Ein Nacktkalender zum Geburtstag

J… Johann , V… Vater Johanns Freundin

Ein Nacktkalender zum Geburtstag

Als ich neulich bei Anna Zuhause war, trat ihr Vater plötzlich ins Zimmer und kam zu mir.

V:“ Ich hätte eine mega Idee für ihren Geburtstag, aber du musst entscheiden, ob du das willst. Wie wäre es, wenn wir einen Erotikkalendar von dir für sie machen, da du ja 18 bist, wäre das kein Problem.“
Jh:“ Ja, aber wie genau wollen wir das machen, komplett nackt?“

Ich fand die Idee zwar spitze und mega erregend, sodass sich mein Schwanz sogleich bemerkbar machte, dennoch konnte ich es mir eher schlecht vorstellen.

V:“ Keine Angst, ich kenne mich damit etwas aus. Wenn sie mal nicht da ist, kommst du einfach hierher. Wir machen dann eine kleine Fotosession, wo ich verschiedene Bilder von dir machen werde, von nah und fern, angezogen, nur in Unterhose und komplett nackt, wäre das ok?“
Jh:“ Ja, klingt super. Soll ich noch irgendwas mitbringen bzw beachten? „
V:“ Nur deinen Körper. Es wäre schön, wenn du weiter so diszipliniert trainieren würdest. Zudem wäre es von Vorteil, wenn du bis dahin nicht mehr kommen würdest, dadurch wirken deine Genetalien dann größer und schöner, außerdem steht dein Schwanz durch die Entbehrung besser und ist auch etwas größer!“
Jh:“ Geht klar, werde es zumindestens probieren!“

Allein der Gedanke daran machte mich richtig geil, sodass ich jetzt einen kräftigen Steifen bekam. Wir einigten uns auf einen Termin am Ende der nächsten Woche und danach ging ihr Vater wieder. Kaum war er fort, kam Anna zurück ins Zimmer, blie stehen und musterte mich, wie ich mit einer deutlichen Latte in der Hose auf dem Bett saß.

A:“ Wurde wohl hier sehr vermisst, kannst es anscheinend gar nicht abwarten!“

Leicht verlegen schaute ich auf meine pralle Beule, die unübersichtlich zwischen meinen Beinen hervorragte und grinste sie danach ganz unschuldig an. Sie zwinkerte mir zu und begann, sich tanzend auszuziehen. Ich spürte, wie noch mehr Blut in mein Prachtstück floß und ich geiler sowie mein Schwanz noch größer und fetter wurde. Als sie fast komplett nackt vor mir stand, war ich extremst willig und erregt, meine Latte hatte kaum noch Platz in der Hose und presste kräftig gegen den Stoff, weshalb meine Beule noch riesiger wurde. Nackt kam sie nun zu mir, strich mehrmals über die Beule zwischen meinen Beinen und legte sich auf das Bett. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass ich nicht kommen darf, deshalb überzeugte ich sie davon, dass ich sie nur mit meiner Zunge und meinen Händen verwöhnen werde.

A:“ Bist du dir sicher, dass du das so willst, dein großer Prachtschwanz dort unten sieht nämlich so aus, als würde er gleich vor Geilheit explodieren!“

Ich bejahte es und küsste sie, damit sie mich nicht zum Zweifeln bringen konnte. So begann ich sie lustvoll zu lecken, meine Finger verwöhnten ihren Kitzler und ihre Titten wurden von meiner anderen Hand ausgiebig durchgeknettet, was sie willig machte und laut stöhnen ließ.
Während ich sie gen Orgasmus leckte und fingerte, entspannte sich glücklicherweise die Lage in meiner Hose etwas, sonst hätte wohl der Druck bzw das Reiben an der Bettkante gereicht, um ungewollt in meine Unterhose zu kommen. Doch als ich sah, wie sie da lag und es genoß, sowie wie sie dann bei ihrem Höhepunkt abging, meldete sich mein Kolben wieder zu Wort und wurde mehr als nur steinhart.
Nachdem sie sich beruhigt hatte, zog sie sich an, bedankte sich bei mir und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss unverzüglich, während Anna meinen Schritt mit insbesonders meiner dicken Beule etwas bearbeitete, was mich richtig geil machte und mich Richtung Abspritzen brachte. Doch davor schob ich ihre Hand höher unter mein T-Shirt, wo sie nun meine durchtrainierte Männerbrust und mein ordentliches Sixpack massierte.

Jh:“ Was gefällt dir an mir denn am besten? „
A:“ Schwierig, geht ALLES?“

Bevor ich mich verabschiedete und nach Hause ging, küssten wir uns noch ausgiebig, dabei musste ich die ganze Zeit den Trieb unterdrücken, meine pralle Beule an ihr zu reiben, um mich zu befriedigen, damit ich nicht kam.
Beim Herausgehen traf ich nochmals ihren Vater.

V:“ Hast ja nicht lange durchgehalten, fängst du ab jetzt aber an!“

Er grinste mich an und zwinkerte mir zu, jedoch dauerte es bei mir etwas, ehe ich richtig verstand, was er meinte, doch dann erklärte ich ihm, was wir gemacht haben und dass ich es gerade noch so abwenden konnte.

V:“ Das wird aber keineswegs innerhalb der nächsten Woche besser!“

Damit sollte er mehr als nur recht behalten. Die nächsten 10 Tage der Entbehrung waren die Hölle. Nicht nur war ich mega geil und meine Hoden drohten, vor Überdruck an Sperma und Geilheit zu explodieren, sondern ich hatte die ganze Zeit über eine Dauerlatte. Dabei traf das Wort perfekt zu, egal ob ich schlief, in der Schule war, trainierte oder zockte, gefühlt hatte ich immer einen riesige Steifen im Schritt, was gerade bei Sport peinlich und problematisch war. Beim Umziehen konnte ich es ja nicht verstecken, so starrten sie förmlich auf meine enorme Beule in der Hose bzw Unterhose, was während des Unterrichts nicht besser wurde, da die leichte Sporthose meinen steifen, monströsen Riesenschwanz kein bisschen verdeckte und er fast ungehindert hin und herschwingen konnte, zur Freude der anderen, die sich das Schauspiel zwischen meinen Beinen genüßlich ansehen konnten.
Als Hannes und ich heimfuhren, griff er zwischen meine Beine an meine Latte und massierte meine dicke Beule leicht. Ich musste kurz stöhnen, doch schubste seine Hand schnell wieder weg.

H:“ Sag Johann, warum ist dein Schwanz den ganzen Tag über steif? „
Jh:“ Ich muss nunmal an Anna denken!“
H:“ Dann wäre er mal steif, aber doch nicht den ganzen Tag lang! Sexentzug?“
Jh:“ Vielleicht.“
H:“ Johann sag nun, wir kennen uns schon, seit wir klein sind! Du kannst mir bedingungslos vertrauen, Johann!“
Jh:“ Ja, Hannes, ich weiß. Ok, ich bin seit über einer Woche nicht mehr gekommen, während ich immer geil gemacht worden bin.“
H:“ Und warum?“
Jh:“ Für Anna in zweierlei Hinsicht. Erstens will ich ihr einen Erotikkalendar von mir schenken, der Fotograf ist ihr Vater und der meinte, dass es besser aussieht, wenn ich für ne Zeit nicht abspritze. Zweitens will ich danach die aufgestaute Geilheit, Wildheit und Leidenschaft im Bett heraus lassen und somit Anna den geilsten, wildesten und besten Fick ihres Lebens geben, auch wenn ich den nächsten Tag mein Unterleib nicht spüren werde!“
H:“ Klingt mega geil!“

Hannes hatte seine Hose geöffnet und wichste seinen großen Schwanz. Auch meine Beule ist noch etwas größer geworden, welche nun leicht von ihm verwöhnt wurde, weshalb er mich hämisch anlächelte.

H:“ Will dir ja beim Aufstauen von Sperma und Geilheit helfen!“
Jh:“ Bei Stopp hörst du aber wirklich sofort auf, will wirklich keinesfalls kommen!“
H:“ Jawohl, ihre Geilheit!“

Doch dazu kam es nicht, da war schon eher angekommen waren. Nun stiegen zwei geile 18 Jährige mit riesigen harten Schwänzen in deren Hosen aus, wenigstens war in nicht der einzige mit einer fetten Beule zwischen den Beinen.
So vergingen die nächsten Tage langsam und wurden immer schwerer, da ich sogar in der Schule kaum noch einen klaren Kopf vor Geilheit und meiner harten, prallen Beule bewahren konnte. Als wäre meine Lage nicht schlimm genug, nutzten Andre, Hannes und Jonathan jede erdenkliche Gelegenheit, um meine dicken Genetalien zu massieren bzw auch nur anzufassen und allgemein mich egal wie Richtung Orgasmus zu bringen.
Zum Beispiel in einer Freistunde gingen wir zu viert in ein leeres Zimmer, wo ich mich zuerst auf ein Stuhl setzen musste. Sie betanzten mich dann einzeln, rieben dabei ihren Arsch an meinem Körper und vorsichtig an meiner Beule, sowie nahmen sie meine Händen und ließen sie ihre Körper ausführlich erforschen.
Danach verwirklichten wir Andres Idee, ich stellte mich hin und hinter mir stand Jonathan, der meinen Arsch ausgiebig durchknetete und manchmal seine fette Beule gegen meinen Arsch presste. Vor mir stand Hannes, der mit seinen Händen meine Oberarme, meine trainierte Brust und mein Sixpack massierte, jedoch revanchierte ich mich bei ihm, in dem ich seinen knackigen Arsch und seine große Beule bearbeitete. Zwischen meinen Beinen war Andre, welcher mit seinen Lippen meine dicke Beule entlang fuhr. Gerade er musste oft stoppten, damit ich nicht abspritzte, weil er mich durch die Hose hindurch leicht wichste. Das einzige, was ich für ihn machen konnte, war, seine Beule in der Hose mit meinem Fuß zu streicheln. Zum Schluss küssten wir uns alle nochmal und ich sagte ihnen, dass sie die Rache dafür irgendwann bekommen werden.
Doch dann war es am Freitag endlich soweit und ich fuhr mit einem gewaltigen Ständer zu Anna. Ihr Vater empfing mich und schicke mich ins Gästezimmer, wo schon alles an Technik aufgebaut war. Ich war etwas aufgeregt, aber vor allem mega geil auf das, was geschehen wird.

V:“ Und hast du durchgehalten?“
Jh:“ Ja, hab kein einziges mal abgespritzt, dafür habe ich eine unerträgliche Dauerlatte.“
V:“ Also brauchste kein Viagra oder?“
Jh:“ Härter und größer als das kann mein Schwanz nicht mehr werden.“
V:“ Wollen wir anfangen? “ Jh:“ Jo!“
V:“ Ach übrigens, kann ich zur Perfektionierung der Bilder dich überall anfassen? „
Jh:“ Ja klar, hab kein Problem damit, solange ich davon nicht komme.“

Dann fingen wir mit den Bildern an, wo ich komplett angezogen bin. So zeigte ich in verschiedenen Posen, wie hübsch und geil ich bin. Nun verlor ich nach und nach meine Kleidung, während unzählige Bilder von mir in diversen Posen gemacht wurden. Dabei war natürlich der Höhepunkt, als ich nackt meinen geilen und muskulösen Körper präsentierte.
Die ganze Zeit über hat mich Annas Vater angefasst, um meine Posen und die Darstellung meines Körpers zu verbessern. Er berührte fast meinen ganzen Körper, angefangen von meinem Gesicht und meine Haare, über meinen trainierten Oberkörper und Oberarme bis hin zu meinem Arsch und Genetalien, aber das machte mich noch geiler, weshalb ich ihn alles machen ließ und es einfach genoß.
Nachdem wir fertig waren, setzte er sich neben mich aufs Bett.

V:“ Du hast echt Potenzial! Ein bisschen mehr Selbstvertrauen und du bist der perfekte Pornostar! Aber hat es dir denn überhaupt gefallen?“
Jh:“ Danke, hat es sehr, doch bin anscheinend nicht der einzige, dem es gefallen hat.“

Hämisch grinsend zeigte ich zwischen seine Beine, wo sich leicht eine Beule gebildet hatte, was ihn etwas rot werden ließ.

V:“ Erwischt!“

Ich ließ ihn kurz meinen geilen Körper mustern, bis ich seine Hand nahm und sie auf meine muskulöse Männerbrust legte, weshalb er mich verunsichert, aber trotzdem extremst aufgegeilt ansah.

Jh:“ Es zählt immer noch, dass du mich überall anfassen darfst, solange ich davon nicht abspritze!“

Ich legte mich willig aufs Bett und bot ihm meinen geilen Körper zum Befummeln an. Währenddessen zog er sich fröhlich und aufgegeilt grinsend aus und wichste seine Latte, die bedeutend kleiner war als mein imposanter Prachtschwanz.
Er fing an, meine Wangen zu streicheln und arbeitete sich massierend an meinem trainierten Körper nach unten. Dabei musste ich meine Muskeln anspannen, damit er sie besser bearbeiten konnte. Er machte ganz vorsichtig und beachtete, dass ich es auch genießen konnte, was er an meinem kontinuierlichen Stöhnen feststellen konnte. Als er in meinem Intimbereich angekommen war, erforschte er diesen erstmal. Seine Hand spielte an meinen Hoden herum und ein Finger gleitete zu meinem Loch, welches leicht betastet wurde. Erst zum Schluss griff er an mein steinhartes, gigantisches, nach Zuwendung schreiendes Prachtstück, welches er langsam und bedachtvoll wichste. Dabei achtete er wachsam darauf, dass ich nicht komme, sodass ich die Chance hatte, es einfach nur zu genießen. Sichtbar war er nicht mehr viel von seinem Orgasmus entfernt, als er meine pralle Eichel küsste.
Als Dank für die geile Bearbeitung meines Prachtkörpers nahm ich seinen Schwanz in eine Hand und wichste ihn kräftig, gnadenlos und schnell, sodass er im Nu kam. Dabei schoß er sein Sperma auf meinen geilen Oberkörper, wo es von ihm auch sogleich aufgeleckt wurde. Dieses Gefühl des Ableckens machte mich so geil, dass ich fast gekommen war.

V:“ Danke, das war mega geil!“
Jh:“ Nichts zu danken, hab es schließlich auch sehr genossen! „
V:“ Eine Frage aber, wie groß ist denn dein gigantischer Prachtschwanz bitteschön?“
Jh:“ 21×5,5cm.“
V:“ Einfach nur geil, dein Riesenteil! Bin echt neidisch auf Anna, dass sie deinen riesigen Prachtschwanz in ihr spüren darf!“
Jh:“ Das können wir jetzt gleich mal ändern, stell dich mit gespreizten Beinen hin!“

Ich stand auf, leitete ihn an und stellte mich hinter ihn, der seine Beine gespreizt hatte, seine Arschbacken auseinander hielt und somit sein Loch etwas öffnete, um es mir und meinem monströsen Fleischkolben leichter zu machen. Ich setzte meine pralle Eichel an seinem jungfräulichen Loch an und drang langsam in seinen Arsch ein, jedoch musste ich mehrmals stoppen, sodass ich nicht in ihn abspritzte.
Nachdem ich mit meinem riesigen Prachtstück komplett in ihm steckte und meine schweren, gut gefüllten Eier gegen seinen Arsch drückten, verweilte ich für einige Zeit in dieser Position.

Jh:“ Und zufrieden?“
V:“ Ja und wie! Danke dafür, es fühlt sich extremst geil an! Aber das muss geheim bleiben, ok?“
Jh:“ Selbstverständlich!“

Ein paar Augenblicke wartete ich noch, bevor ich meinen immensen Fickprügel langsam, vorsichtig, aber auch genüsslich aus seinem engen Arsch zog.
Während wir uns wieder anzogen und ich meine Latte in meiner Hose verstaute, bedankte er sich noch mehrmals und befummelte meinen geilen, muskulösen Oberkörper noch etwas, ich ging dann aber.

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