Mach sie gefügig…

Martin hasste Tina und sie hasste ihn. Tina war die beste Freundin seiner Freundin Anne, wohnte im selben Haus und zu sagen ihre Beziehung zu Martin sei schlecht wäre die Untertreibung des Jahrhunderts gewesen. Alles hatte damit angefangen, dass Martin zu Anne ins Haus gezogen war. Zu Beginn fand er Tina ganz nett, ein wirklich hübsches Ding. Sie hatte eine schlanke Figur, schöne Titten und ein geiles Gesicht. Er hatte sich damals manches Mal dabei ertappt wie er sie in seiner Fantasie vernascht hatte zumal sie besser aussah als seine Freundin Anne. Es hatte sich dann aber schnell herausgestellt, dass sie arrogant, elitär und in extremen Maßen gerissen war. Solange Anne in der Nähe war benahm sie sich anständig und auch Martin versuchte die Konflikte nicht zu sehr eskalieren zu lassen. Martin hatte lernen müssen, dass Anne im Zweifel ihm die Schuld gab und dann wütend verlangte er solle sich gefälligst zusammenreißen. Tina schickte immer wieder einen spitzen Kommentar oder eine freche Bemerkung in seine Richtung bis er zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk die Fassung verlor. Das alles war aber nichts im Vergleich dazu, wenn er ihr alleine ohne Anne begegnete. Dann lies sie alle Masken fallen, beschimpfte ihn und teilte ihm unverblümt mit seine Beziehung zerstören zu wollen. Auch erzählte sie Anne immer wieder Dinge über ihn die selten der Wahrheit entsprachen aber Zwietracht säten, weswegen die Beziehung zwischen Martin und Anne inzwischen mehr und mehr auf der Kippe stand. Er hatte sich oft gefragt woher dieser Hass ihm gegenüber denn gekommen war, fand aber keine Erklärung dafür. Wahrscheinlich wollte sie ihre Freundin nicht teilen, war eifersüchtig und missgünstig. Sicher aber war sie einfach eine richtig dumme Fotze ohne Charakter die nur sich selbst liebte. Auch heute war ein schlimmer Tag gewesen in Martins Beziehung zu Anne, voller Streit und gegenseitigen Vorwürfen. Thema war natürlich wieder Tina gewesen und natürlich hatte Anne diese wieder in Schutz genommen gegen seine Anschuldigungen. Sie hatte dann sogar verlangt er solle sich bei ihr Entschuldigen für die Dinge die er zu ihr sagen würde. Er hatte etwas erwidern, sich verteidigen wollen doch Anne hatte das Gespräch beendet und war wütend zu Bett gegangen. Lange würde er das nicht mehr mittmachen, dachte er grimmig als er sich den Wäschekorb schnappte. Es war bereits 23.00 doch Martin musste sich ablenken, einfach mal die Wohnung verlassen. In trübe Gedanken versunken öffnete er die Tür im Keller und betrat die Wäschekammer. Dort stand Tina und befüllte gerade eine Maschine. Sie trug eine enge Leggins und ein abgetragenes T-Shirt. „Auch das noch“ dachte sich Martin und überlegte kurz umzudrehen und wieder zurück in die Wohnung zu gehen. Er entschied sich anders und ging wortlos an Tina vorbei. Diese schreckte hoch und als sie ihn erkannte verengten sich ihre Augen. „Kannst wohl nicht mal Hallo sagen“ begrüßte sie ihn. „Lass mich einfach in Ruhe“ antwortete er matt und begann damit die Wäsche zu sortieren. „Gab wohl wieder Streit“ stellte sie zufrieden fest „Anne hat mir schon geschrieben was du wieder so abziehst“. „Ist das so?“ erwiderte er gelangweilt. Martin versuchte ruhig zu bleiben doch spürte wie sein Herz zu pochen begann und grenzenlose Wut langsam ihn ihm aufzusteigen begann. Sie trat an ihn heran. „Sieht so aus als wärst du bald Geschichte“ sie sah ihn voller Triumph an „dann heißt es wohl Bye Bye Looser“ sie lachte. Martin war ein friedlicher Mensch der einfach nur ein ruhiges Leben führen wollte. In diesem Moment jedoch als der das hochmütige Gesicht, die Freude an seinem Leid und das süffisante Lächeln sah setzte etwas in ihm aus und gab er ihr eine schallende Ohrfeige. Schon im Moment der Ohrfeige bereute er diese bereits. Dies würde das Ende seiner Beziehung sein, Anne würde ihm das nicht verzeihen. Auch Tina war sich dessen bewusst und so begann sie nach einem kurzen Schreckmoment in dem sie sich die Backe hielt strahlend zu lächeln. „Das war ein Fehler“ stellte sie fest „das wird Anne ganz und gar nicht ok finden“. Sie ging in Richtung Tür und Martin spürte Panik aufsteigen. „Ich muss das mit ihr klären, sie überzeugen es Anne nicht zu sagen“ seine Gedanken überschlugen sich und um mehr Zeit zu gewinnen stellte er sich in die Türe der Waschkammer. Tina begann sofort mit der flachen Hand auf ihn einzuschlagen und wild zu beschimpfen. Martin schützte sein Gesicht und Griff in den Wäschekorb neben sich und fischte dort seinen Schal heraus. Ohne nachzudenken Griff er sich ihre Hände und band sie schnell mit dem Schal zusammen. Was sollte er bloß tun. Tina kochte vor Wut. „Was soll das jetzt“ fauchte sie ihn an und versuchte sich zu befreien. „Hör mal Tina wir müssen, das jetzt klären, es tut mir leid…“ sie unterbrach ihn schroff „mach mich los du Penner, das wirst du bereuen du Schlappschwanz“. Martin spürte wieder Wut in sich aufsteigen. „Du bist so eine arrogante Schlampe, dir müsste man mal richtig den Arsch versohlen“. „Mach doch du Waschlappen, traust dich doch eh nicht“ erwiderte sie voller Verachtung während sie weiterhin versuchte ihre Hände zu befreien. Martin wurde bewusst, dass er nichts unternehmen konnte. Sie würde ihn verraten, da konnte er tun und sagen was er wollte, es war vorbei. „Scheiß drauf“ dachte er sich und zog sie an den gefesselten Händen zu dem Tisch an dem die Wäsche zusammengelegt wurde, legte sie darüber und schlug mit der flachen Hand zwei Mal fest auf den straffen Hintern. Seine Hand knallte auf die Leggins und er spürte eine unglaubliche Befriedigung in sich aufsteigen. Wenn es jetzt zu Ende ging hatte er ihr wenigstens noch einen Handabdruck verpasst und das hatte sie sich auf jeden Fall redlich verdient. Er lies los und sie richtete sich langsam auf. Sie drehte sich zu ihm und sagte…nichts. Martin war verwirrt, er hatte fest damit gerechnet, dass Tina einen Wutanfall bekommen würde stattdessen starrte sie ihn nur an. „Hat ihr das etwas gefallen“ fragte sich Martin und seine Verwirrung steigerte sich noch weiter. Es gab nur einen Weg das herauszufinden und so drehte er sie grob wieder Richtung Tisch und drückte ihren Oberkörper vor. Langsam holte er aus und lies seine Hand wieder auf den Hintern klatschen. Tina stöhnte leicht. Er schlug nochmal zu und wieder stöhnte sie auf, diesmal lauter. Seine Befriedigung war unbeschreiblich und so schlug er nochmal zu und nochmal. Dann zog er sie grob hoch, packte ihre Haare und zog ihren Kopf zurück. Er näherte sich mit seinem Gesicht bis sein Mund neben ihrem Ohr war. „Gefällt dir wohl du Schlampe“ flüsterte er zufrieden. Sie erwiderte nichts, sondern atmete nur schwer vor Erregung. Martin beschloss auf Nummer sicher zu gehen, griff mit der freien Hand um ihren Körper und lies die Hand nach unten gleiten. Sie zuckte leicht als er die Hand in ihre Leggins gleiten lies, den rasierten Venushügel hinab und anfing ihre Muschi zu betasten. Martin fand das erhoffte Ergebnis vor. Tina, die Schlampe die ihn seit Monaten gequält hatte war feucht, nein nass. Er lies nun seine Finger in sie gleiten was sie mit einem tiefen Seufzer quittiere. Er fingerte sie grob und sie stöhnte bis er seine Finger abrupt aus ihr zog. So einfach würde er sie nicht davonkommen lassen, jetzt war er am Zug. „Beweg dich nicht“ befahl er ihr barsch während er zur Tür ging um diese abzuschließen. Es war zwar spät aber man wusste ja nie. „Hör mal Martin“ setzte sie vorsichtig an, „lass uns einfach alles vergessen, ich werde Anne nichts erzählen“. Er hatte sie noch nie so kleinlaut erlebt. Martin nahm einen von Annes Slips aus seinem Korb, ging zu Tina und steckte ihn ihr in den Mund. „Du hast genug geredet“ stellte er fest. „Ich habe jetzt verstanden was du für eine bist und alles was du noch zu tun hast ist meine Anweisungen zu befolgen, verstanden?“ Sie nickte. „Los, leg dich auf den Boden“. Sie gehorchte. „Auf den Bauch“ befahl er. Auch diese Anweisung führte sie sofort aus. Martin konnte es immer noch nicht fassen, träumte er? Er sah, dass sie zitterte da sie auf dem kalten Fliesenboden lag. „Der wird gleich wärmer werden als ihr lieb ist“ dachte Martin und setzte sich auf sie. Langsam zog er die Leggins nach unten und genoss den Anblick der sich ihm bot. Tina zitterte nicht mehr nur aus kälte, sondern auch aus Erregung stellte er zufrieden fest. Als der Arsch freigelegt war legte er sich mit seinem ganzen Körper aus sie und flüsterte ihr ins Ohr. „Glaub ja nicht, dass ich dich in deine Muschi fick. Du gehst mir schon so lange auf den Keks, da musst du dir sowas erst verdienen.“ Er öffnete seine Hose und holte seinen schon steinharten Schwanz heraus. Er benetzte ihn mit etwas Speichel und setzte ihn an der Rosette des Mädchens an. Langsam, Zentimeter für Zentimeter drückte er gegen den Widerstand des Schließmuskels an. Tina bebte und wand sich unter ihm doch er lies sich nicht beirren. Die wird noch ein paar Tage an unser Treffen denken dachte er zufrieden. Immer wieder zog er sein Glied ein Stück heraus um es dann wieder ein Stück weiter in sie zu treiben. Sie war eng, das Gefühl war unglaublich und er dachte wehmütig daran, dass er Anne nie auf diese Art hatte ficken dürfen. Und dann war auf einmal sein ganzer Schwanz in ihr verschwunden. Er fing an ihn wieder herauszuziehen, wieder zuzustoßen ohne Rücksicht und sie quittierte jeden seiner Stöße mit einem a****lischen Stöhnen. Den Slip hatte sie inzwischen ausgespukt während Martin mit seiner ganzen Wut in sie stieß. Nur das rhythmische Klatschen seines Beckens gegen ihren Arsch und das wilde Stöhnen war in der Waschküche zu hören. Es dauerte nicht lange da spürte Martin wie sein Samen ihn ihm hochzusteigen begann und mit einem langen Seufzer pumpte er sein Sperma so tief er konnte in den Arsch der sich ihm darbot. Er blieb noch kurz auf ihr liegen, dann stand er auf und sah auf sie herab. Sie atmete schwer und etwas Sperma lief aus ihrer Rosette. Auf ihrem Hintern waren auch noch deutlich die roten Handabdrücke seiner Schläge zu sehen. Martin war zufrieden mit seinem Werk. Sie richtete sich langsam auf und zog mit ihren gefesselten Händen ihre Leggins nach oben. Dann sah sie ihn an. In ihren Augen war keine Boshaftigkeit mehr, sie wirkte fast sanft. „Wow…bist doch kein Schlappschwanz Martin“ sie lächelte erschöpft. Martin spürte wieder Wut in sich aufsteigen als er ihre Stimme hörte. „Hör mal zu Tina“ sagte er nüchtern. „Erstens, du wirst vor Anne ab jetzt immer nur in den höchsten Tönen von mir sprechen“. Er machte eine Pause. „Zweitens wirst du mir ab jetzt immer zur Verfügung stehen und eine brave kleine Sexsklavin sein“. Sie sah ihn mit großen Augen an. „VERSTANDEN“ fragte er und um seinen Worten Nachdruck zu verleihen griff er in ihre Haare und zog sie zu sich. „Ja“ sagte sie und blickte ihn geil an. Er bemerkte, dass sie sich zwischen die Beine fasste. „Ja…WAS?“ setzte er nach. „Ja…Herr“ erwiderte sie. Er küsste sie grob auf den Mund und sie erwiderte den Kuss. Dann drehte er sich um und verlies ohne ein weiteres Wort den Raum und ging zurück in die Wohnung. Als er sich zu Anne ins Bett legte drehte sie sich zu ihm um und fragte schlaftrunken „wo warst du?“. „Hab nachgedacht“ sagte er. „Ich glaube ich kriege das mit Tina irgendwie geregelt“. Sie drückte sich mit einem zufriedenen Seufzer an ihn. Er würde es mit Tina geregelt kriegen dachte er grimmig, das wird er bestimmt.

Weiterhin gilt fleißig Kommentieren ob es euch gefallen hat! Dann gibts auch mehr Teile….

Comments

  • Ja sie hat mir sehr gut gefallen die Geschichte nur war sie zu kurz da müßte noch ein Teil kommen wie es weiter geht mit den dreien lg. Hans

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