Mein größter Fehler

Mein größter Fehler

Ich mag diese Geschichte
von: SakuraLove

Wie immer gilt: Alles entstammt der Fantasie und alle Charaktere sind zum Zeitpunkt der Geschichte über 18 Jahre alt, sowie frei erfunden.

Dies ist kein Realitätsbericht, sondern soll zur Unterhaltung des Lesers beitragen.

******************************

„Was wird das denn, wenn es fertig ist?“, schrie ich, als ich die Badezimmertür mit einem Ruck öffnete. Mein kleiner Bruder, der bis dahin an der Tür hockte, fiel vor Schreck auf seinen Arsch. „Ich … Ich …“, stotterte er, doch ich unterbrach ihn sofort:ich zurzeit solo bin und deshalb erst gar nicht wollte.’xsofiax.com‘ „SCHNAUZE! Sei froh, dass Mama noch nicht zu Hause ist. Ab auf dein Zimmer und da bleibst du, bis ich mir überlegt habe, was ich mit dir Spanner mache!“ Mit hochrotem Kopf und panischer Angst, robbte er ein gutes Stück von mir weg, stand auf und rannte in sein Zimmer. Ich aber war sauer wie noch nie.

Mein Name ist Miriam, aber sagt ruhig Miri. Kurz zu mir: 21 Jahre, 1,71 m groß, schwarze Haare im Bobschnitt und dunkelbraune Augen. Hinzu kommen: Ein, vielleicht etwas zu kleines Näschen, stattliche C-Cup Brüste, ein flacher Bauch mit Nabelpircing, lange straffe Beine und Füße mit Schuhgröße 37 — 38. Meine Muschi ist rasiert, nur auf dem Venushügel, habe ich einen in Form gestutzten Busch. Bisher fanden es alle meine (Ex-)Freunde geil und auch meine beste Freundin liebt mein schwarzes Kätzchen, wenn wir hin und wieder Spaß miteinander haben. Mein Bruder heißt Jan, ist grade 18 Jahre geworden und früher waren wir ein Herz und eine Seele. Zum Teil sind wir das immer noch, aber … Nun, seit er in die Pubertät kam, geht der „Kleine“ mir auf die Nerven. Noch nie hatte ich ein Mädchen an seiner Seite gesehen, aber wie auch? Er war kaum aus dem Haus zu bekommen. Sein Computer ging ihm über alles. Er war nicht dick oder hässlich, doch wenn seine Brille etwas modischer wäre und er mehr unter die Leute gehen würde, hätte er sicher 10 Mädchen an jedem Finger. Augen- und Haarfarbe waren genau wie bei mir, nur blieb er, mit 1,68 m kleiner als ich. Die Haare trug er kurz. Selbst Aine, meine oben genannte beste Freundin mochte ihn schon immer sehr und die ist immerhin in meinem Alter. Schwul war er sicher nicht und da kommen wir zu dem Punkt, warum er mich so nervt.

Seit er festgestellt hat, dass sich das Ding zwischen seinen Beinen nicht nur aufrichtet, weil er dringend pullern muss, hängt er an mir, wie eine Klette. Wenn ich mal in Eile, nur in Unterwäsche durch das Haus husche, fallen ihm beinahe die Augen aus dem Kopf, beim Schwimmen genauso. Ein paar Mal schon, habe ich getragene Slips von mir und Mama in der Wäsche gefunden, in die das kleine Ferkel reingewichst hat. Mama, die recht locker war und auch immer noch ist, winkte nur ab, als ich sie darauf ansprach und sagte: „Ich weiß mein Schatz, aber so sind Jungs nun mal. Euer Onkel war nicht anders, als er in seinem Alter war. Früher fand ich das auch erst ekelhaft, aber eure Oma hat es mir genauso gesagt. Ich wasche unsere Slips immer auf 60 Grad, also mach dir keine Sorgen, dass was davon zurückbleiben könnte. Denk einfach so: Lieber er benutzt unsere Unterwäsche, als dass er es bei einer von uns direkt versucht.“ Irgendwie schaffte ich es auch seitdem, seine Spermaattacken auf meine Höschen zu ignorieren. Seit einiger Zeit jedoch, hatte ich das Gefühl, dass er versucht mich zu beobachten, wenn ich im Bad bin, vor allem beim Duschen. Ich hatte es mal ausgetestet und durch das Schlüsselloch geschaut. Man konnte direkt auf unsere Dusche sehen, die zudem auch noch eine vollkommen durchsichtige Glastür hat.

Richtig sicher war ich mir, als ich einmal, nach dem Duschen aus dem Bad kam und direkt vor der Tür in etwas Kaltes, Schleimiges trat. Der kleine Spinner hat sich doch tatsächlich vor dem Schlüsselloch kauernd, einen runtergeholt und scheinbar ist ihm eine ordentliche Portion danebengegangen und auf den Dielen gelandet. Das Problem für mich dabei war, dass der Gedanke, von ihm beobachtet zu werden, mich nervte und ärgerte, aber gleichzeitig alles in mir kribbeln ließ. Mehr noch … Ich lief danach schnell in mein Zimmer, dabei darauf achtend, dass ich mit den Zehen und deren Ballen des rechten Fußes (damit war ich in die Pfütze getreten) nicht auf dem Boden aufkam.

Tür abgeschlossen und das Schlüsselloch mit einem T-Shirt verhängt, schmiss ich mich auf mein Bett. Was ich dann tat, konnte ich kurz danach selber nicht verstehen, aber in dem Moment schaltete mein Verstand aus. Ich war schon immer gelenkig genug, meine Beine hinter dem Kopf zu verschränken, also war es kein Problem, mir meinen Fuß vor mein Gesicht zu halten. Nass glänzte es an meinen Zehen und irgendwie konnte ich in dem Moment nicht anders. Ich roch und dann leckte ich sogar an meinen Zehen, von denen ich eigentlich wusste, dass sie mit seiner Sahne besudelt waren. Zu dieser Zeit hatte ich schon etwas länger keinen Freund, weil ich noch von dem letzten so enttäuscht war, dass ich von Jungs erstmal die Nase voll hatte. Ich dachte in dem Moment einfach nicht daran, dass das Zeug an meinem Fuß von meinem Bruder, der kleinen Mistratte stammte, leckte es ab und fingerte dabei meine Muschi. Erst danach wurde mir bewusst, was ich getan hatte. Da war ich wieder sauer. Auf mich, weil ich mich so habe gehen lassen, aber noch mehr auf ihn, für das was er getan hatte.

An dem Tag, an dem meine Geschichte begann, wollte ich ihn in flagranti erwischen. Durch das Schlüsselloch hatte man fast einen guten Überblick über den Raum. Aber halt nur fast. War jemand am Schrank mit den Handtüchern, so war derjenige nicht mehr zu sehen und der stand so günstig, dass man die Zimmertür öffnen konnte, ohne dass man vorher gesehen wird. Genau das tat ich. Mit einem Ruck, riss ich die Tür auf und sah nach unten. Dort hockte Jan, ohne Hosen und seinen Schwanz in der Hand. Ein Gedankenfunke sagte mir, dass das was er da in der Hand hielt, gar nicht mal schlecht aussah, aber die Wut über den kleinen miesen Spanner überwiegte und hier sind wir wieder am Anfang der Story.

******************************

Ans Duschen dachte ich erstmal nicht mehr, obwohl ich es dringend gemusst hätte. Es war ein sehr heißer Sommertag, trotzdem war ich im Wald zum Joggen. Ich roch, vom Kopf bis zu den Füßen, welche dazu leicht verdreckt waren, weil ich keine Socken in den Laufschuhen trage, zehn Meilen gegen den Wind nach Schweiß. Nun stand ich in meinem Zimmer, vor meinem großen Spiegel. Irgendwie könnte man ihn ja verstehen, dass er mich sehen will, aber immerhin bin ich seine Schwester! In mir stritten sich die Gefühle. Einerseits die Wut über seine Taten, andererseits das Kribbeln, anscheinend von einem Jungen begehrt zu werden. Bruder hin oder her.

In meine Slips zu wichsen, war für Mama kein Problem, aber sicher hätte sie ihn zur Rede gestellt, wenn ich ihr davon erzählen hätte. Ich hätte also nur bis zum Abend warten müssen und ihr, wenn sie von der Arbeit zurück war, berichten können, was ihr Sohn so alles macht. Doch kam mir ein Gedanke, der mir irgendwie mehr gefiel. Ich hätte ihn damit quasi in der Hand und zudem meinen Spaß. Dass ihm am Ende gefallen könnte, was ich tat oder dass ich ihm damit wehtue, daran verschwendete ich keinen Gedanken. Auch nicht, dass dadurch Dinge geschehen könnten, die nie nach außen dringen dürfen.

Ich zog meine verschwitzen Sportsachen wieder an, was mich echt Überwindung kostete, denn der Geruch und dass nass-klebrige Gefühl auf der Haut waren einfach nur ekelhaft.

Mit dem Versuch, Dreck und Schweiß zu ignorieren, ging ich nach nebenan, riss seine Tür auf und trat, wie der Leibhaftige in sein Zimmer. Was ich sah, ließ mein Herz beinahe erweichen und meinen Plan vergessen. Jan lag in seinem Bett und weinte. Doch ich zwang mich, nicht von dem abzuweichen, was ich tun wollte. Vielleicht wäre es besser gewesen, dass ich einfach wieder gegangen wäre und ihm vergeben hätte. Dann wäre alles Folgende nie geschehen und diese Geschichte würde nie erscheinen. Doch du liest sie grade, also kannst du dir schon vorstellen, dass ich nicht von meinem Plan abgerückt bin.

„So du kleiner Spinner! Hier liegen und heulen wie, ein kleines Mädchen hilft dir jetzt auch nicht mehr!“, schnauzte ich ihn an. „Heulen einstellen, hinsetzten und dann schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede!“ Er tat, was ich verlangte und sah aus, als bereute er, was er getan hat. Doch war mir das nicht genug. Es sollte ihm aus tiefstem Herzen leidtun. Er sollte bis in die Spitzen, seiner kurzen, schwarzen Haare merken, dass er sowas nicht mit seiner, drei Jahre älteren Schwester machen durfte! Das dies Alles … Oh, ich wiederhole mich, sorry.

Jan sah mich jetzt mit großen Augen an und an seinem Gesichtsausdruck merkte ich, dass mein Geruch ihm in die Nase stieg. Ich konnte allerdings nicht deuten, ob es ihn anwiderte oder …

„Seine eigene Schwester beim Duschen beobachten! Tz … Wie kannst du kleiner Wicht es nur wagen? Dabei rubbelst du auch noch dein lächerliches Pimmelchen!“ Ich musste mich echt zwingen ernst bei diesem Satz zu bleiben. Denn seitdem ich ihn überrascht hatte, wusste ich ja, dass zwischen seinen Beinen kein kleines Pimmelchen, sondern ein ordentlicher Schwanz gewachsen war.

„Ich wette, du machst das auch bei Mama. Wag es nicht, irgendwas zu sagen! Du redest nur, wenn ich dich dazu auffordere! Also mein Freund, du hast zwei Möglichkeiten. Entweder Nummer eins: Ich sage heute Abend alles Mama und sehe genüsslich dabei zu, wie sie dir deine kleinen Murmeln abreißt, denn ich werde noch dazu sagen, dass du sogar ins Badezimmer kommen und dich vor mir wichsen wolltest. Oder aber Möglichkeit zwei: Du tust ALLES, was ich sage und von dir verlange! Wenn ich etwas haben möchte, dann wirst du es mir holen. Wenn ich will, dass du etwas tust, dann wirst du es tun, und zwar gründlich und ohne zu wiedersprechen. Wenn Mama oder sonst jemand da ist, wird alles normal sein, doch sind wir alleine, dann wirst du mich mit Herrin ansprechen. Du darfst nichts sagen. Zeige nur mit deinen Fingern, welche Möglichkeit du wählst!“

Ich hatte schon immer eine dominante Ader. Vielleicht war das auch, was die meisten Jungs abschreckte und dazu führte, dass Beziehungen nicht lange hielten. Nur bei Aine, war ich ein Schmusekätzchen. Angsterfühlt sah er mich an und hob zitternd zwei Finger seiner rechten Hand.

„Kluger Junge. Du wirst also, wenn wir wie heute alleine sind, mein Sklave sein. Wage es ja nicht mir aus dem Weg gehen zu wollen. Nach der Schule bist du sofort zu Hause und stehst bereit, um mir zu dienen. Wie lange das geht, hängt mit davon ab, wie du dich benimmst. Bist du brav, belohne ich dich sogar. Wenn du aber nicht das machst, was ich sage oder du dich beklagst, wirst du bestraft.“ Ich stellte mich nun direkt vor ihm hin. „Also, egal was … Du wirst folgsam sein, hast du das verstanden? Dann sag es laut und deutlich!“

Er schluckte, dann sagte er mit zitternder Stimme „Ja Miriam“, wofür ich ihm eine Ohrfeige verpasste. Nicht allzu doll, aber schon genug, um seine Wange rötlich zu färben. „Wie heißt das?“, fragte ich erbost. Er hielt schützend, seine Hände hoch und sagte laut: „Jawohl meine Herrin, alles was ihr verlangt, bitte seid gnädig und schlagt mich nicht.“

„Du hast hier gar nichts zu bitten. Aber ich will diesmal gnädig sein. Solange du auch folgsam bist.“

Ich setzte mich auf seinen Schreibtischstuhl, roch demonstrativ an mir und rümpfte die Nase.

„Dank dir bin ich nicht zum Duschen gekommen, darum wirst du kleiner Wurm mich reinigen. Knie dich hin und zieh meine Schuhe aus, die Schleifen öffnest du natürlich mit dem Mund.“

Er sah mich kurz erschrocken an, doch tat er schnell, was ich verlangte. Sicher hatte er Angst, dass ich ihn wieder schlage. „Na geht doch! Jetzt leck meine Füße sauber!“, sagte ich und hielt ihm meinen linken Fuß, direkt vor die Nase. „Darf ich ihn dabei halten, Herrin?“, fragte er vorsichtig. Eigentlich hätte ich ihn wieder bestrafen müssen, immerhin sprach er ohne Aufforderung, doch ließ ich es ihm diesmal durchgehen, denn immerhin hatte ich nichts von Anfassen gesagt, also tat er es nicht einfach. Guter Junge! „Es ist dir gestattet, aber nur an den Knöcheln halten und nicht die Sohlen abwischen, das wird alles weggeleckt.“

Aine und ich lieben es auch heute noch, uns auch an den Füßchen zu verwöhnen, dabei dürfen sie auch gerne verschwitzt sein. Aber niemals dreckig! Was ich hier meinem eigenen Bruder antat, hätte ich von meinem Schatz niemals verlangt. Der aber umfasste nun zärtlich meinen Knöchel und begann meinen Fuß abzulecken. Entweder hatte er begriffen, was eine Strafe sein würde, wenn er sich beklagte oder es gefiel ihm. Ich wusste es nicht. Aber dafür, dass es für ihn sicher das erste Mal war, tat er es sehr gekonnt. Sogar die Zeh Zwischenräume … Stellen, welche im Normalzustand ja schon sehr „aromatisch“ waren und nun sicher so schlimm wie Harzer Käse rochen, leckte er anstandslos sauber. Als ich zufrieden war, hielt ich ihm den anderen Fuß hin, wo er genauso verfuhr.

Bei den Göttern, es sollte eine Strafe für ihn sein, nicht mehr. Doch nun merkte ich, dass es mich sexuell erregte. Ich musste es überspielen, aber wie? Ich stieß ihn mit dem Fuß von mir. „GENUG! Das hast du fein gemacht. Nun, aber ich dusche nicht nur meine Füße, aber das weißt du kleiner Spanner ja. Ich werde jetzt aufstehen und dann wirst du mich ausziehen. Nur meine Unterwäsche bleibt an. Ich erlaube dir, danach meine Körper mit deiner Zunge vom Schweiß zu befreien. Doch ich rate dir gut, mich weder an der Muschi, noch am Arsch oder an den Titten zu berühren. Für jede Berührung bekommst du einen Tritt in die Eier, verstanden?“

Er nickte und sagte nun sofort deutlich: „Ja Herrin!“

Er war sehr sanft, als er mich von meinen Sachen befreite. Dann sah er mich fragend an und als ich nickte, begann er mich abzulecken. „Oh nein, das war so aber nicht geplant! Es sollte mich doch nicht aufgeilen. Scheiße, ich habe nicht nachgedacht!“, schrie ich in Gedanken, als ich seine Zunge spürte.

„Hör auf! Nein mach weiter, es ist deine Strafe!“, hätte ich ihm am liebsten gesagt, doch zwang ich mich, alles zu unterdrücken.Eine Weile ließ ich ihn weitermachen, doch schubste ich ihn bald zurück. Erschrocken sah er mich an, doch ich sagte mild lächelnd: „Das reicht völlig. Soll doch nicht zu viel auf einmal der Strafe sein, nicht wahr? Du wirst noch genug Zeit haben mir zu dienen. Mama kommt heute später, hatte sie mir vorhin geschrieben. Ich werde jetzt doch noch richtig duschen gehen und du wirst hier eingeschlossen, damit du mir nicht abhaust. Ach noch etwas: Sollte ich je herausfinden, das du gewichst hast, ohne dass ich es dir erlaubt habe … und glaube mir, ich kriege es immer raus, dann wirst du ebenso bestraft! Ich bestimme ab sofort, was du tust und was nicht! Unter der Dusche überlege ich mir, was du heute noch so für mich tun darfst“, sagte ich, drehte mich um, zog den Schlüssel aus seiner Tür und ging raus. Ich schloss ihn tatsächlich ein und ging ins Bad, um endlich zu duschen und mich dabei zu zwei sehr heftigen Orgasmen zu fingern.

******************************

Ich musste mir etwas einfallen lassen. Nochmal durfte es nicht soweit kommen. Es war zwar noch nicht so, dass ich ihn am liebsten vernascht hätte, dafür war meine Wut noch zu groß, doch fehlte nicht mehr viel dazu. Erstmal zog ich mich an und dachte darüber nach, wie es weiter gehen sollte. „Mir wird schon was einfallen“, dachte ich mir, schloss seine Tür auf, zog aber sofort den Schlüssel wieder ab und rief in den Raum. Du darfst rauskommen. Bring meine Sachen in die Wäsche und dann erscheinst du mit einer kalten Cola in meinem Zimmer.“ Es kam, vernünftigerweise keine Antwort und ich ging in meine Zimmer und direkt an den PC.

Ich suchte im Internet nach guten Aufgaben für den eigenen Sklaven ohne Sex.

Trotzdem, kamen viele Tipps von einfachen Frauen und Dominas, welche zwangsläufig am Ende auf sexuelle Bedienung hinausgingen. Alles in allem würde es nur darauf hinauslaufen, sich hin und wieder die Füße oder Schuhe lecken zu lassen, dass man mit Essen und Trinken versorgt wurde und dass man als Herrin über den Alltag des Sklaven bestimmte. Zum Beispiel, wann er zur Toilette gehen oder sich befriedigen durfte und solche Sachen. Vielleicht fiel mir ja noch etwas Neues ein. Ich schloss grade den Browser, als er unterwürfig, mit einem großen Glas Cola, dem man ansehen konnte, dass der Inhalt gut gekühlt war, ins Zimmer kam. Er kniete nieder und reichte mir das Glas. Zum Dank, das er brav war, streichelte ich ihm über den Kopf. „Gut so! Nun zieh dich, bis auf die Unterhose aus!“, sagte ich im ruhigen Ton, er tat es, ohne auch nur einen Ton von sich zu geben. Ich nahm einen kleinen Schluck von der Cola, sie war wirklich eiskalt. Als er wieder vor mir kniete, schüttete ich ohne Vorwarnung, die ganze Cola über ihm aus. Dann lachte ich diabolisch. Zum Glück war mein Boden frisch gewischt. „Leck alles auf!“, herrschte ich ihn an. Er sah mich flehend an, es nicht tun zu müssen, ich aber stupste mit dem Fuß gegen sein Kinn und sagte: „Das war ein Vorgeschmack. Willst du, dass ich zutrete? TU ES!“ Nun tat er es und während ich ihm zusah, dachte ich über das Gelesene nach. Ja, ich wollte ihn bestrafen und hätte auch kein Problem damit mir dann und wann die Füße lecken zu lassen, auch wenn sie dann ein wenig dreckig waren. Doch die Schuhe? War ich auch tierisch sauer auf ihn, so war er doch noch mein Bruder. Das mit der Cola hätte ich nicht übers Herz gebracht, wenn mein Boden nicht sauber gewesen wäre. Bestrafen ja, ein wenig erniedrigen auch, aber ihm wehtun, von einer leichten Ohrfeige, wie vorhin mal abgesehen? Nein, das konnte ich dann doch nicht. Mein Handy klingelte, ich ging ran, sprach kurz und sagte dann zu ihm: „Das war Mama. Sie wird nach der Arbeit mit ein paar Arbeitskolleginnen den Geburtstag von einer von ihnen Feiern gehen und erst morgen nach Hause kommen. Das heißt du gehörst die ganze Nacht mir. Geh dich jetzt waschen, danach bringst du mir eine neue Cola, diesmal aber zum Trinken und dann machst du den Boden mit einem Tuch sauber, verstanden?“ „Ja Herrin!“, kam es zurück.

******************************

Die Nacht musste er ohne Decke auf meiner Couch schlafen.

In den nächsten Tagen ließ ich es ruhiger angehen. Wenn Mama da war, war er mein Bruder und niemand von uns sagte etwas. War sie auf der Arbeit oder sonst wie weg, war er wieder mein Sklave. Wenn ich nach Hause kam, wobei ich längst keine Socken mehr in meinen Sneakers trug, musste er meine Füße mit der Zunge verwöhnen und mich mit Trinken und Essen bedienen. Es kam kein Klagelaut oder etwas, was eine Bestrafung hätte nach sich ziehen lassen können.

Er diente mir schon eine Woche. Eine Woche in der ich von Tag zu Tag unschlüssiger wurde, was dies alles in mir auslöste. Einmal rief ich ihn zu mir, nachdem ich von einem langen Arbeitstag nach Hause kam und wies ihn an, meine schmerzenden Füße zu verwöhnen. An diesem Tag trug ich einen Minirock und noch bevor er ins Zimmer kam, zog ich meinen Slip darunter aus. Aus seiner Position, und weil ich ihm die Füße entgegenstreckte, hatte er direkten Blick auf meine offene Muschi. Ich ließ es unkommentiert und auch er sagte nichts, sah nur immer wieder hin, in der Hoffnung, dafür nicht bestraft zu werden.

Inzwischen war meine moralische Denkweise erschüttert. Es war nicht mehr, dass es meine Wut auf ihn befriedigte … Nein, es erregte mich. Vor zwei Tagen musste Mama zu einer mehrtägigen Dienstreise aufbrechen und seitdem gehörte der Junge Tag und Nacht mir. Nachts musste er weiterhin auf meiner Couch nächtigen, damit ich ihn unter Kontrolle hatte. Ich redete mir ein, dass es Teil seiner Bestrafung war, wenn ich mich nachts sehr geräuschvoll befriedigte, ohne dass er etwas tun durfte. Ich hatte inzwischen Urlaub und Jan Ferien. Freunde hatte er eh keine, also hatte ich ihn unter Kontrolle. Eines Morgens, er brachte mir grade mein Frühstück ans Bett und kniete sich erwartungsvoll neben das Bett. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch er litt unter dem, was ich mit ihm machte. Etwas in meinen Gefühlen wurde anders. Ich bekam Mitleid mit ihm. Wie wäre es mir ergangen, wenn das jemand mit mir gemacht hätte? Gleichzeitig wurde ein Gefühl immer stärker, welches ich mir bisher nicht eingestehen wollte. So schlecht sah mein Bruder echt nicht aus. Eigentlich, könnte man, als Mädchen schon bei ihm schwach werden. Wenn er nicht mein Bruder wäre … „Zieh deine Shorts aus!“, sagte ich knapp. Er sah mich erschrocken an, doch tat er es. „So ist brav! Jetzt wirst du dir, vor meinen Augen dein kleines Pimmelchen wichsen. Wenn du kommst, spritzt du dir alles in die Hand und dann schleckst du es auf und schluckst dein ganzes Sperma! Geht auf nur ein Tropfen daneben, werde ich dir so in die Eier treten, dass du sie ausspuckst. Hast du verstanden?“ Er sah mich groß an, dann senkte er den Blick und sagte: „Ja, wie ihr es wünscht Herrin. Wie wünscht ihr, dass ich es mache?“ Oh nein bitte nicht! Seine Stimme klang gebrochen. Lange durfte ich nicht mehr so weitermachen. Das hatte er dann doch nicht verdient. Ich lächelte und sagte: „Mach es so, wie es für dich am schönsten ist“, kam es ruhig von mir. Er griff nach seinem Schwanz. Nun hatte ich Zeit ihn genauer zu betrachten. Kleines Pimmelchen war mehr als untertrieben. Was Jan mit sich führte, lag sicher über dem Durchschnitt und war für seine Körpergröße enorm. „Den in mein Fötzchen …“, schwärmte ich in Gedanken, versuchte aber mich zur Besinnung zu bekommen. Es war sicher nicht leicht für ihn, es vor mir zu machen, doch er bearbeitete seinen Schwanz mit einer gewissen Hingabe. Doch sah ich noch etwas … Über seine Wangen kullerten ein paar Tränen und das waren definitiv keine Freudentränen, darüber dass er nach über einer Woche handanlegen durfte. Trotz allem ging es sehr schnell und er fing tatsächlich alles mit der anderen Hand auf. Ohne eine weitere Aufforderung leckte er alles auf, schluckte und zeigte mir dann seinen leeren Mund. „Brav … Nun darfst du in dein Zimmer, vorerst brauche ich nichts. Du darfst deine Tür schließen, wenn du es willst. Aber höre genau hin, wenn ich dich rufe. Ich will es nicht zweimal tun müssen.“ „Ja Herrin, danke Herrin!“, sagte er still und krabbelte in sein Zimmer. Aufstehen und gehen durfte er nur, wenn ich es ihm sagte.
Etwa fünf Minuten später verließ auch ich mein Zimmer, wollte an seiner Tür vorbei, nach unten in die Küche. Er sollte ein wenig Ruhe haben. Doch was ich hörte, als ich vor seiner Tür war, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Jan weinte bitterlich und schluchzte: „Bitte Miri, verzeih mir doch endlich. Ich wollte nie, dass du böse auf mich bist. Ich liebe dich, mehr als alles auf dieser Welt. Nicht nur als Schwester. Du bist so wunderschön, aber ich habe alles versaut. Du hast völlig recht, mich zu bestrafen, ich dreckiger Spanner habe es ja auch nicht anders verdient. Es tut mir so leid!“ Dann hörte ich nur noch sein Weinen und ging schnell nach unten.

„Er liebt mich? MICH? Seine Schwester? Warum nur? Wie konnte er nur? Wie … wie konnte ich ihm das alles nur antuen? Hatte ich nicht, warum auch immer, auch Gefühle für den Kleinen entwickelt, die nichts mehr mit reiner Geschwisterliebe zu tun hatten? Als er vorhin seinen Schwanz auspackte hätte ich ihn mir zu gerne geschnappt, doch musste ich ja in der Rolle der Herrin bleiben. Ich wusste jetzt, dass ich einen Weg finden musste, der uns beide wieder als Geschwister zusammen bringt. Dass in mir vor allem das Verlangen herrschte, ihn nicht nur als Bruder haben zu können, wollte sich ein großer Teil meines Gehirns noch nicht eingestehen, doch war dies sicher nur noch eine Frage der Zeit.

******************************

Gut das ich etwas Vernünftiges anhatte, denn als ich grade in die Küche wollte, klingelte es an der Haustür. Ich hätte beinahe vergessen, das Aine heute den Tag bei mir verbringen wollte.

Im Gegenzug zu mir und Jan hatte sie kein schönes zu Hause. Wir wuchsen zwar ohne Vater auf, weil der Penner, abgehauen ist, als Mama mit Jan schwanger war, doch hatten wir ein schönes Haus, genug Geld und eine Mutter, die immer für uns da war, auch wenn sie viel arbeiten musste. Bei Aine dagegen … Ihre Kindheit war grauenhaft. Sie war Einzelkind, ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und irgendwann fing ihr Vater das Saufen an. Schlimmer noch, wenn er so richtig besoffen war, machte er seine Tochter am laufenden Band Vorwürfe. Aine war dann in seinen Augen ein Nichts, ein Weib das den Haushalt nicht hinbekam und das er nicht mal ficken durfte. Außerdem war sie daran schuld, dass er seine Frau verloren hat. Als sie ein Kind war, war, wie sie mir sagte schon öfter das Jugendamt bei ihnen, doch unternahmen sie nichts. Das Schlimmste war, dass Aine bei ihrer kleinen Ausbildungsvergütung nicht mal genug für eine eigene Wohnung hatte und deshalb bei ihm bleiben musste. Sie war immer froh, wenn sie bei mir war und auch über Nacht bleiben konnte. Heute sollte es wieder so sein. Wir begrüßten uns mit einem Kuss, ich holte etwas zu trinken und wir gingen auf mein Zimmer. „Uff, was ist das wieder für ein heißer Tag heute!“, stöhnte Aine, zog ihre Schuhe aus und rieb sich die Knöchel. „Mein Alter war heute Morgen schon wieder voll drauf. Glaub es oder lass es, aber dieses Arschloch war so besoffen, das er ohne Hosen im Wohnzimmer saß und an seinem Schwanz rumspielte. Entweder war er die ganze Nacht wach oder fing schon an zu trinken bevor ich aufstand. Jedenfalls kam ich ins Wohnzimmer, weil ich Musik hörte und wollte ihm nur sagen, dass ich nicht frühstücke und direkt zu dir fahre. Dann kam aber das Heftigste. Er sah mich mit halb offenen Augen an, dann schrie er plötzlich, das ich Tochterschlampe gefälligst erst zu ihm kommen und ihm einen blasen soll. Ich kriege es nicht mehr ganz auf die Reihe, aber er sagte sowas wie: ‚Du bist jetzt alt genug und kannst auch mal was für deinen Vater tun, immerhin hab ich dir früher auch immer die kleine Fotze abgewischt!‘ Ich bin sofort aus der Wohnung gestürmt.“ Nun weinte sie. „Das war ein Schritt zu viel von ihm. Ich kann das nicht mehr. Ich werde morgen schauen wo ich hin kann. Aber ich will nicht mehr zurück. Soll er sich doch kaputt saufen, ich weine ihm keine Träne nach! Ich war jedenfalls so aufgewühlt, dass ich erstmal durch die Stadt gelaufen bin. Jetzt tun mir die Füße echt weh und sind total verschwitzt.“ „Soll ich sie dir ein bisschen massieren mein Schatz?“

„Eigentlich wäre das super lieb von dir, aber die sind so verschwitzt und dreckig, dass ich dir dass nicht antun möchte.“ Ich nahm sie in den Arm und sagte ruhig: „Das mit deinem Alten tut mir leid, aber weißt du was? Wir machen etwas, worauf wir längst hätten kommen gemusst hätten. Mama ist zwar noch drei Tage in Rom, aber bis dahin bleibst du in jedem Fall hier und danach sprechen wir mit ihr, ob du hier einziehen darfst. Warum ist mir das nicht längst eingefallen?“ Aine sah mich mit großen Augen an: „Du … Du meinst, ich könnte bei dir bleiben?“ „Klar, wir sind doch wie Schwestern und Schwestern halten zusammen. Was deine Füßchen angeht … Wenn du mir versprichst, niemand zu verraten, was gleich passieren könnte, dann hab ich eine Idee, wie deine armen, geschundenen Füßchen, doch noch Erholung bekommen können.“

„Keine Ahnung was du Luder wieder vorhast, aber so wie du schaust ist es irgendwas Gemeines. Trotzdem, ich bin neugierig und verspreche es.“ Ich grinste breit, dann rief ich: „JAN, SOFORT HIERHER!“

Es dauerte nicht lange und er kam angekrochen, als er jedoch sah, dass Aine neben mir saß, wollte er aufstehen, ich aber herrschte ihn sofort an: „Das habe ich dir nicht erlaubt! Wenn Aine da ist, geht es genauso weiter, als wenn wir alleine sind, klar?“ Er stutzte einen Moment, dann sagte er, zu Aines Erstaunen: „Ja Herrin!“ „Wunderbar! Aines Füße tun weh und müssen behandelt werden. Du weißt was du zu tun hast?“ „Ja Herrin! Ist auch sie eine Herrin?“ „Was glaubst du wohl?“, fragte ich im ersten Ton. Allerdings fiel mir dies immer schwerer. Aine sah mich groß an, doch als ich ihr zuzwinkerte, grinste auch sie. „Verzeiht mir Wurm, diese unnötige Frage. Wünscht die Herrin es mit den Händen oder der Zunge?“ Er sah keine von uns an. Gut so, denn sein Blick hätte mich wahrscheinlich alles beenden lassen. Aine aber sagte nun: „Na was wohl? Beides natürlich! Es ist dir erlaubt sie sauber zu lecken und zu massieren.“ Auch bei Aine machte er es sehr gut und an ihrem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, wie gut es ihr gefiel. Damit meine ich nicht, die Art, wie wir Jan behandelten, sondern wie zärtlich er mit ihren Füßchen umging. Als sie zufrieden war, gebot sie ihm aufzuhören und wir schickten ihn wieder in sein Zimmer.

„Oh ihr Götter, war das heiß. Aber sag mal, warum die Sklaven und Herrinnen Nummer?“, fragte Aine verwirrt. Ich erklärte ihr alles und endete mit: „Das Problem dabei ist nur, dass ich in der ganzen Zeit, vielleicht sogar schon vorher Gefühle entwickelt habe, die nicht sein dürfen. Okay, streng genommen, dürfte das hier auch nicht sein, aber … Ich glaube ich liebe Jan und wenn es nicht gegen das Gesetz wäre, dann würde ich mit ihm, zur Vergebung sofort vögeln. Als ich vorhin an seiner Tür vorbei kam, nachdem ich ihn freigestellt hatte, hörte ich ihn weinen und schluchzen, wie leid es ihm tut und dass er alles aus Liebe zu mir tat. Das grade eben soll das letzte Mal gewesen sein, dass er als Sklave leben musste. Ich will ihn gerne noch heute erlösen. Ha, am liebsten würde ich ihn ins Bett zerren, aber …“

Aine überlegte etwas, dann sagte sie leise: „Liebst du ihn wirklich auf diese Weise?“

Ich sah ihr in die Augen und nickte.Plötzlich füllten sich meine Augen mit Tränen, als ich antwortete: „Ich habe ihm in der letzten Woche so wehgetan und das nur, weil er neugierig war. Was bin ich nur für eine Schwester? Ja Schatz, ich liebe ihn, genauso wie ich dich liebe, aber das darf nicht sein!“

Nun war es Aine die mich in den Arm nahm und zu meiner Überraschung sagte: „Weißt du … Mein Vater war einst ein wunderschöner, attraktiver Mann, ein typischer, hochgewachsener Ire halt und ich denke mal auch sehr lieb, sonst hätten er und Mama bestimmt nicht geheiratet. Manchmal glaube ich, wenn er nicht dem Alkohol verfallen und mein ganzes Leben lang so schrecklich zu mir gewesen wäre, dann hätte ich mich sicher dazu hinreißen lassen, ihm das zu geben, was ein Mann braucht und was Mama ihm, dank meiner Geburt nicht mehr geben kann. Ich bin manchmal beinahe psychisch an seinen Worten und Taten zerbrochen. Habe mir schon selber gesagt, dass er Recht hat und ich schuld an Mamas Tod bin. Doch du und Jan, ihr wart immer mein Anker der Hoffnung, Liebe und der Geborgenheit. Für diesen Mann gib es keine Hoffnung mehr. Doch für uns gibt es sie. Miri-Schatz ich liebe dich schon immer, doch genauso liebe ich Jan. Wenn du also Jan ebenso liebst und es wirklich möchtest, dann sage ich dir: Holen wir uns den Kleinen ins Bett und du entschuldigst dich gebührend bei ihm. Es tut mir leid, das jetzt so hart zu sagen, aber ich dachte erst, dass zwischen euch, wäre ein Spiel, sonst hätte ich da niemals mitgemacht. Jan war neugierig und hat aus Liebe zu dir gehandelt. Ich kann dich irgendwo verstehen, trotzdem muss ich dir, als Freundin und Schwester, die dich liebt sagen: Es war ungerecht und unglaublich gemein von dir!“ Nun weinte ich richtig. „Ich weiß es und es tut mir so leid. Meinst du das wirklich ernst? Mit der Liebe meine ich?“ „Miri, ich war noch nie so ernst wie jetzt. Ruf ihn und entschuldige dich!“

Ich schluckte, wischte meine Tränen weg und nickte. „Danke mein Schatz, ich liebe dich!“ „Ich liebe dich auch, aber jetzt ruf ihn. Mir schmerzt das Herz, wenn unser Kleiner weiter leidet.“

„JAN, KOMM SOFORT HIER HER!“, rief ich und Jan kam, wie immer in der letzten Woche an gekrabbelt. „Ihr habt mich gerufen, Herrin?“

Aine nickte mir auffordernd und aufmunternd zu. „Das habe ich“, sagte ich langsam und leise. „Doch möchte ich, dass du aufstehst und dich zu uns setzt, außerdem heiße ich Miri!“ Erstaunt sah er mich an, doch kam er hoch und setzte sich zwischen uns. Ich versuchte die richtigen Worte zu finden. Ein einfaches „Tut mir leid“ war hier absolut nicht angebracht. Ich räusperte mich, dann begann ich mit belegter Stimme zu sprechen. „Jan, mein lieber kleiner Bruder. Ich muss mich bei dir Entschuldigen. Nachdem ich dich vorhin in dein Zimmer geschickt habe, habe ich dich gehört. Aber das ist nicht der Grund, warum ich mich entschuldigen muss. Sondern, weil ich gemein, fies und ungerecht zu dir war. Ich weiß nun, dass du nur aus Neugier und aus Liebe gehandelt hast. Eine Liebe, die zwischen uns nicht sein dürfte, aber die ich mir nun auch eingestehe. Ja Jan, schon seit längerem fühle ich etwas für dich, was in der letzten Woche richtig ausbrach. Wenn du meinen Körper berührt, meine Füße geleckt hast, wollte ich dich immer zu mir ins Bett ziehen. Ich verdiene nicht, dass du mir verzeihst, denn ich habe dich wie den letzten Dreck behandelt. Aine hat mir grade den Kopf gewaschen und die Augen geöffnet. Jan ich liebe dich und habe dir trotzdem so viele Schlimme Dinge angetan. Bitte, falls du es kannst, dann verzeih mir.“ Wieder öffneten sich alle Schleusen bei mir. Jan sah mich lange an, dann nahm er mich in den Arm, schluckte und sagte: „Miri meine schöne und süße große Schwester bitte hör auf zu weinen. Ja, du hast mir sehr wehgetan, aber das vergeht. Es war ja auch nicht allzu schlimm. Du hast mir, von einer Ohrfeige abgesehen nie körperliche Schmerzen bereitet und dafür danke ich dir. Auch wenn es seelisch mit der Zeit wehtat, war ich im Inneren glücklich, dich berühren zu dürfen. Lieber wäre es mir zwar gewesen, das wir im Schönen zärtlich zueinander sein würden, denn ich liebe dich schon lange. Miri, ich liebe dich auch und ich kann dir verzeihen, doch bitte mach so etwas nie wieder mit mir. Ich lecke dir gerne deine Füße und welche Stellen auch immer du geleckt haben möchtest, doch will ich DICH lecken und keinen Schmutz. Auch will ich es aus Liebe tun dürfen und nicht so wie die letzte Woche. Aine ich danke dir und muss dir etwas gestehen, was mir nicht leicht fällt. Denn so wie ich Miri liebe, wo ich nicht weißt was du davon hältst, liebe ich auch dich.“

Aine lächelte ihn an, dann gab sie ihm einen kurzen Kuss. „Ich dich auch, mein Kleiner aber ich liebe auch deine Schwester. Wenn du deiner Schwester wirklich vom ganzen Herzen verzeihen kannst, dann werden wir glaube ich ein gutes Team. Ihr beiden seid für mich die wertvollsten Menschen, die ich habe. Ihr seid meine wahre Familie, meine Heimat. Ich will keinen von euch je verlieren.“

Ich wollte noch etwas abschließendes zu Jan sagen: „Bruderherz, du bist ein wunderschöner Mann geworden, ich sagte in den letzten Wochen immer wieder, das du einen lächerlichen kleinen Pimmel hast, das war gelogen. Als ich dir vorhin erlaubte dich zu wichsen, hätte ich deinen Hammer zu gerne gelutscht. Er ist so geil groß. Vielleicht bist du ja irgendwann, wenn deine Wunden auf dem Herzen verheilt sind, dazu bereit, dass wir es probieren. Ja ich möchte nicht nur, dass wir uns lieben, sondern möchte auch mit dir ins Bett und mir ist mittlerweile scheißegal, dass es eigentlich verboten ist.“

Nun musste Jan nicht lange überlegen. „Schwesterherz, worauf dann noch warten. Mich mit dir und wenn du mich willst, Aine, auch mit dir, in Liebe zu vereinen, wird alle Wunden heilen. Danke dass ich euch habe und vor allem, dass ich dich als meine Schwester wiederhabe.“

Nun liefen bei jedem von uns Tränen, aber es waren Freuden- und Erleichterungstränen.

******************************

Alles wollte ich bei Jan wieder gutmachen. Doch erst einmal fragte ich vorsichtig: „Hattest du eigentlich schon mal eine Freundin mit der du …“ „Nein, Die Mädchen im meinen Alter sind alle so doof und albern, dass die sicher noch beim Ficken kichern würden. Zudem galt meine Aufmerksamkeit immer dir und Aine“, unterbrach er mich direkt.

Ich schüttelte den Kopf. „Bruderherz, dann bist du ein Naturtalent. Du bist so zärtlich mit deiner Zunge. Als du mich beim ersten Mal, mit der Zunge ‚gereinigt‘ hast, musste ich mich danach unter der Dusche zu zwei Orgasmen fingern, um wieder ruhig zu werden. Doch nun habe ich eine letzte Anweisung für dich, besser gesagt eine Bitte. Aber nie mehr als deine Herrin, sondern als deine dich liebende Schwester. Bitte zieh dich aus, leg dich lang aufs Bett und schließe deine Augen. Nicht öffnen, bevor wir es dir sagen.“ Er lächelte mich glücklich an. So sollte ich mit ihm reden. Oh ihr Götter, bitte streicht die letzte Woche aus dem Kalender!

Aine blieb beinahe die Luft weg, als Jan sich hinlegte und sie seinen Hammer sah. Sie flüsterte mir leise zu: „Das ist ja echt ein Mordsteil. Passt der überhaupt in uns rein?“ Ich aber grinste und flüsterte genauso leise: „So nass wie ich grade bin, würde sogar deine Hand reinflutschen. Er wird schon passen, unsere Muschis sind ja dehnfähig. Komm lass ihn uns ein wenig verwöhnen. Hast du schon mal einen Jungen von Kopf bis Fuß geleckt?“ Aine schüttelte den Kopf. „Ich auch nicht, aber ich möchte mich auf die Art, richtig bei ihm entschuldigen. Hilfst du mir?“ Nun nickte sie eifrig. Wir zogen uns ebenfalls schnell nackig aus.

Aine ist ein Traum. So groß wie ich, hatte sie etwas, was neben ihrem Namen, zusätzlich eine irische Abstammung verriet: Feuerrote Locken von Natur aus und dazu grüne Augen. Ihre Brüste waren ein wenig kleiner als meine, ansonsten hatten wir viele Gemeinsamkeiten. Ihre Intimfrisur trug sie wie ich. Da waren wir Kätzchen und Drache. Kleider- und Schuhgröße waren gleich. So konnte ich ihr immer Sachen von mir leihen, wenn wir ausgehen wollten. Denn bei ihrem „Elternhaus“ könnt ihr euch denken, dass sie nur das Nötigste hatte.

Nun widmeten wir uns ganz meinem Bruder. Gemeinsam küssten wir ihn überall im Gesicht, dann nacheinander leidenschaftlich und mit Zunge. Er bekam von mir seinen ersten Zungenkuss. Wir küssten und züngelten uns an seinem ganzen Körper hinab. Ein Glück, dass ich ihm gestattet hatte, sich regelmäßig zu duschen und zu waschen. Als wir an seinen Füßen ankamen, war es ein komisches Gefühl. Erstens schmeckte es, wie ich finde, ganz anders als bei einem Mädchen, noch dazu waren sie nicht so zierlich, eher klobig. Er hatte zwar dieselbe Schuhgröße wie Aine und ich, aber Aines Zehen bekam ich problemlos alle zusammen in den Mund, bei ihm war das vergebene Liebesmüh. Auf dem Weg nach unten berührte keine von uns seinen Schwanz oder die Eier. Doch nun wollten wir ihn richtig glücklich machen. Dieser Hammer reichte echt für zwei und so lutschen wir gemeinsam an diesem harten Teil rum, was Jan wild aufstöhnen und in Sekundenschnelle kommen ließ. Damit hatte keine von uns gerechnet und so spritzte uns die ganze Soße ins Gesicht. Jetzt öffnete er doch die Augen und sah uns panisch an. Wir aber lachten und leckten uns gegenseitig, die Gesichter sauber. Das sorgte natürlich dafür, das sein Schwanz kein bisschen kleiner wurde. „Alle Achtung, Bruderherz, was für ein Stehvermögen!“, dachte ich, als Aine mir zuflüsterte: „Na komm, Süße! Schnapp ihn dir und lass sein erstes Mal zu einem schön verbotenen Erlebnis werden.“ Wir küssten uns, dann schwang ich meine Beine über ihn, hielt seinen Speer an meine Lippen und ließ mich langsam hinunter und auf ihn sinken.

Holla die Waldfee, so ausgefüllt war meine Muschi noch nie! Zum Glück lag mein Muttermund sehr tief und so konnte ich ihn bis zum Anschlag aufnehmen. Doch in diesem Moment hätte er meinetwegen auch den durchstoßen dürfen. (Ja ich weiß, dass das nicht geht ^^) „Schau hin Brüderchen. Schau wo du steckst!“, hauchte ich ihm zu. Er tat es und eine Träne lief an seine Wange runter. „Danke Miri, es fühlt sich so schön, so richtig an. Ich liebe dich!“ Ich lächelte ihn an, warf ihm einen Kuss zu und begann, langsam auf ihm zu reiten. Was für ein Gefühl! In diesem Moment war mir klar, dass ich nie mehr einen anderen Schwanz in mir spüren wollte. Nicht nur weil er so groß war. Ich hatte schon einige Freunde, mit denen ich auch Sex hatte und ein paar von ihnen kamen mit ihrer Größe auch fast an die von Jan ran. Doch selbst wenn er winzig gewesen wäre, so hätte ich das Gefühl gehabt, es wäre trotz allem, der schönste und größte Schwanz, der je in mir steckte. Ein Bruderschwanz ist etwas Besonderes, etwas Magisches. Vielleicht weil es verboten ist, vielleicht aber auch, weil uns, als Geschwister eine besondere Liebe verbindet. Während ich immer schneller ritt, knutsche Aine mit Jan rum und flüsterte ihm irgendwann „Willst du meine Muschi lecken?“, ins Ohr, worauf dieser heftig nickte. Ich bekam davon kaum etwas mit, zu berauscht war ich von meinen Gefühlen, war aber dann erstaunt, wie meine beste Freundin ihren Unterleib über den Kopf meines Bruders schwang und dieser sofort damit begann, ihre Muschi zu lecken und dabei ihr feuerrotes Drachenfell zu streicheln. Währenddessen küssten wir Mädchen uns und spielten mit den Titten der jeweils anderen. Alles war so geil, dass es nicht lange dauerte und ich bekam einen heftigen Orgasmus und während dieser anhielt, stieg Aine von Jan runter, der sie fragend ansah und sagte zu ihm, ohne dass ich es mitbekam: „Leg sie auf den Rücken und fick du sie weiter! Du kannst das, mein großer starker Ficker!“ Daher war ich auch regelrecht erschrocken, als Jan mich plötzlich an den Hüften packte, uns umdrehte und nun mich herrlich fickte. Aine sah eine Weile zu, dann rief sie „Gut machst du das!“ und schwang sich nun über meinen Kopf, worauf auch ich sie ganz automatisch zu lecken begann. Immer wieder kamen wir Mädels und als Jan seinen Orgasmus verkündete und sich kraftvoll in mir entlud, kamen auch wir noch einmal in einem fulminanten Feuerwerk der Gefühle.

Nachdem Jan sich ausgespritzt hat, fielen wir auseinander und nahmen meinen kleinen Bruder wieder in unsere Mitte und er uns in die Arme. Jeder von uns versuchte irgendwie wieder vernünftig Luft zu bekommen. Irgendwann stöhnte Jan: „Miri, Aine, das war so wunderschön! Aber jetzt habe ich in dich reingespritzt, Schwesterherz! Nicht das du …“ Ich aber legte ihm den Finger auf den Mund. „Alles gut, mein Süßer. Aine und ich nehmen die Pille. Du darfst jederzeit in uns abspritzen, bis es uns zu den Ohren rauskommt. Hast du dir dein erstes Mal so vorgestellt?“
Plötzlich lachte er und sagte: „Nein, absolut nicht!“ und als wir ihn fragend und verwirrt ansahen, redete er sofort weiter: „Was glaubt ihr denn? Beim ersten Sex sofort zwei so wundervolle Frauen im Bett haben und eine davon ist auch noch die eigene große Schwester … Davon kann man nicht träumen, dafür ist es zu schön. Miri ich muss dir noch etwas sagen. Das hier, hat alles was in der letzten Woche passiert ist, vergessen lassen. Ich liebe euch beide und weiß nun, dass ihr mich auch liebt und dass du mir sowas nie wieder antuen wirst. Ich verzeihe dir auf ganzer Linie.“ Jede von uns gab ihm einen langen und innigen Kuss vorauf ich sagte: „Danke mein Schatz, ich liebe dich auch und bin froh, dass nun wieder alles gut zwischen uns ist. Mehr noch … Wir sind nun endlich in Liebe zusammen.“ Weitere Worte waren nicht nötig, wir kuschelten uns aneinander und schliefen irgendwann ein.

******************************

Als wir wieder erwachten war es schon Abend geworden. Wir hatten fast den ganzen Tag verschlafen.

Wir setzten uns im Bett auf und sahen uns an. Nach einer Weile fragte Jan: „Und wie geht es jetzt mit uns weiter? Immerhin ist, das zwischen Miri und mir verboten!“

Aine und ich sahen uns an und sie antwortete ihm: „Jan, wir lieben dich beide und uns auch. Ja es ist verboten, aber solange es niemand erfährt, bringt uns drei nichts mehr auseinander. Du und ich, werden offiziell zusammen sein und wenn es niemand mitbekommt, dann treiben wir es wild zu dritt. Wenn du es möchtest, darfst du auch weiterhin unsere Füßchen lecken, aber ab sofort nur wenn du es möchtest und nicht weil wir dich zwingen, außerdem werden wir darauf achten, dass sie sauber sind, genauso machen deine Schwester und ich es schon lange. Gegen Schweiß haben wir nichts, doch Dreck ist nicht schön. Ich möchte doch auch noch deinen Hammer in meiner Muschi spüren.“

„Aine hat völlig Recht“, sagte ich. „Wir müssen nur die Klappe halten und aufpassen, dass niemand, auch nicht Mama, dahinter kommt. Aber mich darfst du immer wieder ficken und auch andere Dinge tun, wenn du es möchtest. Doch eines sollte, grade im Hinblick auf diese scheiß letzte Woche für uns wichtig sein: Wir reden über alles und tun nur das, was jeder von uns wirklich möchte. Keine Eifersucht zwischen uns. Wenn wir nicht oft genug alleine sind und du deswegen mehr mit Aine vögelst, werde ich nicht sauer sein, denn ich weiß, dass du mich liebst und ich all das auch zu spüren bekomme, wenn wir alleine sind. Niemand und das finde ich am allerwichtigsten, tut dem anderen mehr weh! Weder körperlich, noch seelisch. Liebe und Vertrauen soll zwischen uns herrschen und nichts anderes!“ Daraufhin wurde ich von meinen beiden Lieben geküsst und wir versprachen uns, uns immer an diese Regeln zu halten.

Langsam knurrte uns allen der Magen und so warfen wir uns in Bademäntel, Aine bekam einen von mir, sowie Hausschuhe, denn die Füße sollten ja sauber bleiben und gingen nach unten in die Küche.

Dort traf uns dann der Schlag. Jeder von uns glaubte er träumt, als Mama am Küchentisch saß. Vor ihr stand ein reichhaltiges Abendessen und sie hatte für uns alle gedeckt.

„Ach, auch schon wach?“, meinte sie belustigt und weiter: „Setzt euch! Ihr habt bestimmt Hunger und zudem glaube ich, auch einiges zu erklären!“

Wir waren zu Salzsäulen erstarrt, unfähig uns zu rühren oder etwas zu sagen. Irgendwann fand ich die Sprache wieder und stotterte: „Ma … Mama … Du … Du bist schon wieder zu Hause?“

„Jep, schon ein paar Stunden. Ich dachte erst, dass meine Vögelchen ausgeflogen wären, aber als ich meinen Koffer hochbrachte, habe ich mindestens einen von euch schnarchen gehört. Ich schaute also in Miris Zimmer und was sehe ich? Drei Frechdachse, nackt in einem Bett. Der Herr in der Mitte hielt seine Damen im Arm, während diese, gemeinsam sein Ding in der Hand hielten. Sah echt niedlich aus. Mensch Kinder nun setzt euch endlich und dann möchte ich wissen, wie lange das schon mit euch geht!“

Irgendwie schafften wir es, uns wieder zu bewegen und setzten uns an den Tisch. Jeder von uns hatte, einen mächtigen Klos im Hals, doch fiel uns irgendwie auch ein Stein vom Herzen, weil sie es scheinbar mit Humor nahm und nicht schimpfte. Mama sah uns erwartungsvoll an, dann sagte Jan: „Heute war das erste Mal Mama. Ich war ein böser Junge. Ich wusste schon länger, das Miri und Aine miteinander … ins Bett gehen und habe an der Tür gelauscht. Dabei war ich aber ungeschickt, kam gegen die Tür und weil diese nicht richtig geschlossen war, stand ich plötzlich mitten im Raum. Die Beiden haben mich natürlich gleich zur Rede gestellt, doch irgendwie … Ich denke nicht, dass du das verstehen kannst, Mama. Doch ich liebe die Beiden. Bei Miri ist es nicht nur die Liebe zu meiner Schwester, sondern auch zu einer wunderschönen Frau. Die beiden lieben auch mich und sich untereinander. Ich hatte heute meinen ersten Sex und das auch noch mit zwei wundervollen Frauen. Niemand darf es erfahren, dass wissen wir und auch du solltest es niemals erfahren. Wir dachten ja auch, dass du erst in drei Tagen nach Hause kommst.“

Aine und ich sahen ihn groß an. Er hätte mich auffliegen lassen können. Mama erzählen können, was ich ihm angetan habe. Doch er zeigte mit seiner Rede, dass er uns wirklich liebt und mir alles verzeihen konnte. Mama sah uns jedoch grinsend an: „Danke für deine Ehrlichkeit, mein Junge. Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse also auf dem Tisch, wie? Das ich jetzt schon zurück bin, liegt an einem Brand in unserem Tagungshotel. Da so schnell kein Ausweichort gefunden werden konnte, wurde das Seminar abgebrochen und so kam ich, wie schon gesagt vor ein paar Stunden nach Hause. Euren knurrenden Mägen nach zu urteilen habt ihr wirklich ziemlichen Hunger. Langt zu, Bettsport macht hungrig.“ Sie zwinkerte. Dann musste ich plötzlich laut lachen. Ich konnte einfach nicht anders, doch steckte ich alle mit meinem Lachen an und wir begannen wirklich mit dem Essen.

Nach einer Weile sagte dann Mama etwas, dass so unfassbar war, das ich jetzt, wo ich dies hier schreibe noch eine Gänsehaut bekomme: „Es gibt etwas, das ich euch gestehen muss Kinder. Es geht um die Wahrheit eurer Herkunft. Besser gesagt um euren Vater.“

Totenstille am Tisch, bis auf das Auftreffen meiner Gabel auf dem Teller, nachdem mir diese aus der Hand fiel. Mama wurde rot. „Ich weiß nicht ob ihr mir das verzeihen könnte, doch … Jan, ich kann eure Liebe sogar sehr gut verstehen. Ich habe euch gesagt, dass euer Vater, nachdem ich mit dir schwanger wurde, abgehauen ist. Das … das war gelogen. Ihr kennt ihn, ihr kennt ihn sogar sehr gut. Nur nennt ihr ihn schon immer … Onkel Uwe.“

Bitte was? Uwe ist ihr Bruder. Der Bruder, der wie Jan im gleichen Alter, auch immer ihre Höschen vollgewichst hatte. Der Bruder, der regelmäßig bei uns ist und … eigentlich schon immer, wie ein Papa für uns da war. „Kannst du das bitte genauer erklären, ich verstehe grade nur Bahnhof, Kofferklauen, Spazierengehen!“ Mama senkte den Blick und sagte leise: „Aine kennt Uwe und Larissa ja auch gut. Ich verstehe eure Liebe deshalb, weil es bei uns genauso war, wie bei euch. Auch Larissa und ich sind ja gleich alt und Uwe zwei Jahre jünger als ich. Larissa ist schon seit Kindheitstagen meine beste Freundin, so wie es bei dir und Aine ist. Wir liebten uns, doch irgendwann kamen in mir auch Gefühle für einen Menschen auf, bei dem dies niemals sein durfte. Meinem kleinen Bruder. Eines Tages, kam ich sehr spät von der Schule nach Hause, weil ich noch eine Nachmittags-AG hatte an der Larissa nicht teilnahm. Dafür war diese schon bei uns. Doch was geschah, ließ im ersten Moment mein kleines Herz zerbrechen. Ich wollte auf mein Zimmer, welches ja heute dein Zimmer ist, Miri. Doch hörte ich auf dem Weg dorthin, lustvolle Geräusch aus Uwes Zimmer. Irgendwie tat es ein wenig weh, als ich mir dachte, dass Uwe ein Mädchen gefunden hat, wo ich ihn doch liebte. Doch richtig schlimm wurde es, als ich in der Stimme des Mädchens die meiner besten Freundin erkannte. Wie ein Feuersturm, raste ist in das Zimmer, in dem die beiden rumknutschten, gab jedem von ihnen eine Ohrfeige und rannte ohne ein Wort in mein Zimmer, wo ich mich einschloss. Erst nach zehn Minuten in denen die Zwei immer wieder an meine Tür klopften und mich baten, dass sie mir alles erklären durften, schloss ich wieder auf und ließ sie ein. Sie sollten reden, doch ich wollte ihnen nicht zuhören. Doch als sie mir dann erklärten, dass dies nur geschah weil eine besondere Liebe herrschte, hörte ich doch zu. So erfuhr ich, dass Larissa nicht nur mich liebt, sondern auch Uwe und dass Uwe uns beide liebt. Es war also eine Liebe wie bei euch drei und ist es auch heute noch. Wenn ich euch sagte, dass ich mit Arbeitskolleginnen unterwegs bin, dann war es meistens so, dass ich in Wirklichkeit bei Uwe und Larissa war und wir zu dritt gevögelt haben. Natürlich mussten wir das immer so planen, dass auch eure Cousine, besser gesagt eure Halb-Schwester nichts mitbekam. Zweimal ist es dabei passiert, dass ich schwanger wurde. Ihr beiden, Miriam und Jan, seid die heimlichen Kinder von Geschwistern. Uwe ist euer Vater und nicht euer Onkel und Pia ist eure Schwester. Es tut mir so leid, dass ich euch das nie gesagt habe.“ Nun begann Mama zu weinen.

Wir drei sahen uns an und unsere Blicke, grade die von uns Geschwister sprachen klar dieselbe Sprache. Ich stand auf, nahm Mama in den Arm und küsste sie auf die Wange. „Weißt du, Uwe war doch immer ein Papa für uns und Larissa und Pia haben wir auch super gerne. Wir können sogar verstehen, dass du es uns verschwiegen hast. Wie erklärt man bitte seinen Kindern, dass ihre Eltern Geschwister sind? Wir sind dir nicht böse. Das wären wir, wenn du weiter geschwiegen hättest, nachdem du uns nun erwischt hast und alles weißt. Mama, wir lieben dich und die anderen aus unserer Familie auch. Ich fände es wichtig, dass Onke … dass Pa … Papa es auch erfährt, dass wir Bescheid wissen. Niemals, das versprechen wir dir, wird irgendjemand davon erfahren, offiziell wird er unser Onkel bleiben, aber in der Familie soll er unser Papa sein.“

Meine beiden nickten zustimmend und sagten im Chor: „Miri hat Recht, wir versprechen es dir!“ Mama drückte mich an sich und sah uns nun alle glücklich an. „Ich danke euch. Ihr seid wunderbar. Ich werde gleich noch Uwe und Larissa anrufen, dass die Drei morgen herkommen sollen, dann werde sie alles erfahren. Danke, ich liebe euch auch!“

Nach einer Weile in der wir weiteraßen räusperte sich Mama und sagte: „Miri und Jan, es gibt da etwas, was ich euch gerne fragen möchte.“ Wir sahen sie erwartungsvoll an.

„Also, es war immer mein Wunsch es euch irgendwie verraten zu können, wie es wirklich um die Familienverhältnisse steht. Aber mein größter Wunsch ist es, in diesem Fall auch die Familie vereinen zu können. Damit meine ich … Würdet ihr ein Problem damit haben, wenn ich die drei bitte, zu uns zu ziehen? Uwe und Larissa würden dann mit in mein Schlafzimmer ziehen und Pia könnte dein Zimmer bekommen, Jan. Denn ich gehe davon aus, dass ihr beiden sicher in einem gemeinsamen Zimmer schlafen wollt. Aine, wenn du möchtest, kannst du auch zu uns ziehen, dann bist du endlich deinen missratenen Vater los.“

Fassungslos sahen wir drei uns an. Zwischen Jan und mir, war es ein Blickkampf, wer ihr antworten sollte, den ich natürlich verlor. „Wenn die Drei es auch möchten, dann lieber gestern als heute. Was das mit Aine angeht … nun, wir wollten sowieso mit dir darüber reden. Mit ihrem Alten ist es in den letzten Monaten immer schlimmer geworden. Er wollte sie heute Morgen im komplett besoffenen Kopf, sogar zum Sex zwingen. Ich habe ihr gesagt, dass sie hier bleibt, bis du zurück bist und ich dann mit ihr reden will. Aber das hat sich ja damit erledigt. Danke Mama, für alles! Jetzt müssen wir nur noch zusehen, wie wir Aines Sachen aus der Wohnung hierher bekommen.“

Just in dem Moment klingelte es an der Tür. Ich ging, öffnete und erschrak, als davor zwei Polizisten standen. „Guten Abend, bitte erschrecken sie nicht, aber ist eine Frau Aine o‘ M … bei ihnen zu Gast?“ Ich nickte langsam und antwortete: „J … Ja, bitte kommen sie ins Wohnzimmer, ich hole sie.“

Zurück in der Küche, bat ich Aine mitzukommen. Die Beamten grüßten meine Freundin, dann setzten wir uns. „Frau o‘ M…, ich muss ihnen eine schlimme Mitteilung machen. Ihr Vater ist tot.“ Aine sah ihn stumm an, ihr Gesicht war leichenblass. „Wir vermuten, dass er sich aus dem Fenster ihrer gemeinsamen Wohnung gestürzt hat. Er war sofort tot, seine Leiche roch sehr stark nach Alkohol und in ihrer Wohnung sah es katastrophal aus. Frau o‘ M …, tut mir leid, aber ich muss sie fragen, wo sie in der Zeit zwischen 15 Uhr und jetzt waren.“

Aine schluckte schwer, ich hielt ihre Hand. „Hi … Hier, ich war hier bei Miriam und ihrer Familie!“

Der Beamte sah mich an, worauf ich aber sofort sagte: „Sie brauchen gar nicht erst zu fragen. Ja Aine war, seit heute Morgen um kurz nach Zehn hier bei mir. Mein Bruder war auch hier und meine Mutter kam am Nachmittag von einer Dienstreise aus Rom zurück. Bitte verzeihen sie auch, dass wir nur Bademäntel tragen, aber wir waren bis vor einer Stunde im Pool und hatten noch keine Lust uns anzuziehen.“ Er nickte, doch dann kam schon die nächste Frage, man merkte jedoch, dass er ein Polizist mit Herz war, denn auch ihm schien es schwer zu fallen, ihr diese Fragen stellen zu müssen. „Ich muss leider noch eine Frage stellen. Also, wie war ihr Verhältnis zu ihrem Vater?“ Dies war eine sehr schlimme Frage für meinen Schatz, sie begann zu weinen und schluchzte: „Es war schrecklich! Seit er angefangen hat zu trinken, war mein Leben die Hölle. Damit meine ich, dass er immer, wenn er volltrunken war, mich angeschrien hat und mir vorwarf, dass ich nichts auf die Reihe kriegen würde, obwohl ich in der Schule immer sehr gut war und auch jetzt in meiner Ausbildung eine der Besten bin. Das wäre aber nicht ganz so schlimm gewesen, wenn er nicht zusätzlich dabei immer wieder betont hätte, dass ich Schuld am Tod meiner Mutter sei. Sie ist bei der Geburt verstorben, müssen sie wissen. Gekrönt wurde das Ganze damit, dass er es lauthals ‚bedauerte‘ keinen Sex mit mir haben zu dürfen“, dazu erzählte sie auch noch was am Morgen geschah. „Ich hoffe nur, dass sie dadurch nicht darauf hinaus wollen, dass ich etwas mit seinem Tod zu tun haben könnte. Ich hätte ihm nie was antuen können, egal wie schlimm meine Zeit zu Hause war. Ich wäre zu so etwas gar nicht fähig.“

Ich nahm sie in den Arm, sie weinte bittere Tränen. Nun mischte der andere Beamte sich an. „Das wollen wir auch nicht. Es sind leider Routinefragen, die mein Kollege stellen musste. Wir gehen klar, von einem Suizid aus, was sich auch mit dem Brief, den wir auf dem Wohnzimmertisch fanden, deckt. An der Schrift, merkt man, dass ihr Vater sehr betrunken gewesen sein muss, doch man kann ihn noch einigermaßen lesen. Er ist an sie gerichtet Frau o‘ M … Durch diesen Brief fanden wir auch heraus, wo wir sie finden können.“ Er reichte ihn Aine, doch war diese nicht fähig ihn zu nehmen. Ich nahm ihn für sie entgegen. Aine bat mich vorzulesen. Doch die Beamten sagten, dass sie los müssten, fragten aber noch, ob sie vielleicht einen Seelsorger schicken sollen. Wir verneinten dies. Sie verabschiedeten sich freundlich und gingen, wobei Jan sie zur Tür begleitete. Mama setzte sich zu uns auf die Couch.

Aine bat mich erneut den Brief vorzulesen. Der Inhalt ließ mein Blut gefrieren. Er war sehr krakelig geschrieben und strotzte nur so vor Schreibfehlern, doch konnte ich es grade noch so lesen. (Ich gebe den Inhalt allerdings hier in Klarschrift wieder)

„Meine liebe Aine,

Ich war nie ein Vater, der es verdient hat, als ein solcher von dir gesehen zu werden. Ich weiß nun, dass ich dir viele schlimme Dinge gesagt und angetan habe. Ich möchte dich um Vergebung bitten, auch wenn ich verstehen kann, wenn du diese nicht für mich aufbringen kannst. Im Herzen war ich immer stolz auf dich. Du warst immer super in der Schule, hast ein klasse Abitur bekommen und einen guten Ausbildungsplatz. Zudem hast du es die letzten 21 Jahre auch noch mit mir Mistkerl ausgehalten. Ich kann nicht ungeschehen machen, was passiert ist, doch ich kann dafür sorgen, dass du dies alles nicht mehr ertragen musst.

Aine, wenn du dies hier liest, dann bin ich nicht mehr da, um dir wehzutun. Wahrscheinlich wird dies dann das einzig positive sein, was ich in meinem Leben hinbekommen habe. Ich habe dich immer geliebt.

Lebe wohl, dein ‚Vater‘ Brian

P.s.: Sollte jemand diesen Brief, vor meiner Tochter finden. Ihr Name ist Aine o‘ M … und sie finden sie bei Miriam G … wohnhaft …“

Nun weinte Aine wie ein kleines Kind. Ohne darauf zu achten, dass Mama bei uns saß, öffnete ich den Bademantel und ließ sie sich an meine nackten Brüste kuscheln, was sie nach einiger Zeit beruhigte. Sie setzte sich auf, sah in Richtung Zimmerdecke und flüsterte nach einem Moment der Stille: „Ich vergebe dir, Papa!“ Danach sah sie uns an und sagte leise: „Ich habe ihn immer gehasst, aber so sollte es nicht enden. Das hätte nicht sein dürfen, sowas hat er nicht verdient. Wenn ich nun alleine wäre, wäre ich sicher auch aus dem Fenster gesprungen, doch ich bin sehr froh, euch bei mir zu haben. Meine Familie. Ich liebe euch. Bleibt bitte immer bei mir!“

Nun kam auch Jan zu uns und wir alle drei, nahmen sie in den Arm.

******************************

Wir saßen lange alle zusammen und redeten. Wir dachten drüber nach, wie es nun weiter ging. Es kam nun viel auf Aine zu. Die Wohnung, musste gekündigt und geräumt werden, doch wollten wir uns jede Hilfe dazu holen, die wir bekommen konnten. Aine wusste, dass ihr Vater viele Schulden hatte und fragte sich nun, ob sie für alles aufkommen müsste. Mama nahm sie in den Arm und sagte ruhig: „Mach dir darum keine Sorgen, mein Mädchen. Diesbezüglich, werde ich erstmal unseren Anwalt fragen, in wie weit du dafür aufkommen musst und wenn wirklich überhaupt etwas auf dich zukommt, dann werden wir dies sofort tilgen. Geld haben wir genug und du gehörst zur Familie, bist wie meine eigene Tochter, schon immer gewesen. Wir lassen dich niemals im Stich.“

Aine sah Mama groß an, dann sagte sie: „Aber das kann ich doch nicht …“, dann senkte sie den Blick. „Danke … Mama!“ Ohne nachzudenken, gaben sich die beiden einen Kuss auf den Mund. Nicht so innig wie zwischen uns, doch schon besonders. Danach sahen sich die beiden in die Augen und lächelten.

Der Plan war eigentlich, dass wir uns nach einer ordentlichen Stärkung wieder ins Bett verkrümeln und falls Jan wieder Saft haben sollte, er auch Aine fickt. Doch dann kam Mama dazwischen, was uns, dank ihrer Beichte und so nicht davon abgehalten hätte es zu tun. Doch die Nachricht um den Tod von Aines Vater führte dazu, dass niemand von uns heute mehr an Sex dachte. Stattdessen nahmen Jan und ich unserer Freundin in unsere Mitte und zusammengekuschelt schliefen wir ein. Aine schlief sehr unruhig und einmal wurde ich dadurch geweckt, dass sie mir im Schlaf in die Seite schlug. Es tat zwar weh, doch war ich ihr kein bisschen böse. Stattdessen nahm ich sie in den Arm, küsste und streichelte sie, was sie beruhigte, worauf auch ich wieder einschlief.

******************************

Der nächste Tag begann hektisch. Mama hatte mit Larissa telefoniert und diese versprach, dass sie, Uwe und Pia am Abend zu uns kommen wollten. Das zuständige Beerdigungsinstitut bekam von der Polizei unsere Adresse und so kam ein Mitarbeiter zu uns und wollte mit Aine die Formalitäten klären.

Aine entschied, dass ihr Vater anonym beerdigt werden sollte. Ohne Trauerfeier oder sonstigen Dingen. Ein einfacher Sarg und gut. Mama klärte, trotz Aines Protest alle Kosten und entschied auch den Extraservice zu nutzen, bei dem das Unternehmen, mit einer Vollmacht von Aine, sämtliche Angelegenheiten bei den Behörden klärte.
„Aber Nina, das hätte ich doch machen können. Dieser Service ist doch viel zu teuer“, protestierte Aine erneut, als der Mann weg war. Doch Mama drückte sie an sich und sagte. „Das lass mal meine Sorge sein. Du hast genug gelitten und sollst endlich einen Schlussstrich ziehen können. Ich habe sogar schon mit unserem Anwalt telefoniert. Er sagte, er müsste erst wissen wie hoch und bei welchen Unternehmen die Schulden deines Vaters sind, doch er wolle dafür sorgen, dass möglichst nichts auf dich übertragen wird. Im Notfall mit einem psychologischen Gutachten, in dem dir bescheinigt wird, wie sehr du unter ihm gelitten hast. Bleibt also nur noch … die Wohnung. Ich schlage vor, wir fahren direkt dorthin und holen deine Sachen. Den Rest regeln wir schon.“

Aine sah sie fassungslos an, sagte aber nichts mehr. Sie wusste, dass jeder Protest gegen Mamas Willen sie zu unterstützen, vergebens ist. Im Inneren war sie dankbar. Doch war sie es nicht gewohnt, dass man so gutherzig zu ihr war und wollte es nicht so aussehen lassen, als dass sie Mama ausnutzte. Was natürlich Blödsinn, aber in ihrem süßen Köpfchen noch nicht an die richtige Stelle gerückt war. Jedenfalls machten wir uns fertig und fuhren mit Mamas Auto, welches zum Glück einen großen Kofferraum hatte und unserem Wohnwagen als Anhänger, zu Aines Wohnung, welche sie heute zum letzten Mal betreten sollte.

Je näher wir dem Haus kamen, umso mehr zitterte meine Süße. Ich saß mit ihr hinten und hielt die ganze Zeit ihre Hand. In der Wohnung blieb mir dann beinahe das Herz stehen. Es sah aus wie Dresden `45 und es roch, als würde irgendwo ein totes und (sorry) vollgepisstes Tier verwesen.

Sofort öffneten wir alle Fenster und begannen die Sachen zu packen, welche Aine mitnehmen wollte.

Sogar ihren uralten Computer wollten wir mitnehmen. Was Aine nicht wusste war, dass es dabei nur darum ging ihre Daten zu sichern, damit sie diese auf ihren neuen Laptop, den ich ihr zu ihrem Geburtstag eine Woche später schenken wollte packen konnte. Wir hatten beinahe alles zusammen und auch einige Dinge geklärt, als plötzlich ein älterer Mann in der Wohnung stand, saurer dreinblickte, als eine Essiggurke, auf Aine zustürmte und diese anschrie: „Was fällt ihnen ein? Wie sieht denn die Wohnung aus? Solche Drecksschweine wie sie und ihr Vater, sind mir ja noch nie untergekommen. Sie fliegen raus, ich kündige ihren Mietvertrag fristlos. Sehen sie bloß zu, dass sie die Wohnung räumen und alles wieder herrichten, sonst lasse ich das machen und dann wird es teuer für sie Schlampe!“ Aine begann wieder zu weinen und klammerte sich an mich. Ich sah rot, doch bevor ich etwas sagen konnte, war Jan in zwei Schritten bei dem Typen und schrie ihn an: „Wie können sie Pisser es wagen, meine Freundin so anzuschreien? Glauben sie etwa mein Schatz wollte so leben? Wenn sie auch nur ansatzweise wüssten, was Aine ihr Leben lang ertragen musste, würde ihnen jedes Wort leidtun. Zudem hat sich ihr Vater gestern umgebracht und damit hat sie es schon schwer genug und braucht nicht noch so ein Arsch wie sie! Trotzdem danke für die Kündigung, erspart uns Papierkram. Wir nehmen heute die wichtigsten Sachen mit und der Rest wird durch eine Fachfirma ausgeräumt und die Wohnung renoviert. Die übergibt ihnen dann auch die Schlüssel. Ich würde vorschlagen, sie machen, dass sie jetzt ganz schnell verschwinden, ich bekomme nämlich grade das Verlangen zu zuschlagen!“ Der Mann sah den, wie ein Dämon vor ihm stehenden Jan ängstlich an, machte auf dem Absatz kehrt und verließ die Wohnung.

Aine ließ mich los, lief zu Jan und küsste ihn innig. „Danke mein großer Held! Ich liebe dich!“, sagte sie, immer noch unter Tränen. Jan, von dem die Wut langsam abfloss antwortete: „Dafür brauchst du dich nicht zu bedanken, mein Engel. Ich lasse nicht zu, dass dir jemals wieder einer wehtut.“

Nun kamen Mama und ich dazu und schlossen gemeinsam beide in die Arme. Mama sagte abschließend: „Wir sind eine Familie, ein Team und werden immer zusammenhalten. Gut gemacht, mein Sohn! Doch jetzt lasst uns bitte, alles runterbringen und losfahren. Ich halte es hier nicht mehr aus.“ Genau so machten wir es dann auch.

******************************

Zu Hause hieß es dann erstmal, mein Zimmer umräumen. Immerhin würden ab sofort drei Leute hier leben und schlafen. Meine Gästecouch wollten wir bald rauspfeffern und dafür uns ein neues größeres Bett und vielleicht einen zusätzlichen Kleiderschrank kaufen. Vorerst würde es aber so gehen.

Beim Mittagessen fragte ich Mama: „Du, darf ich dich was fragen?“ „Aber Miri-Schatz, du weißt doch, dass du immer mit allen Fragen zu mir kommen darfst. Wenn ich dir auf eine Frage nicht antworten möchte, werde ich es dir schon sagen. Na los, raus mit der Sprache!“ Wir lachten, dann fragte ich: „Gestern als ich Aine getröstet habe, war es da schlimm für dich, das ich einfach so meinen Bademantel geöffnet und meine Titten ausgepackt hatte?“

Mama sah mich groß an, doch dann lächelte sie und antwortete: „Hast du dir echt Gedanken darüber gemacht? Nein es war nicht schlimm für mich. Im ersten Moment hatte ich es sogar überhaupt nicht registriert, weil ich mir viel zu große Sorgen um Aine gemacht habe. Als ich es dann doch sah, war ich fast sogar ein wenig neidisch, denn deine Titten …“ Ihre lockere Art zeigte mir, dass sie kein Problem mit dem Wort hatte. Ich bekam eher das Gefühl, dass sie froh war, kein Blatt vor dem Mund nehmen zu müssen. „… sind nämlich größer als meine!“ Nun war ich diejenige, die erstaunt dreinschaute. „Echt, für mich sah es immer so aus, als wären sie mindestens gleich groß!“

Mama schien etwas zu überlegen, dann grinste sie uns an, griff an den Saum ihres Shirts und zog es hoch. Darunter kam ihr BH zum Vorschein. „Push-Up, mein Schatz …“ Plötzlich öffnete sie den Verschluss, der vorne am BH war und entblößte ihre Brüste. Uns drei fielen beinahe die Augen aus dem Kopf. Ihre Brüste waren wirklich kleiner als meine, aber für ihre 40 noch immer schön fest und knackig. „… und wie du jetzt siehst, ist das was darunterliegt, nicht grade groß.“

Ich dachte ich wäre im falschen Film als sie plötzlich das Shirt ganz auszog und auch den BH vollständig ablegte. Doch als Aine „Ich finde sie wunderschön, Nina. Die sind genauso groß wie meine“ sagte, dabei auch ihr Shirt auszog, unter dem sie direkt ihre blanken Titten präsentierte, dachte ich, ich schnall komplett ab. Mama sah sie prüfend an, nickte anerkennend und sagte: „Stimmt, sind auch sehr schön, deine Äpfel. Nun möchte ich euch noch etwas erzählen. Als Uwe und ich jung waren und eure Großeltern noch lebten, war es in diesem Haus völlig normal, wenn wir unter uns waren, nackig rumzulaufen. Mama und Papa waren echte FKK-Anhänger und lebten es zu Hause gerne aus. Euer Papa und ich sind damit aufgewachsen und auch Larissa war schnell dabei. Ich weiß auch, dass die beiden es bei sich zu Hause genauso halten und dass Pia da auch keinerlei Probleme mit hat. Was haltet ihr davon, wenn wir das hier auch einführen. Aber auch wirklich nur, wenn niemand von euch ein Problem damit hat. Ist auch nur einer dagegen, lassen wir es.“

Wie zur Bestätigung zog auch ich mein Shirt aus. Der arme Jan, nun hatte er 6 pralle Titten vor der Nase. Wir sahen ihn erwartungsvoll an. „Ihr Weiber seid verrückt, wisst ihr das?“, fragte er, doch er lachte dabei. „Wir können es gerne machen. Doch du darfst mir nicht böse sein, wenn mein Schwanz bei deinem Anblick steif wird, Mama!“

Mama legte die Hand auf seine und lachte: „Darüber mach dir keine Gedanken, mein Großer. Ich würde eher verwirrt sein, wenn er, zu mindestens anfangs schlaff bleibt. Entweder bin ich dann doch zu alt, um einen jungen Hüpfer, wie dich scharf zu machen oder du bist schwul, wobei ihr mir dann erklären müsstet, wie es zum Sex zwischen euch kam!“ Plötzlich stand Jan auf, zog in einem Ruck sein Shirt aus, ließ die Hosen fallen und präsentierte uns seinen harten Hammer. Er zeigte drauf, grinste und sagte: „Sieht das hier etwa nach einer der Möglichkeiten aus?“

Unserer Mutter blieb die Luft weg, ihre Augen waren auf Jans Schwanz geheftet, als sie langsam sagte: „Mädels, halten mich zurück oder ich nehme euch den Mann weg! Ich hätte nicht gedacht, dass mein Junge so groß geworden ist, alle Achtung!“ Nun standen auch wir Frauen synchron auf und ließen die Hosen fallen. Mama war mit 1,69 m genau zwischen uns. Die schwarzen Haare und die braunen Augen hatte wir von ihr und wie wir jetzt wussten, auch von unserem Vater geerbt, bei dem es genauso ist. Ihr Brüste waren tatsächlich so groß wie die von Aine und somit ein B-Cup. Auch unsere Schuhe konnten wir Problemlos untereinander tauschen. Ihr Frisierverhalten überraschte mich und Aine, denn auch sie trug ihr Schamhaar ganz genau wie wir.

Wir setzten uns und aßen weiter, als wenn nichts wäre. Doch immer wieder huschten unsere Blicke in alle Richtungen. „Sollen wir uns heute Abend denn wieder anziehen, wenn Uwe, Larissa und Pia kommen?“, fragte Aine. „Ich denke das wäre besser, damit sie nicht misstrauisch werden. Wenn sie alles wissen und wir alles geklärt haben, werden wir auch diesen Punkt ansprechen. Haben sie auch kein Problem damit, die alte Familientradition mit uns zusammen fortzusetzten und ihr auch nicht, dann lassen wir wieder die Hüllen fallen. Ich wette, meinem Bruder fallen die Augen aus dem Kopf, wenn er euch Mädels sieht. Larissa und Pia werden bestimmt genauso reagieren wie ich grade, wenn Jan ihnen sein Ding zeigt“

„Habt ihr es früher eigentlich immer nur zu dritt gemacht, Mama?“, fragte nun ich neugierig.

Mamas Blick war erstaunt, doch dann bekam ich ein „Du willst jetzt wohl alles wissen, junges Fräulein.“ Dann lachte sie. „Nein haben wir nicht. Larissa wohnte ja nicht sofort bei uns, so wie jetzt Aine. Daher hatte ich Uwe auch mal nur für mich. Genauso ließ ich den Beiden auch mal Zeit für sich alleine und vergnügte mich auch von Zeit zu Zeit nur mit Larissa. Manchmal kam es auch vor, dass Larissa und ich uns liebten und euer Papa zusah, ohne einzuschreiten. Er blieb auf seinem Platz und wichste seinen Schwanz. Uwe sagte immer, es wäre dann, als würde er einen Lesbenporno sehen, der viel zu geil wäre, um gedreht zu werden.“

Zum ersten Mal, verbrachten wir den Tag zusammen mit Mama, fast ohne ein Kleidungsstück am Leib. Nur unsere Hausschuhe trugen wir. Warum wisst ihr ja und Mama schien wohl ähnliche Neigungen zu haben, denn auch sie achtete schon immer darauf, nie ohne Schuhe oder Socken rumzulaufen.

******************************

Bis zum Abend genossen wir den Tag im Garten und im Pool. Wir empfingen unsere Verwandten, die plötzlich mehr waren, als Jan und ich immer dachten, mit einem Grillabend. Wir machten es uns im Garten gemütlich.

Irgendwann hielt Larissa es nicht mehr aus. „Nina, jetzt sag uns bitte was los ist? Du warst heute Morgen so geheimnisvoll und gleichzeitig klangst du so, als ob der Grund lebenswichtig wäre.“

Mama sah uns an, wir nickten ihr zu und dann begann sie alles zu erklären. „Der Grund, dass ihr kommen solltet, ist die Wahrheit!“ Die drei sahen Mama an, wie Autos.

„Erstmal eine Frage. Habt ihr Pia je erzählt, wie die Familienverhältnisse sind?“ Uwe und Larissa schüttelten den Kopf. Nun sah Pia ihre Eltern fragend an. „Mama? Papa? Was wird das jetzt? Bin ich etwa adoptiert oder was kommt jetzt?“

Uwe aber sagte sofort: „Auf keinen Fall, Kleines. Es geht um etwas anderes“, dann wand er sich Mama zu. „Hast du es ihnen gesagt, Schwesterherz?“

Mama nickte und redete weiter: „Ja, das habe ich, und zwar weil es bei ihnen und Aine genauso passiert ist, wie bei uns dreien. Sie wissen nun, wer ihr Papa ist!“ Dann fiel ihr Blick auf Pia. „Pia-Schatz. Dass dein Papa mein Bruder ist, weißt du ja. Doch ist er auch …“ „Stopp, Nina! Ich glaube es ist besser, wenn ich es selbst tue. Wenn sie danach schon sauer auf mich ist, dann soll sie es wenigstens von mir selber gehört haben.“ Mama nickte und lehnte sich zurück.

Nun sah Uwe … also Papa seine Tochter an, wollte etwas sagen, doch Pia kam ihm zuvor. Ihr Kopf war tiefrot, doch konnte ich nicht einordnen ob vor Scham oder vor Wut. „Du brauchst nichts sagen Papa! Miri und Jan sind auch deine Kinder, oder? Sie sind meine Geschwister, besser gesagt Halb-Geschwister, stimmts?“ Mama und Papa nickten. Nun schrie sie ihn an: „Normalerweise könnte ich das auch verstehen. Wie soll man seinem Kind erklären, dass man auch der Vater der Kinder ist, die für das Kind eigentlich Cousin und Cousine sind. Doch ehrlich mal! Wir drei vögeln jetzt seit 2 Jahren zusammen und da habt ihr es nicht geschafft mir zu sagen, dass du neben Mama auch immer schön deine Schwester fickst?“ Plötzlich schlug sie die Hände vor den Mund und rannte ins Haus.

Wir anderen, sahen Papa und Larissa fassungslos an. Nun übernahm Larissa das Wort: „Tja, damit ist wohl alles auf dem Tisch. Ja, Uwe und ich teilen seit ihrem 18. Geburtstag das Bett mit Pia. Irgendwie kam eins zum anderen und wir konnten dann alle irgendwie nicht mehr anders. Vielleicht auch, weil für Uwe und mich, Inzest niemals ein Tabuthema war. Gleichzeitig, haben wir es nie geschafft, ihr die Wahrheit über die Familie zu sagen, fragt mich bitte nicht warum!“

Sie sollte den Rest Mama erklären, ich jedenfalls stand auf und ging ins Haus, um Pia zu suchen, sagte aber noch, dass die Anderen mich bitte mit ihr alleine lassen sollen. Pia kam grade, immer noch weinend aus dem Gästebad.

„Können wir reden?“, fragte ich ruhig. Sie nickte und wir setzten uns auf die Couch.

„Komische Situation, nicht wahr?“ „Na, das kannst du laut sagen, Miri!“ „Ich kann dich verstehen, Süße. Doch irgendwo auch deine Eltern. Sie lieben dich und vielleicht hatten sie Angst, dass es euch entzweit, obwohl ihr inzwischen miteinander rumvögelt, weil du ihnen böse sein könntest, dass sie dir all das verschwiegen haben. Sieh es mal so: DU hast wenigstens die letzten 20 Jahre einen Papa gehabt. Ich hatte nur die Geschichte von einem Typen, der abgehauen ist, als Mama mit Jan schwanger war. Das Gespräch heute, soll die Familie komplett zusammen bringen. Pia-Schatz, du verlierst nichts, du gewinnst Geschwister, die wir im Stillen doch schon immer waren. Auch Aine mag dich sehr. Für mich ging es, seit ich mir meine Gefühle eingestanden habe nur darum, mit Aine und Jan zusammen zu sein und mit ihnen das Bett zu teilen. Doch wer weiß, vielleicht bringt uns dein Wutausbruch noch allen so einiges mehr. Verzeih deiner Mama und unserem Papa. Du bist meine kleine Schwester, die ich liebe und ich möchte, dass wir jetzt wieder zu den anderen gehen, es gibt noch einiges zu besprechen. Doch keine bösen Überraschungen mehr, das verspreche ich dir!“

Pia sah mich nachdenklich an, dann nickte sie und sagte leise: „Du hast ja recht. Ich will ihnen verzeihen. Ich liebe dich auch, große Schwester. Darf ich dich küssen?“ Ich nickte, wir umarmten uns und dann küsste sie mich. Direkt auf den Mund und komplett ohne Scheu, sogar ihre Zunge klopfte sofort bei mir an. Zuerst war ich verwirrt, doch dann erwiderte ich den leidenschaftlichen Kuss und griff ihr, frech unter ihr Röckchen. Dort empfing mich tatsächlich eine wohlige Nässe, die mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Doch wir lösten den Kuss, lächelten uns an, nahmen uns bei den Händen und liefen wieder zu den anderen in den Garten.

Angekommen, schloss sie sofort ihre Eltern in die Arme. „Ich verzeihe euch und bin euch auch nicht mehr böse. Bitte entschuldigt auch meinen Ausbruch grade eben. Miri, hat die richtigen Worte für mich gefunden. Ich liebe euch.“ Nun bekam jeder von ihnen einen innigen Kuss. Wir wussten ja, dass die drei Sex miteinander hatten, was also noch verstecken?

Nun wurde erst einmal alles geklärt, damit auch jedes Geheimnis um die Familienverhältnisse ausgeräumt war. Auch Aine gab bekannt, das sie nun mit hier im Haus lebt und was mit ihrem Vater geschah.

„Es gibt da noch zwei Dinge, die ich euch sagen möchte!“, sprach Mama abschließend zu unseren „Gästen“. „Erstens, fänden wir es schön, wenn ihr wieder mit in dieses Haus zieht. Unsere eigentliche Idee war zwar, dass Uwe und Larissa zu mir ins Zimmer kommen und Pia das alte Zimmer von Jan bezieht, da dieser ja jetzt mit Miri und Aine zusammen im Bett schläft. Doch wenn ihr drei lieber ein Zimmer für euch möchtet, dann ist das auch okay.“ Die drei sahen sich an und dann sagte Pia: „Nein die Idee ist super, also wenn Mama und Papa es möchten, heißt es. Ich habe dann mein eigenes Reich, denn hin und wieder brauche ich Zeit für mich ganz alleine. Wo ich am Ende schlafe … Tja, das werden wir dann sehen.“ Sie grinste breit. Papa und Larissa flüsterten sich etwas zu, dann nickten sie und er sagte: „Da brauchen wir nicht lange überlegen. Angebot angenommen. Das bringt endlich die Familie wieder zusammen.“

„Sehr schön, dann kommen wir gleich zum Zweiten. Wir vier haben heute Morgen beschlossen, das wir in diesem Haus wieder so leben wollen, wie früher, als Uwe, Larissa und ich noch jung waren. Von uns weiß auch jeder, dass ihr es schon immer so weiter gemacht habt. Hättet ihr ein Problem damit, wenn wir es auch alle zusammen so halten? Wenn nicht, dann würde ich sagen, runter mit den Klamotten!“ Wir alle mussten lachen und ohne ein Wort zu sagen, stand Pia auf und zog sich einfach aus, worauf ich es ihr gleichtat. So dauerte es nicht lange und wir waren alle nackt.

Pia und Larissa waren komplett rasiert und als ich zu Papa sah … „Wow Papa …“ Seine Augen leuchteten als er das Wort Papa aus meinem Mund hörte und ich ihn damit meinte. „Einfach Wow, jetzt weiß ich, wo mein Bruder seinen Hammer her hat. Mama, wenn der auch früher schon so groß war, dann kann ich verstehen, dass du deinem Bruder nicht wiederstehen konntest und für dich Schwesterchen gilt dasselbe.“ Wir redeten noch lange und es wurde so spät, dass wir beschlossen, dass Papa, Larissa und Pia bei uns schlafen sollten. Mama nahm, wie selbstverständlich ihren Bruder und seine Frau mit in ihr Bett. Doch als Pia mich bat ihr Jans altes Zimmer zu zeigen, ging ich mit ihr hin und sagte: „Das hier wird dein Zimmer. Aaaaber, da wirst du heute Nacht nicht schlafen!“, Ich nahm sie an die Hand und zog sie in mein Zimmer. Mein Bett war eigentlich nicht für vier Personen gemacht, aber … „Was meint ihr, ob wir vier Geschwister es schaffen uns ordentlich zusammen zu kuscheln?“ Ich bekam keine Antwort, nur einen überschwänglichen Kuss von Pia.

Es war, als gehörte sie schon immer zu uns, dabei haben wir Pia, seit wir klein waren, heute das erste Mal nackt gesehen. Doch es wurde eine wilde Nacht, ohne Scheu oder herantasten. Jans Eier waren am Ende restlos leer und wir alle fast wundgefickt. Doch ging es im anderen Schlafzimmer nicht weniger rund. Es war, als hätten es die drei seit Ewigkeiten nicht mehr miteinander getrieben, obwohl das letzte Mal nur etwas über eine Woche her war.

******************************

Beim Frühstück war niemand von uns wirklich wach, doch es gab keinen der die Nacht bereute. Irgendwann meinte Pia sogar: „Papa, du darfst deinen Sohn nie mehr verleugnen. Jan fickt genauso geil wie du!“ Klar, dass wir dabei wieder alle lachen mussten.

Seitdem hat sich viel bei uns getan. Es war nicht so, dass wir sofort alle über einander herfielen. Nein, wir lernten uns eher alle, Tag für Tag neu kennen. Wir ließen es langsam angehen und warteten, bis wir alle endlich zusammen lebten. Eine Woche nach ihrem Einzug, hatte ich meinen ersten Fick mit Papa und auch Mama ließ sich an diesem Abend von ihrem Sohn vögeln. Auch mit Larissa und Mama vergnügte ich mich schon bald. Als es dann quasi jeder Mal mit jedem getrieben hatte, machten wir es, das erste Mal alle zusammen. Doch bis dahin verging fast ein halbes Jahr.

Wir sind glücklich miteinander. Das, was ich Jan angetan habe, geriet komplett in Vergessenheit und niemals mehr kam es vor, dass einer von uns einem anderen wehtat. Weder körperlich, noch seelisch. Wir lieben und vertrauen uns. Ich schreibe dies alles hier, am Tag nach unserer Familienorgie. Ich hatte einen großen Fehler gemacht, doch bin ich heute glücklich und alle in meiner Familie sind es ebenso.
Eure Miri

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *