Die Voyeurin – Eine Kurzgeschichte

Das Training war an diesem Tag die reinste Tortur.
Wir bissen aber alle auf die Zähne, denn in diesem Jahr wollten wir bei einer
Cheerleader-Challenge endlich die Ersten werden.
In der Liga gab es viel Konkurrenz und uns war allen klar,
das nur hartes Training und Disziplin zum Erfolg führte.
Ein Teil der Mädels war schon unter den Duschen,
als Angela und ich noch ein leichtes Auslaufen vornahmen und die Arschkarte gezogen hatten,
weil wir deshalb die Geräte wegräumen mussten.
Angela ging es aber nicht gut an dem Abend und ich bot ihr an,
dass sie gerne verschwinden könnte und ich mich alleine um alles kümmere.
Dankend nahm sie dies an und schnell fand ich mich alleine auf dem Sportplatz und sammelte alles ein.

Die Musik aus dem Rekorder lief,
als ich zum Gefühlten 1000. mal in die Lagerräume unter der Verwaltung lief
und die Bälle und Seile dort einräumte.
Vom Lagerraum gab es eine Verbindungstüre, die zu den Umkleiden führte.
Diese Abkürzung nahm ich und stellte schnell fest, dass alle inzwischen verschwunden waren.
Mein Shirt klebte an mir als ich es über meinen Kopf zog
und meinen Sport-BH feuerte ich in Richtung meines Spinds.
Das Gefühl war schon fast befreiend,
denn meine große Oberweite kam zwar bei den Fans und Zuschauern gut an,
doch sie konnte auch lästig sein.
Auch meiner Sporthose entledigte ich mich schnell und lief im Tanga durch den Gang zu den Duschen.
Ich bemerkte, dass eine der Duschen noch lief, und wunderte mich noch,
da keine der Sporttaschen noch in der Umkleide war, außer meiner eigenen.
Ich schielte um die Ecke und wollte niemanden erschrecken.

Sahra, eins der Mädchen, die erst seit diesem Jahr bei uns im Team waren,
stand unter der Dusche und hinter ihr ein Mann.
Es war Aron, einer unserer Spieler.
Mir war ja klar, dass auch sie heute im Stadion trainiert hatten, doch da uns nur der Außenbereich blieb,
begegneten wir uns außer bei Spielen eher selten.
Zudem war der Kontakt teilweise unerwünscht und für manche sogar untersagt.
Aron war nackt, genau wie Sahra und das die beiden etwas zusammen hatten, war mir nie aufgefallen.
Er stand hinter ihr und küsste ihren Nacken,
während er ihre kleinen Brüste massierte und diese in seinen großen Händen völlig verschwanden.
Beinahe wäre ich in den Duschraum hineingeplatzt, doch ich bremste mich und wich zurück.
Auch die beiden hatten mich nicht bemerkt und so ergab sich für mich die Gelegenheit,
einfach ein bisschen zuzuschauen, was wohl als nächstes passieren würde.

Sarah war sehr schlank und gut einen Kopf Größer als ich,
dennoch sah sie klein und zerbrechlich aus im Vergleich zu Aron.
Ihr kleiner Hintern rieb sich an ihm und sie schien ein Ziel zu verfolgen.
Zwar schien sie seine Küsse sehr zu genießen, doch ich konnte auch sehen,
das ihre Hände sich an seinem besten Stück vergnügten.
Dieser Blick wurde mir aber verwehrt, weil sie ja beide mit dem Rücken zu mir standen.
Eigentlich wollte ich ja einfach gehen und den beiden ihren Spaß gönnen …
ja ich war sogar schon im Begriff wieder in die Umkleide zu gehen, als er sie plötzlich leise aufschrie.
Nicht Laut genug, um auch draußen gehört zu werden, doch immerhin erschreckte ich mich etwas,
weil ich ja im Begriff war zu gehen. Aron packte sie und hob sie hoch.
So hoch, dass er ihre Brüste liebkosen konnte und sie ganz fest an sich drückte.
Dann drehte er sich langsam.

Langsam konnte ich sein bestes Stück nun erkennen,
welches unter dem Hintern von Sarah zum Vorschein kam.
Zugegeben, ich war angenehm überrascht.
Das Wasser der Dusche lief über die beiden und es war schon ein hübsches Bild, das sich mir da bot.
Zu gerne hätte ich gesehen, dass Sarah ihm einen bläst,
doch für diesen Teil der Show bin ich wohl zu spät gekommen.
Aron hielt die Kleine immer noch fest in seinem Arm, als er es dennoch schaffte,
seinen harten Schwanz so zu positionieren, dass er sie spielerisch auf ihn herabgleiten lassen konnte.
Auch ich war über so viel Akrobatik begeistert und musste meine Beine zusammenkneifen
und mich am Türrahmen festhalten.
Sarah hörte ich nur kurz, als sein Schwanz scheinbar tief in sie eindrang
und ein leises schreien durch die Dusche hallte.

Mehr und mehr Nebel bildete sich in der Dusche,
als Aron wohl beim umdrehen, eine der Duschen daneben anschaltete.
Gerade noch konnte ich sehen, wie Sarah sich an den Breiten Schulter festhielt,
und er sie fast zärtlich mit seinen Händen auf und ab hob.
Mir lief der Schweiß über den Rücken und zwischen meinen Brüsten spürte ich die kleinen Perlen,
die sich einen Weg dazwischen bahnten.
Ich ging einen Schritt in den Flur und musste blinzeln, um wieder klar zu sehen.
Mein Hals war trocken und ich spürte, wie meine Pussy kribbelte.
Ich sah an mir herunter und fasste an meine Hüften,
um meine Hände unter meinen Tanga zu schieben.
Meine Haut schimmerte dunkel, da ich erst vor einigen Tagen aus dem Urlaub gekommen war.
Nur ein bisschen Haut meiner üppigen Brüste war im Gegensatz zum Rest, fast Weiß.
Aus diesem Fleck wuchsen meine Nippel steif heraus und ich spürte,
wie mich meine Schweißperlen kitzelten.
Ich leckte meine Lippen und ließ mit spitzen Lippen meinen Speichel darauf tropfen.
Bedacht drehte ich meinen Kopf wieder über den Türrahmen des Duschraums,
wo Sarah nun scheinbar willenlos gefickt wird.
Nur dieser eine kleine Blick lies zu, das meine Hand sich über meine feuchte Pussy schob und sie rieb.
Ich schaute mir dabei zu und spuckte in die Handfläche,
um dann langsam alles in meinem Schritt zu verreiben und mich zu fingern,
während ich dem Stöhnen der beiden nebenan lauschte.

Ich versuchte, keinen Ton von mir zu geben,
doch schnell war mir das einfache Fingern an meiner heißen Pussy nicht mehr genug.
Auf Zehenspitzen und weiterhin mit zwei Fingern in meinem heißen Loch, suchte ich nach etwas.
Mein Weg führte mich schnurstracks in den Lagerraum.
Das Tor nach außen stand immer noch offen und obwohl ich nur mit einem Tanga bekleidet war,
zog ich an der Schnur um das Tor mit einem Schwung zu schließen.
Ich wusste, dass in der Ecke des Lagers genau das war, was ich suchte, und knipste das Licht an.
Mit etwas Mühe konnte ich sogar Aron noch stöhnen hören, als mir in der Ecke des Lagers etwas auffiel.
Einige Baseballschläger lagen in einem Schrank und ihre aluminiumfarbene Oberfläche lockte mich an.
Ich zögerte natürlich, denn wie sollte ich die nun wenigstens etwas sauber machen?!
Musste ich das überhaupt?!

Getrieben von dem Verlangen etwas zwischen meinen Beinen zu spüren,
packte ich einen der Schläger und begutachtete ihn. Er erschien mich nicht schmutzig
und so stellte ich ihn mit der Seite des Griffs auf den Boden und rieb das andere Ende,
welches ja deutlich dicker war an meiner feuchten Pussy.
Ich zitterte und konnte mein Stöhnen vor Geilheit kaum unterdrücken.
Wieder sammelte ich etwas Spucke in meinem Mund und ließ,
sie so gut ich konnte auf den Schläger tropfen, der zwischen meinen Beinen stand.
Inzwischen war ich nicht nur feucht, ich war nass und schob das Ende des Baseballschlägers fester unter mich.
Ich ließ mich langsam darauf herab und spürte, wie das kalte Alu sich in mich presste.
Mit weit offenem Mund schien ich still zu schreien, als sich das Rohr in mich hineinschob.
Meine Brüste bebten und zitterten, als ich langsam damit begann, mich auf und ab zu bewegen.
Ich stand mitten im Raum und machte mir keine Gedanken darüber,
ob jemand hereinkommen könnte oder mich beobachten.
Das Alu schob sich tiefer und tiefer in meine Pussy und ich spürte, wie ich mich dabei weitete.
Ich dachte wieder an Sarah und Aron, als ich versuchte, etwas zu laufen.
Vorsichtig schlich ich mich wieder in den Flur und beschloss,
wenigstens für diese paar Meter, den Knüppel aus meiner kochenden Pussy zu ziehen,
um schneller voranzukommen.
Auf Zehenspitzen schlich ich mich wieder an die Ecke des Duschraums und schielte vorsichtig hinein.

Sarah kniete auf dem Boden und Aron schien wie auf einem Gummiball zu hüpfen.
Er stieß tief in sie hinein und ihr Gesicht wurde auf das feine Muster der weißen Fliesen am Boden gedrückt.
Ihre Haare klebten nass auf ihrem Rücken und hingen vor dem Gesicht.
Ich sah, wie Arons Wurzel sich tief in sie hineindrückte und dabei das Wasser über ihn lief
und seinen wohlgeformten Body betonte.
Ich hielt den Schläger in meiner Hand und spürte dieses entsetzliche Jucken in meinem Schritt,
das mir befahl mich weiter mit der Stange zu befriedigen. Leicht nach vorne gebeugt,
spuckte ich wieder etwas auf das Alu und verrieb es sogar mit meiner Zunge.
Ich war plötzlich so wild, dass ich fast daran gelutscht hätte.
Dennoch hielt ich den Schläger hinter mich
und versuchte ihn mir von hinten in meine Gierige Spalte zu schieben.
Ohne es wirklich zu wollen, setzte ich allerdings den Schläger am falschen der beiden Löcher an
und drückte ihn etwas gegen meine Rosette.
Der leichte Schmerz ließ mich auf meine Unterlippe beißen
und ich rannte auf Zehenspitzen und dem Knüppel in meiner Hand,
wieder in den Lagerraum, wo ich wenigstens ein leises Jammern von mir geben konnte,
ohne von den anderen beiden gehört zu werden.

Meiner Geilheit ausgeliefert, tastete ich nach meiner Rosette und fühlte sie ab.
Es brannte etwas und dieses Gefühl machte mich dennoch an.
Leicht und behutsam setzte ich abermals an meinem Hintereingang an und drückte etwas.
Meine Rosette presste sich gegen den Schläger und der Muskel öffnete sich langsam
um sich über das Aluminium zu schieben.
Scheinbar leicht rutschte er dann in mich hinein,
während mir mein Speichel aus meinem weit aufgerissenen Mund lief.
Meine Hand krallte sich um den Schläger und stieß kräftig zu.
Mehr und mehr schob sich das Rohr dabei in mich hinein und ich suchte nach einer Möglichkeit,
den Schläger irgendwo dagegen zu drücken, so das ich mit meinem ganzen Gewicht darauf steigen kann.

An meinen Beinen lief warmes Wasser herunter,
als sich das Rohr mit leichten Schmerzen tief in meinen Darm bohrte.
Doch dafür hatte ich keine Zeit. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten,
so sehr zitterte ich. Langsam sank ich zu Boden und fing an, mich selber im Doggystyle zu ficken.
Ich drückte den Griff des Schlägers an die Wand, während meine Hand ihn dabei führte.
Eine Weile ließ ich ihn sogar tief in mir stecken,
um gleich an meiner heißen Schnecke zu reiben die warm und weich war vom Wasser,
das überall auf dem Boden stand.
Rücksichtlos rutschte ich über den glitschigen Betonboden und setzte mich auf meinen hintern,
ohne dabei den Schläger herauszuziehen.
Er drehte sich in mir und ich spürte, wie er gegen meinen Darm drückte.
Leicht zurückgelehnt, spreizte ich stöhnend meine Beine
und rammte das scheiß Rohr wie besessen in mich hinein.
Mehr und mehr hob ich meine Beine hoch, als plötzlich das Licht in der Abstellkammer ausging.
Durcheinander und erschrocken starrte ich zur Türe und sah dort einen Schatten, der mich zwang,
den Atem anzuhalten. Ich verhielt mich absolut leise und hörte dennoch nicht auf,
den Baseballschläger in meinen Arsch zu schieben.

Der Schatten entfernte sich und ich atmete erleichtert aus.
Dabei rutschte mir allerdings der Schläger aus meiner glitschigen Hand
und krachte mit einem typischen Scheppern auf den kalten nassen Boden.
Ich kniff die Augen zu, so als wenn ich das Geräusch auf diese Weiße löschen könnte.
Meine Hand tastete noch nach dem Schläger, doch er rollte auch einige Meter von mir Weg.
Noch bevor ich weiter reagieren konnte, schaltete sich das Licht im Raum wieder ein
und der Schatten stand direkt im Türrahmen. Wenn ich mich nun absolut leise verhalten würde,
dann käme er ja vielleicht nicht herein, doch eine Stimme rief in den Raum:

„Anybody here??“

Ich hörte Schritte und wie gelähmt saß ich noch immer,
leicht zurückgelehnt auf dem Boden und streckte meine gespreizten Beine in die Luft.
Und noch bevor er mich sehen konnte, sah ich Aron den Lagerraum betreten.
Mein erster Gedanke war, dass auch Sarah noch dabei sein könnte,…
mein zweiter, der Gedanke an den Schwanz.
Aron sprach kein Deutsch und wahrscheinlich kannte er mich nicht einmal.
Ich senkte meine Beine langsam zu Boden und lächelte ihn an.
Er war etwas perplex, doch fing auch an zu lächeln.

„Hi Aron“ sagte ich zu ihm, als er mir seine Hand reichte und mir half aufzustehen.

„Hey… what are you doing here?“

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