DIE SCHÖNE NACHBARIN

Auch diese Story ist ursprünglich aus einem Chat hier auf xhamster mit meiner Chatfreundin Johanna entstanden. Ich habe sie dann so redigiert, dass aus ihr einen durchgängig zu lesende Geschichte geworden ist. Viel Spass!

Du schaust mich an und siehst wie ich langsam auf dich zu komme. Dein Ehemann hat mich ins Haus gelassen. Du sitzt hier in deinem hübschen Arbeitszimmer, direkt neben deinem Schlafzimmer – deinem Boudoir, sitzt an deinem Schreibtisch, einem alten antiken Sekretär und du hast den Blick nach draußen frei auf den Garten. Du trägst heute hautenge weiße Jeans und ein Spitzen-durchbrochenes-Top, mit hellen caramel-farbigen Dessous und hast die Haare streng nach hinten frisiert, nur ein Pony vorne, und die Brille auf und bist normal leicht dezent geschminkt. Du guckst mich lang an, wie ich so in der Türe stehe und dich anschaue, du lächelst mir zu und sagst, dass du von hier oben runter in unsere Gärten schauen kannst, wo ich an meinem Pavillon arbeite.

„Komm kurz zu mir“, sagst du und schaust. Ich sehe in deinem Blick, wie sehr du glühst, wenn du meinen stattlichen Männerkörper siehst. Du schaust mich an, mein markantes Gesicht mit dem Dreitagebart, mit den grauen wilden krausen Haaren, mit meinen starken kräftigen und zugleich so sanften Händen, du magst mein verschmitztes Lächeln mit meinen vollen Kusslippen.

Ich komme weiter hinein in dein Zimmer. Dein Blick ist schon wieder gesenkt auf die Papiere vor dir und den Laptop daneben. Ich trete hinter dich und rieche dein Parfüm, das aus deinem Nacken aufsteigt. Ich blicke auf deinen nackten Hals, der sehr zerbrechlich erscheint und mich auch sehr anzieht. Ich beuge mich darüber und puste ganz leicht über die Haut, die augenblicklich eine Gänsehaut bekommt und du schüttelst leicht unwillig den Kopf „Lass das!“ sagst du, aber ich lasse nicht. Ich drücke vielmehr meine Lippen ganz zart auf deinen Nacken und halte sie dort still – eine ganze Weile tue ich nichts weiter. Die Hitze meiner Lippen brennt auf deinem Hals. Meine Hände lege ich ganz zart auf deine Schultern und beginne sie zu streicheln – ganz sacht die schultern umfassend und erstmal nur mit den Fingerspitzen streichelnd.

Meine Fingerspitzen gleiten unter die Kanten von deinem Top und ich erobere mir von deiner Haut auf den Schultern Zentimeter für Zentimeter. Ich drücke meine Kuppen etwas mehr dort in den Nacken, wo ich deine Verspannungen fühle und du stöhnst dabei leise vor dich hin. „Soll ich aufhören?“ frage ich vorsichtig, du antwortest nicht, aber schüttelst ganz leicht den Kopf. So mache ich weiter mit diesen Bewegungen zwischen Streicheln und Massieren, ich dehne dabei den Bereich langsam immer weiter aus – auf die Oberarme, auf die Gegend der Schlüsselbeine, ein wenig unter das Top so eine Handbreit den Rücken hinunter. Gelegentlich beobachte ich ein leises inneres Schütteln bei dir drinnen tief unter der Haut. Ich traue mich nicht, die Oberarmkugeln, bei denen ich deutlich eine Verspannung fühle, stärker zu bewegen, weil das dein Hand-Schreiben und die Arbeit an der Tastatur stören könnte.

Nach einem Weilchen nehme ich dann dein Gesicht in meine kräftige und doch sanfte Hand, ich biege deinen Kopf leicht nach hinten, dass du zu mir aufschauen musst, du zögerst, hältst kurz dagegen, meine Geste ist mehr bestimmend, als im Grunde mir als Fremdem gegenüber einer Nachbarin zusteht, und doch ist es diese Geste, die dich wohlig erschaudern lässt. Ich spüre die Gegenwehr und drücke mit Zielstrebigkeit, nicht mit Macht, nicht mit Kraft, aber mit Willen deinen Kopf in den Nacken, so dass du mich anschauen musst, deine schönen Augen langsam mit flatternden Wimpernaufschlag mir entgegen strahlen, ich greife an dein Kinn, die Hand hält dich, der Daumen reibt dein Gesicht, deine Lippen, deine Unterlippe drücke ich mit dem Daumen auf, du zitterst, du bebst.

Du bist innerlicher hochgespannt, ja du bist auch zum Absprung, zum Aufsprung, zur Gegenwehr bereit, du bist bereit deine herrschende Rolle als Frau der Gesellschaft sofort zu übernehmen, als ich mich zu dir hinunter beuge und dich an atme, du tauchst in meinen Geruch, meinen Atem, meinen Odem, der für dich eine berauschende sinnliche Droge zugleich ist, ich mache sanft: „Sch Sch Sch Sch,“ und fahre beruhigend mit einem Finger über deinen Mund, so das ich dir damit versage, dass du dich mit Worten dagegen wehrst und ich beuge mich tiefer, so tief das du deine Augen schließt und dein Mund, deine Lippen sich von selbst öffnen. Und dein Mund, deine Zunge kann mich empfangen und im Kuss mit mir versinken.

Ich fahre derweilen mit meinen Fingern weiter nach vorn unter den Stoff und immer wieder streicht da die eine oder andere Fingerspitze über deine Brustansätze. Dies ist ein Bereich, der mich sehr reizt und gaaanz langsam gleiten meine Finger immer weiter über den oberen Teil deiner prächtigen großen Brustkugeln. Ich fühle die besondere Elastizität deiner Haut dort, fühle das feste Fleisch dort drunter und schiebe mich millimeterweise vor. Ich nehme wahr, dass dein Atem tiefer wird und auch etwas lauter. Du sagst aber nichts und deswegen mache ich weiter. Jetzt können meine Finger schon die Form ertasten und in das Fleisch ein wenig hineingreifen und es bewegen. Meine Hände weichen ein wenig nach rechts und links aus und die Finger streicheln jetzt mehr die Seiten deiner Brüste von unter den Achseln her. Dort kann ich auch etwas tiefer greifen, was ich mich vorn noch nicht traue, damit ich nicht gleich ganz rausgeworfen werde. Aber dort kann ich sogar schon ein wenig die Brüste in meinen Händen wiegen.

Ich ziehe meine Hände wieder etwas zurück, nicht viel, nur so, dass die Finger wieder oben auf den Brüsten liegen. Ich streichele mit den Fingerspitzen zur Mitte aufeinander zu und mit den beiden längsten Fingern, Zeige- und Mittelfinger, rechter und linker Hand fahre ich zwischen deine Brüste in das tiefe Tal weit hinein und drücke sie streichelnd auseinander. Dabei rutschen die Kuppen der Finger so weit, dass sie die Nippel umfahren, du zuckst zusammen und stöhnst etwas auf. Ich lasse meine Finger so liegen, dass die Nippel zwischen den Fingern sind und ich sie so zärtlich drücken kann. Als ich dann die jeweiligen Daumen mit dazu nehme und anfange, sie etwas zu zwirbeln, stöhnst du wieder auf, immer noch mit deinem Kopf im Nacken, so dass du direkt in meine Augen schaust, die nur wenige Zentimeter darüber dich die ganze Zeit beobachten. Dein Mund öffnet sich wieder halb und du atmest tief ein und aus.

Davon fühle ich mich eingeladen und so ziehe ich meine rechte Hand von deiner einen Brust zurück aus dem Top heraus und fasse dafür dein Kinn, um es mir so hinzuziehen, dass meine Lippen genau deinen Lippen gegenüber sind. Deine Augen zeigen mir, dass du etwas sagen willst, ich möchte aber jetzt alles andere als reden, deswegen lege ich einen Finger auf deine Lippen und du gehorchst mit den Augen. Mein Daumen streichelt dein Gesicht und dankt dir. Du schließt deinen Augen in genau dem Moment, in dem meine Lippen deine berühren und mein Mund sich auf deinen presst. Meine Zunge drückt sich sogleich vorwärts in deinen Mund um deine Zunge dort zu begrüßen und zum Tanz aufzufordern.

Und so schlingen sich unsere Zungen umeinander, so stöhnen wir uns gegenseitig in den Mund, der Speichel fließt und unsere Lippen pressen aufeinander, als seien sie zusammengeschweißt. Ich verliere meine Zurückhaltung und knete deine volle Brust, die sich so schön in meine großen Hände schmiegt. Du stöhnst in meinen Mund, ich ziehe dein Top hoch und mache deinen Oberkörper bis auf das um den Hals zusammengeknüllte Top nackt. Ich knöpfe deine weißen Jeans auf und versuche meine Hand hinein zu schieben. Aber sie sind so verdammt eng, dass ich beginne sie langsam an deinen Hüften herunter zu schieben. Du hilfst mit schlängelnden Bewegungen deiner Hüften nach.

Noch immer sitzt du auf dem Stuhl vor dem Sekretär, an dem du vorhin gearbeitet hast. Das tust du schon ein paar Minuten nicht mehr, aber du bist da so eingeklemmt zwischen Stuhl und Sekretär, dass du dich nicht selbst befreien kannst. Aber ich ziehe dich hoch gleich in meine Arme und halte dich immer noch und immer wieder küssend fest. Dabei steure ich mit dir zu der Chaiselongue deines Zimmers. als wir so eng umschlungen und tief versunken in unsere Küsse dagegen stoßen, fallen wir beide übereinander auf das Sofa und liegen dort ineinander verschlungen bis ich mich löse und deine Füße greife, die kleinen aber hohen Pantolettchen abstreife und beginne dir deine weißen Jeans vom Leib zu zerren.

Hey, du lachst und gigglest und wehrst dich und haust ein bisschen auf mich ein, aber alles nur nicht wirklich ernsthaft oder gar kraftvoll, du tust natürlich nur so als würdest du dich wehren und bemerkst vergnügt wie sehr ich an deiner super engen hautengen knappen Jeans zerren muss bis ich sie dir von den Beinen gezogen habe, natürlich hast du, als ich unten nur „gezerrt“ habe, oben rasch ein wenig mirgeholfen, auch wenn du angeblich wütend schimpfst, willst du ja dann doch, dass mir meine ‚Missetat‘ gelingt.

Du zappelst völlig hilflos auf dem Rücken liegend, während ich mich wild an den Hosenbeinen abmühe, sie über deinen prächtigen Hintern zu bekommen. Da ich stehe und nach oben ziehe, bist du ohne jede Chance, daran etwas zu ändern oder einzugreifen, aber immer wenn ich ein Bein loslassen muss, um mit beiden Händen an dem Hosenbein des anderen zu ziehen, bekomme ich ein paar leichte Tritte in den Unterleib ab, was mich nur noch schärfer macht. Schließlich gelingt es und mit einem Ruck löst sich die Hose und ich falle auf meinen Hintern, während du auf der Chaiselongue liegst und lauthals zu lachen anfängst. Ich bin blitzschnell wieder auf den Beinen und werfe mich auf dich, dir deinen lauten Mund mit einem Kuss zu verschließen. Du hast jetzt nur noch deinen Slip an und ich fange aus Rache an, dich am ganzen Körper: Taille, Achseln, Fußsohlen, knie kehlen und sonst überall zu kitzeln. Du tobst, schreist, lachst fast bis zum Krampf, beschimpfst mich auf das ärgste und wirst dabei immer geiler und geiler, bis du schreist: „fick mich doch endlich!“ und dieser Schrei in einem röcheln endet.

Das sagst du doch nicht zweimal, denke ich und fange an mich soweit auszuziehen, während ich dich noch mit meinen Händen weiter reize. Auch meine Erregung ist bei diesem ‚Kampf‘ zwischen uns beiden auf ein schmerzhaftes Niveau in meiner Hose gestiegen, weswegen auch ich sie halb runter ziehe. Dann lege ich mich auf dich und beginne mit einem Kuss, während wir beide versuchen zwischen unseren Körpern wühlend, meinen harten Schwengel in die richtige Position zu bringen, was auch gelingt, als du fest zufassend ihn dir in deine Möse einfädelst. Ich versinke in dir und wir sind beide so aufgeheizt, dass es nur sehr kurze zeit dauert, bis wir zu einem gemeinsamen Höhepunkt finden und mein Schwanz von deinen Muskeln im Orgasmus gemolken sich in dir ergießt: „jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!!!!!!!!!!!“kommt es von beiden wie aus einem Mund.

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