9 Beginn der Erziehung! – eine fiktive Geschichte

Beginn der Erziehung – eine Fortsetzung er fiktiven Geschichte!

Es war schon Abend geworden und ich bedeutete meiner Sklavin sich auszuziehen und bettfertig zu machen. Als sie aus dem Bad wieder raus kam, zeigte ich ihr an, sich aufs Bett zu legen und die Hand- und Fußmanschetten anzulassen, was sie auch anstandslos tat. Ich legte sie auf den Rücken und fixierte Arme und Beine, sodass sie nicht mehr ohne mich aus dem Bett aufstehen konnte. „Wo ist Dein Hausschlüssel?“ fragte ich sie und fuhr fort: „Den brauchst Du jetzt nicht mehr. Den nehme ich an mich. Morgen in der Frühe komme ich und dann werden wir Deinen Arbeitsvertrag kündigen, denn Du gehörst jetzt mir!“ Mit diesen Worten schloss ich, ging zur Haustür und verließ ihre Wohnung bis zum nächsten Morgengrauen. Am nächsten Morgen kam ich in ihre Wohnung und sagte nur: „Ich öffne jetzt Deine Fesseln. Mach Dich fertig, wir gehen ins Piercingstudio. Zieh das gleiche an wie gestern.“ Kaum das sie angezogen war, diesmal ohne Korsett, nur die nackte Haut unter dem Kleid, fuhren wir ins Piercingstudio. Dort angekommen, sagte ich nur zu ihr: „Zieh Dich aus! – Alles!“ „Was soll gepierct werden?“ fragte mich da das Mädel hinter dem Tresen. Ich sagte nur: „Die Brustwarzen und die Schamlippen! Alles große Ringe!“ Da schaute mich die Bedienstete nur an und grinste. „Leg Dich hier auf den Stuhl, die Beine gespreizt, es geht gleich los.“ Sie nahm sich zuerst die Brustwarzen vor, das ging ziemlich schnell. Dann, bei den Schamlippen, nahm sie sich etwas mehr Zeit. Als die ersten beiden Ringe angebracht waren, schaute sie zu mir und ich nickte nur. Sie verstand es schon richtig, noch zwei Piercingringe in die Schamlippen. Als die nun drin waren, bedeutete ich er Piercerin, die Clit noch mit einer Perle zu piercen, was sie auch tat. „So ist es gut,“ meinte ich und fuhr fort, „Beim Piercen Deiner Fotze bist du ja geil geworden. Wir fahren jetzt an die Kiesgrube zum FKK-Strand. Dort kannst Du Dich ausruhen. Vielleicht finden wir da ja ein paar fickfreudige Kerle! Morgen gehen wir ins Tattoo Studio. Da bekommst Du was Geiles gestochen“ Am Strand angekommen, bedeutete ich ihr, sich auszuziehen und sich breitbeinig hinzulegen. Rein zufällig hatte ich ein paar Heringe vom Camping und einen Hammer dabei. Da sie ja ihre Manschetten anhatte, konnte ich sie mit den Heringen im Gras gut fixieren. Da kamen auf einmal ein befreundetes Paar vorbei und Beide staunten nicht schlecht. Ich sagte nur: „Bedient Euch! Macht mit Ihr was Ihr wollt, aber macht sie mir nicht kaputt. Ich will keine bleibenden Schäden haben.“ Mit diesen Worten überlies ich meine Sklavin den Beiden. Das Mädel zog sich aus, schaute mich nur fragend an, ich nickte und sie begann meine Sklavin geil zu lecken. Sie sog die Schamlippen in ihren Fickmund ein und begann mit ihren Zähnen leichten Druck auf die Schamlippen auszuüben. Nach dem sie dies eine Zeit lang gemacht hatte, lies sie von den Schamlippen ab. Nun zog sie die Schamlippen auseinander und befasste ausgiebig mit der Clit meiner Sklavin. Sie nahm sie zwischen die Zähne und begann leicht auf der Clit rumzubeißen. Nun merkte ich, wie meine Sklavin geil wurde. Nun zog sich der junge Mann aus und steckte seinen harten Schwanz in das Fickmaul meiner Sklavin. Sie fing sofort an zu lecken. Das wiederum erregte den Jungen so sehr, dass er gleich in ihrem Mund abspritzte. Das gefiel ihr gar nicht, aber was sollte sie machen, sie war ja von mir fixiert worden. Ich merkte das und meinte nur: „Gewöhne Dich daran. Das wirst du jetzt öfter haben. Und will keine Widerworte hören. Du wirst ab jetzt jede Ficksahne bereitwillig in all Deine Löcher aufnehmen. Ich werde dich jetzt erlösen und die Fixierung lösen. Nur Deine Manschetten und Deinen Halsring wirst du anbehalten.“ Mit diesen Worten schloss ich und löste die Heringe, die zuvor in den Boden geschlagen hatte. Es war schon am späten Nachmittag, da brachen wir nach Hause auf. Bei ihr zu Hause angekommen, befahl ich ihr sich auszuziehen und begann mit einem 10-Meter-Seil die drallen Brüste zu umwickeln. Nachdem ich die Brüste umwickelt hatte, setzte ich noch zwei Klammern an die Brustwarzen und befahl ich ihr, so nun den restlichen Tag sich in ihrer Wohnung zu bewegen. Am späten Abend befreite ich sie von der Tittenbehandlung, denn nun wird sie schlafen gehen. Sie bat mich: „Bitte Herr, fixiere mich im Bett, damit ich angemessen schlafen kann. Bitte Herr!“ Ich tat, wie sie es wünschte, gut, ich hätte es auch ohne ihren Wunsch getan. Als sie nun im Bett fixiert war, ging ich nach Hause in mein Haus.
Am nächsten Tag kam ich wieder in ihre Wohnung, ich hatte ja ihren Hausschlüssel, und erlöste sie von der Fixierung. „Steh auf, wasch Dich, rasiere Dich, wir gehen ins Tattoo-Studio.“ Sie fragte nicht mal, warum sie sich rasieren soll. Aber ich liebe nun mal nachte Ficklöcher. Das wusste sie auch. Also ging sie, ohne ein Wort zu fragen ins Bad, duschte und rasierte sich. Nun kam sie nackt, wie sie nun mal war, aus dem Bad und ich bedeutete ihr, wieder das Chiffonkleid vom Vortag anzuziehen, natürlich ohne Unterwäsche, die hatte ich ja entsorgt. Nun lege ich ihr den Halsring wieder an und verschloss ihn mit der kleinen Inbusschraube im Nacken. So fuhren wir in die Stadt, frühstückten in einem Café und gingen anschließend zu Tattoo-Studio. Als der Tätowierer uns kommen sah, musste schon vielsagend grinsen. Die Tätowierung hatten wir schon zuvor besprochen, als ich uns anmeldete. Ich sagte nur: „Zieh Dich aus, du wirst jetzt dort tätowiert, wo sonst deine Schambehaarung wächst. Da schaute sie mich erstaunt an. Ich sagte nur: „Dein Körper gehört mir!“ Als sie nun nackt auf dem Tisch des Tätowierers lag, begann er sein Werk. Es werden ein Par Handschellen sein, die sich dann direkt über ihrem Fickloch befinden werden. „Herr, was bekomme ich tätowiert?“ fragte mich die Sklavin. Da sagte ich nur: „Du bekommst als Zeichen Deines Sklavendaseins ein Paar Handschellen über Dein geiles, rasiertes Fickloch tätowiert. Wenn wir in die Sauna gehen, soll jeder Deinen Stand in unserer Beziehung sofort sehen!“ Als ich das zu ihr sagte, machte sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit. Nach ca. 2 Stunden war das Werk vollbracht, und der Tätowierer cremte nun das Werk noch mit einer Heilsalbe ein. Mit den Worten: „Du musst die Salbe täglich eine Woche lang auftragen,“ reichte er meiner Sklavin eine Tube mit Heilsalbe, ich bezahlte und wir gingen noch ein wenig in der Stadt spazieren. Die geilen Blicke der Männer genossen wir beide und gingen dann zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen gingen wir zu mir nach Hause, denn die Lieferung von Strafbock und Andreaskreuz stand an. Kaum bei mir angekommen, kamen auch schon die Lieferanten und stellten den Strafbock auf dem Dachboden auf. Nachdem ich den Monteuren gezeigt hatte, wo das Andreaskreuz hinsollte, bauten sie es auf. Nun gebot ich meiner Sklavin, sie sollte sich im Beisein der Monteure ausziehen, denn ich wollte das Andreaskreuz sofort ausprobieren. Sie legte ohne Widerworte ihre Manschetten an und ich fixierte sie am Andreaskreuz. Nun sahen mich die Monteure mit fragenden Blicken an und ich nickte nur. Nachdem sie sich in der Toilette frisch gemacht hatten, kamen sie wieder auf den Dachboden und vergnügten sich mit meiner Sklavin. Sie nahmen sie vom Andreaskreuz, legten sie über den Strafbock und fickten sie was das Zeug hält. Einer fickte sie von hinten in ihre geile Fotze, der andere ließ sich zugleich einen blasen bis es ihm kam und er in ihren Fickmund abspritzte. Nun kam der andere, der sie von hinten gefickt hatte, und spritzte auch in ihren Fickmund. Nach der Aktion gingen die beiden Monteure wieder zu ihrem LKW und fuhren davon. Und so vergingen die Tage bis zu dem Event im Sexshop.

So hätte es geschehen können!

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