Polen 1

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Polen. Ich hasse Polen. Ich komme zwar gebürtig von dort und bin sogar halber Pole, aber fühle mich so deutsch, dass ich es hasse.
Es war die letzte Reise zu meinen sogenannten Verwandten, die mehr Schmarotzer waren. Wir reisten per Zug in Warschau an und wurden gleich am Bahnhof von meiner Cousine und ihrem Mann abgeholt, um ins Dorf zum Rest meiner Sippschaft zu fahren. Unnützerweise war meine Tante Magda auch da. Das Auto war ein sowjetischer Kleinwagen aus den 90ern, das aussah wie aus den 70ern. Klein, kaum Platz und ein Wunder, wenn es überhaupt startete.
Toll, dachte ich mir. Wir waren zu dritt – mein Vater, meine Mutter und ich. Wieso zur Hölle kommen die auch zu dritt um uns abzuholen? Auch wenn es ein Fünfsitzer war, würden maximal vier Leute darin Platz finden, aber nein, wir mussten uns da reinquetschen.

Wir begrüßten uns, ich setzte ein falsches Lächeln auf und dann kam die Platzsituation zur Sprache.
„Marek kann ja auf deinem Schoß sitzen“ sagte Tante Magda zu meiner Mutter auf polnisch. Erstens: ich hasste es, wenn sie mich Marek nannten. Mein Name war Mark. Schon immer. Wozu musste er polnifiziert werden? Zweitens: auf den Schoß meiner Mutter? Diese Demütigung wollte ich mir nicht antun.
„Ich setze mich garantiert nicht auf deinen Schoß“ erklärte ich meiner Mutter auf deutsch. „Ich bin kein Kind mehr“
Wir sahen uns fragend an, ohne Lösung für das Problem. „Ich bin sogar größer als du“ erklärte ich.
„Aber ich bin schwerer“ antwortete meine Mutter.
„Mir egal. Ich setze mich nicht auf deinen Schoß wie ein Kleinkind“ erklärte ich.
„Dann setze ich mich auf deinen“ lächelte sie.

Und so lösten wir es. Mein Vater saß auf dem Beifahrersitz, der Mann meiner Cousine, ein Säufer, fuhr das Auto – das war für ihn natürlich selbstverständlich, dass er als Mann fahren musste. Meine dicke Tante und meine etwas weniger dicke Cousine und ich teilten uns die Rückbank. Eigentlich hatten das alle Frauen in meiner Familie gemeinsam: sie waren mehr oder weniger fett und hatten riesige Brüste. Meine Mutter war da die einzige Ausnahme. Sie war nicht fett – riesige Brüste hatte sie aber trotzdem.

Und so setzte sich meine Mutter auf mich und noch bevor wir die ersten hundert Meter fuhren, verfluchte ich meinen Stolz, der dafür sorgte, dass sich meine Mutter auf mich setzte. Sie setzte sich nämlich mit ihrem breiten Hintern direkt auf meine Hüfte und bei jeder Unebenheit der Straße fühlte ich den Körper meiner Mutter intensiver als ich es sollte. Diese scheiß Sowjetkiste schien überhaupt keine Stoßdämpfer zu haben und es rappelte härter als in einer alten Achterbahn. Das sorgte dafür, dass der Hintern meiner Mutter über meinen Oberschenkel bebte und deswegen, und nur deswegen, erwachte mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen aus dem Schlaf.

Bitte werde nicht hart, bitte werde nicht hart, dachte ich und merkte, wie sich das Blut in meinen Penis pumpte und ich immer mehr den Hintern meiner Mutter um meinen Schwanz spürte. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, aber es war unmöglich, dass meine Mutter den Schwanz nicht bemerkte, der immer härter wurde und sich fast in sie bohrte.
Ich hielt die Luft an, dachte an Holz, versuchte alles um meinen Schwanz wieder kleinzukriegen, aber keine Chance: er stand wie eine Eins und schmiegte sich an die Pobacken meiner Mutter. Please kill me.

Das ging die ganze Fahrt so. Zwanzig lange lange Minuten, in denen ich eine Dauererektion hatte, die zum geringeren Problem wurde, als ich merkte, dass ich nur wenige Bewegungen davon entfernt war abzuspritzen. Dass meine Mutter meinen Schwanz an ihrem Arsch oder sogar ihrer Muschi fühlte, war schon schlimm genug, aber ich kann mir die Blöße nicht ausmalen, wie es gewesen wäre, wenn ich in meine Hose abgespritzt hätte und mit einem Wichsfleck der Schande aus dieser Sowjetdreckskarre steigen müsste.
Ich hielt es aus. Ich kam nicht.

Wir erreichten das Dorf, begrüßten alle und aßen. Sie hatten sich alle viel zu erzählen, nur mich interessierten die Verwandten nicht. Ich konnte es kaum erwarten ins Bett zu gehen und zu schlafen.
Als sie anfingen, zu trinken schlich ich mich davon in das Zimmer, das für mich bestimmt war. Ich setzte mich erschöpft auf den Stuhl und es dauerte keine zwei Minuten, bis es an der Tür klopfte.

„Ich glaube, wir sollten über die Autofahrt sprechen“ sprach meine Mutter als sie hereinkam und die Tür hinter sich abschloss. Oh fuck nein. Das war das letzte worüber ich sprechen wollte.
„Ich… Ich… Ich konnte nichts dafür, Mama. Das war das Auto, die Stoßdämpfer, die Schlaglöcher…“
Sie ging direkt auf mich zu.
„Die Stoßdämpfer, also?“ fragte sie und setzte sich wieder direkt auf mich. „Die Schlaglöcher?“ fragte sie leise. Ich spürte sie wieder deutlich an mir, nur diesmal von vorne. Sie setzte sich auf mich und bewegte ihre Hüfte vor und zurück. Innerhalb weniger Sekunden drückte sich mein harter Schwanz an ihr Schambein.
„Und wo sind die Stoßdämpfer und Schlaglöcher jetzt?“ fragte sie, flüsternd, und bewegte sich weiter langsam vor und zurück.

Ich bekam kein Wort heraus. Ich atmete nur laut.
„Du bist groß geworden“ lächelte sie. Sie meinte wohl nicht meine Körpergröße, dachte ich. Ich wusste nicht wie ich reagieren soll.
„Gefällt dir das?“ fragte sie mich leise, als sie intensiver an meinem Schwanz hin und her rutschte.
Was sagt man seiner Mutter in solch einer Situation? Ich nickte nur.
Ich beobachtete meine Mutter die wie eine Henne auf meinen Eiern saß. Sie löste ihre Träger des BHs unter ihrem klein und zog ihn heraus. Sie griff sich an ihr pralles Dekolleté und zog den Ausschnitt so weit herunter, dass sie eine Brust entblößte. Sie fasste vorsichtig mit ihrer Hand an die freie Brust und beugte sich zu mir vor – es wirkte wie eine Einladung. Ihr Nippel war nur wenige Zentimeter vor meinem Mund entfernt und ich traute meinen Augen nicht. Was für eine perfekte Titte, was für ein geiler Nippel!
Es war ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte. Ich umfasste den Nippel mit meinen Lippen und nuckelte daran wie ein Säugling. Meine Mutter fing an zu stöhnen und ritt mich intensiver. Es war unheimlich erregend und meine Mutter fackelte nicht lange. Immerhin trennte uns nur eine Tür von meiner versammelten Sippschaft.

Meine Mutter stieg von mir ab und griff sich an ihre Hüfte. Sie zog sich ihr Höschen aus und ich versuchte einen Blick auf ihre Muschi zu erhaschen, aber keine Chance. Sie blieb vor mir stehen – nur mit einem Kleid bekleidet – kein BH, kein Höschen. Eine Brust schaute heraus, die andere schnappte auch nach Luft, denn der Nippel bohrte sich durch den Stoff.
„Du bist dran“ sagte sie und zog die Augenbrauen hoch – mit dem Blick zwischen meine Beine gerichtet.
Ich zog sofort meine Hose samt Unterwäsche aus und meine Mutter inspizierte meinen Schritt.
„Du kommst definitv nicht nach deinem Vater“ lächelte sie und setzte sich wieder auf mich. Sie rieb ihre feuchten Schamlippen an meinem harten Penis hin und her.
„Größer?“ fragte ich im Bezug auf ihre Aussage.
„Doppelt so groß“ stöhnte sie und rutschte an meinem Schwanz auf und ab. Doppelt so groß mag eine Übertreibung gewesen sein, aber das bedeutete trotzdem, dass ich entweder einen sehr großen Schwanz hatte oder mein Vater einen kleinen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte, genauso wie mein Schwanz in mitten der Schamlippen meiner Mutter war.
„Willst du es?“ fragte meine Mutter als sie ihren Muschisaft überall an meinem Schwanz verteilte ohne ihn sich reinzustecken.
„Will ich was?“ fragte ich und merkte wie dumm die Frage war.
„Sex mit mir“ stöhnte sie.
„Die Antwort kennst du doch schon“ erklärte ich. Sie grinste. „Ich will es von dir hören“ erklärte sie.
„Sag: fick mich“
Ich fand es unglaublich heiß. „Fick mich!“ stöhnte ich sofort.
Sie hob ihr Becken an und führte meine Eichel zwischen ihre feuchten Schamlippen.
„Und jetzt das Zauberwort“ sprach sie und pausierte. Ich wusste nicht was sie meinte.
„Bitte?“ fragte ich verunsichert.
„Nein“ stöhnte sie und ergänzte: „Mama“
Ich sah sie irritiert an. „Fick mich… Mama?“
„Das ist mein braver Junge“ erklärte sie und drückte ihre Hüfte herunter. Mein Schwanz glitt in ihre perfekte Muschi und ich glaubte nicht wie gut sich das anfühlte. Ich rutschte direkt hindurch und mein Schwanz, der ja relativ groß war, verschwand komplett in ihr. Wieder hielt die mir ihre Brust ins Gesicht, die ich dankend annahm und am Nippel lutschte.
„Gefällt dir das, mein großer?“ stöhnte sie und fing an mich langsam zu ficken. Es war viel besser als ich es mir hätte erträumen können. Sie ritt mich wild, nutzte jeden Zentimeter meines Pimmels aus, rutschte mit ihrer Hüfte so weit nach oben, das er nur noch mit der Eichel in ihr steckte, um ihn wieder schnell tief in ihrer Muschi zu vergraben
„Gefällt dir Mamas Muschi?“ fragte sie wieder.
„Ja, Mama“ stöhnte ich und verlor die Kontrolle. Eigentlich hatte ich die Kontrolle nie – meine Mutter hatte sie. Ich hielt es kaum aus – es war mein erstes Mal und ich würde in nur wenigen Momenten abspritzen müssen. Doch bevor ich mir darüber Gedanken machen konnte, hörten wir wie jemand versuchte die Tür zu öffnen. Gut, dass Mama sie abgeschlossen hatte. Andernfalls wüsste ich nicht wie wir unseren Verwandten erklären könnten, warum ich mit meinem Schwanz tief in meiner Mutter steckte.
„Schatz, ist alles okay?“ hörten wir meinen Vater.

Meine Mutter stieg von mir und flüsterte: „Zieh deine Hose an“
Sie zupfte an ihrem Rock und ging zur Tür um sie zu öffnen.
„Was macht ihr hier drin?“ fragte mein Vater und sah in den Raum hinein. „Ich brauche deine Hilfe. Ich halte es mit deinen Verwandten allein nicht aus“
Meine Mutter sah mich kurz an. „Wir hatten nur ein kurzes Mutter-Sohn-Gespräch“ erklärte sie. „Gib mir noch zwei Minuten“
Mein Vater nickte und meine Mutter schloss die Tür. Sie ging einen Schritt zur Seite und lehnte sich an einen Tisch.
„Wir sind doch nicht fertig, oder?“ fragte sie.
„Mit unserem ‚Mutter-Sohn-Gespräch‘?“ grinste ich und stand auf. „Worum geht es in diesem Gespräch denn?“
Meine Mutter stemmte sich mit ihren Armen auf den Tisch. „Um Bienchen und Blümchen“ erklärte sie und machte die Beine breit.
„Und darum, dass du gleich zu mir kommst und deine Mutter vollspritzt“
Ich sah zum ersten Mal richtig ihre Muschi. Ich zog mir auf dem Weg zu ihr wieder die Hose herunter und drückte meinen Schwanz gleich in das feuchte Loch.
„Du hast die Tür nicht abgeschlossen, Mama“ sagte ich schockiert als ich wieder tief in meiner Mutter steckte.
„Dann musst du dich eben beeilen“ stöhnte sie. Ich beugte mich vor, lutschte an ihren Nippel und fickte sie hart. Es machte mich tierisch an, dass wir so leicht erwischt werden konnten. Eigentlich machte mich alles an. Ihr Körper, ihre feuchte Muschi, ihre geilen Titten und auch der Umstand, dass ich kurz davor war in meine Mutter abzuspritzen.
„Oh ja, Baby! Spritz mich voll!“
Ich schoss eine volle Ladung tief in die Fotze meiner Mutter.
„Stoßdämpfer und Schlaglöcher also?“ grinste sie als ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens hatte.
„Ich liebe dich, Mama“ stöhnte ich.
„Ich liebe dich auch, mein Sohn“ erwiderte sie.

Sie zog sich rasch ihr Höschen an.
„Ich bin jederzeit bereit für ein weiteres… ‚Mutter-Sohn-Gespräch'“ lachte sie.
Ich war total perplex, aber glücklich. Wir hatten sieben Tage in Polen eingeplant. Eigentlich ein langweiliger Urlaub auf dem Bauernhof meiner Oma, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieser Urlaub anders wird als die letzten…

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