Die Heimfahrt

An einem späten Sommerabend – es war etwa 23.30 Uhr und noch mild – fuhr ich von Mannheim nach Hause. Am Ortsausgang von Heidelberg stand ein junger Mann – schätzungsweise Anfang 20 – und trampte und da er sympathisch aussah und ich früher auch oft als Anhalter unterwegs war, hielt ich an und fragte nach seinem Ziel. Er nannte einen Ort, der etwas weiter als meiner lag und so meinte er: „Na – dann hätte ich ja schon ein Stückchen geschafft! Besser als gar nichts…“ Und so stieg er ein.

Wir waren so zwei oder drei Kilometer gefahren, da fragte ich ihn, was er um diese Uhrzeit in Heidelberg noch gemacht hatte. Er antwortete: „Naja – bin seit zwei Wochen wieder Single, war heute gut drauf und dachte mir, ich gehe heute in die Stadt und vielleicht ergibt sich ja etwas mit dem anderen Geschlecht!“ Ich grinste ihn an: „Und – ist etwas gelaufen?“ „Nee“, meinte er nur „ich habe so den Eindruck, die Mädels werden immer spießiger! Für ein bißchen Fun sind die anscheinend nicht mehr zu haben. Und gerade heute bin ich so richtig geil! Habe schon den ganzen Tag eine Latte und keine Ahnung, wo ich die versenken kann!“ Ich fing an zu lachen wegen seiner Direktheit. „Da, wo ich wohne, ist auch tote Hose und so muß ich mir heute wohl wieder Einen rubbeln, denn einschlafen kann ich so sicher nicht.“ Wir fuhren weiter und dabei mußte ich immer grinsen. Nach einer kleinen Weile sagte ich zu ihm: „Wenn Deine Hose zu eng wird, kannst Du Deinen Schwanz gerne rausholen. Mich stört das nicht – im Gegenteil!“ Er sah mich ungläubig aus den Augenwinkeln an und meinte: „Sind Sie schwul?“ „Oh nein!“ erwiderte ich, „ich bin ebenfalls seit einiger Zeit Single und schaue mir auch gerne mal einen Schwanz an“. Zuerst hatte ich es gar nicht bemerkt, aber als ich aufgrund der Verkehrslage nach rechts schauen mußte, konnte ich es kaum glauben. Er hatte nun doch seine Hose geöffnet und streichelte genüsslich seinen Schwanz. Es sah prächtig aus, nicht zu groß, unbeschnitten und – ich spürte, wie mir das Blut in die Lenden schoß. Ich konnte nicht anders, als immer wieder aus den Augenwinkel auf diese Stelle zu schielen und es schien ihm zu gefallen, denn er genoss es förmlich, wie ich ihm auf seinen Schwanz schaute. Als er ihn dann steif gestreichelt hatte, begann er mit sanften Wichsbewegungen. Nun bekam ich auch einen Steifen und ich befürchtete, es würde mir später in der recht eng geschnittenen Jeans wehtun. „Sorry!“, meinte er, „ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, daß ich ihn rausgeholt habe. Meine Hose wurde tatsächlich langsam zu eng.“ Daraufhin konterte ich: „Nein – ganz und gar nicht! Du hast ja auch einen schönen Schwanz, den man anschauen kann. Übrigens – Du kannst mich ruhig duzen. Dieses „Sie“ macht mich doch schon etwas alt!“ Obschon ich doch sehr nervös war, mussten wir Beide lachen.

So langsam näherten wir uns meinem Wohnort und ich dachte mir: ‚Eigentlich könnte ich auch eine satte Befriedigung gebrauchen und weshalb denn nicht mit ihm?’ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sprach: „Muß es denn unbedingt eine Frau sein, die Dich befriedigt?“ Fast entsetzt sah er mich an und meinte: „Hey – ich bin doch nicht schwul? Was denkst Du Dir dabei? Nur, weil ich nun neben Dir sitze und wichse, will das noch lange nicht heißen, daß ich’s mit Männern treibe!“ Ich hatte den Eindruck, er sei jetzt sauer und wollte schon aufgeben, dachte mir dann aber: ‚Nee Bürschchen – jetzt geh’ ich auf’s Ganze!’ „Ich bin ebenfalls nicht schwul wie ich Dir bereits sagte, aber eine mehr oder minder große Bi-Ader hat doch ein Jeder in sich. Hast Du denn noch nie darüber nachgedacht oder gar schon einmal mit einem Mann gemacht? Ich meine – zumindest zusammen gewichst oder geblasen?“ Er sah mich an und sagte – nun etwas beruhigter: „Ehrlich gesagt – früher so unter Freunden so ein bißchen rumgewichst – ja, schon, aber jetzt doch nicht mehr…“ Ich beließ es nun dabei und ließ es ein wenig sacken. Und wirklich – nach einer kurzen Pause fiel er grinsend ein: „Aber reizen würde es mich schon! Und eine Befriedigung brauchen wir wohl Beide, wenn ich mir so Deine Jeans anschaue…“ „Dann fahren wir zu mir und ich bringe Dich anschließend nach Hause. Wäre das in Ordnung?“Er erwiderte: „Ja – das wäre in Ordnung. Allerdings – nur ganz ohne Zwang und wenn es mir nicht gefallen sollte, hören wir sofort auf, okay?“ „Natürlich!“, antwortete ich, „es bringt nichts, wenn es nicht beiden Beteiligten Spaß macht!“ Ich fragte ihn nach seinem Namen. „Ich bin Ralf!“ „Und ich heiße Alexander!“Dabei lächelte ich ihn an und ab da schien das Eis gebrochen. Er drückte mehr oder weniger erfolgreich seinen zwischenzeitlich etwas kleiner gewordenen Penis in die Hose und zog sein T-Shirt darüber.

Nach etwa zehn Minuten waren wir bei mir angekommen. Da es schon fast Mitternacht und durch den Neumond nahezu stockdunkel war, machte ich mir auch keine Sorgen, von irgendeinem neugierigen Nachbarn gesehen zu werden. Wir traten durch die Haustür und kurz danach öffnete ich die Wohnungstür. Leise schloß ich sie wieder und schaltete das Licht ein. Ich merkte seine Nervosität und irgendwie war meine zwischenzeitlich gänzlich verschwunden und es machte sich fast ein Gefühl der Macht breit… „Jetzt sehe ich Dich ja ‚mal genau. Du scheinst ja noch wirklich recht jung zu sein. Wie heißt Du eigentlich? Mein Name ist Ralf.“, warf ich in den Raum. Leise und nun doch ein wenig schüchtern sagte er: „Ich bin letzten Monat 18 geworden und heiße Andreas!“ „Oh weh!“, lachte ich, „dann bin ich ja schon über 35 Jahre älter!“ „Das macht doch nichts,“ entfuhr es ihm, „dann hast Du ja zumindest schon mehr Erfahrung!“ Nun mussten wir Beide lachen. Etwas unbeholfen stand er nun vor mir. „Darf ich kurz Deine Toilette benutzen?“ Natürlich – zweite Tür rechts. Während ich in Richtung Wohnzimmer ging, betrat er das Bad, schloß aber nicht ab. Nach kurzer Zeit hörte ich die Wasserspülung, er kam aber nicht heraus. Stattdessen hörte ich kurz danach Geplätscher und ging davon aus, daß er unter der Dusche stand. Ich zog mich schnell aus und betrat ebenfalls das Badezimmer. Tatsächlich – er stand in der Dusche mit dem Rücken zu mir und hatte mich gar nicht bemerkt. Ich setzte mich also auf den Badewannenrand gegenüber, schaute ihn an und dachte bei mir: ‚Mein Gott – welch ein begnadeter und jugendlicher Körper!’ Seine Haut war leicht sonnengebräunt und man konnte unschwer erkennen, daß er ebenfalls kein Freund von Badehosen war. Sein wohlgeformter knackiger Po, über den das Wasser lief, passte wunderbar zum Rest. Ich mußte mir nun zwischen die Beine greifen und meinen Schwanz streicheln, der sich langsam erhob. Scheinbar war ich in meinen Träumen versunken, denn wie aus der Ferne hörte ich ihn fragen: „Wo hast Du denn Dein Duschgel?“ „Oh – ist nichts mehr in der Flasche? Warte – ich bring’s Dir“, antwortete ich. Daraufhin ging ich zum Badschrank, griff die Flasche und anschließend mit halbsteifem, etwas abstehenden und wippenden Penis in Richtung Dusche. Ich bemerkte, wie er das wohlwollend durch die Glasscheibe betrachtete. Nun öffnete ich die Tür und stand gleich darauf ebenfalls unter der Dusche. „Warte – ich helfe Dir!“, hörte ich mich sagen. Ich nahm etwas Gel auf die Hand, verrieb es mit der anderen und begann, seinen Körper damit einzureiben, zuerst die Brust und die Arme, dann den Unterleib und schließlich sein halbsteifes Glied. Er war kaum behaart und auch seine Schambehaarung hielt sich in Grenzen. Ich seifte seinen Hodensack ein, nahm dann sein Glied in die Hand, zog seine Vorhaut zurück, um ihn auch dort zu waschen. Dabei begann ich, es leicht zu wichsen und ich spürte, wie er es genoss. Dann ging ich in die Knie, um auch seine Beine abzuseifen. Dabei wedelte sein Schwanz vor meinem Gesicht herum. ‚Ein herrliches Tei – den werde ich nachher noch so richtig verwöhnen. Du kommst hier nicht unbefriedigt heraus!“ Dabei mußte ich grinsen, denn ich freute mich wirklich diebisch darauf. Ich stand auf und wollte mich nun selbst einseifen, da rief er leise: „Nee nee – gleiches Recht für Alle!“ Nun nahm er das Duschgel in seine Hand und begann seinerseits. Mich einzuseifen. Ich empfand es äußerst angenehm und genoss es ebenfalls. Ich spürte jedoch, daß er es mehr aus Pflichtbewusstsein machte, denn er war noch immer nervös und so befreite ich ihn davon. Wir duschten uns gegenseitig den Schaum von den Körpern, stiegen aus der Dusche heraus und trockneten uns ab. Ich schaute ihn mir nun an und dachte nur: ‚Meine Fresse – ist das ein leckeres Bürschchen…!“ Er wollte gerade seine Klamotten packen, als ich ihm sagte: „Du kannst sie ruhig hier liegen lassen, da passiert nichts. Oder ist Dir etwa kalt?“ „Nein, nein – das nicht, aber ich kann doch nicht nackt in Deiner Wohnung herumlaufen“, meinte er mit einem leichten Zittern in der Stimme. „Warum denn nicht?“, entgegnete ich ihm. „Ich tu’s doch auch und wir sind hier ganz unter uns. Komm’ mit!“ An seiner Hand zog ich ihn hinter mir aus dem Bad und durch die nächste Tür ins Schlafzimmer. Dort schaltete ich nur eine kleine Tischlampe ein, um die Atmosphäre zu wahren. Jetzt standen wir Beide neben dem Bett und ich trat auf ihn zu, bis sich unsere Schwänze berührten. Ich rieb meinen an seinem und es war – anscheinend nicht nur für mich – ein sehr wohliges Gefühl. Während ich seine Brust streichelte, schloß er die Augen und gab sich dem Genuß hin. Er schien fast starr vor Nervosität. Ich streichelte weiter seine Brust, ging aber gleichzeitig in die Knie. Sein Penis stand nun fast im rechten Winkel ab, seine Vorhaut war leicht über die Eichel gezogen, so daß er mich richtig einlud, ihn in den Mund zu nehmen. Während ich noch seine Brustwarzen streichelte, öffnete ich leicht meine Lippen, nahm seine Eichelspitze dazwischen und ließ sie in meinen Mund gleiten, wobei ich die Vorhaut ganz zurückschob, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockte. Das Gefühl, sein Frenulum auf meiner Zunge und seine pralle Eichel an meinem Gaumen zu spüren, machte mich noch geiler als ich es ohnehin schon war. Ich begann mit leichten Fickbewegungen und sorgte dafür, daß genügend Flüssigkeit ins Spiel kam. Meine Hände hatten seine Brustwarzen verlassen und glitten seitlich an seinem Körper nach unten, um sich von hinten auf seine Pobacken zu legen, um sie zu massieren. Ich spürte seinen Drang, mich in den Mund zu ficken, konnte ihn dadurch aber etwas bremsen. Ich fühlte seine Hände auf meinen Schultern und auch, daß sie immer fester zupackten und sich seine Fingernägel schon in meine Haut gruben. ‚Wenn ich jetzt so weiter mache, spritzt er gleich ab, aber das ginge mir dann doch zu schnell!’ war mein Gedanke. Ich ging langsam zurück und ließ seinen Schwanz aus seinem Mund gleiten. „Nicht aufhören“, rief er, „niiiiicht aufhöööööööören!“. Ich stellte mich wieder auf, umarmte ihn fest, während sich unser Schwänze gegenseitig wieder berührten und flüsterte ihm sanft ins Ohr: „Na – gefällt’s Dir?“ Zitternd antwortete er leise: „Wow – das ist wirklich geil! Aber ich stand kurz vorm Orgasmus – warum hast Du bloß aufgehört?“ „Gerade deswegen!“, grinste ich ihn an. Mit diesen Worten schob ich ihn sanft aufs Bett. Er legte sich rücklings darauf, während ich noch daneben stand und seinen Körper mit den weitgespreizten Beinen und seinen zum Bersten gefüllten, steifen Schwanz betrachtete. Seine Eier bewegten sich im Sack und gerade wollte er nach seinem Schwanz greifen, als ich mich zwischen seine Beine legte. Nun nahm ich mit der einen Hand seinen zu beachtlicher Stärke entwickelten Ständer in die Hand und wichste ihn sanft, und mit der anderen umfasste ich seinen Hodensack, um ihn leicht zu kraulen und zu massieren, was ihm wiederum zu gefallen schien. Mein steifer Penis befand sich zwischen meinem Unterleib und dem Laken und ich war so geil, daß ich fürchten mußte, bei dieser Reibung abzuspritzen. Die Massage seines Hodensacks fortführend, packte ich mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger seine Peniswurzel, näherte mich mit meinem Mund seiner von der Vorhaut gänzlich befreiten Eichel, legte meine Lippen sanft darum und ließ diese nun in meinen Mund gleiten, worauf Andreas mir einen weiteres tiefes Stöhnen schenkte. Nun war meine Mundhöhle ganz von seinem herrlichen Stück Fleisch ausgefüllt und ich begann, ihn nur mit der Zunge zu verwöhnen, legte meine Zungenspitze auf sein Lustdreieck, um es zu massieren, umringte seinen Eichelkranz, drückte mit dem Gaumen leicht zu, ließ sie in sein Nillenloch drücken, um das gleiche Prozedere zu wiederholen. Dabei machte ich mit dem Kopf leichte Drehbewegungen, während ich ihn gleichzeitig langsam auf und ab bewegte. Dann begann sein Körper zunächst leicht zu zittern und sein Unterleib drängte sich mir entgegen. Sein Sack lag noch immer in meiner Hand und der leichte Druck und das gleichzeitige Walken meiner Finger stimulierte seine Eier. Jeder einzelne Hoden wurde hierbei massiert und ich freute mich insgeheim auf deren Inhalt. Sein Körper zitterte immer stärker und dabei warf er seinen Kopf immer von rechts nach links und umgekehrt. Er schien in Exstase, aus dem anfänglichen Wimmern wurde ein lauteres Stöhnen und so wurde mir bestätigt, daß ich wohl so Alles richtig machte. Ich packte seine Hüften an beiden Seiten und drückte ihn in die Matratze, da seine Bewegungen immer heftiger und unkontrollierter wurden. Seine Hände krallten sich in das Bettlaken und nun stöhnte er durch die fest zusammengebissenen Zähne – wohl aus Angst, er könnte zu laut werden – und verlor aus Geilheit so langsam die Kontrolle über seinen Körper. Mein Schwanz rieb sich weiterhin zwischen meinem Bauch und dem Laken – zwischenzeitlich fickte ich schon fast meine Matratze – und ich wünschte mir, gleichzeitig mit ihm zu kommen. Plötzlich rief er mir zu, daß er gleich kommen würde. Ich machte noch drei oder vier Bewegungen, dann spürte ich, wie es in seinem Penisschaft zu pumpen begann. Nun ließ ich seinen Schwanz soweit heraus, daß nur noch die Eichel zwischen meinen Lippen lag, hielt inne und unter lautem Stöhnen spritzte er mir seine wohlschmeckende Sahne in den Mund, zunächst nur als ein paar Tropfen, dann aber seine ganze Ladung, die sich gleich darauf den Weg zwischen seinem Schwanz und meinen Lippen nach draußen suchte. Nach sechs oder sieben Schüben, als nichts mehr kam, begann ich, sanft an seiner Nille zu saugen, um nur keinen Tropfen des köstlichen Guts zu verpassen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Alles über Schwanz und Sack auf das Laken lief und meine Hand benetzte, die noch immer seinen Hodensack hielt. Das gab mir den Rest: ich löste meine Lippen von seinem Schwanz, kniete mich zwischen seine Beine und begann, vor seinen Augen meinen Schwanz zu wichsen. Es dauerte keine zehn Sekunden und mein Geilsaft spritzte auf seinen Schwanz und seinen Bauch, während er mir dabei zuschaute. Dann konnte ich nicht mehr und ließ mich neben ihn aufs Bett fallen. Er schien ebenfalls groggy, denn er bewegte sich nicht. Mir kam es vor, als würde das ganze Zimmer nach frischem Sperma riechen.

Nach etwa zehn Minuten stützte er sich seitlich auf seinen Ellbogen, schaute mir ins Gesicht und sagte: „Mannomann – Du machst das aber auch nicht zum ersten Mal! War das ein geiler Abgang! Aber was ist mit Dir? Du hast Dich ja nur um mich gekümmert und hast Dir nur Einen runtergeholt?“ Ich hob meinen Kopf an, schaute ihm voll in die Augen und antwortete: „Du hast recht – ich mache das nicht zum ersten Mal. Allerdings hat es mir riesigen Spaß gemacht, Dich zu verwöhnen! Und als Du abgespritzt hast und ich Deinen Samen schmeckte, konnte ich nicht umhin und mußte mich einfach wichsen Jetzt gehen wir noch mal duschen und dann fahr’ ich Dich heim, oder?“ „Ja – aber etwas zu trinken wäre jetzt auch nicht schlecht…“, grinste er.

Wir haben uns öfter gesehen, aber das erzähle ich Euch ein anderes Mal… 😉

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