Jennifer Teil 33 (Kurzversion)

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„Bist du denn gar nicht mehr wütend oder sauer auf deinen Mann?“ fragte ich und Sandra schüttelte nur den Kopf. „Ich glaube dass unsere Beziehung an sich schon lange emotional beendet war, das mit den Dessous und so war wohl so etwas wie ein letztes Angebot von mir an ihn etwas zu ändern oder zu erneuern und das Ergebnis kennt ihr ja.

Mir ist in den letzten zwei Tagen sehr viel klar geworden und dadurch ist auch meine Wut verflogen. Ich glaube ich war gar nicht wütend darauf, dass es bei uns nicht mehr läuft oder das ich kaum noch etwas für ihn empfinde, ich glaube ich war einfach nur enttäuscht wie er auf meinen Versuch reagiert hat, ich hatte mir noch einmal Mühe gegeben, einen letzten Versuch gestartet nicht unser restliches Leben beziehungsmäßig einfach nur dahin zu vegetieren und er hat es nicht nur abgelehnt, er hat es zerstört und das in einer zutiefst erniedrigenden Art und Weise.

Nachdem mir heute im Laufe des Tages das alles klar geworden war, habe ich mich deutlich beruhigt und emotional mit ihm abgeschlossen. Gut das ihr beiden schon groß seid, Miriam und Jennifer, dann müsst ihr nicht so sehr unter unserer Trennung leiden. Ich habe für mich beschlossen, dass ich zu jung bin um kein echtes Leben mehr zu führen und dieses neue Leben hat heute begonnen.“

Während sie das erzählte lag sie die ganze Zeit eng an Lukas Brust geschmiegt und streichelte sie sanft. Immer wieder küssten sie sich, eine heiße Situation, die Frau, die mal meine spießige Schwiegermutter war küsste mit einem Hammerboy herum, den sie vor ein paar Stunden noch nicht einmal kannte.

„Kommt ihr morgen auf die Party?“ unterbrach Nadine die befriedigte Ruhe. „Was denn für eine Party?“ fragte Miriam schon wieder sehr neugierig. „Ihr wisst doch dass ich Eventveranstalterin bin für erotisch frivole Events.

Und morgen habe ich ein neues Event im Programm, das wird euch sicher gefallen, es ist heiß, es ist bizarr und ungewöhnlich, aber ich bin mir sicher dass es ein voller Erfolg wird,“ erzählte Nadine. „Es geht um völlig anonymes Rumgeilen. Alle Teilnehmer ziehen sich im Vorfeld in getrennten Räumen das vorgeschrieben Outfit an, was für alle absolut gleich ist, so dass es völlig unmöglich ist zu erahnen mit wem man gerade etwas treibt.

Alle tragen eine schwarze Kopfmaske, die das gesamte Gesicht bedeckt, nur Mund, Nasenlöcher und Augen sind frei, nicht mal die Augenbrauen sind zu erkennen, auch die Haare verschwinden völlig und der Maske. Die Damen tragen dazu einen engen roten Ganzkörperoverall, kniehohe schwarze Lackstiefel mit 12 cm Absatz und oberarmlange Lackhandschuhe.“ Jennifer und Miriam hörten gebannt zu, Sandra staunte nur mit offenem Mund.

„Die Männer tragen die gleiche Maske, ebenfalls in schwarz.“ Fuhr Nadine fort. „Ebenfalls einen engen Overall allerdings in schwarz, ebenfalls lange Handschuhe und schwarze Buffalos, kennt ihr die noch? Die waren um die 2000er Jahre total modern und durften auf keiner Technoparty fehlen. Diese Plateauschuhe mit der dicken rauen Sohle, Wolkensohle wurde sie genannt, es gab sie in vielen Styles und Farben, aber schwarz sind sie am geilsten.“

Ich schaute zu Jennifer. „Die hattest du doch auch mal, oder? Hast sie nur fast nie getragen!“ Jennifer grinste und Nadine fuhr fort. „Ich weiß dass die überhaupt nicht mehr modern sind und viele sie auch nicht so schick finden, nicht mehr schick finden, ich möchte nicht wissen wie viele von den Kritikern der Schuhe sie früher selbst getragen haben, ach ja, natürlich keiner. Aber für eine derartige androgyne Uniform sind sie perfekt. Und gleichzeitig, du kannst eh nicht erkennen wer sie gerade trägt.

Ich hab keine passenderen Schuhe für Männer für so eine Veranstaltung gefunden. Und die Overalls gehen nur im Schritt auf, für Männer und Frauen, auch die Titten können nicht herausgeholt werden. Es soll so gut wie keinen Anhaltspunkt geben mit wem man gerade fickt. Und es ist auch egal, denn jeder auf der Party sieht absolut gleich aus, keine Auswahl nötig! Völlig unmöglich dabei jemanden bestimmtes zu suchen!“

„Wow!“ stieß Miriam hervor. „Da werden wir sicher kommen, oder?“ Jennifer und ich nickten. „Du kannst auch gerne kommen, Sandra,“ sagte Nadine zu ihr, und sie antwortete nur knapp, dass sie sich das überlegen würde.

„Ich veranstalte das ganze übrigens auch als Bi-Party, da besteht völliger Einheitslook, für Boys und Girls. Alle tragen schwarze Overalls, bei den Girls sind die um die Titten besonders eng geschnitten, damit man sie nicht sofort erkennen kann. Alle tragen Masken und lange Handschuhe und hier tragen dann alle Buffalos, der Gang verändert sich dadurch dermaßen, dass man auch daran kein Girl mehr von einem Boy unterscheiden kann.

Natürlich kann man bei vielen durch Größe und Körperbau auf das Geschlecht schließen, aber trotzdem kann man nie sicher sein, wer es einem gerade besorgt. Außer man macht irgendwann den Reißverschluss auf. Aber auch hier gilt, dass alles geht, man sich für nichts zurückhalten muss denn am Ende des Abends wirst du nie wissen wen du gefickt hast und wer dich gefickt hat. Du weißt meistens nicht einmal ob es ein junger oder alter Partner war, alle sind absolut gleich. Das kommt echt an, niemand, auf beiden Partys, niemand braucht irgendwelche Hemmungen zu haben, alles ist anonym und alle sehen gleich aus.“

Schließlich standen Lukas und Nadine auf um zu gehen. Sandra bat Lukas zu bleiben, ihr in der Nacht Gesellschaft zu leisten, aber er winkte ab, das würde er nie tun, er würde nie nach dem Fick bleiben. Wir verabschiedeten die beiden deutlich intimer als die Begrüßung ausgefallen war, dann lüfteten wir das Zimmer, räumten auf, ich leerte den Aschenbecher und stellte ihn wieder auf den Tisch.

Sandra meinte noch, dass sie sich so was mit uns dreien gedacht hatte, morgens, denn sie kam grad aus dem Bad als sie an die Tür geklopft hatte und ins Schlafzimmer schaute und es war definitiv keine Miriam auf dem Bad gewesen. Jetzt konnten wir darüber lachen. „Ich wünsche mir doch nur dass meine beiden Mädchen glücklich sind,“ sagte sie. „Und genau das wünschen wir uns für dich auch.“ Antworteten beide. Dann gingen wir ins Bett, ich war erschöpfter als sonst nach so einem Fick, aber es war auch eine ziemlich anstrengende Situation gewesen, das pumpt einen aus, so lagen meine beiden geilen Girls einfach nur nackt in meinem Arm und wir schliefen ein.

Morgens konnten wir erst einmal ausschlafen. Allerdings wurden wir irgendwann von Tellergeklapper geweckt, Sandra machte sicher schon wieder Frühstück. Mir war allerdings auch, als würde ich hohe spitze Absätze auf dem Laminatboden hören. Ich brauchte aber erstmal einen Fick, so begann ich beide Ladys neben mir mit meinen Fingern zu stimulieren, zu erregen, sie aufzugeilen. Ich nahm sanft Miriams Kopf und drückte ihn auf meine halbsteife Morgenlatte und sie blies ihn mit verschlafenem Blick hart. Ich drehte sie um, legte sie auf Jennifer und sie begannen sich vor meinen Augen geil zu küssen und zu streicheln.

Ich hob ihr Becken an und drang geil in Miriam von hinten ein und nahm sie mit kräftigen Stößen, so musste ein geiler Wochenendtag beginnen. Die beiden machten auch gar keine Anstalten leise zu sein und stöhnten nur geil ihre Lust heraus. Ich griff fest Miriams Arschbacken, zog sie zu mir heran und stieß sie, öffnete sie ein wenig und zog sie wieder zu mir. Ihre Rosette lächelte mich gierig an und befeuchtete ich sie ein wenig und drang ohne zu zögern in ihren geilen engen Arsch ein.

Miriam antwortete mit wilden verzerrtem Stöhnen und Jennifers Lippen an ihren Brustwarzen unterstützen die Erregung zusätzlich. Ich spürte das ich meinen Morgensaft heute nicht lange halten konnte, überlegte kurz die Stellung zu wechseln, wobei ich aufschaute und Sandra in der Tür stehen sah, die sich irgendwie da hin geschlichen haben musste, was wir bei unserem geilen lauten Treiben überhört hatten. Genießerisch schaute sie zu wie ich ihre Tochter fickte, aber der Anblick von ihr, wie sie uns beobachtete ließ mich direkt abspritzen und so pumpte ich meinen Saft in Miriams geilen Arsch.

„Frühstück.“ rief Sandra mit zitternder Stimme und erst jetzt entdeckten auch die beiden ihre Mutter. Etwas überrascht kichernd rutschten sie voneinander herunter und schlüpften schnell in ihre kniehohen Stiefel und zogen sich einen Rock und ein Shirt an. Dann gingen wir in die Küche. Ich machte eine kleine Runde durch das Wohnzimmer und stellte zufrieden fest, dass in dem gestern noch leeren Aschenbecher bereits drei ausgedrückte Zigaretten lagen.
Beim Frühstück unterhielten wir uns darüber was wir den Tag über machen wollten. Miriam rutschte dabei unruhig herum und ich hatte einen Gedanken warum dies wohl so war. Ich ließ mein Brötchen fallen und krabbelte unter den Tisch, ein Blick auf Miriams Beine zeigte mir, dass mein geiles Sperma ihre Beine herunterlief.

Ich nahm das Brötchen, wischte mit der weichen Seite das Sperma ab und legte es Miriam auf den Teller. Diese grinste nur geil und nahm einen beherzten Bissen und musste total lachen. Sandra und Jennifer wussten gar nicht warum sie und auch ich so lachen mussten, aber Miriam behielt es für sich und biss erneut hinein, was sie wieder zu einem heißen Kichern brachte.

„Du solltest die eine Wohnung suchen.“ Meinte Jennifer zu Sandra und diese nickte, sie wollte uns nicht zu sehr zur Last fallen, was wir ihr aber ausredeten. Trotzdem war eine eigene Wohnung und eigene Selbstständigkeit eine gute Idee. „Über dem Fetischladen, wo ich demnächst arbeite ist doch eine Wohnung frei, von der Natascha schon vorgeschlagen hatte, dass ich da einziehen könnte. Sie ist möbliert, nicht zu groß und nicht zu teuer.“ Schlug Miriam vor. „Na wie die wohl möbliert ist.“ Grinste ich nur. „Nee, ganz normal, aber da könntest du doch einziehen, Mama.“

„Warum suchst du denn hier in der Stadt eine Wohnung? Du studierst doch ganz woanders?“ fragte Sandra und Miriam flüchtete sich in eine Ausredenserie, sie wollte halt erstmal da arbeiten und mal schauen wie es sei. „Wollen wir uns die gleich mal ansehen?“ Sandra nickte, und ich schlug vor sie zu begleiten. Innerlich freute ich mich diebisch dass meine geile Miriam dadurch noch länger bei uns wohnen würde, ich wusste gar nicht dass sie mit dem Gedanken spielte sich eine eigene Wohnung zu nehmen. Auch sie schien im Grunde nicht ausziehen zu wollen, so schnell wie sie Sandra die Wohnung vorgeschlagen hatte.

Jennifer wollte ein wenig was im Haus machen und auf der Datingseite surfen, bei der sie sich frisch angemeldet hatte. Ich schaute sie an und sie grinste nur und meinte: „man kann sich ja mal ein wenig umsehen und da aufgeilen oder? Du kannst dich ja auch da anmelden, und ihr auch.“ „Oder wir melden uns als Paar an?“ fragte ich. „Klar geht auch, aber erstmal schaue ich grad als Single.“

„Single?“ fragte ich und Jennifer grinste. „Ja als Single auf der Suche nach sexuellen Abenteuern ohne Bindung, gerne im Fetischbereich.“ „Du Luder!“ entfuhr es mir, aber habe ich mir nicht so etwas immer gewünscht? Eine sexuell aktive Partnerin, Frau, die ihre eigene Lust entwickelt und sie lebt und ich davon unglaublich profitiere. Eine Frau die neugierig ist, offen für alles was spannend sein könnte, lebensfroh und voller erotisch frivoler Energie. „Dann schau du dich mal um, aber ich hoffe dass du zu Hause bist wenn ich heim komme, wir haben ja heute noch etwas vor.“ Sagte ich zu ihr.

Wir gingen mehr oder weniger der Reihe nach aufs Bad und machten uns zurecht. Sandra trug zu ihren halterlosen und den kniehohen Stiefeln mit den heißen, noch ungewohnten Absätzen wieder ihren Rock mit der passenden Bluse. Sie war sichtlich nervös, ich denke sie war noch nie in einem solchen Outfit in der Öffentlichkeit, erst recht nicht mit derart hochhackigen Stiefeln.

Als ich mit Miriam aus dem Bad kam, beide frisch rasiert saß sie im Wohnzimmer und rauchte mit Jennifer eine Zigarette. Miriam kleidete sich in einem kurzen engen Kleid und halterlosen, dazu zog sie schwarze Overknees an mit 15 cm Absatz. Jennifer trug noch die Klamotten vom Frühstück.

Jennifers Handy klingelte und sie ging ran. Aus dem Gespräch war zu erkennen, dass ihr Vater dran war. Sandra schaute sehr nervös, verfolgte das Telefonat mit Jennifer, die sich gänzlich ahnungslos stellte. Sie wisse nicht wo Sandra wäre und fragte warum er überhaupt nach ihr suchen müsste, ob etwas vorgefallen wäre. In dem Moment war das Gespräch recht schnell zu Ende und Jennifer bat ihren Vater nur noch verlogen darum, sich bei ihr zu melden sobald er mehr wisse. Lügen konnte meine süsse Jennifer wie ein Profi!

Wir verließen das Haus, Sandra schaute sich nervös um. Ob sie in dem Outfit vielleicht auffallen würde. Natürlich fiel sie auf, genauso wie Miriam jedesmal alle Blicke auf sich zog, aber die Blicke waren eher bewundernd und mit der Zeit begann es auch Sandra zu gefallen und sie stöckelte deutlich selbstbewusster durch die Straßen.

Wir kamen an dem Gebäude an. Wieder verdunkelte sich Sandras Blick, mit so einer Art Laden hätte sie nicht gerechnet, naja wie sollte sie auch. „Dort wirst du arbeiten?“ fragte sie Miriam und diese nickte nur stolz. „Wir können ja gleich einmal hineingehen, dann zeige ich dir alles,“ was Sandra mit einem unsicheren Nicken beantwortete.

Im Nebeneingang empfing uns bereits die Vermieterin und führte uns in die kleine aber sehr schicke Wohnung. Die Möbel waren wie die Wohnung in einem sehr guten Zustand, alles war frisch renoviert und wirklich hübsch, ok die Möbel waren nicht die teuerste Qualität, alles Furnierhölzer, aber was will man bei einer möblierten Wohnung auch erwarten. Das schöne war, dass auch der Preis akzeptabel war und Sandra im Laufe der nächsten Woche einziehen konnte.

„Wir müssen nur noch schauen, wie wir all meine Sachen aus der alten Wohnung bekommen,“ meinte sie. „Lass das mal unsere Sorge sein, wobei, was brauchst du denn aus der Wohnung? Deine alten Klamotten? Die ziehst du doch eh nicht mehr an, oder?“ warf ich ein und Sandra schüttelte den Kopf.

„Hast du noch irgendwelche Papiere oder Dokumente die du dringend, und ich meine echt dringend benötigst?“ wieder schüttelte sie den Kopf. „Reisepass, Kredit- und Bankkarte hab ich dabei, Führerschein und Personalausweis auch.“ „Na also, dann müssen wir kurzfristig ja gar nichts besorgen.“ grinste ich und per Handschlag nahm sie die Wohnung, die Verträge würden kurzfristig zu uns nach Hause geschickt.

„Komm, dann gehen wir jetzt in den Laden.“ Freute sich Miriam. Wir gingen hinunter und traten ein. Natascha kam auf uns zu und begrüßte uns mit einem innigen Kuss und gab höflich Sandra die Hand und auch ihr dann einen Kuss auf die Wange. Sandra erstarrte bei dem Anblick all der Klamotten, Schuhe, Stiefel, ging ein wenig umher, sah die Sextoys, die zum Teil schon recht bizarr anmuteten und die Fetischmöbel im hinteren Teil. „Wahnsinn“ stieß sie hervor.

Ein Pärchen betrat den Laden, wurde von der anderen Verkäuferin begrüßt und schaute sich um. Wir ließen Sandra Zeit sich alles anzusehen und sich an dieses Umfeld zu gewöhnen. Immer wieder fiel ihr Blick auf das andere Paar, das fröhlich und munter am Stöbern war.

Schließlich begann die Frau das eine oder andere Teil anzuprobieren, mitten im Laden entblöste sie ihre Brust und schlüpfte in ein enges Lacktop, die Verkäuferin kam mit einem passenden Mini dazu und sie zog ihn ebenfalls an, Sandra stand zu dem Zeitpunkt nur wenige Meter entfernt und der Blick der Dame zeigte deutlich dass es ihr gefiel, dass Sandra so auffällig wegschaute. Dazu noch die richtigen Stiefel und das Outfit der Dame war perfekt. Sandra stand an den Sextoys, verschiedene Dildos und Vibratoren lagen hübsch angerichtet in der Auslage.

Die Frau stöckelte zu ihr herüber, begann ebenfalls bei den Toys zu suchen und stellte sich direkt neben Sandra, nahm einen aufregenden Vibrator und schaute ihn sich von alles Seiten an, ohne dabei Sandra auch nur einen Moment aus den Augen zu lassen. Sie schaltete ihn ein, Sandra zuckte bei dem Ertönen der Vibration leicht zusammen, schon surrte der Vibrator vor ihren Augen. Die Frau kicherte, schaltete ihn wieder aus, drehte sich zu Sandra und meinte keck: „geiles Gerät, das hab ich auch zu Hause.“ Dann ging sie zu ihrem Partner, zog wieder ihre normalen Sachen an, ließ das Anprobierte einpacken und sie bezahlten und gingen.

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