Eine heiße Samstag Nacht im Swingerclub (Teil 3)

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Erstaunt stellte ich fest, dass es schon fast 1 Uhr Morgens war, Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergangen war. Etliche Gäste machten sich auch schon auf den Heimweg.
Ein Paar, dass mir noch gar nicht aufgefallen war, ging an mir vorbei nach oben und ich folgte ihnen kurzentschlossen. Die beiden waren wohl so um die 50 und beide ein wenig mollig. Sie hatte braune Locken, dicke Titten und einen großen prallen Arsch und trug einen schwarzen Unterrock mit Spitzen und Halterlose. Als ich hinter ihr die Treppe hoch ging, sah ich, dass sie unter ihrem kurzen Spitzenunterröckchen nichts an hatte. Das machte mich schon wieder geil und ich musste ständig auf ihren prallen Arsch starren.
die beiden blieben an der Tür des großen Raumes mit der Liegewiese stehen und schauten den übriggeblieben 3 bei ihrem Treiben zu.
Sabrina ließ sich von einem Kerl ficken und lutschte Ralfs Schwanz. Frech stellte ich mich nah hinter die geile Molly-Maus und fasste einfach an ihren prallen Hintern. Sie schien die Berührung einfach zu ignorieren, protestierte aber auch nicht. Also fing ich an ihre runden Backen zu kneten und als ich dann meine Hand unter ihr Röckchen und zwischen ihre Beine schob, stöhnte sie auf. Die ganze Situation schien ihr durchaus zu gefallen, denn ihre blank rasierte Muschi war schon richtig nass. Beherzt rieb ich ihre Klit und als ich dann 2 Finger in ihrer feuchten Grotte versenkte, stöhnte sie laut, stellte sich etwas breitbeiniger hin und schob mir ihren Prachthintern entgegen.
Wie geil war das denn schon wieder?
Als ich ihren Nacken küsste fasste sie nach hinten und massierte meinen Schwanz durch den Slip, bevor sie ihn befreite und geil wichste. Sie schaute zum Raum gegenüber, der nur mit einem großen Bett ausgestattet und leer war. an meinem Schwanz zog sie mich hinter sich her und ging rüber in das Zimmer, ihr Begleiter folgte uns. Am Bett angekommen setzte sie sich und fing sofort an meinen Schwanz zu lutschen. Er schloss hinter uns die Tür ab und stellte sich neben das Bett und schaute zu. Dann breitete sie ihr Handtuch auf dem Bett aus, legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und grinste mich an. „Macht’s dir was aus, auf Gummis zu verzichten?“ fragte sie lächelnd. „Nein, ganz im Gegenteil!“ erwiderte ich grinsend. „Das ist schön, ich mag’s hart und versaut, du darfst ihn auch reinstecken wo du willst und rein spritzen ist Pflicht, das lieb ich!“. Das war ganz nach meinem Geschmack! Ohne lang zu fackeln legte ich mich auf sie und schob ihn ihr in die nasse Fotze. Hart und tief fickte ich sie durch. Die Stellung wurde öfter gewechselt und als ich sie doggy fickte schob ich ihr meinen Daumen in den Arsch was sie mit geilem Stöhnen quittierte. Also zog ich mein Rohr aus ihrer Spalte und drückte es in ihren dicken Fickarsch, was ihr sichtlich gefiel. Abwechselnd stopfte ich ihr geilen Löcher und als wir wieder bei der Missionarstellung angelangt waren, konnte ich es nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr mein Sperma tief in die Muschi. Als mein Rohr in ihrer zuckend pumpte kam sie auch lautstark, was ich extrem geil fand. Ihr man stand die ganze Zeit wichsend und beobachtend am Bettrand. Mir fiel ein, dass sie es ja hart und versaut wollte, also zog ich meinen abschlaffenden Kameraden aus ihrer besamten Grotte und fingerte sie. Erst mit 2, dann mit 3 Fingern. Als ich sie mit allen 4 Fingern fickte schrie sie vor Geilheit und ihr Begleiter wichste immer wilder. Vorsichtig nahm ich den Daumen noch dazu und mit ein wenig Geduld und Feingefühl steckte kurz darauf meine ganze Faust in ihrer geilen Spermafotze. Ich bewegte und drehte die Faust in ihr, fickte sie damit als sie sich plötzlich schreiend aufbäumte und ihre Fotze zu spritzen begann, ihr Saft klatschte gegen meine Brust und lief hinunter, wie geil!
„Oh mein Gott, war das jetzt geil!“ keuchte sie „du bist ja ein richtig versauter Bock!“. Ich grinste nur und zog vorsichtig meine hand aus ihrer tropfnassen Grotte. Sie zog mich über sich, sodass ich über ihrem Gesicht kniete. Ihr Mann kam aufs Bett und legte sich zwischen ihre immer noch gespreizten Schenkel und begann sie zu lecken. Er leckte ihr mein Sperma aus der Möse. Mein kleiner Freund wollte sich nicht mehr recht rühren, er hatte ja schon einiges zu tun den ganzen Abend. Die Süße wichste ihn ein wenig , leckte mir die Eier und meine Poritze. Als ich mich gerade umdrehte und sah, wie ihr ihr Begleiter aus die Fotze wichste bohrte sie ihre Zunge in meine Rosette, ich stöhnte geil auf. Dann war ihr Kerl dabei seinen eigenen Saft ab zu lecken und sie schob mit einen oder mehrere Finger in den Arsch. Meinen Schwanz nahm sie tief in den Mund und fing an meine Prostata zu massieren. Kurz darauf war mein Schwanz hart und sie lutschte ihn gierig ohne mit dem Arschfingern und der Prostata Massage aufzuhören. Nach wenigen Minuten spritzte ich in ihrem saugenden Mund ab und sie schluckte genüsslich. Ihr Begleiter stand wieder neben dem Bett und ich kuschelte noch ein wenig mit ihr als es an der Tür klopfte. Angie war draußen und rief. „So leid es mir tut, aber wir müssen leider langsam zu machen!“
Wir gingen also duschen. Als ich zu Angie kam um meinen Spindschlüssel zu holen waren die anderen beiden schon weg und ich war wohl der letzte. Angie bat mich noch, wenn es mir bei ihnen gefallen hätte, einen netten Kommentar im Gästebuch ihrer Homepage zu hinterlassen und bald mal wieder zu kommen, was ich ihr versprach. Dann gabs noch eine nette Umarmung und ein Küsschen zum Abschied und ich ging.

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