Der Krampus kommt

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Der Krampus kommt!
Nach einem turbulenten Sommer mit viel Umbauen, Sanieren und auch einigen Abenteuern genossen mein Schatz und ich einige Zeit die Zweisamkeit. Bis zum 5.Dezember. Denn bei uns ist es noch Sitte, daß an diesem Tag, bzw. Abend die Burschen als Krampusse durch den Ort ziehen und die ledigen (und manchmal auch verh.) Weiblein mit ihren Weiden-Ruten (oder auch Naturruten) für alles Schlimme zu bestrafen, daß sie im abgelaufenen Jahr (wahrscheinlich) angestellt hatten. Deswegen blieb ich an diesem Tag auch immer im Haus.

Ich hatte es mir gemütlich gemacht und wartete auf meinen Liebsten, der normalerweise pünktlich nach Hause kommt, damit wir gemeinsam Abendessen konnten. An diesem Abend war er schon überfällig und hatte sicher noch etwas wichtiges zu erledigen, wie ich glaubte. So hatte ich mich im Wohnzimmer auf das Sofa gelegt und war vor dem Fernseher eingenickt. An den Krampusbrauch dachte ich nicht mehr.

Erst durch ein Geräusch wurde ich wach und erschrak, denn im Zimmer standen vier Krampusse und starrten mich lüstern an, denn ich hatte außer ein kurzes Nachthemdchen und einen winzigen Slip nichts an. Ich hatte absichtlich nicht abgeschlossen, denn ich erwartete ja meinen Schatz. Als ich die Augen ganz öffnete, kamen sie zu mir, zogen mich vom Sofa hoch und legten mich auf die Knie eines Maskierten, der schnell Platz genommen hatte. Einerseits erschrocken, anderseits neugierig, vergaß ich auch zu schreien und mich zu wehren. Dabei schoben sie mein kurzes Nachthemdchen hoch und zogen mir blitzschnell den Slip, denn ich ausnahmsweise einmal trug, aus.
Drei von ihnen tanzten wild fuchtelnd um mich herum, während der vierte mich festhielt und mir mit seiner Weidenrute ein paar leichte Schläge auf den nackten Po verabreichte.

Dann baute sich einer vor mir auf und durch die Maske gedämpft, fragte er mich mit verstellter Stimme: „Warst du heuer brav oder besonders schlimm“? Noch etwas Erschrocken aber auch ein wenig frech antwortete ich, dass ich immer brav bin. Da sagte dieser mit grollender Stimme: „Wir haben da etwas anderes gehört deshalb mussten wir bei dir vorbeischauen, um dich für die vielen Seitensprünge zu bestrafen, die du das ganze Jahr über gemacht hast. Wenn du Artig bist und die Strafe widerspruchslos annimmst, wird es nicht so schlimm“? Ich nickte zwar noch etwas erschrocken, aber auch neugierig, denn es konnte nicht so arg werden, da sie mich anscheinend gut kannten und deshalb Bekannte sein müssten.

Alle drei holten daraufhin ihre Naturruten aus der Verkleidung und der Sprecher forderte mich mit strengem Unterton auf, als erstes alle drei harte Ruten zu küssen. Wie verlangt, küßte ich eine Knolle nach der anderen. Dabei glaubte ich ein besonders großes Glied zu erkennen, denn ich kannte wenige, die so ein ausgeprägtes Stück haben und wollte es in die Hand nehmen. Aber er trat einen Schritt zurück, stellte sich hinter mich, lies seine Weidenrute auf meinen nackten Hintern tanzen, aber so sanft, dass es nicht allzu wehtat. Inzwischen gefiel mir das geile Spiel und meine Maus wurde immer nässer und nässer.

Kurz darauf spürte ich seine Hand auf meinen Pobacken und Finger, die sich an meiner immer nässer werdenden Maus zu schaffen machten. Eine Zeitlang befingerte er mein Lustzentrum und ließ immer wieder einem oder zwei Fingern in mein Allerheiligstes eindringen. Dazwischen massierte er meine Lustperle liebevoll, sodaß es bald in mir ganz heiß hochstieg. Längst hatte ich vergessen, dass dies eigentlich eine „Bestrafung“ für meine Fehltritte sein sollte. Ich war nur mehr geil, einfach geil und genoss diese Bestrafung. Als mich eine wahnsinnige Lustwelle überrollte, musste ich wonnevoll aufstöhnen und ein kleines Bächlein Lustwasser sickerte aus meiner befingerten Spalte.

Daraufhin trat dieser an mich heran, drückte sein gewaltiges Glied in meine triefende Spalte und begann mich kräftig zu bumsen. Ein Anderer schob mir seinen Lustbolzen in den Mund und lies sich von meinen Lippen verwöhnen. Die Bewegungen in meiner Lustspalte wurden immer schneller und mit einem letzten festen Stoß drang er ganz tief in mich ein und spritzte wonnevoll Stöhnend los. Wieder kam es mir so heftig, daß ich, durch den Zauberstab in meinem Mund, gedämpft aufschrie und wimmernd die heiße Ladung in mir aufnahm.

Auch der Lutschstab in meinem Mund schwoll noch etwas an und wurde tief in meinen Hals geschoben. Dann begann die dicke Eichel zu zucken und ein riesiger Schwall Sahne ergoß sich in meinen Hals. Brav schluckte ich den köstlichen Nektar und küßte noch die letzten Tropfen von der wild zuckenden Knolle bevor er sich zurück zog. Dann tauschten die zwei schnell die Plätze mit den anderen Beiden und dasselbe Spiel begann von vorne. Einer schob mir seinen Stab in den Mund und der zweite steckte sein Glied tief in meine Maus. Wieder wurde ich mit tiefen Stößen gebumst, während sich der andere von meinen Lippen verwöhnen ließ. Ich schwebte bald dem nächsten Höhepunkt zu und mein erhitzter Körper begann wild zu zucken. Meine Maus zog sich dabei krampfartig zusammen und massierte den Schaft, was ihm den heißen Saft schnell aus den Kugeln trieb und er keuchend losspritzte. Während er noch wonnevoll wimmernd in mich pumpte, schoß der andere seine heiße Ladung in meinen lutschenden Mund.

Wieder trank ich das köstliche Naß und leckte den zuckenden Naturlolli sauber. Schließlich ließen sie von mir ab und ich forderte die vier auf, sich zu demaskieren, denn ich wollte nun wissen, wer mich da so hart „bestraft“ hatte. Lachend zogen sie ihre Masken vom Kopf und vor mir standen alte Bekannte, nämlich Helmut, Bernd, Siggi und Patrik. Nun verschwand ich schnell im Bad, wusch mich gründlich und setzte mich dann zu meinen Besuchern.

Auf meine Frage, wie sie auf diese geile Idee gekommen sind, erzählte mir Helmut, dass sie bei Siggi und Ingrid zu Besuch waren und dabei einige Krampusse vorbeiziehen sahen. Dabei sei Siggi die Idee gekommen, mich zu besuchen und zu erschrecken. Wir plauderten noch gemütlich, als mein Schatz auftauchte und verwundert meine vier Besucher in ihrer Verkleidung anschaute. Ich erzählte ihm dann die ganze Geschichte und nun mußte auch er hellauf lachen. Verwundert fragte ich ihn, was da so lustig ist und er erzählte uns, das er mit Jo, Louis und Peter dasselbe Spiel bei Heidi getrieben hatte. Nun mußten alle brüllend lachen und die Männer beglückwünschten sich zu ihrer genialen Idee. Aber auch ich war ganz Happy, denn ich hatte wieder einmal eine ordentliche Portion Sex bekommen, so wie ich es ab und zu gerne habe.

Unsere Unterhaltung ließ die Lustspender aller Vier wieder anwachsen und schön steif werden. Da auch ich schon wieder ganz heiß war, setzte ich mich auf den Schoß meines Schatzes und spießte mich auf seinen Liebesstab auf. Genüßlich bewegte ich mich darauf, während ich mit ihm zärtlich schmuste. Als er sich schließlich wimmernd in mich ergoß, kam es auch mir wieder so heftig, daß ich lustvoll aufschrie und seinen Wonnestab mit meinen weit gedehnten Schamlippen leermelkte. Franz ließ sich dann entspannt zurücksinken und ich stieg von seinem leicht geschrumpften Liebesstab.

Noch immer aufs höchste erregt, wanderte ich weiter zu Helmuts Riesen und spießte mich darauf auf. Dieser dehnte mich wie immer gewaltig und ich schwebte bald wieder auf einer Lustwolke dahin. Siggi ließ sich einstweilen von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnen, bis es ihm den Saft aus den Hoden trieb und er meine Mundhöhle damit überschwemmte. Genußvoll schluckte ich seinen köstlichen Nektar und leckte ihm wieder die letzten Tropfen von der zuckenden Spitze, wobei Helmut mich fest auf seinen zuckenden Lustspender drückte und sich keuchend in mich ergoß. Auch bei ihm wurde mein Körper von einem wunderschönen Höhepunkt durchgeschüttelt und ich brauchte einige Zeit, bis ich wieder klar denken konnte.

Mit weichen Knien stieg ich von Helmuts Zauberstab und setzte mich schnell auf Bernds Glied, damit nicht zuviel Sahne aus meiner Maus tropft, denn diese war schon wieder ganz schön vollgepumpt. Ich mochte dieses Gefühl und ging mich meist deshalb erst später waschen. Nun war Bernd an der Reihe, mir einen schönen Höhepunkt zu verschaffen und meine Maus ordentlich zu „befüllen“. Auch ihm melkte ich die steife Rute, bis er sich stöhnend in meine Grotte ergoß.

Erst dann verschwand ich schnell im Bad, denn die viele Sahne sickerte in Strömen aus meiner Übervollen Lusthöhle und rann an den Schenkeln hinunter. Nach einem letzten Glas Wein brachen meine Krampusse auf, während ich mit meinem Liebsten in unser Schlafgemach verschwand. Dort erzählten wir uns alles nocheinmal in allen Details und wurden dabei wieder so heiß, daß wir uns noch weiter liebten, bis wir nicht mehr konnten und erschöpft, aber glücklich einschliefen.

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