Erstes mal Bi……viel Zeit im Zuhause von Klaus.

……….alter Schwede. Ich war zuhause und irgendwie fix und fertig. Aber auch extrem zufrieden. Diese Fickerei mit Klaus war der Hammer. ich wollte definitiv mehr!! Allein dieses benutzt werden, grrrr…ich bekam jetzt schon wieder Bock. Und das Kopfkino, anderen vorgeführt zu werden und von 2,3 Kerlen gefickt und vollgespritzt zu werden. Mein Schwanz wurde bei dem Gedanken hart, Auch das ich so Dessous und so tragen sollte. Gut, ich war nun wirklich nicht schlank oder machte eine sexy Figur darin, aber es fühlte sich geil an, diese Strumpfhose zu tragen. Und wenn es Klaus gefiel, dann wollte ich es auch. Schon ein bisschen devot, aber das passte wohl so!

In der nächsten Zeit schrieben wir viel, trafen uns oft, auch nach Feierabend, Redeten sehr viel. Er erzählte viel über seine Frau, die wirklich ein toller Mensch gewesen sein musste. Über die Ehe, das Leben und…und…und. Es entwickelte sich ein wirklich tiefe Freundschaft, in der wir über alles reden konnten. Die Krankheit seiner Frau und ihren Tod. Mein Leben und Scheidung. Alles mögliche. Wir verbrachten viel zeit im Garten. Teilten unsere Freizeit so gut es ging miteinander. Hatten viel Spaß und schafften gut was in seinem garten. Dazu lernet ich noch einige seiner langjährigen Nachbarn kennen, die direkt um ihn herum wohnten. Nette und humorvolle Menschen, die ab und zu mal auf einen Plausch, ein Bierchen oder so, in den garten kamen oder am Zaun standen. Und auch seine Kinder lernte ich kennen. Seinen Sohn Marcel, 30 Jahre, Sportlehrer, gerade am Haus bauen und in Erwartung des ersten Kindes, der in Bergkamen wohnte. Und seine Tochter Steffi, eigentlich Pflegekind, Sie kam mit 3 in die Familie und war aber quasi zur richtigen Tochter geworden. Übrigens ein heißes Gerät. Tolle Figur, echt nett, 28 Jahre und in einem Betrieb für Kfz Teile Beschäftigt. Sie hatte sich gerade vor ein paar Monaten von ihrem langjährigem freund getrennt. Sie kam öfter zu Besuch, weil man auf der Terrasse so schön sonnenbaden konnte. Echt ne coole Frau. Hatte was im Kopf und man konnte auch mit ihr gute quatschen und Spaß habe. Was soll ich sagen, ich fühlte mich dort einfach wohl.

Auch im Bett hatten Klaus und ich Spaß. Wobei das nicht vorrangig war. Einfach diese Zeit zusammen war toll.
Wir schafften gut was. Abends schauten wir mal nach Dingen für den Spaß im Bett. Netter Wäsche für mich. Und Klaus nahm sich nach Lust und Laune, was er sexuell von mir brauchte. Es war einfach nur geil.

Eines Tages saßen Klaus, Steffi und ich auf der Terrasse. Klaus erzählte das er zu seiner Tante nach Düsseldorf wolle, zum Geburtstag feiern. Er wolle das Wochenende dort verbringen und direkt am Freitag nach der Arbeit los. Er wollte wissen ob ich mich um die Anlieferung der Garten Materialien am Samstag Morgen kümmern könnte? Klar, kein Thema. Ich würde Freitag Abend herkommen und mich am Wochenende um alles kümmern. Klaus war dankbar dafür. Er fragte Steffi ob sie mitkommen wolle? Sie konnte nicht, da in ihrer Firma Samstag Morgen Inventur sei. Sie war ein wenig zerknirscht, sie hatte die Tante ewig nicht gesehen. Aber auch froh das Klaus mal wieder los fuhr, nach dem Tod seiner Frau war er lange nicht raus gekommen. Steffi hatte mir irgendwann mal unter uns erzählt, das sie froh sei, das ihr Papa mich kennen gelernt zu hatte. Er wäre lange ein Trauerfall und zurück gezogen gewesen. Aber Mittlerweile wäre er wieder echt mit Spaß am Leben dabei. Ich freute mich darüber. Ich bot ihr an, sie könne ja am Samstag nach Feierabend rum kommen. Ich würde den Grill anwerfen. Sie müsste nicht alleine essen, ich auch nicht und das Wetter sollte top werden, bisschen Sonne tanken wäre doch nach der Arbeit ein guter Plan! Das fand sie gut und Klaus auch. Wir machten noch Details aus und genossen den Abend.

Zwei Wochen später, der Freitag an dem Klaus direkt von der Firma nach Düsseldorf fuhr, packte ich ein paar Klamotten ein und fuhr zu seinem Haus. Ich hatte mittlerweile einen Schlüssel. Ging rein und machte es mir gemütlich. Ich genoss den Abend, saß auf dem Sofa und Shorts und T Shirt, als es an der Tür raschelte. erst dachte ich Klaus wäre frühzeitig zurück oder nicht los. Aber da stand Steffi mit Tasche im Flur. „hey, was eine Überraschung“. Wir begrüßten uns. Sie erzählte das wenn sie eh schon morgen hier hin wollte, auch direkt heute hier schlafen könnte. Zumal der Weg zur Arbeit so kürzer war. Ich freute mich. Und ganz ehrlich, ich konnte die Augen nicht von ihr lassen. Wow…schon echt ne tolle Frau. Kurze dunkle Haare, enges Shirt mit v Ausschnitt, enge dunkle Jeans, hohe Schuhe und die Figur…Puuh. Ich musste mich konzentrieren. Sie brachte ihre Tasche hoch, schmiss sich in Schlabber-wohlfühl Klamotten und kam wieder zu mir. Wir verbrachten den Abend mit quatschen, diskutieren, lachen, und hatten spaß. Zu späterer Stunde saß sie vor ihrem Cappuccino und starte in die Tasse, als wenn sie sich um was Gedanken machte. Ich guckte sie an und fragte, was los sein? Sie schaute mich an und dann rückte sie mit der Sprache raus. „Pass auf Michael, ich freu mich das Papa wieder so aufblüht und ihr so Spaß habt. Das alles hier ist toll und ich bin gerne hier.“…Ich schlucke…“oh…Oh…..was ist denn“. Sie schaut mir in die Augen, „ich weiß was ihr hier treibt, wenn ihr alleine seid“. Mein Hals und Mund war trocken…ich brachte kein Wort heraus. Sie sprach weiter..“ Hey, alles gut. Ihr seid Erwachsen. Ihr habt Spaß. Ihr schadet niemandem. Ich freu mich für Papa. Ich finde es sogar ein bisschen spannend“ und dabei grinste sie. Ich entspannte mich ein bisschen. Sie meinte, sie hätte uns mal heimlich beobachtet, als wir es heftig auf dem Sofa getrieben haben. Sie wollte eigentlich weg laufen, konnte dann aber auch nicht weg schauen. Mir war es peinlich. Sie sagte, sie wüsste schon lange das ihr Papa und auch Mama früher nicht ohne gewesen wären. Sie wusste vom Keller, dem Zimmer, dem männlichen Besucher den ihre Eltern gehabt haben.Sie war als Kind neugierig gewesen und hatte irgendwann den Schlüssel für den Keller entdeckt. War als Kind da rein und erschrocken raus. Aber später in der Pubertät hätte es sie nicht los gelassen. Sie hatte den Schrank, den Inhalt und alles gesehen. Die Fotos, die Spielzeuge. So wäre sie auch dank der offenen Erziehung, zu einer sehr offenen und aufgeschlossenen Frau geworden. Sie gestand mir sogar, das sie sich irgendwann als Selbstbefriedigung ein Thema wurde, sich heimlich mit 16 ihren ersten Dildo aus dem Keller geklaut hätte und rum probiert hat. Ich grinste sie an…“aha..so..so, Jugend forscht oder wie“? Sie lachte. Das ganze war jetzt ein bisschen entspannter. Aber sie meinte, sie wäre bestimmt nicht die einzige die was mitbekommen hätte. Die Nachbarn und so, wären ja nicht doof. Wir sollten doch lieber mit offenen Karten spielen, wäre doch besser und entspannter. Alle Nachbarn/Freunde wären doch bestimmt glücklich das wir dann so ehrlich wären. Und es wäre schließlich unser Ding! Wären ja nicht die ersten Schwulen in der Siedlung. Mir blieb der Mund offen, ich solle mich als Schwul outen? Puuh. Ich versprach ihr, das mal mit Klaus zu bereden. Ich war froh das sie das alles so locker nahm und sah. Wir unterhielten uns noch lange über dies ganze Thema. Ich erzählte im groben wie es dazu gekommen war. Was und wie wir beider das sahen, wie wir zueinander standen. Und auch, das für uns vieles andere nicht ausgeschlossen wäre. Wenn zum Beispiel einer von uns eine Frau fürs Herz kennen lernte oder so. Es erklärte sich so einiges in unserem Gespräch. Und wir erfuhren beide noch das ein oder andere über das Gegenüber. Gegen halb eins schaute sie auf die Uhr…“ach du kacke, das ist ja spät geworden!“ sie musste ja früh raus. Also verabschiedete sie sich und ging ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Ich konnte endlich aufstehen. Irgendwie hatte ich bei dem Gespräch und wohl auch wegen ihr, einen tierischen Ständer bekommen. Ich räumte schnell die Tassen weg, ging auch ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Zog mich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich dachte über dies und jenes nach. Aber mein Ständer gab keine Ruhe. Ich wollte gerade ein bisschen Hand anlegen, als es klopfte. „ja..bitte“. Die Tür ging auf….Steffi lugte rein. Hast du noch eine Minute. Klar…was los.? Sie kam rein, nur ein langes schlafshirt an. Das war meinem Ständer recht, aber mir nicht…ich wusste nicht wohin mit mir. Sie setzte sich auf die Bettkante, schaute ein wenig traurig. Ich uck sie an, „was los…alles ok“? Sie erzählte mir von ihrem ex, wie scheiße er zu ihr war. Belogen, betrogen. Sie fühlte sich mies, einsam und war auch einfach deswegen oft hier, um Gesellschaft zu haben. Wir redeten ein bisschen darüber, ich versuchte sie zu trösten. Aber irgendwie war da gerade nix zu machen. Sie war ein wenig nervös und dann fragte sie. och sie sich einfach ne Runde zu mir legen dürfte. Das Bett wäre doch groß und sie wolle nicht alleine sein. „Äh..ja also“. …Keine Ahnung was ich tun sollte. Mein Ständer war noch da. Aber was jetzt? „Hey…wenn das nicht ok ist geh ich, kein Problem,. Sorry wollte dich nicht in Verlegenheit bringen“. Ich guckte sie an..“ach quatsch. Komm hau dich hin.“ Mein Schwanz schrie „yeeeessss Baby“…und mein Kopf meinte“ bist du bescheuert“? Sie kroch auf die linke Seite des Bettes, kuschelte sich ein. Sie lag nur ein paar cm neben mir. Ich spürte ihre Wärme, ich roch ihren Duft. Machte den Ständer nur Schlimmer. So lagen wir nebeneinander. Ich schaltete das Licht aus. Lag wach da. Auf dem Rücken. Sie lag jetzt noch näher neben mir. Die Gleiche Spannung in der Luft wie mit Klaus. Ich konnte nicht schlafen. Sie anscheinend auch nicht. „bist du noch wach“ fragte sie. Ich antwortete…“ja…kann gerade irgendwie nicht einschlafen. Und du?“ „ich bin auch wach. kann auch nicht zur ruhe kommen“. So lagen wir bestimmt 10 min schweigend nebeneinander. Plötzlich spürte ich ihre Hand, die sich unter meine Decke schob. Ich konnte mich nicht bewegen. SOllte ich reagiere? Sie berührte meinen Arm. Streichelte ihn. Dann fuhr sie weiter über meine Brust. Spielte in bisschen in meinem Brustharr. Man konnte nur unser Atmen hören. Ich schloss die Augen. Ihre Hand landetet auf meinem Bauch. Streichelte mich. Mein Schwanz war Bretthart. Oh Gott dachte ich, was wird das? Und schon war ihre Hand am meinem Schenkel. Den sie auch streichelte. Hoch…bis ihre Finger am den Schritte kamen. Und ihre Fingerspitzen meinen Sack berührten. Ich sog ein bisschen die Luft ein. Keiner sagte ein Wort. Ihre Finger glitten höher…landetet auf meinen Eiern. Sie streichelte sie….knetetet sie sanft….umfasste meinen Schwanz….wichste ihn sanft. Immer noch sprach keiner ein Wort. Mein Schwanz stand stramm von mir ab. Ihre weiche Hand wichste ihn ganz sanft. Bis sie die Hand weg zog. Die Bettdecke weg zog. Ihre Decke schob sie auch zur Seite. Sie setzte sich auf. Ich konnte ein bisschen ihre Umrisse sehen, durch das Mondlicht von draußen. Sie zog ihr Shirt aus. Nahm meinen Ständer in die Hand. Schwang ein Bein über mich. Setzte meine Eichel an ihrer feuten Muschi an. Und dann ließ sie sich langsam darauf gleiten….sie Stöhnte lustvoll als er ganz in ihr war. Immer noch kein Wort. Aber das war nicht nötig. Ich ließ jetzt meine Hemmungen und Bedenken fallen. Ich erkundete mit meinen Händen ihren Traumkörper. Sie bewegte sich nur ganz leicht auf und ab. Sie bestimmte das Tempo und wie tief ich in ihr war. Unglaublich geil. Heiß, nass und eng. Sie bewegte sich wie in Zeitlupe, ich merkte wie sie mit ihrer Beckenbodenmuskulatur meinen Schwanz bearbeitete. Sie stöhnte immer mehr…ohne sich schneller zu bewegen. Ich knetete sanft ihren Busen. Zwickte leicht ihre harten Brustwarzen. Sie wurde immer lauter, Idas Stöhnen immer intensiver…und dann kam nur ein lang gezogenes „jaaaaa“ aus ihr….sie hatte meinen steifen komplett in sich und es wurd richtig nass. Sie stöhnte, krampfte…zuckte. Ich hatte das Gefühl ich lag in einer Pfütze. So heftig nass war sie gekommen. Aber es war einfach nur geil. Ich hatte noch nie erlebt, das sich eine Frau so sanft auf mir zu so einem Orgasmus geritten hatte. Ihre Hände hatten sich währenddessen in meine Brust gekrallt. Mit den Fingernägeln die sie hatte, war das mit süßem Schmerz verbunden. Ich genoss diesen Fick. Mit dieser unglaublich tollen Frau. Und ja, auch wenn es die „Tochter von meinem Ficker“ war. Sie bewegte sich wieder . Ich stemmte meine Haken in die Matratze. Legte meine Hände an ihre Hüfte und stieß ihr entgegen, wenn sie nach unten glitt. Das schien ihr zu gefallen. Sie ließ mich jetzt machen und bestimmen. Sie blieb in ihrer Position und nur ich bewegte mich. Ich stieß richtig zu. Sie stützte sich auf meiner Brust mit den Händen ab….ich gab jetzt Gas… Ihr stöhnen sagte mir, das ich es wohl richtig mache. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss das gefickt werden. Ihre Pussy war nass. Es klatschte. Es schmatzte. Wir stöhnten um die Wette. Und dann hielt ich es nicht mehr aus, ich rammte ihr meinen Schwanz nochmal bis zum Anschlag rein und kam. Ich spritzte ihr meine ganze Ladung tief in ihr Fötzchen. Bis nix mehr kam. Ich entspannte mich…lag wieder ganz auf dem Bett. Sie lag auf mir. Wir schnaubten. Mussten zu Luft kommen. Mein Ständer wurde weich. Flutschte aus ihr. Sie lag auf mir. Angekuschelt. Ich roch ihren Duft. Wahnsinn. Ich fand als erstes die Sprache wieder. „puh…also wenn das nicht beim einschlafen hilft, weiß ich es auch nicht“. Sie lachte leise. Rutschte etwas höher. Schaute mich an. Nahm mein Gesicht in die Hände und küsste mich. So sanft, mit Gefühl. Ich erwiderte ihn. So küssten wir uns lange. Dann sagte sie nur „danke. Für alles.“ Küsste mich und rollte sich auf die freie Seite. Zog sich die decke über die Schultern und war quasi kurz danach eingeschlafen. Mein Schwanz grinste zufrieden. Und mein Kopf fuhr noch Gedanklich Achterbahn. Und ich lag auf der feuchten Seite. Ich ging ins Bad, pinkelte, Haände waschen und schlich wieder ins Bett. und schlief dann doch ein.

Als mein Wecker klingelte, lag ich alleine im Bett. War das alles nur geträumt? Nein, dafür war das Bett noch zu feucht. Ich grinste. Zog mich an, ging ins Bad und dann runter. Die Küche war leer. Frischer Kaffee stand auf dem Tisch. Daneben ein Zettel, von Steffi. „Bin arbeiten. In der Kanne ist frischer Kaffee, danke für den Abend“ und ein Smiley. Ich setzte mich, trank Kaffee und überlegte was das war? Wie das gehen sollte? Was ich davon zu halten hatte? Aber ich wusste, das ich von ihr wahrscheinlich genauso wenig lassen kann, wie ich von Klaus lassen kann!
Na das kann ja heiter werden…ich musste ein bisschen lachen. Ich frühstückte. Zog mir Arbeitsklamotten an und machte mich im Garten ans Werk.…….

……aber damit war das Wochenende erst angefangen……

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