

„Wenn ihr nicht vorne sitzen wollt, wir schon!“, sagte ich und zog Manuela mit mir.

Ich begrüßte Lollo mit einem Kuss und sie öffnete sogar ein wenig die Lippen, dass ich ihre Zungenspitze spüren konnte. Mmmh! Unnahbar war sie gewiss nicht, schon eher spitzbübisch, aber frivol. Unlängst in der Sauna – seit etwa einem Jahr durften Manuela und ich mit in die Sauna, wenn die Erwachsenen schwitzten, also meine und ihre Eltern, Lollo und ihr Freund und manchmal auch noch andere Verwandte, aber insgesamt höchstens acht Leute. Für mich war das immer eine echte Härteprobe, vor allem am Anfang. Vier splitternackte Frauen, alle total sexy, die sich gar keine Mühe gaben, sich dezent hinzusetzen, da war es schwer, keinen Riesenständer zu kriegen. Manchmal schaffte ich es auch gar nicht und kaschierte den Aufstand mit einem Handtuch. Doch neulich, Lollo hatte sich mir gegenüber hingesetzt, zog sie die Beine an, die Fersen an den Po und ließ dann die Knie nach außen fallen, dass ihre blanke Möse mir offen entgegen leuchtete. Da war es schon geschehen und der Griff nach dem Handtuch kam zu spät.

„Wow!“, hatte Lollo gestaunt und mit der Zunge geschnalzt. Mit zwei Fingern tippte sie auf meinen Prügel und beobachtete interessiert, wie er hart zurück wippte. „Wow! Schönes Teil, Neffe!“ Dann schubste sie meinen Schwanz noch einmal. „Was meint ihr, Schwestern?“

Meine Mutter errötete leicht und sagte nichts. Astrid wirkte interessierter, meinte aber nur: „Hör auf mit dem Unfug, Lollo!“ Langsam und mit Hilfe der Hitze hatte ich mich wieder in den Griff bekommen, aber mein Entschluss, irgendwann einmal Tante Lollo zu ficken stand nun eisern fest. Vielleicht in diesem Urlaub. Ich wertete den Kuss als gutes Zeichen.

Manuela hatte sich inzwischen hingesetzt und ich klemmte mich daneben. „Übrigens, falls es dich interessiert, wir ficken schon seit fast drei Jahren miteinander, genau genommen seit meinem fünfzehnten Geburtstag. Es war sozusagen ihr Geburtstagsgeschenk, das beste, das ich je bekommen habe. Und wir sind immer noch geil aufeinander.“

Lollo wirkte ein wenig verblüfft, fing sich aber gleich und gab gleich eine neue Vorgabe. „Dann lasst euch nicht stören!“ Wie meinte sie das nun wieder? Hier vor ihren Augen auf dem Beifahrersitz konnten wir es unmöglich miteinander treiben! Oder etwa doch? Nachzufragen traute ich mich noch nicht, gab aber Manuela zumindest einen heißen Kuss, der einige Zeit dauerte. Dabei hatte sie schon wieder ihre Hand in meinem Schritt und massierte meinen Schwanz. Vorsichtig schob ich meine Finger unter ihr langes T-Shirt und tastete nach der Beinöffnung ihrer Sporthose. Sie war sehr feucht und schleimig, man kann auch sagen, total geil. Hilfe! Was tun?

Plötzlich stand Manuela auf. „Ich muss mal Pipi!“ Sie schlüpfte durch den Vorhang. Weiter hinten gab es eine winzige Nasszelle, in der man nicht nur pinkeln, sondern auch duschen konnte. Große Geschäfte waren streng verboten, aus Geruchsgründen. Für Pipi dauerte es aber ziemlich lange, bis Manuela zurückkam. Sie schloss den Vorhang und auch den Reißverschluss daran. Es fiel mir sofort auf, dass sie ihre Sporthose ausgezogen und irgendwo hinten gelassen hatte. Auch Lollo schien das aufgefallen zu sein, denn sie grinste wissend.

Manuela machte gar keinen Versuch, sich neben mich zu zwängen, sondern setzte sich gleich breitbeinig auf meinen Schoß. Gut, dass sie eher klein und schlank war, da konnte ich sie leicht aushalten. Und sogar über sie drüber nach vorne schauen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und flüsterte: „Sandra und Matthias ficken. Sie haben zwar eine Decke über sich gezogen und so getan, als schliefen sie, aber ich habe sie vorher schon eine ganze Weile beobachtet, bevor ich offiziell eingetreten bin. Es war eindeutig. Und wenn ich die beim Tisch abgelegten Kleider richtig in Gedanken sortiert habe, sind beide nackt. Heiße Nummer! Ich bin sowas von geil! Steck ihn mir rein! Jetzt gleich!“ Dabei wühlte sie, vorsichtig, aber doch zielstrebig, in meiner Hose und beförderte den harten Bruder ins Freie, drückte ihn zu ihrer Muschi, hob langsam den Hintern und ließ sich sanft auf meinen Schwanz sinken, wobei sie ein wohliges Aufstöhnen nur ansatzweise unterdrücken konnte. Lollo grinste noch mehr.

Manu bewegte sich vorsichtig. Sie glaubte immer noch, dass wir unerkannt vögeln konnten. Ich wusste es zwar besser, wies sie aber nicht darauf hin. So genossen wir jeden Stoß der Fahrbahn, und Lollo tat uns den Gefallen, gelegentlichen Schlaglöchern nicht auszuweichen. So ging das einige Zeit dahin, und es war wirklich schön und geil, als Lollo den nächsten Schritt tat. „Ich persönlich bin beim Geschlechtsverkehr am liebsten ganz nackt. Wie ist das bei euch?“ Manu erstarrte und klemmte meinen Schwanz in ihrer Muschi ein. Ich ächzte.

„Wie jetzt?“, brachte ich mühsam heraus. „Okay, du hast es bemerkt, aber wir können doch nicht … Obwohl ich dir grundsätzlich Recht gebe, aber hier …?“

„Tut euch nur keinen Zwang an! Es ist schon fast dunkel, das sieht ja keiner, von mir mal abgesehen. Außerdem sind wir schon in Frankreich und die Franzosen sind da ganz locker. Ich zieh mir auch das Shirt aus, dann kann ich ein bisschen an meinen Nippeln spielen, wenn ihr zwei daneben vögelt. Keine Angst, ich fahr schon nicht in den Graben, ich mach das auch beim Paketausfahren und hatte noch keine gefährliche Situation. Schnell schlüpfte sie aus ihrem T-Shirt. Darunter trug sie nur einen winzigen Slip. Sie grinste wieder. „Los jetzt! Runter mit den Klamotten!“

Manuela war schneller, sie hatte ja nur ein Shirt an. Ich musste aufstehen und meine Hose runterziehen. Es war wirklich viel angenehmer. Während ich mir mein T-Shirt über den Kopf zog, bemächtigte sich Manu meines besten Stücks und stülpte ihre Lippen darüber. Sie saugte heftig und ich brauchte ewig mit dem Ausziehen, so, als fürchtete, sie könnte aufhören, wenn ich fertig war. Das war natürlich Blödsinn, denn wenn sie mit den einen Lippen aufhörte, würde sie mit den anderen weitermachen.

Da kam mir eine Idee. Schnell warf ich mein Shirt in einen Korb, drehte mich zu Lollo und hielt ihr den steifen Schwanz vor das Gesicht. „Willst du auch mal?“

Sie drückte ihn langsam von sich. „Nicht doch! Ich muss mich auf die Straße konzentrieren!“ Aber dann gab sie mir einen Kuss auf die Eichel. Wieder eindeutig ein Fortschritt. Ich werde dich ficken, Tantchen, so wahr ich Andy heiße!

Manu stand auf, um mir Platz zu machen. Die beiden Armlehnen klappten wir zurück, nun konnte sie mir zugewandt auf mir reiten. Ihre kleinen festen Brüste standen vorwitzig mit ganz harten Nippeln ab. Vorsichtig, damit ich nicht aus ihr rausrutschte, schob ich sie ein wenig von mir, beugte mich herunter und lutschte zart an ihren rosa Beerchen, was sie mit wollüstigem Stöhnen freudig quittierte. Alles rundherum verschwand für uns, so geil war es. Intensiv und ausdauernd fickten wir auf dem Beifahrersitz, während Lollo Kilometer um Kilometer abspulte.

Plötzlich ratschte der Reißverschluss, der Vorhang wurde zu Seite geschoben. Lukas erschien nackt und mit einem riesigen Ständer. Irgendwie schien er vergessen zu haben, dass auch wir noch mit von der Partie waren, denn er wandte sich nur an Lollo, bemerkte uns gar nicht oder nahm uns einfach nicht zur Kenntnis, während wir ihn anstarrten. „Meine kleine Schwester fickt sich dahinten die Seele aus dem Leib, völlig schamlos! Ich bin davon sowas von geil geworden!“ Und er hielt Lollo seinen Schwanz vor das Gesicht. Sie nahm ihn auch tatsächlich in den Mund, schaute aber immer wieder nach vorne, was für Lukas nicht so toll war.

Da griff Manu ein, packte den Schwanz und zog ihn zu sich. „He! Ich bin ja auch noch da!“ Und sie lutschte eifrig, begann gleichzeitig auch, wieder auf meinem Harten zu reiten. Lollo zwirbelte abwechselnd ihre Brustwarzen und ihren Kitzler, der wahrscheinlich auch prall und groß geworden war. Immerhin behielt sie immer mindestens eine Hand am Steuer!

Manuelas Bemühungen waren bald von Erfolg gekrönt. Lukas war von seiner Schwester schon so aufgegeilt, dass er wenig später abspritzte, und zwar eine ziemlich gewaltige Menge. Manu schluckte nur ein wenig, der Rest verteilte sich auf ihren Hals und ihre Titten. Der Anblick war zu viel für mich. Ich riss meinen Schwanz aus Manus Muschi und pumpte meinen Saft auf ihren Bauch. Aber sie lachte fröhlich und meinte nur: „Ihr seid richtige Schweine! Schaut nur, wie ihr mich eingesaut habt!“

Lollo ächzte, fing sich und kommandierte die Truppe. „Geht euch sauber machen, bald ist die erste Pause fällig. Richtet etwas zu essen für alle her, kocht Kaffee und so weiter. Tanken muss ich auch. Und eine Runde vögeln, sonst halte ich es nicht aus. Lukas, sieh zu, wie du das geregelt kriegst. Zur Not soll dich Manuela anblasen, die tut das offenbar gern. Oder fragst du lieber deine kleine Schwester?“ Lukas sah sie empört an. Mit solchen Ideen hatte er sich offenbar noch nicht angefreundet.

Manu und ich verschwanden nach hinten, Lukas sank auf den Beifahrersitz. „Sau nicht den Sitz ein, leg ein Tempo unter!“, motzte ihn Lollo an. Auf der schmalen Liege kamen Sandra und Matthias gerade auch zu ihrem Ende. Nichts mehr geschah unter der Decke, die nackte Blondine lag mit angezogenen Beinen auf dem Rücken und Matthias stieß noch zweimal fest zu, spritzte ihr dann vom Nabel bis zu den Haarspitzen sein Sperma auf den Leib. Seelenruhig schleckte sie ein paar Schlieren ab, die rund um ihren Mund gelandet waren.

Als Manu das sah, stellte sie sich direkt daneben und deutete auf die Schleimspuren auf ihren Körper. „Willst du kosten? Unten Andy, oben dein Bruder.“ Gleichzeitig tauchte sie einen Finger in Sandras Nabel und naschte von Matthias‘ Sahne. „Mmmh, nicht schlecht!“

Sandra richtete sich auf. „Wenn schon, dann von der Quelle!“, meinte sie und deutete auf meinen glitschigen Schwanz. Und geschickt fing sie ihn mit ihren Lippen ein und schleckte ihn genüsslich ab. „Demnächst mehr, wenn Matthias einverstanden ist und dabei nicht zu kurz kommt.“

„An mir soll es nicht liegen“, meinte dazu Manu. „Geht mal duschen, Jungs, wir Mädels haben noch etwas zu bereden!“ Matthias verschwand brav in der winzigen Kabine, in die natürlich gleichzeitig nur einer passte. „Ich möchte dich auch kosten“, fuhr Manuela zu Sandra gewandt fort, drückte sie zurück auf die Liege und legte sich verkehrt herum drüber, sodass sie mit ihrer Zunge in ihrer Muschi schlabbern konnte. Sandra ihrerseits war auch nicht ungefällig, packte von unten die Arschbacken meiner Cousine und drückte sie so nach unten, dass sie ebenfalls leicht ihre Möse lecken konnte. Zwischen ihren Leibern glitschte es und das Sperma von drei Männern vermischte sich.

Der Anblick schärfte mich wiederum so an, dass ich umgehend wieder steif war. Mit siebzehn braucht man bekanntlich nicht so lange Erholungspausen. Also trat ich zu den beiden, steckte meinen Schwanz zwischen die geilen Leiber, bis er schön eingeschmiert war und trat hinter Manu. Die Gelegenheit war günstig, ihr noch einen Arschfick zu verpassen, eine Praktik, die wir noch gar nicht so lange in unser Repertoire aufgenommen, aber zunehmend Gefallen daran gefunden hatten. Manu schrie kurz auf, aber dann genoss sie es sehr. Manchmal spritzt sie dabei sogar, so auch diesmal. Viel war es zu Sandras Glück nicht, aber zumindest eine echte Überraschung, die sie aber locker wegsteckte. Es schien ihr sogar zu gefallen.

„Nur noch acht Kilometer bis zur Raststätte!“, verkündete in diesem Augenblick Lukas, der im Halbdunkel sich erst orientieren musste. „Würdest du bitte meinen Schwanz noch einmal blasen, damit ich dann Lollo gleich ordentlich ficken kann?“

„Mit Vergnügen!“, antwortete Manu. „Knie dich hierher!“ Das tat er dann auch und Manuela nahm seinen Schwanz in den Mund. Als Lukas voll bewusst wurde, was da genau gespielt wurde, versteifte er sich ganz ohne Manus Hilfe und diese, offenbar völlig außer Rand und Band, schob Lukas‘ Schwanz direkt in die von ihr bisher so eifrig geleckte Fotze seiner Schwester Sandra. Dabei blieb Manuelas Zunge aber nicht untätig und wanderte unablässig zwischen Sandras Lustperle und Lukas‘ Schaft hin und her. In der ganzen Raserei realisierte er vielleicht gar nicht, dass er gerade seine kleine Schwester fickte – oder es war ihm egal.

„Matthias?“, fragte Sandra verwundert, schleckte aber weiter emsig an Manus Fötzchen.

„Nein, Lukas“, erwiderte ich. Da zuckte sie zwar leicht zusammen, gab sich danach aber ganz ihrer Geilheit hin. „Wollen wir mal tauschen?“, fragte ich Lukas und nach einigem Zögern stimmte er zu. Er dachte wohl, wenn mal der Anfang geschafft war, könnte er immer mal wieder mit seiner Schwester bumsen. Da hatte er richtig gedacht, was die Zukunft auch zeigen würde.

Also zog ich langsam meinen Schwanz aus Manus Darm. „Fick sie weiter in den Arsch!“, bedeutete ich Lukas, „sie mag das.“ Wie ich sehen konnte, gab er aber zuerst einmal seinen Schwanz seiner Schwester zum Ablutschen. „Wie gehabt, direkt von der Quelle!“, konnte ich mir nicht verkneifen und Sandra kicherte. Also hatte sie keinen Schock davongetragen. So wandte ich mich ihrem Unterleib zu. Manu hatte schon vorgearbeitet und zwei Finger in Sandras Arsch gesteckt. Langsam und vorsichtig arbeitet ich mich vor, immer, wenn Sandra schreckhaft die Luft anhielt, verharrte ich ruhig, nahm aber dann wieder meine Bohrtätigkeit auf, bis ich endlich bis zum Ende in ihrem kleinen Arschloch steckte. Mit ruhigen Bewegungen suchte ich einen auch für sie angenehmen Rhythmus, den ich, ihren behaglichen Stöhnlauten nach bald gefunden hatte.

Endlich ging die Tür zur Dusche auf und Matthias kam heraus. Er schüttelte nur den Kopf, als er uns sah und zog sich wortlos etwas an. Dafür erhob sich Manu vom Lotterlager und ging sich säubern. Ich fickte weiter Sandra in den Arsch und sie blies seelenruhig den Schwanz ihres Bruders. Das Wohnmobil wurde langsamer und hielt schließlich ganz an. „Seht zu, dass ihr was auf die Reihe bekommt, ich will auch meinen Teil haben!“, rief Lollo von vorne und kam splitternackt zu uns. „Wirst du wohl aufhören, mit deinem Bruder rumzumachen, kleine Schlampe! Der gehört mir!“, schimpfte sie, aber es klang nicht sehr böse. So zog Lukas gehorsam seinen Schwanz aus Sandras Mund, stellte Lollo quer zu uns vor die Liege, ließ sie sich an der Wand abstützen, trat hinter sie und schob ihr den gnadenlos harten Schwanz von hinten in die Möse.

Wie ich da den perfekten Körper meiner jungen Tante mit bebenden Brüsten über uns sah, wurde ich noch geiler, mein Schwanz noch dicker und härter. Sandra kreischte auf – und spritzte. Es war viel mehr als vorhin bei Manuela und für Sandra die größte Überraschung überhaupt. Sie hatte bisher nicht gewusst, dass sie das konnte. Als sie wieder zu sich kam, keuchte sie: „Das war mein erster Arschfick und der tollste Orgasmus aller Zeiten! Matthias, du musst mich unbedingt auch in den Arsch ficken!“

„Das hast du doch bis jetzt immer abgelehnt!“, wunderte sich der.

„Aber da habe ich doch nicht gewusst, wie geil das ist!“

„Das hätte ich dir sagen können, hab ich ja auch gesagt, aber du wolltest es nicht glauben.“

„Ich hatte einfach Angst, aber nun wird alles gut.“

Manu war fertig und Sandra schlüpfte in die Dusche. Lollo und Lukas vögelt nun auf der Liege weiter. Matthias hatte einen großen Topf Wasser aufgesetzt und wartete darauf, dass es kochte. Manu, die es offenbar nicht für nötig hielt, sich etwas anzuziehen, holte nach Anweisungen Lollos aus dem Küchenschrank zwei Einweckgläser mit Sugo bolognese und schüttete sie mit etwas Wasser in eine etwas kleinere Stielkasserolle. Mit zwei Töpfen war der Gasherd ausgelastet, der Kaffee musste warten.

Nach Sandra war endlich ich an der Reihe. Als sie sich nackt an mir vorbeidrücken wollte, schob ich ihr schnell zwei Finger in die Möse. Sie war immer noch feucht. Also fickte ich sie schnell ein bisschen mit der Hand, was sie gern duldete und sich zur Küchenmannschaft gesellte. „Wo sollen wir denn alle essen?“, fragte sie, „immerhin sind wir ja vierzehn Personen.“

Lollo wollte schon darauf antworten, wurde aber gerade von einem Orgasmus überrollt, daher meinte Matthias: „Entweder wir decken draußen auf den Picknicktischen, was bedeutet, dass wir sie zuerst abwischen müssen, oder die anderen bauen in ihren Wohnwagen um und wir essen getrennt.“

„Fickmichpischen!“, sagte Lollo in ihrer Ekstase, was an sich keinen Sinn ergab, aber jeder wusste, was sie meinte.

„Aber zieht euch was an!“, rief Lukas, als fürchte er, Sandra und Manuela könnten splitternackt nach draußen gehen, wo hundert fremde Leute herum wuselten.

Da alles soweit geregelt schien, konnte ich nun endlich auch die Dusche benutzen. Der Wasserstrahl war dünn, aber ausreichend und bald fühlte ich mich wie neu geboren und unternehmungslustig.

Sandra und Manuela hatten sich inzwischen lange T-Shirts übergezogen und ich hätte jede Summe gewettet, dass beide darunter nackt waren. Sie eilten zwischen den ‚Fickmichpischen‘ und dem Wohnmobil hin und her und trugen Besteck und Teller, Gläser und sonstige Utensilien hinaus. Vorsorglich war das Wohnmobil mit zusätzlichem Campinggeschirr aus den beiden Wohnwägen ausgestattet worden. Während wir vier in der Küche und draußen im Picknick-Areal werkten, fickten Tante Lollo und Lukas wild auf der Liege direkt daneben. Lukas war schon einmal gekommen, das zweite Mal an diesem Abend, denn vorhin hatte er in seiner Geilheit ja schon Manuela vollgespritzt, während sie noch mit mir vögelte.

Meine Tante hatte ihren Freund aber schnell wieder in Form gebracht und nun dauerte es doch länger. Aber sie hatten ja insgesamt fast eine Stunde Zeit. Das dachten sie jedenfalls. Zu ihrem Leidwesen hielten die beiden Wohnwagengespanne aber neben uns, ohne dass Lukas ein neuer Abschuss geglückt war. Waren die so schnell gefahren oder Lollo so langsam? Oder hatten wir einfach vor lauter Fickerei die Zeit übersehen? Fluchend zogen Lukas und meine junge, geile Tante etwas über, während wir vier die anderen Familienmitglieder herzlich begrüßten und damit davon abhielten, zu neugierige Blicke ins Wohnmobil zu werfen.

Trotz des durch unsere Orgien verursachten Chaos, verlief die Erholungs- und Essenspause ohne Katastrophe. Tobias schaute zwar immer wieder mit rotem Kopf zu seiner Schwester Manuela, denn bei der Wiedersehens-Umarmung hatte er wohl mitbekommen, dass sie unter ihrem Shirt ganz nackt war, sonst war das aber keinem aufgefallen, vor allem nicht den beiden Vätern. Dafür war mir aufgefallen, dass meine kleine Schwester Marina ein richtig süßer Käfer geworden war, ziemlich sexy und dabei eher unkompliziert. Sie war nun ja schon ein Jahr älter als Manuela bei unserem ersten Fick, der nicht ihr erster gewesen war, also rein körperlich sicher reif zum Pflücken, womöglich auch schon lange keine Jungfrau mehr, aber bisher hatte mich dies, und meine Schwester überhaupt, nicht die Bohne interessiert. Nesthäkchen Angie war wohl noch zu jung für Sex, obwohl sie körperlich recht gut entwickelt war und mehr Busen aufzuweisen hatte als Manu. Was wusste man auch schon mit Sicherheit?

Aber das musste warten, im Urlaub würde man mehr sehen, vor allem, weil sich die Mädels dann mehr oder weniger nackt präsentieren würden. Endlich stiegen alle wieder in ihre Autos. Lollo erinnerte Lukas, der die nächste Etappe fahren wollte, dass er noch tanken musste. So rollten wir zurück zu den Zapfsäulen, während die Gespanne, die gleich bei der Ankunft vollgetankt hatten, wieder auf die Autobahn zogen.

Lollo bezog die Liege mit einem frischen Leintuch, das alte hatte einiges an Säften abbekommen. Sie kuschelte sich nackt darauf und tat so, als wollte sie schlafen. Wir anderen vier zogen uns auch wieder nackt aus. Das erschien uns erstrebenswert, auch kribbelte es offenbar bei allen noch immer im Unterleib. Sandra fing gerade an, meinen Schwanz zu blasen, Manuela tat dasselbe bei Matthias, als uns auffiel, dass sich Lollo unruhig hin und her wälzte.

„Was ist mit dir, Tante?“, fragte ich, obwohl ich den Grund ahnte.

„Ich kann nicht schlafen“, murrte sie.

„Wahrscheinlich bist du noch immer geil und zu wenig befriedigt“, mutmaßte ich.

„Da kannst du drauf wetten, Neffe“, antwortetet sie, „aber Lukas muss jetzt fahren. Schade, dass du noch keinen Führerschein hast.“

„Aber einen Schwanz habe ich. Und der ist einsatzbereit“, konterte ich.

Lollo sagte darauf gar nichts, was ich als Hinweis deutete, dass sie mein Ansinnen nicht ganz und gar ablehnte.

„Ich stünde auch gern zu Diensten“, meinte Matthias. „Sandra hat wohl nichts dagegen, oder?“ Sandra schüttelte lächelnd den Kopf. „Soll ich …? So als the****utische Maßnahme, damit du besser einschlafen kannst?“ Mit diesen Worten war er mit hoch gerecktem Schweif zu ihr getreten, hatte ihr linkes Bein angehoben, kniete über ihrem rechten Oberschenkel und berührte mit seiner Eichel auffordernd ihre Spalte. Lollo sagte wieder nichts, fasste aber nach seiner Po-Backe und schubste ihn zu sich, sodass sein Schwanz in ihre schimmernde Möse glitt. Mist! Hatte mich der Kerl doch kurz vor dem Ziel übertölpelt. Aber meine Zeit würde kommen.

Die beiden Mädchen erkannten, dass in nächster Zeit sich da hinten alles um Lollos Wohlbefinden drehen würde und gingen vor zu Lukas. Hoffentlich verlor er angesichts der zwei geilen Nackedeis nicht die Kontrolle über das Fahrzeug!

Matthias vögelte Lollo nach allen Regeln der Kunst. Sein Schwanz war offenbar genau nach Lollos Wunsch, lang, dick und stahlhart. Meiner war vielleicht noch eine Spur länger und dicker, aber leider bekam ich im Moment keine Gelegenheit, ihr das in der Praxis zu beweisen. So stand er nutzlos in der Gegend herum, grad so, wie ich auch.

Lollo stöhnte und hechelte in ihrer wilden Lust und Matthias bumste sie hart, wie sie es mochte. Immer wieder schrie sie auf und erschlaffte in einem Orgasmus, aber Sandras Freund leistete ganze Arbeit, hörte nicht eine Sekunde auf und fickte sie von Höhepunkt zu Höhepunkt. Einmal bäumte er sich auf und hielt stocksteif innen, pumpte seinen Samen in ihre kochende Fotze, fickte danach aber einfach in gleicher Manier weiter. Lollo biss in einen Zierpolster, um nicht noch lauter zu schreien, aber es gab sowieso niemand, der nicht mit ihr mitlebte. Lukas schlingerte ein wenig. Ich blickte kurz nach vorne, der Vorhang war nicht zugezogen. So konnte ich sehen, wie Sandra ihm einen mit der Hand runterholte. Geile Schwester! Ob Marina etwa auch dazu bereit wäre? In diesem Urlaub wollte ich es herausfinden und träumte schon von einem heißen Dreier mit Manuela und Marina. Oder Lollo und Marina? Oder gar Marina und Angie? Es sollte noch toller werden, aber davon ahnte ich damals noch nichts.

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