Netzfund So kann es gehen Teil 1

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Hallo, eigentlich führen wir ein, für uns, ganz normales Leben. Ich Jakob bin Architekt (48), meine Frau Saskia (44) führt das kleine „Familienunternehmen“ mit Herz und Verstand und unsere größten Schätze sind Katrin (24), Florian (23) und Astrid (21). Dazu kommen noch Terri, ein Labbimix und Vince, eine Dogge. Katrin ist verheiratet mit Bernd (27) und hat 3 zuckersüße Mädels, Florian hat seit Jahren eine Freundin, Caro (23) und Astrid hat zur Zeit keinen Freund. Der Reigen wird ergänzt durch die Großeltern, Helmut (68) und Hanne (66) und die Oma Dorothea (62) kurz Dodo. Alle anderen des Clans werden später sicher noch erwähnt. Saskia hat 2 Schwestern, Babs (36) und Corinna (28) und ich habe meinen Bruder Mike (45) und 1 Schwester, Monika.

Das Ungewöhnliche ist, dass wir alle in einem großen Häuserkomplex wohnen, leben und ich auch arbeite. Entworfen habe ich das Gebäude vor 21 Jahren noch zur Zeit meines Studiums.

Angefangen hat alles nach meinem 22 Geburtstag. An einem Tag war ich, wie immer in den Semesterferien, bei meinen Eltern und genoss die große Gluckerei meiner Mum. Nicht Mensaessen sondern gute Hausmannskost war jetzt jeden Tag dafür verantwortlich, dass ich gut gestärkt das Studium für eine Weile vergessen konnte. Jeden Sommer verbrachten meine Eltern in der Schrebergartensiedlung etwa 15 KM vom Wohnhaus entfernt. Mein Bruder Mike war im Ferienlager, eine Institution, die es heutzutage wohl nicht mehr gibt und Monika war bei einer Freundin und fröhnte ihrer „Wendy-Zeit“ denn die Eltern ihrer Freundin hatten einen Pferdehof.

Es war der 6 oder 7 Tag meiner Ferien, als meine Vater beim Frühstück brummend bemerkte, dass der freistehende Nachbargarten nun auch wieder verpachtet sei. Ich biss in mein Käsebrötchen und mir blieb so ziemlich alles im Halse stecken – da stand sie! Saskia, ein Traum von Frau, wahnsinnig hübsch, jung, bekleidet mit Shorts und T-Shirt und mir wurde augenblicklich schwarz vor Augen.

Als ich wieder zu mir kam, ließ sie mich gerade aus dem Heimlichgriff auf den Stuhl sinken. Meine Mum war total aufgelöst und gab mir erst mal was zu trinken. Nach kurzer Erholung brachte ich nur die Frage raus, was war und woher sie das könne…sie antwortet nur kurz „Schwesternschülerin“. Von diesem Tage an waren wir unzertrennlich!

Was die körperlichen Bedürfnisse anging, so war sie anfänglich sehr verhalten. Ich, als junger kräftiger, allesfressender Tiger hatte schon viel viel Hormonbewegung und oftmals musste ich, nach einer wild geknutschten Zeit, erst mal selber Hand anlegen. In Gedanken natürlich alles und Jeden und Saskia in der Hauptrolle.

Nach einer Woche dann, luden meine Eltern die Eltern von Saskia zu einem freudigen Grillabend ein. Man musste sich ja mal kennen lernen und so waren alle in freudiger Erwartung des schönen Abends. Wir staunten nicht schlecht, als Dodo alleine um die Ecke, Saskia war schon bei mir, geschlendert kam. Hanne fragte, ob alles in Ordnung sei, weil sie alleine käme. Dodo lachte und meinte, dass ihr Mann ja schon länger weg wäre und den überraschten Seitenblick zu ihrer Tochter konnte man durch die Luft schneiden hören. „Hast Du das nicht erzählt? Sagte sie, Saskia zugewandt. Diese entgegnete nur „Ich wusste doch nicht, ob Dir das Recht gewesen wäre“, ging auf sie zu und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Damit war die Situation bereinigt und man stellte sich vor. Überraschend für mich war, dass Dodo auch mir das Du anbot, was ich gerne angenommen habe. Dodo war eine sehr nette und gutaussehende Frau – sie und Saskia hätten auch als Schwestern durch gehen können.

Der Abend verlief harmonisch, es wurde in Maßen Wein getrunken und irgendwie war die Stimmung doch etwas verhalten. Als ich mit Saskia ein Stück Abseits saß, sc***derte ich ihr meinen Eindruck. Sie bestätigte und sagte auch gleich, dass sich jede Sache entwickeln müsste, mit einem Zwinkern nahm sie mich bei der Hand und führte mich zum Nachbargarten rüber. Innen angekommen, küsste sie mich wild und fordernd, meine Hände freuten sich, alles endlich fühlen zu dürfen. Ich liebkoste ihre Brüste, sie befreite meinen extrem groß werdenden Schwanz aus seinem Gefängnis. Zu aller Überraschung war Saskia, nachdem ich sie ausgezogen hatte, am ganzen Körper rasiert. Eine sehr angenehme Tatsache wie sich herausstellte.

Sie führte mich in das Hauptzimmer der Laube und zerrte mich aufs Bett. Zu meiner Verwunderung konnte ich nur ein Bett ausmachen. Wir küssten uns leidenschaftlich und da geschah es, zum ersten mal befriedigte mich eine Frau mit dem Mund. Die Freundinnen vorher waren dazu nie bereit und quitierten die Frage stets mit einem „Ekelhaft“. Saskia war anders, sie genoss es, meinen Schwanz von oben bis unten zu lecken wie ein Lolli es nicht hätte besser haben könnte. So lagen wir in der 69er Stellung und während ich sie zum Orgasmus leckte, blies sie meinen Schwanz bis ich meine gesamten Säfte in ihre Kehle spritze. Zu meiner nächsten Überraschung spuckte sie es nicht aus. Sie schluckte es einfach genussvoll runter. Beim anschließenden Zungenkuss konnte ich meinen eigenen Saft schmecken. Dies war nicht so ungewöhnlich, hatte ich doch schon häufiger meinen eigenes Sperma probiert. Ich mochte den Geschmack und er machte mich erneut geil. So schliefen wir das erste mal, ganz zärtlich miteinander, zogen uns dann wieder an und gingen wieder rüber in unseren Garten.

Dort saßen unsere Eltern in gemütlicher Atmosphäre und unterhielten sich über Gott und die Welt. Nach einer Weile verabschiedete sich Dodo und ging, zusammen mit Saskia in ihr Domizil.

Ich saß noch etwas mit meinen Eltern auf der Terrasse und wir tranken ein Glas Wein. Meine Eltern waren total begeistert von Saskia genauso wie von Dodo. Sie erzählten, dass Dodo sehr warmherzig und nett sei und beide waren sich sicher, dass daraus bestimmt eine gute Freundschaft entstehen könnte. Ich erzählte ihnen, dass ich noch nie für ein Mädchen das empfunden hätte, was ich für Saskia empfinde. Helmut war darüber total begeistert und Hanne fand es auch toll, riet aber zur Vorsicht, da wir ja noch so jung seien, könne sich noch viel ergeben. Mein Vater sagte nur „Quatsch“ und meine Mutter entgegnete lachend „Ihr Kerle seid alle gleich“. Später am Abend gingen sie schlafen, ich versprach noch aufzuräumen und ließ den Tag einfach noch mal durch den Kopf gehen. Plötzlich ging nebenan das Licht an.

Ich wusste, dass das Badezimmer des Gartenhäuschens dort lag. Ich wusste, dass ich das nicht durfte, jedoch überwiegte der Voyeur, der in jedem Menschen schlummert, und ich sah vorsichtig hindurch. Ich staunte nicht schlecht, dass Saskia und Dodo gleichzeitig im Bad waren. Bei uns zu Hause wurde zwar nicht abgeschlossen, niemand wäre aber je auf die Idee gekommen, dass Bad gemeinsam zu nutzen. Ich merkte das bekannte ziehen in meiner Leiste und vertrieb jeden Gedanken, der nicht zu meinem Lustempfinden passte. Ich sah, wie Saskia auf der Toilette saß und Dodo, mit dem Rücken zu mir, ihre Zähne putzte. Und beide waren nackt! Saskia war fertig und stand auf um sich zu waschen. Das Bad war ja eher klein und so stand sie fast auf Kopfhöhe ihrer Mutter und wusch sich die Muschi. Als sich dann Dodo umdrehte um sich den Mund abzutrocknen war ich baff, dass sie auch am ganzen Körper rasiert war – sehr untypisch für diese Zeit. In der Regel ließ mal wachsen, was wuchs, gerade zwischen den Beinen.

Meine Gedanken ratterten, ich sah Saskia vor ihrer Mutter, sah die blankrasierte Muschi ihrer Mutter, Bilder rasten durch meinen Kopf, Saskia, die meinen Schwanz bläst, der Spermageschmack in ihrem Mund, die Brüste ihrer Mutter und der flüchtige Kuss auf den Mund…..auf den Mund! Das hatte ich vorher noch nie gesehen, bei uns war es die Wange und nicht mehr. Das hatte sowas reizvolles, eine Intimität wie ich sie nicht kannte und meinen Schwanz zum bersten wachsen ließ. Drei Bewegungen und ich spritze alles in die geliebten Azaleen meiner Mutter.

Im Bad war auch alles fertig, Dodo gab ihrer Tochter einen Kuss auf den Mund und dieser dauerte , für meine Verhältnisse, eine Ewigkeit. Dann streichelte sie den Po und sie verschwanden, nackt wie sie waren, im Schlafraum. Ich räumte auf, nicht ohne immer wieder das Kopfkino in meinem Kopf zu bemerken, und machte mich bettfertig. Nach ein paar kurzen Wichsbewegungen unter der Decke und einem erneuten Erguss schlief ich ein.

Mitten in der Nacht wachte ich, durch das Stöhnen meiner Mutter auf. Lächelte vor mich hin, weil Eltern ja, nach meiner Auffassung, normalerweise sowieso keinen Sex mehr hatten oder besonders leise sein mussten. „Premiere“ dachte ich mir, gönnte es ihnen und schlief weiter. Noch einmal aufgewacht bin ich dann, als erst meine Mutter, nackt ins Bad schlenderte. Ich konnte ihr gewaltig gewachsenes Schamhaar sehen und die angeschwollenen Schamlippen auch. Kurz danach kam mein Vater auch an mir vorbei um ins Bad zu gehen. Er blieb kurz neben mir stehen und sah mich an. Sein gewaltiger , halbsteifer Schwanz war ca. 15 cm vor meiner Nase. Ich wusste nicht, wie mir geschah, ich wusste um den leckeren Geschmack von Sperma aber irgendwie hatte ich unterschwellig das kurze Bedürfnis den Schwanz zu lecken. Mein Vater ging ins Bad und meine Gedanken noch schneller verflogen. Ich und einen Schwanz blasen – „Blödsinn“ dachte ich mir und schlief ein.

Die nächsten Wochen vergingen und waren geprägt von Arbeit zur Finanzierung des Studiums und den allmählich vertrauten Treffen mit meine Saskia. Ich hatte ein bißchen ein schlechtes Gewissen, sagte ihr aber nichts. Nach der unglaublich geilen Nacht im Garten fickten wir uns die Seele aus dem Leib, zumindest hätte es ein ernsthafter Versuch werden können. Immer häufiger erzählte mir Saskia, wie toll die Urlaube früher waren, sie, Dodo und ihr Vater. In einer sehr schwülen Nacht, rief mich Saskia an und wollte mit mir spazieren gehen. Natürlich sagte ich zu, schmiss mich in Shorts und Shirt und fuhr mit meinem Fahrrad los. Saskia hatte das gleiche Outfit gewählt, einen kleinen Rucksack dabei, und wir küssten uns überschwänglich und ich bekam sofort einen Ständer. Wir wollten zu alten Waldsee und der Weg führte uns über einen Feldweg. Nach einer kurzen Strecke hielt Saskia an, kam auf mich zu und küsste mich innig. „Ich liebe Dich“, sagte sie. Bisher hatte sich keiner von uns getraut, diese magischen Worte zu sagen. Ich erwiderte diese Worte und fühlte mich bis dahin nie glücklicher als in diesem Moment, ein Mordsständer, eine schwüle Nacht und eine hammergeiles Wesen, dass mir sagt, dass sie mich liebt. Wir rissen uns förmlich die Kleider vom Leib und trieben es einfach so, neben dem Feldweg im Gras, es war uns egal ob uns jemand sah oder nicht. Es kam niemand, ich leckte Saskia bis zum Orgasmus und war mir sicher, dass das jemand gehört haben muss. Ich spritze meinen Saft in ihre Muschi und leckte anschließend mein eigenes Sperma heraus. Es war heiß, verdammt heiß und ich stand kurz auf um aus meiner Trinkflasche einen Schluck Wasser zu nehmen, als ich ein kurzes Stöhnen von Saskia vernahm, gepaart mit einem lauten „hau ab!“

Als ich mich umdrehte, staunte ich nicht schlecht. In einem kurzen Moment, ist aus dem Nichts ein Nachbarshund aufgekreuzt und hatte, wohl angezogen durch den Geilsaft unseres Treibens, angefangen die Muschi von Saskia zu lecken. Ich wusste, dass Saskia panische Angst vor Hunden hat und half ihr, den Hund zu verscheuchen. Kurz nachdem wir uns erholt hatten, wollte ich mich anziehen um den Weg zum See weiter zu fahren. Plötzlich kam Saskia an mir vorbei gefahren und meinte nur, „so ist viel angenehmer“. Erst jetzt sah ich, dass sie nackt war, die Kleider auf dem Gepäckträger eingeklemmt und ein verschmitztes Lächeln auf dem Gesicht….wie es aussah mochte sie die rauhe Oberfläche ihres Sattels. Ich schwang mich auch auf mein Rad und wir brausten, nackt, durch die Nacht.

Mein Schwanz wurde überhaupt nicht richtig schlaff. Ich kannte dieses Gefühl der Nacktheit nicht, war doch Nacktheit in unserer Familie nicht die Regel. Keiner war wirklich prüde, aber vor anderen zeigte man sich nur zufällig nackt, im Bad oder Dusche. Ich genoss diese „verruchte“ Radtour bis wir am See angekommen waren. Bis dahin ergötze ich mich am Anblick dieses zuckersüßen Hinterns meiner Freundin. Nachdem die Räder verschlossen und meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte ich, dass der See mehr als gut besucht war. Nicht ganz so viele Leute wie an einem sonnigen Tage, aber ca. 20 bis 30 nackte Leiber konnte ich ausmachen. Ein paar Meter weiter lag ein Pärchen wild fummelnd, dort waren wieder 2 und am Steg gar eine größere Gruppe. Ein Mann und 2 Frauen vergnügten sich mit allerlei Spielen und eine Horde Männer lag im Kreis um dieses Schauspiel und wichste sich ohne auch nur einmal die Augen zu schließen.

Saskia meinte, dass wir doch zu den Stegen am Seitenufer gehen sollten. Natürlich folgte ich ihr, auch wenn ich gerne noch etwas gespannt hätte. Sie breitete eine Decke, ganz nah am Wasser aus und forderte mich auf, mich neben sie zu setzen. Für mich die berühmte „Aufforderung zum Tanz“, ich fiel fast über sie her, meine Hoden waren kurz vorm Platzen. Saskia erwiderte meinen Kuss und wies mich dann ab. Etwas verdutzt setzte ich mich wieder neben sie. „Leg Dich hin, mach die Beine breit und vertrau mir“, sagte Saskia. Ich tat es und spürte etwas kaltes, nasses an meinem Hodensack, am Damm und an meinem After. Ich öffnete die Augen und sah Saskia total beschmiert mit Rasierschaum vor mir sitzen, den Rasierer in der Hand. „Das wollte ich schon länger machen, halt still, damit ich Dich nicht schneide und glaube mir, Du wirst es nicht bereuen!“ So bekam ich meine erste Intimrasur – Nachts am See.

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