Aufgaben einer Nutte

Aufgabenerfüllung

Ich war von je her ein triebgesteuertes Luder und meine sexuellen Gedanken und Gelüste behinderten mich oft, schon seit den Schultagen. Wenn andere sich durch den Unterricht quälten und zuhörten, dachte ich an den Arsch oder den Schwanz meiner männlichen Mitschüler. Nicht selten rieb ich meine Fotze unter der Schulbank und hoffte, dass mich jemand beobachtete. Und da begann sich meine exhibitionistische Art zu verfestigen. Immer wieder experimentierte ich mit Kleidung, die knapp war, meine Titten nur halb bedeckten und es begann mich aufzugeilen. Bei einer Fete war es dann soweit und mir griff der erste Kerl unter den Rock direkt in mein nassen Fötzchen. Ich war hin und weg und packte freiwillig meine Euter aus und er sollte saugen. Im letzten Schuljahr drang schon mal der Ruf… ich wäre eine billige Schlampe… an mein Ohr, aber das störte mich nicht, denn ich war mehr als beliebt bei den Jungs, die gerne mal den Schwanz gewichst bekamen. Mit der Zeit ließ ich mehr zu und sie durften mich anspritzen und ich strippte hinter der Turnhalle. Schnell hatte ich herausgefunden, wie ich mich bewegen musste und meine Vorteile präsentierte. Nach und nach schluckte ich auch mal und dann kam der erste Schwanz, der sich in meine Fotze bohrte. Herrlich war das und ich wollte mehr doch die kleinen Spritzer waren schon nach ein paar Stößen fertig. Was ich nicht wusste, dass ich wohl ein enges Fotzenloch gegenüber anderen hatte. Und so vergaß ich am Abschlusstag die Unterwäsche und ich suchte mir den größten Schwanz der Klasse aus. Er sollte mich ficken und das tat er dann auch von hinten in einem leeren Klassenzimmer. Die ersten Schritte hatte ich getan.

Oft selbst wichsend vor Geilheit suchte ich mir die Männer die mich befriedigen sollten. Ältere waren da schon bedeutend ausdauernder. Ich gefiel mir immer mehr in der Rolle der untertänigen Hure, die zu Diensten war, um den Mann abspritzen zu lassen. Und so verbrachte ich einige Zeit damit, jetzt als Erwachsene, Schwänze zu entsaften. Bis zu dem Tag, an dem ich mich verliebte. POW!!! Innerhalb von Minuten – geht das überhaupt??!!! Er war genau mein Typ und ich wollte ihn nach dem Einkaufen im Supermarkt wiedersehen. Also wartete ich draußen und sprach ihn an. So stand ich da mit meinem Mini, halterlosen Strümpfen und einem fetten Dekolleté. Er schaute an mir auf und ab und ich schaute auf seine Jeans. Die füllte sich und es schien ein besonderes Teil zu sein, was da wuchs. Ich sagte ihm was ich dachte, dass er mir gefiel und ich gerne die Chance hätte, ihn näher kennen zu lernen. Er antwortete nur, „es kommt darauf an, was Dir so eine Chance wert ist!“

Da brauchte ich nicht lange zu überlegen und fragte ihn, was er sich denn vorstellte. Meine Gedanken überschlugen sich und meine Fotze war klitschnass. Ich tänzelte etwas verlegen auf meinen Pumps hin und her und er beschrieb den Kauf von etwas, was man sich ja erst genauer ansah, bevor man es dann mitnahm. Dann das er keine Lust hätte auf Widerworte oder Rumgezicke. Ich folgte ihm in das Café an der Ecke, denn ich wollte sehen, ob er das auch meinte was er da anriss. Ich sagte ihm offen, dass ich gerne nuttig bin und mein Ziel die Wichse des Mannes ist. Er hörte aufmerksam zu und fragte „und wenn Du meine Nutte bist, die nur von mir Aufgaben bekommt und nur für mich da zu sein hat?“ Das waren viele Fragen, aber ich wollte es und sagte „JA ich will!!“

Er stellte sich eine Testphase vor, in der ich mich beweisen sollte. Beweisen, dass ich als Nutte geeignet bin und seinen Anforderungen genüge. Und so tauschten wir die Telefonnummern aus und er sagte bis Morgen und das er mir nachher eine Aufgabe schicken würde. Ich freue mich und er betonte bei der Verabschiedung nur noch….“ab jetzt keine anderen Schwänze mehr und Du wichst niemals ohne meine Erlaubnis Deine Fotze!“ ich nickte und freute mich, so sein zu können, wie ich eigentlich schon jetzt war. Aber es würde noch so einiges kommen, an das ich jetzt im Traum noch nicht gedacht hätte. Warum wollte er mich jetzt noch nicht ficken oder seinen Schwanz geblasen bekommen?

Ich war gerade Zuhause, als die Nachricht eintraf. Wir würden uns Morgen auf dem Bahnhofsvorplatz treffen am Brunnen. Ich sollte ein ebenso nuttiges Outfit anhaben wie heute und bereit sein, für ein Bewerbungsvideo. Das hörte sich geil an und ich dachte an dies und jenes, was er wohl fragen oder verlangen würde. Ich suchte mir ein paar scharfe Sachen raus und ging dann zu Bett. Als meine Hand wie gewohnt meinen Kitzler zur Seite knetete, dachte ich an seine Worte und zog sie aus meinem Slip zurück. Oh Mann, wie gerne wäre ich jetzt gekommen. Aber ich blieb diszipliniert.

Als ich die Klamotten anhatte, posierte ich vor dem Spiegel, bückte mich, ob auch meine Ficklöcher gut zu sehen waren, wenn ich vorüber oder in die Hocke ging. Ja das taten sie, …….. glänzend und feucht bis zum geht nicht mehr. Meine Nippel drückten sich gut sichtbar durch den Stoff und der Reizverschluss am Dekolleté war leicht zu öffnen, dass sie rausfielen, wenn das verlangt sein würde. Also ging ich hinunter zum Wagen. Im Flur traf ich Herrn Meise, der alte Sack stierte hinter mir her und ich wackelte für ihn mit meinem Arsch. Er sollte jetzt schnell rein gehen und sich seinen Schwanz wichsen. Dann fuhr ich los. Wieder meine Hand an der Fotze, zuckte ich zurück und übte mich in Enthaltung. Ich war nun das was ich sein wollte. EINE NUTTE!

Ich stöckelte über das Kopfsteinpflaster in Richtung Brunnen und da wartete er schon auf mich. Eine herzliche Begrüßung blieb aus und ich sollte mich auf den Rand des steinernen Brunnens setzen. Dann startete er die Kamera. „Erzähl doch mal unseren Zuschauern, als was Du Dich heute hier bewirbst?“ fragte er und ich lächelte ihn an. Unverblümt sagte ich ihm, dass ich von Natur aus immer scharf bin und ich auch jetzt sehr gerne meine Spalte wichsen würde. Er entgegnete, wie ich mich denn gerne angesprochen fühlen würde, also welcher Berufstitel angebracht wäre? Ich überlegte nicht lange und sagte „eine Nutte will ich sein“. Er erklärte, dass eine Nutte aber etwas sei, wo sie den Wünschen und auch manchen Befehlen nachkommen müsste. Das wäre mir bewusst und gerade das wäre für mir der Reiz an der Sache. Die Fußgänger, die an uns vorbei gingen, schauten schon etwas merkwürdig, da sie sicherlich auch hier und da Wortfetzen mit aufschnappten. Ein Jüngerer blieb unmittelbar in unserer Nähe stehen und schaute wortlos zu. Er gaffte halt!

Was gehöre denn zum Arbeitszeug einer Hure war die nächste Frage und ich begann meine Ansicht kund zu tun. Die richtige Kleidung, um auf meinen Körper aufmerksam zu machen. Gewaschen und enthaart zu sein, sowie immer bereit alle Ficklöcher zu präsentieren, wenn es erforderlich…und er ergänzte „oder angeordnet wird“. Jetzt war der junge Mann deutlich interessiert. Ist denn eine Nutte dafür verantwortlich, wenn sie jemanden aufgeilt, denjenigen davon zu erlösen, wollte er wissen, was ich natürlich bejahte. Der junge Mann war nun das erste Opfer. Dieser war nun in die Falle gegangen und sie sollte ihm zeigen, was denn zu tun wäre, diesen Kerl anzumachen. Langsam spreizte sie die Beine und nahm ihre Hand dazu, um die Fotze zu öffnen. Feucht glänzend und bereit für einen Schwanz.

Er erklärte, dass sie niemals die Beine verschränken oder diese nochmal zu eng zusammenstehen haben sollte, als Nutte. Was ich mit einem Nicken bestätigte. Jetzt erzählte er, dass dieser Mann neben uns aber lieber auf einen gepflegten Arschlochfick steht. Was zu tun wäre brauchte er nicht zu sagen und ich stand auf und beugte mich schön nach vorne und nahm beide Hände zu Hilfe, die Arschbacken weit auseinander zu ziehen. Jetzt blieben auch andere Leute stehen. Er beschloss, den Ort der weiteren Bewerbung zu verlegen. Er bat den jungen Mann uns zu folgen und wir gingen in Richtung der Toiletten, die auf der Hinterseite einen kleinen gepflasterten Gang hatten.
Ich lehnte mich an die Wand und drückte mein Becken nach vorne. Willig sollte es aussehen. Nachdem die Kamera wieder lief wollte er wissen, ob ich denn noch mehr zu bieten hätte und wie von selbst öffnete sich der Reizverschluss und meine Titten samt steifen Nippeln ploppten heraus. An einer Stelle auf dem Boden war ein kleiner Grünstreifen und dort sollte ich mich hinknien. Er gestikulierte dem Kerl, er solle zu mir gehen und dann ging alles sehr routiniert. Hose öffnen, den Steifen in das Fickmaul und gut saugen. Das geplante Ficken fiel aus, da er schon nach ein paar Hüben in meiner Mundfotze spritze und ich alles auf meine fetten Titten lenkte. Jetzt kam das Wichtigste. Den Prengel schön sauber lecken, bevor er ihn wieder einpackte und verschwand.

Die Beule in seiner Hose war mächtig und ich hätte auch ihn jetzt gerne geblasen, aber er wollte scheinbar etwas anderes. Er erklärte mir, dass ich bislang das Bewerbungsvideo gut gemeistert hätte. Aber es gäbe da schon einige Regeln, die ich als Nutte befolgen muss. Devot mit dem entsprechenden Blick, sagte ich „gerne, was gefordert ist“. Dann zählte er eine ganze Latte auf und Verbote gleich mit. Keine Unterwäsche mehr, immer sauber und rasiert, gehorsam und wenn nicht erfolgt eine mögliche Bestrafung, dass mein Körper und seine Verwendung nicht mehr in meiner Hand läge und ich zwei Wochen Probezeit hätte. Alles Dinge, mit denen ich leben konnte. Ich sollte die Titten wieder einpacken und ihm folgen. Wir gingen in den Bahnhof und er kaufte zwei Zugtickets. Im Zug suchten wir uns eine leere Ecke im Wagon aus. Nun war es meine Aufgabe ihn geil zu machen. Ich beschloss direkt, ohne rumzudödeln ihm alle Anreize zu zeigen. Ich kniete mich auf die Size und steckte meinen Fickarsch stark nach oben heraus. So hatte er einen guten Ausblick auf die Löcher und zog die Arschbacken sehr weit auseinander. Dann drückte er etwas gegen meine Fotze. Ich konnte nicht sehen was es war und mit einem Ruck füllte die sich komplett aus. Es war sowas wie ein Mega-Dildo, den er hin und her schob. An der Bauchdecke fühlte es sich an, als ob er da wieder rausstach. Dann merkte ich nein, es muss sein Schwanz sein und ich war schon kurz vor dem Höhepunkt, als er abbrach. Ich drehte den Kopf und starret auf einen dicken, fetten Schwanz mit einer Hammer Eichel!!! Den kriege ich nie in den Mund dachte ich und er zog an meinem Pferdeschwanz und dann genau sollte er nun rein. „Los blas meinen Harten, Du Nutte“ sagte er und ich öffnete meinen Schlund soweit es ging.

Er passte so gerade und ich leckte seine Eichel mit der Zunge und er stieß vorwärts auf mein Zäpfchen, was eine Würgereiz erzeugte. „Ist was Nutte? Du sollst blasen!!“ Und das tat ich dann auch, auch als ein Fahrgast an uns vorbei ging und kurz zuschaute. Er zog ihn heraus und ich sollte dem Mann sagen, wer ich sei. „Ich bin seine Nutte und gehorche seinen Befehlen“. Das war es, was er von mir hören wollte. Und schon drückte er seinen Schwanz wieder in mein Fickmaul. Ich wichste den Schaft und kraulte seine Eier. Dann stoppte er erneut und sagte nur „Arschfick“. Ich drehte mich herum und er hatte vollen Zugang. Mein Arschloch zuckte vor Erwartung und Freude, denn ich wollte es so und auch ein wenig Angst, dass er mich da zerreißt. Er verrieb Spucke auf dem Loch und dann drückte er mit Gewalt gegen den Muskel. Dann fickte er mich erbarmungslos und ich schrie vor Geilheit, Schmerz und Lust. Es kam mir sowas von gut und ich schüttelte mich heftig und Saft rann aus meiner Fotze und tropfte herunter. Dann zog er ihn heraus und ich sollte mich breitbeinig hinsetzen. „Los blasen und schlucken“ und wehe es geht was daneben. Dann zog er an meinen Nippeln das sie fast abrissen und spritzte los. Wahnsinn diese Menge. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach und grunzte und sagte „das ist Deine Belohnung, Du Nutte“.

Als wir ausstiegen bedanke ich mich brav bei ihm und wir gingen zu seinem Wagen, den er wohl extra da bereits abgestellt hatte. Ich setzte mich hinein und erfuhr los. Breitbeinig saß ich die ganze Fahrt, da ich verstanden hatte, was die Zugänglichkeit und ständige Ansicht bedeutete.

Mein Kitzler war immer noch riesig geschwollen und ich wusste, dass ich nun auf keinen Fall meine Hand zwischen die Beine nehmen durfte. Also schloss ich die Augen und träumte, was ich noch alles erleben würde, mit diesem Mann und diesem Schwanz. Zuhause nahm ich ein Bad und entspannte. Abends erhielt ich die nächste Sims. „Nicht wichsen“ damit begann sie und dass ich ja heute Glück hatte auch kommen zu dürfen. Morgen Mittag sollte ich zu einer Adresse fahren und die Aufgabe war, dass ich nur ein Kleid und Pumps trägst. Im dritten Stock wirst Du ein rotes Kreuz auf dem Boden sehen. Da stellst Du Dich hin und wartest auf Befehle und Anweisungen.

Am nächsten Morgen aus der Dusche, war meine Fotze schon vor Erwartung triefend nass. Was passierte nachher, wo war diese Adresse? Also zog ich ein geblümtes Kleid an, das ganz leicht durchsichtig war. Hohe Hacken an und los. Dort angekommen sah ich auf einen Komplex von Büro Gebäuden. Ich fuhr in den 3. Stock und suchte das Kreuz. Es war neben der Durchgangstüre auf dem Boden mit Klebeband befestigt. Ich stellte mich und ich hörte Stimmen aus dem Treppenhaus und sah Menschen auf dem Gang hinter der Glastüre. Dann summte mein Handy. Ich las die SIMS….stell Dich breitbeiniger hin und rühr Dich nicht vom Fleck. Dann kam die nächste. Egal was passiert, egal wer vorbeikommt, Du wirst nicht aufhören. Was meinte er? Aufhören womit? Dann summte es wieder.

„WICHS DEINE NUTTENFOTZE UND SPRITZ AB!!

Ich steckte das Handy in die umhängende Handtasche. Griff mit meiner Hand unter den Stoff und begann meine Fotze zu bearbeiten. Auf dem Präsentierteller – da im Treppenhaus und er filmte mich sicherlich von irgendwo her. Ich rieb und steckte so viele Finger wie möglich in mein Fickloch. Die Stimmen und Schritte kamen näher. Oh was machte ich jetzt, wie sollte ich das erklären. Es war ein Test in meiner Probephase. Ich sah die ersten Köpfe sich unterhalten auf das Stockwerk über die Treppe kommen. Es waren 2 Männer. Als sie mich sahen war ich fast davor zu kommen und ich gehorchte und sie stellten sich vor mich als ich stöhnend und junkend endlich kam. Es tropfte auf das rote Kreuz, mein Fotzensaft mit etwas Pisse. Ich war erschöpft und der eine sagte nur, „Was bist Du für ein geiles Stück, was hier mitten im Flur wichst“.

Ich ging auf die Knie, entschuldigte mich, verschränkte die Arme hinter dem Hinterkopf und öffnete meinen Fickmund. Schnell drehte er den Kopf zu allen Seiten, holte seinen Schwanz heraus und ich lutschte ihn zwischen den Lippen. Es dauerte nicht lange und er spritze und einiges auf die Augen und die Stirn. Dann kam der direkt der nächste und rammte mir seinen harten in den Schlund. Auch ihn entsaftete ich und beide witzelten, dass dieser Service gerne jeden Tag hier angeboten werden konnte. Bewichst stand ich wieder auf und wartete. Sollte ich jetzt gehen oder weiter hier stehen bleiben? Ich war unsicher und dann öffnete sich die Fahrstuhltüre. Heraus kam eine Frau, die sehr streng aussah. „Kann ich Ihnen helfen?“ sagte sie schnippig und schaute mich von oben bis unten an. Sicherlich bemerkte sie auch die Wichse in meinem Gesicht, dachte ich mir. Ich verneinte und schaute auf den Boden. Die Situation nicht einzuschätzen ging sie Richtung Glastüre, als mein Handy summte. Ich holte es aus der Handtasche und dastand „Erster Teil bestanden“. Ich sollte das Kleid hier und jetzt ausziehen und über die Tasche legen. Ich schaute mich um und tat wie mir befohlen wurde.

Vollkommen nackt mit den Hurenschuhen sollte ich die Treppen bis ins Erdgeschoss hinunter gehen. Und wieder hörte ich Stimmen und Schritte näherkommen. Von oben oder unten konnte ich nicht sagen, da alles sehr hallte. Meine Nippel standen wie eine 1 vor Geilheit. Das war es was ich wollte. Nuttig sein und benutzt werden. Und auch meine Fotze begann wieder mächtig Saft zu sammeln. Dann auf dem Plateau des 2. Stockwerkes, öffnete sich die Fahrstuhltüre und dort ……….

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