Die Geschichte mit Petra

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Zum Thema Petra aus Oderberg, muss ich etwas ausführlicher werden. Mit ihr waren es die aufregendsten Wochen, welche ich je erlebt habe. So spontan und erfüllend war das Kennenlernen und der Sex mit ihr. Ich erinnere mich genau und fasst an jede Einzelheit. So der erste Abend, als sie mich anrief, einlud und sie müsse nur noch Duschen. Ich, natürlich auch gleich unter die Dusche, vorbeugend eine blaue Pille geschluckt und zu ihr ins Zimmer. Sie, nur mit einem offenem Hemdchen bekleidet, setzte sich auf meine Knie. Wir knutschten und ich streichelte Brust und Muschi. Petra griff nach meinem steif gewordenen Prügel und zog mich auf ihr Bett. Sie spreizte ihre Beine und führte meinen Schwanz vorsichtig ein. Ich brauchte und konnte nichts tun. Er zuckte mehrere male kurz und nach wenigen Sekunden spritzte ich in ihr ab. Petra hatte das registriert, umklammerte mich und flüsterte, bitte nicht aufhören. Ob es nun die Pille oder meine (unsere) Geilheit war, dass nach kurzer Zeit wieder Steifheit in meinen Schwanz war, weiß ich nicht. Aber dann ging alles wie von selbst. Petra vibrierte innerlich, biss mir in Ohr und hauchte, jetzt komm. Ich zuckte kurz in ihr und Petra hatte einen sehr starken, krampfhaften, ja schmerzhaften Orgasmus. Mir zog es den Saft, so fühlte ich, aus dem Kopf über die Eier in ihre Muschi. Petra fing an zu heulen, musste oder wollte dann ins Bad. Ich ging nackt auf den Balkon rauchen. Nach kurzer Zeit stand sie hinter mir, umfasste mich, griff nach meinem Schwanz und rieb ihre Muschi an meinem Hintern so kräftig, dass sie anfing stark zu atmen. Sie rieb sich an mir zu neuem Gefühl. Ihre Hand hauchte neue Kraft in meinen Schwanz. Beim Zurückgehen zum Bett, kokettierte sie mit ihrem Hinterteil und da konnte ich nicht anders, griff nach ihren Hüften und nahm sie von hinten. Einfach herrlich, und da gab ich den Rhythmus vor. Aber dann lag ich unter ihr und Petra hatte mich wieder unter Kontrolle. Wir kamen nochmals gemeinsam. Dann, ohne ins Bad zugehen, legte sie sich auf meinen Arm, streichelte meine Schwanz und erzählte, ganz leise, ihre Geschichte. Vor 20 Jahren geheiratet, 2 Kinder, Haus gebaut, Mann an Krebs erkrankt und vor eineinhalb Jahren verstorben. Witwe mit 42 Jahren und einen Haufen Schulden. Psycho-Knacks, darum hier zur Kur. Ich streichelte sie, dabei schlief sie ein. Wir haben in den restlichen drei Wochen jede Nacht miteinander verbracht. Anfang hat sie mich immer Mal mit ihrem Mann verglichen, das gab sich aber und Petra war dann immer mehr auf der Suche nach dem Neuen, noch nicht erlebten. So kam es, dass sie, für mich völlig unerwartet, ihre Hände unter meine Eier schob, als wollte sie sie wiegen. Ich wäre ganz schön gut bestückt. Ihre Zunge kreißte um meine Eichel, sie saugte kurz und ich spritzte alles in ihr Gesicht. Das bekommst du wieder, kostete, und sagte, ich ja wissen wie du schmeckst. Anschließend haben wir in der 69-Stellung uns es besorgt. Ich spielte mit meinem Finger immer wieder in ihrem Arschloch rum. Sie wurde richtig juckig dabei. Petra hat es gefallen, denn sie kam mehrere Male dabei. Paar Tage später, sagte Petra, dass sie extra lang im Bad war und es mal probieren möchte. Ich war nicht direkt vorbereitet, aber kapierte doch gleich. Sie legte ihre Beine über meine Schulter und ich schob vorsichtig mein „Riesenteil“ in ihr Arschloch. Es wäre als würde sie entjungfert werden, meinte sie. So unangenehm ist es nicht, im Gegenteil! Ich sprach noch davon, dass es einen Analorgasmus geben soll und da wurde Petra aktiv. Nicht gleich, aber es hat funktioniert. Sie jauchzte und vibrierte im Inneren. Es war dann aber eine Tortur für mich. Es war so heiß und trocken in ihr, dass ich Schwierigkeiten hatte ihn heraus zu ziehen. Ich wollte mein Abspritzen hinauszögern, war von ihrem Analorgasmus überrascht worden und hing fest. Langsam aber schmerzhaft klappte es dann doch. Auf meine Frage, warum Frauen so gern Analsex haben antwortete Petra, es war doch erst das erste Mal für mich. Sie schaute mich zwar etwas fragend an, sagte aber nur, dass es einen Zacken schärfer ist, wenn das nur mit der vorbereitenden Hygiene nicht so aufwändig wäre. Dafür wurde ich anschließend verwöhnt. Petra ritt und saugte mit ihrer Muschi alles aus mir raus. Sie setzte sich auf mein Gesicht und gab mir, wie versprochen, Alles wieder. Und der anschließende Spermazungenkuss war ein Genuss. Immer wieder sah sie mich nach solchen Aktionen so fragend an. Sie wollte mehr wissen von mir und was sonst noch so geht. Stück für Stück erzählten wir uns auch mal was. Phantasie hatte sie, nur fehlte es ihr an Mut zur Umsetzung. Mit mir wäre es anders, jede Selbstzweifel habe sie verloren. Drei Jahre Selbstbefriedigung und dann doch der Mut es zu probieren und geschehen zu lassen und dabei noch selbst aktiv zu sein, so mutig wäre sie früher nicht gewesen. Wenn Petra an meiner Nudel spielte beobachtete sie alles was geschah akribisch. Und dann kam es. Die kleine Panne beim Analsex sollte sich nicht wiederholen. Sie holte eine Lotion aus dem Bad und massierte diese an meinen Schwanz. Vorsichtig führte sie meinen Prügel ein. Scherzhaft sagte ich, ich stell ihn dir hin, kümmere dich! Und wie sie sich kümmerte. Ihr Schließmuskel brachte meine Eichel zum Platzen. Die Ladung war so kräftig, dass Sperma bei jedem Stoß heraus drückte. Kurz lachten wir noch darüber. Petra holte sich dann ihren Analorgasmus aktiv selbst. Ich weiß noch, dass sie Gänsehaut bekam und anschließend total fertig war. Nun viel mehr oder Neueres konnte es ja nicht geben, dachte ich. Falsch gedacht. Ich erlebte auch etwas für mich Neues. Und zwar in der Mittagspause des nächsten Tages. Wir lagen in meinem Bett, sie massierte zärtlich meinen Schwanz zur vollen Größe, setzte sich auf mich, zog ihre Schamlippen so über den bis zum Nabel gedrückten Prügel und rieb sich an diesem. Meine Versuche in sie zu stechen ließ sie nicht zu. Mehrere kurze Orgasmen bekam sie so. Ich konnte meinen Saft kaum noch zurückhalten, als Petra flüsterte, darf ich jetzt? Sie spritzte mit starkem Druck ihren heißen Urin über meinen Schwanz. Kurze kräftige Spritzer ließen meinen Schwanz entladen.Gefühl war das schon und es nahm uns die letzten Hemmungen. Des Bettlaken total versaut. Ich klaute vom Wäschewagen ein Frisches damit die Zimmerfrauen nichts merkten. Nach solchen Exzessen folgten dann immer wunderschöne, „normale“ geile Sexnächte. Bis zur nächsten Überraschung. Ich fuhr zärtlich über Petras Schamlippen, sie meinte Stundenweise bräuchte sie das. Ich nahm ein paar Tropfen Zahnpasta-Gel-Menthol und massierte ihren Kitzler damit. Sehr eisig frisch meinte Petra und rieb meine Eichel damit ein. Das feuerte und brannte schon ganz schön. So haben wir gevögelt und wollten nicht aufhören bis das Brennen nachlässt. Durchgehalten haben wir bis zum Orgasmus und unter der Dusche verringerte sich dann auch das Feurige. Der Nachtisch war frische Muschi und frische Eichel, schmeckt auch….! Ich wusste, dass es kommen würde, die Fragen, nach meinen vielen Sexerlebnissen und Beziehungen. Ein paar aus frühester Jugend, erzählte ich dann auch. Ihre Reaktion, und ich, Mauerblümchen, den ersten und einzigen geheiratet. Auf seine Vorlieben eingestellt und zufrieden gewesen. In ihrer Phantasie wollte sie mehr und es gab nur einen Seitensprung, angetrunken bei einer Betriebsfeier, da war ihr Mann schon krank. Und jetzt konnte sie endlich loslassen und aktiv nachholen. Mit mir geht das einfach, Punkt! Ich bestreite nicht, sexuell waren wir ganz nah und eins, aber im Geiste gab es schon reichlich Unterschiede. Wir berührten uns und elektrisierend, waren Gefühle da. Ich drang in Petra ein, legte meine Stirn auf ihre Stirn, bewegungslos, nur ein ganz leichtes Zucken und wir kamen gemeinsam zu einem riesigen Orgasmus. Das war schon was Besonderes. Am nächsten Tag, dann wieder die andere Petra. Abreiten, abwichsen und es müssten doch noch paar Tropfen drin sein. Sie schaffte es, erst wenn ich schmerzhaft stöhnte und sie bekam was sie wollte, war sie zufrieden. So hätte sie das früher immer gemacht, na ja! Drei Tage vor dem Ende der Kur, Petra lag neben mir und spielte an meinem Schwanz, fragte sie mich, was wir noch nicht ausprobiert haben. Erst fand ich so keine Antwort, dann flüsterte ich so, Fesselspiele, Dreier und Orgasmus-maximus. Dreier hätte sie früher gern mit ihrem Mann und dessen Freund gemacht, aber es blieb immer nur eine Phantasie und dass sie noch irgend Mal so eine Beziehung findet, glaubt sie nicht. Für ein Fesselspiel fehlten uns die Utensilien. Aber ich legte Petra vor mir hin, nahm ihre Füße und band sie so zusammen, dass beide Fußsohlen aneinander lagen. Das war ein herrlicher Anblick. Ich leckte ihre Muschi, spielte mit meinem Finger in ihrem Arschloch und Petra wurde immer juckiger. Mit beiden Händen drückte sie meinen Kopf so fest zu sich, dass mir fasst die Luft wegblieb. Immer wenn sie kurz vor dem Kommen war, unterbrach ich mehrfach das Lecken. Das ist Folter, hör auf! Und dann drang ich mit kräftigen Stoß in ihre Muschi. Petra stöhnte und schrie. Ich hielt ihr den Mund zu und lies erst wieder locker, als sich ihr krampfender Orgasmus löste. Ich, also mein Prügel, spielte und zuckte in ihr. Petra, nicht aufhören, bitte. Das war das erste Mal, wo sie bettelte. Sie verdrehte ihre Augen ganz eigenartig, schnappte nach Luft, ich hatte sie im Griff. Ich bestimmte wann und wie oft sie kam. Als sie sich wieder gefangen hatte, zog sie ihre Schamlippen mit ihren Fingern auseinander, spritz und triff! Und wie ich traf, sechs kräftige Spurts, an die Muschi und auf ihre Schamhaare. Ich fertig, Petra fertig, war das ein Finale. Ein kleiner Trick mit den Fußsohlen, große Wirkung. Woher ich diese Spielchen kenne? Ich lenkte ab, egal, hat funktioniert und gefallen. Mein Schwanz war nicht nur zur Fortpflanzung da. Dann war ich mal mit einer Frage dran. Warum haben Frauen nie oder wenig Lust auf spontanen Sex? Bei uns Männern ist das doch so, dass sofort der Jagdinstinkt entsteht und wir ab Saften wollen. Kurze Pause, Petra überlegte, antwortete. Sie musste erst längere Zeit alleine sein, ehe der Wunsch entstanden ist. Nur als Siebzehnjährige, als sie reif genug war und nur selbst Hand anlegte, war der Wunsch da, endlich entjungfert zu werden und neugierig einen Orgasmus zu erleben. Als das dann geschah, war sie zufrieden und auf ihren Mann fixiert. Dass mein Körper mehr kann und will, hat sie erst in den letzten drei Wochen begriffen. Und sie hat Angst, dass nach der „Kurzeit“ dieser Traum vorbei ist. Sie fühle sich, wie in einem langen schönen Traum. Tja und dann war es soweit. Für die letzte gemeinsame Nacht, legte ich mich noch einmal richtig ins Zeug. Ob Rasur, Hygiene, blaue Pille. Ich wollte auf alles vorbereitet sein. Es kam aber wie so oft ganz anders. Als ich in Petras Zimmer kam, saß sie nackt, mit auf dem Tisch liegenden gespreizten Beinen und hielt eine Flasche Wodka, halb leer, in der Hand. Sie lallte und war schon ganz schön angetrunken. Ich küsste sie und streichelte ihre Muschi, merkte aber an ihrer Reaktion, da geht nix. Bockig, nahm sie meine Hand, zog mich zum Bett und legte sich auf meinen Arm. Ich streichelte sie zärtlich und Petra begann mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Immer heftiger blies, ja saugte sie, bis ich nicht mehr wiederstehen und meinen Saft zurück halten konnte. Mehrere Fontänen spritzten auf meinen Bauch bis in mein Gesicht. Petra zog den letzten Tropfen aus mir. Sie legte sich wieder ganz eng an mich, ich merkte wie Tränen über ihre Wangen liefen. Sie weinte, atmete tief und schlief ein. Etwas später drehte sie mir den Rücken zu, griff nach meinem Schwanz. Eingeführt wurde er wieder steif, doch bewegungslos umklammerte ich Petra. Irgendwann rutschte er dann, in einer Einschlafphase von selbst heraus. Der Abschied am nächsten Morgen war schwer, Petra heulte und auch mir war ganz komisch. Ich versprach ihr, dass ich sie besuchen würde. Das war auch dann so. In den kommenden Wochen telefonierten wir sehr oft. Petra war eine neue Beziehung eingegangen, trotzdem äußerte sie immer wieder den Wunsch nach einem Treffen. Ich fand einfach keine Gelegenheit mich von zu Hause zu entfernen für mehrere Tage. Mit Heidi und Werner pflegten wir den Sex nach unseren gemeinsamen Saunagängen und genau da wurde ich Zeuge einer heimlichen Verabredung zwischen meiner Frau und Werner. Sie könnten sich ja mal wieder treffen, wie wo ich zu Kur war. Das war die Gelegenheit. Ich sagte Werner und meiner Frau, dass ich eine Woche zum Lehrgang muss. Verabredete mich gleich mit Petra. Zwar wusste ich, dass Werner die Gelegenheit nutzen wird, aber das war mir egal. Petra hatte aber nur drei Tage frei bekommen. Irgendwie bringe ich die Zeit schon rum, dachte ich. Ich also Montag früh los. Ein kleines Hotel am Straußberger See, in der Nähe von Berlin war unser Treffpunkt. Eigentlich war das ja egal, wir brauchten eh nur Bett und Dusche. Ohne viele Worte fielen wir uns in die Arme und küssten uns wie Jungverliebte. Wir drängten uns gegenseitig ins Hotelzimmer und ins Bett. Es war gribbeln, geil, wunderbar. Gefühlt, nach einer Minute hatten wir einen gemeinsamen Orgasmus. Und Petra lies mich nicht los, immer wieder zog sie mich fest in sich, krampfte mehrmals zu kleineren Höhepunkten. Es dauerte zwar ein wenig, aber mein Schwanz fand zu alter Stärke zurück. Wilde Vögelei, mehrere Male hielt ich Petra den Mund in ihrer Exthase. Und dann, flüsterte ich in ihr Ohr, einmal noch, ich kann es nicht mehr halten, und spritzte voll in ihr ab. Wir waren total fertig. Petra, was soll nun mit der gefüllten Auster werden? Ich verstand und mein Mund schlürfte sie aus. Mit meiner Zunge berührte ich ihren Kitzler und als würde sie leichte elektrisierende Stöße bekommen bebte ihr Becken. Wir haben in den drei Tagen alles probiert ausgetestet und konnten es genießen. Von 69, oral bis anal und Petra schaffte es immer, weil sie es wollte. Sie erzählte auch von ihrem Neuen und wie schwer sich da etwas tut. Den Sex mit mir hätte sie gebraucht, das machte mich gleich paar Zentimeter größer. Tja, dann war Mittwoch und sie fuhr heulend nach Hause. Ich auch, und als ich gegen 22 Uhr daheim ankam, stand ein grüner VW vor unserer Einfahrt. Haustür verschlossen, kein Licht usw. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

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