Der Däne in mir

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Mit einem satten Plopp zieht er diesen abartig großen Plug aus mir heraus. Mir schmerzt der Schließmuskel und meine Handgelenke. Ich weiß nicht, wann die Tortur begann. Es kommt mir vor, als ob ich hier schon ewig angebunden liege. Das leise Klicken der Kamera ertönt wieder. Mal ist es lauter, dann leiser. Ich habe mich die ganze Zeit nur darauf konzentriert. Irgendwie beruhigt mich dieser sanfte Ton.
Zuerst haben sie verhandelt. Ich musste mich dann ausziehen und hier knien. Nachdem sie mich angebunden hatten, kam auch schon der Erste und griff mir grob an meinen Arsch. Dann schlug er mich mit der flachen Hand. Das ich aufschrie war er schuld. Doch mich straften sie mit einem Knebel und meine Frau fotografierte das geschehen.
Der erste der mich nahm oder vielmehr meinen Arsch vergewaltigte, spritzte den Saft in mich hinein. Damit die anderen eine gut geschmierte Einfahrt haben. Sie waren zu dritt und sehr ausdauernd. Alle drei fickten mich erbarmungslos nieder.
Nachdem sie ihre Schwänze entleert hatten, begann jedoch die Tortur. Den Plug sah ich nicht. Ich spürte ihn nur. Der Saft soll drin bleiben. Vielleicht wirst du ja schwanger. Hämisches Gelächter folgte.
Der reicht nicht. Ich erkannte den lüsternen Ton in der Stimme meiner Frau. Los, steckt ihm den rein. Wieder das Klicken der Kamera. Dann der Schmerz. Sie wiederholten das Spiel mit verschiedenen Plugs. Immer eine Nummer größer. Ich hatte genug, war erschöpft. Doch es gab kein entrinnen.
Ich wollte nicht hier sein. Aber meine Frau verlangte es von mir. Ja, ich bin selbst Schuld an dem was aus meinem Leben geworden ist. Hätte ich nur nicht diese Seite aufgerufen, hätte sie mich nicht zu ihrem … Ja was eigentlich? Was bin ich jetzt für sie?
Irgendwas drängt sich an meinem Schließmuskel vorbei. Es ist groß und hart und bewegt sich tiefer als alles andere. Sie sagen etwas. Doch ich kann sie nicht verstehen. Es sind Urlauber. Ich glaube es sind Dänen. Aua… Ich stöhne meinen Schmerz in den Gummiknebel in meinem Mund. Nein, meiner Maulfotze. So nannte es der Typ in seinem gebrochenen Deutsch, als sie die Verhandlungen führten. Die drei Typen und meine Frau lachen.
So wollte ich das nicht. Das ist nicht das, was mich angemacht hat. Da, die Beine meiner Frau. Nackt, nur die spitzen Pumps an den Füßen. Sie hat so schöne Zehen…
Jetzt beginnt es in mir zu pumpen. Ich spüre wie das Ding aus mir herausgezogen und wieder hineingeschoben wird. Mein Schwanz steht. Warum macht mich das an? Wieder und wieder das Klicken der Kamera. Entspann dich Lola, entspann dich. Es drückt noch tiefer in mich. Ich spüre wie es in mir arbeitet. Es dreht sich ein wenig und pumpt weiter.
Jemand spielt an meinem Schwanz. Etwas warmes feuchtes legt sich um meine Spitze. Es muss einer der Männer sein. Er saugt an der Eichel. Wieder das Klicken. Ich spüre seine Zunge und wie das Ding auf meine Prostata drückt. Er saugt immer fester. Ich kann es nicht halten. Mir kommt es. Jetzt gleich. Ja jetzt, jetzt…ooooh… Ich spritze in seine Kehle. Mein Stöhnen wird durch den Knebel geschluckt. Wieder Klicken, wieder Lachen…
Mein Kopf schwirrt. Alles dreht sich. Mein Kopf wird angehoben. Der Knebel wird mir abgenommen und mein Kopf wird gedreht. Ich kann den Mund nicht schließen. Die Kiefer sind verkrampft. Doch jetzt kann ich wenigstens wieder freier Atmen und auch mehr sehen. Meine Frau steht neben mir. Völlig nackt. Die Nippel auf ihren kleinen Titten stehen und zwischen ihren Beinen ist es nass. Sie hat sich von denen ficken lassen, während ich den Plug in mir spürte. Jetzt hält sie mir das Display der Kamera vor die Augen. Ich sehe einen Arsch in Nahaufnahme. Der Schließmuskel ist weit geöffnet. Es ist deine Fotze, sagt sie. Ihre Stimme klingt verachtent. Ein neues Bild erscheint. Es zeigt mich in meiner Position. Ich knie auf einer Bank. Mein Oberkörper liegt auf einer erhöhten Platte. Der Kopf ist nur zur Hälfte zu sehen. Das liegt an der Öffnung in der mein Gesicht liegt. Die Hände und Beine sind straff anden Seiten fixiert. Nein, bewegen konnte ich mich nicht.
Einer der Männer steht neben der Bank. Es ist der muskulöse Typ, der mit meiner Frau verhandelt hatte. Auch er ist nackt. Sein Körper ist toll anzusehen. Durchtrainiert und komplett rasiert. Sein Schwanz steht hoch. Neben ihm steht ein großer Plug. Das ist der, den sie mir vorhin zuletzt hineingedrückt haben. Der größte, den ich je in mir hatte.
Ein weiteres Bild zeigt den Muskulösen, wie er seine Faust ballt. Ich erschrecke und beginne zu ahnen, was mich so tief ausgefüllt hat. Das nächste Bild gibt mir die Gewissheit. Es zeigt eine Hand die sich in meinen Arsch bohrt.
Ich werde schon wieder geil. Was soll das? Die Erregung in mir wird durch das folgende Bild noch einmal gesteigert. Es zeigt, wie sich der Unterarm tief in mich bohrt. Er verschwindet fast bis zum Ellenbogen. Fasziniert starre ich auf das Bild. In meinem Arsch steckt eine Faust. Nein, ein halber Arm hat sich tief in meine Eingeweide gebohrt. Es geht weg, ein neues Bild erscheint. Es zeigt meine Frau, wie sie sich von den anderen ficken lässt. Einer der beiden anderen muss es gemacht haben. Sie lutscht den Schwanz des Einen und lässt sich von dem Anderen ihr nasses Loch stopfen.
Die Kamera verschwindet und ihr Mund nähert sich meinem Ohr. Ihre Lippen, die ich immer so gerne geküsst habe, hauchen mir ihren heißen Atem zu. Da höre ich sie flüstern. <Ich hoffe, es hat dir gefallen. Das bekommst du jetzt regelmäßig und es ist nur der Anfang von dem, was ich mit dir anstellen werde. Du kleines perverses Stück Dreck wirst alles erleben, was ich auf deinen Pornoseiten gesehen habe.> Oh mein Gott, bitte nicht – nicht alles… Mein erschrockener Ausruf, mein hilfloser Versuch aus den Fesseln zu entkommen, begleitet sie nur mit höhnischem Lachen.
Jetzt liege ich hier in meinem Zimmer und denke an die glückliche Zeit unserer Ehe zurück. An die Zeit, als Sex noch normal war. Bevor ich diese Seiten im Netz entdeckt und sie mich beim wichsen erwischt hatte. Ich habe Angst, aber ich liebe sie. Tränen laufen über mein Gesicht, als ich ihr lustvolles Stöhnen höre. Ihre kleinen spitzen Schreie zeigen mir an, dass die drei Dänen noch eine lange Nacht vor sich haben werden.

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