Hätte ich doch nur auf meine Mutter gehö

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Der fast 18 jährige Benny ist ein sehr selbstbewußter Jugendlicher. Er glaubt er weiß genau Bescheid und gibt nicht viel auf die Warnungen und Hinweise seiner Eltern. Warum auch? Schließlich sind die einfach alt und total uncool.
Benny geht durch den kleinen Ort in dem er wohnt und kommt am Haus von Eckhart Müller vorbei. Eckhart (das ganze Dorf nennt ihn so), arbeitet im Vorgarten seines heruntergekommen Hauses.
Benny geht auf der anderen Straßenseite und überlegt, ob er rüber gehen soll, um mit Eckhart zu reden. Eigentlich will er nicht. Eckhart labert immer viel rum und keiner will ihm länger zuhören.
Er wollte schon weitergehen, als ihm einfiel, dass seine Mutter erst vor ein paar Tagen zu ihm gesagt hat, dass er sich von Eckhart fernhalten sollte. Der hätte früher immer mal was mit jungen Männern gehabt. Benny musste grinsen. Eckhart war noch älter als sein Vater, schon fast 60. Bei so alten Männern geht doch sowieso nichts mehr. Außerdem hat der sich doch den Verstand schon versoffen. Trotzig geht er über die Straße.
Kaum hat ihn Eckhart gesehen, verwickelt er Benny in ein Gespräch. Nach einigen Minuten fragt er Benny, ob er etwas mit ihm trinken will. Er hätte auch Bier da. Natürlich will Benny. Schließlich ist er schon erwachsen.
Nachdem sie die Biere halb ausgetrunken hatten, fragt ihn Eckhart, ob er Benny ihm oben im Schlafzimmer mal an einen Sessel anfassen kann, den er umräumen möchte. „Klar“, sagt Benny und sie gehen nach oben ins Schlafzimmer.
Sobald sie im Schlafzimmer sind, schließt Eckhart die Tür von innen ab und legt den Schlüssel oben auf den hohen Schrank. Eckhart ist fast zwei Köpfe größer als Benny und muss sich kaum strecken. Ohne Stuhl kommt Benny nicht an den Schlüssel. Und da im Schlafzimmer außer einem großen Bett nichts steht, kann er den Schlüssel nicht vom Schrank holen. Benny runzelt die Stirn und will gerade fragen was das soll, als Eckhart anfängt zu reden. „Ich konnte deine Fotze schon im Garten riechen. Du bist doch hitzig. Dir muss es doch hart besorgt werden, du geiler Schwanzjunge. Kommst hierher, sprichst mich an und kommst direkt mit ins Schlafzimmer. Dir juckt doch die Fotze.“
Benny ist völlig sprachlos. Die Stimme von Eckhart ist völlig anders. Normal spricht er immer sehr ruhig und nett. Jetzt laut und total autoritär.
Jetzt zieht sich Eckhart langsam aus. Erst das Hemd und dann die Hose. In weißer Unterwäsche steht er vor Benny. Das halbärmelige Unterhemd hat schon Ränder unter den Armen und die lange Unterhose schimmert vorne in verschiedenen Gelbtönen. Der dicke Bauch wirkt noch praller durch das enganliegende Unterhemd. Als nächstes zieht Eckhart das Unterhemd aus. Bauch und Rücken sind voller schwarzgrauer Haare.
„Eckhart was soll den das? Mach sofort die Tür auf und lass mich raus du alter Sack“, sagt jetzt Benny unsicher, froh, dass er seine Stimme wieder gefunden hat.
Schneller als Benny geglaubt hat steht Eckhart direkt vor ihm und schaut auf ihn herunter. Benny muss den Kopf heben, um ihm in die Augen zu sehen. „So redest du nie mehr mit mir. Die Zeiten sind vorbei. Zeige den mir gebührenden Respekt oder du wirst etwas erleben“, spuckt ihm Eckhart die Wort praktisch ins Gesicht und wirft Benny auf das Bett.
Benny wehrt sich aber der große, dicke Mann kniet teilweis auf ihm und beginnt ihn auszuziehen. Benny wehrt sich zwar weiter, aber Eckhart ist viel zu stark für ihn. Langsam merkt Benny, dass er das alles völlig falsch eingeschätz hat. Der alte, saufende Eckhart ist ein starker Mann, dem er nicht gewachsen ist. Ängstlich fragt er sich, was hier jetzt passieren wird. Benny versucht sich stärker zu wehren, aber Eckhart hält einfach seine Arme fest und zieht ihn mit einem Ruck die Hose aus.
Jetzt legt sich der Alte auf den Jungen und drückt ihn mit seinem Gewicht in die Matraze. Überwältigt von dem Gewicht, dass auf ihm lastet, aber auch von dem Geruch nach Pisse und Schweiß, der von Eckhart ausgeht, kann Benny nur noch kurze Atemzüge machen. Jetzt sitz sich Eckhart auf Benny´s Bauch und reisst das T-Shirt einfach auf. Jetzt ist der Bauch und die Brust von Benny frei, aber die Fetzen des Shirts hängen noch an seinen Armen.
Mit seinen Fäusten schlägt er jetzt nach Eckhart, aber er kommt mit seinen kürzeren Armen nur bis an die Brust von Eckhart. „Du bist noch geiler wenn du dich wehrst. Aber übertreib es nicht. Wenn es zuviel wird, wirst du es bereuen mein Kleiner“, lacht ihn Eckhart fast aus. „Bitte Eckhart lass mich bitte gehen. Ich möchte das nicht. Lass mich in Ruhe“, verlegt sich Benny jetzt auf´s Bitten und Betteln. Er hat ganz schnell ganz viel von seinem Selbstbewußtsein verloren.
Eckhart reagiert gar nicht auf die Bitte, steht kurz auf, bekommt die Boxershort von Benny zu fassen und zerreist diese so, dass er sie Benny komplett ausziehen kann. Schnell legt er sich jetzt wieder auf den fast nackten Benny. Benny hat die Beine zum Selbstschutz eng zusammengepresst.
Eckhart beugt seinen Kopf zu Benny und will ihn Küssen. „Nein, lass dass. Ich will das nicht. Bitte lass mich“, redet Benny erneut auf Eckhart ein und dreht seinen Kopf schnell zur Seite. Eckhart reagiert gar nicht mehr auf das Gerede von Benny. Er nimmt Benny´s Kopf in seine großen, schwieligen Hände und dreht den Mund zu sich. Benny will sich wiedersetzen, aber ganz locker wird sein Kopf gedreht und festgehalten. Die Lippen von Eckhart legen sich auf Benny´s Mund und die dicke Zunge drückt sich zwischen die Lippen. Benny hält die Lippen fest geschlossen, bis Eckhart ihm einfach die Nase zu hält. Natürlich muss Benny jetzt atmen und sofort drückt Eckhart die Zunge tief in den Mund von Benny. Benny merkt jetzt, dass er völlig hilflos ist. Er kann Eckhart nicht davon abhalten ihn tief und sehr intim zu küssen. Kurz überlegt er, fest in die Zunge zu beißen, aber er traut sich das nicht. Statt dessen beginnt er mit seinen Fäusten auf den Rücken des alten Mannes zu schlagen, aber das stört Eckhart überhaupt nicht. Er küsst einfach weiter. Lässt die dicke Zunge tief im Mund von Benny kreisen und erforscht den gesamten Mund des eingeschüchterten Jungen. Der Kuss dauert länger und länger und Benny merkt langsam, wie immer mehr Speichel von Eckhart in seinen Mund fließt. Er eckelt sich sehr, aber er bekommt den Mann nicht von sich runter, geschweige den die Zunge aus seinem Mund. Nach weiteren Minuten kann er seinen Schluckreflex nicht mehr unterdrücken und schluckt den Speichel von Eckhart. Jetzt hebt Eckhart endlich den Kopf und streichelt die Wangen des Jungen: „Das hast du sehr gut gemacht. Du wirst mir zwar nicht glauben, aber dir wird das alles bald sehr gut schmecken“, erklärte er dem völlig irritierten Benny.
Eckhart rutsch etwas nach unten und beginnt die Brustwarzen von Benny zu lecken und zu lutschen. Benny spürt ein Ziehen, dass durch seinen ganzen Körper geht. Als Eckhart leicht in die rechte Warze beißt, muss er aufstöhnen. „Daddy weiß was seinem Jungen gefällt“, säuselt Eckhart und widmet sich wieder den Brustwarzen. Benny wird es heiß und kalt und er spürt kaum, dass er seine Beine etwas spreizt. Sofort schiebt Eckhart sein dickes Bein zwischen die Knie von Benny.
Benny erwacht wie aus einer Trance und beginnt sich wieder mehr zu wehren. Aber er bekommt die Beine nicht mehr zusammen. Eckharts Bein kann er nicht wegschieben. „Spreiz deine süßen Beine für mich“, flüstert Eckhart in Bennys Ohr und beginnt mit Daumen und Zeigefinger die Brustwarzen zu drücken und hart zu drehen. Benny wird von den Gefühlen übermannt, muss wieder stöhnen und stellt seinen Widerstand völlig ein.
Eckhart spürt wie der Druck von Bennys Beinen nachlässt und kann nach kurzer Zeit
sein zweites Bein zwischen Benny´s Beine zwängen. Sofort hört er auf die Brustwarzen zu reizen. Er weiß, dass er jetzt Benny spreizen kann wie er will. Eckhart drückt seine Beine auseinander (Benny drückt so stark er kann dagegen, kann aber absolut nichts gegen den Druck tun) und verschafft sich viel Platz zwischen Benny´s Beinen.
Jetzt bekommt Benny Panik. Er versucht Eckhart von sich zu schieben, trommelt mich seinen Fäusten auf Eckharts Körper ein, erreicht aber nichts. Lachend spuckt sich Eckhart in die Hand, dreht sich etwas, greift mit der Hand zwischen seine Beine und macht sich an seiner Unterhose zu schaffen. „Ich reib mir den Schwanz ein, dann rutscht er besser rein“, erklärt er fröhlich dem entsetzt schauenden Benny. Er holt die Hand wieder hervor und schiebt seinen Unterkörper vor. Benny spürt etwas großes an seinem After und schafft es tatsächlich, sich unter dem schweren Körper etwas zu bewegen.
„Eckhart bitte nicht. Ich bin nicht so ein Junge. Ich mag Frauen. Ich will nichts mit Kerlen im Bett zu tun haben, habe ich auch noch nie“, versuchte es Benny jetzt mit ruhiger Stimme. Er wollte diesen erregten Mann beruhigen.
„Ich werde dir zeigen, was dir gefällt“, sagt Eckhart kurz mit erregter Stimme und schiebt langsam aber bestimmt erneut seinen Unterkörper nach oben.
Wieder spürt Benny etwas großes, hartes und wieder gelingt es ihm, sich ein bisschen wegzudrehen. Benny beginnt jetzt zu heulen. „Bitte nicht. Ich will das nicht. Bitte hör auf. Ich will auch ein lieber Junge sein. Bitte….“, heult Benny und schluchzst dazwischen immer mal auf.
Eckehart spuckt sich wieder auf die Hand und greift sich zwischen die Beine. Ohne auf das Betteln einzugehen schiebt er wieder seinen Unterleib noch oben. Diesmal spürt Benny ein leichtes eindringen in seinen After.
Wieder schafft es Benny, sich etwas Platz zu verschaffen. Aber es kostet ihn viel Kraft. Eckhart ist einfach zu schwer. Benny heult und jammert weiter. Er beginnt wieder heftiger mit den Fäusten auf den Körper zu schlagen. Er versucht auch Eckhart von sich zu schieben, aber er ist viel zu schwach.
Immer wieder schiebt Eckhart seinen Körper nach oben. Aber immer noch wehrt sich Benny. Aber seine Kräfte schwinden. Nach einigen Minuten kann Benny nicht mehr. Völlig erschöpft und verschwitzt liegt er weit gespreizt unter Eckhart. Und jetzt spürt er ein deutliches Eindringen. Mit seinen letzten Kraftreserven versucht er den dicken, harten Eindringling herauszudrücken. Darauf hat Eckhart gewartet. Jetzt war der After noch mehr geöffnet und mit großer Kraft drückt Eckhart seinen Penis tief in Benny hinein.
„Atme, atme“, redet er jetzt auf Benny ein. „Atme weiter, versuch dich zu entspannen, ich bin jetzt sowieso in dir drin. Ich habe dich geöffnet, dich in Besitz genommen. Du gehörst mir.“
Er hat wirklich seinen Schwanz in mir, realisiert Benny jetzt. Eckhart, der versoffene, dicke Alte, über den viele Lachen. Der an den Dorfesten immer so voll ist, dass er sich in die Hosen pisst. Der Eckhart, der von allen verarscht wird. Dieser Looser steckt in ihm drin und Benny kann nichts, aber wirklich gar nichts dagegen tun. Gerade kann noch daran denken, dass er ab jetzt immer auf seine Eltern hören wird, als Eckart beginnt ihn zu ficken.
Der Schmerz, die Scham, die Unwirklichkeit dieser Situation, all dass kann Benny nicht glauben. Er wird wirklich gefickt. Er hat sich schon viele Pornos angesehen. Hat gelacht, wenn die Gesichter der Frauen schmerzverzerrt waren. Den Frauen hat er zugerufen, sie sollen nicht so blöde gucken. Sie sind doch dafür da, gefickt zu werden. Und wurde geil und hat sich einen runter geholt dabei.
Und jetzt…. Jetzt lag er unter einem viel größeren und starken Mann. Und wird gefickt.
Und dann berührte Eckhart einen Punkt in Benny. So etwas hatte Benny noch nie gespürt. Als Eckhart den Punkt wieder berührte musste Benny stöhnen.
Und dann musste er bei jedem Stoß stöhnen. „Macht´s dir der Daddy schön. Weiß Daddy wie er seinen Jungen ficken muss. Macht´s dir der Daddy schön..“, stöhnt jetzt Eckhart beim Ficken. Wieder muss Benny an die Pornos denken. Auch dort reden die Männer so mit den Weibern. Aber Benny verliert diesen Gedanken wieder. Der Penis in ihm vertreibt diese Gedanken und lässt ihn immer wieder aufstöhnen.
Plötzlich drückt Eckhart seinen Penis tief in Benny. Benny spürt jetzt, dass der Penis die ganze Zeit nich vollständig in ihm war. Dieser Schwanz muss riesig sein denkt Benny, schaut Eckhart in die Augen und spürt wie das Sperma tief in seinen Körper gespritzt wird. Strahl um Strahl entlädt sich Eckhart in Benny und Benny spürt zu seinem Entsetzen, dass er geil wird, dass es ihm gefallen hat, besamt zu werden.
Tief in ihm steckend bricht Eckhart regelrecht auf Benny zusammen und aus einem Reflex heraus legt Benny die Arme um den Körper seines Besamers. Auch seine Bein legt er auf bzw. um die Beine von Eckhart. So verschlungen liegen sie einige Sekunden ruhig und zufrieden zusammen. Dann rollt sich Eckhard von Benny herunter, legt sich auf die Seite und schaut Benny an. Benny starrt an die Zimmerdecke und traut sich nicht Eckhart anzusehen.
Mit den Worten „mach mir den Schwanz sauber“, gibt Eckhart Benny ein Handtuch. Kurz zögert Benny, aber dann nimmt der das Tuch und säubert vorsichtig den Penis und die Hoden von Eckhart. Der Penis ist zwar jetzt weich, ist aber immer noch lang und vor allem dick. So einen Prachtschwanz hat Benny noch nie gesehen. Und diese Hoden. Dicke Eier in einem großen, haarigen Sack.
Obwohl der Penis schon sauber ist, reibt Benny noch ein bisschen weiter. Aber als er spürt, dass er wieder wächst hört er sofort auf.
„Zieh dich an und geh nach Hause. Ich melde mich morgen bei dir“, sagt nun Eckhart, steht auf, schließt die Tür auf und geht nackt nach unten.
Schnell zieht Benny seine Hose an. Da er spürt, dass Eckharts Sperma langsam aus ihm herausläuft, stopft er sich seine zerissene Unterhose in seine Jeans. Das zerissene T-Shirt zieht er ganz aus, geht schnell aus dem Haus und geht mit freiem Oberkörper nach Hause.

Ein Tag später…….

Benny ist zuhause in seinem Zimmer. Er kann immer noch nicht glauben, was da gestern passiert ist. Er wurde von Eckhart vergewaltigt und konnte nichts dagegen tun. Diese Hilflosigkeit macht ihm schwer zu schaffen. Er fühlt sich unsicher und ging heute nicht alleine vor die Tür. Wer weiß was noch alles passieren kann.
Er hört die Klingel an der Haustür, hört ein paar Sätze und wird dann von seinem Vater gerufen. Benny geht nach unten und erschrickt förmlich, als er sieht, dass der Besucher Eckhart ist.
„Eckhart will mit deiner Mutter und mir über dich reden. Wir gehen ins Esszimmer“, sagt Bennys Vater. Mit einem mulmigen Gefühl setzt sich Benny mit den anderen ins Wohnzimmer. Er traut sich nicht Eckart anzusehen.
„Ich bin nich stolz drauf und es war auch nicht geplant“, fängt Eckhart an zu reden, „aber ich habe gestern Benny entjungfert.
Benny´s Vater fiel die Kinnlade herunter, die Mutter schrie kurz entsetzt auf fing leise an zu weinen. Benny wurde kanllrot und schaute nur noch unter sich.
„Aber ich werde die Konsequenzen tragen. Ich werde euren Benny heiraten und für ihn sorgen“, sagte er als nächstes. Als Benny die Worte realisiert hat schaut er doch kurz auf und sieht Eckhart an, der mit einem selbstgefälligen Grinsen dasitzt und seinen Vater der immer noch ungläubig vor sich hin starrt.
„Benny stimmt das? Hast du, hast du…. hat dich Eckhardt gef…, äh hast du Sex mit Eckhart gehabt“, fragt nun der Vater. Benny wird es immer peinlicher. Benny weiß, dass sein Vater Eckhart nicht leiden kann. Eckhart ist ein deutlich älter als Benny´s Vater und hat diesen als Junge immer geärgert und verprügelt. Seit Benny denken kann macht sich sein Vater über den Säufer und Idioten lustig. Und jetzt sitzt dieser Eckhart hier und erzählt ihm, dass er seinen Sohn gefickt hat. „Benny stimmt dass…..“ schrie er jetzt fast. Benny nickte und beginnt zu heulen. Benny´s Mutter schrie wieder auf und heulte jetzt lauter weiter.
„Sei nicht böse mit ihm. Du weißt wie junge Leute sind. Sie wollen wissen, wie es geht“, spricht Eckhart nach einer Pause wieder. “ Benny hat keine Ruhe gehabt, bis ich ihn…“. „Hör auf“, fällt ihm der Vater ins Wort. „Ich möchte die Deails nicht hören“.
„Aber wieso willst du ihn heiraten. Was soll das und vor allem wieso?“.
„Die Nachbarn haben gesehen, dass Benny mit mir ins Haus ging und längere Zeit bei mir war. Die Fenster waren offen, man hat uns gehört. Außerdem habe ich ihm in meiner Gier das T-Shirt zerissen. Er ging mit freiem Oberkörper nach Hause. Du kannst dir vorstellen, dass sie sich alles zusammenreimen können“, erklärte sich Eckhart.
Jetzt schaute Benny doch hoch und sah zu seinem Entsetzen seinen Vater nicken. „War es wirklich so gewesen?“, fragte sich Benny. Wahrscheinlich schon musste er selbst feststellen. Aber er verstand immer noch nicht worauf Eckhart hinaus wollte.
„Du weißt wie das jetzt laufen wird. Egal wo Benny hingeht, wird er spüren, was passiert ist“, sprach Eckhart weiter. „Er konnte die Beine nicht zusammenhalten; da kommt die Hure; der macht es doch mit jedem, dass werden noch die harmlosen Sprüche sein. Die Männer werden versuchen bei ihm zu landen. Erst versteckt und dann immer offener. Er wird als Freiwild, als leichter Fick angesehen. Und wenn er nicht will, werden sie ihn sich nehmen“, erklärte er weiter. „Er wird keine Wahl haben. Und irgendwann wird er als Hure enden, weil er sich sagt, dann kann ich auch Geld dafür nehmen. Denkt an den Heiko vor 15 Jahren. Das war ähnlich und der hat sich das Leben genommen.“
Heiko war der erste Schwule im Dorf, der offen dazu stand. Er wurde zweimal vergewaltigt und keiner wollte ihm anschließend helfen.
„Benny braucht Schutz. Einen starken Mann, der ihn beschützt und hinter dessen breiten Rücken er sich verstecken kann. Einer der dafür sorgt, dass der Spot nicht Benny, sondern er selbst bekommt. Wenn er mich heiratet, ist er der Arme, der sich von einem viel älteren, erfahren Mann verführen lies“, erzählte Eckhart weiter.

Der Vater nickte jetzt überzeugter. Anscheinend war es kein Quatsch, den Eckhart hier erzählte. Benny wusste nicht was er denken sollte.
„Ich glaube du hast recht“, sagte jetzt der Vater. „Aber Benny muss auch wollen. Ich weiß nicht, ob er sich sein Leben so vorgestellt hat.“
„Benny wird auf uns hören. Wenn wir sagen, dass er es tun soll, wird er ja sagen. Schließlich sind wir die wichtigsten Männer in seinem Leben. Du hast ihn gezeugt und ich habe ihn entjungfert. Er weiß, dass wir es gut mit ihm meinen“, erklärte Eckhart so, als ob Benny gar nicht im Raum wäre.
Plötzlich schauten alle Benny an. Benny wusste nicht was er machen, geschweige den sagen sollte. „Ich werde für dich sorgen. Wir leben als Mann und Frau zusammen und es wird dir gutgehen“, sagte Eckhart zu Benny. Plötzlich griff Eckhart Benny am Hals, zog in sanft zu sich und küsste ihn. Benny war so überascht, dass er sogar kurz den Mund öffnete und Eckart seine Zunge einführen konnte.
Eckhart lies von ihm ab, stand auf und kniete sich vor Benny hin.
„Benny, willst du meine Frau werden?“, fragte er Benny und sah ihm in die Augen.
Benny sah seinen Vater an, der kurz nickte. Dann sah er wieder Eckart in die Augen. Er wusste, dass Eckhart, dass was er gestern mit ihm gemacht hat, dann immer wieder mit ihm machen kann. Er würde bei ihm wohnen und leben und Eckhart wäre sein Mann, wäre der Mann, der die Richtung vorgeben und bestimmen würde. Aber er würde ihn beschützen. Benny war sich nicht sicher, ob nicht einfach jeder Mann ihn einfach nehmen konnte. Er war einfach zu schwach. Was sollte er sonst tun?
„Ja, ich will“, sagte er schließlich und Eckart lächelte triumphierend.
„Ich werde ihn dann gleich mitnehmen“, redete Eckhart weiter und stand wieder auf. „Je früher er sich an alles gewöhnt um so besser“.
Wieder nickte der Vater.
Jetzt meldete sich die Mutter zu Wort: „Lass ihn doch erst mal hier bei uns. Er wird doch früh genug bei dir wohnen. Er muss erstmal wieder klare Gedanken fassen können“.
„Das bestimme ab sofort ja wohl ich. Du kommst mit mir mit. Du gehörst zu deinem Mann“, sagte Eckhart nahm Benny an der Hand und ging direkt mit Benny aus dem Haus.

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