Party bei Tante Helga

Ich weiß noch ganz genau, wie aufgeregt ich damals war, denn ich durfte zum aller ersten Mal auf eine Party meiner Tante Helga gehen. Mutter hatte immer von Ihren Feiern geschwärmt und jetzt, als ich endlich 16 war, durfte auch ich hin. An jenem Tag, ein sommerlich warmer Tag, ausgerechnet an diesem Tag, mußte meine Mutter nochmals in die Arbeit was mir so richtig in die Karten spielte. Ich zog es dann vor, etwas früher zu meiner Tante zu gehen, damit ich anfangs noch mit Ihr alleine war. Wenn Ihr meine Tante kennen würdet, dann wäred Ihr wahrscheinlich noch früher, als ich hin. Sie ist der absolute Hingucker auf 2 Beinen.
Sind wir schon beim Thema. Tante Helga. Sie dürfte etwa 180cm groß sein, geschieden und wahnsinnig gut aussehend. Ihre ewig langen Beine, Ihr süßer knackiger Arsch und diese feudal prallen Titten, die so gar nicht zu einer so hübschen, schlanken Frau passten, aber mir sehr gut gefallen haben. Dazu dann auch noch das hübsche Gesicht und diese blonde Löwenmähne. Wäre ich schon älter und nicht mit ihr verwandt gewesen, Sie wäre die Frau meiner Träume. Aber Sie war meine Tante und bestimmt schon 25 Jahre älter als ich. Mit Ihrem Alter machte Sie immer ein Geheimnis und meine Mutter rückte nichts raus. Mama fuhr mich dann zunächst zu Tante Helga, setzte mich vor der Türe ab und rauschte auch sofort weiter. Was mich an geht, ich war mir nicht sonderlich klar, ob Mama wirklich nochmals in die Arbeit mußte und schon gar nicht darüber, was Sie dort tun würde. Deshalb hatte ich letztens bei Ihr im Büro, eine kleine Webcam positioniert und konnte nun, von jedem Rechner oder Laptop Zugriff darauf nehmen und meine Mutter beobachten. Sie war damals übrigens auch so ein richtig heißes Teil. Was man als Jugendlicher nicht alles macht, um heiße Frauen beobachten zu können. Mama hatte keine Ahnung von dieser Kamera und so hatte ich Sie schon 2x live dabei erwischt, wie Sie sich im Büro umgezogen hatte. Einmal war Sie dabei mit Strapsen unterm Rock bekleidet, beim 2. Mal hab ich Ihren nackten Busen sehen können. Dies führte dann dazu, daß ich es mir auf meinem Bett zu Hause selbst besorgt hatte und richtig ab ging. Aber nun zu der Party und meiner Tante Helga. Ja, ich war zu früh, viel zu früh. Nach mehrmaligem Klingeln an Ihrer Türe öffnete Sie mir schließlich, in einem Bademantel und meinte überrascht: „Huch Sven, Du bist schon da ? Ich hab mich noch gar nicht angezogen.“ Daraufhin begrüßte ich Sie mit einer Umarmung und sagte Ihr, daß Mama nochmals ins Büro mußte, deshalb mich jetzt schon hier absetzte und später nach kommen würde. Tante Helga ließ mich eintreten und es war schon Einiges im Garten vorbereitet. Andere Gäste waren jedoch noch nicht da. Meine Tante verschwand dann wieder Richtung Badezimmer und rief mir noch zu: „Sven, wenn Du Durst hast, nimm Dir was und wenn wer läutet, mit Einladung kannst Du die Leute rein lassen.“ Das hatte sogar ich gecheckt, nicht das hier Jeder rein durfte. Ich machte mir eine kalte Cola und ging dann in den Garten, wo ich mir einen Überblick verschaffte. Schließlich war Tante Helga bereit und als ich Sie dann sah, da wurde ich so richtig geil auf Sie.

Party bei Tante Helga

Ja herje, was für eine klasse Frau, so hübsch, so schön gestylt und man beachte dieses schöne Kleid und besonders den Ausschnitt. So war Tante Helga, immer sexy unterwegs, sobald es wärmer wurde und vor allem bei Partys, was manchmal schon zu komischen Situationen geführt haben soll. Ich starrte meine Tante an, ich starrte auf den Ausschnitt des Kleides und sah, Sie trug keinen BH und hatte noch immer so einen großen prallen Busen. Mein Gedanke ließ mich dann nicht mehr los, ich wollte Sie den ganzen Abend beobachten und hoffte, endlich mal einen guten Blick auf Ihre Tüten zu erhaschen. Sie kam dann zu mir und teilte mir mit, daß die Party erst in ca. 2 Stunden beginnen würde und wie Sie mir das so erzählte und so richtig nah bei mir stand, da konnte ich ja gar nicht anders, als zu versuchen, Ihr ins Kleid zu sehen. Sie hatte es dann bemerkt und meinte: „Sven, sag mal, wo schaust Du denn hin ?“ Ich gestand Ihr sofort und eindeutig, daß mir der Ausschnitt und das Kleid gefallen würde, besonders, weil Sie keinen BH trug. Dafür hat Sie dann gelacht und meinte: „Du kleiner Schlingel, Du.“ Wenig später wäre es dann beinahe passiert, ich hatte fast Freie Sicht. Sie hatte ein Problem mit den Stöckelschuhen und mußte sich leicht schräg bücken. Mein Gott, was für ein Anblick.

Party bei Tante Helga 2

Beinahe wären Ihr die nackten Glocken komplett heraus gerutscht und wieder, nachdem Sie Ihre Schuhe zurecht gezogen hatte und mich an sah, meinte Sie: „Na Sven, hast Du nun mehr gesehen, als vorhin ?“ Ich rief über 10 Meter durch den Garten: „Ja Tante Helga, aber leider noch nicht alles. Ich will heute unbedingt mal Deine prallen Titten sehen.“ Sie sah ein wenig erschrocken aus, als Sie meine Worte hörte, drehte sich um und zupfte an Ihrem Kleid herum. Dann rief Sie mir zu: „Komm mal rüber zu mir.“ Ich ging hin und erwartete eine Ohrfeige, stattdessen schaute Sie mich so richtig süß an und meinte: „Sven, jetzt mal ganz im ernst. Du willst wirklich, daß ich Dir meinen blanken Busen zeige ?“ Ich sagte ganz lieb zu Ihr: „Ja Tante, ich warte nun schon so lange darauf und irgendwann will ich Deine prallen Möpse auch mal sehen.“ Daraufhin meinte meine Tante zu mir: „Wenn Du mir versprichst, nichts Deiner Mutter zu sagen, dann zeige ich Dir meinen Busen, damit Du endlich Ruhe gibst.“ Und so hab ich es dann meiner Tante versprochen. Sie drehte sich um, zupfte wieder an Ihrem Kleid und schließlich stellte Sie sich direkt vor mich hin und ich starrte auf 2 blanke, pralle Prachtbrüste.

Party bei Tante Helga 3

Nun schau und sag mir Sven, was Du siehst. Ich riss die Augen auf und starrte auf diesen herrlich prallen Busen und die beiden harten Nippel und rief wohl etwas zu laut: „Ja leck mich doch am Arsch. Tante Helga, hast Du schöne Titten.“ Hier gleich nochmals zum genießen.

Party bei Tante Helga 4

Am liebsten hätte ich jetzt sofort zu gegriffen und an den harten Nippeln zu lecken begonnen, doch meine Tante steckte Ihre Möpse auch genauso schnell wieder weg, wie Sie sie raus geholt hatte. Als ich Sie dann fragte, was wir nun noch machen würden, bis die ersten Gäste kommen, meinte Sie: „Du kannst Dich noch ein wenig aus ruhen, es wird noch dauern, und wir, wir werden gar nichts machen.“ Mist dachte ich, zu gerne hätte ich jetzt mit meiner Tante noch ein Stündchen Spaß gehabt. Ich verzog mich dann in eines Ihrer vielen Zimmer, nahm meinen Laptop und halb sitzend, halb liegend begab ich mich auf die Seite, von der ich Zugriff auf die Webcam im Büro meiner Mutter hatte. Mein steifer Schwanz hatte sich gerade eben wieder beruhigt, als ich Mama sah, die an Ihrem Schreibtisch saß, jedoch mit einem ganz anderen Kleid, als das welches Sie heute an hatte. Sah total scharf aus, wie dieses Kleid auf Ihrem Körper klebte und wie Sie angespannt irgendwo hin schaute.

Party bei Tante Helga 5

Ich blieb auf der Seite der Webcam und begann meine Mutter, ganz ungeniert, bei Ihrer Arbeit zu beobachten, was wenig später nicht nur Folgen für mich haben sollte. Plötzlich stand Tante Helga in der Türe und fragte mich, was ich denn mir da an sehen würde. Ich sagte zu Ihr: „Wenn Du es für Dich behältst, lass ich Dich mit zu sehen.“ Sie hatte wohl an einen Porno gedacht und meinte, Pornos sind im Haus tabu. Ich sprach von der Webcam und Mama und Tante Helga hat es mir dann versprochen. Schließlich kam Sie zu mir auf die Couch, ich hatte mich nun leicht flegelhaft hin gesetzt und meine Tante Helga kam schön nah an mich heran, so das ich, nach kurzem Blick auf Ihren Ausschnitt auch sofort wieder die Rundungen erblicken konnte, die sich so schön frei baumelnd in Ihrem Kleid versteckten. Meine Tante wollte dann wissen, warum ich denn eine Webcam bei Mama im Büro hätte und ich zeigte Ihr Aufnahmen von meiner letzten Live-Schaltung, die ich aufgenommen hatte. Da hat dann selbst meine Tante Helga Augen gemacht und in meiner Hose wurde es wieder richtig eng. Tante Helga traute Ihren Augen genau so wenig, wie ich wenige Wochen zuvor.

Party bei Tante Helga 6

Meine Mama zeigte sich damals erst sehr freizügig oben herum, deutlichst ohne BH und fröhlich grinsend. Es war wieder so ein Tag, wo Sie angeblich nochmals in die Arbeit mußte. Das 2. Bild war dann doch etwas mehr aussagekräftig.

Party bei Tante Helga 7

Es machte denn Anschein, als posierte meine Mutter für ein Webportal im Internet oder für Ihren Chef. Tante Helga wollte nun erst einmal, daß ich es abstelle, ich solle meine Mutter nicht voyeuristisch belauschen. Dann aber kam das Dritte Bild der Aufnahme und jetzt war es sogar um meine Tante Helga geschehen, denn meine Mutter war nun plötzlich völlig nackt in der Arbeit.

Party bei Tante Helga 8

Tante Helga sah und staunte: „Wow, meine Schwester kann sich aber echt sehen lassen, obwohl ich Ihr nicht zugetraut hätte, daß Sie so ganz nackt in der Arbeit posiert.“ Dann schauten wir beide den Film nochmals ganz an und danach hatte ich wieder ein Rohr in meiner Hose, daß ich unmöglich verbergen konnte. Meine Tante hatte es natürlich bemerkt und meinte: „Sven, was ist los mit Dir ? Ist es wegen Deiner Mama oder wegen meinem Busen ?“ Die Antwort darauf wurde nun richtig schwierig für mich und ich mußte nun vorsichtig sein, was ich sage. Trotzdem blieb ich bei der Wahrheit und antwortete: „Ich gebe zu Tante Helga, als Du mir vorhin Deinen blanken wahnsinns Busen gezeigt hast, da hatte ich eine Latte deswegen, aber jetzt hab ich einen Ständer wegen Mama.“ Tante Helga sagte Nichts und wollte nun wissen, was Mama gerade in der Arbeit macht. Ich hab Sie daraufhin nochmals eindringlich hin gewiesen, daß diese Angelegenheit unter uns bleiben muß, und daß Sie Ihrer Schwester nichts von der Cam erzählen darf. Sie hat es mir versprochen und dabei gleich nochmals Ihren Ausschnitt ein wenig mehr aus einander gezogen, mir damit aus nächster Nähe nochmals einen guten Blick auf Ihre beiden vollen Granaten geliefert.
So öffnete ich wieder die Seite und wir beide bestaunten auch gleich wieder meine Mutter in Ihrem Büro, beim . . .
Na, das sah aber nicht nach Arbeiten aus, eher nach etwas ganz Anderem.

Party bei Tante Helga 9

Tante Helga fuhr ein wenig erschrocken hoch und rief: „Ach Du grüne Neune.“ Und ich begann mich wieder breitbeiniger hin zu setzen und starrte meiner Mama auf den nackten Körper und Ihren wunderschönen, blanken Busen. Mutter kniete splitternackt auf Ihrem Schreibtisch und wie ich Sie so anstarrte, hörte ich meine Tante leise fragen: „Wie gefällt Sie Dir denn ?“ Ich hab nicht geantwortet, öffnete vor den Augen meiner Tante meinen Hosenstall und holte meine echt steife Latte heraus. Als meine Tante meinen Ständer sah, riss Sie Mund und Augen weit auf und meinte: „Huch, Sven, was machst Du denn da ?“ Ich schaute Sie an und sagte: „Das ist die Antwort auf die Frage, ob mir meine Mama gefällt.“

Party bei Tante Helga 10

Im nächsten Moment sahen wir Beide, wie sich meine Mutter ganz nackt und obszön, auf Ihrem Schreibtisch lang machte und Ihren Busen gen Himmel reckte. Sogar Ihre harten Nippel konnte man erkennen. Ein Anblick für Götter, nicht nur für den eigenen Sohn. Dann sagte ich zu meiner Tante: „Du glaubst ja gar nicht, was ich jetzt am Liebsten tun würde.“ Daraufhin sagte meine Tante etwas wie: „Nein Sven, ich glaube ich will das gar nicht wissen.“ Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte ich aber auch, wie Sie mir auf meinen Ständer starrte, denn der hatte es Ihr offensichtlich an getan. Dann mußte ich es Ihr doch sagen. „Tante Helga, ich wäre jetzt am Liebsten im Büro meiner Mutter und würde mir das ganz aus der Nähe an sehen, wie Sie sich so völlig nackt und ungeniert räkelt.“ Und als Antwort bekam ich: „Na dann ist ja gut, ich dachte schon. . . .“ Wie wir Beide nun weiter die Geschehnisse verfolgten, wollte ich mir nebenher einen Hobeln, doch meine Tante meinte dann, Sie möchte mir auch etwas Gutes tun. Dann spürte ich Ihre Finger, gleich danach Ihre Hand an meiner harten Nudel. Erst streichelte Sie sanft über das Gerät, dann griff Sie zu und begann mir sanft einen zu Wichsen. Es war ein Hochgenuß, nicht nur weil ich davon schon ewig geträumt hatte, nein ich sah auch Ihre Melonen im Ausschnitt hin und her wackeln und wir beobachteten dabei meine Mutter nackt in Ihrem Büro. Doch dann sollte noch etwas von Mama kommen, was wir Beide so nicht erwartet hätten. Es war nicht nur die Stellung, nein es war besonders das, was Sie mit der Hand machte.

Party bei Tante Helga 11

Voll obszön, breitbeinig und pervers begann sich meine Mutter, in Ihrem Büro, auf Ihrem Schreibtisch zu fingern und blickte dabei genau in Richtung Kamera.
Sie schaute dabei meine Tante und mich direkt an. Das alleine hätte schon beinahe zu einem Orgasmus gereicht, aber Tante Helga war dann da auch noch mit der Hand zu Gange und machte keinen Hehl daraus, das Ihr mein Rohr gefällt. Ich mußte dann etwas tun, sonst hätte ich voll auf das Display des Laptops gespritzt. Ich schob den Laptop von meinen Beinen, entriss meiner Tante meine Nudel, stellte mich direkt vor Sie hin und mußte nur noch 3x Wichsen.
Dann hörte ich noch Tante Helga`s Stimme: „Sven, was soll das wer. . . . . ?“

Weiter kam Sie nicht mehr, denn ich explodierte und aus meinem harten Rohr spritzte herrlich warmer, weißer Samen, direkt ins Gesicht meiner Tante Helga, die etwas geschockt leicht zurück wich, sich dann aber voll spritzen ließ.

Party bei Tante Helga 12

Meine Güte war ich nun erleichtert und Tante Helga sah so unfassbar geil aus, mit den beiden Spermastreifen, die durch Ihr Gesicht gingen, von den Haaren, bis ans Kinn. Jetzt würde ich wohl doch noch meine Ohrfeige bekommen, doch stattdessen sagte und tat Sie erst einmal Nichts, dann zog Sie mich an sich heran, nahm mein verschmiertes Rohr in den Mund und hat mir alles raus gelutscht, was noch an Sperma drin war. Unfassbar, wie gut das tat und ich sehen durfte, wie diese Lippen meinen Schwanz umrahmten. Gesagt hat Sie trotz alle dem Nichts, stand dann wortlos auf und huschte Richtung Badezimmer, wohl um zu sehen, wie Sie aus sieht und um sich das Make-Up neu zu machen. Wir waren gerade rechtzeitig fertig geworden, als die ersten Gäste unten an der Türe läuteten. Ich verpackte noch eben das lange Ding, das mir vorne aus der Hose hing und öffnete den Partygästen die Türe. Die Ersten rauschten gleich durch in den Garten, dann kam auch Tante Helga und für mich hatte Sie nun den Ausschnitt doch ein wenig mehr geschlossen. Sie nahm mich kurz bei Seite und meinte: „Ich werde Deiner Mama nichts sagen, wenn Du Ihr auch nichts sagst.“
Als Antwort hab ich zurück gegeben: „OKAY, Tante Helga, aber ich will es dann auch noch richtig mit Dir treiben.“ Sie grinste mich an und meinte: „Wir werden sehen.“ Nach gut 1 Stunde kam dann auch meine Mutter und die Party wurde zu einem richtigen Erfolg. Mama weiß bis heute nichts von der Webcam, die ich mittlerweile wieder entfernt habe und Sie ahnt auch nicht, daß ich alle 2 Wochen mit Ihrer Schwester, Tante Helga einen Sexrausch nach dem anderen durch lebe. Unglaublich wie heiß sich meine Tante anziehen kann, wie geil Sie wichst und bläst und wie schön Sie sich jedes Mal vögeln läßt, bis ich auf Ihre Glocken oder in Ihr Gesicht abspritze.

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