Ein Nachmittag bei Tante und Onkel

Gestern waren Alica und ich zum Kaffee bei Claudia und Klaus eingeladen. Obwohl wir, Alica und ich, ja eigentlich jeder ein Zimmer in unserer gemeinsamen Wohnung haben schlafen wir jedoch häufig in einem Bett. Insbesondere am Wochenende. So auch letzte Nacht. So kam es, dass wir den Vormittag kuschelnd im Bett verbrachten. Wir lagen eng aneinander, streichelten uns ein wenig und küssten uns. Ich spielte Alica ein wenig an den Nippeln, welche natürlich direkt anschwollen, und Alica streichelte meinen Po. So wurden wir zwar sehr geil, aber da wir irgendwie die Zeit verpeilten mussten wir dann doch unser Spiel abbrechen, um das gemeinsame Kaffetrinken nicht zu verpassen. Wir gingen also schnell noch duschen und machten uns dann fertig, um nach unten zu gehen.
Ich klopfte an der Tür, Klaus öffnete und gab uns jeder einen Kuss. Klaus war sehr lässig angezogen. Lediglich ein T-Shirt und eine Jogginghose hatte er an, unter welcher er augenscheinlich sonst nichts trug, denn sein Schwanz war deutlich zu erkennen. Wofür haben wir uns eigentlich schick gemacht fragte mich Alica mit verrollten Augen. Nun ja, dachte ich. Besser ist besser. Wir gingen also ins Wohnzimmer, wo Tante Claudia auf dem Sofa saß und sofort aufsprang als wir hereinkamen. Auch sie gab uns jeder einen Kuss, mir sogar einen mit Zungenspiel. Auch Claudia hatte nicht wirklich mehr an als Klaus. Sie trug ebenfalls eine Jogginghose und ein Top, unter welchem ihre Brüste mit den gepiercten Nippeln deutlich zu erkennen waren.
Ich habe den Tisch schon gedeckt sagte Claudia. Setzt euch einfach hin, ich hole Kaffee fügte sie hinzu. Gesagt, getan. Wir setzen uns an den Tisch, Claudia brachte Kaffee und wir aßen den selbstgebackenen Kuchen. Währenddessen plauderten wir eine wenig über dies und das. Klaus bemerkte zwischendurch, dass wir uns ja so schick gemacht hätten, und, dass das doch gar nicht notwendig gewesen sei, da wir die Klamotten doch sicher eh nicht lange anhätten. Die üblichen anzüglichen Bemerkungen meines Onkels halt.
Nach dem Kaffee setzten wir uns ins Wohnzimmer. Claudia holte uns 4 Gläser Wein. Klaus zündete den Ofen an und legte ordentlich Holz auf. Das mache er extra, damit es richtig warm im Wohnzimmer wurde und wir uns etwas freier machen würden. Natürlich erreichte er damit auch sein Ziel. Es war schon extrem warm und ich zog meinen Pullover aus, worunter ich noch ein dünnes Top trug. Auf einen BH hatte ich verzichten, da meine kleinen Brüste ja auch so sehr gut halten und ich einfach keine Lust darauf hatte. Auch Alica zog ihre Bluse aus. Sie hatte ebenfalls nur ein Spaghetti Top darunter. Claudia stand auf und sagte, dass sie kurz ins Bad müsse. Als sie zurück kam trug sie nur einen dünnen weißen, leicht durchsichtigen Kimono. Darunter hatte sie lediglich einen extrem kleinen roten Microstring, welcher durch den Kimono zu sehen war. Da ich ja nun mal auch auf Frauen stehe und Claudia sehr attraktiv ist wurde es mir heiß und kalt bei diesem Anblick. Aber nicht nur mir, auch Alica schluckte neben mir und flüsterte mir ins Ohr, dass sie total erregt wird bei diesem Anblick meiner Tante. Und auch Klaus lies dies nicht kalt. Sein Schwanz richtete sich in seiner Jogginghose auf und beulte diese extrem aus, was mir jetzt bestätigte, dass er tatsächlich nichts darunter anhatte. Claudia stellte sich vor Klaus und streichelte über die Beule in seiner Hose. Sie kniete sich hin, wobei der Kimono über ihren Po hochrutschte und der Microstring quasi nichts mehr verdeckte. Alica und ich hatte freien Blick auf ihr Poloch, welches lediglich durch ein dünnes rotes Band des Strings verziert wurde. Und auch die Ringe in ihrer Muschi konnte der kleine Stofffetzen nicht verdecken. Claudia zog Klaus die Hose ein wenig herunter und nahm seinen Steifen in den Mund. Genüsslich begann sie daran zu lecken.
Alica war so erregt, dass sie ihr Hose auszog und sich breitbeinig auf den Teppich vor den Ofen legte und an ihrer Muschi spielte. Nun zog auch ich meine Hose aus. Ich legte mich zu Alica und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Dann kniete ich mich über sie, so dass wir uns gegenseitig lecken konnten. Wir hatten uns die Höschen nur zur Seite geschoben und leckten uns leidenschaftlich und zärtlich die Muschi. Im Augenwinkel sah ich wie Claudia aufstand. Sie drehte sich um, öffnete den Kimono und setzte sich rückwärts auf den nassen Schwanz von Onkel Klaus. Selbst seine Eier glänzten, so hatte sie an ihnen herum gelutscht. Claudia ritt den nur kurz auf Klaus bis sie wieder aufstand und den Schwanz an ihrem Poloch ansetzte. Mit einem Stöhnen schob sie sich Klaus Schwanz tief in ihren Po. Sie lehnte sich nach hinten an Klaus, der sofort begann, ihre Brüste zu kneten und an den Ringen zu ziehen. So, wie Claudia jetzt dasaß, sah man genau wie klein ihr Microstring wirklich war. Der kleine rote Stofffetzen bedeckte nicht einmal ihre Muschi. Lediglich oberhalb ihrer Grotte bedeckte sie ein wenig ihres Venushügels. Während Alica und ich weiter miteinander beschäftigt waren begann Claudia an den Ringen in ihren Schamlippen zu ziehen. Sie hat jetzt übrigens 4 Ringe, also zwei auf jeder Seite, in ihrer Muschi. Sie zog sie weit auseinander, um dann zu versuchen ihre Hand in ihre Muschi zu bekommen. Dies funktionierte aber nicht, weil Klaus nicht von ihren Brüsten ablies und Claudia sich daher nicht weit genug nach vorne beugen konnte.
Vor Geilheit stöhnte Claudia A…, A…, Alica, bitte komm zu mir. Alica drückte mich leicht zur Seite und kniete sich vor Claudia. Ich glaube, Alica wusste schon genau was Claudia wollte. Schließlich spielten die beiden ja öfter miteinander, auch ohne mich *lol*. Bitte bitte füll mich aus flehte sie Alica an. Und die tat wie gewünscht. Alica schob ihr rechte langsam aber bestimmend tief in Claudias Muschi. Claudia stöhnte auf und bat mich Alica zu unterstützen. Ich kniete mich ebenfalls vor die beiden Fickenden, leckte meine Hand feucht und schob zunächst zwei Finger neben Alicas Hand in die triefende Muschi meiner Tante. Mehr, tiefer stöhnte sie. Klaus hatte noch immer seinen dicken Schwanz tief in ihrem Po, als ich meine weiteren Finger ansetzte, um auch diese tief in dieses nasse Loch zu schieben. Niemals hätte ich gedacht, dass das tatsächlich gehen würde. Aber nach ein paar kleinen Bewegungen war auch meine Hand bis zum Köchel in Claudia. Ich spielte mit Alicas Fingern und wir spürten den Schwanz von Klaus neben uns. Plötzlich begann Klaus zu zucken und man konnte fühlen wie er sich in mehreren Schüben in Claudias Po entleerte. Claudia raunte und bat uns bitte in ihr zu bleiben während sie jetzt vorsichtig aufsteht. Mit einem leichten Ploppen zog Klaus seinen Schwanz aus Claudias Po. Sie stellte sich vor uns und lies eine Unmenge an Sperma aus ihrem Po laufen. Es lief Alica und mir an den Armen herunter und tropfte auf den Boden. Klaus stand auf, so dass Claudia sich setzen konnte. Noch immer hatte sie zwei Hände in sich, als sie Alica bat ihre Hand heraus zu ziehen. Dies tat Alica auch umgehend und begann sich das Sperma vom Arm zu lecken. Claudia sagte zu Alica sie soll bitte versuchen die Hand in ihren Po zu schieben. Sie möchte das gerne spüren. Alica setzte ihre mit Fotzenschleim verschmierte Hand an Claudias geweitete Rosette an. Da diese noch voll Sperma war, konnte Alica ohne große Mühe mit der ganzen Hand in das Poloch eindringen. Claudia schrei vor Geilheit. Und auch Alica stöhnte. Erst da bemerkte ich, dass Klaus hinter ihr kniete und Alica heftig fickte. Dabei schob er zwei Finger in meine Muschi. Wir fickten Claudia mit zwei Händen, eine in der Muschi und eine im Po, als sie aufstöhnte und schrie; Raus, raus, zieht schnell die Hände raus. Was wir auch umgehend machten. Fast zeitgleich dehnten wir die Löcher bis auf ein Maximum und zogen unsere Hände aus Claudia. Sie stöhnte laut vor Geilheit und im gleichen Moment war ich klatschnass. Claudia pisste in einem dicken Strahl direkt in mein Gesicht. Mein Top war durchtränkt und klebte an mir, als Alica sich dazwischen drängte, um auch etwas von Claudias Saft ab zu bekommen. Claudia pisste noch einen Moment weiter. Wir waren beide totaldurchnässt, unsere weißen Tops waren durchsichtig und klebten an unseren Brüsten. Da stand Klaus auf, stellte sich neben uns und begann ebenfalls zu pissen. Eigentlich mag ich es nicht von einem Mann angepinkelt zu werden, aber in dieser Situation war alles anders. Klaus pisste auch Claudia voll, was ihren eh schon durchsichtigen Kimono endgültig transparent machte. Claudia lag auf der Couch mit zwei weit offenen Löchern, noch immer mit dem Hauch von einem roten Nichts über ihrer Muschi und öffnete ihren Mund weit. Dieses Angebot nahm Klaus danken an und gab ihr seine letzten Strahlen, um sich dann den Schwanz sauber lecken zu lassen.
Da lagen wir nun, völlig nass und noch immer saugeil, während Claudia den Schwanz von Klaus leckte und er schon wieder an ihren beringten Brustwarzen spielte.
Alica stand auf, grinste mich an und fragte: Wenn schon dann richtig, oder. Ich nickte, Alica stellte sich über mich, und ließ auch ihrem Druck freien Lauf. Da sie, wie auch ich, noch immer ihr Höschen trug, pinkelte sie durch dieses auf mich. Sie setzte sich auf meinen Bauch, schob das Höschen ein wenig zur Seite und schoss ihren Strahl auf meine Brüste und in mein Gesicht. Jetzt du, sagte sie und ich tat es ihr gleich. Völlig durchnässt lagen wir zwei auf dem Boden, der einem See ähnlichsah. Klaus und Claudia lagen erschöpft auf der Couch und sahen uns genüsslich zu wie wir mit der Brühe auf dem Boden spielten. Alles in Allem gesehen war es bis dahin ein sehr geiler Nachmittag. Lediglich Alica und ich kamen nicht wirklich auf unsere Kosten. Klaus war zwei Mal gekommen. Alica verriet mir später, dass er auch noch eine Ladung in sie gespritzt hatte bevor die Pisserei los ging. Claudia hatte mehrere Orgasmen, und Alica und ich, wir lagen da und unsere Muschis zuckten um die Wette vor Geilheit.
Was ist mit euch fragte Claudia, könnt oder wollt ihr noch. Ja bitte antworteten wir gemeinsam. Wir wollen auch auf unsere Kosten kommen. Daraufhin forderte Claudia meinen Onkel auf es uns richtig zu besorgen. Wir knieten uns nebeneinander vor den Kamin. Das Feuer brannte und im Gesicht und Klaus schob seinen dicken Schwanz abwechselnd von hinten tief in unsere Muschis. Immer dann, wenn er wechselte kam Claudia mit ihrer Zunge und leckte uns. Es dauerte nicht lange bis es mir heftig kam. Klaus lies von mir ab und fickte Alica weiter bis es auch ihr unter einem heftigen Stöhnen kam. Dann sagte Klaus, legt euch auf den Rücken mit den Köpfen zueinander. Claudia, du auch. Als wir so da vor ihm lagen stellte sich Klaus über uns, wichste seinen Schwanz noch ein paar Mal hin und her, bis es ihm erneut in mehreren großen Schüben kam. Nun hatten wir auch noch die Gesichter mit Sperma zugekleistert. So eingesaut wie wir drei Frauen jetzt waren gingen wir in die Sauna und stellten uns dort unter die große Dusche. Da hatten wir alle drei zusammen Platz. Bei gegenseitigem Einseifen und Abwaschen fingen unsere Körper erneut an zu kribbeln und Claudia pisste noch mal mit einem dicken Strahl in die Dusche.

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