AUF DEM FISCHKUTTER

Protokoll eines Rollenspiels mit Julia von ‚caro_lisa‘ hier auf xhamster (etwas redigiert)

Julia macht Urlaub auf einer griechischen Insel. Sie hat dort eine kleine einsame Bucht enrdeckt, wo sie den Tag verbringt. Später kommt ein Fischer mit seinem Boot vorbei und sie fragt ihn, ob er sie mit dem Boot zum Dorf mitnehmen kann, dann braucht sie nicht zu laufen.

Julia: Wir sind auf dem Boot, es ist noch ein Stück weg vom Hafen und du tuckerst in Sichtweite an der Küste entlang… mein Haar weht offen im Wind , ich schaue mich um mit meiner dunklen Sonnenbrille

Fischer: Ich komme aus dem Ruderhaus, verschwitzt und nach Mann riechend, mit nacktem Oberkörper und setze mich zu dir auf die kleine Bank neben den Aufbauten. Ich muss ganz dicht an dich heranrücken, denn mehr Platz ist nicht da. Ich lege meinen Arm um dich und sage leise meine Nase in deine Haare steckend: „Mmmmmhh, du riechst so gut nach Strand und Meer und Freiheit und Leben.“

Julia: Ja es ist schön hier , ja ich liebe das Meer.
Du bist männlich, groß, muskulös, aber mehr von der Arbeit als sonst so die Jungs aus dem Studio.

Fischer: „Mit dir ist es schön hier, sonst ist es Beruf!“ und ich blase meinen Atem in deinen Nacken

Julia: Ich bekomme eine Gänsehaut und meine nahtlos gebräunten Nippel richten sich auf.

Fischer: Ich sehe sie durch das dünne Shirt piecksen und fahre mit meiner einen Hand darüber, was eine Gänsehaut bei dir auslöst, und weiter nach unten auf deinen Bauch, schlüpfe unter das T-Shirt und lege meine Hand auf deinen Bauch.

Julia: Mein Atem stockt, verstört schaue ich dich überrascht an , mein Atem geht schwer, ich spüre deine Hand.
Fischer: Ich merke dein Zurückzucken und mache erst mal gar nichts, lasse aber meine Hand auf deinem Bauch liegen. Ich brumme nur beruhigend in dein Ohr.

Julia: Ich schaue an mir runter … an dir runter … und lächle, ich trage nur eine leichte Leinenhose:

Fischer: Als ich dich lächeln sehe, fange ich an, ganz sachte deinen Bauch zu streicheln – erst nur mit dem einen Daumen, während die Hand noch ruhig liegen bleibt, nur etwas fester auf deiner Haut. Ich möchte sie spüren, deine junge glatte Haut.

Julia: Das Schiff tuckert langsam weiter… Boote gleiten an uns vorbei, die warme Hand, obwohl sie von einem hart arbeitendem Mann ist , so streichelt sie mich doch sehr zärtlich …kaum zu glauben…es fasziniert mich so , dass ich mich willenlos hingebe.

Fischer: Mein Streicheln mit der Hand unter deinem Shirt dehne ich nun aus, meine Finger nähern sich von unten deinen Brüsten, deine Nippel werden noch spitzer und dein Atem heftiger. Ich lege meine Lippen von der Seite hinter dein Ohr und küsse dich da ganz zart.

Julia: Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, meine Hand liegt auf deinem Schenkel und ich gleite langsam höher bis ich deine harte Erektion in deiner Hose spüre… ich kann es kaum glauben…ich taste…es fühlt sich an, als würdest du keine Unterhose tragen, dein Schwanz ist in dein eines Hosenbein rein gerutscht… es fühlt sich groß und steif an, ich kann deine Eichel spüren.

Fischer: Jaaaah, das tut guuut, deine kleine Hand an meinem schon reichlich erregten Schwanz. Du machst das so zart, dass mein Glied unter deiner Hand anfängt zu vibrieren vor Erregung. Das passiert mir nur selten und geht durch und durch. Da nehme ich auch deine eine Brust fest in meine Hand und drücke und knete sie leicht.

Julia: Ich hab mir schon oft vorgestellt, dass mal ein Mann bei mir einen vorzeitigen Samenerguss in seiner Hose bekommt? Die Vorstellung finde ich irgendwie geil.

Fischer: Dabei zieh ich dich fest an mich, drehe sacht deinen Kopf weit zur Seite, so dass ich deinen Mund erreichen kann und drücke meine Lippen sacht auf deine und beginne leicht zu küssen.
Ich sage: „Das mit dem Samenerguss erreichst du eher bei jungen Kerlen, bei uns Älteren ist da mehr Vorarbeit nötig – hi hi.“

Julia: Während wir uns küssen fummle ich dir deine Hose auf.

Fischer: Mein Schwengel liegt da schwer und dick und hart zwischen den falten der groben Arbeitshose, die ich an Bord trage. deine Hand streicht darüber und er zuckt unter der Berührung. Ich sage: „er freut sich schon auf dich. Er mag kleine zarte Hände und besonders warme weiche Lippen.“

Julia: Ich schaue zu dir hoch, lange…nein, eigentlich hatte ich gar nicht bisher so einen Penis…auch wenn er noch nicht mal richtig steif ist, liegt er mir schwer in meinen Fingern.

Fischer: Er ist nicht glatt, auf ihm zeichnen sich die einzelnen Adern deutlich erhöht ab, die Eichel ist wie ein Pilzschirm mit deutlich breiterem Rand ausgeprägt. Du schaust ihn dir genau an und selbst, als du aus Spaß mal drüber pustest, reagiert er zuckend. Du nimmst ihn in die Hand, hebst ihn an und er kommt dir entgegen.

Julia: Fasziniert schaue ich ihn mir genau an…liebevoll schiebe ich deine Vorhaut noch weiter nach hinten und lecke über deine Eichel.

Fischer: Oooohhhhhh jjaaaaah … deine Zunge löst sofort einen Reaktion aus und die Eichel streckt sich deinen Lippen und der Zunge entgegen. Noch einmal lecken und du schmeckst den ersten Sehnsuchtstropfen.

Julia: Ich kichere und merke, dass ich den Bann gebrochen habe und lecke und lutsche dich weiter und spüre wie du entspannst.

Fischer: Oh ja, das wächst sich jetzt zu einem richtige Blowjob aus. Ohne mich da zu bewegen, wo du mich gerade so schön verwöhnst, greife ich hinter mich, wo in einer offenen Kiste eine Decke liegt. Die werfe ich auf das Deck, so dass ein Liegeplatz entsteht.

Wir lassen uns miteinander ineinander verschränkt und verwoben von der Sitzbank auf die Decke rutschen. Ein Wirrwarr von Körpern, Gliedmaßen, Kleidung – Töne von Stöhnen, Schreien, Juchzen, Krächzen – Bewegungen von Gleiten, Drängen, Stoßen, Drücken. Das alles hin gipfelnd in einem orgiastischen Gefühl der Erlösung.
E N D E

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *