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Liebesdienste zur Mittagspause

Eines Tages erhielt ich eine E-Mail von einer Frau, sie nannte sich Susanne, die mir schrieb, dass Sie mein Profil gelesen habe. Sie wollte mehr über mich wissen, insbesondere, ob ich wirklich Dienste anböte und das auch Mittags; sie wäre ausschließlich an Cunnilingus interessiert. Es gingen noch wenige E-Mails hin und her, dann trafen wir uns mittags in einem Innenstadtcafe hier in Frankfurt am Main.
Sie hatte mittleres Alter, etwa 170 cm groß, eine mittlere Figur mit angenehm großen Brüsten einem betonten Hintern, kurz, sehr weiblich. Sie war sehr gut angezogen. Wir tranken einen Kaffee musterten uns und sie fragte mich in recht geschäftlichem Ton, ob ich zu meinem Angebot aus Profil und E-Mails stünde und bereit wäre, was ich bejahte. Sie stellte fest, dass ich ihr ganz gut gefalle und ließ sie sich meinen Ausweis zeigen, „zu ihrer Sicherheit“, wie sie sagte.
Das hatte nur wenige Minuten gedauert, wir bezahlten und sie ging voraus. Sie hatte ein Damenoberbekleidungsgeschäft ganz in der Nähe, sie schloss auf, wir traten ein, sie schloss wieder zu und ging durch die Hintertür in einen Raum mit einem Tisch, auf den sie eine flauschige Decke legte. „Keine Küsse, kein Knutschen, kein Sex“ betonte sie nochmals, hob ihren langen Rock hoch und ich sah, dass sie darunter ganz nackt war und legte sich auf den Tisch, spreizte die Beine und sage „Nun fang schon an, ich bin ganz geil“.
Dass sie geil war, merkte ich sofort, dann zwischen ihren Schamlippen glitzerte es schon etwas. Ich zog den nahen Stuhl heran, setzte mich darauf strich mit den Fingern erst ganz leicht über ihre Schamhaare die, wohl für einen knappen Bikini zu einem Dreieck rasiert waren, ohne dass die Muschi selbst rasiert war. Gut so, ich habe lieber Schamhaare als eine schlecht rasierte Muschi! Dann teilte ich Ihre Schamlippen mit meinen Fingern etwas und leckte sanft ihre voluminösen Schamlippen mit der Zungenspitzen hinauf und hinunter. Sie schmeckte schon gut nach sexueller Erregung! Ich war begeistert, so saftige Lippen, ein wunderbarer Geschmack des Liebessaftes, so zarte Lippen… Ich bat darum ihre Brüste streicheln zu dürfen, was sie zugestand und mir sogar dabei half, den Büstenhalter aufzumachen. Ich erfühlte wunderbare, weiche Brüste, die zum Massieren geradezu einluden. Das war auch nicht zu spät, denn sie genoss hörbar die Brustmassage, besonders, wenn ich ihre Nippel etwas zwirbelte. Ich leckte dann stärker, mal mit der ganzen Zunge, mal mit meinen Lippen, umkreiste die Klitoris oft nur, züngelte wie eine Schlange in ihrer Vagina, knabberte zwischen Vagina und Poloch, was bei ihr Wonneschauer auslöste. Sie wurde immer feuchter stöhnte nun laut, Ihre Lustknospe reckte sich stark empor und ich leckte sie ganz zart auf und ab und von rechts nach links… Sie verlangte nach einem meiner Finger in ihrer Vagina! Gern zog ich eine Hand von der Brust ab und steckte erst meinen Zeigefinger in ihre bestens geschmierte Luströhre, sie verlangte nach mehr, sodass ich meinen Daumen dazu steckte und meinen Ringfinger in ihr Poloch ohne das Lecken zu vernachlässigen. Da kam Sie mit einem lauten tiefen Seufzer, meine Hand wurde von einem Strom von Liebesaft überflutet und hineingezogen. Ich wollte weitermachen, aber Sie hielt nun meinen Kopf fest: „Es ist mir zu viel, warte einen Moment“. Etwas später verlangte sie meine Finger zurück zu ziehen und bat mich sie sauber zu lecken, was ich bei dem herrlichen Geschmack ihres Lustsaftes gern machte, Sie bekam noch einen kleinen Orgasmus, ehe Sie energisch „Schluss“ sagte, aufstand und ihre Kleidung ordnete. „Es war schön für mich“ sagte sie, „ ich möchte Dich öfters zu mir bitten“. Ich sagte zu und sie verabschiedete mich sofort, wir gingen zur Geschäftstür und sie öffnete das Geschäft wieder.
Dies ging dann längere Zeit so: Sie schrieb mir eine E-Mail, schlug darin meist zwei Mittagstermine vor. Ich wählte einen aus, bestätigte ihn und ging dann direkt in ihr Geschäft. Sie schloss dieses, wir gingen in das Hinterzimmer, sie legte sich auf den Tisch (auch später zog sie sich nie aus), ich setzte mich vor Ihre Lustgrotte und schleckte, leckte und fingerte sie, bis es ihr reichte; sie verabschiedete mich und öffnete das Geschäft wieder. Mit der Erfahrung lernte ich ihre Vorlieben immer besser kennen, z. B. dass ich ganz langsam beginnen sollte, fast nur mit meinem Atem, lange an den äußeren, dann an den inneren Schamlippen, erst danach flächig mit der Zunge über all die prachtvoll schmeckende Fläche von Vagina bis Kitzler. Sie liebte es besonders, vor dem Orgasmus nur noch ganz leicht den Kitzler geleckt zu bekommen, wobei ich aber stark atmen sollte. Dafür sollte aber einer meiner Finger vorher ihren Po massieren, um kurz vorher hineinzufahren… Deshalb ging sie dazu über, ihre Brüsten dann selbst zu streicheln …. Noch später konnte ich sie überreden, dass ich vor ihr onanierte um mich zu erleichtern. Sie schaute dann gern zu, mehr nicht.
Dann kam der Tag, an dem sie mich bat, abends zu kommen und Zeit für mehr mitzubringen, mehr schrieb sie nicht.
Ich kam zu Geschäftsschluss, bemerkte das Sc***d: „Wegen Geschäftsaufgabe alles reduziert“ und befürchtete Schlimmes. Sie empfing mich, schloss hinter mir das Geschäft, begleitete mich ins Hinterzimmer. Susanne zog sich nun zum ersten Mal vor mir aus! Ich war ganz voller Erwartung, ich hatte sie noch nie ganz nackt gesehen, nur Ihre Lustgrotte, die Oberschenkel und Beine, eben nur aus der Position zwischen ihren Beinen. Sie war eine Frau mit wunderbaren Rundungen. Ihre vollen Brüste hingen etwas nach unter, der Warzenhof wunderbar dunkel… Ich fasste sogleich ihre Brüste von hinten und knabberte an ihrem Ohr. Sie wandte den Kopf zu mir, und bot mir Ihre vollen Lippen zum ersten Mal zu einem Kuss, den ich sehr genoss. Ich bemerkte, dass ihre Nippel wuchsen und hart wurden und so massierte und walkte ich sie. Dann strich ich mit einer Hand über ihren vollen Bauch, ertastete ihre mir wohl bekannten Schamhaare, strich sanft über ihre Schamlippen… Nach dem langen Kuss fing sie an, mich langsam auszuziehen. Diesmal hatte sie eine große flauschige Decke auf dem Boden ausgebreitet, da ließ sie mich auf den Rücken legen, den Kopf auf einem Kissen. Sie kniete sich so über mein Gesicht, so dass ich ihre wunderbare Lustspalte lecken und schlecken konnte, was ich sogleich begann. Sie half dabei durch Bewegungen des Beckens wunderbar mit. Sie selbst wurde diesmal auch aktiv! Zuerst streichelte sie meinen Penis zart mit ihrer Hand, bewegte gelegentlich die Vorhaut rauf und runter, dann beugte sie sich tiefer und leckte und knabberte wunderbar an meinem Pimmel, mir kamen solche Gefühlswallungen, dass ich nachließ sie zu schlecken und lecken, was sie dann sogleich mit einer kleinen Pause quittierte. So massierte ich auch ihre Brüste mit einer Hand und ihren Po mit der andern. Wir wurden beide immer geiler und als sie zum ersten Orgasmus ansetzte kam auch ich. Es war wunderbar und ich steckte ihr vor Wonne meinen Daumen in die Rosette, schleckte und leckte, sodass sie sogleich einen weiteren Orgasmus bekam der mir weiteren Liebessaft zum Trinken gab. Es wurde ein wunderbarer, spannender und entspannender Abend mit etwas Sekt und hautbetonten Streichelspielen an und um alle erotischen Stellen, die uns einfielen, ohne dass wir dabei redeten… Sehr spät, zum Schluss, sagte mir Susanne, dass Sie wegzögen und dies wohl unser letztes Treffen wäre.
Ich vermisse Susanne und diese Mittagspausen mit ihrer wundervollen Muschi immer noch sehr und suche nach (regelmäßigem) Ersatz.

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