Sex Geschichten wie diese? :
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Erster BBC, bislang nur Traum, but can dreams come

Renate war genervt. Irgendetwas hatte ihr Mann Peter wieder geplant, sich in den Kopf gesetzt und wollte sie damit überraschen. Ja, ja, überraschen. So konnte man das auch nennen. So oft hatte sie ihm schon gesagt, dass ihr der Sex mit ihm reichte, gesagt, dass sie seinen Fantasien in bestimmten Dingen nicht nachkommen wolle. Auch heute hatte er nichts gesagt. Sie nur gebeten, dass sie sich etwas „Heißes“ anziehen möge. Das machte sie gern, für sich, für ihren Mann. Es störte Renate auch nicht, wenn sie damit im gewissen Umfang provozierte. Aber sie trat niemandem zu nahe oder verhielt sich obszön.
Nun ja, sie kam seinem Wunsch nach. Auf der einen Seite machte sie sich Gedanken, ob sie mit Mitte 40 nicht zu alt für gewisse Dinge wäre. Auf der anderen Seite merkte sie, dass sie mit zunehmendem Alter experimentierfreudiger, offener wurde. Nicht dass Sie dies Peter sagen würde. Er wäre dann so, dass er es schamlos auszunutzen versuchen würde.
So wählte Renate eine sehr enge schwarze Leggings, sie den Körper sehr gut betonte, dazu schwarze 10 cm High Heels und einen ganz weichen eng anliegenden Pulli. Ihrem Mann zuliebe verzichtete sie auf Wäsche und BH und musste sich bei dem Blick in den Spiegel zugestehen, dass es sie sehr sexy machte.
Auch Peter zauberte es ein Lächeln auf die Lippen. Er nahm seine Renate in den Arm, drückte sie leidenschaftlich und tätschelte ihren Po.
„Aber jetzt sag mir, was Du mit mir vorhast. So wie Du Dich verhalten hast, ist doch irgendwas im Busch.“ Renate schaute Peter fragend an. Aber der grinste nur. „Lass Dich überraschen. Keine Sorge, nichts was Du nicht willst, aber dennoch ein spannendes Experiment. Nicht nur für mich.“
Er ließ sie echt im Dunkeln und wollte einfach nicht mit mehr heraus rücken. Aber Renate war auch beruhigt. Sie wusste, dass Peter immer wieder obskure Gedanken und Wünsche hatte, die sie nicht zu erfüllen bereit war. Aber sie wusste auch, dass sie niemals etwas gegen ihren Willen machen musste.
Angespannt, nervös, neugierig. Diese Gefühle trafen auf beide zu.
Die 20 Kilometer in die Stadt fuhr Peter ungewohnt ruhig und langsam. Sie sprachen über Fußball, die zurücklie-gende Arbeitswoche, Freunde, was man abends zu essen machen wollte. Eben ganz normaler Smalltalk.
In der Stadt schlenderten sie ein wenig durch die Geschäfte, Renate probierte einiges an, aber gekauft wurde nichts. Als sie Hunger und Durst verspürten fragte Peter: „Wollen wir uns ins Max setzen?“ „Klar gern Schatz!“ Renate freute sich, zumal Peter sich nicht so gern lang in Lokale setzte.
Obwohl es sehr voll war, hatten sie das Glück außen einen Platz zu ergattern. Zweite Reihe, was perfekt war, um Leute zu beobachten. Die kühle, klare Herbstluft wurde von der Sonne schön aufgeheizt. „Langsam wird mir in der Hose warm, und auch der Pulli ist eigentlich zu warm!“. Als sie morgens losgefahren waren, war es noch recht kühl gewesen. Aber die sich immer mehr ihren Weg bahnende Sonne schaffte es, die Luft richtig warm werden zu lassen.
Peter grinste. „Ich dachte es mir, dass es Dir zu warm wird. Auch ich habe schon den Schwitz unter dem Arm.“ Mit den Worten griff er in Innentasche seiner Wellensteyn Jacke und zauberte ein kleines Päckchen hervor. Aus einer anderen Tasche zog er einen Beute und aus einer dritten ein weiteres kleines Päckchen. „Hier, zieh Dich um!“ Dreist grinste er seine Frau an. „In die Tasche kannst Du Pulli und Hose tun. Und jetzt mach!“ Irgendwie ließ Peters Stimme keinen Einspruch zu. Und so ging Renate wieder ein wenig nervös in Richtig der Toiletten.
Als sie nach ca. 10 Minuten zurückkam, hatte sie sich tatsächlich umgezogen. „Du Unanständige!“ raunte sie Peter ins Ohr, wobei sie leicht errötete. Peter hatte ihr seinen Lieblingsrock, Strümpfe, ein weites Shirt und Wäsche von Wicked Weasel eingepackt
Der Rock war schwarz, recht kurz, weit, aber nicht nuttig aus Seide. Das Shirt hatte einen Wasserfallausschnitt, ebenfalls aus Seide. Die Wäsche bestand aus einem sehr knappen String und dem passenden BH dazu, ebenfalls knapp und sehr sexy.
Peter betrachtete seine Frau unverhohlen. „Das macht mich an. Das Aussehen, Deine leichte Verderbtheit. Bist einfach extrem sexy.“ Ein paar andere Gäste schauten und wunderten sich offensichtlich über ihr neues Outfit.
„Warum hast Du das gemacht?“ „Nun ich wollte mal etwas experimentieren. Sehen, ob Du auch mal etwas offener, verdorbener sein kannst ohne nuttig zu sein. Nun, das Experiment ist gelungen. Aber….!“ Peter machte eine kurze Sprechpause.
„Ja? Was willst Du noch?“ Renate klang schon wieder ein wenig genervt. „Nichts Schlimmes, aber Du weißt ja, dass ich gern mal wieder knipsen würde. Dir ist das daheim so allein vor der Kamera etwas zu langweilig. Daher habe ich mir etwas gedacht.“ Er winkte und Renate schaute sich um.
Ein Schwarzer kam grinsend auf die beiden zu. Er war normal gebaut, leichter Bauchansatz, nicht hässlich. „Darf ich Dir vorstellen? Das ist Jayden. Jayden kommt aus Ghana und arbeitet hier bei einer EDV Firma für die nächsten zwei Jahre.“
Jayden gab Renate die Hand und setzte sich. Der Ober brachte eine Weißwein Schorle. Mit starkem Akzent und einem angenehmen Lächeln auf dem Gesicht sprach er direkt Renate an. „Dein Mann hat mich im Internet gefunden. Er suchte einen netten Mann für ein black and white Shooting. Und da wir uns ganz gut verstanden haben, habe ich mich auf das Experiment eingelassen. Ich weiß, dass Du sicherlich nichts Sexuelles von mir wissen willst. Aber Du magst Schwarze und so ein nettes Shooting ist ja nichts Schlimmes, oder?“
Jayden sah die verdatterte Renate fragend an. Aber sie bekam kein Wort heraus. Stinksauer war sie auf Peter. Was sollte der Mist. Er wusste genau… Ach egal dachte sie, stand auf und ging wortlos auf die Toilette. Sie musste erst einmal runter kommen.
„Soll ich erst einmal abhauen? Sie wirkte sehr wütend.“ „Ne, warte mal. Ich habe mir das fast gedacht. Ich hoffe, dass sie schnell wieder runter kommt.“
Aber Renate war den Rest des Treffens introvertiert, sagte nichts und war offensichtlich genervt und sauer.
Irgendwann verabschiedeten sie sich und Renate ging schweigend mit Peter zu ihrem Wagen. Als sie dann endlich losfuhren fand Renate ihre Stimme wieder. „Was sollte das? Du weißt ganz genau, dass ich da überhaupt nichts will. Und dann das. Vollendete Tatsachen. Am besten sofort wie ich Dich kenne. Nein, mein Freund, so läuft das nicht!“ „Schatz, das war ein Vorschlag, war eine Idee, mehr nicht. Einfach ein Gedanke, wie man etwas Besonderes ohne Sex und doch anregend erleben könne.“ „Komm, Du hoffst doch, dass ich schwach werde und mit ihm vögele. Ich will das nicht, kapier es doch!“ Renate war echt sauer. „Schatz, ich weiß das doch. Und klar, wenn Du schwach würdest, sehr gern. Aber ich weiß auch, dass das nicht passiert. Nur so schöne ästhetische und leicht erotische Bilder. Aber gut, ich sage Jayden Bescheid. Kein Ding. War ja nur ein Experiment. Und ich mache alles, aber nur, wenn Du dazu stehst und es auch willst. Wieder gut?“ „Ok, aber lass es einfach.“
Renate machte sich dann Bettfertig und auch Peter ging zu Bett.
Am kommenden Morgen war alles beim Alten. Renate ging joggen, Peter ins Sportstudio. Dann kochten sie gemeinsam und aßen in aller Ruhe. „Du!“ sagte Renate auf einmal. “Sorry, dass ich gestern so überreagiert habe. Aber ich dachte schon, Du wolltest mich einfach vor vollendete Tatsachen stellen.“ „Alles klar Schatz. Ich habe es verstanden und werde nichts mehr machen. Versprochen!“
„Das ist es ja. Ich würde mich schon darauf einlassen, einfach ein paar Bilder zu machen. Was stellst Du Dir denn vor?“ Reichlich verwundert schaute Peter seine Frau an. „Echt jetzt?“ „Echt jetzt!“ Renate schmunzelte.
„Na dann. Also, ganz konkrete Vorstellungen habe ich nicht. Kann hier sein, oder draußen, oder Hotel, was ich am besten fände. Es gibt Vieles. Einfach gemeinsame Portraits. Oder Du in Wäsche er oben ohne, wie er dich von hinten umarmt. So in der Art. Einfach der Kontrast weiße Haut und schwarze, dunkle Haut.“ „So, so, nicht mehr? OK, darüber können wir reden. Ich würde Jayden dann gern erst etwas näher kennenlernen. Organisierst Du, dass wir ihn nochmals treffen?“ „Klar, mache ich!“ Sofort stand er auf und rief Jayden an. „ Er ist in einer Stunde hier!“ „So schnell? Na gut, dann mache ich noch schnell Waffeln.“
Sie räumten die Küche auf, bereiteten den Waffelteig vor, als es dann auch schon an der Tür klingelte. Jayden hatte ein weißes Hemd und weiße weite Leinenhose an. Ein schöner Kontrast zu seiner dunklen Haut. „Na hast Du Dich beruhigt? Ich dachte schon, ich würde Euch nie wiedersehen!“
Peter und Renate erklärten ihre Ideen. Welche Bilder sie machen wollten, ganz grob. Der Rest würde sich erge-ben. „Wollt ihr denn jetzt schon was machen, oder nur erst näher kennenlernen?“ „Och, wenn Du so fragst. Von mir aus können wir jetzt. Kommt auf Dich und Renate an.“ „Erst einmal mache ich jetzt Kaffee und Waffeln. Dann sehen wir weiter!“ Renate ging zur Arbeitsplatte und backte die erste Waffel. Ein leckerer Geruch verbreitete sich in der Küche.
Sie plauderten, gerade auch über Ghana, über das Leben dort. Über Wünsche und Erwartungen. Renate erzählte auch, was Peter für sexuelle Fantasien hatte, und das das nicht ihre Welt sei.
Sie genossen die Waffeln und den belebenden Kaffee. Dann fragte Renate, ob sie denn mal ein paar erste Auf-nahmen machen sollten. Gern nahmen die Männer den Vorschlag an. Renate ging ins Schlafzimmer und zog sich einen kurzen Rock, Strümpfe, Bluse und High Heels über. Jayden stellte sich an die Wand und Renate ging auf ihn zu. Jayden musterte dabei Renate. Diese zog den Rock ein wenig hoch, so dass man das Strumpfband sehen konnte. Peter knipste und knipste.
„Hey, dafür dass Du mich nicht anmachen willst, gibst Du aber reichlich Gas“, lachte Jayden. Dann stellen sich Jayden und Renate vor das bodentiefe Fenster. Peter ging hinaus und knipste weiter. Jayden nahm Renate von hinten in den Arm umfasste sie, tat, als würde er ihren Hals küssen. „Mach ruhig, wenn das auf den Bildern dann besser aussieht“, raunte Renate Jayden zu. Der tat wie ihm geheißen, küsste sanft Renates Hals, streichelte ihre Arme. Renate wurde immer heißer, sie hoffte nur, dass Jayden nicht sehen konnte, dass ihre Brustwarzen hart wurden. Dann kam Peter wieder rein.
„Hey, gute Bilder, ich zeige sie Euch mal!“ Total begeistert zeigte er die bisherige Ausbeute. Von den bestimmt 50 Aufnahmen waren einige ganz gut geworden, soweit dies auf dem Kamerabildschirm zu sehen war. „Geht es jetzt auch etwas heißer? Renate nur im kleinen BH und Mini. Jayden oben ohne?“ „Klar, machen wir.“ Renate zog die Bluse aus und stand nur in einem weißen Spitzen BH von den Männern. Jayden zog sein Oberteil aus. Zwar muskulös, aber nicht übertrieben. Leichter Bauchansatz. Aber doch alles in allem sexy. Renate hatte schon gespürt, dass sich in Jaydens Hose etwas tat. Na ja, Männer.
Peter hörte nicht mehr auf zu fotografieren und Jayden und Renate, bewegten sich vor der Kamera ganz natürlich, wechselten die Stellungen. Immer wieder zeigte Peter die Aufnahmen und alle waren zufrieden bis begeistert.
„Sollen wir noch einen kleinen Schritt weiter gehen?“ Peter sah seine Frau fragend an. “Was meinst Du damit? Du kennst meine Grenzen.“ „Ja, und die überschreiten wir auch nicht. Aber nackt…?“ Oder wenigstens nur einen Slip? Wäre das ok? Ob und wie Jayden Dich dabei anfasst und berührt, musst Du bestimmen.“ „Ja, ok, aber ich passe auf, was Du und er tut!“ Renate grinste dabei. Ihr gefiel das Shooting bislang sehr gut. Und erotisch und anregend war es für sie auch. Aber die Jungs verhielten sich auch extrem gut und zurückhaltend.
Schnell legte Renate Rock und BH ab. Ihre süßen Brüste wippten und die Nippel standen hart ab. Die High Heels ließ sie an. Jayden entledigte sich seiner Schuhe und der Hose und stand nun in einem weiten, weißen Boxer Short vor ihr. Dennoch konnte Renate sehen, dass das Spielzeug von Jayden sehr gut ausgeprägt war.
Sie wechselten nun den Raum und gingen ins Schlafzimmer. Die Betten waren mit einer schwarz-gauen Garnitur bezogen. Peter bat Jayden sich auf das Bett zu legen und Renate kniete sich über ihn. Ihre langen Haare fielen herunter und sie bückte sich wie zum Kuss zu Jayden herab. Auch in dieser Position machte Peter einige Bilder. Langsam und vorsichtig legte Jayden seine Hände auf Renates Körper. Rücken, Arme, Beine und auch Po. Renate sagte nichts, wehrte sich nicht. Peter schoss ein Bild nach dem anderen.
Auch Renate Hände glitten über Jaydens Körper. Peter fotografierte auch von hinten, so dass er Renates Po gut ablichtete. Er konnte sehr gut auf dem hellen Stoff ihres Strings einen kleinen dunklen Punkt sehen. Und er konnte sehen, dass Renates Scham leicht geschwollen war. Innerlich grinste er, nach außen ließ er sich nichts anmerken. „OK. Dann noch etwas anders. Das war schon ganz gut.“ Man merkte genau, dass Renate etwas verwirrt war. Sie hatte sich so in ihrem Spiel befunden, dass sie fast die Kamera vergessen hatte.
„Jayden zieht sich wieder an. Dann setz Dich mal auf den Sessel. Renate kniet sich über Dich. Und Du tust so, als würdest Du an ihren Nippel saugen.“ Grinsend zog Jayden sich an. Dann setzte er sich auf den Sessel und Renate kniete sich über ihn.
Automatisch lehnte sich Renate etwas vor und Jayden zog sie noch etwas zu sich hin, indem er seine Hände auf Renates Po legte. Sie fiel etwas nach vorn und presste ihre Brüste auf Jaydens Gesicht. Klack, klack. Die Kamera hielt alles fest.
„OK, danke. Jetzt stellt Euch hin. Jayden hinter Renate und umfasse sie von hinten. Wenn es Euch nichts aus-macht, dann zieht Euch beide komplett aus.“ Sowohl Jayden, als auch Renate kamen der Bitte nur zu gern nach. Klack, wieder im Kasten. Harmlos, auch wenn beide komplett nackt waren. Renate hatte sich Jayden noch gar nicht angesehen.
Peter knipste wie um sein Leben. Es war auch zu anregend. Und eine solche Möglichkeit würde sich wahrscheinlich nie wieder ergeben. Das wollte ausgenutzt werden. Komisch war es Peter schon, dass ein nackter, fremder Mann seine geliebte und ebenfalls nackte Frau im Arm hielt. Auch war Renate eine gewisse Erregung durchaus anzusehen.
Peter hingegen hatte schon wahrgenommen, dass seine männlichen Attribute nicht von schlechten Eltern waren und zudem schon etwas standen. Jayden drehte Renate in die Richtung von Peter. Ihre Brüste wurden etwas hochgeschoben.
„Hm, Schatz. Würde es Dir etwas ausmachen, wenn Jayden Deine Brust hält. Im Gesicht hat er sie ja schon ge-habt.“ Renate hatte rote Wangen und ihr Atem ging nicht mehr ganz so regelmäßig. Jayden küsste sie auf den Hals und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Renate nickte. „Ja ok.“ Mehr sagte sie nicht. Dann ließ Jayden seine Hand ganz langsam und sanft auf Renates Brust gleiten. Ihr Atem stockte einen Moment. Und dann, Peter war erst doch geschockt, verwirrt, ließ er seine rechte Hand zu Renates Scham gleiten und fasste ihr fest zwischen die Beine. Peter konnte ein leichtes Stöhnen vernehmen. Und dann noch eines, als Jayden offensichtlich einen Finger in Renates Muschi gleiten ließ.
„Sie ist sehr nass!“ Jayden sah Peter vielsagend an. Seine linke Hand massierte ihre Brüste und seine Rechte ihre Scham.
Renate löste sich von Jayden. „Ich muss mal kurz ins Bad.“ Sie drehte sich um und verschwand.
„Meinst Du es könnte mehr passieren? Sie ist eine tolle und heiße Frau. Aber nur, wenn es für Dich auch ok wäre.“ Fragend schaute Jayden zu Peter. „Das ist allein Renates Entscheidung. Sie weiß, wie ich dazu stehe. Wenn sie mehr möchte oder zulässt ist alles gut. Ich bin da offen. Im Gegenteil. Es würde mich freuen.“
„OK, dann mache ich weiter und sehe, ob es zu mehr kommen könnte.“
Da kam Renate zurück. „Sorry, aber ich musste kurz runterkommen. Ich gebe zu, “ und bei den Worten wurde sie rot wie einer Tomate, „ dass mich das Ganze sehr angemacht hat. Aber keine falschen Gedanken. Ich kann an mich halten!“ Dann lachte sie, trank etwas und fragte Peter ob er noch Wünsche oder Ideen hätte.
Erst jetzt nahm Renate visuell wahr, was sie bis dato nur gespürt hatte. Jaydens Schwanz war imposant. Rund 20 cm lang und, was viel wichtiger war, dick. Sie konnte erst ihren Blick nicht von Jaydens Gemächt lösen.
„Nein, erst einmal reicht es mir. Es ist spät und ich denke, dass wir erst einmal Schluss machen. Oder was meint Ihr?“ Es war bereits 2 Uhr nachts. „Schade. Ich hätte gern weitergemacht!“ Bei Jaydens süßem Akzent musste Renate grinsen. „Stimmt Jayden. Aber Peter hat Recht. Lass es uns für heute gut sein lassen. Aber, wir werden das kurzfristig wiederholen, bzw. weitere Bilder machen. Ich werde da auch mal nachdenken.“
Jayden schaute sehr enttäuscht, war aber nicht sauer. So verabschiedete er sich in die Nacht und verschwand. „Uh Schatz. Das war echt heiß. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so viel Spaß bereiten würde. Erst habe ich es ja nur für Dich gemacht. Aber nun muss ich mich schon bei Dir bedanken. Eine tolle und auch geile Erfahrung. Und, das wird Dich freuen, ich würde es wirklich gern wiederholen!“ Bei Renates Worten grinste Peter wie ein Honig-kuchenpferd. „Trifft sich gut! Am Mittwoch ist Feiertag. Ich rufe noch jetzt Jayden an, ob er Zeit und Lust hat. Es gibt tolles Wetter. Da fahren wir nach Hohenlimburg in den Wald. Ich habe schon wieder Ideen.“
Peter hatte Glück, Jayden ging sofort ans Telefon. „ Erst mal vielen Dank für den tollen und aufregenden Abend auch von Renate. Wir würden das gern bereits am Mittwoch fortführen. Hast Du da Zeit?“ Kurze Pause. „Ja super. Dann sehen wir uns gegen 12 Uhr. Essen was zusammen und dann knipsen wir etwas. Klasse. Bis Mittwoch.“
Peter legte auf. „Du hast es gehört. Freust Du Dich?“ „Und wie. Ich hoffe, dass Du mir nicht böse oder eifersüchtig bist?“ „Keinesfalls, ich freue mich. Und jetzt… ab ins Bett!“ Aber an Schlaf war noch nicht zu denken, beide waren aufgewühlt. Sie unterhielten sich noch etwas über den Abend. Renate sagte, dass sie sehr von sich überrascht gewesen wäre, aber die Situation auch sehr erregend gewesen war. Eng aneinander gekuschelt lagen sie da, streichelten sich. Waren in Gedanken versunken, als Peter sich auf einmal auf Renate stürzte, ihre Beine weit spreizte und tief in sie eindrang. Dabei hatte er keinen Widerstand zu befürchten. Renate war noch immer erregt. Kurz und heftig liebten sie sich um dann ermattet voneinander zu lassen und eng umschlungen einzuschlafen.
Der Sonntag war trübe und verregnet. Peter nutzte sie Gunst der Stunde und überarbeitete die Bilder. Es waren mehr als 700 und bestimmt 10 % waren gut geworden. Auch Renate war total angetan und freute sich umso mehr auf den Mittwoch. „Schatz ich wollte mich bei Dir bedanken, dass Du mich mit der Idee überrascht hast. Erst war ich ja sehr genervt. Aber dann…. Und danke, dass Du es gestern abgebrochen hast. So kann ich meine Gedanken sortieren und mich erst mal über alles klar werden. Und kein Gedanke. Mittwoch werden wir ein paar Bilder realisieren, mehr nicht.“
„Ich habe mich auch sehr gefreut. Es ist bestimmt schwer zu verstehen, dass man eine Frau, oder auch einen Mann liebt und dennoch dazu bereit ist, ihn zu teilen oder es sogar richtig gut findet. Dafür meine Entschuldigung. Aber so war das schon sehr, sehr schön und wesentlich mehr als ich erwartete.“
Die beiden grinsten sich an. Dann ging Renate daran das Essen vorzubereiten und Peter widmete sich weiter den Bildern.
Der Tag verging viel zu schnell und abends entspannten die beiden noch in der Sauna.
Zwei arbeitsreiche Tage später war es soweit. Renate war schon morgens aufgeregt. Die Sonne lachte von einem wolkenlosen Himmel und schon so früh war es angenehm warm. Renate und Peter frühstückten auf dem Balkon. Dann ging Renate sich ein Bad einzulassen. Sie aalte sich lange in der Wanne, pflegte ihren Körper, rasierte sich gründlich und gönnte ihren Haaren eine ausgiebige Packung. Auch diese sollten weich und schön sein.
Als Peter zu ihr kam, schaute er seine Renate verliebt an. Sie sah wundervoll aus. Etwas schämte er sich, dass er dazu bereit war, seine geliebte Frau nackt einem andern Mann zu zeigen, ja sie sogar von ihm anfassen zu lassen. Doch auf der anderen Seite war da die Lust. Das Spannende und Verbotene. Und es ging zu guter Letzt ja auch nur um hoffentlich dann auch gute und erotische Bilder. Klar, seinem Voyeurismus konnte er in dem Moment nachgehen. „Schatz, Du siehst bezaubernd aus. Und wenn Du möchtest, sage ich das Ganzer noch ab oder wir gehen nur irgendwo einen Kaffee trinken.“ „Sinnst Du?“ Renate grinste ihren Mann an. „Ich habe mich jetzt die ganze Zeit darauf gefreut. Und die Bilder vom letzten Mal waren ja schon echt gut und…. Na ja auch geil.“
Jetzt grinste auch Peter. „Ich will Dich nicht ausnutzen oder Dich in etwas treiben, dass Du nicht willst. Aber ich gebe auch zu, dass es mir am Samstag super gefallen hat. Tolle Bilder, aufregende Atmosphäre, eine erregte Frau. Nun ja, ich habe ein paar Bilder im Kopf, die wir gegebenenfalls realisieren könnten. Nichts Schlimmes. Aber nackig und mit anfassen.“ „Das ist für mich ok. Ich fahre schon mein Stoppsc***d aus, wenn es zu viel wird.“
Renate stieg dann aus der Wanne. Trocknete sich ab und wollte sich gerade eincremen, als Peter vor ihr stand und sich Creme auf die Hände gab. Langsam verteilte er die kühle Lotion auf Renates heißer Haut. Eine dicke Gänsehaut überzog Renate und sie erschauderte. Peter ließ keinen Millimeter aus. Brüste, Po und auch ihre Muschi. Sofort bemerkte er, dass seine Renate feucht war, dass ihre Schamlippen geschwollen waren.
Dann ließ er von ihr ab und sie drückte ihren Mann ganz fest. Aber es wurde Zeit, da Jayden bald kommen würde. Schnell pustete Renate sich ihre Haare trocken. Dann streifte sie sich eine schwarze Sporthose von Wicked Weasel über und ein knappes Shirt ebenfalls von WW. Dazu nur Flipflops. Peter war etwas verwundert, ob ihres freizügigen und doch geschlossenen Outfits. „Na komm, wir wollen doch keine Streifen auf dem Körper haben, oder? Die Bilder sollen gut werden, ohne große Nachbearbeitung!“
Da hatte Renate natürlich Recht. Ein weites Kleid wäre ggf. noch besser gewesen, aber die Sachen von WW liebte er. Und das wusste Renate natürlich. Dann klingelte es auch schon und Jayden stand vor der Tür.
Er strahlte Renate an, nahm ihre Hände und betrachtete sie erst einmal, bevor er sie drückte. „Oh, so eine heiße Frau. Sehr sexy!“
Es folgte eine lange Umarmung und Küsschen rechts und links. „Habt Ihr denn einen Kaffee für mich? Ich habe nicht besonders geschlafen heute Nacht.“ „Ja, ja, bestimmt die Aufregung!“ lachte Peter. Nicht ernst gemeint. Doch Jayden sagte, dass er total nervös gewesen sei. Viel mehr als beim ersten Treffen.
„Da kann ich Dich beruhigen. Ich bin auch total nervös. Nicht nur zwei gut aussehende Männer, auch noch ein erotisches Erlebnis, das mir vielleicht bevorsteht, auch wenn es nur Fotos sind.“ Renate zeigte ihre Hände die feucht waren vor Aufregung.
„Leute kommt runter, was soll ich denn sagen?“ Peter schüttelte den Kopf und verzog das Gesicht. „Ich muss mir ansehen, wie ihr Euch nach kommt, anfasst, erregt werdet. Das ist schwer!“ Er grinste nach seinen Worten die beiden an.
Genüsslich schlürften sie ihren Kaffee und aßen ein paar Kekse dazu. Redeten, lachten und Jayden flirtete mit Renate. Die Chemie stimmte einfach. Locker ohne Zwang und Druck gingen sie miteinander um.
„So Leute. Es ist schon drei. Das beste Licht kommt jetzt erst. Sollen wir hier in das Naturschutzgebiet am Bach gehen? Nur etwas festeres Schuhwerk ist da angesagt. Ansonsten könnten wir höchstens Pech haben, dass wir einem Pilzsammler über den Weg laufen.“ Jayden reckte und streckte sich und sein muskulöser Körper malte sich unter seinem Shirt ab.
„Auf geht’s!“ Bei den Worten stand er auf und bewegte sich in Richtung Tür. Peter nahm noch seine Kamera, Reflektoren und ein Stativ. Dann gingen sie los. Der Fußweg war höchstens 10 Minuten. Ein wenig Brennnesseln und sonstiges Gesträuch mussten sie durchwandern. „Nachher musst Du mich nach Zecken absuchen. Sonst habe ich womöglich wieder ein Problem.“ Renate reagierte auf die Bisse der Tiere sehr allergisch. „Das mache ich schon“, grinste Jayden Renate an. „Oh, ein sehr verführerisches Angebot.“ Renate lächelte zurück.
Als sie dann in dem kleinen Waldstück angelangt waren, schauten sie sich gemeinsam nach einem passenden Platz um. Dieser war bald gefunden und Peter machte ein paar Schüsse, um zu sehen wie das Licht auf den Bildern wirkte. Er platzierte einen Reflektor so, dass die wenigen Sonnenstrahlen, die durch das dichte Blätterdach fielen, ein wenig mehr Licht auf der von der Sonne abgewandten Seite brachten.
Peter stellte seine beiden Models mal so und mal so hin, knipste, verwarf, knipste erneut. Die Lichtverhältnisse waren klasse, aber er fand nicht das richtige Motiv. Dann bat er Renate, dass sie sich vorwärts mit den Händen an einen Baum lehnen solle. Jayden stellte sich hinter sie und legte seine Hände auf die Hüften.
„Jepp, das ist klasse!!!!“ Begeistert ging Peter zu den beiden und zeigte das Bild. Es war sehr sinnlich und erotisch geworden. Von dieser Art Motiv schoss Peter noch mehrere Bilder. Dann fragte er vorsichtig, ob sie auch bereit wäre, sich auszuziehen.
„Na endlich! Ich dachte schon, wir machen hier Modefotos und keine erotischen Aufnahmen.“ Renate hatte sich selten so schnell ihrer Kleidung entledigt. Und auch Jayden stand schnell nur in seinen Boxershorts da. „Auch das musste Du ausziehen!“ Renates Stimme ließ keine Widersprüche zu und erst recht nicht, als sie Jayden die Shorts herunter zog. Sein halb erigiertes Glied sprang ihr entgegen und wieder machte Renate große Augen. Mächtig war er und schön gebaut und geädert. Am liebsten hätte sie ihn direkt angefasst.
Dann aber lehnte sie sich gegen den Baum, nahm einen Arm nach oben und Jayden stellte sich hinter sie, wieder die Hände auf die Hüften. Peter knipste Bild um Bild. Er vollkommen in seinem Element.
Jayden rieb seinen Körper an Renate, ließ seine Hände hoch und runter wandern. Irgendwann griff Renate hinter sich und fasste an Jaydens Po, zog ihn dichter an sich heran.
Er hatte seinen Unterkörper ganz dicht an Renate heran gedrückt. Peter vermutete, dass er eine gewaltige Erektion hatte und sein Schwanz sich leicht an Petras Muschi rieb. Aber sehen konnte er es nicht.
So entschloss er sich, dass er die Situation unterbrechen wollte. „OK Leute. Danke erst mal bis hier hin. Schaut mal, was dabei heraus gekommen ist.“
Langsam, ganz langsam und vorsichtig lösten sich Renate und Jayden voneinander. Jetzt konnte Peter sehen, was mit Jayden los war und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
„Na das hab ich gern“, sagte Peter immer noch grinsend mit Blick auf das steife Glied von Jayden. Man konnte deutlich unter seiner dunklen haut sehen, dass er rot wurde. Aber auch Renate änderte ihre Gesichtsfarbe, da Jaydens Schwanz feucht glänzte.
„Ok, dann noch etwas anderes. Renate setzt sich auf den Stamm da drüben und Jayden stellt sich hinter dich. Dann legt er seinen Schwanz auf Deine Schulter und fasst sanft an Deine Brust.“
Gesagt getan. Peter war begeistert. Daheim noch ein wenig Weichzeichner hinzugefügt. Ein schönes Bild. „Ich hoffe nicht, dass Euch das überfordert oder Euch unangenehm ist? Dann können wir sofort aufhören.“ „Keines-falls, lass uns weitermachen. Es macht Spaß und geil.“ Renate wurde wieder rot bei ihren Worten.
Immer noch auf dem Stamm sitzend zweigte sie Peter kurz ihre geschwollene und feuchte Muschi.
„Ok, ok. Ich verstehe. Aber nicht auf dumme Gedanken kommen, gelle?“ „Nein, aber es macht Spaß. Jayden auch?“ „Oh ja sehr. Geile Frau, geile Location. Ist schön.“ Renate und Peter mussten bei dem Radebrechen von Jayden grinsen. Es hörte sich auch zu süß an.
„Na dann. Jetzt setzt sich Jayden auf den Stamm und Renate legt sich darauf den Oberkörper auf Jaydens Beine.“ Auch hier setzten die beiden die Idee sofort wieder um. Sie hatten sich eingespielt und die anfänglichen Hemmungen abgelegt. Wieder ein sinnlich erotisches Bild. Vollkommen entspannt lag Renate auf Jaydens Schoß, obwohl es nicht bequem sein konnte, sah es einfach klasse aus.
Der Kontrast der hellen zu dunklen Haut. Die erotische Ausstrahlung. Peter kam aus seiner Begeisterung nicht mehr heraus.
„Oh mein armes Kreuz“, sagte Renate, als sie aufstand. Sie bog und dehnte sich. „Aber es hat sich gelohnt. Tolle Bilder sind dabei heraus gekommen. Zeig ich Euch später.“
„Ok, aber ich hab auch noch einen Wunsch.“ Renate flüsterte Jayden etwas ins Ohr. „Machen wir!“
Mit weit gespreizten Beinen setzte sich Jayden auf den Stamm und Renate kniete sich vor ihn. Dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn sanft aber fest. Schnell war er wieder groß und hart. Sehr groß. „So“, wendete sich Renate an ihren Mann. „Du knipst jetzt, wie ich seinen Penis halte.“ Renate nahm Jaydens Schwanz in die Hand und legte ihre linke Hand an seinen Hodensack. Hinter Jayden stehend machte Peter mehrere Aufnahmen. Mit den Worten „danke das reicht“ schaute sie Peter und Jayden nacheinander an, gab spontan einen kleinen Kuss auf Jaydens Eichel und stand auf.
„Huh, das war jetzt aber grenzwertig.“ Jaydens Blick war ganz verklärt. Und die Erektion hielt noch an.
Auf einmal hörten sie Geräusche und Stimmen. Ganz schnell warfen Renate und Jayden ihre Kleidung über. Gerade noch rechtzeitig, als tatsächlich drei Pilzsucher auftauchten. Sie grüßten freundlich und gingen sofort weiter.
Peter packte seine Sachen ebenfalls ein. „Hey, habt ihr gesehen, dass wir schon sieben Uhr haben? Daher habe ich so einen Hunger. Gehen wir essen oder lassen wir was kommen?“ Peter richtete seine Frage an Jayden und Renate.
„Och das ist mir egal. Können ja auch eine Pizza essen gehen. Was meint Ihr?“ Renate dachte einen Moment nach. „Och, dann werfe ich schnell was anderes über und wir gehen was essen. Haben wir daheim keine Arbeit.“ Schnell gingen die drei heimwärts. Renate zog schnell ein kurzes Sommerkleid an, wo beide Männer sofort sahen, dass sie auf lästige Wäsche verzichtet hatte.
„Was denn? Vielleicht machen wir nachher noch ein paar Aufnahmen, da stören die Striemen doch. Also moppert nicht. Lasst uns gehen.“ Die drei trotteten los und fuhren dann zu einer Pizzeria in einem kleinen Nachbardorf. Das Lokal war gut besucht, aber sie hatten Glück und ergatterten einen Tisch in einer Ecke. Etwas eng war es, aber das machte nichts. Renate hatte sich an die Wand gesetzt und Peter neben sie. Jayden saß ihnen gegenüber.
Jayden bestellte ein Bier, Renate einen Wein und Peter blieb als Fahrer beim Wasser. Durch den verführerischen Duft, der sich in dem Lokal ausgebreitet hatte, machte sich bei allen dreien der Hunger bemerkbar. Alle orderten eine Pizza und nach 15 Minuten stand sie dampfend und duftend vor ihnen.
Das Gespräch drehte sich um die Probleme in Afrika mit Bürgerkriegen, Ebola Epidemie und auch den Rassenhass, der Jayden in Deutschland teilweise entgegen geschlagen war. Er sehr gut gebildet war und für eine deutsche Firma, die auch eine Niederlassung in Ghana hatte, sehr gut gekleidet rumlief, meinten doch immer wieder irgendwelche Dummköpfe auch in dem deutschen Hauptsitz ihren Fremdenhass auf ihn projizieren zu müssen. Für Renate und Peter vollkommen unverständlich.
Peter bemerkte, dass der Ober auffallend oft an ihrem Tisch vorbei ging. Renate sah aber auch heiß aus. Durch den dünnen Stoff ihres Kleides konnte man, wenn man genau hinsah, die Umrisse ihrer Brüste sehen. Und als Peter nach unten schaute, sah er, dass das Kleid weit, sehr weit hoch gerutscht war. Ihre Pussy war ansatzweise zu sehen. „Maus, der Ober kommt so oft, weil er Deine Brüste und Deine Muschi sehen kann.“ Renate schaute runter und erschrak. „Aber bevor Du Dich bedeckst, lass mich mal fühlen.“ Peter schob seine Hand zwischen Renates Schenkel. Bereitwillig öffnete sie diese etwas und Peter ließ seine Hand über ihren Schamlippen gleiten. Obwohl das Gespräch intensiv und nicht erotisch gewesen war, konnte er sofort eine gewisse Feuchtigkeit feststellen.
„Jayden, ich gehe mal auf die Toilette und Du setzt Dich neben Renate. Fühl mal was Du mit ihre gemacht hast.“ Grinsend stand Peter auf und entfernte sich. Jayden und Renate redeten und turtelten ein wenig. Und damit es nicht so auffiel, wenn Jayden sich neben sie setzte, holte sie ihr Handy raus, als wolle sie ihm etwas zeigen. So setzte Jayden sich neben Renate. „Dein Mann ist aber sehr offen. Ich weiß nicht, ob ich wollte dass die Frau die ich liebe von einem anderen angefasst wird. Aber wenn ich es von ihm aus darf.. Darf ich es denn auch von Dir aus?“ Renate schaute Jayden tief in die Augen. Dabei legte sie ihre Hand auf die seine. Langsam führte sie Jaydens Hand zu ihrem nackten Schenkel.
„Es liegt an Dir, was Du machst.“ Sehr zögernd glitt Jaydens Hand höher und höher. Unwillkürlich öffnete Renate ihre Schenkel noch ein Stück. Dabei schauten beide auf das Handy, nahmen aber nichts wahr. Sanft, unendlich sanft berührte Jayden endlich Renates Schamlippen, wurde mutiger und fasste richtig zu. Renate konnte nicht anders, sie stöhnte kurz auf. Fest und fordernd lag Jaydens Hand nun komplett über Renates Pussy. Der Mittelfinger bewegte sich leicht und drang dann in ihr nasses Fleisch ein. Wieder stöhnte Renate auf. „Hallo, was geht denn hier ab?“ Peter stand immer noch grinsend vor den beiden. „Ich setze mich auf die andere Seite. Kein Ding.“
Peter winkte dann den Ober herüber und orderte die Rechnung. Der Ober musste wieder grinsen, als er am Tisch stand. Recht unverhohlen gingen seine Blicke zu Renates Brüsten uns Muschi. Diese war durch Jaydens Berührungen dick und lag noch freier, als das vorher der Fall gewesen war. Renate schaute ihn an und wechselte etwas die Position, so dass er einen direkten Einblick hatte. „Gefällt sie Ihnen?“ Provozierend schaute sie den Ober an. Der fing an zu stottern, entschuldigte sich und war schwupps verschwunden.
Die drei lachten. „Was ist denn mit Dir los? So kenne ich Dich gar nicht.“ „Gefällt es Dir nicht? Ich kann auch wie-der anders.“ „Um Himmels Willen nein, bleib so. Verdorben, verhurt, verfickt. Du kannst alles machen!“ Schnell fuhren sie nach Hause. Jayden saß vor neben Peter. Renate war ruhig und in sich gekehrt. Die Männer redeten über Fußball.
Daheim angekommen rannte Renate erst einmal auf die Toilette. Peter öffnete eine Flasche Pinot Grigio und schenkte drei großzügige Gläser ein. „Leute, sollen wir zum Abschluss noch ein paar nette Bilder machen? Auf dem Bett?“ „Ja, ein paar noch. Dann reicht es aber.“ „Ja nur ein par. Ich habe da noch ein paar kleine Ideen. Und da es gerade so gut passt und läuft, fände ich die Realisierung klasse.“
Peter ging voran ins Schlafzimmer. Er stellte einen Strahler und Reflektoren auf. So konnte der Eindruck von Sonnenlicht erweckt werden.
Als Renate und Jayden dann kamen, sagte Peter: „Dann zieht Euch doch bitte mal aus. Jayden legt sich bäuchlings auf das Bett und Renate auf ihn.“ Verständnislos schaute Jayden Peter an. „Was bitte ist bäuchlings?“ „Sorry, leg Dich auf den Bauch.“ Jayden tat wie ihm geheißen, und Renate legt sich splitternackt auf ihn. Kuschelte sich auf seinen Rücken. Klick, klick, klick machte die Kamera.
„Super. Jetzt setzt Dich auf das Bett, mittendrauf Jayden. Und Renate auf Deinen Schoß. Umarmt Euch.“
Jayden setzte sich und Renate schwang sich auf seinen Schoß. Jayden umgriff Renate und ihre Gesichter näherten sich langsam. Und dann küssten sie sich. Sanft, lang mit Zunge. Peter stockte der Atem. Alles war ok, aber küssen war schon grenzwertig, intim. Aber wie automatisch machte die Kamera wieder klick, klick, klick.
Die Hände von Renate und Jayden glitten über den Körper des jeweils anderen. Der Kuss schien nicht enden zu wollen.
Renates Körper bewegte sich ein wenig hoch. Und dann ging er wieder runter, wobei ihr ein leichtes Stöhnen durch den Kuss entwich. Jaydens Unterleib begann sich sanft zu bewegen. Und auch Renate bewegte sich. Noch immer der Kuss.
Peter stellte sich hinter Renate und versuchte einen Blick zu erhaschen, ob Jayden denn wohl in seine Frau eingedrungen war. Aber die Stellung ließ keinen Blick zu.
Aber dann kam Renate hoch und Peter konnte sehen, dass Jaydens Schwanz tief in seiner Frau gesteckt hatte. Ihre Schamlippen waren geöffnet und Jaydens Schwanz von Renates Liebessaft nass und schmierig.
Der Atem der beiden ging schnell und es hatten sich, obwohl keine große körperliche Anstrengung vorgelegen hatte, kleine Schweißperlen auf der Haut gebildet.
Renate atmete tief ein und schaute zu ihrem Mann. „Alles ist gut.“ Etwas abwesend drehte sich Renate um und Jayden ließ sich nach hinten fallen. Nun saß Renate revers auf Jayden. Sie schaute Peter an, tief in die Augen. Dann ging ihr Po hoch, ihre Hand ging nach hinten und griff Jaydens Schwanz und führte ihn sich ein.
Ein unglaubliches Bild bot sich Peter. Der große, dicke, schwarze Schwanz von Jayden schein Renate zu spalten. Aber es war kein Widerstand zu sehen. Renate war nass, erregt und völlig in einer fremden Welt.
Wenige Bewegungen reichten, als Jayden laut aufzustöhnen begann. Und auch Renate wimmerte. Dann trat Ruhe ein.
Einen Moment bewegten sie sich nicht mehr. Beide hatten die Luft angehalten. Mit deutlich klarerem Blick schaute Renate nun ihren Peter an. Tausend Entschuldigungen lagen in ihren Augen.
Aber Peter machte nur klick, klick, klick. Fasziniert, erregt, berührt. Und doch auch eifersüchtig.
Jayden bewegte sich ein wenig und sofort stöhnte Renate auf. Sie ging hoch und Jaydens Schwanz flutschte aus Renates nasser und geschwollener Muschi. Beschmiert mit Sperma und Renates Liebessaft war er immer noch steif.
Jayden hielt Renate am Po etwas hoch und auf einmal drang eine weiße zähe Flüssigkeit zwischen den Schamlippen nach außen. Jayden hatte eine gewaltige Ladung Sperma in Renate gespritzt. Der Saft rann nun aus ihr heraus und tropfte auf Jaydens Schwanz und Bauch. Ein unglaublich geiler Anblick.
Kurz verharrte Renate in dieser anstrengenden Position und Peter konnte nicht anders als ein paar Bilder zu schießen.
Dann ließ Renate sich neben Jayden gleiten, legte ihren Arm auf seine Brust und flüsterte ein kleines „Danke“ in sein Ohr. „Da gibt es nichts zu danken. Ich habe nicht damit gerechnet, dass das passiert, egal wie erregt Du warst.“
Renate schaute zu ihrem Peter, Schuldbewusstsein lag in ihren Augen. „Sorry Schatz, aber es war einfach so erregend, dass ich nicht widerstehen konnte, dass es mich einfach überkam. Kannst Du mir verzeihen?“ Peter hatte den Anblick genossen. Eine Mischung aus Lust und Eifersucht hatte ihn überschwemmt. Und noch ein Gefühl, dass er nicht genau beschreiben konnte. Tief empfundene Liebe, Freude darüber, dass seine Frau ein solches schönes und lustvolles Erlebnis gehabt hatte.
„Für mich war das mehr als ok“, sagte er daher. „Sonst hätte ich das Ganze unterbunden. Und jetzt besorge ich uns erst mal etwas zu trinken. Ich zumindest habe einen ganz trockenen Mund.“ Renate stand auf. „Ich komme mit,“ sagte sie und bemerkte erst gar nicht, dass noch mehr aus der Mischung von Jaydens Saft und ihrem Mu-schinektar an ihren Beinen herunter lief. Ein Teil tropfte auf den Boden.
Jayden stand auch auf. „Ich benutze mal kurz Euer Bad.“ Während Peter und Renate etwas zu trinken holten, hörten sie das Wasser rauschen. „Maus, was war los? So kenne ich Dich ja gar nicht!“ Bei diesen Worten nahm Peter seine Renate fest in den Arm. „Und die Verhütung, nicht nur gegen Krankheiten? Auch gegen ungewollte Schwangerschaft?“ „Schatz, ich habe da nicht nachgedacht. Es ist einfach passiert. Niemals hätte ich gedacht, dass es so etwas gibt, aber es war so.“ „Es ist für mich echt ok gewesen, aber ich fahre gleich zu Apotheke und besorge Dir die Pille danach. Noch sind die ja frei verkäuflich.“ Verliebt schaute Renate Peter in die Augen. „Du bist ein toller Mann. Aber ich könnte Dich niemals teilen.“ „Das sollst Du auch nicht. Du reichst mir nicht nur, Du bist alles für mich.“ Dann gingen sie wieder in Richtung Wohnzimmer. Renate schwenkte noch ins Bad ab und wusch sich.
„Hey Peter, alles klar? Ich hoffe, dass Du mich jetzt nicht erschlägst.“ „Nein, ich sagte es Renate schon, dass es für mich mehr als ok war. Alles in Ordnung. Ich fahre nur gleich und besorge die Pille danach. Hoffentlich ist die Notfallapotheke nicht so weit entfernt.“ „Sie verhütet nicht? Oh Mist, gesund bin ich, aber das….“ „Keine Sorge. Ich besorge die Pille. Da passiert nichts.“
Renate kam zurück und hatte sich angezogen. Jayden saß in seiner Hose aber oben ohne auf der Couch. Und Renate spürte, dass sie es trotz des vorhergehenden Aktes immer noch sehr anziehend fand. „Fahren wir doch gemeinsam, die Pille zu holen“, schlug Renate vor. Keiner hatte etwas dagegen. Sie hatten auch Glück, dass sie nur nach Ergste in den Nachbarort mussten.
Bereits eine halbe Stunde später waren sie zurück und Renate schluckte die erste der kleinen Dinger.
Sie unterhielten sich etwas als Renate dann auf einmal sagte: „Hm Jungs, jetzt käme es doch nicht mehr darauf an, weiter zu machen, oder? Wenn Peter nichts dagegen hat, hätte ich echt Lust dazu heute Nacht noch ganz viel Spaß zu haben. Zeit, besonders. Hm Schatz, was meinst Du?“ Peter grinste. „Von mir aus gern. Und Du Jayden?“ „Hehehe, klar doch, wenn so ein Vollweib mich will, sage ich nicht nein, oder?“
Renate strahlte. Dann ging sie ins Schlafzimmer und warf sich etwas Verführerisches über. Wieder ganz kleine Wäsche von Wicked Weasel, einen knappen Rock und ein transparentes Oberteil. Zurück im Wohnzimmer stan-den schon Getränke Bereit. Weißwein, Wasser du auch etwas Brot und Antipasti hatte Peter auf den Tisch gezaubert. Auch das war verführerisch. Anregende Musik lief. Kerzen waren angezündet. Auch das alles schon war verführerisch. Dann noch zwei gut aussehende Männer in Jeans und oben ohne.
Da durfte Frau schon schwach werden.

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