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Wilder Urlaub in Südfrankreich IX – Anale Fre

Wilder Urlaub in Südfrankreich IX – Anale Freuden

© luftikus, Februar 2015

Der Ärger, der schnell in mir aufflammte, eine kleine Eifersucht auf meinen kleinen Bruder Markus, weil der es ganz spielerisch geschafft hatte, unsere scharfe Tante Lollo vor mir zu ficken, wo ich es mir doch schon ewig so sehr gewünscht hatte, verflog schnell. Immerhin hatte ich zwei wunderschöne und megageile Mädchen und zwei weitere in Aussicht. Mösen wie Sand am Meer und eine heißer als die nächste: Cora und Suli, Gudrun und Camilla, Marina und Manu, Angie und Sandra, Tante Astrid und Mama, Michelle und Jeanette, Christine und Marie, wobei die letzten drei bisher lediglich als Option zu bewerten waren. Allerdings war ich mir sicher, bei den beiden etwas älteren, also Jeanette und Christine, landen zu können, wenn ich das Verlangen danach hatte. Marie hingegen, war ja noch Jungfrau, doch in diesem Urlaub hatte ich bereits Angie entjungfert. Und das war gar nicht mal meine Premiere auf diesem Gebiet gewesen …

Cora unterbrach meine gedanklichen Abschweifungen durch heftiges Zucken und verkrampfte sich um meinen malträtierten Schwanz. Ihre Vaginalmuskeln pulsierten wie eine Saugglocke, und dabei keuchte und kreischte sie abwechselnd. Ganz offensichtlich hatte ich da einen Vulkan zum Ausbruch gevögelt. Bebend fiel sie zu Boden und bohrte ihre steinharten Nippel in den Sand. Mein Schwanz federte in die heiße Mittagsluft und gierig sah er sich nach einem neuen Opfer um. Suli bot sich nachgerade an, denn soeben rappelte sie sich auf und streckte mir ihren Arsch entgegen. Schnell zugepackt und angesetzt. Glitschig genug war er, Suli zwar etwas überrascht, aber schnell von Begriff. Sie entspannte ihr Arschloch gekonnt und schon war mein Bohrer auf dem Weg. Die Blonde jubelte stöhnend, wenn man das so beschreiben kann und hielt feste dagegen, während ihre Freundin noch versuchte, ihre Atmung wieder in moderates Tempo zu bekommen.

Eigentlich war es ganz schön anstrengend, aber noch mehr geil und schön. Die Hitze machte mir etwas zu schaffen, aber wer würde schon auf eine Rastpause drängen, wenn er mit dem Schwanz bis zu den Eiern in so einer Wahnsinnsbraut steckt? Ich versuchte, Suli möglichst kräftesparend zu ficken, denn das hätte mir noch gefehlt, wenn ich in der Hitze schlapp gemacht hätte. Aber ich war ja jung, sportlich und daran gewöhnt, mich in der Sonne aufzuhalten. Vorsichthalber hatte ich mir wenigstens eine Sonnenbrille aufgesetzt, die ich erstaunlicherweise in den ganzen Chaos aus Badetüchern, Taschen, Badelatschen, Comicheften, Sonnenölflaschen und was sonst noch so in unserem Dünenparadies verstreut herumlag, gefunden hatte. Es war eine Ray Ban und es war meine. Ich stellet mir gerade vor, wie das wohl aussah: Eine splitternackte, fast eins achtzig große, üppig ausgestattetet Blondine in der Blüte ihrer neunzehn Jahre mit wallendem – wenn auch arg verstrubbelten – Haar, die auf allen vieren im Sand kniete, die Schenkel weit gespreizt und mit rhythmisch schaukelnden Brüsten. Und ein dunkelblonder siebzehnjähriger Junge, der sie im Schweiße seines nackten Körpers mit einem unbeugsam steifen Schwanz in den Arsch fickte und dabei außer Schweißperlen nur eine Sonnenbrille mit blaugrün verspiegelten Gläsern trug. Cool! Einfach cool!

Damit konnte ich auch ganz gelassen die Umgebung beobachten. Meine Anverwandten waren inzwischen nicht untätig geblieben. Maggo hatte bei Tante Lollo offenbar ganze Arbeit geleistet, denn sie lag heftig atmend auf dem Bauch und grinste glücklich. Es war ihr vergönnt! Von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern glibberte Sperma. Mein kleiner Bruder aber hatte anscheinend auch die Gabe geerbt, nach dem Abspritzen den Schwanz steif halten zu können, denn er pimperte inzwischen schon eine andere: Sandra! Wie deutliche Spuren an ihrer Rosette zeigten, hatte Lukas vorhin in ihrem Darm abgespritzt, Markus aber fickte sie ganz konventionell. Wie ihr strahlendes Gesicht aussagte, gefiel ihr auch das ganz enorm.

Lukas, der immerhin schon vierundzwanzig war und somit rein biologisch auf dem absteigenden Ast, hatte seine Erektion nicht halten können, saß breitbeinig auf seinem Tuch und wichste eifrig, um sich für Manu in Form zu bringen. Die unterstützte ihn und lag vor ihm auf dem Bauch, leckte und knetete seine Eier. Da er vorhin Sandra anal beglückt hatte, hielt Manu davon ab, ihm einen zu blasen und waschen konnte er seinen Schwanz hier in den Dünen nicht. Für einen Gang zurück auf den Platz oder hinunter zum Meer war er einfach zu geil. Da hätte ihm vermutlich jemand das Mädchen wegschnappen können! Gieriger Idiot! Immerhin warteten ja ganz offensichtlich auch noch Gudrun und Camilla darauf, gefickt zu werden. Zumindest deutete alles darauf hin, denn die beiden stießen sich immer noch und immer mehr Finger gegenseitig in die Fotzen und ächzten dazu einen ganzen Porno-Soundtrack. Dass Manu da mitmachte! Aber wahrscheinlich war sie wiederum geil auf einen Arschfick.

Den hätte sie zwar auch von Matthias haben können, doch der war inzwischen zu Marina weiter gezogen und ließ sich einen blasen. Ob Toby, der vorhin mit ihr gevögelt hatte, auch dazu gekommen war, abzuspritzen und dabei seine Erektion nicht eingebüßt hatte, oder, ob er Marina nach einem schönen Orgasmus verlassen hatte, ohne selber zu kommen, war jetzt nicht festzustellen. Jedenfalls beglückte er nun mit Begeisterung seine kleine Schwester Angie, die bei der letzten Runde damit hatte vorlieb nehmen müssen, von Matthias geleckt zu werden. Schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit die kleine Cousine bei unseren zwang- und schamlosen Orgien mitmachte. Aber Marina war ja auch nur knapp zwei Jahre älter und Maggo sogar nur drei Monate. Das Beispiel der Mutzenbacherin hatte einiges bewirkt. Herzlichen Dank, Josephine. Schau aus deinem Hurenhimmel gnädig auf uns herunter. Wir huldigen dir!

Andererseits verfügte die kleine Angie verblüffenderweise schon über jahrelange Sexerfahrung. Als Marina mit dem geklauten Mutzenbacherbuch angekommen war, hatte Angie gerade erst ihren zehnten Geburtstag gefeiert. Im Grunde waren alle vier damals noch Kinder gewesen, fast so jung wie ‚Vorbild‘ Josephine Mutzenbacher bei ihren ersten Sexerlebnissen. Dass sie das Gelesenen ausprobieren wollten, in aller kindlichen ‚Unschuld‘, war da fast zwangsläufig erwachsen. Und geschadet hatte es, da völlig zwangfrei passiert und von keinerlei moralisierenden Vorhaltungen ‚gestört‘, ganz eindeutig auch keinem. An dieser Stelle muss ich unseren Eltern auch ein Kompliment machen, dass sie nicht den sinnlosen Versuch unternahmen, die Zeit zurückzudrehen, sondern einfach akzeptierten, dass wir nicht weniger frühreif und freizügig – oder gar amoralisch? – waren, wie sie selber. Ihre eigene inzestuöse Jugend erleichterte manches. Und wie man gerade unzweifelhaft sehen konnte, waren wir alle keineswegs darauf fixiert, ausschließlich unsere engsten Verwandten zu ficken, wie man es in mancherlei pornographischem Kitschroman lesen kann, wenn man will. Ich wollte jedenfalls davon nicht nur lesen, sondern lieber selber meinen Schwanz in jede Muschi stecken, deren Besitzerin daran Spaß hatte.

Und Suli hatte Spaß, auch wenn ich gerade nicht ihre Muschi, sondern ihren Arsch stopfte. Alle anderen hatten auch Spaß und das nicht zu knapp. Den geilsten Anblick bot allerdings Tante Lollo. Die hatte eindeutig den ausgereiftesten und ausgewogensten Körper, den sie völlig gelassen und schamlos, sich frivol räkelnd präsentierte. Sie machte nicht einmal die geringsten Anstalten, sich das Sperma ihres jüngsten Neffen vom Rücken zu wischen, sondern beobachtete unser Treiben in aller Gemütsruhe von ihrem schmalen Handtuch aus. Die Situation erinnerte mich kurioserweise an Meike und ihr im Sommer meist überhitztes Dachkämmerchen. Trotz geöffneter Türe, die auf einen kleinen Balkon führte und sämtlicher Dachluken, hatte es dort am Nachmittag und Abend nicht selten über vierzig Grad. Da konnte man einfach keine Kleider tragen, was natürlich manches erleichterte. Gott sei Dank waren auch ihre Eltern und Großeltern nicht prüde und nickten nur verständnisvoll, wenn sie mal zu uns herauf kamen, beispielsweise, weil sie uns mit Kuchen, Keksen, belegten Broten oder kalter Limonade erfreuen wollten und die ganze Belegschaft nackt vorfanden. Die ganze Belegschaft waren manchmal rund ein halbes Dutzend Personen, denn zu Meike und mir gesellten sich oft auch Manu, Meikes Cousinen Svenja und Lena, sowie deren – häufig wechselnde – Freunde. Obwohl das Kämmerchen klein und die Sitz- beziehungsweise Liegegelegenheiten beschränkt waren, sodass wir häufig so eng aneinander klebten, dass es fast zwangsweise zu ‚unzüchtigen’ Berührungen kam, fanden nie auch nur annähernd Orgien statt. Dazu waren Meikes Cousinen viel zu eifersüchtig. Sie schienen zwar irgendwie gierig auf meinen Schwanz zu schielen und wenn ich mit ihnen allein gewesen wäre, hätte ich wohl einen sexuellen Überfall befürchten müssen, aber das kam eben nie vor.

Andererseits waren die beiden zwar recht hübsch anzusehen, aber es fehlte ihnen eindeutig an Ausstrahlung. Man könnte es auch Geilheit nennen, denn ganz im Gegensatz zu Meike und Manu, reizten die beiden Cousinen weder mich noch meinen strammen Pimmel. Das war wohl auch der Grund, warum ihre Freunde nicht sehr lange ihre Freunde blieben. Nichtsdestotrotz sprach es sich herum, dass man ‚bei Meikes’ nackt war. Zwar stimmte das nur für die heiße Zeit des Jahres, denn im Winter gab es im Gegensatz dazu ein echtes Heizproblem, aber die Aussicht, in Gesellschaft von Svenja oder Lena deren Cousine zu besuchen, war ein klarer Anreiz für die eingeweihten Jungs.

Ihr Ausstrahlungsproblem war sowohl Svenja, als auch Lena sehr wohl bewusst und daher achteten sie sehr darauf, dass es trotz aller Nacktheit nie zu einem sogenannten Rudelbums kam. Da hätten sie befürchten müssen, trotz eines nicht ungünstigen Zahlen-Verhältnisses – immerhin hatten sie ja beide einen männlichen Partner mitgebracht und meistens war ich ja auch noch da – leer auszugehen. Meike jedenfalls ermutigte sie zwar nicht, machte aber jederzeit den Eindruck, auch zwei oder gar drei Jungs ausreichend beschäftigen zu können.

Warum die beiden trotzdem immer wieder ihre Freunde anschleppten und sich dem gnadenlosen Wettbewerb aussetzten, blieb mir im Grunde unverständlich. Sie glaubten doch nicht ernsthaft, dass ich Meike und Manu gegen die zwei Mauerblümchen austauschen würde!

Wie auch immer, die permanente Nacktheit in der überhitzten Dachkammer gab uns jedenfalls die Möglichkeit, jederzeit ohne lange Vorbereitung übereinander herzufallen und einen Quickie oder auch eine längere Nummer zu schieben – und blitzschnell in den Modus ‚harmlos’ zu switchen, wenn sich erwachsener Besuch ankündigte. Glücklicherweise knarrte die Treppe, vor allem die dritte und die vierte Stufe von unten. Mit meinen langen Beinen konnte ich aber direkt von der zweiten auf die fünfte steigen und so ziemlich lautlos meine Besuche abstatten.

Oft genug begleitete Meike – nackt, denn bis zum unteren Stockwerk, das zur Treppe hin mit einer Tür abgetrennt war, konnte sie ungesehen gehen und hinter der Tür war auch gleich der Ausgang – Cousinen und Freunde hinunter und wenn die Stufen knarrten, steckte mein Schwanz schon tief in Manu. Gleich darauf kam Meike ins Zimmer gestürzt, robbte unter Manu und leckte enthusiastisch meine Eier, meinen Schaft, Manus Schamlippen und ihre Perle, denn im Gegensatz zu ihren Cousinen war Meike überhaupt nicht eifersüchtig, sondern einfach geil, geil und geil.

Wie schon einmal erwähnt, fanden wir es besonders erregend, wenn unsere Körper durch den Schweiß rundum glänzend und glitschig wurden. So konnten wir zu dritt ohne nennenswerte Reibung über die Leiber der anderen rutschen. Möglicherweise dabei bremsende Körperbehaarung hatten wir uns gegenseitig schon längst vollständig entfernt. Die regelmäßigen Rasiersessions feierten wir ebenso regelmäßig mit einem ausgedehnten Fick. Das lief ungefähr so ab: Meike ritt mich und Manu kniete über meinem Kopf, sodass ich sie lecken konnte. Nach ein oder zwei Orgasmen für jede, meinte ich: „Meine Zunge registriert einige Stoppelchen. Die sollten wir entfernen“, worauf Meike meinte: „Das ist mir vorhin beim Blasen an dir auch aufgefallen, Andy.“ Durch den Schweiß waren wir so nass, dass wir gar keinen Rasierschaum gebraucht hätten, aber das Eischäumen war ein besonderes Vergnügen. Also holte Meike die notwendigen Utensilien. Manu wurde mit dem Rasierpinsel bearbeitet, bekam allein davon schon wieder einen Orgasmus und danach schabte Manu alle vorwitzigen Stoppeln ab. Ab ging es unter die Dusche, um Haare und Schaumreste wegzuspülen. Klar dass Meike und ich sie begleiteten und dann nicht nur unter dem Wasserstrahl standen.

Nach so einem Duschvergnügen mussten wir unbedingt eine Runde ficken und gingen dazu oft auf den Balkon. Mann, war das geil, wenn die Mädels über der Brüstung hingen, vom Blumenschmuck nur notdürftig verdeckt und ich sie von hinten stieß. Meist meinte danach Manu, jetzt, wo sie so schön babyglatt sei, merke sie meine Stoppen umso deutlicher. „Aber zuerst weitermachen! Nicht aufhören!“ Dem Wunsch kam ich in der Regel nach. Nach einer mündlichen Reinigung durch die zwei nymphomanischen Mädels, bekam ich das volle Programm mit Schaum und Rasiermesser. Und wieder Dusche und eine Runde ficken. Zuletzt kam Meike dran. Duschen. Ficken. Duschen. Und danach? Was wohl, vorausgesetzt, wir waren nicht schon zu müde.

An das dachte ich, als ich Sulis schweißglitschigen Hüften fest packte und heftig in ihren Darm stieß. Lollo rappelte sich mühsam auf. „Ich geh mich mal frisch machen, es gibt wohl bald was zu essen“, nahm ihre Sachen, die hauptsächlich aus ihrer riesigen Sonnenbrille bestanden und schlurfte in Richtung Camp. Kaum war sie weg, hörte ich Sand rieseln. Jemand kam.

„Macht mal Pause und kommt zum Essen. Wascht euch aber ordentlich! Und nicht nur die Hände! Hörst du, Angie?“

„Ja, Mama!“

„Und du, Andy? Hast du das auch gehört? Wer sind übrigens die beiden Hübschen da?“

„Strandgut, Tante Astrid! Haben wir genug zu essen? Können wir sie dazu einladen? Nach der ganzen Fickerei sind sie sicher auch hungrig, was Suli?“ Aber die stöhnte nur und stieß kräftig ihren Arsch nach hinten.

Dafür antwortete Cora: „Wir wollen keine Umstände machen, obwohl ich schon ein leichtes Magenknurren verspüre. Suli ist sowieso immer hungrig. Ach so, ich bin Cora und das ist meine geile Freundin Ursula, die alle Suli nennen.

„Klar könnt ihr mitkommen! Wer sich so gut mit meinem großen Lieblingsneffen versteht ist herzlich willkommen.“

„He! Und was ist mit mir?“, protestierte Maggo.

Astrid war kurz irritiert, dann kam sie drauf. „Du bst natürlich mein kleiner Lieblingsneffe, was denn sonst!“

Und wieder zu mir: „Deine Mama hat Spaghetti mit einem scharfen Gemüsesugo gekocht. Wie du sie kennst langt das wieder mal für eine ganze Kompanie samt Generalstab! Oh, da sind ja noch zwei Mädchen! Wo wollt ihr denn hin?“ Tatsächlich! Camilla und Gudrun hatten sich still und heimlich aufgemacht und standen schon auf der Düne.

„Wir müssen zum Mittagessen heim. Vielleicht sehen wir uns morgen und kommen dann auch zum Zug!“, rief Gudrun.

„Ganz sicher!“, behauptete ich. „Morgen bin ich dann ganz für euch da. Kommt einfach hierher, okay?“

„Okay!“, stimmte Camilla zu. „Tschüss und Adieu!“ Und weg waren sie. Ganz automatisch hatte ich weiter Suli mit langsamen Stößen in den Darm gefickt, aber da hatte Tante Astrid was dagegen. Sie packte mich rigoros an den Eiern und zog mich aus der blonden Schweizerin heraus.

„Genug jetzt! Du bist sowieso schon ganz rot am Rücken! Geht euch waschen, kommt zum Essen, danach kriegt ihre eine Ladung Sonnenschutz verabreicht und hinterher könnt ihr von mir aus weitervögeln, bis euch Flügel wachsen!“

„Aber Tante Astrid!“

Cora, die neben Suli gekniet hatte und mit der einen Hand sie Brüste der Freundin, mit der anderen aber deren Muschi verwöhnt hatte, richtete sich auf. „Nun kommt schon! So nette Menschen soll man nicht vergrämen. Verdammt! Ich hab‘ ja nichts anzuziehen dabei! Was soll ich machen?“

„Waschen und zum Essen kommen!“, antwortete ihr Astrid. „Nachdem sich die Kinder weigern, etwas anzuziehen, haben wir uns alle angewöhnt auch zum Essen nackt zu bleiben. Das stört euch doch nicht, oder?“

„Geil!“, kommentierten Suli und Cora unisono. Also rappelten wir uns auf und freuten uns auf Spaghetti alla gemusia, oder wie das auf Italienisch heißt. Toby, Marina, Maggo und Manu waren schon unterwegs, Angie wartete auf mich. Es schien, als wollte sie mich was fragen.

„Verdammt!“, schrie nun Cora zum zweiten Mal. „Die kleinen Krten haben mein Badetuch geklaut!“

„Und meinen Bikini gleich mit!“, klagte Suli. Wie kommen wir jetzt zurück?“

„Da wird uns schon was einfallen“, beruhigte ich die beiden. „Vielleicht bringen sie die Sachen auch wieder zurück, aber wahrscheinlich müsst ihr sie suchen und auslösen. Immerhin habt ihr ihnen ja die Bikinis gemopst.“

Murrend aber hungrig folgten mir die zwei Freundinnen nackt zu unserem Lagerplatz. Angie hängte sich bei mir ein und wirklich, sie hatte etwas auf dem Herzen. „Du, Andy?“

„Ja, mein Schatz! Was liegt an?“

„Sag nicht ‚Schatz‘ zu mir. Auch wenn wir miteinander ficken, haben wir noch lange kein Verhältnis miteinander, großer Lieblingscousin!“ Trotzdem grinste sie fröhlich.

„Schon gut! Also, was hast du auf dem Herzen?“

Sie druckste ein wenig herum mit „ääh“ und „hm-hm“, dann rückte sie raus: „Du fickst alle in den Arsch, Manu, Cora, Suli, Mama und sogar deine Mutter, …“

„Verflucht! Woher hast du das?“

„Ich bin nicht blind, nicht taub und schon gar nicht blöd! Ich kapier‘ auch, wenn die Leute nur Andeutungen machen oder irgendwelche ‘Codewörter‘ verwenden. Also, es ist so und Marina möchte auch bald einen Arschfick haben. Ist es schlimm, wenn ich das nicht will? Hast du mich trotzdem gern?“

„Natürlich, Kleines! Niemand muss etwas, was ihm unangenehm ist. Mir macht Ficken immer Spaß, ganz egal wohin, solange es zu einem netten Mädchen gehört. Und wenn du irgendwann deine Einstellung ändern solltest, dann sag es mir. Dann gehen wir das ganz ruhig und überlegt an, dass es nicht so weh tut und der Spaß überwiegt, okay?“

„Okay, danke! Darf ich dich noch etwas fragen?“

„Klar, nur zu!“

„Wie bist du eigentlich zum Arschficken gekommen?“

„Hm, das ist eine längere Geschichte, das erzähle ich dir, wenn du magst, gern nach dem Essen.“

„Ja, das ist gut!“ Inzwischen waren wir beim Waschhaus angekommen und stellten uns unter die Duschen. Seife hatten wir in den vergangenen Tagen genug dort ‚vergessen‘, sodass wir alle bald wieder sauber waren und zum Essen gehen konnten. Besser gesagt, wir hätten können, aber irgendwie hatten sich die Mädels gegen mich verschworen, fielen über meinen Schwanz her und bliesen abwechseln, bis ich mit einer Mörderlatte zum Mittagstisch gehen musste. Meine Mutter begrüßte mich mit einem missbilligenden Kopfschütteln. Ich zuckte die Achseln. Ich war unschuldig wie ein Lamm!

Durch die zwei zusätzlichen Gäste mussten wir die übliche Sitzordnung ändern. Mit einer Raffinesse, die ihnen niemand zugetraut hätte, organisierten es Papa und Onkel Wolfgang, dass Suli und Cora zwischen ihnen zu sitzen kamen. Außen dran saßen dann Mama und Tante Astrid, die das Essen verteilten. Auch Manu half dabei mit und wanderte mit einer kleinen Schüssel geriebenem Parmesankäse rundherum. Als sie mir ein paar Löffel auf den Teller tat, achtete sie mehr auf meinen Schwanz, der sich eben ein wenig zu beruhigen begann, als auf die Spaghetti. Mit frechem Grinsen griff sie nach dem Erschlaffenden und wichste ihn wieder hart. So ließ sie mich sitzen. Marina und Sandra, die links und rechts von mir saßen, griffen die Idee gleich auf und legten immer mal wieder Hand an. „Allzeit bereit, mein lieber Bruder!“, raunte meine geile Schwester und kratzte mit einem Fingernagel zart an meiner Eichel. Ich konnte nur hoffen, dass sie es nicht übertrieben. Mitten unter dem Essen abzuspritzen, womöglich so, dass mein Sperma über die Tischkante schoss und in meiner Pasta landete, das wäre sogar mir peinlich gewesen. Also dachte ich an alle möglichen abtörnenden Bilder, zum Beispiel auch an Meikes Cousinen Svenja und Lena. Doch in meiner aufgezwirbelten Phantasie war das nicht wirksam. Immerhin kannte ich die beiden eigentlich nur in splitternackten Zustand und rein optisch …

Schließlich versuchte ich, mich auf das Essen zu konzentrieren und wickelte konzentriert die langen Nudeln mit der Gabel auf. Aus meiner Sitzposition konnte ich durch einen Spalt zwischen den großen Sonnenschirmen hindurch die Tür des Wohnmobils sehen. Und dort stand Manu und rüttelte an meiner Selbstbeherrschung, indem sie ein Bein schräg nach oben durch die Tür streckte, wahrscheinlich mit der Ferse auf der Sitzbank. Mit einer Hand hielt sie sich am Einstiegsgriff fest, mit der anderen masturbierte sie mithilfe einer Salatgurke. Dabei grinste sie mich direkt an. Es war offensichtlich! Die Weibsen hatten sich verschworen und wollten mich um jeden Preis in Verlegenheit bringen. Schon spürte ich auch wieder Sandras Hand an meinem Sack. Ich konzentrierte mich voll auf die Nudeln und schaffte es tatsächlich, eine Gabel voll unfallfrei in den Mund zu balancieren. Hoffentlich hielt sich wenigstens Marina zurück. Wo war sie überhaupt? Der Platz zu meiner Linken war auf einmal unbesetzt.

Nur wenige Minuten konnte ich unbehelligt essen, obwohl Sandra ständig mit einer Hand an meinem Schwanz spielte. Bewundernswert, wie sie die Spaghetti ganz ohne Löffel mit nur einer Hand aufwickelte. Aus dem Augenwinkel erspähte ich eine Bewegung am Wohnmobil. Ganz automatisch sah ich hin. Das hätte ich lieber bleiben lassen, denn nun betrat meine unverfrorene Schwester Marina den Ort des Geschehens und zog – alleine für mich, denn außer mir konnte niemand durch den schmalen Spalt zwischen den Sonnenschirmen schauen – eine Show ab, die mich echt überforderte. Zuerst knutschte sie geil mit Manu, dann nahm sie ihr die Gurke ab, ging in die Hocke mit gespreizten Beinen und leckte die tropfnasse Muschi ihrer Cousine. Dabei hantierte sie mit der Gurke zwischen ihren Beinen! Das war zu viel für mich! Mein Schwanz schwoll so sehr an und versteifte sich derartig, dass ich außerstande war, ihn unter den Tisch zu biegen. Dummerweise hatte ich wegen der zusätzlichen Gäste auf dem alten Holzstuhl sitzen müssen, den irgendwer aus dem Campingplatzcafe hierher ins ‚Outback‘ verschleppt hatte. Der war etwas höher, was nicht nur unbequemer beim Essen war, sondern auch dazu führte, dass meine geschwollene Eichel über die Tischkante ragte und die ganze Gesellschaft frech anlächelte.

Meine Mutter reagierte umgehend. „Andy! Das geht zu weit! Du weiß, dass ich nichts gegen Sex habe, ganz im Gegenteil. Aber wenigstens bei Tisch solltest due ausnahmsweise mal an was anderes denken! Schäme dich!“ Alle am Tisch kicherten oder lachten, nur mein Vater nickte zustimmend und brummte etwas Unverständliches.

„Iiiieeeh! Was ist das denn? Kann ich es haben?“, provozierte Angie und langte über Toby und den freien Platz hinweg nach meinem Schwanz, aber Sandra bog ihn flugs in die andere Richtung. Damit nahm das ‚Unheil‘ seinen Lauf, denn ich war gerade im Begriff gewesen, eine neue Ladung Spaghettinudeln in Richtung meiner Futterklappe zu bugsieren, als meine Hand mit der Gabel angesichts der Show meiner verdorbenen Schwester in der Luft erstarrte. Und als jetzt Sandra meinen Schwanz zur Seite bog, folgte mein ganzer Körper dieser Bewegung – und die Nudeln rutschten samt Sugo von der Gabel und landeten auf meinem Schwanz. Heiß!!

„Auaaah! Bist du verrückt geworden?“, schrie ich gequält und sprang auf. Mitleidlos lachten alle, sogar Mama und Tante Astrid. „So eine Sauerei! Schau, was du angerichtet hast!“, fuhr ich Sandra an, die immer heftiger gluckste und lachte, dass es sie richtig schüttelte. „Jetzt sieh zu, dass du das wegmachst!“ Sandra lachte und gackerte weiter, dann klaubte sie mit zwei Fingern eine Nudel von meiner Nudel und hob sie hoch in die Luft. Mit spitzen Lippen saugte sie sie ein und versenkte ganz langsam die lange Spaghetti in ihrem Mund. Alle sahen ihr sprachlos zu. Noch eine verspeiste sie auf dieselbe Weise, dann kam ihr Angie zur Hilfe. Aber die Kleine kümmerte sich weniger um die Teigwaren, sondern leckte mir das Sugo vom Bauch. Und aus dem Nabel. Und vom Schamhügel. Tante Astrid, ihre Mutter sah mit offenem Mund zu und setzte mehrfach an, etwas zu sagen, brachte aber keinen Ton heraus.

Als meine junge Cousine schon ziemlich nahe mit ihrer Zunge an meinem Schwanz vorbei schlabberte, hörte sie plötzlich auf. „Den Rest überlasse ich einem berufenerem Mund“, verkündete sie und leckte sich die Lippen. Dann gab sie mir einen unkeuschen Kuss und hauchte mir ins Ohr. „Vergiss nicht, dass du mir noch erzählen musst, wie du zum Arschficken gekommen bist. Dann blas ich dir auch richtig einen!“

Sandra hatte inzwischen alle Nudeln ‘aufgesaugt‘ und fühlte sich wohl als ‘berufener Mund‘ angesprochen, den sie beugte sich über meinen Schwanz und schob ihn bis zur Wurzel – ihrer Stiefmutter Laura Dank und Anerkennung! – in ihren Rachen, klemmte ihn mit ihren Lippen ganz fest und entließ ihn wieder ganz, ganz langsam. Sauber glänzend kam er wieder zum Vorschein. Alle gafften gebannt. Jetzt war mein Schwanz zwar wieder sauber und gut eingeschleimt, aber immer noch hart und groß oder vielleicht sogar noch härter und größer. Da fiel mir ein, dass eigentlich Manu und Marina die Auslöser der ganzen Misere gewesen waren. Die beiden standen harmlos kichernd beim Wohnmobil. Mit schnellen Schritten stand ich vor ihnen, packte sie und zerrte die zwei Übeltäterinnen hinter das Auto. Dort war eine kleine Ansammlung von niedrigen Pinien und üppigen Oleanderbüschen, sodass wir gegen den Rest des Campingplatzes sichtgeschützt waren.

Dort drehte ich mir Manu zurecht, bohrte ihr einen Finger in den Arsch und da der problemlos hineinfand, schob ich gleich meine Brechstange hinterher. „Freche kleine Kröte!“, tat ich empört, das wirst du mir büßen. Ich reiß dir den Arsch auf!“ Und zu Marina: „Und du, verdorbene Schwester, lauf ja nicht weg, du kriegst auch noch dein Fett ab! Inzwischen kannst du Manu ja die Muschi lecken!“ Das tat sie anscheinend gern, denn sie hockte sich sogleich unter meine Cousine und schlabberte in den reichlich fließenden Säften. Dasselbe hatte sie vorhin ja auch schon getan. Nur steckte jetzt gleichzeitig auch noch mein Schwanz in Manus Arsch, und so beschränkte sich meine kleine geile Schwester nicht nur auf die Schamgegend ihrer Cousine, sondern leckte hin und wieder auch meine Eier. War das geil!

Heute war ich etwas scharf geladen, denn die beiden hatten mich doch in Verlegenheit gebracht – man möchte es gar nicht glauben, oder? – und darum kannte ich keine Gnade, rammelte Manu kraftvoll in den Arsch, doch das mochte sie offenbar genau so: Meine Cousine stöhnte, ächzte und röchelte fast vor Lust und Geilheit und da passierte es auch schon. Sie spritzte voll ab und Marina bekam alles ins Gesicht.

Da quiekte sie erschrocken auf und krabbelte unter Manu hervor. In dem Augenblick kam es mir auch und schnell drehte ich meine Schwester so um, dass ich ihr alles auf den Hintern, und da besonders direkt auf die Rosette spritzen konnte. Nun nutzte ich die Gunst der Stunde und ehe mein Schwanz etwa erschlaffen konnte, drückte ich die Eichel durch Marinas gut geschmierten Schließmuskel. „Das wolltest du doch, oder?“, zischte ich und hielt ihr den Mund zu, denn vor lauter Überraschung hätte sie sicher ziemlich laut geschrien. Eigentlich hatte ich vor, ihr meinen Dicken brutal reinzuschieben, als Strafe, aber dann bewog mich mein sanftmütiges Bruderherz, einzuhalten, bis sie sich daran gewöhnt hatte. Dann drückte ich fast zärtlich nach, aber da kam ich bei meiner Schwester falsch an.

„Wenn du schon so weit bist, dann fick mein kleines Arschloch, großes Arschloch!“, schnauzte sie mich an, als ich die Hand von ihren Lippen nahm. Das konnte sie haben! Aber als ich ihr meinen Prügel ohne weitere Verzögerung bis zu den Eiern in den Darm rammte, stieß sie doch erschrocken die Luft aus, klagte aber nicht. Tapfere kleine Schwester! Ich merkte, dass es ihr weh tat und ging so einen Mittelweg zwischen sanft und hart. Nach ein paar Minuten schien der Schmerz nachzulassen, ihr Atem beruhigte sich und nun fing der Genuss an. Nun war es an Manu, sich von unten an ihren Kitzler heran zu arbeiten und daran zu knabbern und zu lecken. Ich war gespannt, ob auch sie einen Schwall Geilsaft abbekommen würde. Die Wahrscheinlichkeit war hoch, bisher hatte noch jedes Familienmitglied bei Analverkehr gespritzt. Obwohl Marina immer mehr Gefallen am Arschficken fand und auch zu zwei schönen Orgasmen kam – ob durch Manus Zunge oder meinen Schwanz bleibe dahingestellt – sie spritzte nicht. Vielleicht war sie dazu noch zu jung, noch nicht reif genug.

„Ich will dich auch lecken!“, stöhnte sie auf einmal. „Aber wie?“

„Gehen wir rüber ins Waschhaus, da können wir uns hinlegen“, schlug ich vor und beide stimmten zu. „Außerdem können wir uns dann auch gleich wieder sauber machen.“

Langsam zog ich meinen unverändert langen Schwanz aus Marinas Darm. Sie drehte sich blitzschnell um, hüpfte mich grinsend an, schlang mir ihre Arme um den Nacken und die Beine um die Hüften, küsste mich und flüsterte: „Steck ihn mir wieder rein und trag mich hinüber!“

Dem Angebot konnte ich natürlich nicht widerstehen, klemmte mir ihre Schenkel unter die Achseln, wodurch sich ihr knackiger Arsch in die richtige Position drehte und – Manu packte zu und schob meinen Schwanz wieder in Marinas Hintertürchen. Ein wohliges Stöhnen begleitete dies. Die Kleine war wirklich nicht klein zu kriegen! Auf und ab wippend trug ich sie gemessenen Schrittes die etwa sechzig Meter über freies Gelände zu ‘unseren‘ Sanitärgebäuden. Da hätte man uns sehen können, aber es war niemand zu entdecken. Manu lief so vor uns her, dass gegebenenfalls nur drei nackte Jugendliche zu bemerken gewesen wären, nicht aber, dass wir die Strecke fickend zurücklegten. Drinnen wählten wir die Herrendusche, weil dort der Fliesenboden schöner war.

Zuerst setzte sich Manu breitbeinig an eine Wand, Marina legte sich davor auf den Bauch und reckte mir den Hintern entgegen, bei dem ich unverzüglich andockte. Während ich rhythmisch in sie stieß, pflügte sie furchtlos Manus heiße Spalte. Unglaublich, aber wahr, es schien, als wartete sie freudig auf einen erneuten Schwall ins Gesicht. Der kam aber nicht. Dafür drehte sich Manu um und robbte rücklings unter ihre Cousine, bis sie mit den Lippen an deren blanker Spalte angelangt war. Hingebungsvoll schleckten die beiden jungen Mädchen die pulsierende Schamlippen der anderen, und ich vögelte meine Schwester in den Arsch, dass es eine Freude war.

Doch dann geschah das Unerhörte! Mit leichter Panik spürte ich, wie ich an Härte einbüßte. Mit jedem Stoß wurde mein Schwanz weicher. So etwas war mir noch nie passiert! Eine Alterserscheinung vermutlich. Doch da fiel mir ein, dass ich den letzten sechs Stunden schon fünfmal abgespritzt hatte, zweimal mit Marina und Angie in der Hängematte, zweimal mit Suli, einmal am Strand und einmal auf der Düne und jetzt eben vorhin. Das beruhigte mich, denn der Tag war noch lange nicht aus und somit standen die Chancen gut, dass ich am Nachmittag wieder einsatzfähig war und auch Cora noch anal beglücken konnte. Genau genommen müssten drei bis vier volle Nummern noch drin sein, wenn ich bedachte, dass ich wohl erst nach Mitternacht ins Bett fallen würde.

Ganz unspektakulär flutschte mein weicher Schlaffi aus Marinas Anus und ich setzte mich an die Wand. Die beiden Cousinen ließen nicht eine Sekunde voneinander ab und schlürften gegeistert ihre Austern. „Ich schau mal, ob es Machspeise gibt“, verkündete ich dann, rappelte mich auf und stolperte aus der Dusche. Manu und Marina ließen sich nicht stören.

Tatsächlich gab es eine große Schüssel mit Yoghurt und Früchten, Bananen, Kiwis, Pfirsiche und Birnen, gesüßt mit Honig. Dazu einen Löffel Vanilleeis. Lecker. Die beiden geilen Cousinen, also jene zwei der drei geilen Cousinen, die ich im Waschhaus zurückgelassen hatte – je nach Betrachtung hätte man auch von drei geilen Töchtern, Nichten oder Schwestern sprechen können – kamen kurz, bevor die Schüssel leer war und holten sich den Rest. Angie und Sandra interessierten sich mehr für mein schlaffes Anhängsel und zupften zum Gaudium von Lollo daran herum, aber es tat sich nichts. „Sogar ich brauche manchmal eine Pause!“, knurrte ich.

„Gute Gelegenheit, uns endlich deine Geschichte zu erzählen!“, erinnerte Angie.

„Was für eine Geschichte?“, stellte ich mich dumm, aber es half natürlich nichts.

„Die Geschichte wie du zum ‘Master of the Analverse‘ wurdest“, antwortete sie. „Komm, wir nehmen uns Decken und legen uns dort in den Schatten. Und nach der Geschichte haben wir auch verdaut und können wieder ins Wasser gehen.

‘Master of the Analverse‘! Wo die solche Wörter herhatte!

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