Bahnhofsklo Teil 1

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Mist, jetzt hänge ich eine Stunde auf dem Bahnhof fest“, denke ich, als ich meinen Zug abfahren sehe. Ich gehe wieder in die Vorhalle und merke, dass meine Blase drückt. Da ich nicht kann, wenn jemand neben mir steht, gehe ich in eine der Kabinen.
Ich entledige mich von meinem Harndrang. Erleichtert davon, kommt mir die Idee, dass ich mir die Zeit mit wichsen vertreiben könnte. Ich ziehe meine Hose runter und setze mich auf die Toilette. Langsam reibe ich meinen Schwanz, der immer härter wird. Ich ziehe meine Vorhaut zurück und massiere meine Eichel. Mein Schwanz ist nun vollkommen hart und ich beginne zu wichsen. Nach ein paar Minuten höre ich, wie jemand anderes in die Toilette kommt. Ich unterdrücke mein Stöhnen und mache weiter.
Doch dann sprang die Tür zu meiner Kabine auf. „Scheiße“, zuckte ich zusammen. Ich hatte doch glatt vergessen, die Kabinentür abzuriegeln.
Nun stand ein Mann, so um die 40, mit dunklen Haaren, die schon leicht grau wurden vor mir. Erst sah er selbst erschrocken aus, doch dann hatte er ein dreckiges Grinsen im Gesicht.
„Na du Sau, wichst du dir erstmal einen?“, fragt er höhnisch.
„Ich… ich…“, zu mehr war ich vor Verlegenheit nicht fähig, doch mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins
Er machte einen Schritt vor und verriegelte die Tür hinter sich. Er grinst mich noch immer an.
„Du alte Sau, sitzt hier und schrubbst dir einen. Das gehört sich nicht, weißt du?“, seine Stimme bekam einen strengen Ton. „Hm, das muss bestraft werden.“, er grinste wieder. „Hol meinen Schwanz raus!“
Ich glaubte nicht recht zu hören. Als ich nicht reagierte gab er mir eine leichte Ohrfeige. „Ich habe gesagt, du sollt meinen Schwanz rausholen, du kleines Miststück! Wir können es auf die sanfte Tour machen oder auf die harte!“
Ich seufzte und ergab mich. Mit zittrigen Händen griff ich zu seinem Hosenstall und öffnete ihn. Sein Halbsteifer sprang mir entgegen, da er anscheinend keine Unterwäsche trug. „Man ist der groß“, dachte ich. Sein Schwanz war beschnitten und im halbsteifen Zustand wohl so um die 18 cm groß.
„Da du so gern wichst, kann du gleich meinen Schwanz wichsen.“, befahl er.
Ich schluckte schwer. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal in so eine Situation kommen würde. Mein Steifer was auch wieder weg. Da ich aber keine andere Wahl hatte, griff ich seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, von der Eichel bis zur Wurzel. Ich fühlte, wie sein Schwengel pochte und vollends hart wurde. Nun war er ca. 20 cm groß.
Ich musste ihn ungefähr 10 Minuten wichsen, als er „Stopp“ sagte. „Und nun: Blas mir einen, du Sau!“, er lachte dreckig. „Ich werde dich auch anleiten, ich will ja meinen Spaß haben. Los, leck an meine Eichel!“
Soll ich es tatsächlich tun und einem anderen Mann die Eichel lecken? Andererseits: Was blieb mir übrig? Also leckte ich vorsichtig an seiner Eichel.
„Nicht so zaghaft! Denk dir, es wäre ein Lollie!“, schnauzte er.
Ich begann daraufhin, seine Eichel abzuschlecken, als ob sie eine Kugel Eis wäre. Er stöhnte leise.
„Hm, schon besser!“, stöhnte er. Er öffnete nun den Knopf seiner Hose und ließ sie zu Boden gleiten. Ich sah nun seinen Sack, mit großen, prallen Eiern. Ich sah auch, dass er rasiert war.
„Und nun kümmere dich um meine Eier, aber höre nicht auf zu lecken!“
Ich verstand und begann seine mächtigen Eier zu kneten.
„Gut machst du das! Nun nimm meinen Schwanz in den Mund!“
Es war mir peinlich, einem Mann einen zu blasen, daher reagierte ich nicht gleich. Er griff daher meinen Kopf und schob meinen Mund auf seinen Ständer. Ich musste einen Würgereflex unterdrücken. Er schob mich immer weiter, bis ich seine ganze Latte im Maul hatte. Er stöhnte genüsslich.
„Schön durch die Nase atmen!“, empfahl er mir. „Und nun, sauge, schön saugen, meine kleine Sau!“
Er ließ mein Hinterkopf los. Ich gehorchte ihm, trotz das mir noch immer übel war und begann ich seinen Pimmel zu lutschen. Nach einer Weile verflog der Würgereiz, doch ich schämte mich noch immer. Ihm schien es jedoch zu gefallen, was er mir durch sein Stöhnen zeigte. Bald begann er sein Becken vor und zurück zu bewegen und so mein Maul zu ficken.
„Mh, du machst das gut! Du bist die geborene Blasehure!“, lobte er mich.
Er fickte meinen Mund eine ganze Weile und ich hoffte, dass er bald kommen würde. Doch daraus würde noch nichts werden, denn er zog seinen Schaft aus meinem Mund und befahl mir, dass ich aufstehen und ich mich bücken sollte. Ich gehorchte ihm, auch wenn ich nun vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre.
Er gab mir einen klaps auf den Hintern, zog meine Backen auseinander und spuckte auf meine Rosette. Ich zuckte zusammen. Ich hörte ihn hinter mir kurz dreckig lachen, dann schob er mir einen Finger in meinen jungfräulichen Arsch. Es war ein komisches Gefühl, da ich erwartet hatte, dass es mehr wehtut. Er fingerte mich eine Weile mit einem Finger, später kamen noch ein Zweiter und ein Dritter dazu. Es tat beim dritten etwas mehr weh, doch es war erträglich.
Aprupt zog er seine Finger aus meinem Loch. Ich atmete tief durch und versuchte mich zu entspannen. Mein Schwanz wurde auch wieder härter, was mir sehr peinlich war. Ich sah nach hinten um zu sehen, was er tat.
„So, jetzt mache ich dich zu meiner Boypussy!“, lachte er und griff in seine Hose und zog ein Kondompäckchen raus. Er riss es auf und zog das Gummi über seine pralle Eichel und über seinen Schaft. Er stellte sich direkt hinter mich und fuhr mit seiner Eichel durch meine Arschritze, dann packte er mich an die Hüfte und schob seine ganzen 20 cm in meinen Arsch. Ich bockte und versuchte ihm zu entkommen, doch es war zwecklos.
„Halt still, es wird dir gefallen, wenn du dich erst daran gewöhnt hast. Hinterher wirst du dich wundern, wie du ohne Schwanz im Hintern überhaupt geil sein konntest!“
Es tat weh wie die Hölle, ich stöhnte vor Schmerz. Ich versuchte mich zu entspannen und schloss die Augen und hoffte, dass es bald vorbei sein würde.
Er verharrte eine Weile regungslos in mir. Ich merkte wie der Schmerz langsam nachließ. Er zog seinen Schwanz langsam zurück, schob ihn ebenso langsam wieder zurück, machte eine kleine Pause und wiederholte das Ganze. Er wiederholte es ein paar mal, dann wurde er schneller. Ich fühlte, wie sein Sack gegen meinen klatschte. Mein Schwanz stand nun wieder wie eine Eins. Es war mir peinlich von einem Mann gefickt zu werden, doch war es auch beängstigend geil.
Eine Stöße wurden immer härter und er stöhnte vor Geilheit. Langsam fiel ich in sein Stöhnen mit ein und begann seine Stöße zu parieren und versuchte immer mehr von seinem Schwanz zu spüren.
„Mh, ich wusste dass du es magst, meine kleine Analhure! Los sag dass du es liebst, meinen Schwanz n deiner Boypussy zu haben!“
„Jaa, ich liebe es deinen Schwanz in meiner Boypussy zu haben! Es ist so geil!“, stöhnte ich. Ich erkannte mich nicht wieder. Ich stand gebückt in einer Toilettenkabine und ließ meinen Arsch von einem anderen Mann ficken und ich stöhnte und fand es geil.
Seine Stöße wurden immer unkontrollierter und er hielt dann auf einmal still. Ich fühlte, wie sein Pimmel in meinem Loch pulsierte und er seine Sahne in das Gummi schoss. Ich konnte nicht anderst und kam selbst. Es schoss in großen Schüben aus mir raus, so wie ich es nie erlebt hatte. Er zog seinen Schwanz aus mir raus und riss dass volle Kondom von seinem Schwanz.
„Leck ihn sauber!“, er klang noch immer streng, aber auch erschöpft.
Ohne zu zögern drehte ich mich um und leckte und lutsche seinen Pimmel sauber. Als er sauber war, zog er seine Hose hoch und grinst mich an, als er sah, dass auch ich gekommen bin.
„Eine Schwuchtel ist geboren und eine geile dazu! Hat es dir Spaß gemacht, Süßer?“, fragte er mich.
„Ja“, kam zögerlich meine Antwort. „Es war geil, gefickt zu werden.“
„Das können wir gern mal wiederholen, meine kleine Boypussy!“, er drückte mit eine Karte mit einer Handynummer in die Hand und ging.
Ich machte mich dann auch sauber und ging. Den anderen Zug hatte ich zwar auch verpasst, aber das war mir egal. Ich stieg in den nächsten und fuhr heim, mit der Gewissheit, dass ich zum einen Bisexuell war und zum anderen, dass es nicht der letzte Arschfick war, den ich bekommen würde.

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