Ein nasser Abend

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Es war ein Samstagabend, wir hatten endlich mal wieder Gelegenheit, für Zweisamkeit.
Ich trug eine schwarze Lederjeans, schwarze Stiefel und ein schwarzes T-Shirt sowie eine braune Lederweste. Um die Hoden hatte ich einen schwarzen Gummiring gezogen, was sie sofort prall nach vorne stehen lies. Zusammen mit dem vor Vorfreude schon pulsierenden Schwanz boten sie ein ansehnliches Paket. Absicht! Inge trug einen engen schwarzen Rock, eine Tittenhebe unter einem ziemlich tief ausgeschnittenen Shirt und ebenfalls schwarze Stiefel. Auf einen Slip hatten wir beide verzichtet. Die Tapas im Restaurant waren hervorragend, der Wein nicht annähernd so berauschend wie Inges Anblick. Ihre großen, gut gestützten Brüste waren allzeit der dominierende Fokuspunkt nicht nur für meine Augen. Inge war morgens noch beim Friseur, anschließend verbrachte sie sehr lange Zeit im Bad. Sie sah einfach klasse aus und meine Schmetterlinge im Bauch kreisten im Tiefflug um die darunter liegende Eros-Zone. Das Leder der Hose war nur eingeschränkt in der Lage, meine Erregung zu verbergen. Wir ließen uns Zeit, bestellten wieder und wieder kleine Tapas zum genießen. Ihre Füße fanden unter dem Tisch den Weg an meine Hose, ich revanchierte mich, indem ich Stiefel und Socken auszog und unter ihren Rock schob. Meine Zehen fanden ihren Weg und nun wusste ich, warum Inge so lange im Bad war: Ihre in den letzten Wochen dicht gewachsenen Schamhaare waren alle weg. Die Pussy war komplett nackt! Ich liebe es, wenn sie auch in optischem Sinne so zugänglich ist. Als es endlich dunkel war, verließen wir das Lokal. Ich wollte zum Auto, um an eine einsame Stelle am Strand zu fahren, aber Andrea zog mich in die entgegengesetzte Richtung, an die Wasserseite der Stadt, die jetzt sicherlich voller flanierender Paare war. Inge hat es eben lieber spannend. Begeistert, dass sie offensichtlich einen Plan hat und heute wohl eine bestimmende Rolle spielen würde, folgte ich ihr. Aber schon nach wenigen 100 Metern, auf dem Parkplatz des Kinos, zog sie mich zwischen die geparkten Autos und drückte meinen Kopf nach unten. “Los, leck mich erst mal, ich bin schon seit Stunden heiß auf Dich”. Sprach es und hob ihren Rock mit der einen Hand und schob meinen Kopf mit der anderen Hand zwischen ihre Beine. Der intensive Geruch ihrer erregten Fotze machte sofort alle meine Bedenken zunichte, eventuell erwischt zu werden. Schon fand meine Zunge die nassen Schamlippen und arbeitete sich zwischen ihnen hindurch, dorthin, wo der Geilsaft nun in rauen Mengen floss. “Mach den Mund weit auf und schluck meine Säfte” forderte Andrea nun und ich wusste genau, was sie meinte. Sie war erstaunlicherweise den ganzen Abend nicht auf der Toilette gewesen. Schon schmeckte ich Ihren heißen Natursekt auf der Zunge und ich begann zu schlucken. Ich liebe diesen leicht bitteren Geschmack von Inges Pisse. Schon seit Wochen hatten wir keine Gelegenheit mehr für unsere Spiele, umso mehr genoss ich nun ihren scheinbar nicht versiegenden Strahl in meinem Mund. Diese Mengen kann ich einfach nicht schlucken, und so lief eine Menge des gelben Nektars einfach über die Hose (kein Problem, Kunstleder) und unsere Stiefel (dito). Als ihre Quelle langsam versiegte, kniff sie einfach den Strahl ab, forderte noch gewisse „Reinigungsdienste“ von meiner Zunge ein und zog mich anschließend wieder hoch. Hand in Hand gingen wir weiter, wobei wir uns eng aneinander geschmiegt leidenschaftlich küssten. Gerne tauschen wir den Geschmack unserer Säfte aus. Sie schob mich an allen dunklen Ecken, in welchen ich mich zu Handlungen hätte hinreißen lassen können vorbei über den Hügel an die steile Wasserfront. Die in Serpentinen zum Wasser hinab führenden Bänke waren, wie erwartet voller knutschender Paare. Trotzdem hatte Andrea bereits meine Hose geöffnet und führte mich am Schwanz zielstrebig zu einer weiter unten stehenden freien Bank. Meine Jacke bedeckte zwar meine Blöße, aber was denkt man wohl, wenn man unseren merkwürdigen Zug beobachtet. Keiner hier beobachtete uns, alle waren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Irgendwo fanden wir die freie Bank, die weit genug von einer Laterne entfernt war. Meine geile Sau schob mich auf die Bank und setzte sich sofort auf meinen Schoss, wobei sie mir den Rücken zuwandte. Geschickt führte sie meinen Schwanz an ihre nasse Spalte und ließ sich vollständig auf mich fallen. Ohne Probleme glitt mein harter Schwengel bis zum Anschlag in ihre Fotze. Ohne Verzögerung begann sie einen erst sanften, dann aber immer wilderen Ritt. Ich griff mit meinen Händen von hinten an ihre Tittenhebe und drückte die herrlichen Glocken heraus. Inge steht darauf, wenn ich beim Ficken ihre Nippel knete. Der wilde Ritt, die Öffentlichkeit, der starke Reiz an den Nippeln und vermutlich auch die herrliche Aussicht auf das unter uns liegende, sich im Mond- und Laternenschein spiegelnde Meer ließen Inge in einem kurzen aber heftigen Beben kommen. Schnell blickte sie sich um, stieg von mir herunter und kniete zwischen meinen Beinen nieder. Ihr noch immer vor Geilheit bebender Blick, der offene, fast keuchende Mund und ihre Brüste habe ich noch immer vor Augen! Ihr Mund stülpte sich tief über meinen Schwanz, sie saugte ihren Fotzenschleim von meiner Latte und begann anschließend mit einer Hand und ihren Lippen ein herrliches Auf und Ab an meinem Schwanz zu veranstalten. Das Ganze hatte keine 2 Minuten gedauert in welchen auch tatsächlich niemand sich unserer Bank näherte, aber nun hörten wir Stimmen. Inge stand auf, zog mich von der Bank über die Wiese in eine dunkle Ecke vor zwei im rechten Winkel zusammen laufende Ecken und hob ihren Rock. „Ich will noch ein wenig geleckt werden“, was ich mir nicht zweimal sagen lies. Schon kniete ich vor ihrer Spalte und drückte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Zwischendurch veranstaltete ich ein kurzes Tremolo auf ihrem Kitzler, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Keine 20 Meter hinter uns ging ein Paar vorbei, die aber definitiv gar keine Aufmerksamkeit für uns übrig hatten. Schon spürte ich wieder eine kurze Anspannung in Inges Unterleib und kaum 5 Sekunden später lief ihr heißer Sekt über meine Lippen. Leider war dieser Genuss nur von kurzer Dauer, meine Pisserin hatte sich wohl schon auf dem Kinoparkplatz verausgabt. Diesmal war ich es, der die Führung übernahm. Noch mit ihrem Geschmack im Mund und ihrem Geruch in meinem Bart stand ich auf, nahm ihren Rock zu Hilfe, um mein Gesicht zu trocknen und zog sie an der Hand durch die Hecke in Richtung Wasser. Wegen der Hecke waren wir nunmehr von der Landseite aus nicht mehr zu sehen, wohl aber von den direkt am Wasser flanierenden Leuten. Vor lauter Geilheit hatten wir die schwarze Wolkenwand gar nicht beachtet, die jetzt von Westen angerauscht kam. Schon begann es zu nieseln, das relativ warme Regenwasser war wie Labsal auf unserer erhitzten Haut. Wir genossen es. Gleichzeitig verdeckten die Wolken den hellen Mond, was zwar das Wasser jetzt weniger romantisch machte, dafür aber uns vor den Blicken anderer verbarg. Auf der leicht abschüssigen Wiese zum Wasser hin blieben wir stehen und diesmal drückte ich Inges Kopf in Richtung meines seit nunmehr fast 45 Minuten im Freien stehenden Schwanzes. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und mit einer Hand und ihrer geschickten Mundfotze verwöhnte sie mich erneut. Angenehmer Nieselregen prasselte weiter von oben auf uns herab, was in der warmen Nacht gut zu genießen war. Ohnehin war unsere Kleidung bei unseren Spielchen nicht ganz trocken geblieben. Jetzt legte sich Andrea rücklings in das feuchte Gras, zog ihren Rock hoch und spreizte Ihre Beine, so dass ich trotz der Dunkelheit ihre nackte, nasse Fotze vor Augen hatte. Ihre Aufforderung „Fick mich jetzt endlich wieder“, war gar nicht notwendig, ich war schon auf den Knien, zog ihre Beine hoch auf meine Schultern und drückte meinen harten Schwanz in Richtung der heißen Spalte. Ohne Widerstand glitt er gleich bis zum Anschlag hinein und ich begann, meine Hüften gegen ihr Becken, das wild unter mir zu Kreisen anfing, zu stoßen. So geil hatte ich sie zuletzt vor einigen Wochen erlebt, als wir es am helllichten Tag heiß und feucht in unserem nicht ganz blickdichten Garten trieben. Während ich dies schreibe, erinnere ich mich genau, wie mir Samstagabend in schwül-warmer Witterung der Regen auf den Kopf fiel beim Freiluftfick. Ich weiß noch genau, dass ich den Kopf hob und mit weit geöffnetem Mund mich am Regen labte, der Genuss von Inges Natursekt macht doch sehr durstig. Inge stöhnte laut unter meinen Stößen, auch ihr Mund stand offen und ihre prächtigen, leicht nach hinten hängenden Titten schleuderten im Takt. Ihre Frisur litt doch arg unter dem Regen, aber so, wie sie jetzt nass buchstäblich von Kopf bis Fuß vor mir lag, bot sie einen absolut hemmungslosen und versauten Anblick. Ich spürte, dass ich gleich abspritzen würde, und hieb meinen Schwanz für einen Moment noch tiefer und fester in sie hinein. Als sie das bemerkte, schob sie mich von sich herunter und schloss ihre Beine. „Du Sau wirst jetzt noch nicht abspritzen, ich will noch eine Weile mit Dir herum geilen“. Enttäuscht stand ich auf, aber Inge blieb liegen und begann mit ihren Fingern heftig an ihrem Kitzler herum zu reiben. „Bitte piss mir auf den Kitzler“ hörte ich sie stöhnen. Meine Ehehure liebt es, meinen harten Strahl auf ihrer Klitoris zu spüren. Es dauerte eine Weile, bis es mir gelang, trotz hart erigiertem Schwanz meine Blase dazu zu bewegen, sich die dringend erforderliche, und so flehentlich geforderte, Erleichterung zu verschaffen. Der Gummiring um meine Schwanzwurzel war dabei eher von Nachteil, allerdings hat er erfolgreich verhindert, dass ich bisher abgespitzt habe, was bei der geilen Aktion und meiner bereits seit dem frühen Abend andauernden Erregung wirklich bemerkenswert ist. Nach schier endlos scheinender Zeit, in dem Inges Finger immer heftiger zwischen ihren Beinen rotierten und sie ihre geile Erregung immer lauter herausstöhnte, erschienen endlich die ersten Tropfen an meiner Schwanzspitze. Nach nur wenigen Augenblicken Konzentration zielte ich mit hartem Strahl dorthin, wo sie ihre Finger hatte. Nun nahm Inge ihre zweite Hand zu Hilfe und zog ihre Schamlippen so weit auseinander, dass der harte Kitzler wie eine kleine Erbse Forderung mitten im Strahl meines Natursektes stand. An ihrem Keuchen und Stöhnen merkte ich, dass sie ihrem zweiten Höhepunkt nun ganz nahe war. „Ich werde Dich pissgeile Ehehure gleich richtig von hinten durchficken“ oder ziemlich Ähnliches kam mir über die Lippen und Inge quittierte dies mit einem heftigen Beben. Fast bildete Ihr Körper eine Brücke über dem nassen Gras, wobei der Kitzler meinem noch immer pissenden Schwanz bis auf wenige Zentimeter entgegen kam. Im selben Moment sah ich aus den Augenwinkeln keine 5 Meter entfernt eine Bewegung. Ich drehte den Kopf und sah ein eng umschlungenes Paar über unsere Wiese schlendern. Sofort versiegte meine Fontäne und ich zog die sich noch im Gras windende Inge an beiden Händen auf die Beine. Ihr Rock fiel sofort über ihre Hüften und da standen wir, beide zitternd, aber halbwegs anständig wie ein knutschendes Paar im Regen herum. Ich musste Inge wirklich fest halten, weil sie noch nicht ganz wieder bei sich war. Aber ich wollte sie jetzt ficken, wollte mein Sperma in sie hinein spritzen. Und ich wusste auch, wo ich das wollte. Der kleine, parkähnliche Ziergarten am oberen Ende der Promenade eignete sich hervorragend für einen ungestörten Fick, solange nur niemand anders auf die Idee kam. Nachdem ich ihr eröffnet hatte, dass der nächste Fickort dieser Park sein würde, packte sie mich am Schwanz und zog mit mir im Schlepptau los. „Dann aber schnell, ich brauche mehr von Deinem Schwanz“, wurde mir mitgeteilt, nur für den Fall, dass ich an ihrer Ficklust irgendeinen Zweifel hätte.
Hand in Hand oder besser Schwanz in Hand überquerten wir die wegen des Regens nur noch wenig belebte Promenade. Nach nur 5 Minuten erreichten wir den kleinen im Rondell angelegten Ziergarten und begaben uns zielstrebig zu der von außen am wenigsten einsehbaren Bank. Ich schob sie an der Bank vorbei, um hinter diese zu gelangen. Ab hier musste ich Inge nicht mehr dirigieren. Sie beugte sich willig mit dem Oberkörper über die Bank, spreizte die Beine, hob zum wiederholten Mal heute Abend ihren Rock für mich hoch und präsentierte mir ihren herrlichen Apfelarsch! Sie von hinten zu nehmen, ist meine Lieblingsfickstellung, vaginal wie anal! Unsere Körper sind in dieser Stellung perfekt aufeinander abgestimmt. Hier im Schutz der Dunkelheit, etwa 100 Meter vor dem Haupteingang eines großen Hotels, einen Freiluftfick zu erleben, war zusätzlich erregend für mich. Ich erinnere mich an unseren Fick in Würzburg an der Mainpromenade, wo jeder der zahlreichen nur ca. 30 Meter auseinander stehenden Bänke mit knutschenden, fummelnden oder fickenden Pärchen besetzt war. Es war ein ähnlich warmer Abend wie heute, Inge saß rittlings auf mir und wir vögelten uns sehr diskret aber trotzdem wunderbar öffentlich. Es war trocken an dem Abend. Und ich ergoss mein Sperma in ihre Fotze, bevor sie kam. Also machte ich sie später im Schatten einer alten Turmruine noch mit der Zunge und den Fingern fertig. Damals pisste sie beim Orgasmus einfach los, so dass meine Finger, mein Hemd, meine Hose und ihre Schuhe patschnass wurden. Sehr aufregend war, dass wir uns im Hotel später durch eine Busreisegruppe von Japanern in Richtung Aufzug drängen mussten, feucht (an einem trockenen Abend) und seltsam riechend. All dies ging mir nun durch den Kopf, die Hände links und rechts auf Inges runden Hüften, mit dem Unterleib wild in sie hinein pumpend. Wir stöhnten uns versaute Dinge zu wie „Los Du Fotze, ich will Dich lauter stöhnen hören“, oder „Komm Du Sau, spritz Deinen Saft in die Fotze Deiner geilen Ehehure“. Häufig kommen in diesen eher als akustisches Beiwerk gedachten als in diesem Moment tatsächlich ernst gemeinten Sätzen Worte wie Arschfick, Rosette, Pisse, Sau, Ehehure und Fotzensaft vor. Letzterer fließt bei Inge meist in solchen Mengen, dass ihr gesamter Schoss nass wird. In der Regel ist ihr am Damm entlang in kleinen Bächen fließender Fotzensaft auch völlig ausreichend, um meinen Schwanz ohne weitere Schmierung in ihrem Arschkanal zu verstauen. Wenn sie richtig erregt ist, bevorzugt sie es, sich auf mich zu setzen und ihre Rosette über meinen Schwanz zu stülpen. Meist folgt auf eine langsame Phase der Gewöhnung dann ein wilder Ritt, bei dem ich ihre Klitoris und ihre Nippel reize. In Bezug auf die Verbalerotik lieben wir es, uns auch im Alltag gelegentlich solche Sätze zuzuflüstern, z.B. „Ich würde jetzt gerne mit meiner Zunge Deine Rosette ficken“ an der Kasse im Einkaufszentrum. Ich spüre, dass die Säfte in mir aufsteigen, noch zwei, drei tiefe Stöße und ein paar wohl platzierte geile Worte meiner geilen Ehesau und ich ergieße mich zuckend in ihre triefnasse Spalte. Bebend bleiben wir noch ein paar Sekunden so stehen, dann ziehe ich mich zurück und Inge entfernt lutschend Sperma- und Fotzensaftreste von meinem Schwanz. Zum Dank knie ich anschließend noch einmal vor ihr nieder und küsse ihren tatsächlich patschnassen Schoss, wobei ich den glatt rasierten Schamlippen besondere Aufmerksamkeit widme.
Nass, ausgepumpt, durstig und bedeckt mit unseren Geilsäften begeben wir uns auf den Weg zum Parkplatz, wo unser Wagen geparkt ist. Titten und Schwanz waren wieder brav verstaut und wir schlenderten nun glücklich durch die Nacht. Mittlerweile hatte es aufgehört, zu regnen.

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