Erlebnisse im Studentenwohnheim C

Erlebnisse im Studentenwohnheim
Dies ist der dritte Teil einiger Geschichten aus den Studentenwohnheim, lest also besser zuerst die ersten beiden Teile.

Als ich am morgen wach wurde, musste ich sofort an den gestrigen Abend denken. In dem Moment hatte ich schon wieder einen halb Steifen, und fing gleich an Ihn zu reiben. Stoppte aber gleich wieder weil ich keine Energie verschwenden wollte.

Heute würde ich Ania nicht so davon kommen lassen, ich nahm mir fest vor die Kontrolle an mich zu reissen und Sie entsprechend zu führen. Ich dachte mir einen Plan aus wie ich Sie in der Dusche überraschen und vernaschen würde, aber als ich aufstand um aufs Klo zu gehen, kam Sie mir schon frisch geduscht entgegen.
Nachdem ich mich etwas frisch gemacht hatte bin ich auf dem Rückweg direkt zu Tom`s Zimmer, erst wollte ich klopfen, weil ich ja auch nicht wusste ob Tom vielleicht schon wieder zurück war. Entschied mich dann aber dazu einfach reinzugehen.

Ich öffnete die Tür und trat ein, Ania stand vorm Schreibtisch mit dem Rücken zu mir, drehte sich aber nicht um, obwohl Sie mich gehört haben musste. Ich ging ganz nah an Sie ran, ich sah das Sie sich umdrehen wollte, ich umfasste aber Ihre Hüfte und hielt Sie fest. Sie blieb still stehen. Kein Widerstand, also zog ich Sie gegen meine Hüfte und drückte meinen Schwanz schön an Ihren kleinen festen Hintern. Ich führte Ihren Körper in kleinen Bewegungen von links nach rechts und zurück, küsste Ihren Hals und Nacken. Ich hörte Ihr leisen stöhnen, und mein Schwanz wurde mit jeder Bewegung dicker, bis er steil nach oben stand in meiner Jogginghose.

Ich führte meine Hände nach oben und massierte Ihre Titten. Die kleinen Brustwarzen waren schon steif als ich Sie berührte. Der Druck zwischen unseren Hüften lies nicht nach, eher im Gegenteil, Sie drückte mir Ihren Hintern richtig entgegen.

Mit der einen Hand fuhr ich nun runter in Ihre Hose, direkt zu Ihrer kleinen Votze. Ich rieb einige Male fest über Ihren Slip, durch den ich schon spüren konnte das Sie feucht war. Es machte Sie geil, ich schob meine Hand auf Ihren flachen Bauch, um gleich darauf wieder runterzugleiten in Ihren Slip. Automatisch quittierte Sie das mit einem langen stöhnen und Sie öffnete Ihre Schenkel etwas, damit ich noch besser an Ihre Muschi kam.

Ich führte zwei Finger an Ihren Eingang und fing vorsichtig an zu drücken, fast ohne Widerstand glitten meine Finger in Sie hinein. Ihre nasse, heisse Votze machte mich an. Ich fickte Sie schön mit meinen beiden Fingern und Sie drückte Ihren heissen Körper gegen meinen. Mit der anderen Hand massiert ich immer noch Ihre kleinen runden Titten.

„Zieh Dein T-Shirt aus.“ sagte ich Ihr ins Ohr, und augenblicklich zog Sie es sich über den Kopf.
Ihr stöhnen wurde geiler umso heftiger ich Sie mit meinen Fingern fickte. Dann zog ich meine Finger aus Ania`s Votze dreht Sie zu mir um und trat einen Schritt zurück.

Sie schaute mich fragend und verschwitzt an, Ihre kleinen festen Titten mit den steifen Brustwarzen standen schön ab.

„Zieh Deine Hose runter.“ sagte ich zu Ihr, was Sie zu meiner Verwunderung direkt tat.
Ich rieb meinen Steifen durch die Hose, und bewunderte Ihren sportlichen Körper mit der glänzenden nassen Muschi.

Ich schob Sie mit meinen Händen etwas zurück bis Sie an den Schreibtisch sties. Ich drückte Ihren Oberkörper etwas nach hinten und stellte mich zwischen Ihre Beine, was mir einen geilen Blick auf Ihre Votze erlaubte.
Ich fing wieder an Sie zu fingern, Sie lehnte sich zurück und stöhnte geil. Dieses Gefühl Ihrer nassen Votze um meine Finger und dieser geile Anblick brachten mich fast um den Verstand. Aber heute wollte ich die Führung behalten.

Also fickte ich Sie heftiger mit meinen Fingern, und ich spürte wie Ihr Körper drauf reagierte. Ihre Brustwarzen wurden noch fester und Ihre Beine klammerten mich ein. Sie zog meinen Körper zu sich hin. Ich drückte Ihren Körper noch etwas fester auf den Tisch und spürte wie Sie zu zucken begann. Sie kam langsam, stöhnte schneller und der Druck ihrer Beine wurde noch fester.
Ich zog meine Finger aus ihrer Votze, befreite mich ein wenig aus Ihrer Beinschere und zog meine Hose runter.
Mein Schwanz drückte direkt gegen Ihre nasse Votze, und ich sties mit der Hüfte nach vorne.

„Na, willst du gefickt werden !?“ sagte ich mehr als Feststellung als als Frage, und schlug mit meinen Schwanz zärtlich auf Ihre Votze.
Ich führte meine pralle Eichel an Ihren Eingang und sties zu. Keine Gegenwehr, eher im Gegenteil, Sie drückte sich mir entgegen und ich schob meinen Schwanz ganz in Ihr nasses Loch.

Ich fickte Sie in langen Bewegungen und knetete Ihre kleinen Titten. Ich drückte Ihre Beine auseinander und massierte Ihren Kitzler. Sie sah so geil aus, wie Sie da auf dem Tisch vor mir lag, während ich Sie fickte.
Ich merkte das Sie wieder kurz davor war zu kommen, Ihre Atmung war nur noch ein stöhnen, ihre Beine klammerten wieder stärker und Ihre Bauchmuskeln begannen zu zucken.
Ich musste aufpassen nicht sofort abzuspritzen, so geil sah das aus, und Ihre nasse warme Muschi um meinen Schwanz machten mich noch geiler.

Ich spürte wie Sie kam, Ihre Votze umklammerte meine prallen Schanz quasi und Sie wurde noch nasser.
Sie versuchte meine Hand, die immer noch ihrem Kitzler drückte zu umfassen um die Berührungen zu beenden.
Ich beendete die Arbeit meiner Hand, aber hielt nun Ihre Hände fest und fickte Sie weiter.

Ich merkte wie auch bei mir langsam der Saft hochstieg. Aber ich brauchte noch einige Stösse.
Also zog ich Sie an Ihren Armen mir entgegen und fickte Ihr nasses Loch. Ihr stöhnen wurde zu etwas wie einem Quicken. Ihr Körper zuckte, ihr Bauch zog sich zusammen und auch Ihre Votze umschloss meinen fickenden Schwanz nochmal fester.

Nun kam es mir, ich spürte das ich jeden Moment abspritzen würde.
Ich liess Ihre Hände los, zog meinen Schwanz aus Ihrer Votze und klatschte Ihn nochmal auf ihren Kitzler.
Sie griff direkt nach unten, fingerte Ihre Votze mit der einen Hand und wichste meinen nassen Schwanz mit der anderen.
Mir kam es heftig, mein erster Schwall heissem Spermas spritzte bis auf Ihre Titten. Ich schloss die Augen vor Geilheit und spritzte noch einige Schübe über Ihren Körper.
Ania beruhigte sich, Ihr Orgasmus flachte ab und ich spürte wie Ihre Wichsbewegungen an ihrer vollgespritzten Votze und an meinen Schwanz langsamer, ruhiger wurden.
Ich öffnete die Augen und sah Sie direkt an. Sie lächelte mich an, immer noch meinen Schwanz in der Hand. Mit der anderen Hand verrieb Sie meine Wichse auch ihrem Bauch.
Ich griff zu Ihren Titten, und drückte Sie nochmal kurz, worauf Sie wieder mit einen langen stöhnen reagierte.

Ich trat einen halben Schritt zurück und genoss noch einmal kurz den Anblick dieser vollgespritzten kleinen Votze.
Sie streichelte noch Ihre Titten und rieb nochmal oben über Ihren Venushügel, ohne Ihre Muschi direkt zu berühren.
Sehr geil sah das aus.

Ich zog meine Hose hoch, drehte mich um und sagte das Sie mal im Studentenwohnheim bleiben solle, da ich nachher noch was mit Ihr vor hätte. Dann verlies ich das Zimmer.

Oh man, was nen geiler Fick. Ich hoffte ich hatte den Bogen nicht überspannt mit dieser Ansage, aber wenn nicht war nun auf alle Fälle klar das ich heute die Kontrolle behalten würde.
Ich war gespannt ob Ania am Nachmittag noch da wäre.

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