Erzwungende FKK- Erfahrung Der nächste Urlaub

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heißt es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr. Alles ist reine Fantasie.
Um diese Geschichte zu verstehen, bitte erst ,,Erzwungende FKK- Erfahrung,, lesen, Danke.
Auf Wunsch einiger User, versuche ich nun diese Geschichte fortzusetzten.

Erzwungende Fkk- Erfahrung
Der nächste Urlaub

Nachdem ich nun Paul, Ulli und Karin, meine neue Lebensgefährtin, mein Zuhause und auch das der Verwanten zeigte, besonders Jasmins, bereiteten wir uns wieder auf unseren Urlaub in unserem Sommercamp vor. Da ich ja einen relativ großen Wagen, ein Van hatte, beschlossen wir mit nur einen Wagen zu fahren. Paul seinen Wagen stellten wir solange in meiner Garage. Wir verstauten also am Montagabend unser Gepäck in meinen Wagen und wollten den nächsten Tag los. Dienstagfrüh, nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu userem Campinghäuschen.
Gerade als ich auf der A7 war, sehe ich im Rückspiegel wie Ulli zu Paul abtauchte. Ich stellte den Spiegel neu ein, konnte aber nur zwischen den Vordersitzen Ulli da liegen sehen, also stellte ich diesen wieder zurück. Ich tippte Karin an und deutete ihr nach hinten zu schauen. Karin drehte sich leicht um und konnte sehen wie Ulli sich Pauls Schwanz in den Mund einverleibte. An dem grinsen von Karin, konnte ich mir denken was die Beiden da hinter mir trieben, was mich gleich dazu verleitete zu sagen.
,, Boa ey, Ihr seid aber fies, ich sitze hier am Lenker und Paul bekommt zur Belohnung einen geblasen.“
,, Soll ich Dir auch einen blasen?“ fragte mich Karin gleich grinsend.
,, Um Gottes Willen,“ sagte ich, ,, da kann ich nicht mehr für Eure Sicherheit Garantieren.“
Da hatte Karin schon meine Hose auf und fummelte mir am Schwanz rum.
,, Oh Mäuschen,“ sagte ich, ,, ich muß auf dem Verkehr achten, sowas kann leicht in die Hose gehen.“
,, Erstens bin ich schon an der Hose und zweitens werde ich schon aufpassen das nichts in die Hose geht,“ grinste mich Karin an.
Doch Karin hörte nicht auf mich, sondern begann nun meine Nudel zu hobeln.
,, Warte bis die Beiden fertig sind, dann fahre ich einen Rastplatz an und wir steigen um, dann kann Paul oder Ulli weiterfahren,“ machte ich ihr klar.
,, Aber nur wenn Du mich dann wärend der Fahrt fickst,“ sagte Karin.
Boa, was sollte ich machen, wärend der Fahrt ficken, aber die Hand an der Nudel war nun auch nicht gerade das Wahre.
,, Ja ja, ist gut, ich ficke Dich dann,“ sagte ich.
Jetzt sah ich wie Ulli zu Paul rüberkletterte und sich auf ihn setzte. Ach du Scheisse, dachte ich, wenn hier einer langsam Überholt kann er sehen wie die da hinten ficken, das gibt Ärger.
Und, wie der Teufel es will, STAU. Ich fuhr langsam an das Stauende heran und blieb, immer noch Karins Hand an der Nudel, stehen. Neben mir kam ebenfalls ein Van zum stehen. Auf dem Beifahrersitz sass eine etwa 35 jährige Frau, die zu uns herüber schaute. Als sie sah wo Karin ihre Hand hatte, machte sie große Augen und sagte etwas zu ihrem Fahrer. Ich schaute genauer hin und sah das der Wagen voll besetzt war. Die hinteren Fahrgäste von dem Wagen neben mir schauten belustigt Paul und Ulli beim ficken zu. Der Fahrer machte einen langen Hals um wohl zu schauen was Karin da macht. Als er das gesehen hatte, grinste er mich an und zeigte mir den Daumen hoch. Ehrlich gesagt war mir das Ganze peinlich, den auch die Frau von nebenan feuerte Karin an und zeigte ihr, durch Gesten, das sie mir einen blasen solle. Gottseidank ging es dann weiter. Die Insassen das Vans winkten uns noch fröhlich lachend zu und weg waren sie. An dem Kennzeichen sah ich das sie aus dem Norden waren.
,, Boa Karin, nimm endlich die Hand da weg und Ihr dahinten hört auf zu ficken, die hetzen uns noch die Bullen auf den Hals,“ schimpfte ich nun los.
Karin nahm, oh Jubel, ihre Hand weg, verstaute den Schwanz wieder in der Hose und schloß sie.
,, Bist Du Verückt,“ kam es von Paul, ,, ich stehe kurz vorm Absahnen und wir hören auf keinen Fall auf.“
Oha, dachte ich, wenn der absamt muß ich einen Rastplatz anfahren und die Plätze tauschen, damit Karin ficken kann, Scheisse.
,, Ihr hättet ja noch warten können, in 1 1,5 Stunden wären wir am Camp,“ sagte ich noch.
,, Ne das ging nicht,“ sagte Ulli, ,, wir beide sind so spitz das wir das nicht mehr ausgehalten hätten,“ und grinste.
Auch Karin kann sich ein grinsen nicht verkneifen, weiß sie doch was ich ihr Versprochen habe. Dann jubelten die Beiden hinter mir. Ulli hatte ihren Orgasmus und Paul jaulte sein Höhepunkt raus. Ulli kletterte wieder auf ihren Platz, richtete halbwegs wieder ihr Kleid und tat so als ob nichts wäre, nur das grinsen wollte nicht aus ihrem Gesicht verschwinden.
,, Ihr macht mich fertig,“ sagte ich nun auch grinsend.
,, Nun mein lieber Mann, jetzt weißt Du ja was das heißt, der nächste Rastplatz ist Deiner,“ lachte Karin mich an.
Paul und Ulli, die ja hinten am ficken waren, hatten das ja nicht mitbekommen, was Karin mir abgezwungen hatte.
,, Wieso der nächste Rastplatz, ich denke wir fahren durch?“ meinte Paul.
,, Ne, das habe ich Euch zu verdanken, Karin will auch noch wärend der Fahrt gefickt werden, das habt Ihr sauber hin bekommen,“ bedankte ich mich bei den Beiden.
Da lachte Ulli laut auf und sagte.
,, Bravo Karin.“
Die Sterne standen diesen Tag nicht gut für mich, denn der nächste Rastplatz kam schon in 5 Km. Karin zog sich schon mal ihren Slip aus, was mich wunderte, denn ich hätte Wetten können das sie keinen trägt und wedelte mit dem vor meiner Nase rum. Ihr grinsen wurde noch breiter. Ich steuerte also den Platz an und wir machten einen fliegenden Wechsel. Ulli sass nun hinter dem Lenker und Paul daneben. Noch bevor wir den Platz verlassen hatten, hatte Karin mir schon die Hose halb über dem Arsch runtergezogen und sass schon bei mir drauf. Auf der Fahrt fing Karin an wie wild zu reiten. Paul beobachtete uns von vorne und trieb Karin mit zurufen an. Wenn das so weiter geht, dachte ich, halte ich das nicht lange durch, was ich auch Karin sagte. Doch die juckte das nicht und machte weiter. Ich sah an den vorbeifahrenden Autos teilweise große Augen von deren Beifahrer und Beifahrerinnen. Karin stöhnte mir nun laut ins Ohr und bekam ihren Orgasmus. Stieg sogleich von mir ab, nahm die Lanze in den Mund und begann nun mir einen zu blasen. Da hielt auch ich nicht mehr lange aus und rotzte ihr mein Sperma in den Rachen. Sauber und reinlich wie sie ist, saugte sie alles heraus und leckte den Fickkkolben noch sauber. Paul klatsche derweil Applaus
,, Genau das habe ich eben gebraucht,“ sagte sie und gab mir einen Kuss.
Ich zog mir umständlich wieder meine Hose hoch und verschloß sie, setzte mich wieder ordentlich hin, schnallte mich wieder an und grinste nun ebenfalls.
,, Ich gebe ja zu Mäuschen, das war echt geil,“ sagte ich zu Karin und grinste frech.
Um ca. 11:00 Uhr kamen wir am Campingplatz an. Bernd, Agnes, Marvin und Kerstin begrüßten uns überschwenglich und freuten sich uns zu sehen. Wir fuhren dann weiter zu unserem Haus. Luden unsere Sachen aus, brachten alles rein und zogen uns aus. Auch hatten wir Unterwegs schon eingekauft das wir nun in den Schränken verstauten. Erstmal setzten wir uns im Wohnzimmer auf die Couch und Unterhielten uns. Da kam mir ein Gedanke den ich auch gleich ansprach.
,, Sag mal Karin, jetzt wo wir ein Paar sind, was machst Du denn mit Deinem Haus?“ fragte ich sie.
,, Hmm, da habe ich noch garnicht darüber nachgedacht,“ meinte sie, ,, ich weiß nicht ob ich es abgebe oder behalte, Geld spielt da keine Rolle. Ich glaube ich behalte es, denn wenn es zwischen uns Krachen sollte, stehe ich nicht ganz Ohne da.“
,, Ach Karin, ich war mit meiner Verstorbenen 34 Jahre verheiratet, bis zu ihrem Tode, es gab Höhen und Tiefen, Krach und Versöhnung und da hoffe Ich doch nicht das es zwischen uns Kracht, aber behalten ist gut, da können auch unsere Kinder wieder kommen und wir hätten eine Untekunft für sie,“ sagte ich.
Plötzlich sprang Ulli auf und rief.
,, Ach du Scheisse, beinahe hätte ich es vergessen, los Ihr Männer holt mir Eure Ringe und das zackig.“
Paul und ich eilten los, um das Gewünschte zu holen. In Karin und meinem Schlafzimmer, wo unsere Koffer standen, entnahm ich meinem Koffer aus einem Seitenfach, einen Penis,- und Eichelring und ein Lederband das aussah wie ein Hundehalsband nur kleiner für die Hoden. Dazu entnahm ich noch die dazu gehörige Führleine und noch zusätzlich eine kleine Bimmel die man an den Schwanz clipsen konnte. Mit diesen Sachen ging ich zurück zu den Frauen. Paul stand schon vor Ulli und lies sich die Ringe anlegen. Ich zögerte noch, gehe ich auch zu Ulli oder zu Karin. Entschied mich dann doch für Karin. Stellte mich vor sie, gab ihr die Sachen die ich mitbrachte und wartete darauf das sie es anlegte.
,, Oh, der Riemen und die Bimmel sind aber neu, oder?“ fragte sie.
Als Ulli das hörte, schaute sie zu uns herüber, sagte aber noch nichts.
,, Ja, denn ich glaube den Hodenring werden jetzt schon einige mehr haben,“ grinste ich.
,, Und was soll das mit der Bimmel?“ fragte Karin mich.
,, Na ja, wenn wir draussen spazieren gehen, clipst Du die mir an die Vorhaut und Du weißt immer wo ich bin,“ grinste ich noch breiter.
,, Das weiß ich sowieso, den die Leine habe ich ja in der Hand,“ grinste sie nun ebenfalls.
,, Ja das schon, aber wenn Du sie mal aus der Hand gibst, clipst Du die Bimmel an den Hodenriemen und Du hörst immer noch wo ich bin,“ sagte ich.
,, Da hast Du auch wieder Recht,“ meinte sie kurz angebunden.
Sie legte mir also erst den Penis.- und dann den Eichelring an und gurtete die Eier mit dem Gurt der Führleine. Zum Schluß zog sie mir die Vorhaut lang und clipste die Bimmel an.
,, Wackel mal mit dem Schwanz,“ sagte sie.
Da Karin mir ja am Schwanz und Eiern rumtaschte, hatte ich natürlich eine Mega Latte.
Ich wackelte mit meinem Schwanz und ein helles klingeln erklang. Ulli und Paul schauten zu uns herüber und Ulli sagte auch gleich.
,, Ohhh, ist das Süß, hast Du für Paul auch eine?“ fragte sie noch.
In weiser Voraussicht hatte ich auch für Paul eine Bimmel gefertigt, die ich Ulli in die Hand drückte. Ulli freute sich riesig über das Ding und clipste auch Paul gleich die Bimmel an. Nun hingen nicht nur die Leinen zwischen unseren Beinen, ne auch die Bimmeln.
,, Paul,“ sagte ich, ,, ich glaube es wird Zeit für das Mittagessen, komm wir bereiten es mal vor.“
Bei jeden Schritt den wir taten bimmelte es vor uns her. Ulli und Karin klatschten vor Freude in die Hände und meinten Beide.
,, Ist das Süss, das ist so herrlich, das die Anderen wieder neidisch auf uns Beiden werden wenn wir nachher spazieren gehen und die das sehen und hören,“ sagte Ulli an Karin gewand.
,, Ne Mädels, mit der Bimmel gehe ich auf keinen Fall raus, das könnt Ihr Euch abschminken,“ sagte ich.
,, Abwarten,“ sagten beide wie im Chor.
Das die Leinen zwischen unseren Beine baumelten, war schon lästig, aber die Frauen fanden es geil und nahmen sie uns auch nicht ab. Nach dem Essen, nahmen sie nun diese in die Hand und führten uns nach draussen zum Spaziergang.
,, Sagte ich nicht das ich nicht mit der Bimmel rausgehe!“ rief ich erbost.
,, Nun mach hier keinen Aufstand und komm einfach mit,“ sagte Karin.
Die Ersten die uns begegneten waren Mareike und Simon, das Baby war nun schon etwas größer und sass in einer Karre. Wir umarmten und begrüßten uns, als Mareike auf einmal fragte.
,, Sagt mal, habt Ihr auch das Bimmeln gehört?“
Paul und ich hatten schon wieder eine Latte bekommen, da konnte man gut die Bimmeln an der Schwanzspitze baumeln sehen.
,, Guckt doch mal auf die Schwänz von den Beiden,“ sagte Karin.
Mareike schaute drauf, griff mit jäh einer Hand einen Schwanz und schüttelte kräftig daran, das die Bimmeln sich überschlugen.
,, Ist ja geil, wer hat sich das denn wieder einfallen lassen!“ rief sie aus.
,, Ernst,“ kam von Karin und Ulli, schauten sich an und lachten los.
,, Zwei Doofe, ein Gedanke,“ lachte Karin immer noch.
,, Ja, was, wenn ich die Latte blasen oder ficken möchte, ich glaube nicht das ich das im Mund oder in der Pflaume haben möchte?“ fragte Mareike.
,, Dann clipst Du die Bimmel ab und hängst sie an den Riemen oder den Ring an den Eiern,“ sagte Ulli ihr.
,, Geil,“ kam es jetzt auch von Simon, ,, durch das blasen und ficken bimmelt sie dann immer noch, klasse.“
,, Was bimmelt immer noch beim blasen und ficken,“ fragte Biggi, die gerade mit Klaus an der Leine um die Ecke kam.
Ich schaute genauer hin und sah, das er keinen Hodenring, sondern einen Eichelring, der sehr stramm und eng um seine Eichel sass, und mit Führleine ihn am Schwanz hinter sich herzog. Wow, sah auch geil aus. Mareike schüttelte wieder unsere Schwänze, das es ordentlich bimmelte und meinte.
,, Na das hier.“
,, Ist ja geil,“ sagte Biggi, ,, da braucht man nicht immer gucken wo der Schwanz gerade steckt.“
,, Genau das haben wir auch gedacht,“ sagte Karin.
,, Versammlung, oder was ist hier los!“ rief Mendi die plötzlich auftauchte.
Mareike schüttelte abermals unsere Schwänze, sagte aber nichts. Mendi macht große Ohren und sucht das Gebimmel zu Orten, bis ihr Blick auf unsere Schwänze fiel.
,, Ist ja geil!“ rief sie aus, nahm gleich Mareike meinen Schwanz aus der Hand und schüttelte den wie wild umher.
,, Wenn Du noch ein bischen weiter schüttelst, rotze ich Dir alles in die Hand,“ sagte ich zu Mendi,“ ,, und Du bekommst mächtigen Ärger mit meiner Lebensgefährtin,“ grinste ich nun.
,, Ich denke Du bist Verwitwert,“ meinte sie.
,, Bin ich auch, aber guck mal wer mich hier durch die Gegend führt,“ sagte ich und zeigte auf die Leine.
,, Karin! hy seid Ihr jetzt ein Paar?“ rief sie erneut aus.
,, Jepp,“ sagte Karin.
,, Gratuliere,“ kam freudig von allen Seiten.
,, Danke Danke Danke,“ sagten Karin und ich.
Karin nahm nun Mendi meinen Schwanz aus der Hand, clipte die Bimmel ab und hängte sie mir an die Eier. Dann beugte sie sich vor mir runter, streckte so ihren Arsch mir entgegen und Ulli führte ihr meine Rute ein. Karin stöhnte auf. Bei jeden Stoss den ich machte bimmelte das Glöckchen, das sich mit Karins gestöhne vereinte. Das war so geil das Karin gleich einer Abging, da auch an mir dauernd herum gefummelt wurde, spritzte ich auch gleich in Karins Fotze ab. Ich entzog mich ihr und Mendi beugte sich gleich runter und versucht noch den letzten Tropfen aus mir heraus zu saugen. Leckte auch gleich nebenbei meine Nille sauber. Löste die Bimmel von meinen Eiern, zog die Vorhaut lang und clpste diese wieder an meinem Schwanz an.
,, Danke,“ sagte Karin zu ihr.
Ich schaute mich um und sah das wiedereinmal eine riesige Fickerei im Gange war und das wieder auf dem Hauptweg der Anlage. Paul fickte Ulli, Simon seine Mareike und Klaus fickte seine Biggi, selbst ein Schwules Pärchen, das zufällig vorbei kam, fickten miteinander, nur Mendi ging leer aus. War aber nicht weiter schlimm, den Karin massierte gerade ihre Möse, was Mendi mächtig stöhnen lies. Karin schob ihr nun drei Finger rein und fickte sie so zum Orgasmus. Als alle ihren Höhepunkt hatten, clipste Ulli die Bimmeln wieder um und wir unterhielten uns noch einen Moment. Wir wünschten Allen noch einen schönen Tag und Karin und Ulli führten uns an den Leinen Heim.
,, Was für ein Auftackt,“ sagte ich, ,, als ob wir nie weggewesen wären, alle sind noch genauso geil und verfickt wie letztes Jahr.“
,, Ja,“ sagte Ulli, ,, und das ist so schön von den Alteingesessenen so aufgenommen und wiedererkannt zu werden.“
,, Ein Kunstück ist das ja nicht, so wie wir letztes Jahr hier einen Eindruck hinterlassen haben,“ sagte Paul lachend.
,, Und dieses Jahr wird es genauso sein mit unseren Bimmeln am Schwanz,“ stimmte ich in sein Lachen mit ein.
Da mussten auch Karin und Ulli lachen. So froh und vergnügt kamen wir wieder an unserem Häuschen an. Wir gingen rein, Karin und Ulli nahmen uns die Leinen ab, nur die Bimmeln blieben dran.
,, Kaffee und Kuchen bereiten wir Heute mal vor,“ sagte Ulli und verschwand mir Karin in die offene Küche.
Dafür deckten Paul und ich schon mal den Tisch und immer das gebimmel dabei.
,, Das ist wirklich süß, das gefällt mir so gut das Du nie still sitzen darfst und Dich immer bewegen mußt,“ sagte Ulli zu Paul.
,, Und wie bitteschön trinke ich dann meinen Kaffee und esse meinen Kuchen?“ fragte er sie.
,, Na überhaupt nicht,“ grinste ich ihn an, ,, Du läufst immer schön um den Tisch.“
,, Und wenn Du so weiter machst, begleitetst Du ihn,“ sagte Karin zu mir.
Was alle, ausser mir auflachen lies.
,, Shit, ich habe nichts gesagt!“ und stimmte jetzt in das Lachen mit ein.
Gerade sassen wir alle am Tisch als, wie sollte es auch anders sein, klopfe es an der Tür. Wir schauten uns an und Karin fragte.
,, Nanu, wer kommt den jetzt?“
Ich zuckte die Schultern, stand auf und begab mich zur Tür, öffnete und machte große Augen. Vor mir standen Andreas und Renate.
,, Herein mit Euch Beiden, was macht Ihr den schon hier im Camp?“ sagte und fragte ich.
Sie traten ein, umarmten mich und ich führte sie ins Wohnzimmer. Stellte noch zwei Gedecke hinzu und bat sie Platz zu nehmen. Nachdem sie alle Begrüßt hatten setzten sie sich und begannen uns zu Berichten.
,, Auf Grund von Corona haben wir erst mal 6 Wochen Kurzarbeit und da dachten wir was sollen wir da zu Hause rumsitzen, also hat Renate bei Dir angerufen, da keiner ran ging nahmen wir an das Du oder Ihr hier seid. Das können wir auch, haben wir uns gedacht, hben die Mädchen informiert und sind los und tada, da sind wir,“ berichtete Andy freudig strahlend.
,, Aber sagt mal, ich habe vorhin gebimmel gehört, habt Ihr jetzt eine Glocke an der Tür?“ fragte Renate.
,, Glocke?, an der Tür?, nein da haben wir keine Glocke, Paul, Ernst holt bitte noch mal etwas Kuchen und Kaffee aus der Küche,“ sagte Karin.
Ich wußte sofort was sie damit bezweckte. Sie wollte so die Bimmeln wieder erklingen lassen. Also standen Paul und ich auf, gingen mit gebimmel zur offenen Küche, holten das Gewünschte und kamen zurück. Renate und Andy schauten uns nach und machten nun große Augen als wir zurück kamen.
,, Ach, ist das Süss,“ sagte Renate und klatschte vor freude in die Hände.
Paul stellte den Kuchen auf dem Tisch, legte Renate und Andy auf und setzte sich wieder. Ich schenkte den Beiden Kaffee ein und nahm ebenfallst wieder Platz.
,, Äää Paul kannst Du nochmal zu mir kommen?“ fragte Renate.
Paul stand also auf und trat neben sie hin. Renate drehte sich etwas auf dem Stuhl, so das sie den Schwanz von Paul gut sehen konnte, fasste ihn an diesen und schüttelte kräftig daran, so das ein wildes gebimmel erklang.
,, Ist das süss und geil!“ rief sie aus, ,, guck mal Andreas, das brauchen wir für Dich auch. Wo hast Du die den her?“ sagte und fragte sie Paul.
,, Von Ernst, der hat sie besorgt und woher er sie hat weiß ich nicht,“ sagter er ihr.
Renate lies den Schwanz, nachdem sie noch einmal kräftig schüttelte los und wand sich an mich.
,, Nun mein lieber Schwager, also woher?“ fragte sie mich.
,, Nach dem Essen und Kaffee trinken,“ sagte ich kurz und bündig.
Paul sass inzwischen wieder auf seinem Stuhl und wir nahmen nun endlich unseren Kuchen und Kaffee zu uns. Renate rutschte die ganze Zeit unruhig auf ihrem Stuhl herum, sie konnte es garnicht mehr erwarten bis ich ihr sage woher ich die Bimmeln habe. In Weiser voraussicht hatte ich damals gleich 6 dieser Bimmeln zusammen gebaut. Eine hatte Paul, eine ich und die Restlichen 4 habe ich noch im Koffer.
Nach dem Essen stand ich Worlos auf, ging in unsere Kammer, holte eine Bimmel, die ich Renate vor die Nase legte, setzte mich wieder und trank noch Kaffee. Renate schaute von der Bimmel hoch zu mir und sagte.
,, Danke Ernst,“ zu Andy gewand, ,, steh doch Bitte mal auf.“
Andy stand auf, Renate drehte ihn so, das sein Schwanz genau vor ihrem Gesicht war und clipste auch ihm nun diese Bimmel an seiner Vorhaut an. Nach dem Kuchenessen und Kaffeetrinken standen Paul und ich auf um den Tisch abzuräumen. Auch Renate jagte ihren Andy hoch, uns zu helfen. Nun erklang ein dreistimmiges Gebimmel. Jede Bimmel klang anders, das hörte sich an wie auf dem Jahrmarkt. Die Frauen klatschten vor Freude in die Hände und kommentierten unser geläut.
Nachdem der Tisch abgeräumt war, setzten wir die Frauen darauf, setzten uns vor ihnen auf die Stühle, drückten ihre Beine auseinander und versekten unsere Köpfe in ihren Schritt. Sofort brandete ein gestöhne auf. Ich sass vor Renate, leckte erst nur ihre Schamlippen, tauchte dann mit der Zunge zwischen ihnen ein und schob ihr meine Zunge in ihr Fickloch. Ihre Perle lies ich noch aussen vor, da wollte ich erst später ran. Schob ihr nun zwei Finger rein und fickte sie damit. Die Anderen schienen es genauso zu machen, den der Raum wahr vom gestöhne der Frauen ausgefüllt. Erst jetzt strich ich mit meiner Zunge über ihren Kitzler, was sie noch lauter stöhnen lies. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinen Hinterkopf und sie presste meinen Mund voll auf ihrer Möse. Ich saugte ihren kleinen Knopf ein und trommelte mit meiner Zunge einen Tusch auf diesen. Das lies sie aufschreien und kommen. Sie presste meinen Kopf noch fester auf ihrer Fotze und klemmte gleichzeitig diesen mit ihren Schenkeln ein. So war ich gezwungen ihren herrlichen Nektar zu schlürfen, wobei ich kaum noch Luft bekam. Meine Güte, hatte die einen Abgang. Sie löste die Umklammerung ihrer Schenkel, nahm die Hand von meinem Hinterkopf und lies mich frei. Ich zahlte ihr es heim, in dem ich noch einmal über ihren Kitzler leckte, was sie zusammenzucken und stöhnen lies.
,, Boa Ernst, hör auf, ich bin eben so gekommen das es jetzt nur noch weh tut,“ sagte Renate.
Ich stand auf, beugte mich zu ihr runter und gab ihr mit meinen verschleimten Mund einen Kuss. Gierig leckte sie mir diesen sauber, alles leckte sie ab.
,, Hmmm, wenn jetzt noch Dein Sperma daran wäre, würde es noch besser schmecken,“ sagte sie.
,, Kannste haben,“ sagte ich.
Zog sie hoch, setzte sie auf dem Stuhl und ich setzte mich vor sie auf dem Tisch. Sofort hängte sie die Bimmel an die Eier, um dann meinen Schwanz zu lecken und einzusaugen. Boa, was für ein Gefühl. Mit einer Hand spielte sie an den Eiern und mit der Anderen begann sie meine Latte zu wichsen.
,, Ey, hör auf zu wichsen,“ sagte ich, ,, das kann ich auch alleine.“
Also spielte sie zweihändig an meinen Eiern und leckte und blies mir freihändig die Stange. Wow, war das geil. Ich versuchte meinen Abschuß hinaus zu zögern, was mir aber bei dieser Blaskunst nicht gelang, also schoß ich ihr mein Sperma in den Rachen. Sie presste ihre Lippen noch fester um meine Eichel und saugte und saugte und saugte bis wirklich nichts mehr kam. Dieser Blasetrip hat mich so fertig gemacht, das ich mich nach hinten auf dem Tisch fallen lies und völlig fertig da lag. Denn anderen Männern schien es genauso zu ergehen, einer nach dem Anderen liessen sich fallen und so lagen wir alle auf dem Tisch. Da die Frauen ja immer noch zwischen unseren Beinen sassen, hatten sie natürlich freien Zugriff auf unsere Schwänze. Denn ich hörte die Bimmeln wie sie wieder an unseren Vorhäuten angeclipst wurden. Na Toll, dachte ich, da habe ich ja wieder was eingeführt.
Wir setzten uns auf die Couch, Paul und ich versorgten alle mit einem Wein und wir fingen an zu Quatschen über dies und das. Nach einer Weile bimmelte Karin mit meinem Schwanz und sagte.
,, Ich hätte gerne noch einen Wein.“
Ich wollte gerade aufstehen, da hielt sie mich zurück und meinte.
,, Ne, Du bleibst schön sitzen, ich möchte den Wein von Andy,“ und grinste ihn an.
Andy stand auf und schenkte uns allen nach. Herrlich wie das Bimmelchen an seinem Schwanz bimmelte. Die Frauen und wir, Paul und ich, konnten garnicht genug davon bekommen, ne nicht vom Wein, von dem Gebimmel. Das zauberte uns, ob Männlein oder Weiblein, ein grinsen ins Gesicht, als Renate plötzlich sagte.
,, Schade das ich keine Ringe für den Schwanz, Eichel und Sack habe, die hätte ich auch noch zu gerne an ihm gesehen.“
Ich stand auf, ging in unsere Kammer und kam mit verschiedenen Ringen wieder. Die Ringe waren in verschiedenen Größen, so das sie sich die Passenden aussuchen konnte. Sogar ein Hodenring mit Führleine war darunter. Als Renate das sah, klatschte sie vor freude in die Hände und sagte zu Andy.
,, Steh doch bitte mal auf und komm zu mir, jetzt habe ich genug Ringe da um Dir die Richtigen anzupassen.“
Als erstes zog sie ihm den Penis.- dann den Eichelring über und zum Schluß legte sie ihm noch den Hodenring mit der Führleine an.
,, So siehst Du richtig Chic aus,“ sagte sie als sie fertig war und seinen Schwanz betrachtete .
,, Oh ja,“ sagte auch Karin und Ulli, ,, so sehen die Schwänze voll geil aus. Ich finde die sollten immer so sein.“
,, Aber wenn sie hier nur so ruhig rumsitzen, hört man das liebliche Gebimmel nicht!“ beschwerte sich Renate.
,, Stimmt,“ sagte Ulli.
Sie stand auf, schaltete das Radio ein, suchte nach schöner Tanzmusik, kam zu Andy und forderte ihn auf mit ihr zu tanzen. Renate kam zu mir und Karin schnappte sich Paul. So tanzten wir und unsere Bimmeln bimmelten leise zur Musik. Ich tanzte mit Renate lagsam auf den Esstisch zu, zog bei einer Drehung einen Stuhl zu Seite und bei der Nächsten Drehung legte ich sie rücklings auf dem Tisch. Zog mir den Stuhl wieder heran, setzte mich und versenkte meinen Kopf zwischen ihren Beinen. Meine Güte, war sie Nass, das merkte ich, als ich ihr meine Nase an die Schamlippen drückte und ich mit dieser durch sie hindurch fuhr. Der Nase folgte die Zunge. Das lies Renate gleich aufstöhnen und sie mir meinen Kopf auf ihrer Muschi drücken.
Sofort begann ich diese zu lecken, was sie meinen Kopf noch fester aufdrücken lies. Ich erhöte auch gleich meine Schlagzahl mit meiner Zunge. Nun suchte ich mit meinen Lippen ihren kleinen Knopf, den ich unter ihrer Vorhaut fand, saugte diesen in meinen Mund ein und knabberte leicht daran. Renate quickte auf und ihr Mösensaft flutete meinen Mund, schmeckte dieser Nektar herrlich. Ich saugte und leckte noch intensiver an dieser Perle und das lies sie kommen. Sie bekam einen Orgasmus der sie richtig durchschüttelte und meinen Kopf noch fester in ihren Schoß pressen lies.
Ich bekam kaum noch Luft, leckte aber sachte weiter ihre Perle. Mein Schwanz stand zum bersten hart da und wollte gewichst oder gefickt werden. Renate rappelte sich hoch, zog nun mich auf den Tisch, nahm mir die Bimmel vom Schwanz und clipte diese an meine Eier. Nun begann sie lagsam meine Stange zu hobeln. Leckte mit ihrer Zunge von den Eiern her den Schaft meines Schwanzes bis hoch zur Eichel durch. Flatterte mit der Zunge an der Eichel rum, um dann wieder von den Eiern her den Schaft aufwärts zu lecken. Dieses Wiederholte sie einige male bis sie ihre Lippen über meine Eichel stülpte und sie sich einsaugte. Boa, das war kaum auszuhalten, meine Beine bgannen schon zu zittern. Dann fing sie an freihändig zu blasen. mit einer Hand spielte sie mit meinen Eiern und lies auch so die Bimmel nebenbei erklingen. Mit der anderen Hand, an der Wurzel der Stange, hielt sie diese in Psition um schön blasen zu können. Freunde, das hält kein Schwanz lange aus, ich auch nicht und so spuckte ihr mein Lümmel alles in den Rachen, was sie mit freude und hingabe heraussaugte und schluckte. Sie clipte die Bimmel wieder an die Vorhaut, kam zu mir hoch und wir küssten uns. Da ich ja immer noch den Geschmack ihrer Fotze in meinem Mund hatte und jetzt mein Sperma schmeckte wurde ich gleich wieder geil, lies den Schwanz wieder zucken und die Bimmel erklingen.
,, Boa, was bist Du doch für eine geile Sau,“ sagte Renate lächelnd zu mir.
,, Daran bist Du ja wohl Schuld, erstens hast Du ein so geilen Mösensaft und dann kommst Du noch mit dem Sperma verschmierten Mund zu mir,“ grinste ich zurück.
Ich schaute mich um und sah wie Paul die Pflaume von karin ausleckte und Andy Ulli durch nagelte. Ich deutete Renate mit dem Kinn an, sich mal alles anzuschauen. Sie stand auf, stellte sich hinter Karin und begann ihre Titten zu massieren. Ich tat das gleiche Bei Ulli. Mit dem erfolg das beide, da Karin sich selbst an der Möse fingerte, einen Orgasmus bekamen, genauso wie die beiden Männer die auch gleich losspritzten. Karin lies sich den Saft im Gesicht verteilen, wärend Andy seine Suppe bis auf Ullis Titten , Bauch und Möse verteilte. Wow, das sah man geil aus. So verschmiert wie wir waren setzten wir uns auf die Couch und tranken unseren Wein. Wir sahen herrlich aus. Karin und ich mit verschmierten Gesichtern und Ulli vollgesossten Titten, Bauch und Fotze. Schade das eben Niemand da war um ein Foto zu schiessen. Gerade als ich dieses dachte, klopfte es an der Tür. Wir schauten uns alle mit einem Fragezeichen im Gesicht an und zuckten mit den Schultern.
Ich stand auf, begab mich zu Tür und öffnete.
,, Hey, Guten Abend Mendy,“ sagte ich, ,, komm doch rein.“
,, Guten Abend Ernst,“ anwortete sie mir.
Mendy trat ein und begab sich gleich ins Wohnzimmer wo die Anderen sassen.
,, Ne`n Abend alle zusammen,“ grüßte sie und setzte sich neben Paul.
,, Mir war Langweilig und da dachte ich, geh doch mal bei Karin und Ulli vorbei, das sind ja zwei Schwänze, vieleicht fällt da einer für dich ab,“ fing Many an zu erzählen.
,, Ja und das jetzt hier drei Schwänze sitzten ist natürlich noch besser, oder?“ fragte Ulli lachend.
,, Natürlich sind dreie besser als zweie,“ lachte auch Mandy.
,, Eigentlich wollte ich Euch fragen ob Ihr mir diese zwei mal ausleiht, ich wollte mir zwei Löcher stopfen lassen, aber wie ich sehe habt Ihr die Burschen schon fertig gemacht,“ sagte Mandy.
Als sie dieses sagte, begannen drei Bimmeln zu erwachen, unsere Schwänze begann sich zu regen und zu bewegen, was auch Mandys Augen aufleuchten lies.
,, Was ist Mädels, gönnen wir ihr ein Dreilochfick das arme Kind hängt doch zu Hause mit ihrem Opa alleine rum und der kann auch nicht mehr so ficken?“ fragte Karin.
,, Dreilochfick hatte ich auch schon lange nicht mehr,“ sagte Renate, ,, aber gönnen wir es dem Kind.“
Renate die die ganze Zeit meine Bimmel schellen lies, hatte meinen Riemen schon wieder hochgewichst. Mandy hatte sich derweilen schon langgelegt und Paul leckte ihre Fotze und das Arschloch. Nun nahmen uns die Frauen die Bimmeln wieder ab und hängten sie an unsere Eier. Wir standen alle auf, ich legte mich rücklings auf die Couch, Mend setzten sie auf meinem Schwanz und sie ritt los. Andy, dem Ulli den Schwanz ordentlich mit Gleitgel bestrichen und eingerieben hatte, kniete sich hinter Mandy, sagte.
,, Haltet mal kurz still.“
Drückte Mandys Titten auf meine Brust, setzte seinen Schwanz an ihrer Rosette an und schob seinen Pint langsam aber stetig in ihren Darm. Mandy kam garnicht dazu aufzustöhnen weil Paul ihr seine Lanze in den Mund drückte. Ulli und Renate verdrückten sich auf dem Tisch, wo sie gleich in die 69ger Stellung gingen um sich gegeseitig die Fotze zu lecken. Karin grabbelte an Mandys Titten rum, wärend Andy und ich sie in Fotze und Arsch fickten. Mandy stöhnte verhalten weil doch Paul sie in den Mund fickte. Gerade als Karin ihr in die Brustwarze kniff, bekam sie ihren ersten Orgasmus, was Karin noch härter ihre Zitzen und Melonen bearbeiten lies. Auch Andy und ich fickten wie gut geschmierte Motoren. Immer wenn er rein, dann ich raus. Wenn ich rein, dann er raus. Paul hatte seinen eigenen Rhythmus und fickte sie in einer Tour in den Rachen, was ihn nicht lange durchhalten lies und ihr ein Teil seines Spermas in den Rachen schoss und den Rest verteilte er in ihrem Gesicht. Als ich das von unten sah, konnte auch ich nicht mehr und flutete ihre Möse. Andy der das merkte fickte Mandy noch einen analen Orgasmus und verströmte sich in ihrem Darm. Andy entzog sich ihrem Arsch und Mandy lag schwer auf mir, bis Karin ihr von mir runter half. Mein Schwanz flutscht aus ihrer Fotze und mein Saft lief gleich hinterher und tropfte auf meine Eier.
Die drei Frauen zogen Mandy hoch, legten sie auf den Tisch und begannen ihr Gesicht, Fotze und Arsch vom Sperma mit den Zungen zu reinigen. Wobei Mandy, bei der Fotzen und Arschreinigung wieder einer abging und sich an den Lippen von Karin festsaugte.
Jetzt sassen wir alle wieder auf der Couch und tranken unseren Wein, auch Mandy hatten wir einen eingeschenkt. Mandy machte ein glückliches und zufriedenes Gesicht und bedankte sich bei uns Allen. Eine Stunde Später verlies sie uns wieder und meinte grinsend zu uns.
,, Ich muß mal nach Opa schauen und ihm vieleicht noch die Eier schaukeln.“
,, Na dann viel Erfolg,“ meinte Ulli.
,, Ja wir werden dann auch mal gehen,“ sagte Renate und sie verschwanden.
Als wir wieder alleine dasassen, meinte ich.
,, Finde ich ja eine tolle Idee.“
,, Was?“ kam von den Anderen und starrten mich an.
,, Na ja, das mit den Eiern schaukeln,“ lachte ich nun.
,, Blödmann,“ kam von Karin und alle stimmten in unser Lachen mit ein.
Da wir Heute schon einiges an ficken hinter uns hatten, liessen wir es mal für Heute gut sein. So sassen wir auf der Couch, tranken Wein und unterhielten uns bis spät in die Nacht. So nach und nach verschwand dann Eine oder Einer zum duschen und Bettfertig zu machen und gingen so nach und nach zum schlafen. Ich war der Letzte, räumte nur noch die Gläser und leeren Flaschen weg, ging auch duschen und zum schlafen.
Dieses mal wachte ich spät auf. Ich schaute auf die Uhr, sah das es bereits 8:30 Uhr war und ich alleine im Bett lag. Ich rappelte mich also hoch, begab mich auf die Toilette und ging anschliessend in die Küche. Ich vernahm gedämpfe Stimmen aus der Essecke. Ich bog um die Ecke und da sassen sie und Frühstückten. Andy, Renate, Paul, Ulli und Karin.
,, Nen Morgen,“ sagte ich kurz angebunden und gab Karin einen flüchtigen Kuss.
,, Guten Morgen,“ kam es Fünffach zurück.
Setzte mich, nahm mir einen Kaffee, machte mir ein Toast, aß ein Happen und spülte diesen mit Kaffee herunter. Nun fühlte ich mich Gesprächsbereiter als vorher. Bin ja ein Morgenmuffel.
,, Und was treibt Euch Beide her, habt Ihr noch nichts zu Essen bei Euch?“ grinste ich Andy und Renate an.
,, Doohoch, aber wir haben uns gedacht, das es in der Gemeinschaft mehr Spass macht,“ grinste Andy nun zurück.
,, Habt ja Recht, mit mehren macht es viel mehr Spass zu essen,“ sagte ich und an Karin gewand.
,, Warum hast Du mich nicht aufgeweckt?“
,, Warum sollte ich, Du hast soo schön geschlafen da habe ich es nicht übers Herz gebracht Dich zu wecken,“ lächelte Karin mich an.
,, Haste fein gemacht, mein Mäuschen,“ sagte ich.
,, Au au, da würde ich jetzt aber aufpassen Karin, eben bist Du noch das Mäuschen aber die Tiere werden mit der Zeit immer Größer,“ lachte nun Renate.
,, Nicht bei mir, da kommen höchsten noch mal mein Würmchen oder mein Schneckchen,“ grinste ich nun und gab Karin liebevoll einen Kuss.
Da klopfte es an der Terrassentür und Marvin trat mit seiner Schwester Kerstin ein.
,, Ich hoffe wir stören nicht?“ fragte er.
,, Keinesfalls und mitnichten,“ sagte ich,
,, kommt rein, nehmt Euch 2 Stühle und setzt Euch, ich hole nur schnell noch zwei Gedecke.“
,, Danke Ernst, bleib sitzen, wir nehmen uns nur zwei Tassen für nen Kaffee, denn gefrühstückt haben wir schon,“ sagte Kerstin.
,, Ja was treibt Euch her, ist irgendwas passiert?“ fragte ich nun.
,, Nein nein, alles in Butter, ich wollte eigentlich nur Fragen ob Alice Und Beatrice dieses Jahr auch wieder kommen?“ fragte Marvin.
,, Ey, da hat einer ein Auge auf Eure Zwillinge geworfen,“ grinste ich zu Paul und Ulli.
,, Nein, so war das nicht gemeint, ich frage ja nur weil wir doch so in einem Alter sind und irgendwas zusammen Unternehmen könnten,“ sagte Marvin schnell.
,, So so, was Unternehmen, ja, fehlt nur noch das Ben und Paula hier aufkreuzen,“ grinste ich noch breiter.
,, Wie? habt Ihr schon auf uns gewartet?“ kam es von der Terrassentür.
Ich drehte mich um und sah da Ben und Paula stehen.
,, Mäuschen,“ sagte ich zu Karin, ,, machst Du noch mal Kaffee?“
,, Kommt rein Ihr Beiden und setzt Euch wo Platz ist. Was treibt Euch her, ne wartet, Ihr wollt nur Fragen ob Alice und Beatrice dieses Jahr auch wieder kommen, he.“ sagte und fragte ich immer noch grinsend.
,, Woher weißt Du wa………. .“
,, Weil die Beiden die gleiche Idee und Frage hatten,“ unterbrach ich Kerstin nun lachend.
,, Ja ,“ sagte Ulli, ,, die Beiden und ihre Eltern haben sich schon angemeldet.“
,, Oh prima,“ sagte Paula, ,, dann sind wir nicht mehr so alleine.“
,, Wo ist den Dein Freund, wie hiess er noch, ach ja Markus?“ fragte ich.
,, Ach der, der hat kurz vor Weihnachten letztes Jahr mit mir Schluss gemacht, einfach so, hat wohl was besseres gefunden,“ meinte Paula.
,, Oh, find ich aber Schade, fand Ihr beide ward ein hübsches Paar. Tut uns Leid für Dich,“ sagte Ulli.
,, Baaah, muß Euch nicht Leid tuen, er war ein Arsch hoch Drei und ich weine ihm keine Träne nach, hab ja hier genug Freunde und Stecher,“ grinste Paula.
So plätscherten die Gespräche hin und her. Ich sah wie Andy und Paul die Augen verdrehten und dachte mir mein Teil. Denen ging es genauso wie mir. Karin spielte mir nehmlich am Schwanz und Eieren rum, auch ich hielt es kaum noch aus, was mich dazu veranlasste zu sagen.
,, Männer wir räumen den Tisch ab.“
Paul und Andy verstanden sofort, nur Ben und Marvin schauten mich blöde an. Also wurde der Tisch leer geräumt, die Frauen darauf gesetzt und ihre Fotzen geleckt. Die Frauen stöhnten was das Zeug hielt. Nach einer kurzen Weile sagte ich.
,, Stuhlwechsel.“
Wir Männer standen auf und rückten alle einen Stuhl weiter, wo die nächste Pflaume geleckt wurde. Wieder nach einer kurzen Weile sagte ich wiederum.
,, Stuhlwechsel.“
So ging das noch ein.- zweimal und dann wurde gefickt. Denn keiner von uns Männern konnte das noch aushalten. Auch die Frauen hielten es nicht mehr aus. Die Eine oder Andere bekam ihren Orgasmus. Ich fickte gerade Kerstin so richtig durch, als sie kam und mir über den Schwanz und Eier squielte. Boa, war das Geil. Ich war aber auch soweit um Abzusamen. Ich hatte so ein Druck auf der Nille, zog meinen Schwanz aus ihrem Fickloch und spritzte über ihren Bauch hinweg ins Gesicht, auf Titten, auf Bauch und auf ihre Fotze. Kerstin leckte mit ihrer Zunge um ihren Mund herum ab was sie an Sperma erreichen konnte. Das Sperma auf ihren Titten und den Bauch verieb sie sich auf den ganzen Körper. War das ein geiler Anblick. Sie sprang schnell vom Tisch und saugte sich meine Pfeiffe ein zur Reinigung. Sie reinigte nicht nur meinen Bolzen, ne sie saugte auch den letzten Tropfen noch heraus. Presste dabei meine Eier und den Schwanz.
,, Uiiiii Kerstin, da kannst Du die Eier noch so pressen, da kommt nichts mehr,“ sagte ich, ,,und ausserdem hast Du mich voll eingesaut.“
,, Wie eingesaut, ich habe doch garnichts gemacht,“ sagte sie.
,, Nichts gemacht, Du hast mich voll angesquirlt!“ rief ich aus.
,, Ach deshalb schmeckt das hier so lecker,“ grinste sie.
,, Genau aus diesem Grund weine ich Markus keine Träne nach,“ jappste Paula aus einer anderen Ecke.
Den anderen Männern erging es kaum besser, alle Frauen saugten an deren Nudel herum.
Erstmal völlig fertig setzten wir uns wieder und erholten uns von diesem Fick, als Kerstin auf einmal das Schweigen brach und meinte.
,, Wow, das ist ein Frühsport den ich so liebe, Ernst darf ich bei Dir einziehen?“ fragte mich Kerstin.
,, Tut mir leid, aber mein Bett ist schon belegt,“ erwiederte ich.
,, Wie belegt, Du wirst doch wohl noch Platz für mich haben?“ fragte sie abermals.
,, Jo, Platz hätte ich schon, nur müßtest Du Dir mit Karin mich teilen,“ grinste ich nun.
,, Wieso mit Karin teilen, Karin Du hast doch Dein eigenes Häuschen?“ kam von ihr.
,, Ernst und ich sind ein Paar,“ lachte nun Karin.
,, Was! Ehrlich, finde ich ja geil und herzlichen Glückwunsch Euch Beiden,“ rief sie aus,
,, ja das für mich dann kein Platz mehr ist verstehe ich dann auch.“
,, Na nicht Traurig sein, ich stelle Dir den Schwanz auch zu Verfühgung wenn Du ihn mal brauchst,“ sagte Karin lachend zu ihr.
,, Karin Du bist die Beste,“ freute sich Kerstin.
,, Mensch Kerstin, Du hast doch mit Marvin einen jungen Stecher im Hause,“ sagte ich.
,, Ach der, der steckt immer nur im Arsch und nicht in der Muschi,“ grinste sie Marvin an.
,, Da muß ich wohl was ändern,“ sagte dieser.
,, Das glauben wir auch,“ meinten Ulli und Paul.
Das Jungvolk verabschiedete sich dann und gingen wieder. Wir begaben uns auf die Terrasse und setzten oder legten uns in die Sonne. Wir wollten es Heute ruhig angehen lassen und erst mal entspannen. Ulli und ich lagen auf der großen Sonnenliege, Gedankenverloren spielte ich an ihren Titten, wärend sie mir an Schwanz und Eiern spielte. Renate sass vor Paul auf dem Tisch und lies sich ihre Fotze von ihm Fingern. Andy lag auf einer Liege und Karin verwöhnte seine Schwanz mit dem Mund. Paul beugte sich nun vor und begann Renates Fotze zu lecken, wärend er sie immer noch fingerte. Das lies mich natürlich nicht kalt. Ich drehte mich um, so das Ulli und ich in der 69 Stellung lagen und begann nun ebenfalls mit der leckerei an ihrer Möse. Ulli leckte derweilen meine Eier und den Schwanz. Uii, ist das herrlich geil.
Nun schob auch ich Ulli erst Einen dann Zwei Finger in ihr Fickkanal. Mit der Zunge bearbeitete ich ihre Perle, die vorsichtig aus ihrem Versteck hervor lugte. Mit der anderen Hand zog ich ihre Arschbacken auseinander und fingerte an ihrer Rosette rum. Schon vernahm ich wieder ein gestöhne um mich herum wahr. Alle schiehnen schon wieder geil und fickbereit zu sein.
Ulli hatte nun angefangen meinen Schwanz zu inhalieren, leckte und saugte wie der Teufel an meiner Eichel rum. Als dank dafür, schob ich ihr einen Finger in den Darm und fickte sie mit diesem, was sie noch heftiger meine Lanze saugen und lecken lies. Als ich Anfing ihren Darm mit dem Finger zu ficken, erhöhte ich die Schläge mit der Zunge auf ihrer Perle. Ihr Fotzennecktar lief nur so in Strömen aus ihr heraus was ich alle mit meinen Mund aufnahm, gierig trank und schluckte. Da schrien die drei Frauen gleichzeitig ihren Orgasmus heraus. Alle Drei erlebten ihren Höhepunkt. Ulli ihr Abgang muß wohl mächtig gewesen sein, denn sie biss mir sanft in die Eichel. Wow, geil.
Dann begann sie wieder zu blasen und ich spritzte ihr mein Sperma in den Mund was sie gleich nocheimal kommen lies. In ihrem erregten Orgasmus saugte und nuckelte sie, wie ein Baby an den Zitzen einer Titte, meinen Schwanz. Was mich gleich dazu brachte ihr noch zwei Schübe Sperma zu schenken.
Paul besamte gerade Renates Titten mit seinem Sperma, ebenso den Bauch und den Rest verteilte er auf ihrer Fotze. Andy verschoß gerade seine Sahne über Karins Rücken und den Rest auf ihren Arsch, da er sie von hinten fickte.
,, Und dabei wollte ich nur Sonnenbaden,“ dachte ich laut.
,, Wer hat mir denn an den Titten gespielt?“ fragte Ulli mich.
,, Schuld hat Dein Mann,“ sagte ich, ,, wenn der nicht Renates Pflaume gefingert hätte, wäre ich ganz friedlich geblieben,“ und grinste.
,, Wer`s glaubt wird seelig,“ lachte Paul.
Alle stimmten in das Lachen mit ein. Nun war aber doch eine Erholung angesagt und wir ruhten uns aus.
Da es schon wieder kurz nach Mittag war, standen Paul und ich auf, begaben uns in die Küche und bereiteten einen frischen Salat und ein Paar Häppchen zum essen vor. Trugen Besteck, Geschier und die Speisen auf die Terrasse, deckten den Tisch und luden Alle ein zum essen. Da es sehr warm war, kamen die kalten Speisen gerade recht und alle langten ordentlich zu. Nach dem Mahl räumten Paul und ich wieder ab, wobei und dieses mal Andy half, um anschliessend wieder zu relexen. Dieses mal setzte sich ein Jeder zu seiner Frau und wir ließen uns, nachdem wir uns gegeseitig eingeölt hatten, im Schatten auf die Liegen nieder. Es dauerte auch nicht lange und wir schliefen ein.
Nach einiger Zeit wachte ich auf, Karin schlief noch neben mir und hielt im Schlaf meine Stange aufrecht. Man, muß ich einen geilen Traum gehabt haben. Vorsichtig löste ich ihre Finger von meinem Stab, weil ich aufs Klo mußte.
,, Wo willst Du denn hin?“ fragte Karin mich verschlafen.
,, Ich muß mal auf´en Pott,“ sagte ich und ging.
Kaaum sass ich auf der Schüssel um zu Pinkeln, ja ich bin Sitzpinkler, als die Tür auf ging und Renate reinkam.
,, Oh Entschuldigung, wußte nicht das Du hier bist,“ meinte sie.
,, Kein Problem, bin gleich fertig und da können wir einen fliegenden Wechsel machen,“ lachte ich.
Ich schiffte also fertig, schüttelte den letzten Tropfen ab, stand auf und machte Renate Platz die sich sofort setzte und losstrullerte. Ich wusch mir derweilen noch die Hände.
,, Oh ha,“ sagte sie, ,, gerade noch rechtzeitig.“
,, Wenn das so dringend ist und ich noch nicht fertig geworden wäre, hättest ja in der Dusch strullern können,“ lachte ich.
,, Und Du guckst dabei zu, oder was?“ meinte sie.
,, Ja natürlich, was mache ich denn jetzt?“ fragte ich sie immer noch lachend.
,, Schwager, Du bist ein Arsch,“ lachte sie jetzt auch.
,, Weiß ich,“ sagte ich, dehte mich um und ging.
Ich setzte mich auf die Liege zu Karins Füssen und betrachtete sie. Renate kam zurück, setzte sich neben mich auf einen Stuhl und wir unterhielten uns leise.
,, Ernst, das mit Karin und Dir, das Ihr nun zusammen seid finde ich echt toll. Schau Dir Karin genau an, ist sie nicht süß wie sie da liegt?“ fragte Renate mich.
,, Ja ist sie. Als ich letztes Jahr hierher kam und noch am auspacken war, kam sie gleich an und maulte rum das ich noch angezogen war. Da dachte ich noch, was für eine Nebelkrähe, aber als wir sie dann besser kennen lernten, Halleluja. Ich habe auch zu Hause oft an sie gedacht. Als sie dann plötzlich vor meiner Tür stand und wir uns noch besser kennen lernten, ja ich bin froh und echt verliebt in sie,“ erzählte ich Renate.
,, Ja so glücklich habe ich Dich nach dem Tot meiner Schwester schon lange nicht mehr gesehen,“ meinte sie.
,, Renate, Du mußt wissen ich habe Deine Schwester sehr geliebt, sie war mein Ein und Alles, das kannst Du mir glauben, und Karin jetzt, ja die habe ich genauso ins Herz geschlossen,“ sagte ich ihr.
,, Ihr Beide passt ja auch gut zusammen,“ meinte sie.
,, Wer passt gut zusammen?“ fragte Karin, die gerade aufwachte.
,, Ernst und Du. Weisst Du wir haben uns eben unterhalten über meine ältere Schwester und Dich und sind zu dem Schluß gekommen das Ihr Beide ein hübsches Paar abgebt,“ erklärte Renate Karin.
,, Ja Mäuschen, jetzt sage ich Dir was, was ich nur meiner Verstorbenen gesagt habe und keiner anderen Frau ,, ich liebe Dich,“ beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss.

Ich hoffe das auch dieserTeil Euch auch gefallen hat und Ihr teilt mir dieses via Kommentar mit. Freue mich jetzt schon darüber. Euer erni-

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