Marianne

Vor 3 Jahren wurde diese Geschichte von einer anderen Plattform, von Oldielecker Kopiert und in Monika Umgewandelt, und hier auf xHamster veröffentlicht. Der Urheber dieser Geschichte war „ Heiermann “ der auch als Gurke oder Stengel veröffentlicht hat.
Das Original heißt Marianne und wurde 2011 unter dem Profil Gurke hier veröffentlicht…

Marianne
Es war Freitagnachmittag und schönes mildes Sommerwetter.
Meine Mutter war eine gutaussehende schlanke Person, die einem schon das Blut in den Pinsel drückte, wenn man sie sah. Sie war nicht prüde und war immer offen mit ihrem Tun und Handel. Nacktheit war für meine Eltern kein Tabu. Im Garten lagen Vater oder Mutter schon mal Nackt in der Sonne, so dass die Nachbarn dieses nicht mitbekamen. Vater hatte dafür extra eine Dichte Hecke um die Terrasse gepflanzt.

Als ich von der Schule am Freitag nach Hause kam, merkte ich das sich meine Mutter auf wolke 7 befand. Meine Mutter nahm mich in den Arm, gab mir einen Kuss und sagte: „Marianne kommt zu uns heute Abend, sie wird bei uns eine Woche bleiben, ist das nicht Toll, Peter oder?“
Ich freute mich ebenso wie meine Mutter, ist Tante Marianne doch meine Lieblingstante. Im Gegensatz zur Tante Gabi sieht sie richtig geil aus, da sie sehr schlank ist und schöne lange dunkle Haare hat. Außerdem ist sie immer lustig und gut drauf, sehr spendabel, was mir natürlich auch gefällt, besonders wenn wir Eis essen gehen. Mit ihr kann ich Blödsinn machen, sie macht viele Späße mit, besonders wenn es gegen meine Eltern geht.

Marianne wurde von meinen Eltern herzlich empfangen, alle freuten sich, dass sie wieder mal zu Besuch war. Ich bekam auch einen Kuss auf die Wange, richtig fest aufgedrückt. So hat sie mich bisher nie begrüßt. Mein Vater umarmte sie fest, sie bekam fast keine Luft mehr. Da fiel mir ihr geiler Hintern auf, der rund und fest in ihrem knappen Rock steckte. Sie trug dazu ein kurzärmliges Sommershirt, mit weitem Ausschnitt und halb durchsichtig. Da es schon Abend war hatte meine Mutter das Abendessen auf der Terrasse vorbereitet. Sie hatte ein kleines Buffet aufgebaut, es gab verschiedene alkoholische Getränke.

Sommerlich bekleidet trafen wir uns alle auf der Terrasse. Meine Eltern hatten Marianne in ihrer Mitte, ich saß ihr gegenüber. Es wurde viel gelacht und erzählt. Meine Mutter und Tante Marianne waren richtig aufgekratzt, mein Vater eher der Zuhörer, so wie ich auch. Allerdings hatte ich den besseren Sitzplatz als er, da ich den beiden Frauen unter den Rock schauen konnte. Meine Mutter trug einen weißen Slip unter ihrem Sommerkleid, Mariannes Slip war rot. Immer wieder öffneten beide ihre Beine soweit, dass ich einen ungehinderten Blick zwischen ihre Beine bekam. Marianne sah, das ich besonders gerne schaute und sie öffnete ihre Beine mehrmals absichtlich. Mein Schwanz machte sich bemerkbar, dass sich in meinen Shorts eine leichte Beule abzeichnete.

Als es 22 Uhr war schickten mich meine Eltern ins Bett. Ich verabschiedete mich sehr langwierig und versuchte den Abschied möglichst lange hinaus zu zögern, bis Marianne plötzlich sagte: „Dann bring ich meinen kleinen Neffen mal ins Bett!“ Sie sprang auf, schnappte mich, begann mich zu kitzeln und schob mich dabei Richtung Zimmer. Ich versuchte mich zu wehren, aber ich hatte keine Chance gegen sie. Meinen Eltern gefiel es sehr, sie lachten laut.

Im Zimmer angekommen, gab sie mir einen Kuss auf den Mund und schob vorsichtig die Zungenspitze in meinen Mund. Nach dem Kuss flüsterte sie: “Ich will mir die Beule in deiner Hose mal genauer ansehen mein kleiner süßer Neffe, sagte sie leise “. Ich wurde rot, sie hatte es also bemerkt, dass ich ihr zwischen die Beine geschaut hatte. Langsam zog sie meine Shorts runter, dann meine Unterhose. Mein jungfräulicher Schwanz war sofort steif, mein Herz pochte, sie müsste es eigentlich hören, dachte ich. Vorsichtig fasste Marianne an meinen Schwanz und begann ihn ganz langsam und zärtlich zu wichsen.

„Mmmmmhh der ist aber sehr schön groß für einen Jungen in deinem Alter“. Ich hatte die ersten Haare bekommen, aber es waren erst ein paar. „Leg dich mal hin!“ sagte sie leise. Ich legte mich aufs Bett und sofort begann Marianne meinen kleinen Schwanz in den Mund zu nehmen und saugte und Lutschte ihn. Das war für mich ein herrliches Gefühl!!!

Herrlich warm und weich fühlten sich ihre Lippen an. Immer tiefer saugte sie meinen Schwanz in ihren Mund. Mir wurde schwindelig, als sie ihn ganz in ihrem Mund aufnahm. Sie begann meinen Schwanz schneller zu lutschen und dann passierte es: bevor ich irgendetwas sagen konnte, spritzte ich meine Ladung in ihren Mund. „Oh das ging aber viel schneller als bei deinem Papa“ lachte sie, und leckte sich über den Mund.
„War es dein erstes Mal?“ Ich nickte und sagte: „Ja, mein aller erstes Mal. Was ist denn eigentlich gerade mit mir passiert?“ „Du hast deinen ersten Orgasmus bekommen sagte Marianne, und bist jetzt fast ein Mann!“ Marianne lachte leise. „Wieso fast?“ fragte ich überrascht von dem gerade erlebten. „Ein richtiger Mann wirst du erst, wenn du das erste Mal mit einer Frau Sex hast, das eben war ja nur ein kurzer Blowjob!“ Sie lachte wieder leise. „Jetzt schlaf gut und morgen werden wir weitersehen.“ Sie ging hinaus und ich war total glücklich und blieb noch lange wach. Was ich eben erlebt habe, konnte ich mir bis dahin nicht richtig vorstellen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und bewegte meine Hand auf und ab, aber es war nicht zu vergleichen mit dem, was Monika mit ihrem Mund gemacht hat.

Ich hatte wohl einige Zeit geschlafen, bis ich durch Geräusche aus dem Nebenzimmer wach wurde. Es war das Schlafzimmer meiner Eltern. Ich hörte lautes Stöhnen und leise Schreie, sowohl von meiner Mutter als auch von Marianne. Dazu immer wieder eine Art Klopfen an der Wand, ziemlich gleichmäßig. Nach einigen Minuten wurde das Klopfen stärker und schneller, bis ich plötzlich meinen Vater laut aufstöhnen hörte. Danach hörte ich ein lautes Stöhnen von meiner Mutter.
In diesem Moment hatte ich wieder das tolle Gefühl und aus meinem harten Schwanz spritzte etwas hinaus, warm und schleimig, dieses Mal aber in meine Schlafanzughose und nicht in den Mund von Marianne. Glücklich schlief ich aber Trotzdem ein.

Am nächsten Tag gingen wir in das Wellnesszentrum in der Nähe, da das Wetter plötzlich umgeschlagen war. Statt warm und sonnig regnete es in Strömen und ein heftiger Wind kam auf.
Meine Eltern schlugen vor, in die hiesige Sauna zu gehen, welches Marianne sehr begrüßte. Für mich war es das erste Mal und ich wusste nicht wie ich mich in der Sauna verhalten sollte. Marianne meinte, dass ich nur das nachmachen sollte was sie und meine Eltern machen. So zogen wir uns erst mal Nackig aus und gingen duschen. Wir waren alleine in der Dusche und ich konnte mich in Ruhe umsehen.

Mein Vater hatte einen schlaffen Schwanz, mit sehr vielen Haaren und einen großen Sack. Meine Mutter hatte sich die Fotze rasiert, es war nur der Schlitz zu sehen, keine Schamlippen. Ihre Brüste waren ziemlich klein, aber fest, mit kleinen steifen Nippeln. Mariannes Fotze war nur zum Teil rasiert, sie hatte einen Streifen von kurz geschorenen Haaren stehen lassen, der ihren Fotzenschlitz verlängerte. Ich konnte ihre fleischigen Schamlippen sehen. Ihre vollen Brüste waren auch sehr schön anzusehen, die Nippel waren noch nicht hart.

Wir genossen das warme Wasser das aus den großen Duschköpfen strömte. „Jetzt aber rein in die Kabine!“ rief mein Vater. Wir trockneten uns ab, wobei ich Mariannes Fotze ausführlich betrachtete. „Mensch Mike, glotz doch nicht so! “, meine Mutter hatte es bemerkt. Ich wurde wieder rot, fühlte mich ertappt. „Lass ihn doch, er ist halt ein neugieriger Junge“ Marianne grinste und stellte sich breitbeinig hin, wobei sie ein Bein auf die Bank stellte. Sie zog die dicken Schamlippen auseinander. „So mein kleiner Neffe schau sie dir gut an!“ Ich wurde noch roter, alle lachten.
Wir gingen in die Saunakabine, sie war noch leer und so setzten sich Marianne und meine Eltern auf die oberste Bank. Ich setzte mich auf die untere Bank nebenan, so konnte ich sehen was die Erwachsenen machen würden. Allerdings passierte nichts, alle saßen ruhig da und schwitzten. Ich versuchte unauffällig zwischen die Beine der beiden Frauen zu sehen, aber ich konnte nichts sehen. Sie hatten die Beine geschlossen. Mir wurde langweilig und ich schloss ebenfalls die Augen.
Kurz Zeit später kam ein älteres Paar hinein, grüßten und setzten sich mir gegenüber. Er hatte einen imposanten Bauch, sie hatte stark hängende Brüste mit langen Brustwarzen. Ihr Handtuch lag bei beiden über den Beinen so, dass ich ihre Fotze und seinen schlaffen Schwanz sehen konnte. Beide lächelten mich an. Die ältere Frau flüsterte ihrem Mann etwas zu was ich nicht verstand, aber er nickte nur und schaute mich wieder lächelnd an.
Langsam spreizte die ältere Frau ihre Beine. Ich sah eine dicht behaarte Spalte, wobei ich die Schamlippen kaum erkennen konnte. Mein Schwanz wuchs dabei an, was beide direkt bemerkten.
Der Mann fasste an seinen Schwanz und wichste ihn kurz. Langsam wurde er etwas steifer. Seine Frau setzte ein Bein auf die Bank, jetzt war ihre Fotze richtig offen. Mein Schwanz war hart und stand weit ab, alle konnten ihn sehen.
Marianne und meine Mutter schauten ebenfalls auf die alte, haarige Fotze, wobei Mutter ihre Hand zwischen ihren Beinen bewegte.
Mein Vater hatte immer noch die Augen geschlossen.
Die ältere Frau nickte mir zu und forderte mich auf zu ihr zu kommen. Ich stand auf und ging mit meinem harten Schwanz zu ihr hinüber. Sie fasste ihn kurz an und lächelte. Ihr Mann fasste meinen Schwanz und schob ihn Richtung Fotze der älteren Frau. Ich musste auf der unteren Sitzbank knien. Meine Eichel befand sich zwischen ihre Schamlippen. Marianne stöhnte laut auf durch diesen Anblick. Die ältere Frau fasste mit beiden Händen meinen Hintern und dirigierte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. „Genauso ein geiler Schwanz wie der von Uwe, unserem Enkel!“ Ich schaute zu meiner Mutter, ihre Hand bewegte sich schnell zwischen ihren Beinen und sie atmete schwer. Sie nickte mir zu und ich fühlte eine nasse Wärme um meinen Schwanz, fast wie in Mariannes Mund. Die Frau bewegte sich jetzt langsam nach vorne und hinten, so dass mein Schwanz immer wieder in die Fotze eintauchte. Dabei hatte sie ihre Augen geschlossen und stöhnte leise.
Ihr Mann schaute nach meinen Eltern und sah meine Mutter wie sie breitbeinig ihre Fotze wichste. Marianne hielt die Beine beim wichsen geschlossen. Der Schwanz von dem älteren Mann wurde größer und die Eichel glänzte bereits von den ersten Tropfen.
Dann stand er auf, hielt seinen Schwanz neben meinen Mund. Wie in Trance öffnete ich ihn und er schob mir seine dicke Eichel hinein. Marianne schrie auf: „Was für ein geiler alter Kerl !“, meine Mutter stöhnte laut und ich sah wie mein Vater seinen harten Schwanz bearbeitete. Alle schauten auf mich. Die Bewegungen der Frau wurden heftiger und ich merkte, dass mein Schwanz gleich wieder spritzen würde. Der Mann nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte meinen Mund so hart, dass ich aufstöhnte. Im gleichen Moment spritzte er mir seine Spermaladung in den Rachen. Ich verschluckte mich und musste husten. „Schon gut, mehr kommt nicht mehr“ sagte er lachend. Seine Frau stöhnte leise auf als ich ihr meinen Schwanz tief und heftig in die Fotze stieß. Mein Vater rief: „Ja mein Sohn besorg es der alten Fotze!“ und wichste seinen Schwanz. Marianne öffnete die Beine und rief ihm zu: „Spritz auf meine Fotze!“
Nach zwei oder drei heftigen Stößen spritzte ich meine Ladung in ihre alte Fotze. Marianne rief: „Er hat abgespritzt!!“ Mein Vater hielt seinen Schwanz auf Mariannes Fotze und das Sperma landete genau auf dem Haarstreifen. „Jaaaaaaa gib mir alles“ rief sie. Anschließend verteilte sie das Sperma gleichmäßig auf ihrer Fotze. Der ältere Mann ging sofort zu ihr und leckte sie genüsslich sauber. Meine Mutter kniete sich vor die ältere und diese begann Mutters Clit zu lecken, und nach kurzer Zeit besorgte sie meiner Mutter einen heftigen Höhepunkt.
Das ältere Ehepaar bedankte sich bei uns für das geile Erlebnis und verließ die Sauna. Mein Vater schlug mir leicht auf die Schulter: „Für das erste Mal warst du ja schon ganz gut, aber ich glaube deine Mutter und deine Tante sind schon scharf drauf dir noch mehr beizubringen. Aber jetzt gehen wir erst mal einen Kaffee trinken.“

Wir gingen zurück in die Umkleide um uns Badesachen anzuziehen. Mein Vater und ich trugen Shorts, meine Mutter einen sehr knappen Einteiler mit hohem Beinausschnitt, der ihren Hintern betonte. Marianne hatte einen fast transparenten weißen Bikini, der kaum ihre Brüste halten konnte und zwischen den Beinen nichts verbarg. Mein Vater ließ die beiden Frauen vorgehen und wartete eine Weile, bevor wir ihnen folgten. Der Abstand war so groß, dass die anderen Gäste nicht ahnen konnten, dass wir zusammengehörten. Ich sah, dass ein paar Männer hinter ihnen herschauten und ahnte, was mein Vater vorhatte. Er wollte beobachten, ob sich beide Frauen von anderen Männern ansprechen ließen. Aber mehr als ein paar Blicke von älteren Männern gab es nicht, auch als Marianne sich provozierend bückte und jeder sehen konnte, wie sich ihre Fotze im Bikinihöschen abzeichnete.
Wir setzten uns auf die Liegen etwas abseits vom Becken. Beide Frauen legten sich so, dass ihre Füße auf dem Boden standen. Jeder, der an ihnen vorbeikam, musste zwischen ihre Beine schauen. Bei beiden zeichnete sich die Spalte gut sichtbar unter dem Stoff ab. Auf mich hatte es die gewünschte Wirkung: mein Schwanz wurde wieder steif. Bei meinem Vater konnte ich keine Beule in den Shorts erkennen, er war es wohl gewohnt, seine Frau und Schwägerin so zu sehen.
Ich hatte die Aufgabe bekommen, Getränke für uns an der Bar zu holen. Als ich zurück kam mit einem schweren Tablett, sah ich das Marianne ein Handtuch auf ihren Schoss gelegt hatte. Mein Vater stand auf und half mir beim Verteilen der Getränke. Jetzt konnte ich seine Beule in den Shorts erkennen. Als ich Marianne fragend anschaute, lächelte sie und nickte. Ich setzte mich zu meiner Mutter und beobachte die beiden unauffällig. Mein Vater hatte seinen Arm so gelegt, dass er Mariannes Fotze unter dem Handtuch streicheln konnte, ohne dass es den anderen Besucher auffallen würde. In seiner anderen Hand hielt er eine Sportzeitung, so als würde er lesen. Monika hatte die Augen geschlossen und genoss die Finger von meinem Vater.
Plötzlich spürte ich die Hand meiner Mutter an meinem Shorts. Sie suchte meinen steifen Schwanz. „Na, macht dich das geil, was die beiden da machen? Mutter sagte:“ Ich mag es was die beiden da machen, bin schon ganz nass in meiner Spalte“. „Ja, sagte ich, Marianne scheint es auch zu gefallen“. Als mein Vater, die Hand unter dem Handtuch herauszog, und sich den Zeigefinger genüsslich ableckte, flüsterte meine Mutter: „Da leckt der geile Kerl ihren Saft ab“ und stöhnte leise. „Das kann er auch so gut, mit seinen Fingern fickt er wie der Teufel!“ Mutter drückte meinen Schwanz so fest, dass ich aufstöhnte. „Oh, der ist aber schön groß“ flüsterte sie. „Den könnte ich jetzt gut gebrauchen.“ Sie wichste zärtlich meinen Schwanz durch die Shorts. „Komm, wir gehen schnell in die Dusche, sagte Mutter, ich brauch es jetzt!“ Sie zog mich an der Hand hinter sich her, es sah so aus, als würde ich mich wehren, in die Dusche zu gehen.
In einer Duschkabine angekommen, schloss sie die Tür und zog ihren Badeanzug so zur Seite, dass ihre Fotze frei zugänglich war. Mit den Händen stützte sie sich auf der Bank ab, streckte ihren Hintern mir entgegen und rief „Jetzt nimm mich schon!“ Ich zog meine Shorts etwas runter und holte meinen Schwanz raus. Vorsichtig schob ich ihn zwischen ihre Arschbacken. „Nein, da nicht, warte!“ Mit ihrer Hand dirigierte sie meinen Schwanz zu ihrer nassen Spalte. „Jetzt!“ Ich stieß zu und mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Fotze. „Oh ja, ja, mach so weiter!! Ja mein Sohn, mach bitte so weiter, genau so!“ Immer wieder stieß ich zu, sie atmete schwer, und erwiderte meine Stöße, es war so geil. Ich sah meinen Schwanz in ihrer Fotze und in diesem Moment musste ich spritzen. „Bitte hör nicht auf, bitte nicht, ich brauch nur noch ein kleines bisschen“ bettelte sie und massierte meine Eier. Ich stieß weiter in ihre Fotze, immer fester und immer ganz tief hinein. Dann griff ich von hinten mit beiden Händen an ihre Brüste und drückte sie ganz fest zusammen. „Jaaaaa, oh jaaaa, jetzt ist es soweit, ohhhh“ Ihr Körper zuckte heftig und in ihrer Fotze wurde es so Heiß . Ich musste sie festhalten. Mein Schwanz glitt aus ihrer nassen Spalte und sie setzte sich auf die Bank, verschwitzt aber glücklich. Aus ihrer Fotze lief ihr und mein Saft.
In diesem Moment öffnete sich die Tür und mein Vater stand vor uns. „Dachte ich es mir doch, dass ihr hier seid. Na los Karin, mach die Beine breit, ich will euren Saft aus deiner Fotze lecken!“ Er kniete sich vor sie, drückte die Beine auseinander und begann, ihre Fotze zu lecken. Mit einer Hand wichste er dabei seinen Schwanz. „Ja du hast dich ficken lassen, ich schmecke es, es ist nicht nur dein geiler Fotzensaft.“ Seine Zunge tauchte tief in sie hinein, er wichste heftig. Plötzlich stand er auf, stellte sich vor sie, holte ihre Brüste aus dem Badeanzug und spritzte in drei Schüben sein Sperma darauf. „Hat Marianne dich nicht abgemolken?“ fragte meine Mutter erstaunt. „Nein, es war zu gefährlich, der Bademeister hat wohl geahnt, was wir machen, aber sie ist vorher noch richtig schön gekommen. Aber jetzt ist ja mein Druck auch weg.“ Lächelnd verließ er die Kabine, ich ging auch, aber ich wollte noch duschen um mich etwas zu beruhigen. Meine Mutter musste ebenfalls duschen, um die Spermaflecken zu entfernen. Sie stand gegenüber in der Dusche und führte den Duschkopf langsam über ihren Körper. Auf ihren Brüsten und besonders zwischen den Beinen prasselte das Wasser besonders lange, zum Schluss bemühte sie sich meinen Saft aus ihre Spalte zu spülen. Lächelnd sah sie zu mir herüber: „Das war sehr schön!“ Mit rotem Kopf verließ ich die Dusche und ging langsam zurück zu unseren Liegen. „Aha, das war es also, mein kleiner Neffe! Jetzt bist du also ein ganzer Mann“ Marianne lächelte mich an und streckte ihre Arme aus. Sie nahm mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. „Da hat dein Papa jetzt eine gute Hilfe!“ Mein Vater lachte: „Oh Ja, das hoffe ich aber auch! Und für euch geile Weiber auch!“

Der restliche Tag im Wellness-Bad verlief für mich recht langweilig. Meine Eltern verbrachten die meiste Zeit im Whirlpool, Marianne lag einige Zeit auf der Liege und las, danach ging sie ins Solarium. Ich lag ebenfalls auf der Liege und versuchte etwas Geiles zu entdecken. Aber die meisten Frauen waren so gekleidet, dass ihre Brüste und ihre Spalten nicht zu erkennen waren. Einige hatten steife Nippel, aber eine Fotze, die sich im Bikinihöschen oder im Badeanzug abzeichnete, war nicht zu erkennen. Ein paar Jungs hatten einen Steifen in der Badehose, aber das war mir eher egal.
Auf dem Weg zur Toilette kam ich am Solarium vorbei, Marianne lag immer noch unter der Sonne. Nebenan lag eine Frau, deutlich älter, sie hatte die Tür nur angelehnt. Ich blieb stehen und schaute durch den Spalt. Sie lag auf dem Rücken, die Beine leicht angezogen. Sie hatte große feste Brüste und kurze, brünette Haare. Mit der linken Hand streichelte sie ihre steifen Nippel, mit der rechten massierte sie ihren großen Kitzler ganz langsam. Sie atmete ziemlich heftig, ihr Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig. Vorsichtig ging ich einen Schritt näher, um besser auf ihre Fotze sehen zu können. „Komm rein und mach die Tür hinter dir zu, es zieht“ sagte sie plötzlich. Ich erschrak, tat aber was sie sagte. Langsam öffnete sie Beine und ich konnte ihre rasierte Fotze sehen, mit dicken, aber kleinen Schamlippen und dem riesigen Kitzler, den sie weiter zärtlich streichelte. Mein Schwanz wuchs sofort zu voller Größe. „Komm her!“ Immer noch waren ihre Augen geschlossen. Sie fasste an meine Hose und suchte meinen Schwanz. „Mmmhh, klein aber schon richtig hart, sehr schön!“ Ihre Hand wichste meinen Schwanz, während sie mit der anderen ihren Kitzler massierte. „Wie heißt du?“ „Mike“ antwortete ich leise und konnte meinen Blick nicht von ihrer Fotze abwenden, die verführerisch glänzte. „Ja schau dir die alte Fotze genau an, ich zeige sie gerne euch kleinen Wichsern!“ „Sie ist so schön“ sagte ich heiser. Sie zog die Schamlippen auseinander, ich sah in ihre feuchte, rosafarbene Fotze. Die Spalte war komplett rasiert, es war kein Härchen zu sehen.
„Na, hast du schon mal Sex mit einer Frau gehabt, Mike?“ fragte sie leise. Ich nickte. „Ja? Erzähl!!“ Ich berichtete von unserem geilen Tag heute, dabei wichste sie immer schneller ihren Kitzler. Ihr Atem wurde zu einem lauten Stöhnen, sie suchte wieder meinen Schwanz und während ich weitererzählte, wichste sie uns beide. „Jetzt, Jetzt!!“ Der Mittelfinger drang in Ihre nasse Fotze, und sie bäumte auf. Mein Schwanz zuckte und spritze mein Sperma direkt in ihre Hand. „Mmmhh, das muss ich aber jetzt ablecken, du kleiner Spritzer, hast mir ja die ganze Ladung in die Hand gespritzt.“ Genüsslich leckte sie die Hand sauber während ich versuchte mit einem Finger ein bisschen Fotzensaft von ihren Schamlippen zu erwischen. „Du bist aber ein geiles Kerlchen, weißt aber schon ganz genau was lecker ist. Nimm dir den Saft, die Belohnung hast du dir verdient.“ Sie lächelte mich an. „Mike, Ich glaube, dass könnte ich öfter mal mit dir machen! So geil war es noch nie, die anderen Jungs aus meiner Schulklasse sind immer so schnell fertig. Wenn sie mir zwischen die Beine schauen, spritzen die meisten direkt ab, besonders, wenn ich im Sommer mal keinen Slip trage. Da muss ich mich dann immer alleine fertigmachen. Oder eines von den Mädchen leckt mich dann bis ich komme.“
Plötzlich stand Marianne neben uns. „Etwa so?“ Sie schob die Beine soweit aus einander, dass sie dazwischen knien konnte und begann, die Fotze ganz sanft mit ihrer Zunge zu streicheln. Sie startete oberhalb des Kitzlers und wanderte ganz langsam und leicht bis hinunter an die Rosette. Danach wanderte sie wieder die Spalte entlang, ohne den großen Kitzler zu berühren. Die Frau stöhnte auf. Wieder ging die Zunge am Kitzler vorbei und drang ein kleines Stück in die Fotze ein. Es folgte ein lautes Stöhnen. Marianne bewegte ihre Zunge wie ein Schwanz in ihrer Fotze. Immer wieder drang sie so tief wie möglich in die nasse Spalte. Das Stöhnen wurde lauter und heftiger. „Ich kann nicht mehr, mach mich fertig!“ Mariannes Mund schloss sich über dem aufgerichteten Kitzler. Ihre Zunge bewegte sich jetzt schnell und fest und massierte ihn. Der Orgasmus kam plötzlich und heftig und schüttelte sie durch, sie musste sich auf der Sonnenbank festhalten. Marianne lächelte sie an, stand auf. „Las uns gehen Mike, ich glaube für heute ist sie erst mal fertig.“ Wir gingen beide wieder zurück zu unseren Liegen. Unterwegs blieb Marianne vor einem Spiegel stehen. „Schau mal wie nass ich zwischen den Beinen geworden bin vom lecken. Es ist so geil eine Fotze zu schmecken“. Das Bikinihöschen war jetzt fast komplett durchsichtig geworden. “Und dein Schwanz braucht auch eine Abkühlung!“ Sie zeigte auf meine Shorts, die Beule war nicht zu übersehen. Lachend gingen wir in die Dusche. In einer Kabine nahm Marianne mich, zog ihr Höschen aus, stelle ein Bein auf Sitzfläche, nahm mein Kopf und sagte :“ Mike, lutsch und leck sie und lerne den Geschmack einer Fotze kennen.

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