Bahnhofsklo Teil 2

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Drei Tage waren seit meiner Entjungferung vergangen. Ich konnte in diesen Tagen an kaum etwas anderes denken, als von meinem ersten Fick mit einem anderen Mann. Mein Schwanz wurde sofort hart, nur bei dem Gedanken an den Fick.
Ich hielt es schließlich nicht mehr aus. Ich kramte den Zettel, den er mir gegeben hatte heraus und wählte mit zittrigen Finger und einer Latte in der Hose, seine Nummer.
„Ja?“, meldete sich seine Stimme.
„Ich, äh“, ich schluckte. „Ich bin der Typ aus dem Bahnhofsklo…“
Er lachte kurz und dreckig. „Ah, ich wusste, dass du anrufen würdest, mein kleines geiles Bückstück! Hast es vor Geilheit nicht mehr ausgehalten, wie? Du sehnst dich nach meinem harten Knüppel in deinem Arsch!“
„Ja, ich kann an nichts anderes mehr denken!“
„Mh, meine kleine Schwuchtel“, er lachte wieder. „Wo wohnst du kleine Sau?“
Ich gab ihm meine Adresse. Er sagte ich sollte mich duschen und dann vor die Tür kommen, er würde dort auf mich warten. Nachdem er aufgelegt hatte, sprang ich unter die Dusche und seifte mich ab. Ich glaubte die ganze Zeit, dass mein Schwanz gleich vor Vorfreude platzen würde.
Nachdem ich mich abgetrocknet und angezogen hatte, verabschiedete ich mich von meinen Eltern und sagte ihnen, dass ich noch mit einem Kumpel unterwegs sein würde. Wenn sie wüssten, dass ich gleich einen Schwanz blasen und mich ficken lassen würde, sie wären wohl ausgeflippt.
Ich stand kaum draußen, da kam ein schwarzer Ford vorgefahren und hielt vor mir. Als die Scheibe herunterfuhr, nickte er mir zu.
„Komm, steig ein“, kam es im Befehlston.
Sofort sprang ich auf den Beifahrersitz. Etwas mulmig war mir ja schon, ich kannte nicht einmal seinen Namen. Mir fiel jedoch ein, dass er meinen Namen auch nicht kannte.
Ich schnallte mich an, und sagte: „Ich bin übrigens Martin.“
„Da du so eine schwanzgeile Sau bist, nenne ich dich ab jetzt Martina. Du darfst mich Steffen nennen, Martina. Es gefällt dir doch, wenn ich dich Martina nenne, oder?“
Ich nickte. Wenn mich früher in der Schule einer so genannt hatte, hatte ich ihm die Hölle heiß gemacht, doch als er mich so nannte, fand ich es irgendwie geil. Den Rest der Fahrt schwiegen Steffen und ich. Er fuhr zu der Stadt, wo er mich gefickt hatte. Ich blickte ihn verwundert an und fragte ihn, was er auf dem Bahnhof wollte, wenn er sowieso in der Stadt wohnte und auch ein Auto hatte.
„Die Kabinentüren sind wie ein kleiner Kontaktmarkt für Leute aus der Stadt. Eigentlich wollte ich mir dort eine Nummer von einem Boy suchen. Das hatte sich ja dann aber erledigt, denn ich hab ja meine Martina gefunden.“
Er bog in eine kleine Siedlung ab und hielt bald vor einem einstöckigen Einfamilienhaus. Er stieg aus und bedeutete mir, ihm zu folgen. Mein Herz pochte vor Aufregung, als er die Tür aufschloss.
„Nach dir“, sagte er. Ich ging durch die Tür und er gab mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern und lachte. Als auch er drinnen war und die Tür abgeschlossen hatte sagte er: „So, Martina, zieh dich schon mal aus!“. Er ging zu einer Tür und öffnete sie. Ich sah durch den Spalt ein mit schwarzem Satin bezogenes breites Bett. Es war sein Schlafzimmer. Er ging in das Zimmer, drehte sich zu mir und sagte: „Wenn ich dich rufe, kommst du rein, ich möchte mich noch ‚frisch’ machen.“. Dann schloss er die Tür hinter sich.
Ich sprang förmlich aus meinen Klamotten und wartete gespannt vor der Tür. Mein Schwanz pochte. Ich wunderte mich wieder über mich selbst, vor ein paar Tagen dachte ich noch, dass ich niemals mit einem Mann schlafen würde und jetzt stand ich mit einer Latte vor einer Tür und wartete, dass mich ein anderer Mann zum ficken in sein Zimmer rief. Wieder stieg das Gefühl der Peinlichkeit in mir hoch, doch ich wusste, ich will jetzt wieder gefickt werden, ich brauche es.
„Martina!“, rief er. Das war mein Stichwort. Mit weichen Knien öffnete ich die Tür und trat ein. Da stand er: Er hatte sich schwarze lederne Chaps, Bikerstiefel und eine Lederweste angezogen. Mein Blick konnte nicht von der Stelle zwischen seinen Beinen weichen. Sein Schwanz war voll erigiert. Ich fand, dass er durch die Chaps sogar noch größer wirkte.
„Komm her, meine kleine Boypussy und bück dich!“
Wollte er mich jetzt schon ficken? Schade, ich hätte seinen Schwanz so gern geblasen. Ich tat wie mir befohlen und präsentierte meinen Arsch vor ihm. Er griff zu einer Tube Gleitgel und verrieb es auf und um meine Rosette. Es fühlte sich kühl an. Dann öffnete er die Nachttischschublade und holte einen Dildo raus. Ich schätzte ihn so lang wie meinen eigenen Schwanz, also ca. 16 cm.
„Damit du gedehnt wirst, während du mir einen bläst, ich möchte mir nämlich nicht die Finger schmutzig machen!“, lachte er.
Ich fühlte, wie er den Plastikpimmel bis zum Anschlag in meinen Arsch schob. Ich fühlte die künstlichen Eier. Der Dildo tat weh, da ich nicht vorgedehnt war. Außerdem fühlte er sich nicht „echt“ an, nicht so heiß wie seine Latte. Ich vermisste auch das Pulsieren.
„So, Martina, nun dreh dich um und lutsch meine Latte. Das willst du doch, oder?“
„Ja, ich will deinen Schaft wieder in meinem Mund haben!“
„Dann hol ihn dir, aber diesmal ohne die Hände zu benutzen!“
Ich drehte mich um, kniete vor ihm und legte die Hände auf meinen Schoß. Wie ein Fisch der nach Futter schnappte, versuchte ich seinen Prachtschwanz in dem Mund zu bekommen. Er spielte mit mir, in dem er sich immer ein Stück von mir weg bewegte, sodass mein Mund ins Leere schnappte. Dafür spürte ich seine warmen Pimmel mal an meiner Wange, mal auf meiner Stirn und mal an meinem Kinn. Nach einer Weile hielt er still und ich hatte seinen Schwanz.
Ich umschloss seine pralle Eichel mit den Lippen und begann sanft zu saugen. Dann begann ich mit meiner Zunge an seiner Eichel zu spielen, in dem ich meine Zunge hin und her bewegte. Er streichelte wie zur Belohnung meinen Kopf. Ich nahm nun immer mehr von seinen 20 cm in meinen Mund auf. Ich beherzte seinen Ratschlag und atmete durch die Nase. Diesmal verspürte ich kaum Übelkeit als sein ganzer Schwanz in meiner Maulvotze verschwunden war.
Ich begann kräftiger zu saugen und spielte weiter mit meiner Zunge an seinem Schaft. Er umklammerte nun mit beiden Händen meinen Kopf. Diesmal bewegte er jedoch nicht sein Becken, sondern er bewegte meinen Kopf.
„Mach weiter, du kleine Sau!“, sagte er, als er meinen Kopf losließ. Ich verstand und bewegte meinen Kopf weiter vor und zurück. Er stöhnte leise vor sich hin. Den Dildo fühlte ich schon kaum mehr. Es fühlte sich fast so an, als wäre er schon immer dort gewesen.
Ich merkte, wie Steffen langsam begann, sein Becken zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Immer wieder drang sein Prachtstück in die tiefen meiner Kehle ein. Das Zungenspiel hatte ich nun eingestellt. Er vögelte nur noch genussvoll mein Maul. Ohne Vorwarnung zog er seinen Schwanz aus meinem Maul. Mein Sabber und sein Vorsaft tropften von seinem Pimmel.
„Los Martina, nimm das Kondom vom Nachttisch und zieh es mir drüber!“
Ich griff zum Nachtschrank, nahm das Päckchen, riss es auf und zog das Gummi über seinen harten Prügel. Es sah einfach geil aus. Anders wie bei unserem ersten Fick, stand mein Schwengel die ganze Zeit über.
„Jetzt leg dich aufs Bett! Auf den Rücken, ich will dich nehmen wie eine Pussy!“, befahl er mir. „Willst du genommen werden wie eine Pussy?“
„Ja, nimm mich wie eine Pussy! Meine Boypussy gehört nur dir!“, sagte ich und legte mich in sein Bett. Die Satinlaken fühlten sich kühl und geschmeidig an. Es machte mich noch geiler.
Er kletterte nun über mich und legte meine Beine über seine Schultern. Dann zog er den Dildo aus meinem Arsch und warf ihn achtlos auf den Boden. Die Leere fühlte sich komisch an.
Er grinste wieder dreckig, dann wichste er noch mal kurz seinen Schwanz und schob ihn langsam in meine Rosette. Ich sah an mir herunter und konnte seinen Schwengel sehen, wie er Zentimeter für Zentimeter in mir verschwand. Es tat diesmal kaum weh, da mich der Dildo vorgedehnt hatte.
Steffen hatte seinen Prügel nun komplett in mir versenkt. Ich krallte mich ins Laken und stöhnte meine Geilheit heraus. Ich genoss das warme Gefühl. Ich genoss es, seinen pulsierenden Schwanz in mir zu haben.
„Na Martina, genießt du es, genießt meine kleine Boynutte meinen Schwanz?“
„Ja Steffen. Es ist so geil! Bitte, fick mich!“
Er lachte wieder zufrieden. Er hatte mich zu seinem willenlosen Spielzeug gemacht und ich liebte es! Er zog seinen Pimmel langsam wieder aus meinem Arsch, sodass nur noch seine Eichel in mir war. Dann stieß er seinen Schaft schwungvoll zurück. Ich stöhnte auf. Er wiederholte es und ich quittierte es wieder mit einem Stöhnen.
Wieder und wieder stieß er zu und wieder und wieder stöhnte ich. Langsam erhöhte er das Tempo, seine Stöße wurden kürzen, dafür aber härter.
„Mh, gefällt es dir, Martina?“, stöhnte er mich an.
„Ja, hör bitte nicht auf, es ist so geil!“, stöhnte ich wie in Extase zurück.
Er nahm das als Ansporn und wurde wieder schneller und härter. Wir stöhnten um die Wette. Immer wieder rein und raus, immer wieder das klatschen, wenn er zustieß. Ich fühlte, wie mein Schwanz zu zucken begann. Dann schoß die Sahne aus meinem Schwanz, direkt in mein Gesicht. Ich leckte meine Lippen und schmeckte meinen eigenen Saft.
Jetzt schien auch Steffen soweit. Er wurde langsamer und kam nun zum Stillstand. Wieder wie beim ersten Mal, fühlte ich das Zucken seines Knüppels in mir, als er das Gummi vollpumpte. Er blieb eine ganze Weile so, dann zog er seinen Schwanz aus mir raus. Wieder dieses leere Gefühl, doch ich war befriedigt. Er zog das Kondom von seinem Penis. Ohne das er etwas sagen musst, begann ich sein bestes Stück sauber zu lecken.
Als ich fertig war streichelte er mich an der Wange: „Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, Martina. Komm, ich bring dich ins Bad, da kannst du duschen, dann bringe ich dich nach Hause.“
Er zeigte mir das Bad, suchte ein Handtuch für mich und ging raus. Ich duschte und rubbelte mich mit dem Handtuch ab. Als ich aus dem Bad gehen wollte, standen meine Sachen vor der Badtür. Ich zog mich an und ging in den Korridor, wo Steffen schon auf mich wartete. Wortlos gingen wir zu seinem Auto und er fuhr mich nach Hause.
Ich war etwas enttäuscht, dass es für heute schon zu ende war. Er merkte es und grinste mich dreckig an: „Nächstes Wochenende ist ein langes Wochenende, denn Montag ist Feiertag. Ich hole dich Freitagnachmittag ab, dann habe wir viel Zeit für einander!“
Ich lächelte zufrieden und sagte zu ihm, dass ich mich schon sehr drauf freue. Als ich aus seinem Wagen steigen wollte, hielt er mich kurz zurück.
„Ich möchte, dass du dich zu Freitag komplett rasierst, bis auf deine Kopfhaare und Augenbrauen! Der muss auch weg!“ er deutete auf meinen Ziegenbart. „Da es dich nicht stört, wenn ich dich Martina nenne, werde ich eine kleine Überraschung für dich vorbereiten. Bis dann, Martina.“
Ich stieg aus dem Auto. Er fuhr grußlos weg. Ich freute mich schon tierisch auf Freitag und nahm mir vor, mich Donnerstagabend zu rasieren, wie er es verlangt hatte. Ich war gespannt auf die Überraschung.

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