Zu Besuch in Bayern

Was war das für eine Hochzeit und ich war dabei! Nadine, eine sehr gute Freundin ohne Vorgesichte, heiratete endlich ihren Manfred. Es war zwar eine tolle Hochzeit, aber irgendwie wunderten wir uns im Freundeskreis doch ein wenig, denn Manfred war schon 57 Jahre alt, Nadine hingegen 24 und wirklich hübsch.

Doch den Hang zu älteren Männern hatte sie schon länger, das war uns bekannt aus früheren Beziehungen und sie hatte es auch noch gut erwischt, denn Manfred war sehr erfolgreicher Unternehmer und hatte mehrere Häuser in Deutschland, Ibiza und Kroatien.

Ein Schelm der nun böses denkt, auch wir dachten uns das und Nadine hatte und wollte ein Luxusleben und das lebte sie vor der Hochzeit und mit Manfred erst so richtig.

Ich hatte schon während unserer Freundschaft keine erotischen Gefühle für Nadine über, denn mich törnte es immer wieder ab, wenn ich daran dachte, dass „alte Säcke“ in ihr abspritzen. So blieb es bei einer Freundschaft und unser Kontakt nach der Hochzeit nahm immer mehr ab.

Nach ca. einem Jahr bekam ich eine WhatsApp und schaute erst einige Zeit später auf das Handy und war umso erstaunter, dass es eine Nachricht von Nadine war und sie mich fragte, wie es mir denn so gehen würde.

Ich freute mich von ihr zu hören und wir schrieben dann bis spät in die Nacht und auch die nachfolgenden Tage blieb der Kontakt aufrecht und sie fragte mich, ob ich sie nicht besuchen kommen möchte, in Bayern und auf ihrem Anwesen, Platz wäre ja für mich genug und sie hat noch kaum Kontakt zu den anderen Freunden.

Das mit den anderen Freunden wunderte mich nicht, war Nadine dann teilweise sehr eingebildet und das äußerte Sie auch den anderen Freunden gegenüber, zu mir war sie bei den wenigen Kontakten immer nett.

Ich stimmte zu und meinte, wann ich denn kommen solle? Zeitlich könne ich mir das sowieso einteilen und sie meinte darauf, ich solle in zwei Wochen von Montag bis Sonntag kommen.

Natürlich habe ich zugestimmt, mir passte das Datum sehr gut und ich freute mich eigentlich schon darauf, Nadine wiederzusehen, hielt das mit einer Woche aber doch zulange und überlegte mir da bereits, wie ich das nach drei Tagen längstens abbrechen konnte, denn ein paar Tage würden komplett ausreichen.

Besagter Tag kam und ich setzte mich ins Auto und fuhr los. Die sieben Stunden telefonierte ich viel mit den anderen Freunden, die mich für bekloppt hielten, dass ich überhaupt da rausfahre, da sie arrogant und einbildet sei. Doch mir war es egal und als ich 30 Minuten vor dem Ziel war, rief ich Nadine an und teilte ihr mit, dass ich nun bald da sein werde.

Sie freute sich sehr, dass ich das wirklich durchgezogen habe und wirklich kommen würde, ganz hatte sie es nicht geglaubt.

Als ich die Auffahrt der Villa hochfuhr, sah ich sie schon wartend draußen stehen und als ich ankam, begrüßten wir uns herzlich und mir viel auf, Nadine war noch hübscher geworden, als vor einem Jahr, als ich sie das letzte Mal, als ich sie gesehen hatte.

Ich begleitete sie ins Haus, wo mich auch Manfred sehr nett und sehr herzlich begrüßte und mich gleich zum Mittagessen gebeten hatte. Wir tranken Wein und unterhielten uns und das Nadine aber die alte Heimat vermisste, merkte man ihr oft an. Umso mehr freute sich Manfred, das endlich einer ihrer Freunde auch hier zu Besuch kam.

Der Nachmittag schritt voran und es wurde langsam Abend. Die Haushälterin bereitete das Abendessen vor und wir aßen, schon wieder und tranken noch einige Gläser Wein.

Ziemlich spät verabschiedete ich mich, da ich ziemlich müde von der Anreise war und da meinte Manfred zu mir:

„Bitte gib die kommenden Tage ein wenig Acht auf meine Nadine, denn ich bin ab morgen Geschäftsreise und ihr könnt natürlich alles nutzen was Euch gefällt“.

Damit hatte ich nun nicht gerechnet, jetzt musste ich alleine mit Nadine die nächsten Tage verbringen und da ich ja nicht böse sein wollte, war mein Plan, nach drei Tagen längstens abzureisen auch hinfällig, denn ich wollte nun nicht der böse sein.

Nadine war die ganze Zeit sehr nett und angenehm und machte nie ein Anzeichen von Arroganz und auch eingebildet hatte sie sich nicht verhalten, deshalb wollte ich jetzt nicht der Arsch sein und einfach wieder abhauen.

Frühmorgens war es im unteren Stockwerk schon ziemlich laut und ich wachte durch den Lärm auf. Als ich nach unten ging, war Manfred gerade damit beschäftigt, sein Zeug ins Auto zu schleppen und sich für die Abreise fertig zu machen.

Ich half ihm dabei und nach dem Frühstück setzte er sich ins Auto und fuhr zum Flughafen. Nadine meinte daraufhin, sie wolle mir München ein wenig zeigen und in einer Stunde würden wir uns dann vor der Garage treffen.

Mir war es recht und ich ging nach oben, ich öffnete die Balkontür und ging nach draußen, um eine Zigarette zu rauchen und sah dabei in Richtung des riesigen Pools. Kurz darauf kam Nadine mit einem Bikini bekleidet aus dem Haus und ich beobachtete sie, wie sie in den Pool sprang und einige Runden geschwommen ist.

Mir fiel auf, das Nadine eine richtig tolle Figur hatte und die Brüste größer geworden sind, als sie aus dem Pool stieg und sich trocknete, dabei mit dem Handtuch zwischen ihre Beine fuhr, wurde es mir ein wenig kribbelig und in der Hose wuchs eine leichte Beule.

Es machte mich scharf, als ich sie zusah und es machte den Anschein, als würde sie es nicht bemerken, dass ich sie dabei beobachtete. Kurz darauf ging sie wieder ins Haus. Ich stellte mich unter die Dusche und da ich sowieso geil war, wichste ich auf die Bilder im Kopf von Nadine im Pool und beim Trocknen und meinen Saft verspritzte ich unter der Dusche.

Ich war pünktlich bei der Garage und als ich noch wartete, fuhr ein Taxi die Einfahrt hoch, was mich dann doch ein wenig verwunderte, standen doch mehrere Fahrzeuge in der Garage.

Nadine kam und sagte:

„Wir fahren mit dem Taxi, dann können wir beide auch Alkohol trinken ohne ein Problem zu haben und die Kreditkarte von Manfred habe ich sowieso mit!“

Ich lachte ein wenig verhalten, doch wenn es mich nichts kostet, dann soll es mir recht sein. Wir fuhren nach München und sahen uns ein wenig die Stadt an, zogen von einem Kaffeehaus ins nächste, gingen Essen und im Anschluss begannen wir auch Alkohol zu trinken.

Nadine genoss es sichtlich, sie war ganz entspannt, witzig und sogar teilweise charmant, sie erzählte mir, dass sie die Zeit bei uns schon sehr vermissen würde und auch, dass sie viele ihrer Freunde verloren hätte und sie auch wisse, dass es ihre Schuld sei.

Umso mehr würde es sie freuen, das wenigstens ich der Einladung gefolgt bin und bei ihr da bin. Sie erzählte mir sehr vertraut sehr viel, dass die neuen Freunde im Alter von Manfred seien und die Partys und Veranstaltungen die sie besuchen, sehr langweilig seien.

Sie sei ja glücklich mit Manfred, aber vieles fehlt eben. Ich ging nicht weiter darauf ein, ich genoss meine Biere und tat so, als ob ich wirklich bei jedem Satz zuhören wurde.

Es wurde langsam Abend und Nadine meinte, sie kenne ein tolles Restaurant zum Essen, Manfred würde es nicht mögen, da es zu bürgerlich sei und sie ladet mich ein.

Wir gingen hin und es war ein Wirtshaus und machte schon beim Hinsetzen einen wirklich tollen Eindruck und wir haben uns den Bauch vollgeschlagen. In alter Tradition tranken wir dazu einiges, auch Schnaps und die Stimmung wurde immer lockerer!

Die Gespräche wurden auch immer intensiver und später am Abend erzählte sie mir, dass sie Manfred wirklich lieben würde, auch wenn wir das nicht glauben würden, aber sie sexuell das nicht bekommt, was sie gerne hätte, auch wenn er sich Mühe geben würde.

Hier witzelte ich dann noch rum so nach dem Motto, eh klar wenn Du so einen alten Mann hast usw. und wir lachten und hatten Spaß.

Gegen Mitternacht wurde ein Taxi gerufen und wir fuhren nach Hause. Nadine war ziemlich betrunken und redete nur mehr über das Ficken und Blasen und das sie ziemlich feucht sei.

Ich sah, wie der Taxler immer wieder mit großen Augen zu uns nach hinten sah, denn Nadine meinte, sie wolle in Doggy gefickt werden und würde jetzt gerne einen Schwanz aussagen.

Ganz geheuer war mir nun auch nicht, auch wenn ich selbst schon gut drauf war, dachte ich nicht daran, mit Nadine zu ficken.

Dort angekommen bezahlte ich das Taxi und musste Nadine ins Haus helfen, denn alleine wurde es schon schwierig, da sie ziemlich torkelte. Im Haus angekommen half ich ihr noch über die Stiege, in ihr Zimmer und legte sie ins Bett. Ich suchte im Badezimmer nach einem Eimer, denn ich wusste ja nicht, ob sie noch kotzen musste.

Ich stellte den Kübel ab und als ich das Zimmer verlassen wollte, lachte sie auf, ich drehte mich um, griff sich unter ihr Kleid, zog den Slip aus, warf ihn mir zu und meinte:

„Für Dich zum Schnuppern! War geil und nass! Riecht sicher geil für Dich!“

Sie drehte ihren Kopf zur Seite und schloss ihre Augen. Ich ging mit dem Höschen in mein Zimmer, ich wurde richtig geil und roch am Höschen, mein Schwanz wurde richtig steif und ich leckte das Höschen ab!

Meine Hand wanderte an meinen Schwanz und ich begann ihn zu wichsen, während ich am Höschen roch und immer wieder darüber leckte. Es war mir egal das Höschen, denn ich war mir sicher, dass Nadine nicht mehr wissen würde, dass sie mir das Höschen zugeworfen hatte.

Ich wichste meinen Schwanz immer heftiger bis ich schließlich kurz vor dem kommen war, ich drückte das Höschen auf meinen Schwanz und spritze die volle Ladung Sperma darauf.

Es war einfach geil und hier hoffte ich schon, auch wenn sie verheiratet war, vielleicht bekomme ich die Möglichkeit, Nadine zu ficken.

Einige Zeit stand ich noch am Balkon, nur mit T-Shirt bekleidet und nach der Zigarette wurde mein Schwanz wieder hart. Auf dem Tisch im Zimmer lag das Höschen mit Fotzensaft von Nadine und mein Sperma und der Anblick alleine machte mich total geil.

Ich dachte mir, Nadine ist stark betrunken und schläft schon, unter dem Vorwand ich würde nach ihr sehen, könnte ich doch versuchen, einen Blick auf ihre Fotze zu bekommen.

Der Gedanke war nur kurz, schon hatte ich meine Boxershort an und ging zu Nadines Zimmer, öffnete die Tür ein wenig und sah durch den Spalt, das Nadine tief und fest schlief.

Ich öffnete ein wenig weiter die Tür und gelang das Licht vom Vorraum auch auf das gesamte Bett und Nadine lag da, in ihrem Sommerkleid, die Beine leicht gespreizt und im Tiefschlaf.

Leise betrat ich das Zimmer und stellte neben ihr Bett. Mit der einen Hand schob ich das Sommerkleid ein wenig nach oben, so dass ich ihre blank rasierte Fotze sehen konnte, die andere Hand schob ich in die Boxershort und begann, meinen Schwanz leicht zu wichsen.

Ich starrte dabei mit sturem Blick auf ihre Fotze und kurz darauf schob ich die Hand zwischen ihre Beine und massierte ein wenig ihre Fotze. Nadine stöhnte leicht auf, bleib aber im Tiefschlaf.

Schnell zog ich meine Hand weg, blickte noch einmal auf die Fotze und ging zurück in mein Zimmer. Dort angenommen roch ich immer wieder an meiner Hand und ich roch die geile Fotze, ich begann wieder zu wichsen, immer schneller und ich stellte mir nun vor, wie ich Nadine ficken würde.

Der Gedanke war dermaßen geil, dass ich nicht lange halten konnte und mein Sperma rausgeschossen kam. Als ich mich auf das Bett legte, konnte ich nicht schlafen, immer wieder hatte ich die Bilder der geilen Fotze vor Augen und hörte immer wieder ihre Worte im Taxi.

Es dauerte ein wenig bis ich einschlafen konnte, aber es gelang.

Früh ging der Lärm am nächsten Morgen los, der Staubsauger dröhnte im Erdgeschoss und man hörte immer wieder Geschirr.

Ich ging nach unten und sah, wie die Haushälterin fleißig reinigte und Nadine in der Küche das Geschirr sortierte und verstaute. Sie begrüßte mich und meinte, dass es ihr gar nicht so gut gehen würde heute, aber sie müsse so früh raus, weil die Haushälterin heute den letzten Tag da sei und dann den Rest der Woche auf Urlaub ist.

Zwar wollte ich helfen, aber das durfte ich nicht. So entschloss ich mich, an den Pool zu gehen und suchte mir einen Liegestuhl. Ich sah von draußen in die Küche und beobachtete dabei Nadine, immer wieder kamen die Gedanken der letzten Nacht hoch und die Bilder der geilen rasierten Fotze.

Doch ich musste mich zurückhalten, am liebsten hätte ich meinen Schwanz ausgepackt, wäre in die Küche gegangen und hätte Nadine sofort in der Küche gefickt.

So blieb es beim Beobachten und da ich müde war, verschlief ich sogar kurz darauf und wurde erst zwei Stunden später wieder war. Es war ruhig, sogar sehr ruhig und ich ging ins Haus um nach Nadine zu sehen.

Im Untergeschoss fand ich Nadine nicht, also ging ich nach oben und schon beim Raufgehen hörte ich die Dusche im Obergeschoss. Kurz zuckte ich und blieb stehen, ging dann aber doch ganz leise weiter und sah, dass die Tür zum Badezimmer total offen gestanden ist.

Ich konnte einfach nicht anders, ich ging leise weiter und versuchte einen Blick auf die Dusche zu bekommen, langsam suchte ich mir einen guten Platz, wo mich Nadine nicht sehen konnte, aber ich sie dafür und es gelang mir!

Da stand sie in der Dusche, das Wasser schoss über ihren hübschen Körper und sah, wie sie ihre festen Brüste massierte, eine Brust immer wieder in die Hand nahm, den Kopf nach unten streckte und mit der Zunge um die Brustwarzen kreiste.

Die andere Hand war zwischen ihren Beinen und massierte ihre Fotze. Der Anblick war total geil, ich zog meine Badehose ein wenig nach unten und holte meinen Schwanz raus und begann ihn zu wichsen.

Ich hörte sie leise stöhnen und beobachtete sie, wie sie ihre Fotze massierte, sich ihre Finger tief in die Möse schob und ihre Brüste massierte, meinen harten Schwanz wichste ich immer schneller und kurz vor dem Kommen warf ich noch einen Blick in das Badezimmer, ging auf mein Zimmer und wichste meinen Schwanz weiter, bis ich abspritzte!

Es war geil und ich begann zu überlegen, ob ich es nicht versuchen soll, Nadine zu ficken, denn sie scheint ja selbst gerne zu ficken wollen, so dachte ich es mir. Andererseits was war mit Manfred?

Das schlechte Gewissen hatte mich dann doch eingeholt und ich ging wieder nach unten. Nadine zwar in der Zwischenzeit in ihrem Zimmer und kam selbst kurz darauf nach unten.

Wir gingen an den Pool, sie meinte, ich solle nicht böse sein, aber der Alkohol von gestern würde ihr zusetzen und sie wolle nicht wirklich was unternehmen oder was machen.

Ich stimmte zu und dachte nur, Du glaubst ja gar nicht, was Du die letzten Stunden alles für mich gemacht hast.

Den Nachmittag verbrachten wir am Pool, immer wieder ging sie ins Wasser schwimmen und wenn sie neben mir lag, verschwand immer wieder kurzzeitig das schlechte Gewissen gegenüber Manfred.

Die Brüste standen herrlich in die Höhe und ihr knappes Bikiniunterteil lies mein Kopfkino schon alle möglichen Szenarien abspielen.

Im Laufe des Nachmittages kam auch das Thema gestriger Tag auf und ich erzählte ihr dann auch, was sie nach der Taxifahrt gesagt hatte und sie meinte nur, dass sie sich nicht mehr an viel erinnern könne.

Da viel mir auch ein Stein vom Herzen, denn schließlich habe ich ihre Pussy ein wenig massiert als sie geschlafen hat und das hat sie nicht gemerkt, worüber ich dann doch froh war.

Als es Abend wurde, bestellte sie uns Essen, deckte den Tisch und sie meinte, sie freue ich auf einen gemütlichen Abend auf der Couch. So wurde es auch, gemütlich und langweilig und wir sahen einen Film und Nadine verschlief ungefähr bei der Hälfte des Films.

Ich sah weiter fern und zappte so durch. Nadine schlief tief und fest neben mir, immer wieder sah ich auf das T-Shirt, denn die harten Nippel konnte man gut sehen.

Müde war ich überhaupt nicht, so sah ich weiter und zappte die Programme durch und kam dabei zu einem Sender, wo gerade ein alter Porno lief. Da sonst nichts war und Nadine eh schlafen würde, habe ich mir den Porno angesehen.

Auch wenn der Porno alt war, er war geil und mein Schwanz war hart in der Hose. Ich legte meine Hand zwischen meine Beine auf die Hose und begann ihn zu massieren.

Den Ton stellte ich fast ganz aus, denn ich wollte irgendwie nicht, das Nadine aufwacht. Ich massierte langsam meinen Schwanz und brach immer wieder ab, denn ich wollte das Sperma nicht in meiner Hose verteilen.

Meine Blicke schwankten auch immer wieder zu Nadine, sie lag da und ich hatte irgendwie den Drang, sie zu berühren, aber ich blieb standhaft und habe es beim Ansehen belassen.

Der Porno wurde immer besser und ich wurde immer geiler und ich schaffte es kaum noch, mein Sperma zurückzuhalten. Ich nahm einige Taschentücher vom Couchtisch, öffnete leicht die Hose, holte meinen Schwanz raus, umschlang meinen Schwanz mit den Taschentüchern und wichste heftig weiter ich abspritze. Die ganze Ladung landete in den Taschentüchern. Ich säuberte schnell meinen Schwanz, packte ihn wieder in die Hose, warf die Taschentücher in den Müll.

Ich grinste immer wieder als ich weiter den Porno ansah und dachte mir, wenn Nadine wissen würde, was ich da so treibe, dann würde sie mich sicher rausschmeißen.

Kurz darauf wurde sie wach, ich wechselte sofort das Programm und wir plauderten ein wenig und sie sagte, sie werde nun schlafen gehen, stand auf und ging in ihr Zimmer.

Kurz darauf folgte ich ihr und sah durch den Türspalt, dass sie noch Licht anhatte, ich habe nicht lange überlegt und warf einen Blick durch das Schlüsselloch.

Nadine lag auf ihrem Bett, die Beine weit gespreizt, mit blankem Busen, das Höschen hatte sie noch an, sie massierte ihre Fotze und ihre Brüste und stöhnte immer wieder dabei auf.

Ich kniete vor der Tür und mein Schwanz wurde wieder hart und ich begann auch zu wichsen. Als Nadine zum Orgasmus kam, stand ich auf und verschwand schnell in meinem Zimmer.

Kurz darauf hörte ich, wie sie ins Badezimmer ging. Als sie wieder im Zimmer war, machte ich mich auf den Weg und hoffte, dass sie vielleicht das Höschen von vorhin in der Wäsche hatte, dann würde ich es mir holen.

Ich schlich leise ins Badezimmer und ganz oben auf dem Wäschekorb lag es, das Höschen von Nadine und ohne zu warten, griff ich danach, nahm es und ging sofort wieder in mein Zimmer.

Dort angekommen, zog ich meine Hosen nach unten, legte mich auf das Bett, mein Schwanz stand kerzengerade in die Luft und ich drückte das nasse Höschen auf mein Gesicht. Als ich meinen Schwanz in die Hand nehmen wollte, klopfte es an der Tür!

Erschrocken sprang ich auf und warf das Höschen in die Ecke, wo auch das andere Höschen von gestern lag. Ich zog die Hosen nach oben und ging zur Tür, hoffte das mein Schwanz schnell schlaff werden würde.

Ich öffnete die Tür und Nadine stand vor mir, bekleidet mit einem langen T-Shirt und sie sah mich ein wenig böse an und sagte:

„Warst Du im Badezimmer und hast meinen Slip genommen? Ich kann auch den Slip von gestern nicht finden“

Ich stammelte nur, dass ich nicht wissen würde, wo ihre Slips wären und versuchte, mich irgendwie rauszureden.

Ungläubig sah sie mich an und sagte weiter:

„Wie sollen denn die Slips verschwinden wenn nur wir beide im Haus sind, lüg mich nicht an“……..sie ging ins Zimmer und sah die beiden Slips in der Ecke.

Ich dachte mir nur, jetzt war es vorbei, ich kann sofort packen und nach Hause fahren und die Freundschaft war ebenso Geschichte.

Nadine drehte sich um, sah mich an und meinte:

„Hast Du mir den Slip gestern ausgezogen und was hast Du damit gemacht?“

Nun konnte ich nicht mehr aus und dachte nur, egal, ich muss ihr die Wahrheit sagen. Ich sagte ihr, dass ich ihr den Slip gestern ausgezogen hatte, daran gerochen und auch in den Slip gewichst hatte, ich sagte auch, dass ich gesehen hatte, wie sie es sich mit dem zweiten Slip machte und ihn deshalb aus der Wäsche genommen hatte um wieder drauf zu wichsen.

Nun war es sowieso egal und Nadine musste eh schon denken, dass ich total krank im Kopf bin, also sagte ich ihr auch, dass ich sie beim Duschen heute beobachtet hatte und sie eine echt geile und tolle Figur hätte.

Es wurde ruhig im Zimmer, Nadine sah mich an und sagte ganz ruhig:

„Ist es Dir egal das wir seit vielen Jahren Freunde sind und das ich verheiratet bin, würdest Du mit mir ficken?“

Ganz wusste ich nicht was ich darauf sagen sollte, ich meinte darauf nur, dass mir die Freundschaft sehr wichtig sei und ich das nicht verlieren möchte, aber das sie verheiratet wäre, das wäre mir egal, auch wenn ich Manfred mögen würde.

Sie sah mir tief in die Augen, nahm ihre Hände und schob ihr langes Shirt nach oben, über den Kopf und zog es aus! Nackt mit den Händen in der Hüfte schaute sie mich an und sagte:

„Wir machen einfach einen Freundschaftsfick und Manfred kriegt schon lange keinen mehr hoch! Ich will endlich einen echten Schwanz wieder spüren!“.

Ich stand mit großen Augen da, starte auf ihre harten Brüste und die glattrasierte Fotze, lächelte und als ich was sagen wollte, kam Nadine auf mich zu, küsste mich und stieß mich auf das Bett. Sie zog mir die Hosen nach unten und mein Shirt aus, stieß mich auf den Rücken, beugte sich über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und begann zu saugen und zu blasen.

Kurz darauf zog sie ihn aus dem Mund, rutsche mit ihrem Körper über mich bis sie mit der Fotze über dem Mund war, sie packte mich bei den Haaren und streng sagte sie: „Leck meine Fotze“

Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen, ich packte sie mit beiden Händen am Hintern, drückte sie nach unten und meine Zunge leckte ihre Fotze, immer wieder drang ich mit der Zunge tief in ihre Fotze ein und sie wurde immer feuchter.

Ihr Becken begann sie leicht von vorne nach hinten zu schieben, ich fickte sie immer mehr mit der Zunge, der Fotzensaft verteilte sich immer mehr und in meinem Mund, ich genoss den geilen Fotzensaft richtig.

Ihre Bewegungen wurden immer heftiger, Nadine genoss es wie ich sie leckte und dass meine Zunge immer wieder in ihr war, ihr Stöhnen wurde immer lauter.

Nadine stand auf, massierte ihre Fotze kurz weiter und setzte sich schnell auf meinen Schwanz und begann ihr Becken zu kreisen. Ich wollte mich aufrecht hinsetzen und ihre Brüste mit der Zunge verwöhnen, doch sie stieß mich wieder zurück und ich lag da, sie ritt meinen Schwanz immer schneller und auch ich kreiste leicht mit meinem Becken.

Ich konnte nicht mehr und auch Nadine war kurz vor dem Kommen, ich schoss die ganze Ladung in die feuchte Fotze und es war wie eine Explosion in mir, Nadine fickte kurz weiter und kam auch, kniete sich auf, über meinen Schwanz und das Sperma mit dem Fotzensaft tropfte auf meinen Schwanz.

Sie drehte sich runter, nahm den noch harten Schwanz in den Mund und begann ihn sauber zu lecken, nicht nur den Schwanz, auch die Eier und oberhalb des Schwanzes.

Nadine stand im Doggy da, ich konnte ihren geilen Arsch sehen und die nasse Fotze, wo noch immer Sperma heraustropfte.

Als der Schwanz sauber war, legte sie sich neben mir, nahm meinen schlaffen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Wir küssten uns und ich küsste weiter ihren Nacken und ihre Brüste und nein, die Brüste waren echt.

Mein Schwanz wurde bald wieder hart und ich massierte auch ihre Fotze, bis auch sie wieder nass wurde. Ich stand auf, drehte Nadine in Doggy und stellte mich hinter sie, ich drang ohne lange zu warten mit meinem Schwanz in ihre nasse Fotze ein und begann zu stoßen.

Sie stöhnte ziemlich laut und ich fickte sie weiter und wurde immer schneller, sie machte mich dermaßen heiß, dass ich mich bemühen musste, nicht schnell wieder abzuspritzen, doch das schmatzen der feuchten Pussy und das geile Gefühl meines Schwanzes darin, machten mir es nicht leicht und ich schoss mein Sperma wieder in die Fotze ab!

Einige Stöße später zog ich ihn raus, setzte mich auf den Hintern, Nadine blieb in Doggy, fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine und massierte die spermatriefende Fotze mit ihren Fingern.

Es war einfach geil und sie schien unersättlich zu sein. Sie bleib im Doggy und ich rückte bis zu ihrem Arsch vor, schob meinen Körper darunter, packte ihren Po und drückte mein Gesicht zwischen die Packen, meine Zunge begann ihre Schamlippen zu massieren, immer wieder ging es Richtung Poloch und ich leckte immer wieder über die Rosette und wieder nach unten.

Nadine nahm meinen Schwanz in die Hand und begann heftig zu wichsen, anscheinend habe ich sie so richtig mit dem Poloch erregt, immer wieder wenn ich das Poloch und die Rosette umkreiste, wichste sie heftiger.

Ich leckte wieder über das Poloch, doch schob ich nun einen Finger hinterher und versuchte, ihn in das Loch zu schieben, langsam und vorsichtig schob ich den Finger in das Poloch und Nadine begann immer heftiger meinen Schwanz zu wichsen.

Es gefiel ihr und mit meinen Finger begann ich, ihren Arsch zu ficken, kurz darauf schob ich einen zweiten Finger hinterher, was ihr noch mehr gefiel. Mein Schwanz glühte regelrecht und immer wieder nahm sie ihn abwechselnd in den Mund.

Die Fotze wurde immer feuchter und der Fotzensaft schoss nur so heraus, es war heiß und den Fotzensaft leckte ich immer wieder weg, während ich Nadine mit meinen Fingern fickte.

Ich zog meinen Körper raus, Nadine wollte aufstehen, ich drückte sie bei den Schulter nach unten, was ihr gefiel und nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn zum Poloch und drang langsam in sie ein, dass „Oja Oja“ zeigte mir, das ihr das total gefiel und ich begann sie in den Arsch zu ficken.

Immer heftiger wurden meine Stöße und Nadine stöhnte immer mehr, meine Eier klatschten und immer wenn ich ihren Arsch fest an mich drückte, konnte ihr ihre nasse Fotze spüren.

Ich war noch nicht soweit, aber Nadine konnte nicht mehr und kam, nach ein paar Stößen drückte sie mich weg, schupste mich auf das Bett, nahm meinen Schwanz in den Mund, streichelte meinen Schwanz mit der Zunge und blies in ziemlich heftig bis auch ich abspritzen musste.

Die gesamte Ladung Sperma landete in ihrem Mund und sie machte weiter, massierte sich dabei ihre Fotze. Sie leckte meinen Schwanz sauber bis er schlaff war.

Schwitzend legte sie sich ins Bett, lächelte und meinte nur, dass sie das vermisst hätte. Ich legte mich daneben hin und küsste sie. Drehten das Licht aus, ich ging noch in Löffelchen, drückte meinen Schwanz an ihren Arsch und die andere Hand fuhr ihr zwischen die Beine.

Nadine gefiel es und wir schliefen gemeinsam ein.

Als ich am frühen Morgen aufwachte, bemerkte ich, dass meine Decke entfernt wurde und Nadine bereits mit ihrem Mund an meinem Schwanz spielte. Mein Schwanz war steif und ich musste pissen, doch Nadine gab nicht auf und machte weiter, sie wichste meinen Schwanz und immer wieder nahm sie in den Mund. Sie machte weiter bis meine komplette Ladung Sperma aus dem Schwanz geschossen kam!

Ich schluckte es, leckte noch meine Eichel, stand auf und ging ins Badezimmer. So wollte man(n) doch jeden Tag aufwachen, dachte ich mir und als sie aus dem Zimmer ging, total nackt, genoss ich den Anblick bis sie verschwand.

Doch ich musste pissen und konnte nicht mehr lange halten, so stand ich auch gleich auf und folgte ihr ins Badezimmer. Nadine stand am Waschbecken und putze ihre Zähne, ich fragte noch ob es ihr stören würde, wenn ich pissen würde und sie deutete nur, dass es ihr nichts ausmachen würde.

Ich ging zum WC und stellte mich hin, als ich zu pissen beginnen wollte, stand Nadine neben mir, nahm meinen Schwanz in die Hand. Mit der Zahnbürste im Mund versuchte sie zusagen:

„Lass es einfach raus!“

So einfach war das nun auch nicht, doch dann begann ich zu pissen und Nadine putze ihre Zähne genüsslich weiter, während ihre Hand meinen Schwanz umschlungen hat, der wurde härte und mein Pissstrahl wurde immer kräftiger.

Nadine begann während ich noch pisste, meinen Schwanz zu wichsen, das WC habe ich nicht mehr wirklich getroffen, aber Nadine machte es nichts aus, auch das ich auf ihre Finger pisste, war ihr komplett egal.

Als ich fertig war, ging sie zum Waschbecken, spülte ihren Mund aus und leckte ihre Finger mit meiner Pisse darauf ab und fuhr sich mit der anderen Hand zwischen ihre Beine, spreizte ihre Fotze und sagte: „Sie mir beim Pissen zu!“.

Sie ging zum WC, setzte sich auf das WC und begann zu pissen, sie spreizte mit ihren Fingern ihre Fotze und der Strahl schoss nur so raus. Nadine genoss es richtig, dass ich ihr dabei zusah und spielte an mit der anderen Hand an ihrer Brust.

Auch ich fand es geil und wichste meinen Schwanz und sah dabei tief in ihre Fotze und dem harten Pissstrahl.

Sie stand auf, stellte sich unter die Dusche und ich folgte ihr sofort, wir cremten uns ein und sie kniete sich vor mich hin und begann meinen Schwanz schnell und heftig zu wichsen. Sie wichste richtig schnell und kurz darauf kam ich, sie zielte dabei genau auf ihr gesucht und mein Sperma schoss in ihr Gesicht.

Wir duschten fertig, ich massierte dabei ihre nasse Fotze und leckte sie, bis sie schließlich auch zum Höhepunkt! Dabei drückte sie mein Gesicht tief zwischen ihre Beine und während ich sie leckte, schoss der Mösensaft nur auf mein Gesicht.

Beide sichtlich erleichtert verließen wir die Dusche, Nadine machte sich sofort daran, das WC zu reinigen und ich ging in das Zimmer zurück und mir gefiel was da passierte, definitiv, doch kam mir auch der Gedanke, dass es Manfred noch gibt.

Nadine kam kurz darauf ins Zimmer und meinte, wir könnten doch eine kleine Wanderung machen und dann wieder ficken, sie wolle einfach raus in die Natur.

Gut, den Tag hatte ich mir wirklich anders vorgestellt, aber ich bin ja zu Besuch und wenn sie das will, dann gerne, Hauptsache ich kann sie dann später wieder ficken.

Doch kam mir was ins Gedächtnis, was Nadine beiläufig erwähnte, dass sie auf leichte Fesselspiele und leichtes SM stehen würde. Ich überlegte kurz und dachte mir, vielleicht passt es ja während des Spazierganges, dass sich da was ergibt.

Ich entleerte meinen Rucksack und versuchte herauszufinden, wo Manfred Seile versteckt hatte und ich fand welche, dünne Seile und gab sie in den Rucksack sowie noch andere Kleinigkeiten.

Wir gingen los und spazierten in einen Wald. Dabei unterhielten wir uns und sie erzählte ziemlich intime Details, das eben Manfred nicht mehr so aktiv im Bett ist, wie sie es gerne hätte (wussten wir ja bereits) und sie es sich oft selber macht, sie fast immer geil ist, aber eigentlich keinen anderen Schwanz möchte, aber das hier eben die Chance gewesen wäre, endlich wieder gefickt zu werden und bevor es ein Fremder ist, ist es zu geil, das es ein Freund ist, also das ich es bin.

Ich legte während wir gingen meinen Arm um sie und immer wieder drückte ich sie leicht an mich, schob meine Hand an ihre Brust und massierte ein wenig. Nadine gefiel ist, sie blieb immer wieder stehen um mich zu küssen.

Schließlich kamen wir an unser Ziel, wo wir dann kehrt machen wollten. Es war eine Lichtung mit herrlichem Ausblick und Nadine meinte, wir sollen doch einige Minuten hier bleiben und die Aussicht genießen.

Ich stellte meinen Rucksack an einen Baum und ging kurz in die Büsche, um zu Pissen. Nadine stand wenig weiter weg und genoss die Sonne und die Aussicht.

Als ich fertig war dachte ich, das ist meine Chance, um richtig etwas geiles zu machen und so wie sie drauf war, könnte ihr das gefallen!

Ich packte die Seile aus meinem Rucksack, ging zu ihr, stellte mich vor sie, packte ihre Hände und legte sie Seile um ihre Hände. Widerstandslos lächelte sie mich an, sie sagte kein Wort und ich fesselte ihre Hände. Ich nahm das Seil und zog Nadine in Richtung eines Baumes, ich warf das Seil über einen dicken Ast und zog solange daran, bis Nadines Hände über dem Kopf waren. Dann zog ich noch ein wenig bis sie kerzengerade dar stand.

Ihr gefiel es und ich sag an ihrer weißen Hose, dass sie zwischen den Beinen bereits feucht wurde und dass sie kein Höschen angezogen hatte. Ich holte aus dem Rucksack ein Tuch, faltete es und verband damit ihre Augen. Der nasse Fleck an ihrer Hose wurde immer größer und auch mir gefiel es, dass sie mir nun ausgeliefert war.

Ich fasste mit beiden Händen nach ihren Brüsten, drückte und knete sie, zog das Shirt nach unten und leckte immer wieder über ihre Nippel und Brüste.

Langsam öffnete ich ihre Hose, zog die Hose nach unten und die Fotze war bereits total nass. Ich packte mit den Händen ihren Po und begann ihre Fotze zu lecken und den geilen Fotzensaft auszulecken.

Dann hörte ich auf und ging ein Stück in den Wald zurück und holte einen kleinen dünnen Ast. Ich ging zurück und gab ihr mehrere, zärtliche Schläge auf den nackten Po und Nadine gefiel es.

Ich konnte nicht anders und musst meine Hose ausziehen, mein Schwanz stand kerzengerade nach vorne und ich stelle mich vor Nadine, ging langsam nach vorne und schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine, dabei packte ich wieder ihre Brüste, küsste und massierte sie.

Nach kurzer Zeit ging ich nach hinten und lies Nadine einfach da so stehen, ihre nasse Fotze glänzte in der Sonne und ich fand das einfach so geil, wie sie da vor mir stand und sich nicht bewegen konnte.

Sie sagte kein Wort und ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn heftig zu wichsen, ich ging stellte mich hinter sie, nahm wieder den Ast und mit zärtlichen Schlägen versohlte ich ihr den Po. Dabei wichste ich, kurz bevor ich gekommen bin, stellte ich mich wieder vor sie, wichste weiter und spritzte mein Sperma auf ihre blanke nasse Pussy und dann rieb ich meinen Schwanz wieder zwischen ihren Schenkeln.

Nadine genoss es und wieder immer heißer und geiler, der Körper begann zu zucken und man merkte, sie will unbedingt gefickt werden, doch noch war es zu früh, mein Schwanz war doch schlaff.

Ich ging zum Ende des Seils und lockerte es, dann kehrte ich zu Nadine zurück, drückte sie an den Schulter auf den Boden und in Doggy. Die Hände lies ich gefesselt, die Augenbinde darauf. Vor ihr kniete ich mich hin, nahm ihren Kopf in die Hand und drückte ihren Mund auf meinen Schwanz. Sie begann zu lecken und zu blasen und nicht lange, dann war der Schwanz wieder hart und ich nahm ihn nicht raus. Ihren Kopf drückte ich weiter und meinen Schwanz stieß ich ihr hart in den Mund.

Sie nahm es hin und bearbeitete ihn lang und heftig, bevor ich gekommen bin, habe ich meinen Schwanz rausgezogen, ihn gewichst und mein Sperma schoss ihn ihr Gesicht.

Was Nadine konnte, leckte sie mit der Zunge ab und sie bleib in Doggy, ich ging nach hinten, spreizte ihre Beine und mit den Händen spreizte ich ihren Po so weit es ging und begann, ihre feuchte Fotze die bereits triefte vor Nässe, zu lecken.

Ich steckte die Zunge immer wieder tief in die Fotze, fickte sie mit meinen Fingern und ich genoss das Schmatzen.

Mein Schwanz wurde immer härter, noch nicht ganz steif drückte ich ihn bereits in die klatschnasse Spalte und wartete bis er ganz hart war und begann Nadine zu stoßen und zu ficken.

Ich fickte Nadine heftig mit harten Stößen und Nadine honorierte es mit lautem Stöhnen, die Stöße wurden immer heftiger, immer schneller fickte ich sie und schließlich muss ich abspritzen, den Saft entlade ich ihn ihr und stoße sie weiter, bis mein Schwanz total schlaf ist, ich ziehe ihn raus, setzte mich unter sie und lasse das Sperma auf meinen Körper tropfen.

Mit den Fingern massiere ich ihr Poloch bis nichts mehr aus der Fotze tropft. Ich stand auf, gehe nach vorne und setzte mich unter ihr Gesicht, Nadines Kopf drückte ich runter und sie leckte mich sauber.

Das Sperma mit dem geilen Fotzensaft und sie genoss jeden Tropfen den sie erwischen konnte.

Ich schob ihre Augenbinde nach oben, Nadine lächelte mich zufrieden an und ich küsste sie!

Dann band ich sie los, wir zogen uns an und gingen eng umschlungen zurück in die Villa.

Als wir dort ankamen, bekamen wir beide einen leichten Schock, denn das Auto von Manfred stand vor der Tür und wir beide hofften, dass er uns nicht gesehen hatte, als wir aus dem Wald kamen.

Vorsichtig gingen wir zurück und als Manfred entgegenkam, lachte er uns an und begrüßte uns herzlich.

Er war früher zurück, denn sein Deal ist nicht zustande gekommen und deshalb wollte er nicht mehr bleiben.

Als er so vor sich hin erzählte, wurde ich ein wenig frustriert, es wären ja noch ein paar Tage gewesen und so kann ich nun nicht mehr ficken und Nadine wäre sicher noch zu vielen Dingen bereit gewesen was uns beiden gefallen hätte.

Gut, dann halt nicht, dachte ich mir, genieße ich halt so die Tage die noch verbleiben und die zwei Tage werde ich auch ohne ficken aushalten.

Ich ging unter die Dusche und als ich rauskam, wartete Nadine vor der Tür, sie küsste mich und sagte:

„Es war geil und danke, den Wald werde ich nie vergessen“.

Der Tag war gelaufen, wir unterhielten uns am Abend, Manfred erzählte irgendwas und ich konnte mich nicht konzentrieren, denn ich dachte nur daran, Nadine wieder zu ficken und meinen Schwanz in die feuchte Pussy zu stecken.

Den nächsten und vorletzten Tag verbrachten wir zu dritt wieder in München, dieses mal richtig langweilig, aber ich trank genug, so war es einigermaßen zu ertragen und ich teilte den beiden mit, das ich am nächsten Morgen schon sehr früh abreisen werde.

Leicht betrunken ging ich schon sehr früh zu Bett und verabschiedete mich bei den Beiden. Lange war ich nicht wach und viel gleich in den Tiefschlaf.

Gegen drei Uhr früh hörte ich Geräusche in meinem Zimmer und erschrocken sprang ich auf, stellte das Licht an und sah Nadine vor mir stehen!

Sie stand vor mir und zog sich gerade aus, ich schaute sie ein wenig verdutzt an, als sie meinte:

„Manfred schläft schon, er hat selbst nach ein paar Tagen nicht zuhause mit mir ficken wollen und der Tag heute im Wald war so geil, ich will noch einmal ficken bevor Du fährst, aber wir müssen schnell machen, sonst merkt er das ich nicht im Bett bin und steht selbst auf!“.

Jawohl dachte ich mir, legte mich auf das Bett und mein Schwanz stand schon gerade nach oben. Nadine kam hastig auf das Bett, setzte sich auf meinen Schwanz und begann ihn zu reiten. Ich stütze meine Arme ab und genoss das es richtig, das Nadine meinen Schwanz noch einmal reitet und sie wurde immer schneller und schneller, sie kam zu mir nach vorne, küsste mich und ritt weiter und weiter bis ich mein Sperma in ihrer feuchten Fotze abspritze.

Kurz darauf stand sie auf, zog sich ihr Höschen an und verschwand lächelnd aus dem Zimmer.

Ich ging zufrieden schlafen, doch die Nacht war dann kurz. Bereits um sechs stand ich auf und packte meine Sachen, schließlich wollte ich um sieben Uhr schon losfahren.

Als ich aus dem Badezimmer kam, stand wieder Nadine in meinem Zimmer, sie lächelte mich an und sagte:

„Ich habe ein kleines Abschiedsgeschenk in Deine Tasche gegeben, dass Du auch oft an mich denkst!“.

Als Nadine das Zimmer verlassen hat, sah ich sofort nach und es war ein Höschen von ihr, ein weißes Höschen und man sah, dass sie darin nicht feucht war.

Das Höschen habe ich danach oft benutzt um zu wichsen. Mit Nadine gab es noch lange Kontakt, auch sehr geilen Kontakt.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *