Bahnhofsklo Teil 3

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Die folgende Woche war eine Qual. Ich konnte an nichts anderes denken, als an ihn und was für eine „Überraschung“ er wohl für mich hatte.
Am Donnerstagabend machte ich mich ans Werk und begann, wie er es mir befohlen hatte, meine Körperbehaarung abzurasieren. Es was relativ schwierig, besonderst die Rückenhaare, doch ich bekam es hin. Ich hatte auch ziemliche angst mich zu schneiden, als ich im Genitalbereich angekommen war, doch auch das meisterte ich. Es war ein komisches Gefühl, ohne Behaarung, doch es war nicht unangenehm, wie mir mein Ständer anzeigte.
Schlussendlich rasierte ich noch meinen Bart ab. Ich bemerkte, dass ich so um einiges jünger wirkte, fast so, als wäre ich gerade 16 geworden.
In der Nacht von Donnerstag zu Freitag schlief ich kaum, so aufgeregt und geil war ich. Die ganze Nacht stellte ich mir vor, was er am verlängerten Wochenende mit mir Anfangen würde.
Endlich war es soweit, nur noch die acht Stunden Arbeit herumbekommen, dann würde ich Steffen wiedersehen.
Die Stunden wollten nicht vergehen. Ich glaubte, dass ich vor Aufregung und Geilheit platzen würde. Doch dann war es soweit: Feierabend! Ruck-Zuck war ich verschwunden und nahm die Straßenbahn zum Bahnhof. Dort wartete auch schon Steffen auf mich. Lächelnd begrüßte er mich, wie einen Freund.
„Und bist du bereit, Martina“, wobei er das ‚Martina’ fast flüsterte.
„Ja, ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich bei einem Freund bin. Ich freu mich schon auf das Wochenende!“
Ohne weitere Worte gingen wir zu seinem Auto und fuhren los. Als ich zu ihm rüber sah, bemerkte ich eine dicke Beule in seiner Hose. Ich fasste mir ein Herz, griff rüber und massierte sein Schwengel durch seine Hose.
„Nicht während der Fahrt, Martina. Du möchtest doch nicht, dass ich einen Unfall baue, oder?“
Ich verneinte und zog meine Hand wieder zurück, ich konnte jedoch nicht anders, als meine eigene Beule zu massieren. Wir kamen endlich bei ihm an und gingen ins Haus.
„Los Martina, zieh dich aus und zeig deinen Körper“ befahl er mir.
Nichts lieber als das, dachte ich und warf meine Klamotten förmlich von mir. Er trat auf mich zu und begann mich zu streicheln, erst meine Wangen, meine Brust, meine Arme, dann meinen Rücken, meinen Po und meine Beine. Meinen Schritt ließ er jedoch aus, obwohl mein Schwanz direkt auf ihn zu zeigte schien.
„Mh, gut gemacht, Martina, du bist glatt wie ein Babypopo! Du hast dir deine Überraschung redlich verdient!“, lobte er mich.
„Danke, Steffen“ lächelte ich ihn etwas verlegen wegen diesem Lob an.
„Komm mit ins Schlafzimmer. Auf dem Bett liegt die Überraschung. Es wird dir gefallen!“
Ich ging mit ihm in sein Schlafzimmer. Als ich auf das Bett sah, wusste ich nicht, was ich sagen sollte: Das erste was mir auffiel, war das rosa Satinkleidchen mit Rüschen am Saum des Röckchens. Beim dem Kleidchen lagen noch ein paar lange Handschuhe aus Satin, ein Höschen aus dem selben Stoff mit dazu passendem BH, ein paar halterlose Nylonstrümpfe und vor dem Bett standen ein paar Pumps, alles in der selben Farbe wir das Kleidchen. Am Kopfende des Bettes lag außerdem noch eine blonde Perücke mit einem rose Schleifchen.
War das die Überraschung, wollte er tatsächlich, dass ich das anzog? Mein Schwanz schwoll wieder ab.
Er schien meine Enttäuschung zu merken: „Los, zieh es schon an, wenn du es dann immer noch nicht magst, kannst du es ja wieder ausziehen!“
Nun, probieren konnte ich es ja, immerhin hatte ich ja bis vor kurzem nicht geglaubt, dass ich mit einem Mann schlafen und es geil finden würde.
Ich atmete tief durch und ging zu den Mädchensachen und betrachte sie mir genauer. Es wirkte alles sehr feminin, das Kleidchen sah wie das einer Barbiepuppe aus.
Als erstes griff ich mir den BH. Der Stoff fühlte sich weich und kühl an, genau wie damals seine Bettwäsche. Es fühlte sich für mich befremdlich an, als ich mir den BH anlegte. Ich fühlte, wie Steffen den Verschluss an meinem Rücken zu machte. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und er lächelte mich an, dann ging er zu einem Stuhl und setzte sich.
Ich machte weiter und nahm das Höschen. Ich schlüpfte hinein und ein wohliger Schauer durchzog mich und verschwand kurz darauf. Ich fühlte den feinen Satinstoff an meinem Schwanz. Mein Kleiner begann wieder zu wachsen. Ich war verwirrt: Ich trug Frauenunterwäsche und bekam einen Ständer. Ich blickte zu Steffen. Er saß noch immer auf dem Stuhl, doch hatte er seinen Prügel ausgepackt und streichelte ihn.
„Es gefällt dir also doch!“ sagte er, nach einem Blick auf meinen Ständer. „Ich hoffe es passt, ich musste die Größe von deinen normalen Klamotten ableiten.“
„Ja, es passt perfekt“, sagte ich verlegen.
„Dann mach weiter Martina!“, befahl er mit gieriger Stimme.
Setzte mich auf das Bett und schlüpfte in die halterlosen Nylonstümpfe. Wieder dieser wohlige Schauer. Ich stand auf und glitt in die Pumps und versuchte ein paar Schritte zu gehen. Es war schwierig, doch nicht so schwierig wie ich gedacht hatte.
„Warte kurz“, sagte Steffen und stand auf. Dabei rutsche seine Hose vollends runter, doch er kümmerte sich nicht darum, sondern stieg aus der Hose und öffnete die Tür seines Kleiderschranks, ging zurück zu seinem Stuhl und machte dort weiter, wo er aufgehört hatte. In der Tür befand sich ein Spiegel. Ich ging auf den Spiegel zu und betrachtete mich. Da stand ich nun, in BH, einem Damenhöschen, Nylonstümpfen und Pumps. In dem Höschen zeichnete sich eine gewaltige Beule ab. Ich konnte nicht anders und begann mich zu streicheln, erst über meine vom Satin-BH bedeckte Brust, über meinen Bauch, hinunter über meine Schenkel, so tief, bis ich das Nylon fühlte und wieder hoch zu der Beule in dem Damenhöschen. Es war ein beängstigend geiles Gefühl.
„Zieh das Kleid und die Handschuhe an, Martina“, vernahm ich Steffens Stimme. „Und setz die Perücke auf!“
Wie in Trance tippelte ich zum Bett, strich sanft über das Kleid, nahm es hoch und zog es an. Das Röckchen ging mir nur bis Kurz über den Knien. Wieder durchfuhr mich dieser wohlige Schauer, doch diesmal blieb er. Ich strich über meinen Körper und das Kleid. Ein kurzes Stöhnen entglitt meinen Lippen. Ich merkte, wie der erste Vorsaft von meinem Schwanz rann und das Höschen benetzte.
Ich griff die Handschuhe und zog sie behutsam an. Sie gingen mir fast bis zur Schulter. Nun nahm ich die Perücke, stellte mich wieder vor den Spiegel und setzte sie mir auf. Ich musste sie kurz zurechtrücken, bevor sie gerade saß und natürlich wirkte.
Im Spiegel stand nun nicht mehr Martin, ich war zu Martina geworden. Ich war wie hypnotisiert. Meine Hände wanderten über meinen Körper, ich fühlte sie durch das Kleid, doch mein Blick war starr auf den Spiegel gerichtet. Ich sah, wie Steffen sich mir von hinten nährte. Er war nun vollkommen nackt. Er griff mir von hinten an meine Brust und drückte sich fest an mich. Ich fühlte seinen harten Schwanz durch mein Höschen.
Er flüsterte in mein Ohr: „Ich wusste, dass es dir gefallen würde.“ Seine Hände wanderten tiefer und hoben mein Röckchen an. Zum ersten Mal griff er an meinen Schwanz, obwohl noch das Höschen zwischen seinen Händen und meinem Harten war. Ich stöhnte.
„Möchtest du meine kleine Sissy sein, Martina? Möchtest du weiter Frauensachen tragen?“
„Ja, ich möchte deine Sissy und deine Martina sein und ja, ich möchte weiter Frauensachen tragen. Es fühlt sich so geil an.“
„Sehr schön. Komm, meine Süße und blas Daddy einen!“
Ich drehte mich um, ging auf die Knie und griff seinen harten Prügel und massierte ihn. Ich schleckte kurz über seine Eichel, dann nahm ich sie in den Mund, saugte an ihr, ließ sie wieder frei und leckte sie wieder. Ich wiederholte das Ganze ein paar mal. Dann knetete ich seine Eier und nahm dabei seinen ganzen Schwanz in meinen Mund auf.
„Mh, du machst du gut! Du bist ein braves Mädchen. Mach weiter, Martina, lutsche Daddys Schwanz!“
Ich fühlte, wie sein Schwanz in meinem Mund pochte, ich fühlte seine Wärme und nahm seinen Geschmack auf. Ich fühlte auch, wie mein Kleiner pochte. Ich fühlte mich so geil wie noch nie.
Ich begann Steffens Pimmel kräftig zu saugen und schlängelte meine Zunge hin und her. Ich schmeckte ein paar Tropfen seines Vorsafts. Dann griff er meinen Kopf.
„So, Daddy wird jetzt deine Maulvotze vögeln. Ich möchte, dass meine Martina fein mitmacht, verstanden?“
Er ließ meinen Kopf los und stieß sein Becken vor und somit seinen Schwengel tiefer in meinen Rachen. Ich parierte seine Stoß, was er mir mit einem Stöhnen dankte. Wieder und wieder schoss sein Schwanz in meinen Rachen, wieder und wieder nahm ich ihn mit vergnügen auf. Sein Stöhnen wurde immer heftiger und lauter, dann riss er seinen Schwanz aus meinem Mund.
„Mach fein ‚Ah’, meine kleine Pussy, jetzt gibt es was feines!“
Bereitwillig riss ich meinen Mund auf. Ich wollte jetzt sein Sperma schmecken. So kniete ich mit offenen Mund vor Steffen und sah gebannt auf zu, wie er seinen Kolben wichste. Dann sah ich, wie seine Wichsbewegungen aufhörten und sich seine Eichel leicht blähte und sein Schaft zuckte. Sein heißer Saft schoss mir in mein Gesicht und meinen Mund. Es schmeckte einfach herrlich. Ohne es zu wollen schoss auch ich meine Sahne in mein Höschen. Ich glaubte, es würde nie aufhören, soviel schossen wir beide ab.
Als wir fertig waren, rieb er seinen abschellenden Schwengel in mein Gesicht, fing dabei etwas Sperma ein und schob mir seinen Schwanz wieder in meine willige Maulvotze. Gierig lutschte ich ihn sauber, bis Steffen ihn wieder raus zog.
„Ah, das hast du wirklich geil gemacht, meine Kleine. Geh ins Bad, wenn du fertig bist, kommst du zu mir ins Bett!“
Als ich aufstand hob er mein Röckchen hoch, sah das vollgewichste Höschen und grinste breit: „Mein Girly hat auch einen Abgang gehabt! Leg dein Höschen einfach im Bad ab, du brauchst es heute bestimmt nicht mehr!“
Ich wusste nicht warum, doch ich lächelte und machte einen Knicks und verschwand darauf im Bad, zog mein Höschen aus und machte mich sauber. Dann ging ich wieder in die Schlafstube, wo Steffen schon unter der Decke lag. Ich setzte mich auf die Bettkante, zog die Pumps aus und kroch zu ihm. Ab jetzt würde ich nur noch ihm gehören, ging es durch meinen Kopf.

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