Sarah, meine kleine Elfe

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Sarah, meine kleine Elfe
Vorwort:
Eigentlich bin ich ein ganz einfacher Zeitgenosse, der sich in all den Jahren, trotz allen Widrigkeiten, seine Träume und den Glauben an die Liebe bewahrt hat!
Aber dieses zarte Geschöpf, hat mich nun von einem Chaos, in das Nächste rennt lassen und ich weis nicht mehr, wie mir der Kopf steht. Sie hat alles in meinem Leben durcheinandergewirbelt und alles bei mir aus den Fugen geraten lassen.
Noch nie in meinem Leben, hab ich auch nur annähernd, so eine Geschichte geschrieben!
Ich schreibe sie, um meinen Kopf frei, und wieder Ordnung in mein Leben zu bekommen, und lasse euch daran teilhaben!
Ob ihr diese Geschichte, gut oder schlecht findet, liegt in Eurem ermessen und ihr könnt auch einen Kommentar hinterlassen!
Ob ihr mich danach für einen Spinner, oder sonst was haltet, ist mir vollkommen egal, wichtig ist mir nur, dass „Sie“ diese Geschichte liest! Sie weis und wird es fühlen, was ich ihr damit sagen möchte!
Den diese Geschichte habe ich nur für meine kleine „Elfe“ geschrieben

Sarah!

1. Nacht
Ich liege auf dem Bett und warte auf dich. Als sich die Badezimmertür öffnet, schwebst du im schwarzen Babydoll und dem nichts von ein String herein. Du siehst darin so bezaubernd aus und dieses nichts unterstreicht deine Zartheit und dein jugendliches Aussehen noch mehr!
Mir geht durch den Kopf, dass die Farbe eigentlich nicht zu dir passt, du solltest weis tragen! Hättest du dann noch Flügel, würdest du genauso aussehen, wie diese Elfen, die ich mir als Kind, in den Märchen immer vorgestellt habe!
Ich stehe auf und nehme dich in den Arm und drück dich fest an mich, hebe dich hoch, sodass dein Mund auf gleicher höhe mit meinem ist. Dabei schlingst du deine Beine um meine Hüften und klammerst dich damit an mir fest. Du hängst jetzt an mir wie ein kleines Äffchen!
Wenn du jetzt fühlen könntest, was ich jetzt für dich empfinde! Aber ich werde es dir nicht sagen, du sollst es nur fühlen!
Ich flüstere dir ins Ohr, wie zauberhaft du aussiehst und dass du mich verrückt machst!
Du siehst mir in die Augen und sprichst: „Dann zeige mir wie sehr du mich begehrst, nimm mich, mein Schatz, ich sehne mich nach dir, ich will dich in mir spüren und hier unten klopft einer an meine beiden Pförtchen und verlangt nach Einlass, und die werde ich ihm auch gewähren“!
Ich Küsse dich und lege dich sachte auf unser Bett, während unsere Zungen einen zärtlichen Ringkampf vollführen! Ich verlasse deinen Mund und sauge an dein Ohrläppchen, kaue zärtlich darauf, gebe dir Küsse auf die Stirn und deine Augen. Hauche dir links und rechts am Hals kleine Küsse auf, während ich dir die Schleife deines Babydolls öffne und es von deinen Schultern streife. Hauchzart liegen die Spitzen nun neben deinem Körper. Langsam wandert mein Mund abwärts, zu deinen süßen Brüsten! Während ich eine in den Mund nehme, an ihr sauge und mit der Zunge reize, knete ich die andere Brust und zwirbel mit sanftem Druck die Brustwarze! Nach einer kurzen Zeit wechsle ich die Seite und spiele dort weiter, bis deine Nippelchen hart und steif abstehen!
Aber mein Weg ist noch nicht zu Ende, ich habe noch einen langen weg vor mir und ich weis, du wartest bereits darauf, dass ich dich dort besuche!
Deshalb lasse ich meine Hände, an deinen Flanken abwärts gleiten, zu deinen Hüften. Während mein Mund in der Mitte meinen Händen folgt. Halte dich an deinen Hüften und lasse mit kleinen Küssen meinen Mund folgen bis zu deinem Bauchnabel. Spiele mit der Zungenspitze darin und gleite nach einem kurzen Aufenthalt, weiter abwärts.
Zwischen deinen Beinen, die du angewinkelt und aufgestellt hast, rutsche ich hindurch und knie mich vor dem Bett nieder. Ziehe deinen Schoß an den Bettrand und spreize deine Beine so weit wie möglich. Ich kann erkennen, dass sich dein Liebstau bereits auf den Flügeln deines Schmetterlings angesammelt hat, und betrachte dein Heiligtum aus nächster Nähe. Fahre dann leicht mit meinem Zeigefinger deinem Spalt nach, der feucht durch die Spitzen deines Strings schimmert. Ich hauche dir einen Kuss auf deine Perle, die deutlich zu sehen ist! Beraube dich dann deines zarten Dessous und sehe zwischen deinen Beinen hindurch in dein Gesicht. Dabei bemerke ich, wie du mich beobachtest. Ich nehme deinem String, rieche daran und sauge den Nektar, der sich in den Spitzen deines Zwickels verfangen hat in meinen Mund. Ich sehe, wie du errötest, weil du so nass bist! Ich stehe auf und gebe dir einen Kuss auf deinen Mund und flüstere dir ins Ohr: „Ich liebe dich und ich werde dich genießen mit allem, was von dir kommt, hab keine Angst“! Gebe dir nochmals einen langen Kuss auf deinen Mund und Knie mich wieder vor deinem Kelch nieder.
Nun lege links und rechts an deinen Fesseln meine Handrücken an und gleite von dort, auf der Innenseiten deiner Beine, zum Hügel deines Olymp, auf dem dein Fellchen steht!
Ich drehe meine Hände und wühle mit meinen Fingerspitzen in deinem zarten Flaum, streichle sachte darüber und lasse sie ganz sanft um deine Knospe gleiten. Ich streichle ganz sanft über deine Perle und bemerke, wie dein Schoß sofort darauf reagiert, möchte aber, dass du vollkommen zügellos meine Zärtlichkeiten genießt und dann befriedigt in meinen Armen liegst!
Ich gebe dir nochmals , einen leichten Kuss auf deine Perle, die sich inzwischen schon vorwitzig aus ihrem Gefängnis hervorwagt, und verabreiche ihr ein paar leichte Zungenschläge!
Lasse meine Zunge dann langsam tiefer zum Eingang deiner Grotte wandern und bereite dabei zärtlich, rechts und links deine Blütenblätter aus und streiche sanft darüber.
Ich muss meinen ganzen Willen aufbieten, um nicht über dich herzufallen, denn alles ist so herrlich anzusehen! Meine linke Hand liegt auf deinen Fellchen und spielt darin, streicht zärtlich und leicht über deine Perle und mit dem Mittelfinger der rechten Hand umrunde ich deine Rosenblätter, streiche sanft darüber und klopfe auf den Nektarbrunnen! Obwohl du schon sehr nass bist, benetzte ich meinen Finger und lasse ihn langsam in das dunkle Tal meiner Sehnsucht gleiten, um mir den Nektar deines Liebesbrunnens zu rauben. Ich fühle die aufsteigende Feuchtigkeit deiner Grotte und suche an der Decke deiner Hölle nach dem Feuerstein, der das Feuer deiner Leidenschaft entfacht! Als ich ihn gefunden habe, bemerke ich, wie das Leben in deinem Leib erwacht, dein Becken anfängt, sich meinen Fingern entgegenzustrecken und dein Schoß in kleine Rotationen verfällt! Deine Finger haben sich im Bettlaken verkrallt, du beißt leicht auf deine Lippen, um deine Stöhnen zu verhindern. Deine Augen sind geschlossen und du genießt ganz offensichtlich mein Fingerspiel, doch ich werde dir nur ein kurzes Vergnügen gestatten.
Ich möchte dich hochheben auf den höchsten Gipfel der Wollust, du sollst die Chöre der Englein singen hören und ich die tosenden Wasserfälle des Iguazu mit dir erleben!
Ich möchte jeden Quadratzentimeter deiner Haut erforschen, in die tiefsten Tiefen deines Leibes abtauchen, möchte den Duft deiner Liebe einatmen und den Nektar deines Schosses auf meiner Zunge zergehen lassen!
So verlässt mein Finger deinen Liebeskelch und wandert eine feuchte Spur hinterlassend mit leichtem Druck auf deinem Damm abwärtsleitend zu deinem Bärenauge!
Noch immer züngelt meine Zunge, auf deiner Perle während bereits mein Finger, zärtlich an deinem hinteren Tor klopft, um Einlass zu begehren! Doch das ist noch fest verschlossen und widersetzt sich dem Besucher! Meine Hände heben dein Becken an, sodass dein Zugang wunderbar frei vor mir liegt. Setze meine Zungenspitze an deinem Ringmuskel an und fahre leicht kreisend darum. Ich erhöhe den Druck, fahre nach oben zu deinem Brünnlein, tauche ein und benetze meine Zunge mit deinem Tau. Wieder unten, beginne ich das Spiel von vorne, umkreise deine Pforte, spiele und züngle dich weiter und hole mir erneut Nachschub, aus deinem Kelch. Immer mehr Speicher und Nektar werden verteilt. Langsam beginnt das Leben an deinem Pförtchen!
Ich benetze meinen Zeigefinger mit meinem Speichel und umkreise damit dein Bärenauge, und erhöhe noch etwas den Druck, schon gleitet mein Finger bis zum ersten Fingergelenk ohne mühe hinein. Ich habe Zeit und möchte, dass du vollkommen entspannt bist. Deshalb lasse ich ihn da und beginne mit kleinen sanften, kreisenden Bewegungen, während ich wieder meinen Mund auf deiner Perle spielen lasse. Benetze wieder meinen Finger und lasse ihn wieder in dir kreisen. Immer weiter dringe ich in dir vor, bis mein ganzer Finger in dir verschwindet. Nehme einen zweiten Finger hinzu und wiederhole das Spiel bis auch der zweite Finger ganz in dir verschwindet. Nun benetze ich meinen Daumen und lasse ihn in deiner Grotte abtauchen. Von beiden Seiten bearbeite ich nun deine Höllen und reibe an der dünnen Wand die meine Finger trennen. Inzwischen haben sich deine Finger im Leintuch vergraben und dein Becken vollführt konfuse Bewegungen, dein Atem geht schwer und stockend. Immer wieder hälts du den Atem an und drückst gegen meine Hand und meine Zunge. Du kannst dich nicht entscheiden, was du lieber spüren möchtest. Dein Kopf fliegt von einer Seite zu anderen und ich ergötze mich daran, dich so in rage zu sehen! Wenn ich glaube, du entgleitest mir, werde ich langsamer und erlebe, wie du so kurz vor dem Orgasmus enttäuscht reagierst, sofort erhöhe ich wieder das Tempo und bringe dich wieder in deine Raserei.
Ich erkenne, dass du wieder kurz vor einem Klimax bist und presse meinen Mund auf deine Perle, sauge daran und lasse meine Zunge um sie tanzen. Jeder Muskel in dir ist gespannt, noch einmal erhöhe ich meine Bemühungen und lasse dich kommen. Da entspringt deiner Grotte eine Fontäne, ich stülpe meinen Mund darüber, kann aber nicht alles Aufnehmen und bade dann mein Gesicht in deiner Nässe. Ich kann nicht genug davon bekommen, dein ganzer Körper bebt und schüttelt sich. Dein Atem fliegt gerade zu und ich habe Angst um dich, so heftig waren deine Reaktionen. Deshalb habe ich allmählich mit meinem Spiel aufgehört und dich zur Ruhe kommen lassen. Schlaff und heftig atmend liegst du vor mir. Ich nehme dich in meinen Arm und drücke dich an mein Herz, bist du dich wieder etwas beruhigt hast.
Küsse dich lang und zärtlich auf deinen Mund, hebe dich hoch und trage dich ins Bad, wo ich dich auf einen Hocker setze, dann lasse ich heißes Wasser mit einem duftenden Badezusatz in die Wanne laufen. Bis die Wanne voll ist, halte dich küssend und streichelnd feste in meinem Arm. Lege dich in die Wanne und wasche dich mit einem weichen Tuch. Du hast dabei die Augen geschlossen und genießt mein Handeln. Als ich fertig bin, hebe ich dich aus der Wanne und trockne dich ab, trage dich in unser Bettchen und decke dich mit dem Lacken zu. Als ich dich auf den Mund küsse, umschlingst du mich und ziehst mich zu dir, siehst mir in die Augen und flüsterst mir ein „Danke“ zu. Ich sage dir: „Ruhe dich aus, meine kleine Elfe, ich lasse nur das Wasser aus der Wanne und säuber mich, dann komme ich zu dir und nehme dich in den Arm!“, dann lasse ich dich allein und gehe ins Bad.
Als ich zurückkomme, liegst du auf der Seite, streckst mir deinen kleinen zarten Po entgegen und scheinst zu schlafen. Du siehst so süß und unschuldig aus und doch so verführerisch, dass ich mit einem Steifen vor dem Bett stehe. Ich bezwinge mich und lege mich vorsichtig, darauf bedacht dich nicht zu wecken, zu dir. Als ich dir näherkomme, rückst du in der Löffelchenstellung ganz nahe an mich heran und schmiegst dich feste an meinen Schoß, sodass wir Haut an Haut liegen. Dabei bemerkst du meinen Harten und wackelst mit deinem Hintern, der sich dabei zwischen deine Beine schiebt und an deiner Grotte zum liegen kommt. Du murmelst ein „Oh wie schön“, und presst dich noch fester an mich. Ich lasse meine Hand unter die Bettdecke gleiten und drücke dich an deinem Becken noch fester an mich. Es ist wunderschön, so mit dir zu liegen, und ich genieße jeden Quadratzentimeter deiner zarten Haut! Langsam werde ich etwas müde und bin schon im Begriff einzuschlafen, als ich bemerke, wie dein Hintern sich an mir reibt. Ich weis nicht, ob du dies im Schlaf machst oder ob du wach bist, deshalb verhalte ich mich ruhig und genieße deine Bewegungen. Bemerke aber, dass dadurch, wieder leben in meinem besten Stück zurückkehrt und er sich fest an deine Rosenblätter drückt. Anscheinend gefällt es dir, was du da gerade fühlst. Immer mehr leben kommt in deinen Unterleib und ich habe das Gefühl, dass da etwas Feuchtigkeit an meiner Wurzel klebt und deine Brünnlein zum Tropfen anfängt. Ich kann sehen, wie sich eine Hand von dir ganz langsam zwischen deine Beine bewegt und schon fühle ich, dass du meinen Harten in die Hand nimmst und ihn zwischen deine Schamlippen drückst. Du schiebst deinen Oberkörper nach vorne und hebst dein Bein etwas an, schon kann ich fühlen, wie ich langsam in dich hineingleite. Gibt es ein schöneres Gefühl? Es ist, als wenn du auf einer Wolke dahin gleitest, so zart und so gefühlvoll! Es ist sehr eng und doch so weit! Jede Nervenzelle wird aufs äußerste gereizt! Du fühlst die wärme, die dich empfängt und die Feuchtigkeit auf der du dahin gleitest. Alle deine Sinne sind in diese paar Zentimeter konzentriert!
Du presst deinen Unterleib noch fester auf mein bestes Stück und ich höre, wie du leise flüsterst: „Jetzt bist du mein, du gehörst jetzt mir!“ Langsam gleitet meine Eichel immer tiefer, bis wir uns mit unseren Becken berühren und genauso langsam gleite ich wieder aus dir heraus. Soweit, bis nur noch meine Eichelspitze, sachte deine Muschel berührt. Du genießt es genauso wie ich, wie ich Millimeter für Millimeter rein und raus gleitet, immer schön langsam und gefühlvoll. Ich fühle, wie die Nässe in dir immer mehr ansteigt, immer schneller wird dein Takt und ich höre, wie dein Atem langsam zu fliegen anfängt! Plötzlich springst du hoch, reißt die Bettdecke zur Seite und steigst, mit dem Gesicht zu mir, über mich, senkst dich herab und führst meine Lanze wieder in deine Grotte ein. Du lehnst dich weit zurück und reibst dabei deine Perle und legst dabei einen furiosen Ritt hin. Dann kommst du wieder stöhnend zu mir nach vorne, klammerst dich an mich, küsst mich dabei tief und fest auf meinen Mund. Dein Atem fliegt geradezu und dein Stöhnen an meinem Ohr ist laut und abgehackt. Ich habe deinen Hintern in der Hand und knete ihn feste, als ich deine Stimme höre, „Bitte komm, gib ihn mir, spritz mich voll, ich will alles von dir“!. Ich fasse dich an deinen Handgelenken und drücke dich nach hinten, bis ich aus dir herausgleite. Erhebe mich und drücke deine Arme über deinem Kopf in das Bett, nehme deine Beine und lege sie auf meine Schultern. Erfasse dann wieder deine Handgelenke und halte sie fest. Dein Schoss liegt nun offen vor mir und dein Becken ist nach oben gedrückt, sodass ich sehr tief in dich eindringen kann. Ich setze wieder meine Lanze an und lasse ihn ganz langsam hineingleiten, tiefer und tiefer stoße ich vor, bis ich auf dem Grund deines Beckens bin, sehe dir dabei in die Augen und drücke noch etwas fester nach. Deinen Augen weiten sich und du hältst den Atem an. Ich hebe mein Becken bis nur noch die Eichel in dir steckt und stoße nun etwas schneller in dich. Mit jedem Stoß werde ich schneller und schneller. Ich bin so aufgeheizt von unserem eben erlebte, dass ich schon fühle, wie mein Samen in mir hochsteigt! Als ich versuche, mich zurück zuhalten und mein Tempo verlangsame, höre ich wie durch einen Nebel, deine Stimme. „Nicht mein Schatz komm, gib mir deine Liebe, komm in mir, überflute mich! “. Ich antworte dir: “Ich will aber, dass du mit mir kommst, ich kann es so nicht mehr lange zurückhalten“. „Nein, nicht zurückhalten, komm, ich möchte es ganz bewusst genießen und spüren, wenn du in mir spritz, lasse es kommen“! Ich gebe meinen Kampf mit mir auf und schon nach wenigen Stößen merke ich, dass ich komme! Ich höre, wie du sagst: „Ja Fick mich, spritz mich voll, ich will es, gib’s mir“! Ich bin wie in einem Rausch und spritz bei jedem Stoß eine Ladung in deinen Leib. Nach dem dritten Stoß sehe ich, wie mein Samen aus deiner Pussy gedrückt wird und an meinem Schaft klebt. Bei jedem weitern Stoß, kommt mehr davon zum Vorschein und läuft an deinem Damm entlang zu deinem Po, füllt die Vertiefung aus und rinnt dann weiter abwärts, um dann auf das Leintuch zu tropfen. Immer mehr davon sammel sich auf dem Lacken und bildet dann einen kleinen See.
Ich bin ausgepumpt und liege heftig atmend auf dir, mein Schwanz steckt noch tief in deiner Grotte und ich kann das Pulsen deiner Scheide fühlen. Es ist ein großartiges Gefühl, dich so intensiv zu fühlen!
Wir sind noch vollkommen außer Atem und trotzdem Küssen wir uns zärtlich und leidenschaftlich und halten uns fest. Ich versuche, mich etwas zu erheben, da ich Angst habe dich sonst zu erdrücken und auch, dass du mit deinem zarten Körper unter mir wieder Luft bekommst! Doch sofort ziehst mich wieder zu dir und schmiegst dich an mich, deine Beine halten mich fest umklammert, ein entkommen ist für mich nicht möglich!
Leider merke ich, dass meine Erektion mit der Zeit nachlässt und ich langsam den Kontakt zu dir verliere. Du möchtest dies aber unbedingt vermeiden, hältst mich weiterhin fest umklammert und versuchst dein Becken so zu legen, dass ein entgleiten nicht möglich ist. Ich halte dein junges Gesicht in der Hand und Blick dir tief in deine Augen, die mich glücklich anlächeln. Ich hauche dir ein Küsschen auf die Nase und Küsse dich dann leidenschaftlich auf den Mund, wo sich unsere Zungen zu einem sanften Spiel vereinigen und wir uns ganz unserem Gefühl hingeben. Ich möchte dich immer so in den Armen halten und mit dir träumen! So liegen wir ganz still und genießen unsere Nähe und unsere Gefühle. Langsam schließen sich deine Augen und dein Atem wird ruhiger und gleichmäßig. Deine Hand, die auf meinem Arm liegt, gleitet herunter, du bist eingeschlafen und auch ich merke, wie ich langsam müde werde, bemerke noch, wie ich aus dir herausgleite und wie mich mein Samen benetzt, der aus deinem Schoss herausläuft.
Es stört mich nicht weiter und mit dem Lied im Hintergrund, Waiting for a Girl Like You von Foreinger, gleite ich, dich noch immer im Arm haltend, in einen tiefen Schlaf!

Ist dies Wahrheit oder Traum?
Diese Frage können für alle Zeiten, nur wir zwei beantworten,
und sie soll auch, für immer unser Geheimnis bleiben!
Dein Karmukel

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