Jessy ihr ausgerutschtes Wochenende. Die erste Nac

Habe lange überlegt ob ich es schriebe oder ob ich es für mich behalte.

DieseGeschichte beruht auf eine wahre Begebenheit.
Namen wurden abgeändert.
Die Personenbeschreibung ist real.

Die Person um die es sich dreht ist eine gute Freundin.
Nennen wir sie Jessy.
Zum Zeitpunkt des geschehens war sie knapp 18,5 Jahre alt und vergeben.
Ihr Freund war etwas uber ein Jahr älter.
Ich selbst bin fast 7 Jahre älter wie sie und iwie, wie es der Zufall wollte öief man
sich mal iwann durch gemeinsame Freunde über den weg, verstand sich und verbrachte
ne ganze Zeit miteinander als Freunde bzw. gute Bekannte.

Jessy ist zwischen 1,60m und 1,65m groß,
hat langes, meist in einem dezenten dunklem Rotton gefärbtes, langes Haar,
ist gärten schlank,
wiegt ca 50kg,
hat einen knackigen runden hintern,
und sehr kleine, jungendlich wirkende (cup größe A ist noch zu groß), stramme,
von selbst stehende Brüste,
mit kleinen hellen Knospen,
welche bei Erregung leicht kegelförmig werden.

Nun aber zum Anfang,

Jessy zog mit 18 Jahren von zuhause aus und mit ihrem Freund zusammen.
Kurz darauf hatte Ihr, ca 2,5 Jahre, jüngerer Bruder Geburtstag und es sollte eine
Überraschungsfeier für Ihn gegeben werden.

Freunde,Familie und Bekannte waren eingelade (darunter auch ich) und satnden in den Startlöchern.
Jessy hatte nur ein Problem.
Wie kam sie zu der Fete hin und wieder zurück?

Da ihr Freund an dem Wochenende selbst nicht konnte, da er auf Montage arbeiten war,
und er das Auto hatte, da sie zu dem Zeitpunkt nur eins hatte, fragte er mich ob ich sie
abholen und wieder heim bringen könnte.

Ich dachte mir noch absolut nichts dabei zu dem Zeitpunkt.
Da ich in der Regel eh nichts trank, da ich auf die Fläppe angewiesen bin Beruflich,
willigte ich ein.
Wir machten noch ne Uhrzeit aus und alles schien erledigt.

Der Tag X der Feier kam, es was ein Freitag.
Ich machte mich fertig und fuhr los um Jessy ab zu holen.
bei Ihr angekommen wartete sie schon an der Haustür.

Sie stieg ein und wir fuhren zu ihrem Elternhaus.
Es war ca 17:00 Uhr wo wir ankamen.
Wir gingen in den Garten.
Begrüßten und gratulierten ihrem Bruder und die Fete began.
Wir tanzten, sangen, tranken, redeten und lachten alle.

Iwann zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr kam Jessy, leicht angetrunken auf mich zu.
Sie wollte nach hause, sie war fetig für heute.
Auch mir kam es ganz gelegen, dann meinen toten pnkt hatte ich auch schon ne halbe
Std. vorher überlebt.
Wir zogen uns an, verabschiedeten uns bei ihrem Bruder und verließen die Feier.

An ihrer Wohnung angekommen musste ich erstmal nen Parkplatz suchen. Hatte etwas
gedauert aber schließlich gelang es mir einen, ca. 300m von ihrer Eigangtür entfernt, zu finden.
Aufgrund dessen das es so spät schon war, waren die Laternen in ihrer Straße schon aus.
Sie Schnallte sich ab, schaute sich um und bat mich sie zur Tür zu begleiten.

Da ich ihrem Kerl versprochen hatte sie heile nach hause zu bringen willigte ich ein.
Wir stiegen aus aus gingen richtung Tür.
Es war echt dunkel und der alte Gehweg ziemlich uneben,so das sie in ihrem angetrunken
zustand schon echt Probleme hatte die Balance zu halten.
Kurzer Hand hackte sie sich bei mir ein und wir gingen so gemeinsam bis zur Tür.

Sie schloss auf und betägtigte den Lichtschalter.
Wir verabschiedeten uns mit einer kurzen Umarmung, dabei setzte sie mir (das erste mal) einen flüchtigen Kuss
auf die Wange und bedankte sich kurz für das fahren.
Ich erwiederte nur kurz das es nicht der rede Wert wäre, sie drehte sich um und machte sich auf, die erste
kleine Treppe hoch, um in ihre Wohnung im 1.OG. zu gelangen.

Ich wollte mich gerade weg drehen, um wieder richtung Auto zu gehen, da sah ich wie sie auf der 2 oder 3
Stufe schon ins straucheln kam.
Erschrocken machte ich einen Satz auf die Treppe, hinter ihr und versuchte sie iwie von hinten zu stützen
und zu halten.

Ich hatte sie auch, iwie hatte ich sie erwischt, nur waren unserer beider Bewegungen so unsynchron,
dass sie nun mit der linken Schulter vor meinem Brustkorp lehnte und ich mit der rechten Hand ihren
Rücken und mit der linken, auf ihrem Blaiser, genau eine ihrer kleinen Brüste hielt.

Leicht peinlich berührt durch diese Situation, versetzte ich meine linke Hand in richtung ihres Bauches.
Sie aber schaute nur einmal runter, dann mich an, zuckte mit den Schulter, lachte kurz und bat mich mit
bis nach oben zu kommen.
Sicher wäre sicher.
Ok wo sie recht hatte, hatte sie recht.
Sie hackte sich wiederum rechts bei mir ein und wir gingen zusammen bis nach oben.

Sie schloss die Wohnungstür auf, schaltet das dämmrige Flurlicht ein und im gleichen Moment ging das Licht
im Hausflur aus.
Jessy drehte sich zu mir und schaute mich an.
Ich wollte mich erneut verabschieden, doch nun fragte sie mich noch, ob ich nicht noch ne coke haben
wollte und noch ein paar minuten quatschen wollen.

Naja ob jetzt ne halbe Std. eher odr fruher zuhause ist eh egal. Auf mich wartete keiner
also stimmte ich zu folgte ihr in die Wohnung.

Sie zod den Blaiser aus, im Flur und schmiss ihn auf die Bank, die dort stand.
Ich stand hinter ihr und schloss die Tür, hinter uns.
Sie, stand vor mir, zog sich die Schuhe aus und stellte dafür immer ein Fuß auf die Bank, beugte sich
vor und öffnete diese.

Das sie dabei etwas ungeschickter war wie sonnst, brauch ich glaub ich nicht zu erwähne.
Für mich bot sich aber ein wunderbarer Blick auf ihren Hintern.
Er hatte die passende größe und sah unter dem recht engen, kurzen, schwarzen Rock noch besser
aus wie in einer Jeans, welche sie sonnst immer trug.

Sofort hier bekam ich das erste mal ein böser Gedanken.
Iwie hätte ich sie gerade gerne con hinten genommenvllt sogar Anal.

Denn nicht nur Frauen hocken mit ihren Freundinnen zusammen und reden über Sex,
auch wir Männer machen das.
Ihr Freund erzählte mir nämlich, das er sie gerne mal Anal ficken würde, sie es aber bissher nicht zugelassen
hatte.
Er hatte es zwar immer schon mal angetestet, aber wenn hatte er mal nur kurz einen Finger in
ihr hinten drin, welchen sie kurze Zeit später, ihm dort immer wieder raus zog.

Er stand auf Anal Sex und ärgerte sich das seine Freundin ihn nicht ran lassen wollte.
Auch ärgerte es ihn das er sie immer mit Gummi ficken mussste, ohne kam er gar nicht in die nahe
ihrer unterer Region, blasen ohne ja, ficken nein und schlucken ist auch Tabu.
Der Grund war einfach und einleuchtend, sie vertrug die weder die Pille noch die 3 Monatsspritze.

Er hasste das Gummi, immer wieder schwärmte er davon wie perfekt feucht sie doch wäre, wenn er es ihr mit
den Fingern besorgte. Und wie geil eng und klein gebaut sie doch auch sei. Und wie gerne er, ihr, seinen
Saft mal richtig schön genüßlich in den Unterleib und Arsch spritzen würde, so wie er es bei den anderen
Mädels machen würde.

Ja er machte keinen hehl daraus, dass er es mit der Treue in der Beziehung nicht so genau nahm,
zumindest für sich. Wie er es für sie, sich vorstellte hatte er nie erwähnt.
Er erzahlte mir immer wieder über seine Liebschaften nebenher.
Vor allem wenn er auf Montage einige Tage war, organisierte er sich immer ne kleine um spaß zu haben.

UNd genau in diesem Moment hinter ihr. Dachte ich mir kurz.
Scheiß drauf.
Er ist nicht Treu.
Warum sollte sie es sein müssen.
Aber so schnell wie der Gedanke angeflogen kam vertrieb ich ihn wieder aus meinen Kopf.
War sie doch die Freundin eines Kollegen.

Sie war in der zwischenzeit beim letzten Schuh angekommen und zog ihn gerade aus.
Stolperte dabei mal wieder iwie seitlich Rückwärts durch den Flur und striff mit ihrem
knackigen Hintern an meiner Hand entlang.

Nach dem sie sich wieder gefangen hatte, bat sie mich darum schon mal im Wohnzimmer,
platz zu nehmen, sie würde derweil die Getränke und die Gläser holen.
Ich rutschte also gekonnt aus meine Schuhen raus, schlaltete den Dimmer für das Wohnzimmer,
auf ein angenehmes Licht ein und setzte mich.

Jessy lief insgesamt 2 oder 3 mal hin und her um alles ran zu schaffe und jedesmal wenn sie was auf
Tisch abstellte, hing sie ungewollt beim Bücken oder drehen mit ihrem schicken Hintern in meinem
Gesicht.
In diesem abgedämpften Licht und in dieser näher sah er noch besser aus wie im Flur und ich bemerkte
wie ich geil wurde.
Ich fand sie ja schon immer heißdavon mal ab, aber in diesen, bisher zwei, Momenten wollte ich mehr.

Endlcih war alles da und sie began sich, zwischen mir und Tisch, auf die ander Seite der Couch,
zu winden, anstatt einfach drum herum zu gehen.
Wie es ihr zustand wollte verhädderte sie sich dabei iwie und setzte sich Rücklinks auf meinen Schoß.
Mein Kopf schaltet nun wiedermals um und ich musste den Gedanken „ausfersehen“ an die Brust zu packen,
schnell wieder los werden.

Sie lachte nur wieder kurz, entschuldigte sich und rutschte auf die rechte Seite rüber, so das ca. ein halben
Meter Platz zwischen uns war.
Ich goss uns was zu trinken ein und wir begannen zu quatschen.
Über Musik, Arbeit, ganz belang loses Zeug.

Nach gut einer Std. und das ein oder andere Glas Coke ging es ihr wieder merklich besser.
Ihre Art und Weise und Bewegungen normaliesierten sich. Auch ihre Wortfindung war merklich
besser geworden.

Genau jetzt öfnette sie ihren obersten Knopf ihrer dunkel blauen, eng an ihrem Körper anliegenden, Blouse,
welcher sie wohl schon länger ärgerte, da sie standig an ihm herum zuppelte.
Zugleich veränderte sie auch ihre Sitzposition.
Sie drehte sich nach links,lehnte sich an die Couch an, winkelte das linke Bein an und schlug das rechte
Bein uber das linke Springgelenk.

Was sie dabei wohl nicht bedacht hatte, dass die Position, für mich ungeahnte Einblicke aufbrachten
mit einmal.
Zumal war der Abstand der Knöpfe so groß, dass ich, je nach Bewegung von ihr, mal eine ihre kleinen straffen
Titten sehen konnte, da sie wie so oft, keinen BH trug.
Zum anderen hatte sich ihr, schwarzer kleiner Rock so hoch geschoben, dass ich freien Blick auf ihre
frisch rasierte Fotze hatte.
Denn auch ihr dunkel roter, leicht durchsichtiger, Slip hatte sich bei der Aktion verschoben und saß nun
links neben seinen eigentlichen Bestimmungsort.

Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und immer wenn es die Situation her gab erhaschte ich
einen Blick, entweder einer ihrer Tittchen oder ihrer Lustspalte.
Das ganze ging bestimmt 30 Minuten gut, aber mit jeder Minute stieg die Lust in mir.
Iwann konnte ich nicht mehr. Ja ich bin auch ein Kerl und wenn ein so junges heißes Ding,
so vor einem Sitzt ist iwann Feierabend.

Ich konnte die Gedanken nicht mehr unterdrücken.
Ich wollte sie. Ich wollte es iwie versuchen. Egal wie.
Ihr Kerl war eh nicht treu. Warum sollte sie es sein.
In dem Gespräch was wir nun führten ging es nämlich genau um diese Sache.
Wie sehr sie ihm doch vertraut und sie auch hundert prozentig wüsste das er nie
was mit ner anderen Anfangen würde.

Von wegen.
Er war auf Montage seit einer Woche.
Und hat bestimmt schon ne andere im Hotel.
Sie wusste von nichts und das bis heute.

Ich wollte sierum bekommen, jetzt in diesem Moment und überlegte mir in der Zeit wo sie
von ihrem Fremdgänger schwärmte wie ich es ansellen könnte.
Wie geil wäre es jetzt sie zu ficken, blank und in ihr zu kommen.
Nur um ihren Kerl ein auszuwischen, denn Kondome hatte ich natürlich nicht dabei und ob
sie welche da gehabt hätten wusste ich eh nicht.

Aber auch sie nur zu Fingern, zu lecken, evtl. einen Blowjob zu bekommen und in ihrem Mund
oder auf ihrem Gesicht zu kommen hätte mir schon.
Mir war es egal ob ich eine gepfeffert bekomme und raus geschmissen würde.
Das war es mir jetzt wert, mir kam die Idee des Jahrhunderts wohl und ich began mit der

MISSION: FICK JESSY!!

Während sie noch so erzählte, begann ich so zu tun als ob auch ich mich anders hin setzten wollte.
So ungefähr in die Position wie sie war, dass viel am wenigsten auf und machte den anschein das
ihr aufmerksam zuhören würde.

Ich erhob mich etwas drehte mich also und wie es der Zufall wollte „verhäderte“ ich mich etwas,
„verlor“ dabei das Gleichgewicht und auch der „Abfangversuch“ mit der rechten Hand an der
Rückenlehne ging danaben.
Diese glitt nämlich so doof ab, dass ich iwie, mit der Handinnenfläche zwischen ihren gespreitzten
Beinen landete, wobei der Mittelfinger genau zwischen ihre süßen Lippen unten herum fuhr und diese spreitze.
Dann begann ich meine Finger zu ballen, ertastete eine kleine schmale Öffnung mit meinem Mittelfinger
und ließ meine Fingerkuppe direkt in sie hinein fahren.

Jessy reagierte zuerst in des instektiv. Sie hielt mit der rechten Hand das Glas weg, setzte sich etwas aufrechter
hin und lehnte sich etwas zurück.
Ihr pech war es nur das genau diese Reaktion, mir positiv in die Planung fuhr und mir es noch einfacher war,
mir mit meinem Mittelfinger in ihr ein zu drängen.
Zunächst aber war ich gespannt auf ihre Reaktion, hatte ich gleich das Glas im Gesicht oder würde mich direkt
eine Bachpfeife erwarten?

Aber zunächst musste ich noch weiter Spielen, egal was passieren würde
Also schaute ich erschrocken und leicht irritiert Jessy an.
Wobei mir das echt schwer viel, denn durch diese Bewegung hatte sich ein weiterer Knopf,
diesesmal aber von alleine und ihre strammen Tittchen lächelte mich an.

Jessy war eindeutig geschockt. Ihr Blick sprach Bände.
Aber reagieren konnte sie nicht.
Es vergingen bestimmt 10 sek, aber sie war wie gelähmt.
Mir war es egal jetzt. Ich wollte es wissen. Wie weit konnte ich gehen.

Meine Mimik verzog sich nun und ich fing an zu grienen.
Sollte sie doch merken das es geplant war.
Viel zu verlieren hatte ich jetzt eh nicht mehr.

Langsam fing ich an mit meinem Mittelfinger in ihr zu Kreisen und es dauerte nicht als zu lange,
dass sie anfing feucht zu werden.
Jessy aber konnte sich immer noch nicht aus der Schockstarre lösen und meine kreisenden Bewegungen
wurden langsam zu rhytmischen und stoßenden.

Bei jedem neuen Vortrieb meines Mittelfingers, wurde mir immer mer bewusst was ihr Kerl meinte.
Ihr inneres war schön warm und sie war so eng, dass ich selbst mit dem Mittelfinger jede Perforierung
in ihrem inneren war nehmen konnte, sie keilten diesen ja fest ein. wie würde es erst sein wenn ich
versuchen würde, mit meinem Schwanz, in ihr ein zu dringen?
Und ihre Feuchtigkeit? Sie war perfekt. Nicht zu viel und nicht zu wenig.
Es war wie in einem Traum.

Zentimeter um Zentimter drang ich weiter ein, bis mein Mittelfinger quasie ganz in ihr verschwunden war.
Auf ihren kleinen Tittchen, tronten nun zwei kleine Gebirge, gekrönt von jeweils einen steifen Gebirgszipfel.

Nun endlich lösste sie sich aus ihrer Schocklage.
Sie stellte das Glas bei Seite und ich wartet auf meine, mir verdiente Ohrschelle.
Aber Pustekuchen, anstatt dessen beugte sie sich vor zu mir,
nahm mit der jetzt freien linken, meine rechte Hand, drückte meinen Mittelfinger fest und tief in sich
hinein, ermahnte mich mit lustvoller, sanfter Stimme auf zu hören, erinnerte mich daran das sie einen
Freund hätte, fing mich an zu küssen und meine Hand und Mittelfinger wie ein Dildo zu benutzen, um sich
zu befriedigen.

Aus dem anfangs sinnlichen Küssen, wurde als bald ein wildes Knutschen und endete in einer
noch wilderen Zungenschlacht.
Nach ein paar Minuten ließ sie von meinem Mund ab und lehnte sich wieder etwas nach hinten.
Immer noch hielt sie mit ihre linken Hand meine rechte und befriedigte ich im endefeckt selbst.
Ich hatte meinen Arm und meine Hand ganz locker, so das sie Geschwindigkeit und tiefe, meines Fingers,
in ihr, selbst bestimmte.
Abermals ermahnte sie mich damit auf zu hören und erinnerte an ihren Freund.
Sie selbst aber hatte anscheinend keine Lust meinen Finger in ihr frei zu geben.

So vergingen bestimmt 10 minuten.
Jessy befriedigte sich ,mit mittlerweilem ganz leisem Stöhnen,selbst, mit meinem Finger.
Ermahnte mich ab und an aufzuhören, erinnerte an ihren Freund und fing nun an, nach den beiden
Sätzen zu erwähnen wie gut sich das anfühle.

Das war mein Stichwort.
Da war ich mir sicher ich könnte noch ein wenig weiter gehen und fing an den Tisch weg zu schieben,
um Platz zu schaffen erstmal.

Ich stand halb auf, stützte mich mit dem Knie auf der Couch ab, beugte mich zu ihr herüber, fuhr mit links,
hinter ihren Kopf, packte leidenschaftlich ihre Haare und Küsste sie ein paar mal.
Ohne auch nur einer Andeutung ließ sie sich langsam nach hinter herunter fallen, zog ihr llinkes,
immer noch angewinkeltes unter dem rechten hervor, stellte es neben mir auf die Couch und rutschte
ein kleines Stück zu mir runter.
Auch von meiner Hand ließ sie nun ab und zog mit ihren Fingern ihr Fötzchen so weit auseinander
wie es nur ging.

Ich ließ ihren Hinterkopf langsam auf die Couch sinken nun und zog meine Hand unter ihm weg.
Ganz langsam wanderte ich mit ihr über ihren Brustkorp und fing an ihre zwei kleine Hügelchen,
(mehr waren es wirklich nicht mehr wo sie lag, man merkte noch die sich aufbäumenden Brustwarzen,
mit den zwei steifen kleine Bergzipfeln, welche ihre Brustwarzen waren und der rest war weg),
abwechselnd, für einige Minuten zu massieren.

Auch die Koontrolle, über meinen Mittelfinger hatte ich ja nun wieder und ich fing an, etwas schneller,
wie sie, in ihr hinein zu stoßen.
Ihr Blick war Lustvoll und verunsichert zugleich.
Mir war es jetzt komplett egal was passierte, ich wollte wissen wie weit ich gehen konnte.

Immer noch ihre Knospen massierend, beugte ich mich wieder vor um sie zu Küssen.
Auch diesesmal erwiederte sie diese sinnlich.
Ich aber wollte mehr. Langsam fuhr meine linke Hand, mittig, von den noch drei verbliebenen,
Knöpfen, ihrer Blouse

Mit einem kräftigen Ruck und drei mal lauterem Knacken, war diese nun ganz geöffnet.
Meine Hand fuhr wieder hoch. gleichzeitig befreite ich ihren Körper und die Schultern,
von dem Stück Stoff.

Ich ließ von ihren Lippen ab und liebkoste sie, ihren Hals abwärts is zu ihren Knospen.
Abwechselnd, an jeder Seite, leckend, knabbernd und saugend bearbiteteich sie sinnlich.
Am Anfang immer noch mal ermahnend und erinnert, wurde sie irgendwann ruhig und
man hörte nur noch ein leises lustvolles stöhnen, nach einiger Zeit.

Für mich das Zeichen wieder weiter zu gehen.
Wenn ich sie jetzt noch lecken können würde, hätte ich mehr erreicht, wie jemals geglaubt.

Ich verlagerte zuerst mein Küsse wieder nach oben, gab ihr einige Zungenküsse und ging
wieder herunter.
Ich blieb aber nicht, wie sie wohl glaubte, an ihren Knospen wieder hängen, sondern wanderte,
nach dem ich beide einmal bearbetet hatte, weiter nach unten.

Als ich den Saum von ihrem Rock erreicht hatte, bemerte sehr deutlich, wie sie ihren Kopf anhob.
Ich schauten zu ihr hoch und noch immer bearbeitete mein Finger ihr Loch und sie gab sich
mühe ihre enge Spalte auseinander zu ziehen.
Ihr Blick schrie, geb mir mehr, war aber auch gleichzeitig voller Zweifel.

Mir war klar, ich mach weiter. Bis sie ein eindeitiges Stopp höre.
Ich lächelte sie kurz an, direckt danach, klappte ich mit meiner linken Hand, ihren Rock,
auf die andere Seite und küsste mich runter, über ihren Venushügel bis kurz vor ihrem Kitzler.

Nochmals schaute ich Jessy an.
Der Blick war gleich und außer einem, immer noch leisem Stöhnen,
brachte sie kein Ton heraus.
Alles klar, jetzt oder nie dachte ich mir.

Langsam senkte ich meinen Kopf und küsste noch einmal, sanft, ihren Venushügel,
knapp über ihren Kitzler, um direckt danach diesen, das erste mal, mit meiner Zunge,
über ihn zu fahren und im Anschluss zärtlich dran zu saugen.
Ein leises lustvolles Quieken war nun zwischen dem Stöhnen zu vernehmen.

Ganz sanft fuhr ich nun erstmal, immer wieder abwechselnd, mit meiner Zunge,
durch ihre Spalte und leckte zärtlich über ihren Kitzler.
Nach geraumer Zeit veränderte Jessy ihre Position, sie entpannte sich, legte ihren Kopf
wieder auf der Couch ab, fing an mit ihrer linken Hand durch mein Haar zu fahren
und auch ihr Stöhnen wurde lauter.

Ihr Venushügel und ihr Kitzler waren genau so hart, wie ihre Knospen.
Ihre Lippen und das drum herum aber weich und zart wie Seide.
Für mich war es nun so weit eine etwas härtere Gangart ein zu legen.

Ich zog meinen rechten Mittelfinger aus ihr heraus um ihre linke Seite,
Lippen auseinander zu ziehen.
Rechts hatte ja sie immer noch voll im Griff,
Dann preste ich meine Kopf etwas fester im ihren Schoß und fing an.

Zuerst lies ich meine Zunge schnell um und über ihren Kitzler fahren,
dann saugte ich an ihm, knabberte ihn zärtlich an, fuhr mit meiner Zunge
durch ihren Schlitz und schob Jessy sie, in ihr enges Loch.

Jessy´s stöhnen und quiken wurde iwann von mal zu mal lauter und lauter.
Iwann fuhr sie mit beiden Händen durch meine Haare und über meinen Kopf,
Nur um ihn ganz fest an sich ran zu drücken, wenn ich wieder mal, mit meiner
Zunge, ihren Eingang, zu ihrer Lusthöhle passierte.
Damit diese so tief wie möglich in ihr verschwindet, während sie ihr Becken
kreisen lies

Selbst eine kleine Positionskorrektur, damit ich meine zweite Hand dazu nehmen konnte,
um ihre süße Spalte, vernünftig auseinander ziehen konnte hatte sie mich,
vornehmen lassen.
Und ja ihre Spalte war wirklich süß, sie war bis heute leckerste Spalte die ich je
kosten durfte.

Und dann war es bei ihr soweit, wiedereinmal fuhr ich, mit meiner Zunge in ihr enges
Loch und mit einem lautem stöhnenden, Quiken bäumte sie sich auf.
Der druck auf meinen Hinterkopf wurde enorm und ihr Körper fing an zu beben.
Doch anstatt auf zuhören, lies ich meine Zunge, so schnell wie möglich,
immer wieder in ihre kleine, enge Lustgrotte zu stoßen.

Es dauerte bestimmt 3 minuten bis ihr Orgasmus abflaute.
Danach ließ sie von meinem Kopf ab, setzte sich hin, zog mich zu ihr hoch,
küsste zärtlich und gab mir zu verstehen das ich mich hinstellen sollte.

Ich dachte bei mir schon, das es das gewesen war.
War mir sicher das, sobald ich stehe aufgefordert werde, die Wohnung zu verlassen.
Naja zumindest war ich schon mal weiter gekommen wie ich am Anfang gedacht hatte.
Ich stand ohne fragen auf und drehte mich schon halbwegs Richtung Tür.

Jessy aber nahm mich am Becken, drehte mich zu ihr und meinte das sie sich
zumindest revonchieren müsse. Natürlich unter der Premisse das, dass ganze unter
uns beiden bliebe.

Während dessen sie dies, immer noch offensichtlich voller Lust, erklärte, öffnete sie
mir meine Hose und zog mir diese, sammt der Boxershorts, bis zu den Kniekehlen
herunter.
Mit einem Klatschgeräusch schnellte ihr auch sofort, mein steifer Schwanz entgegen
und kaum hatte sie den letzten Satz gesagt, saß sie auch schon,
mit weit gespreitzten Beinen vor mir, in der linken Hand meinen Schwanz,
mit der rechten bearbeitete sie schon wieder Kitzler, Spalte und Loch,
stüllpte lamgsam ihre Lippen uber meinen Schaft und fing an ihn blasen.

Für eine gerade mal 18 Jährige machte sie es mehr als sehr gut.
Sie hatte den dreh raus, wie man einen Mann um den verstand bläst.
Ich hielt mich mit einer Hand in ihren Haaren fest und genoss es einfach.

Iwann, wahrscheinlich selbst angeheizt, durch die eigene fortgeführte Selbstbefriedigung,
bemerkte ich das ihre Blasbewegungen schneller, intensiver und noch Lustvoller wurdem.
Der Blick nach bestätigte dies.
Mittlerweile hatte sie zwei ihrer Finger in ihrem Fötzchen und die Fickbewegungen wurden,
von Minute zu Minute, härter und schneller.
Und auch ein leises stöhnen war wieder zu hören.

Nun war meine Zeit gekommen.
Wenn sie es sich schon selbst, immer härter werdend, mit zwei fingern besorgt,
wird sie nichts gegen einen Schwanz in sich haben, sofern sie geil genug ist
und das fehlende Gummi vergisst.
Soweit meine Theorie.
Aber probieren geht über studieren, hatte mein Opa damals immer gesagt.

Ein paar Minuten gab ich ihr noch um mich zu vergewissern,
dann war es soweit.
Ich schob mein Becken nach hinten, so das Schwanz aus ihrer nassen, warmen Mundhöhle
ploppte.
Jessy öffnete nun nach einiger Zeit die Augen, schaute zu mir hoch und wichste langsam
meinen Schaft weiter.

Einen kleines verschmitztes lächeln sah man in ihrem Gesicht, welches aber zu
diesem Zeitpunkt aber eindeutig, die Lust und Gier nach mehr, forderte.
Ich ließ von ihrem Kopf ab und wanderte mit der Hand über ihrer linken Schulter,
zu ihrem Arm und gab ihr mit einem leichten Zug nach oben, zu verstehen,
das sie sich hinstellen sollte.

Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, machte sie dieses auch und stand
kurzer Hand, mit leicht gespreitzten Beinen vor mir.
Mit ihrer linken wichste sie immer noch sehr langsam meinen Schwanz,
die rechte hing einfach an ihr herunter.

Ich wiederum ging mit meiner rechten wieder hinter ihren Kopf und fing an sie
erneut zu küssen.
Meine linke wanderte unterdessen über ihre kleine Brust, wo ihre Warzenvorhöfe
immer noch, von den harten kleinen Gebirgszipfeln gekrönt, tapfer standen,
weiter über den den Bauch, über den Venushügel, ohne umwege,
prüfend zwischen ihr Fötzchen, in ihr ihr kleines, warmes, nasses, enges Loch.
Sie war immer noch perfekt feucht.
Ich lies ein paar mal, zuerst einen, dann zwei meiner Finger in sie hinein fahren,
wobei sie sofort wieder lauter zu stöhnen anfing.

Nun setzte ich alles auf eine Karte, Top oder Flopp.
Ich hörte auf sie zu küssen und lies auch von ihrem Fötzchen ab.
Langsam aber bestimmend dreht ich sie um und buxierte sie knieend aud sie Couch.
Sie stützte sich an der Rückenlehne ab und drehte den Kopf zu mir.
Das lächeln war wieder aus ihrem Gesicht verschwunden und neben der Lust
und die Gier machte sich nun Zweifel und etwas Entsetzen breit.
Mich feuerte der Blick noch mehr an.
Aber eines stand für mich fest, sollte sie mir jetzt deutlich sagen, das sie nicht will,
bevor ich in ihr ein dringe, breche ich das ganze ab.

So positionierte ich mich hinter Jessy, zog mit der rechten Hand, ihre Beine zuerst noch etwas
auseinander, legte diese nun auf ihren Rücken und versuchte diesen mit seichtem drücken
etwas durch zu drücken. Nun aber hielt sie dagegen, die zwefel schienen die Oberhand
gewonnen zu haben.
Aber so schnell gab ich nicht auf.

Ich beugte mich von hinten über ihr, nahm beide ihre Arme, zog sie zu mir hoch und verschränkte
diese gleichzeitig vor ihr, stellte mich so geschickt das nun mein Schwanz sich zwischen ihren Strammen
Arschbacken presste, fing an sie nochmals sinnlich und heiß zu küssen und fing an langsam meinen
Schwanz zwischen ihrem Hintern hin und her zu bewegen.

Das ganze ging evtl, 5 min. dann versuchte ich es erneut.
Nun aber gab ich die Position von Anfang an an.
Ich gab ihr zu verstehen das sie sich wieder vorbeugen sollte.
Etwas wiederwillig tat sie es dann auch und wieder schaute sie mich mit diesem Lustvollen, Gierigen
aber zweifelnden und entsetzten Gesichtsausdruck an.
Anstatt nun aber ihre Hände, legte ich ihre Unterarme und Ellenbogen auf die Rückenlehne der Couch,
somit hatte sie Automatisch keinen Katzenbuckel mehr, sonder schon fast ein Hohlkreutz,
welches mir das eindringen und das tiefe vorstoßen, in Ihr, erleichtern sollte.

Erneut machte ich mich hinter ihr bereit.
Mit links hielt ich meinen Schwanz und meine rechte lag wieder auf ihren Rücken.
Langsam schob ich mit meiner Eichel ihre Scharmlippen auseinander und wanderte ein paar mal
von ihrem Loch, bis zu ihrem Kitzler und wieder zurück, bevor ich zum endgültigen schlag ausholte.

Dann drückte ich wieder leicht auf ihren Rücken, aber sie wollte immer noch nicht damit runter in
die Hohlkreutzposition.
Nun war ich es leid. Dann halt wie der die etwas härtere Gangart.
wieder drückte ich und zwar dieses mal stärker.
Etwas wiederspenzig, aber wohl doch diesemal überzeugt versank sie komplett im Hohlkreutz,
ihr süßer nasser Spalt, mit ihrer engen kleinen Lusthöhle lachten mich Achtern an.

Ich setzte meine Eichel vor ihr kleines Loch und schob mein Becken vor, in diesem Moment machte
sie einen kleinen Katzenbuckel und zuckte etwas nach vorne.
Alle guten Dinge sind drei dachte ich mir und possitionierte uns erneut.
Sie direkt ins Hohlkreutz gedrückt ohne lange zu fackeln, mit der rechten Hand,
mit welcher ich Jessy auch gleich fest hielt damit sie nicht wieder nach vorne abhauen konnt
und mich selber ganz nah hinter sie gestellt damit ich, wenn ich gerade stand,
mindestens ein drittel in ihr drin steckte.

Wieder war meine Eichel kurz vor ihrem Ziel.
langsam schoben sich Jessy´s Scharmlippen auseinander und kurz darauf dockte ich
vor ihrem kleinen, engen und feuchten Loch an.
Jessy´s war der Verzweiflung nahe, das sah man eindeutig an ihrem Gesicht,
aber so lange sie nichts sagte würde ich weiter machen.
Wieder versuchte sie einen kleinen Katzenbuckel oder etwas nach vorne zu kommen,
aber diesesmal hatte sie keine Chance.

Ich hatte jetzt drei Optionen in diesem Moment

Option 1: Ich lasse im letzten Moment von dem versuch ab.
Diese stand aber bei weitem nicht zur debatte

Option 2: Ich stoße einfach schnell im ihr rein und wir sind durch.

oder

Option 3: Ich mache alles ganz langsam und wir oder zumindest ich genießen es.

Ich entschied mich für 3.

Langsam schob sich meine Eichel vor und ihre enge,feuchte warme Lusthöhle,
drückte sich eng an sie an.
Meine Eichel zu drei viertel verschwunden war wurden Jessy´s „Fluchtveruche“ intensiver.
Nochmal ließ ich es aber nicht zu.
Denn nun war ich weit genug drin, das ich auch die linke Hand am ihr Becken nehmen konnte.
Und nun drang ich ganz langsam und genußlich ohne Kondom ihr ein.

So eine Fotze habe und hatte ich seitdem nie wieder erlebt. super eng, stark spührende Eigenheiten,
eine starke Muskulatur und dabei so perfekt nass, dasd man ohne stocken, oder einfsches rein rutschen, langsam genüßlich eindringen konnte.

Dann war es endlch soweit.
Ich war fast komplett drin.
Knappe 4 cm fehlten noch, aber weiter ging es nicht.
Ich war am Ende angekommen und stieß am EIngang zur Gebährmutter an.

Jessy´s Augen waren Groß aufgerissen und ihr Mund stand offen.
In diesem Moment viel es ihr wieder ein.
Der Kerl da hinter ihr hat gar kein Kondom drum und klopft an ihrer Babyfabrik an.
In diesem Moment fing ich sofort mit, stetig schneller werden, Fickbewegungen an.

Mein Plan sie damit abzulenken ging sogar auf.
Es dauerte fast 2 min bis Jessy stammelnd und stöhnend iwie heraus bekam das
raus aus ihr sollte um zumindest ein Kondom drüber zu ziehen, da sie nicht
verhüte.
Das sie es nicht macht wusste ich, aber auf die Nase binden tat ich es ihr bestimmt nicht.
Anstatt dessen machte ich ihr klar, das ich jetzt nicht aufhören würde um in deren Wohnng
nach einem Kondom zu suchen und das ich aufpassen würde und frühzeitig hersaus ziehen
würde und sie dann gerne noch schlucken darf wenn sie will.

An ihren nächsten Satz erinnere ich mich noch genau:
„Hast recht. Scheiß drauf. Machs mir. Fick mich.“

Eine Ihrer Hände verschwand, mit diesem Satz, unterm Bauch und sie fing sich an den Kitzler zu reiben.
Ich langte nun mit einer Hand, an einer ihrer kleinen Tittchen, welche versuchten, verzweifelt mit
zu wippen wie die großen, und find an sie kräftig zu kneten.
Ich stieß immer schneller und kräftiger und auch Jessy legte einen Zahn beim masturbieren
ihres Kitzlers zu.
An einen Stellungswechsel dachte ich gar nicht.
Seit nunmehr bestimmt 15 min fickte ich sie und es war der Hammer.

Aus einem leisen stöhen von Jessy , ist in diese Zeit ein Lautes geworden und auch mit geht so langsam
die Puste aus.
Relativ unvermittelt schreit Jessy auf mal auf,
ein mächtiges Beben fährt über und vor allem durch ihren Körper.
In ihrem kleinen, engen, feuchten Fötzchen rollen auf einmal Orgasmuswellen,
von außen nach innen, massieren meinen Schaft und drohen in zu zerquetschen.

Zum Glück dauerte dieser nicht ganz so lange,
denn auch bei mir machte sich ein überdruck im Schaft bemerkbar.
Wie versprochen zog ich ihn raus.
Zwar war Jessy noch ziemlich mitgenommen vom letzten Orgasmus,
aber auch sie reagierte Prompt,
sie drehte soch mit einem ruck um,
saß sofort wieder Breitbeinig vor mir,
nahm in in die Hand,
wichste ihn ein paar ma kräftig,
stülpte ihre Lippen über ihn
und schon kurze Zeit später ergoss sich mein Sperma in ihrer Mundöhle.
Ganz gierig schluckte sie jeden Schuss und Tropfen, auch wenn man ihr ansah das es nicht
ihre Lieblingsdisziplin war.

Nachdem sie mich nun leer gesogen hatte stand sie auf und küsste mich zufrieden.
Ich wusste nicht was ich tun sollte.
So weit ging mein Plan nicht.
Darüber hatte ich mir keine gedanken gemacht.

Ich wollte mich anziehen.
Doch nun bekam Jessy auf mal wieder Stimme.
Unso so bot sie mir an das ich doch bei ihr Schlafen sollte.
Auf ihrer Seite im Bett.
Nackt.

Nackt waren wir ja nun beide fast nun.
Und mit einander geschlafen haben wir gerade auch schon, nur anders.
Also dachte ich mias es denn solle.
Ich willigte ein.

Wir zogen uns noch gegenseitig die restlichen Klamotten vom Körper und verschwanden im Schlafzimmer.

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