Käfig-Wette

Stefan lag auf seinem Bett, nackt und mit verbundenen Augen. Antonia hatte heute etwas besonderes vor, hatte sie gesagt. Sein Schwanz war noch schlaff, als er Antonias Hand fühlte, wie sie eine Art Ring über seine Hoden und Schwanz zog. Aufregend! So etwas hatten sie noch nie benutzt. Sein Schwanz begann anzuschwellen, auf jeden Fall bis er etwas sehr kaltes fühlte. Ein Kühlpack! Sein Penis wurde augenblicklich wieder klein. Dann fühlte er Plastik an seiner Eichel. Was war das? Dann hörte er ein Klicken und Antonia nahm im die Augenbinde ab.
Stefan sah an sich herunter. Sein Schwanz war in einem Plastik-Käfig gefangen, mit einem kleinem verschlossenem Vorhängeschloss. Mit dessen Schlüssel Antonia jetzt vor seiner Nase winkte.
„Was soll das? Mach mich sofort wieder los!“ „Nein, und jetzt hör mir mal zu. Meine Freundin Jennifer hat heute ihren Freund Tom auch verschlossen. Wir haben eine Wette: Wer nach einem Monat die dickeren Eier hat gewinnt. Und zwar den Schlüssel des anderen.“ Stefan schluckte, Jennifer mochte ihn nicht besonders. Nicht auszudenken, was sie mit dem Schlüssel tun konnte. „Ich helfe dir natürlich und werde dich bei jeder Gelegenheit geil machen. Jetzt leck mir erstmal meine Scheide!“, sagte sie und setzte sich kurzerhand auf Stefans Gesicht. Stefan begann, Antonia zu lecken und wurde dabei geil. Schon merkte er, wie seine Eichel gegen die Wände des Käfigs drückten. Antonia kam keuchend und liess Stefan unbefriedigt liegen.

Stefan kam seiner täglichen Hausaufgabe, 2 h Pornos gucken nach. Er hatte versucht, aus dem Käfigs auszubrechen, aber keine Chance. Er musste also diese blöde Wette gewinnen. Antonia kam rein. „Heute machen wir einen kleinen Ausflug“ Sie trug einen Rock, verboten kurz. Sie drehte und bückte sie und Stefan sah, dass sie kein Höschen trug, stattdessen aber ein Buttplug zwischen ihren Backen blitzte. Es wurde sehr eng in seinem Käfig und das wurde schlimmer, als die beiden so in einem Park ankamen. Das Wetter war gut und der Park sehr voll. Vor einer Bank mit mehreren jungen Männer bückte sich Antonia und tat so, als ob ihr Schuhband offen wäre. Alle mussten ihre Pussy und den Buttplug sehen können! Stefan fühlte sich erniedrigt aber auch geil. Genau wie die jungen Männer, unter dessen Jogginghosen sich allerdings gewaltige Latten abzeichneten, während Stefans Schwanz nicht groß werden konnte. Motiviert von diesem Erfolg verzog sich Antonia mit Stefan hinter einen naheliegenden Busch und zog sich langsam den Buttplug raus. „Leck mir das Poloch!“, befahl Antonia. Stefan kniete sich sofort hinter sie, zog die Backen auseinander und leckte. Antonia stöhnte leise. Dann hörte Stefan ein Knacken. Er schaute sich um und sah einen der jungen Männer mit runtergelassenen Hose hinter dem Busch stehen. Er war am wichsen. Grade in diesem Moment spritzte er eine Riesenladung ab. Stefan war neidisch, seine Eier waren mittlerweile so dick und gefüllt. „Sei froh, dass ich ihn nicht rangelassen habe“, riss Antonia ihn aus seinen Gedanken. „Du hast ihn gesehen?“ „Ja klar, ich habe ihm bescheid gesagt. Schließlich sehe ich ja auch einen Monat keinen harten Schwanz.“

So ging es Tag für Tag, Antonia erdachte sich kleine Aufgaben für Stefan, die ihn mal mehr, mal weniger geil machten. Dann war er da, das Ende des Monats. Antonia hatte einen sündhaft kurzen Minirock angezogen und war zusammen mit Stefan zu Jennifer gezogen. Alle vier saßen auf dem Sofa, als Jennifer ankündigte „Jetzt wollen wir doch mal sehen“ und Toms Hose mit einem Ruck runterzog. Sein Schwanz war in den gleichen Käfig gefangen wie Stefans. Und seine Eier waren riesig! Stefan zog schnell auch seine Hose runter, er wollte diesen Käfig endlich loswerden! Jennifer und Antonia guckten kritisch von Schwanz zu Schwanz. „Ich fürchte, du hast gewonnen, Jennifer“, gab Antonia zu und übergab den kleinen Schlüssel an Jennifer. Die lachte und befreite mit ihrem Schlüssel Tom von seinem Käfig. Der lachte und nahm ganz ungeniert seinen Schwanz in die Hand. Er wurde sofort groß. Sehr groß. „Ich helfe dir“, sagte Jennifer und kniete sich vor ihn. Sie nahm sein Glied in den Mund und nach wenigen Sekunden konnte Stefan sehen, wie Tom sein Sperma in Jennifers Mund pumpte. Die hatte Mühe, all das zu schlucken. Als sie fertig war, grinste sie Stefan an, klimperte mit dem Schlüssel und sagte „Wir sehen uns!“

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