Sex zwischen Mutter, Schwester u. Bruder

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Sex zwischen Mutter, Schwester u. Bruder

Aus den tiefen des www…

Eines Tages steht meine Mutter mit zwei Koffern vor meiner Tür und suchte eine Bleibe, da sie sich von meinem Vater getrennt hat, weil der sie mit einer jüngeren Frau betrog. Habe meine Mutter natürlich bei mir aufgenommen. Sie erzählte recht wenig, nur das seit längerer Zeit im Bett nix mehr gelaufen ist und sie es deshalb herausfand.

Kann meinen Vater nicht verstehen, weshalb er keinen Gefallen mehr an meiner Mutter gefunden hat, da sie doch sehr hübsch und knackig aussieht. Sie hat kurze dunkle Haare und braune Augen. Ist ca. 1,70 m groß und bietet überall genug zum Streicheln. Aber nicht zu viel, gerade richtig proportioniert und doch leicht rundliche Formen. Auch bei der Oberweite ist genug vorhanden, meine großen Hände reichen nicht aus, um ihre Brüste zu umfassen.

Da saß nun meine Mutter auf meinem Sofa und wir überlegten wie es weitergehen soll. Das Finanzielle sei wohl geregelt. Sie wollte einfach nur weg von ihm. Natürlich habe ich ihr angeboten, so lange sie möchte bei mir zu wohnen. Das erste Problem tauchte dann auch schon bald auf, da ich nur ein großes Doppelbett hatte. Habe mein Luftbett aufgeblasen und darauf bestanden, dass sie das Doppelbett nimmt.

Nach dem Duschen stand sie mit einem viel zu kurzen und schmalen Handtuch um den Bauch da. Entweder lugten ihre großen Brüste raus oder ihre rasierte Möse (war mir neu). Ihr nackter Hintern lag völlig frei. Eine komische Situation mit meiner halbnackten Mutter bei mir. Sie fragte ob etwas sei, da ich doch wohl irritiert ausgesehen haben muss. Ich müsste sie doch noch nackt kennen durch unsere FKK-Urlaube. Aber etwas war anders und neu für mich.

Ihr halbnackter Anblick erregte mich, obwohl es meine Mutter war. In meiner Hose kam Bewegung auf und der Platz wurde furchtbar eng. Ihr rasiertes Möschen sei neu für mich, sagte ich und sie grinste mich mit roten Ohren an. Auf meine Frage zu ihren roten Ohren, meinte sie, ich hätte sie aber sehr genau beobachte und mein Interesse an ihr habe es wohl ausgelöst. Sie habe etwas verändern wollen und ist aufs Rasieren ihrer Möse gekommen und wollte wissen, ob es mir wenigstens gefällt.

Da konnte ich ihr nur noch sagen, dass ich rasierte Mösen sehr mag, aber ihre nur flüchtig sehen konnte. Da habe sie wohl alles richtig gemacht und ich nickte. Sie fragte, ob ich ihr frisch rasierte Möse mal richtig sehen möchte, damit ich ihr sagen kann, ob sie mir so besser gefällt und ich sagte gerne. Das stellte sich breitbeinig vor mich und schob ihre Möse voll nach vorne. Da musste ich ihr dann ein Kompliment machen.

Sie sieht mit blanker Möse wirklich deutliche besser aus und ich fragte sie grinsend, warum sie wissen wollte, ob mir ihre Möse rasiert besser gefällt. Sie meinte, da ich der einzige bin, der ihre Möse derzeit zu sehen bekommt und sie schon möchte, dass mir ihr nackter Anblick gefällt. Dann zog sich meine Mutter ein leichtes und viel zu kurzes Flatterhemdchen an, wo man alles sehen konnte und was vorne nur eine Schleife zusammenhielt.

Es war schön durchsichtig. Auf ein Höschen verzichtete sie, da ich eh ihre Möse gerade gesehen habe. Sie fragte ob es so o. k. ist für mich und ich nickte. So vergingen die ersten Tage und immer wieder dasselbe Spiel am Abend. Auch tagsüber war meine Mutter sehr anlehnungsbedürftig, sucht körperliche Nähe sowie liebevolle und freundliche Zuwendung, auch wenn sie nur noch mit dem Flatterhemdchen bekleidet war. Es bestand wohl sehr viel Nachholbedarf. Mir war es recht, denn ich war nicht mehr alleine. Sie wollte viel mit mir kuscheln und in die Arme genommen werden. Beim Kuscheln fühlte sich meine Mutter praktisch nackt an.

Nach einigen Nächten auf dem Luftbett fand meine Mutter dies albern und forderte mich auf, mit zu ihr ins Doppelbett zu kommen. Sie verlangte ihren Gute-nacht-kuss und wir schliefen ein. Wie gesagt, etwas war anders zwischen uns. Der Anblick meiner Mutter erregte mich sexuell sehr und ich bekam ständig einen steifen Schwanz. Sie machte mich einfach geil, ohne dass ich es wollte oder etwas dagegen tun konnte.

Vor dem Zubettgehen sah ich immer ihre Nummer mit dem Handtuch und dann ihr sehr offenherziges Flatterhemdchen, was mir alles zeigte, was eine geile Frau so anbieten kann. Ich wurde in der Nacht ständig wach und hatte einen steifen Schwanz der langsam weh tat. Tagsüber wichste ich mir den Lustüberschuss aus ihm heraus, aber nachts war es schwieriger.

Durch die Straßenbeleuchtung war es relativ hell im Zimmer und man konnte auch nachts alles gut erkennen. Wenn ich wach wurde, schaute ich meiner Mutter beim Schlafen zu. Sie sah so süß und geil dabei aus. Ihr Anblick war so einladend und erregend zugleich. Mit ihrer Aufmachung fürs gemeinsame Schlafen im Doppelbett bot sie mir eigentlich alles an, was man als Mann im Bett von einer Frau erwartet.

Da es warm war schob sie die Decke immer weg und lag quasi fast nackt neben bzw. vor mir. Ich musste nur zugreifen. Zwischendurch wichste ich mir immer mal meinen harten Schwanz, aber es entspannte nicht wirklich. Meine Mutter kannte ich schon als Kind nackt, aber jetzt war es eine völlig andere Situation. Sie erregte mich, macht mich geil, aber es ist doch meine Mutter.

**

Schon tagsüber diese liebevollen Berührungen und ihre Zärtlichkeiten mir gegenüber. Und dann liegt sie nachts so einladend vor mir. Wenn sie auf dem Rücken liegt und ihre Schenkel dabei spreizt, sehe ich immer ihre rasierte Möse und etwas von ihren inneren Schamlippen. Dann wandert mein Blick über ihren wohlgeformten Körper zu ihren vollen Brüsten, die nach beiden Seiten etwas auseinanderfallen. Dabei flachen ihre Brüste ein wenig ab.

Ich gab mir einen Ruck und ziehe mit zitternden Händen an dem leicht verknoteten Bändchen, was das Flatterhemdchen zusammenhält. Ich will sie jetzt unverhüllt sehen. Sie liegt nackt vor mir und ich bin geil auf sie. Warum macht mich meine eigene Mutter so geil? Ich zittere ein wenig bei ihrer geilen Nacktheit. Es war meine erste aktive sexuelle Handlung in Richtung meiner Mutter. Jetzt wollte ich von ihr sexuell Besitz ergreifen. Ich fühle mich wohl dabei und hatte das Verlangen auf mehr.

Mit zitternden Händen umfasse ich vorsichtig eine Brust von ihr und hoffe, dass sie nicht aufwacht. Sie fühlt sich so weich an und meine Hand reicht nicht, sie voll darin aufzunehmen. Meine Mutter liegt ruhig vor mir und atmet flach. Vor Erregung kommt es mir und ich spritze sofort ab. Später lag sie auf dem Rücken und ich drehte mich auf die Seite. Mein harter Schwanz stieß an ihren Oberschenkel. Tolles Gefühl, mein Schwanz an ihren nackten Oberschenkel. Ich befühlte wieder ihre schönen vollen Brüste und küsste vorsichtig ihre Nippel.

Dann strich ich in Richtung Möse. Ich fühlte ihre feuchten Schamlippen und drang etwas dazwischen. Ich roch an meinem Finger und leckte ihn ab. Danach war ich sexuell so aufgeheizt, dass ich ihren bereitgelegten Slip und den BH um meinen Schwanz legte und hinein wichste, um mich zu entladen. Es machte mich tierisch an, wenn sie dann morgens beides anzog und mein Sperma ihre Möse und die Brüste umschmeichelte. Dann ging ich soweit, dass ich auf sie spritzte und das Sperma mit den Händen auf ihren Bauch und die Titten verteilte. Mit dem Finger drang ich etwas tiefer in ihre nasse Möse ein. Sie stöhnte dabei immer etwas und bewegte sich, als ob es ihr gefällt. Das sie noch nicht aufgewacht ist, war mir schleierhaft. Sie hatte wohl geile Träume dabei. Ich wurde von Tag zu Tag immer mutiger und geiler.

Ein paar Tage später fragt sie mich, ob ich einverstanden wäre, wenn sie nackt herumläuft, weil es so warm ist. Sie sei ja zu Hause auch immer nackt herumgelaufen, wenn kein Besuch da war. Ich willigte natürlich gerne ein. Sie meinte aber, dass sie es nur macht, wenn ich auch völlig nackt herumlaufen würde. Ich zögerte, weil sie dann ja meinen fast ständig steifen Schwanz sehen würde. Meine Mutter meinte nur, dass sie es eh schon bemerkt hat und sie damit kein Problem habe, wenn ich einen steifen Schwanz bekomme. Im Gegenteil es gefällt ihr, wenn ich bei ihrem nackten Anblick einen steifen Schwanz bekomme.

Als sie nackt vom Duschen kam, wollte sie mich dann auch nackt sehen. Ich schob die Hose runter und mein harter Schwanz schnellte steil nach oben. Meine Mutter pfiff bei dem Anblick anerkennend. Da habe ich ja einen ganz passablen Jungen großgezogen. Sie ging an mir vorbei und klatschte mir anerkennend mit der Hand auf meinen Hintern. Ich drehte mich um und tat es ihr gleich. Was für ein Gefühl diesen weichen und gleichzeitig festen Hintern meiner Mutter zu berühren. Dann ging es ab ins Bett. Dabei streifte ich sie mit meinem harten Schwanz am Hintern und meine Mutter zuckte etwas. Wir schmissen die Decken aus dem Bett.

Meine Mutter fragte, ob es schlimm sei mit ihr? Sie sei so froh, dass sie bei mir sein darf. Ich fragte sie, weshalb sie vorhin bei der Berührung gezuckt habe. Ob es ihr unangenehm gewesen sei. Im Gegenteil, sie erregte es sehr und ihre Möse wäre dabei sogar richtig nass geworden. Bei mir könne sie ja meine Erregung immer direkt an meinen harten Schwanz sehen. Aber wir müssen uns ja etwas benehmen. Sie meinte, dass ich vorhin ihren Hintern lieber hätte auch noch richtig streichle sollen und hielt ihn mir jetzt hin.

Da griff ich ihre Arschbacken und streichelte beide. Es gefiel ihr sehr gut und ich soll sie ruhig auch überall richtig streicheln. Ich schaute sie an und sie meinte, dass es ihr bei mir sehr gut geht und sie beim Kuscheln und Drücken immer so ein wohliges Gefühl hat. Sie mag die körperliche Nähe zu mir. Die direkten nackten Berührungen fühlten sich aber noch deutlich besser an und schaffte ihr ein Glücksgefühl. Sie möchte dieses Gefühl gerne öfters haben und bat darum, dass ich unser Kuscheln auch nackt mit ihr weitermache.

Sie holte sich ihren Gute-nacht-kuss, wobei wir uns dabei gegenseitig in die Augen sahen und die Hände sich berührten. Sie fragte, ob sie sich auch richtig innig an mich kuscheln darf. Sie möchte gerne mehr intensiveren Hautkontakt mit mir haben. Sie hat überhaupt keine Berührungsängste bei mir und fragte, ob ich etwas gegen ihre körperlichen Annäherungsversuche habe. Nach meiner Zustimmung und dem Hinweis, dass ich diese intensiven Annäherungsversuche von ihr sehr mag und sie von ihr unbedingt möchte, kam sie sofort dicht an mich heran gekuschelt.

Wir versuchten eine bequeme Stellung zu finden, der uns einen direkten und sehr intimen Kontakt zueinander ermöglichte. Sie öffnete ihre Schenkel und ich schob meinen Oberschenkel dazwischen, bis ich damit ihre blanke Möse berührte. Mein harter Schwanz berührte ihren Oberschenkel. Ich legte meine Hand auf ihre Arschbacke und streichelte sie. Jede unserer Bewegungen verursachte ein sehr intimes Reiben unserer Körper. Ich sagte ihr, dass es für mich sehr geil ist, mit ihr so intim zu sein und ihr blanke Möse so direkt zu spüren.

Meine Mutter meinte, sie ist auch scharf darauf meinen harten Schwanz so nah und nackt zu spüren. Wir intensivierten unsere Bewegungen so, dass es unsere Lust steigerte. Ich fühlte wie ihre Möse immer nasser wurde und sagte ihr, dass ich es fühle. Sie schaute mich an und ich sagte ihr, wie sehr ich richtig nasse Mösen bei Frauen mag und mich ihre nasse Möse noch geiler macht. Meine Mutter meinte, dass sie auch meinen harten Schwanz spürt und wie sehr dieser auf sie reagiert. Dies macht ihre Möse noch saftiger.

Sie ist geil auf meinen harten Schwanz. Sie möchte gerne, dass ich ihn an ihrer nassen Möse drücke. Ich müsste ja auch schon ihre harten Nippel spüren. Sie drehte sich so, dass mein Schwanz an ihrer Möse anlag. Sie bewegte intensiver ihr Becken und rieb so ihre nasse Möse an meinen harten Schwanz. Sie flüsterte mir zu, dass sie dauergeil ist und ich ihr nicht böse sein soll, weil sie sich so geil an mich heranmacht. Kann ich nicht, da es mir ebenso geht.

Ihre Möse war wirklich sehr nass und ich fragte sie, ob sie früher auch schon immer auch so nass wurde beim Sex. So nass noch nie, dass passiert ihr jetzt erst bei mir so heftig. Da wollte ich wissen, auf was speziell sie so dauergeil ist und sie sagte auf meinen harten Schwanz. Er gefällt ihr sehr und noch mehr reizt sie, wie hart er immer wird, wenn ich sie nackt sehe. Sie meinte, mein Schwanz sagt ihr deutlich, wie sehr ich auf sie stehe, auch wenn sie meine Mutter ist. Sie mag es sehr, dass ich sichtbar so richtig geil auf sie bin. Mit dem Gefühl der Lust schliefen wir dann ein.

Natürlich wurde ich immer wieder wach. Wir lagen dicht beieinander und ich spürte ihre nackte Haut. Ich suchte ihre feuchten Schamlippen und drang mit zwei Finger sehr tief in ihrer Möse ein. Dann roch ich an den Fingern und leckte sie ab. Ich war so geil. Sie lag wieder schön breitbeinig da. Ich schob ihre Schenkel weiter auseinander und zwängte mich zwischen ihre geilen Schenkel. Die sanfte nackte Haut ihrer Innenschenkel machte mich noch geiler.

Meine knüppelharte Schwanzspitze berührten ihre nasse Möse und ich spritze vor lauter Erregung sofort voll ab. Mein Sperma traf ihre Möse und den Venushügel. Ich verrieb mein Sperma mit den Händen an ihrer Möse und schlief dann erschöpft ein. Diese Frau brachte mich um den Verstand, aber ich kann doch meine Mutter nicht so sehr sexuell begehren. Ich war so aufgeladen, dass ich dann erst kurz vor dem Aufstehen in ihren Slip und BH wichste. Sie sollte spüren, wie sehr ich sie begehre.

Beides war noch richtig feucht und schleimig, als sie es anzog. Sie stutzte ein wenig und machte dann aber einfach weiter. Wie geil war das denn. Sie musste es doch gemerkt haben. Dann drückte sie den BH mit den Händen ganz fest an ihre Brüste und befühlte auch ihren Slip und strich mehrmals von vorne darüber und drückte ihn tief zwischen ihre Schamlippen. Sie lächelte mich an und meinte, lecker und sehr geil. Den ganzen Tag lag eine frivole Spannung in der Luft.

**

Meine Mutter war beim Duschen und ich ging einfach zum Händewaschen ins Bad. Sie meinte, wenn ich schon einmal da bin, dann kann ich auch gleich mit unter die Dusche kommen und ihr den Rücken einseifen. Ich stieg zu ihr in die Dusche, umarmte sie und sie schmiegte sich voll an mich. Sie positionierte sich so, dass mein Schwanz direkt an ihrer Möse rieb. Sie streichelte meinen Arsch und ich ihren auch. Dabei drückte sie ihre Möse fest an meinen Schwanz. Ihre Brüste bekam ich auch voll zu spüren. Mit meinen Händen spielte ich die ganze Zeit intensiv mit ihren Arschbacken.

Es war schön erregend sie so zu erleben. Nackte Haut bei Frauen berühren zu dürfen, macht mich immer sehr geil. Ich mag es einfach. Dann schob sie ein Bein zwischen meine Schenkel, schob ihre nasse Möse auf meinen Oberschenkel und rieb ihre Möse fest daran. Auf meinen fragenden Blick meinte sie, dass ich bitte sehr lieb zu ihr sein soll, weil sie es jetzt unbedingt so innig und sehr intim mit mir braucht. Seit heute früh ist sie so richtig dauergeil darauf.

Ich sagte ihr, dass sie sich ruhig hemmungsloser bei mir gehen lassen soll. Da drückte sie mir ihre Brüste so richtig an meinem Oberkörper und rieb ihre Brüste fest an mir. Sie rutschte immer intensiver mit ihrer nassen Möse auf meinem Oberschenkel herum. Meine eigene Mutter machte mich richtig sexuell an. Es reizte mich sehr. Ich hob mein Bein etwas höher, damit sie mit ihrer Möse noch besser daran herumrutschen konnte. Sie streichelte meinem Bauch und kraulte meine restlichen Schamhaare.

Ihr Handrücken berührte gezielt meinen harten Schwanz. Ich griff ihr ihr wieder mit den Händen voll an ihre Arschbacken und knetete sie durch. Meine Fingerspitze bewegte sich tief in ihrer Arschritze. Ich sagte ihr, dass ich sie so richtig schön hemmungslos versaut erleben möchte. Meine Mutter wollte wissen, wie weit ich ihr dabei freie Bahn lassen würde. und ich fragte, an was sie dabei so denkt. Sie rieb ihre Möse wieder schön innig an meinem Schwanz.

Sie ist so sehr geil auf diese intimen Berührungen mit mir und sie möchte diese unbedingt noch viel intensiver mit mir ausleben. Sie nimmt von mir alles, was sie bekommen kann und will es Schritt für Schritt angehen. Ich sagte ihr, dass sie bis auf einen richtigen Fick von mir alle bekommen wird, weil ich auch sehr geil auf sie bin. Aber ich habe noch etwas Hemmungen sie richtig zu ficken, weil sie meine Mutter ist.

Wenn sie nicht meine Mutter wäre, dann hätte ich es schon lange versucht. Das langsamer Herantasten an alles finde ich prima. Meine Mutter meinte, dass sie hinsichtlich des Fickens mit mir auch noch gewisse Hemmungen hat, mir aber sonst wirklich alles von sich anbieten möchte. Sie schaute mir in die Augen und fragte, weshalb ich bei ihr noch Hemmungen zum Ficken habe. Weil ich mal komplett durch bzw. aus ihre Möse geschlüpft bin.

Ich habe aber auch so ein inniges Verhältnis zu ihr, dass ich auf der anderen Seite die körperliche Nähe zu ihr sehr innig suche und sie unbedingt dabei auch an ihren sehr intimen Stellen berühren möchte. Meine Mutter meinte, sie habe bei meiner Geburt ihre Schenkel weit geöffnet, um mich raus zu lassen und hätte jetzt schon Lust darauf, sie wieder für mich zu öffnen, um mich mit meinem Schwanz in ihre Möse rein zu lassen.

Aber da ist bei ihr auch noch eine kleine psychologische Hemmschwelle. Die sehr intimen Berührungen mit mir möchte sie aber auch unbedingt haben. Sie ist jetzt sogar sehr scharf darauf. Sie fragte mich, wie intensiv ich schon über richtigen Sex mit ihr nachgedacht habe, auch wenn sie meine Mutter ist. Sehr intensiv, aber wir treiben es doch schon richtig miteinander und sind gierig auf mehr. Das ist doch schon richtig Sex, was wir miteinander machen und meine Mutter musste dem voll zustimmen.

Ich erzählte, dass ich geile Fantasien mit ihr habe. Sie rieb ihre Möse wieder heftiger an meinem Schwanz und wollte alles darüber hören. Meine Mutter fragte mich, wie versaut unser Sex in meiner Fantasie ist. Ich erzählte ihr, dass ich sie in meinen Fantasien schon oft durchgefickt habe, weil sie mir sehr gefällt und ich sie sehr geil auf sie bin. Aber ich habe da sehr versaute Fantasien mit ihr als Frau und weniger als Mutter.

Sie macht dabei alles mit und ist richtig versaut. Sie lässt sich gerne von mir voll durchficken und sei sehr kreativ dabei. Sie schluckt mein Sperma und spielt auch gerne damit herum. Ihr Mösensaft wird auch intensiv einbezogen. Sie verwöhnt meinen Schwanz richtig gut mit dem Mund. Wir fickten gerne sehr hart und ich bearbeite ihre Möse intensiv mit meiner Zunge, den Mund und den Fingern. Sie steht dabei auch auf Natursekt.

Meine Mutter meinte, dass sie solche hemmungslosen Sexspiele mit dem Ex nie in dieser geilen Art erlebt hat. Dies geile Versautheit ist neu für sie. Sie habe auch heftige Fantasien zum Sex mit mir. Anfangs war sie sehr erschrocken, wie weit sie dabei geht. Selbst anale Spielchen mag sie in ihrer Fantasie mit mir. Jetzt bekommt sie die ganzen Sex-Fantasien mit mir aber nicht mehr aus dem Kopf, braucht aber auch dieses Kopfkino.

Sie sieht mich immer gerne zwischen ihren Schenkeln liegen und spürt, wie ich ihr meinen harten Schwanz in ihre nasse geile Möse schiebe und daraus eine hemmungslose geile Fickerei wird. Meine Fantasien decken sich mit ihren voll. Sie ist froh, dass wir uns wenigstens so intensiv verwöhnen.

Sie kam auf ihre sehr feuchte Reizwäsche von heute früh zu sprechen. Es war voller nasses Sperma von mir und war der Hammer für sie. Dass ich sie so direkt anmache und beides noch richtig nass war, hat sie sehr heftig aufgegeilt. Sie habe mein Sperma bewusst vor mir auf ihren Brüsten und zwischen ihren Schamlippen verrieben, sogar bis in ihre Möse hinein.

Sie hatte davon dann ganz harte Nippel und eine klatschnasse Möse und fragte, ob ich das schlimm finden würde, dass sie sich an meinem Sperma so sehr aufgegeilt hat, auch wenn ich ihr Sohn sei. Ich fand es saugeil, dass sie heute früh so sehr darauf aufgefahren ist. Mein Sperma war ja für sie bestimmt und sollte genau an diesen intimen Stellen landen. Sie sollte so sehr direkt fühlen, wie geil und begehrenswert ich sie finde. Sie sollte es bewusst spüren. Noch direkter konnte ich es ihr nicht übermitteln.

Ich wollte sehen, wie sie mit meinem Sperma umgeht, darauf reagiert und wie versaut sie ist. Meine Mutter meinte, dass ich wohl deutlich versauter bin, wie sie. Sie hat noch nie Spermaspiele erlebt und dann macht ich sie als ihr Sohn schon am Morgen so heftig und direkt mit meinem Sperma geil. Sie möchte sich jetzt gerne einfach voll auf mich einlassen und wir sollten uns beide gegenseitig dahin steuern, was wir gerne möchten. Sie wird bei mir sehr willig sein, weil sie fühlt, dass sie noch vieles über Sex bei mir lernen kann.

Gerne würde sie auch weitere intensivere Spermaspiele mit mir erleben und sie möchte es aus meinen Schwanz auf sie spritzen sehen. Sie würde jetzt gerne meinen geilen Schwanz hart zwischen ihren Arschbacken spüren. Da dreht sie sich um und streckte ihren Hintern raus. Ich stellte mich hinter sie und griff beidseits an ihr Hüften. Mein harter Schwanz drückt ihr dabei voll in ihrer Arschrinne. Sie entzog sich dieser Art von Berührung aber nicht, sondern sie streckte ihren Hintern fest in meine Richtung.

Ich fühlte wie die weiche Haut ihres Hinterns meinen harten Schwanz umschmeichelte. Meinen harten Schwanz drückte ich ihr noch fester zwischen ihre Arschbacken und sie zog mit beiden Händen ihre Arschbacken weiter auseinander. Dann bewegte sie ihren Hintern deutlich auf und ab, wie beim Ficken und grinste mich an. Ich klatschte ihr auf den Arsch und kitzelte sie.

Sie wand sich nackt in meinen Armen und wir hatten viel Spaß dabei. Ihr nackter Körper ist sehr anziehend für mich. Wir hatten keine Hemmungen mehr uns überall zu berühren. Wir waren gierig darauf. Meine Mutter schaute mir in die Augen und sagte, dass sie sich sehr wohl fühlt so nackt und so eng in meinen Armen.

Im Wohnzimmer ging es dann weiter. Sie warf sich mit mir nach hinten und wir landeten auf dem Sofa. Wir balgten weiter auf dem Sofa herum. Ich schob ihr meinen Arm zwischen ihre Schenkel und fasst ihr an den Arsch. Mein Arm lag voll an ihrer Möse und sie wand sich hin und her. Sie war ständig mit ihren Händen in der Nähe meines Schwanzes und den Eiern.

Ihre Brüste drückte sie immer fest an mich. Ich setzte mich auf sie und hielt ihre Arme nach oben fest. Rutschte breitbeinig etwas höher auf ihren Oberkörper, so dass mein Schwanz zwischen ihren Brüsten lag und sie meine Eier spürte. Sie wackelte mit ihren Brüsten und meinem Schwanz zwischen ihnen. Es machte Spaß ihr so nah zu sein.

Wir balgten weiter und sie lag seitlich vor mir. Ich drückte ihre Schenkel auseinander und schob mich breitbeinig über ihren unten liegenden Schenkel. Rutschte im Scherensitz höher zwischen ihre Schenkel. Meine Eier lagen auf der Innenseite ihres unteren Schenkels. Mein Schwanz stieß an ihre Möse und legte sich dann vorne an ihren Venushügel an. Ich spürte ihre feucht dampfende Möse an meinen Eiern und den Schwanz. Ich griff wieder eine Arschbacke und knetete sie. Meine Mutter faste meinen Oberschenkel und zog mich fester an sich heran. Wir rieben unsere Geschlechtsteile aneinander.

Meine Mutter konnte nicht genug von so viel Nähe bekommen. Dann ließ ich sie wieder frei und sie beugte sich dann über mich hinweg, um ein Kissen zu holen. Dabei streifte sie meinen harten Schwanz intensiv mit ihren vollen nach unten hängenden Brüsten. Ich ergriff mit beiden Händen ihre vollen nach unten hängenden Brüste und sie wollte, dass ich sie richtig massierte, was ich sehr innig tat. Unser Spiel mit der Lust wurde immer intensiver und geiler. Den Gedanken, dass es doch meine Mutter ist, verdrängte ich immer mehr.

Da ihr Hintern in Reichweite war, klatschte ich natürlich meine Hand darauf. Sie legte sich quer auf meine Schenkel und streckte den Hintern hoch und bat um intensive Streicheleinheit. Ihre nackte Haut auf meinen Oberschenkel und ihr Möse über meinen harten Schwanz. Meine Schwanzspitze drückte ich fest gegen ihre Möse und drang auch leicht zwischen ihre Schamlippen. Ich tat ihr den Gefallen und spielte mit ihren schönen festen Arschbacken. Sie schob immer wieder ihre Möse leicht auf meine Schwanzspitze und ich meinte, sie fühlt sich saugeil an zwischen ihren Schamlippen.

Meine Mutter soll unbedingt so weitermachen. Mit meinen Fingern drang ich immer tiefer in ihre Arschrinne. Zum Schluss zog ich ihre Arschbacken weit auseinander und ich sah mir ihr nasse Möse und die geschwollenen Schamlippen an. Ich sagte ihr, dass ihre nasse Möse und Rosette wunderschön und sexy sind. Ich finde beides sehr geil und wenn sie nicht meine Mutter wäre, würde ich ihr jetzt zwischen die Schenkel fassen, sie fingern und lecken. Meine Mutter fragte, wie groß den meine Hemmungen bei ihr noch wären und ich meinte, es war nur das richtige Ficken und ihr Mösenloch, wo ich mich noch nicht herangewagt habe. Sie macht mich aber schon sehr verrückt und geil.

Ich sehe in ihr immer mehr nur noch eine nackte geile Frau und mir wird langsam immer egaler, dass sie meine Mutter ist. Oder ist der besondere Kick, dass es gerade meine Mutter ist und wir etwas Verbotenes tun. Sie meinte, dass es sie gerade deshalb reizt und es ihr eigentlich lieber wäre, wenn ich sie als Mutter und als geile Frau ficken würde. So wie wir es ja schon miteinander treiben, ist es uns doch auch jetzt schon egal, ob sie meine Mutter ist. Ich bat meine Mutter, lass uns aufs Bett gehen, da haben wir eine große Lustspielwiese wo wir uns nach Herzenslust austoben können.

Ich möchte sie so richtig verwöhnen und soweit wie es möglich ist, Sex mit ihr haben. Ich möchte sie jetzt gerne noch deutlich weiter sexuell erobern. Lass uns noch viel versauter miteinander spielen. Sie darf meinen Schwanz haben und ich bekomme dafür ihre nasse Möse. Ich möchte mit ihr die Grenzen einreisen, bis auf die letzte und auch fast alle Tabus brechen. Ich möchte gerne heftigen Sex mit ihr haben, wie bei einem geilen hemmungslosen Vorspiel.

Wenn die Zeit reif ist, dann schieb ich ihr auch meinen Schwanz voll in ihre geile Möse und ficke sie so richtig durch. Mein Schwanz würde es gerne schon jetzt aber mein Kopf braucht noch ein bisschen Überredungskunst. Ich fragte sie, was sie denn noch vom Ficken mir abhält. Das es verboten ist und sie diese Entscheidung nicht treffen möchte. Sie scheut sich davor und möchte aber sehr gerne richtig mit mir ficken. Was würde sie denn dazu bringen, dass sie ihre Schenkel wirklich für mich öffnet, damit ich ihr meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre geile Möse schiebe. Sie macht es sofort, wenn ich ihr sage „ich will dich ficken“. Ich nahm sie an die Hand und zog sie ins Schlafzimmer zum Bett.

Auf dem Bett angekommen zog sie mich fest an sich und umarmte mich. Sie mag mich sehr und ist so dauergeil, dass ich jetzt unbedingt bis aufs richtige Ficken alles mit ihr machen soll. Meine Lust auf sie macht sie immer geiler. Sie war heute schon öfters bei mir kurz vorm Orgasmus. Dieses Gefühl ist auch für sie sehr neu, da sie bisher nur so 1-2 Orgasmen vor sehr langer Zeit in ihren Leben erlebt hat. Ich soll alles mit ihr machen, was ich möchte.

Ich soll sie mir jetzt nehmen und wenigstens mit den Fingern ficken und ihr mit der Zunge die Möse auslecken. Durch meinen Mund und die Zungen möchte sie gerne voll zum Orgasmus kommen. Sie möchte auch sehr gerne mit meinem Schwanz ausgiebig spielen, ihn auch mit dem Mund intensiv erkunden und ablutschen. Ich soll ihr unbedingt heute noch voll in ihren Mund abspritze. Ich rutschte dicht an sie heran, damit ich sie überall berühren konnte und sie auch problemlos an meinem Schwanz kam. Das sind ja für heute noch recht viele Aufgaben für mich und sie. Ich schaute ihr in die Augen und ging einfach zum Küssen über.

Unsere Münder trafen sich und ich schob ihr meine Zunge in ihren Mund. Sie machte voll mit und unsere Zungen spielten wild miteinander. Es wurde ein heftiger feuchter Zungenkuss. Sie drängte sich dabei gierig fest an mich. Mit meiner Hand griff ich voll an ihre nasse Möse und fing an sie zu streicheln. Ihre Möse war so schön glattrasiert und fühlte sich sanft und nass bei ihren Schamlippen an. Meinen Mittelfinger legte ich genau auf ihre Mösenspalte und drückte ihn etwas hinein. Ich wühlte mit dem Finger durch ihre nassen Schamlippen.

Meine Mutter griff auch sofort nach meinem harten Schwanz, umfasste ihn am Schaft und massierte ihn. Sie machte dann leichte Wichs-Bewegungen. Ich wollte sie noch in einer anderen Stellung so richtig verwöhnen und legte sie auf den Rücken, schob ihre Schenkel weit auseinander, hob diese dann mit den Armen an und rücke sie ihn Richtung ihres Oberkörpers. Auf den Knien hocke ich mich vor ihren Arsch und sah ihre geile Möse.

Dann legte ich ihr meinen brettharten Schwanz zwischen ihre nassen Schamlippen und spielte mit der Eichel in ihre Spalte. Meine Mutter meinte, dass sie bei mir gerne ihre Beine breitmacht und mir ihr Möse eh schon gehört. Mir gefällt diese Stellung sehr gut, da sich eine Frau für den Sex öffnen muss und mir so ihre Möse anbietet. Ich legte mich zwischen ihren Schenkel voll auf sie, drückte meinen Schwanz zwischen ihre nassen Schamlippen und rieb ihn intensiv zwischen ihren Schamlippen.

Plötzlich zucke meine Mutter und sie klammerte mich derber. Meine Mutter hatte einen heftigen Orgasmus. Nach einer Weile sah sie mich mit feuchten Augen an und sagte danke. Sie habe schon sehr lange keinen Orgasmus mehr beim Sex gehabt und bei mir schon allein durchs Reiben an ihrer Möse. Ich musste ihr versprechen, diese Stellung öfter mit ihr zu praktizieren. Da ich noch nicht genug hatte von dem intensiven Körperkontakt mir ihr, wollte ich noch eine andere Stellung mit ihr ausprobieren.

Ich beugte ich mich seitlich über sie und faste sie so am Oberkörper an, dass ich sie auf dem Rücken liegend voll mit ihrem Bauch auf meinen Bauch ziehen konnte. Ihr nackter Körper auf mir und der geile Vollkontakt war wieder berauschend. Sie lag breitbeinig auf mir und ihre nasse Möse legte sich voll auf meinen harten Schwanz. Sie rutschte immer heftiger darauf herum. Ihre Brüste drücke sie voll an meinen Oberkörper und sie küsste mich intensiv. Ich legte meine Hände auf ihre Arschbacken und massierte sie.

Meine Finger schob ich bis in ihrer Porinne. Es war ein geiles Gefühl, so nackt und intim Vollkontakt mit ihr zu haben. Sie richtete sich auf und ich sah ihre großen Brüste in ihrer vollen Pracht vor mir, griff mit beiden Händen zu und spielte mit ihnen. Sie drückte ihre Möse derb auf meinen Schwanz und machte wieder Fickbewegungen indem sie auf ihm hin und her rutschte. Er lag zwischen ihren nassen Schamlippen. Dann stöhnte sie auf und hatte ihren nächsten Orgasmus bei mir. Sie legte ihren Oberkörper wieder auf mir ab und sagte, es ist so obergeil mit mir.

Ich griff mir wieder ihre Arschbacken und spielte an ihnen herum. Dann wanderte ich in ihre Porinne und suchte mit dem Finger ihre nassen Schamlippen. Ich erreichte sie und meine Mutter war in ihrer Mösenspalte klatschnass. Sie presste sich aufgegeilt an mich und sagte mir, dass ich ihre Möse haben kann und ja mit meinem Fingern in ihrer Möse weiterspielen lassen soll. Sie ist jetzt soweit, dass sie sich nicht wehren würde, wenn ich ihr meinen Schwanz in ihre aufgegeilte Möse schiebe.

Meine Mutter war richtig geil auf mich und ich könnte alles von hier haben. Ich sagte ihr, wenn sie es nicht mehr aushält, dann muss sie ihre geile Möse einfach über meinen Schwanz schieben und mich ficken. Ich schob ihr zwei Finger langsam in ihre Möse und fingerte sie. Es schmatze so richtig dabei und war sehr nass. Meine Mutter bewegte ihr Becken sehr heftig und ich drang tiefer in diese feuchte warme Grotte ein. Ihre Möse dampfte förmlich vor Geilheit.

Sie war so gierig nach Sex und leckte mich mit ihrer Zunge und suchte meine Zunge. Es war ein sehr wildes geiles Spielen unserer Zungen miteinander beim Küssen. Dann rutschte ich mit dem Fingern an ihre Rosette und spielte intensiv an ihr. Meine Mutter wurde immer geiler und rutschte mit ihren sehr nassen Schamlippen über meinen harten Schwanz. Ich drücke den Mittelfinger an ihren Anus und sie stöhnte mir ins Ohr. Meine Finger waren voller Mösensaft und das Umfeld um ihre Möse war eh klatschnass.

Dann schob ich die Fingerspitze in ihren Anus und sie drückte ihren Arsch meinem Finger entgegen. Als ich halb drin war, und den Finger bewegte, hatte sie den nächsten Orgasmus und klammerte sich wieder heftig an mich. Sie hauchte nach einer Weile, mein Finger in ihren Arsch macht sie verrückt. Es wäre obergeil und dass hat bei ihr noch keiner gemacht. Aber ich habe eine ihrer Fantasien umgesetzt. Das wir noch lange nicht am Endes sind heute, sagte ich ihr und mal sehen, wie oft sie noch einen Orgasmus bekommt. Ich möchte jetzt gerne, dass sie endlich über meinen Schwanz herfällt und mir ihre Möse zum Lecken hinhält.

Wir küssten weiter, sie legte sich wieder neben mich und wir streichelten uns überall weiter. Ihre Möse war richtig nass. Sie hatte meinen Schwanz in ihrer Hand und wir waren glücklich. Sie fing an mir meinen Schwanz voll zu wichsen und ich schob ihr meine Finger immer heftiger zwischen ihre klatschnassen Schamlippen. Mein Mittelfinger blieb immer an ihrem Mösenloch hängen und sie drängte mir ihre Möse entgegen. Ich drang mit dem Mittelfinger in ihr Mösenloch ein und schob ihn immer tiefer hinein. Es war ein geiles Gefühl immer tiefer in ihre warme nasse Möse einzudringen. Ich spielte mit dem Finger an ihrer Mösenwand und auch direkt am Eingang. Sie sagte, fick mich bitte wieder heftig mit dem Fingern, sie sei immer noch so geil darauf. Da schob ich ihr zwei Finger in ihre Möse und sie öffnete ihre Schenkel noch weiter, damit ich ja gut an ihre Möse herankommen. Meine Finger waren richtig nass von ihren Mösensaft und schmatzten beim tiefen Eindringen in ihre Möse. Sie bewegte ihr Becken so, dass ich sie gut mit den Fingern ficken konnte. Dabei massierte sie meinen Schwanz immer härter und wixte ihn. Sie brauchte nicht lange bis zu ihrem nächsten Orgasmus. Ihre Möse zuckte wild und ich merkte das Krampfen ihrer Möse an meinen Fingern. Sie wichste mich dabei weiter und ich spritze im hohen Bogen ab auf meinen Bauch. Meine Mutter leckte ihre Hand sauber und leckte dann auch meinen Bauch ab. Dann schob sie ihren Mund langsam über meine Eichel und ließ ihre Zunge kreiseln. Sie leckte mir die Eichel und Schwanzspitze sauber. Dann schob sie ihren Mund weit über meinen Schwanzschaft und ich drang wieder tief mit meinen Fingern in ihre Möse. Meine Mutter kam zu mir hoch, küsste mich wieder wild und unsere Zungen spielten mit meinem Sperma.

Dann tauchte ich zwischen ihre Schenkel und leckte ihre Möse ab. Drang tief ins Mösenloch und schleckte ihr die Möse aus, da sie voller Mösensaft war. Ich suchte ihre Lustperle und kreiselte mit meiner Zungenspitze drumherum. Dann testete ich, ob sie es aushält, wenn die Zungenspitze direkt ihre Lustperle berührt, was sie tat. Ich saugte mit meinem Mund den Bereich ihrer Lustperle tief ein und leckte sie wieder. Meine Mutter bewegte ihr Becken sehr heftig und stöhnte wieder auf. Sie zuckte und erschlaffte danach. Es war wohl wieder ein Orgasmus. Meine Zunge bewegte ich zwischen ihren Schamlippen und saugte abwechselnd eine Schamlippenseite tief in meinen Mund ein. Ich spürte, wie meine Mutter meinen Schwanz auch wieder in ihren Mund nahm und ihn weiter lutschte. Er war schon wieder hart und es dauert nicht lange bis wir beide fast zeitgleich unseren Orgasmus hatten. Ich spritze voll in ihren Mund ab und sie schluckte alles. Ich merkte beim Lecken ihrer Möse, wie sie kam und ihre Möse krampfte. Mein Gesicht war voller Mösenschleim und ich kam wieder hoch zu ihr und begann mit ihr einen wilden und sehr feuchten Zungenkuss. Mein Sperma und ihr Mösensaft mischte sich dabei und sie konnte dabei ihrer Möse selber herausschmecken. Als wir voneinander wieder abließen meinte meine Mutter, genau diese Versautheit beim Sex habe ihr so gefehlt. Sie hatte wieder feuchte Augen und meinte, dass sie ohne richtig zu ficken so oft zum Orgasmus gekommen ist, war hammergeil. Ich sagte ihr, dass mir ihre Möse sehr gut gefällt und sie auch sehr gut schmeckt. Meine Mutter mag meinen Schwanz auch sehr, besonders nachdem sie ihn in ihren Mund hatte.

Meine Mutter fragte, wie es bei uns weitergehen soll. Schritt für Schritt sagte ich ihr. Wir sollten es einfach auf uns zukommen lassen, zumal wir schon sehr weit gegangen sind und einige Tabugrenzen überschritten haben. Wir haben beide so viel Spaß daran und sind geil aufeinander, da wird auch noch die letzte Schranke fallen. Wieder ein Schritt weiter. Wir haben jetzt schon viele Grenzen eingerissen und es fehlt nur noch ein Tabubruch. Sie fragte, was ich den machen würde, wenn ich bei unseren sexuellen Spielerein mit meinem Schwanz etwas in ihre Möse hineinrutsche. Da werde ich ihr dann meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse schiebe, wenn sie nicht protestiert. Sie meinte, dass ich so lieb sein soll, ihr die Entscheidung abzunehmen und ihr einfach meinen Schwanz tief und fest in ihre Möse schiebe, wenn ich Lust habe alle Hemmungen fallen zu lassen. Wir schauten uns an und uns war klar, dass es nicht mehr lange dauert, bis wir auch richtig miteinander ficken und schliefen so mit einem zufriedenen Gefühl ein.

Nachts wurde ich wieder munter und war immer noch geil auf meine Mutter. Ich hatte tierische Lust sie sofort richtig zu ficken, ihr meinen Schwanz voll in ihre Möse zu rammen. Zuerst liebkoste ich ihre Brüste und leckte dann an ihrer nassen Möse. Ich drang tief mit meiner Zunge zwischen ihre nassen Schamlippen und schleckte sie ab. So direkt an der Quelle schmeckte es immer noch besser und geiler. Dann schob ich ihre Schenkel wieder sehr weit auseinander und winkelte ihre Beine etwas an. Ich zwängte mich auf den Knien zwischen ihre Schenkel. Meinen brettharten Schwanz schob ich bis an ihre nasse Möse. Mein Schwanz war schon etwas nass von meinem Lusttropfen und traf auf ihren Mösensaft. Mit der Eichel drang ich etwas zwischen ihre nassen Schamlippen. Ich war so aufgegeilt und es musste jetzt sofort sein. Ich wollte diese geile Frau endlich richtig ficken, auch wenn es meine Mutter ist. Sie sollte mit meinem Schwanz tief in ihrer Möse munter werden. Es war ein geiles Gefühl so mit der Eichel zwischen ihre nassen Schamlippen zu gleiten. Ich schob meinen Schwanz so hin und her, dass er nur zwischen ihren nassen Schamlippen glitt. Dann suchte ich ihr Mösenloch und drang etwas tiefer ein. Ich war so aufgegeilt und erregt, dass mich fast der Schlag traf, wie mich plötzlich zwei braune Augen ansahen, sich zwei Unterschenkel um meinen Hintern legten und mich fest in Richtung Möse drückten. Ich war so verdattert, dass ich problemlos bis zum Anschlag in ihre geile nasse Möse eindrang. Ich spürte ihre erregten Schenkel und ihre nackten Venushügel. Mein Schwanz steckte so tief in ihr drin, dass meine Eichel ihren Muttermund spürte. Ich war am Ziel und zugleich erwischt. Ihre braunen Augen sahen mich glücklich und zugleich lüstern an. Ich hing in ihrer Beinklammer fest und sie zog mich fest an sich heran. Ihre nasse Möse schmatzte gierig und ich fühlte wie ihre Möse sich zusammenzog. Meine Mutter hatte einenOrgasmus. Wir küssten uns mit einem heftigen Zungenspiel und ich hatte ihre beiden Titten in meinen Händen und massierte sie. Sie sagte fick mich und spritz mir alles in meine Möse. Die versaute Aufforderung von ihr machte mich noch geiler. Ich rammte meinen brettharten Schwanz immer wieder tief in ihre klatschnasse Möse und sie unterstütze diese wilden Fickbewegungen mit ihrer Beinklammer. Ein wilder geiler Fick. Wir waren so ausgehungert, dass wir dann beide recht schnell kamen. Ich spritze ihre Möse voll und sie melkte mit ihrer Möse meinen Schwanz. Dabei küssten wir uns und spielten mit den Zungen. Ich massierte weiterhin ihre Brüste. Erschöpft sanken wir zusammen und legten uns nebeneinander, sodass wir uns gegenseitig in die Augen sehen konnten. Sie sah so glücklich aus dabei. Ich schob ihr zwei Finger in ihre Möse und spielte mit unseren Ficksaft. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und spielte damit. Wer hat den jetzt wen gefickt. Egal, wir hatten uns gefunden. Und was nun. Ich streichelte ihr Gesicht mit der anderen Hand und wir waren beide glücklich und fürs erste befriedigt aus.

Ich fing an zu erzählen, was ich alles in den Nächten davor mit ihr gemacht habe. Sie lächelte und glaubte dies immer geträumt zu haben. Sie hatte aber auch schnell gemerkt, dass ich in ihre Reizwäsche gewichst habe. Sie hat sich gefreut, als sie es merkte und hat sich immer den Slip an ihrer Möse gerieben und zwischen die Schamlippen geschoben. Am geilsten, war es für sie, als beides noch nass und verschleimt von mir war. Da muss ich ja bewusst so gewollt haben, dass sie es bemerkt. Ihre Möse war dann sofort klatschnass. Diese Wichserei in Ihre Reizwäsche hat sie immer so aufgegeilt, dass sie mich unbedingt mit ihrer Nacktheit und den Körperkontakt provoziert wollte, was ihr ja gelungen ist. Sie fand es jetzt so hammergeil mit dem Gefühl meines Schwanzes in ihrer Möse munter zu werden und dann endlich von mir gefickt zu werden. Sie will es immer wieder haben dieses Gefühl. Sie sei so froh, dass wenigstens ich mich getraut habe die letzte Grenze zu überschreiten und sie einfach gefickt habe. Sie war zwar dauergeil, hatte großen Bammel davor auszusprechen, dass ich sie ficken soll. Es hätte dann sicherlich noch deutlich länger gedauert, bis wir es getan hätten.

Wir spielten intensiver an uns herum und uns war egal, dass wir Mutter und Sohn sind. Die Geburt und Kindheit liegt schon lange zurück und wir sind erwachsene Menschen, die selbst über sich und ihre Gefühle bestimmen können. Der Sex ist jetzt in unser Leben hinzugetreten und wir wollen ihn miteinander ausleben. Wie sind so sexgierig aufeinander, dass dies in den Vordergrund tritt. Das Übertreten dieser Verbotsschwelle hatte auch seinen großen Reiz. Es macht uns besonders geil, weil wir Mutter und Sohn sind. Wir haben dies beide zugelassen und bewusst darauf zugesteuert. Wir sind uns einig, was uns beiden gefällt wird zugelassen und ausprobiert. Wir wissen beide, dass wir hemmungslos weiter machen wollen, auch wenn es verboten ist. Sie sagte, ich will richtigen versauten Sex mit dir haben und du sollst mich benutzen, wie du willst. Mein Schwanz war schon wieder bretthart.

Wir küssten uns wild und sie flüsterte mir versaute Sachen ins Ohr. Wie kann man nur so versaut sein. Beim Sex mag sie es am liebsten so richtig versaut und schweinisch. Sie mag es dabei sehr vulgär zu reden und ganz nass auszulaufen. Mein Sperma will sie überall haben, auch im Mund und es schlucken. Sie sei so aufgegeilt, dass sie es so richtig versaut mit mir treiben wolle und ich soll sie unbedingt so benutzen, wie ich möchte. Sie wird sich fügen. Sie flüsterte mir ins Ohr „Komm leck mir meine vollgeschleimte Möse aus und küss mich dann, ich will die Mischung aus meinem Mösensaft und deinem Sperma schmecken“. Sie kroch auf allen Vieren verkehrt herum über mich (69-Stellung) und nahm meinen immer noch brettharten Schwanz in den Mund. Ihre nasse und schleimige Möse lag direkt vor meinem Gesicht. Sie wirkte dabei so geil und roch a****lisch. Ich fing an sie zu lecken. Schön durch ihre Schamlippen von vorne nach hinten. Man war meine Mutter versaut und geil. Sie ließ meinen Schwanz voll in ihren Mund gleiten. Ihre Zunge umspielte meine Eichel. Die warmen weichen Lippen umspielten meinen Schwanzschaft. Meine Zunge ist direkt in ihrem Mösenloche angekommen, was so herrlich nach unserem ersten richtigen Fick schmeckte. Meine Zunge drang tiefer darin ein. In dieser Position liefen unsere vereinten Säfte aus ihre Möse in meinen Mund. Ich leckte noch einmal komplett durch ihre Möse und drehte uns beiden um, damit sie unten lag. Dann suchte ich ihren Mund und küsste sie, gab dabei unseren Ficksaft an sie weiter. Unsere Zungen spielten damit und wir schluckten ihn. Sie leckte dann meinen Mund komplett ab und sah mich lüstern dabei an. Es hat ihr ausgezeichnet geschmeckt und sie möchte dies gerne öfters haben. Es fühlte sich richtig geil an, ihre nackte Haut überall zu spüren und ihre intimsten Stellen berühren zu dürfen. Überall spürte ich ihre Geilheit und den Drang nach mehr. Sie war unersättlich bei allem, was sie bisher getan hat. Jetzt ging es daran auszuprobieren, was alles machbar ist und wie weit wir uns dabei gehen lassen. Sie sagte mir, dass sie gerne meine geile Ficksau sein möchte. Ich versenkte mein Gesicht wieder in ihrer nassen Möse und spürte, wie mein Schwanz fast komplett in ihrem Mund verschwand. Ich leckte dabei genüsslich ihre Möse weiter. Sie winkelte ihre Beine an und spreizte sie, damit ich ja überall drankomme. Von der Möse ging es weiter zwischen ihre Arschbacken, die auch vollgesaut waren von unseren Ficksaft. Beim Erreichen der Rosette zucke sie genüsslich. Meine Mutter ist ja so etwas von versaut, wenn sie hier auch sexuell erregbar ist. Meine Zungenspitze spielte mit ihrem Anus. Dann nahm ich einen Finger und spielte damit an ihrer Rosette und drang langsam in sie ein. Sie bearbeitet meinen harten Schwanz jetzt sehr intensiv mit den Lippen und der Zunge. Ihr Arsch zuckte erregt und sie drängte damit zum Finger. Ich schob in voll in ihren Arsch hinein und zwei Finger in ihre Möse. Wir machten und gegenseitig geil und schenkten uns nichts. Ich fingerte sie und sie blies meinen Schwanz. Ihre Möse krampfte und sie keuchte. Sie mag also auch anal und mag meinen Schwanz lecken. Sie drehte sich um zu mir und küsste mich. Meine Mutter kuschelte sich an mich und meinte, dass wir noch nicht durch sind für heute Nacht. Ihr nasser Körper klebte an meinen nassen Körper und wir waren innerlich zufrieden. Wie konnte mein Vater diese sexgeile versaute Frau nur gehen lassen. Er hat es wohl nicht verstanden diese Lust zu wecken. Mein Glück.

Nachdem wir uns etwas erholt hatten erzählte mir meine Mutter, wie sehr sie unsere anfänglichen sexuellen Spielerein angemacht haben. Sie hatte dann immer eine nasse Möse und war richtig aufgegeilt. Ich hätte sie da schon richtig durchficken können und sie hätte sofort mitgemacht. Sie war immer traurig, dass ich anfangs nach dem Gutennachtkuss aufgehört habe sie anzumachen, hat sich aber auch selbst nicht getraut weiter zu gehen. Sie konnte ja nicht wissen, dass es dann doch weiterging, wenn sie eingeschlafen war. Der Gedanke daran erregt sie selbst jetzt noch sehr. Sie dachte immer sie träumt das und dabei war es echt. Sie fand es sehr geil, dass ich ihren Slip und den BH zum abspritzen benutzt habe. Es zeigte ihr mein sexuelles Interesse an ihr und sie stellt sich immer vor wie ich beim Abwichsen sie in Gedanken gefickt habe. Der Hammer sind die nassen Teile gewesen, da es ein deutlicher Schritt weiter war und auch ein Zeichen, was sie ja nicht übersehen konnte. Es war eine deutliche Aufforderung an sie, die Hemmschwelle zu überschreiten. Meiner Mutter war da klar, wie geil auch ich auf sie war und wir nur unsere Hemmungen fallen lassen mussten. Sie war so glücklich, dass ich dann doch als erster die letzte Hemmschwelle überschritten habe, mit meinen Schwanz in ihre Möse eingedrungen bin und nicht gezögert habe sie richtig durchzuficken.

Wir schauten uns tief in die Augen und küssten uns. Ich legte mich auf den Rücken und sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Meine Hände griffen nach ihren Brüsten und ich zwirbelte ihre Nippel. Sie hob ihren Arsch etwas an, damit mein wieder harter Schwanz in ihre Möse eindringen kann. Sie senke ihre Möse wieder ab und mein harter Schwanz verwand wieder in ihrer nassen Möse bis zum Anschlag. Dann gab meine Mutter das Tempo vor. Sie rammelte wie eine verrückte und wir kamen wieder beide gleichzeitig. Dann war es genug für heute. Ein letzter Kuss und wir schliefen nackt und fest aneinander gekuschelt ein.

Durch die Klingel wurden wir geweckt. Da stand meine Schwester verheult und mit zwei Koffern. Auch sie hat Schluss gemacht mit dem Freund, da er sich eine Neu genommen hatte hat. Es kam wie es kommen musste, sie blieb natürlich auch bei uns und freute sich, dass sie ihre Mutter wieder hatte. Uns war klar, dass der Sex darunter leiden wird. Dann kam die Frage zum Schlafen. Ich wollte wieder auf das Luftbett gehen, aber da hat unsere Mutter gleich abgeblockt, wir haben auch zu dritt Platz im Doppelbett. Ich sollte am Rand schlafen und meine Mutter in der Mitte. Sie wollte wenigstens so ein bisschen Sex versuchen, wenn die Schwester schläft.

Meine Schwester sieht körperlich unsere Mutter sehr ähnlich, nur ihre Titten sind etwas fester und kleiner. Ansonsten kann man sie leicht verwechseln. Nach dem Duschen ging auch alles wieder von vorne los. Sie war die erste und das Handtuch war auch hier zu kurz und zu schmal, was sie nicht störte. Unsere Mutter sprach dann auch gleich an, dass wir wegen der Wärme eigentlich nackt herumlaufen. Sie kennt das ja auch schon vom FKK. Wundern soll sie sich auch nicht, wenn ich teilweise mit einem harten Schwanz herumlaufen würde. Ihr Bruder wäre ja jetzt ein Mann. Meine Schwester stimmte erstaunlich schnell zu, nahm das Handtuch weg und präsentierte sich mir bewusst aufreizend. Sie war auch wie ihre Mutter voll rasiert. Die inneren Schamlippen schauten auch etwas weniger heraus. Mein Schwanz stand schon wieder und dieses Mal pfiff meine Schwester anerkennend. Das kann ja heiter werden, dachte ich mir.

**

Meine Schwester litt nicht so sehr unter der Trennung, war dafür war sie noch stärker untervögelt, wie ihre Mutter. Jetzt saß ich mit zwei nackten Frauen auf dem Sofa und es wurde enger in der Wohnung, weshalb sich der nackte Körperkontakt häufiger auch mit meiner Schwester ergab. Sie zuckte aber nicht zurück im Gegenteil, sie suchte ihn intensiv. Sie umarmte mich oft und setzte sich gerne nackt auf meinen Schoß. Dabei ließ sie meinen harten Schwanz an ihrer Möse anstoßen und ihre Schamlippen leicht teilen. Dabei wackelte sie immer mit ihren Hintern. Ihr war schon klar, dass meine Eichel dabei zwischen ihren nassen Schamlippen hin und her glitt. Gerne balgte sie mit mir nackt herum. Dabei berührten wir oft unseren intimen Körperstellen. Ich hatte das Gefühl, dass sie meinen harten Schwanz besonders anziehend fand. Ich konnte ihr beim Balgen problemlos an die Brüste fassen und ihr auch zwischen den Beinen an ihre Möse greifen. Sie griff immer nach meinem harten Schwanz und meinen Eiern. Wir neckten uns sehr intensiv, indem wir uns bewusst an unseren intimen Stellen berührten. Wir boten unsere nackten Körper und intimen Stellen förmlich zum Berühren für den jeweils anderen an. Sie klammerte mich gerne zwischen ihren Schenkeln ein und drückte so meinen harten Schwanz voll an ihre nassen Schamlippen und auch etwas dazwischen. Und ich hockte mich gerne breitbeinig über sie. Unsere Mutter meinte nur, wir sollen uns so richtig schön austoben. Da meine Schwester mich versuchte zu kitzeln, griff ich beide Hände von ihr und drückte sie nach oben. Mein harter Schwanz lag an ihren Bauch an und mein Kopf war dicht über ihren Kopf. Sie schaute mich glücklich an und schupste mich mit ihren Becken und Bauch nach oben, so dass ich auf sie stürzte. Sie umarmte mich und wir kullerten hin und her. Sie machte ihre Beine breit und ich lag beim Kullern dazwischen. Es war wegen unserer Nacktheit und der Umarmung sehr innig und intim. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass es ihr sehr gut so gefällt und sie gerne so mit mir weitermachen möchte. Da hakte ich nach und wollte wissen, was sie den besonders mag. Sie mag meine Hände an ihren Hintern, ihrer Arschritze, ihren Brüsten und besonders an ihrer Möse. Am liebsten spürt sie meinen harten Schwanz an ihrer Möse und ihrer Arschritze. Sie mag es besonders gerne, mich an meinem harten Schwanz und meinen Eiern anzufassen. Sie kennt solche intensiven Berührungen aus ihren bisherigen Beziehungen nicht. Es hat sie überrascht, wie sehr sie alleine meine intimen Berührungen aufgeilten. Sie ist noch sehr verunsicherte darüber, dass ich als ihren Bruder so heftig geil auf sie wirkt. Aber sie möchte nicht darauf verzichten. Sie möchte es einfach genießen und weiterhin so offensiv mit mir erleben. Sie würde sich sehr freuen, wenn ich auch weiterhin so intensiv sexuell mit ihr umgehe. Sie drückte mich und ich spürte ihre vollen Brüste. Wir toben weiter und ließen unseren Händen freien Lauf. Ich mochte ihre gierigen Hände an mir, besonders an meinen Eiern und meinen Schwanz. Dafür konnte ich mich an ihr bedienen. Ihre rasierte Möse fühlte sich sehr geil an und ihre Brüste konnte ich nicht voll mit meinen Händen abdecken. Spaß machte es auch, wenn sie auf dem Bauch lag, ich mich breitbeinig über ihre Oberschenkel setzte, meinen Schwanz an ihre Arschrinne drückte, ihre Arschbacken massierte und dann mit meinen Händen über den Rücken zu ihren Brüsten wanderte. Sie wandte sich unter mir und drückte mir ihren Hintern entgegen.

Die ersten Nächte konnte ich mit unserer Mutter nur kuscheln und fingern. Dann war ich einmal so mutig und wagte etwas mehr. Ich schob meinen harten Schwanz in der Löffelchenstellung in die nasse Möse und griff nach den Brüsten und erschrak. Diese waren kleiner und fester. Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Ich fickte gerade meine Schwester. Sie schlief aber noch und ich zog meinen Schwanz langsam wieder raus. Sie hatten die Plätze getauscht. Am nächsten Tag erzählte ich es unserer Mutter. Diese lachte und berichtet, dass sie im Halbschlaf auch schon einen Finger in die Möse ihrer Tochter geschoben hatte. Als sie es bemerkte, hat sie auch aufgehört, aber den Finger abgeleckt. Sie schmeckte so ähnlich wie sie. Unsere Mutter ist durch und durch versaut. Meine Schwester hat es aber offensichtlich geerbt von ihr. Wir haben beschlossen, dass wir sie bei unseren versauten Sexspielchen mitmachen lassen würden. Da sie sich jetzt schon sehr offen und hemmungslos gibt, wollten wir es offensiver angehen.
 

Ich wichste den BH und den Slip meiner Schwester voll und kurz vor dem Aufstehen auch die Teile meiner Mutter. Beim Anziehen stutze meine Schwester etwas und roch am BH. Unsere Mutter schaute zu ihr und sprach mit ihr. Sie zeigte ihre Teile der Tochter und dann sah ich, wie sie ihr Reizwäsche tauschten und dann anzogen. Meine Schwester hatte so ein zufriedenes Grinsen im Gesicht. Als meine Schwester unterwegs war, erzählte mir dann die Mutter, dass es funktioniert habe. Meine Schwester hat es bemerkt und dann die deutlich feuchteren Stellen bei den Teilen der Mutter gesehen. Sie habe ihr gesagt, dass ich schon länger so meinen Überdruck abbauen würde und es ihr lieber so wäre, als wenn ich in den Puff gehen würde. Dem stimmte meine Schwester voll zu und fand es auch erregend mein Sperma an ihrer Möse und den Brüsten zu spüren. Ihr würde es auch gefallen, wenn es noch richtig frisch und feucht wäre. Sie habe gefragt ob sie mit ihr tauschen könne und die Schwester habe die nasseren Teile der Mutter angezogen. Es würde die Schwester auch richtig stark aufgeilen, wenn wir nackt herumlaufen und uns berühren, zumal sie deutlich länger keinen Sex mehr hatte. Sie balgt sich sehr gerne nackt mit mir herum und mag es, wenn ich sie an ihren Brüsten und ihrer Möse anfasse. Sie mag meine Hände an ihren Hintern und fasst auch meinen Schwanz gerne an. Sie berichtet von ihren Träumen. Einmal hätte ihr Bruder sie im Schlaf gefickt und dann druckste sie herum. Auf Drängen unserer Mutter erzählte sie den zweiten Traum. Sie träumte, dass sie unsere Mutter gefingert hätte. Unsere Mutter fragte sie, ob die Träume schlimm waren. Im Gegenteil, meine Schwester wurde bei beiden geil und ihre Möse war danach immer klatschnass. Sie habe von Männer erst einmal genug, aber der Sex fehlt ihr sehr. Bei mir wäre es anders, es mache sie ja schon verrückt und geil, wenn ich sie nackt berühre. Besonders, wenn sie beim Balgen meinen Schwanz anfasst und bewusst die intime Nähe mit mir sucht. Ihr gefällt es sehr, wenn ich nach ihren Brüsten greife und sie zwischen den Schenkel an ihrer Möse anfasse. Sie legt es darauf an, meinen harten Schwanz an ihrer Möse und ihren Hintern zu spüren. Sie würde sofort ihre Schenkel öffnen, wenn ihr Bruder sie ficken will. Sie schäme sich für diese Gedanken sowie ihren Drang nach körperliche Nähe und Sex mit ihrem Bruder. Unsere Mutter hat ihr gesagt, sie solle sich da keine Gedanken machen und einfach ihre Geilheit ausleben. Da fragte sie spontan unsere Mutter, ob sie mal richtig bei ihr Fingern würde, weil sie sich das seit dem Traum auch sehr wünscht. Sie habe zugestimmt, wenn meine Schwester sie auch fingert. Als beide so schön am Fingern waren, bin ich aus dem Bad gekommen und es war vorbei. Später habe meine Schwester noch einmal nachgehakt wegen mir und dem Ficken. Unsere Mutter habe ihr den Platztausch für die Nacht angeboten und gesagt sie soll ruhig mit mir ficken, wenn es sich ergibt. Sie solle keine Rücksicht auf sie nehmen. Wenn sie wolle, könne sie ihren Bruder auch schon gleich nach dem Duschen aufgeilen. Sie würde sogar gerne mitmachen, ihr beim Sex aber den Vortritt lassen. Meine Schwester habe bei diesen Ansagen richtig lüstern geschaut und unserer Mutter einen feuchten Zungenkuss gegeben.

Meine Schwester kam mir immer näher. Sie bewegte sich so, dass mein Schwanz sie immer sehr intim berühren musste. Sie saß mal wieder auf meinem Schoß und meine Eichel steckte zwischen ihren Schamlippen. Sie umarmte mich und drückte ihre Brüste fest an mich und schaute mir in die Augen und fragte mich, ob ich wirklich auch auf sie so geil bin, wie es mein Schwanz erahnen lässt. Ich fragte sie, was sie denk und gerne hätte. Sie würde sich sehr freuen, wenn ich auch auf sie so richtig geil bin und sie denk, dass ich es auch wirklich bin. Sie fragte mich, ob sie mir nackt gefällt und was ich von ihr halte. Wie sehr ich sie mag, müsste sie ja schon gemerkt haben und auch, dass ich auf sie richtig geil bin. Seit sie nackt mit mir herumspielt ist noch viel schöner mit ihr. Ihre Figur nackt und ihre körperlichen Reize find ich geil. Meine Schwester gab mir einen saftigen Kuss direkt auf den Mund. Da meine Eichel die ganze Zeit zwischen ihren nassen Schamlippen steckte und wir uns die ganze Zeit durch Bewegungen unserer Becken sehr intensiv mit unseren Gelüsten gespielt haben, dürfte wohl klar sein, was wir voneinander halten. Sie gefällt mir auch nackt sehr gut und ich findet es herrlich, dass sie mir ihre nassen Schamlippen über meine Schwanzspitze geschoben hat. Meine Schwester würde gerne so weitermachen und bat darum, dass ich mitmache und mich bei ihr voll bediene. Sie mag meinen harten Schwanz sehr und fragte, ob ich sie weiter so intensiv und intim verwöhne. Sie hatte bisher keine so tollen Erfahrungen, was solche sexuellen Spielchen anbelangt. Sie hat da viel Nachholbedarf. Es gefällt ihr, dass es so lustvoll möglich ist, sie so richtig aufzugeilen. Sie ist so etwas von scharf darauf, dieses Gefühl immer wieder zu erleben und möchte es am liebsten mehrfach am Tag haben. Meine Schwester fragte mich, ob ich sie so sehr mag, dass ich mich auch sexuell sehr intensiv und auch noch intimer um sie kümmern würde. Sie mag es sehr, wenn meine Hände ihre Brüste und ihre Möse berühren. Auch ihr Arsch mag meine Hände liebend gerne. Sie bat mich, sie noch intensiver zu berühren und wollte meine Zustimmung, dass sie auch mit meinem Schwanz intensiver spielen darf. Wir schauten uns innig an und ich griff mir eine Brust und die andere Hand suchte ihren Arsch und ihre Arschrinne. Ich lächelte sie an und sagte, dass sehr scharf darauf bin, es ihr noch deutlich intensiver und intimer zu besorgen. Meine Schwester schaute mich schmachtend an und griff nach meinen Eiern, um daran zu spielen. Sie bewegte ihr Becken so, dass sich meine Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen hin und her bewegte. Sie sagte, dass es sie rasend geil macht, wenn sie meinen harten Schwanz an ihrer Möse spürt, besonders jetzt, wo meine Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen steckt. Sie findet es schade, dass wir Bruder und Schwester sind, weil wir sonst machen könnten, was wir wollen. Ich sagte ihr, dass wir darüber nachdenken sollten, alle Hemmnisse zu ignorieren und nur unsere Lust agieren zu lassen. Sie küsste mich wieder innig auf den Mund und ist voll dafür.

Dann kam unsere Mutter und beide verschwanden ins Bad. Ihre Mösen glänzten beide so verräterisch, als sie wieder herauskamen. Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich. Meine Schwester neckte mich wegen meines schon wieder harten Schwanzes. Sie hockte sich breitbeinig neben mich, kam mit ihrem Gesicht ganz nah an meinen harten Schwanz, um ihn sich zu betrachten. Ich meinte, dass leider bei den Frauen nicht so direkt sehen kann, ob sie geil sind und eine nasse Möse haben. Da schob sie sich zwei Finger in ihre Möse und hielt sie mir dann vors Gesicht. Sie waren sehr nass. Meine Mutter fragte, ob wir beide so versaut sind, dass ich meiner Schwester meinen Schwanz hinhalte und meine Schwester sich traut meine Eichel zu küssen und mit der Zunge daran zu lecken. Ich sagte meiner Schwester, dann gehe ich ihr aber auch an ihre Möse. Meine Schwester griff meinen harten Schwanz, zog die Vorhaut zurück und küsste die meine Eichel. Dann spielte sie mit ihrer Zunge an der schon vom Lusttropfen nassen Eichel. Ich griff ihr zwischen die Schenkel an ihre Möse und drang mit dem Mittelfinger zwischen ihre nassen Schamlippen und spielte an ihrem Mösenloch herum. Meine Schwester stöhnte auf und hing mit geöffneten Mund über meiner Schwanzspitze. Ich sagte, dass ich ihr zwei Finger tief in ihre Möse zu schieben, wenn sie ihren Mund lutschen voll über meinen Schwanz schiebt. Ich gehe so tief in sie rein, wie sie mit dem Mund meinen Schwanz verschlingt. Ich schob ihr den zweiten Finger mit an ihr Mösenloch und drang etwas ein. Meine Schwester stöhnte wieder auf, schloss ihren Mund um meine Eichelspitze und schob ihn voll über meinen Schwanz. Ich drang mit zwei Fingern immer tiefer in ihre Möse ein. Als ich ganz tief drin war, war auch mein Schwanz sehr tief im Mund meiner Schwester. Ich fickte sie mit den Fingern und die Schwester fickte mich mit dem Mund. Sie kam wieder hoch und schnappte nach Luft. Ich leckte mir die Finger genüsslich ab und meine Schwester holte sich einen wilden Zungenkuss bei mir ab.

Da sagte unsere Mutter zu meiner Schwester, sie sei eine geile Sau. Sie fragte meine Schwester, ob sie auch so geil ist, sich meinen harten Schwanz nackt von hinten tief zwischen ihre Arschbacken zulegen und ihren Arsch wie beim Ficken zu bewegen. Meine Schwester sagte ja und stellte sich breitbeinig an den Tisch, streckte ihren nackten Hintern heraus und bettelte darum, dass ich ihr meinen harten Schwanz zwischen ihre geilen Arschbacken lege. Sie zog ihr Arschbacken mit beiden Händen weit auseinander. Ich stand auf und drücket ihr genüsslich meinen Schwanz hart zwischen ihre einladenden Arschbacken und sie drückte voll dagegen. Ihrer Geilheit und die warmen weichen Arschbacken mit meinem nackten harten Schwanz dazwischen war ein hammergeiles Gefühl. Meine Schwester stöhnte auf und wackelte geil mit dem Hintern und ich machte Fickbewegungen mit dem Schwanz. Ich griff nach vorne zu ihren beiden Brüsten und massierte sie. Ich zwirbelte ihre Nippel. Dann schob ich ihr den Schwanz zwischen den Schenkeln hindurch zu ihren Schamlippen. Mein Schwanz lag jetzt zwischen ihren nassen Schamlippen und ich machte wieder Fickbewegung. Ihre Möse war so nass und geil, dass ich problemlos in ihrer Spalte hin und her glitt. Meine Eichel rutschte immer etwas in ihr Mösenloch, aber ich drang immer nur 2-3 cm in sie ein. Sie wolle meinen ganzen Schwanz in ihrer Möse haben, aber ich ließ es nicht zu. Dann setzte ich an ihren Anus an und drückte ihn voll drauf, dass er etwas eindrang und ich zog zurück. Meine Schwester war richtig geil auf einen Fick mit mir. Ich wollte sie noch etwas zappeln lassen und zog mich wieder zurück aufs Sofa zurück.

Meine Schwester schaute fragend und ich sagte ihr, du bist so richtig schön geil, aber wenn du meinen harten Schwanz weiter spüren willst, dann musst du mich noch mehr aufgeilen und zeigen was du zu geben bereit bist. Sie stellte sich nah vor mich auf, beugte sich vor, spielte verführerisch mit den Händen an ihren Brüsten und griff sich dann zwischen die Schenkel an ihre Möse. Sie drehte mir den Rücken zu, machte ihre Beine breit und beugte sich dicht mit dem Hintern vor mir sehr weit nach vorne. Ihre Arschbacken gingen auf und dann kamen ihre Rosette und ihre Möse voll zum Vorschein. Sie griff sich von vorne durch die Schenkel hindurch an ihre Möse, schob sich zwei Finger hinein und fickte sich selbst. Dann griff sie über die Arschbacken nach den Schamlippen und zog sie weit auf. Ich sah direkt in ihr nasses Mösenloch. Meine Schwester schaute seitlich nach mir und meinen harten Schwanz. Sie sagte, dass sie mir ihre nasse geile Möse richtig zum Ficken anbietet und schon lange dauergeil auf einen wilden Fick mit mir ist. Sie sei so geil, dass sie alles mitmachen wird, Hauptsache ich ficke sie. Sie möchte dann auch weiterhin von mir gefickt werden. Ich griff nach ihren Hüften und zog sie zu mir. Sie landetet auf meinen Schoß und mein harter Schwanz lag vorne an Ihre Möse an. Wie nass ihre Möse war spürte ich an meiner Haut und fragte sie, ob er jetzt hart genug ist. Sie umfasste ihn mit der Hand und sagte er ist bretthart, so wie er sein muss zum Ficken. Sie hob ihren Hintern hoch und ließ einfach meinen brettharten Schwanz in ihre klatschnasse, aufgegeilte Möse gleiten. Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin und spürte wieder an der Eichel einen Muttermund. Sie sagte mir, sie habe mit unserer Mutter gesprochen und diese habe nichts gegen unseren Fick, sondern sei selber geil auf ihren Sohn. Dann fing sie an mich zu ficken. Ich griff mit beiden Händen an ihre Brüste und küsste ihren Nacken. Ich schaute nach unseren Mutter. Die hatte die Beine breit und fingerte sich selbst. Sie schaute mich lüstern an, sagte ich soll meine Schwester richtig schön und hart durchficken und danach will sie gefickt werden. Sie gab mir einen Zungenkuss.
 
Ich dachte vor einigen Tagen war ich am Ziel, aber jetzt hatte ich zwei sexgeile Frauen, eine versauter wie die andere.

Ich spürte überall die nackte Haut und Hitze meiner Schwester an mir. Besonders geil war es, ihren nackten Hintern in meinem Schoß zu spüren. Meine Schwester war voll bei der Sache. Ihr ganzer Körper schrie förmlich nach Sex und körperlicher Nähe. Sie drückte ihren Hintern tief in meinen Schoß, damit mein Schwanz besonders tief in sie eindringt. Ihre Brüste drängten sich fest in meine Hände und sie rieb ihren nackten Körper an mir. So sexversessen kann man doch nicht sein, oder? Aber sie trieb diesen körperlichen Kontakt immer weiter und härter. Dabei tauschte sie immer wilde Zungenküsse mit unserer Mutter aus. Meine Schwester hatte dabei eine Hand an der nassen Möse unsere Mutter und fingerte sie mit drei Fingern. Dann leckte sie sich ihre Finger gierig ab. Meine Schwester drehte sich auf meinem Schoß um und setzte sich zu mir gewandt, breitbeinig auf meinen Schoß und ließ meinen Schwanz wieder in ihrer klatschnassen Möse verschwinden. Ihre braunen Augen sahen mich dabei glücklich und lüstern an. Sie umarmte mich, ich spürte ihre nackten Brüste an meinem Oberkörper und unsere Bäuche berührten sich. Wir tauschten sehr feuchte Zungenküsse aus und sie bewegte dabei ihr Becken etwas auf und ab. Unsere Mutter saß dicht an mich gedrängt. Die Hand meiner Schwester war bereits wieder zwischen ihren gespreizten Schenkel, um sie weiter zu fingern. So viel nackte Haut. Wir schwitzten alle, was unseren Hautkontakt noch intensiver gestaltete.
 

Ich umfasste den Hintern meiner Schwester, um an ihre Rosette zu kommen. Ihre Fickbewegungen wurden auf einmal noch heftiger. Auch diese Vorliebe hat sie scheinbar von unserer Mutter geerbt. Da die Nässe überall war, was es auch immer war, konnte ich problemlos mit der Fingerspitze in ihren Anus eindringen. Ihr Körper zeigte mir deutlich, dass ich ihren Hintern mit dem Finger ficken soll. Dann sagte sie es auch schon „Ja, fickt mein Arschloch mit dem Finger“ und wandte sich vor Geilheit. Die Ausdrücke meiner Schwester wurden immer derber und versauter. Sie meinte, sie braucht diese versauten Ausdrücke beim Sex. Am liebsten dann, wenn auch der Sex etwas versauter und hemmungsloser ist. Meine Mutter sagte, ihr gefällt es auch so besser, wenn die Sprache etwas derber und versauter dabei wird. Dann spürte ich noch eine andere Hand. Es war die unserer Mutter. Wir spielten gemeinsam an der Rosette meiner Schwester und unsere Mutter drang dann komplett mit dem Zeigefinger in das Arschloch meiner Schwester ein. Diese stöhnte auf und fickte mich hart und wild. Um besser an den Arsch ihrer Tochter zu gelangen musste unsere Mutter ihren Arsch etwas anheben und nach vorne gehen. So konnte meine Schwester jetzt auch die Arschrinne unserer Mutter befingern. Sie spielte an deren Rosette und drang dann mit ihrem Zeigefinger in das Arschloch unserer Mutter ein. Auch diese stöhnte dabei laut auf. Unsere Ausdrücke wurden immer versauter und auch schweinisch. Unsere Mutter fragte die Tochter, ob sie unsere hemmungslose und wollüstige Ficksau sein möchte. Mit meinem Schwanz tief in ihrer zuckenden Möse und dem Finger in unserer Mutter ihrem Arschloch wollte sie für immer unsere hemmungslose Ficksau sein. Wir sollen sie so richtig benutzen und sie würde bereitwillig alles mitmachen. Hauptsache sie wird dabei immer durchgefickt. Dann krampfte ihre Möse recht heftig und ich spritze voll in sie ab. Wir waren beide gekommen. Meine Schwester rollten Tränen aus den Augen und sie sagte, dass sie zum ersten Mal beim Ficken einen richtigen Orgasmus hatte. Sie küsste mich und unsere Mutter. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander.

Meine Schwester erzählte, wie sehr sie sich nach so intensiven Sex gesehnt hat und jetzt glücklich ist, diesen mit uns zu erleben. Sie möchte unbedingt dieses geile und versaute Gefühl noch weiter mit uns erleben, auch wenn es verboten ist. Sie empfindet es als noch intensiver und inniger, gerade wegen der familiären Bindung. Sie fühlt sich so megageil dabei, ihren Bruder zu ficken und gleichzeitig die Möse unserer Mutter zu fingern. Meine Schwester bat mich, unbedingt jetzt auch unsere Mutter richtig zu ficken und sie ebenso so versaut durchzuvögeln. Sie will uns dabei zusehen und mitmachen. Wenn sie wüsste, wie heftig ich schon mit unsere Mutter gefickt habe.

Als erstes rührte sich unsere Mutter. Sie lutschte meinen Schwanz wieder hart und forderte ihren Fick ein. Sie meinte, mein Schwanz schmeckt sehr gut mit dem Mösensaft meiner Schwester. Sie setzte sich gleich breitbeinig auf mich. Ihre nasse Möse angelte nach meinem wieder harten Schwanz. Als sie ihn mit den Schamlippen erfasst hatte, ließ sie ihr Becken kreiseln, bis er das Loch ihre Lustgrotte erreichte. Dann senke sie sich ab, bis ihre Möse meinen Schwanz ganz verschluckte. Ihre Möse war etwas weiter als die meiner Schwester. Sie küsste meine Schwester, ihre Tochter, damit sie ihren eigenen Mösensaft schmecken konnte (sie hatte mir ja vorher den Schwanz geblasen). Meine Schwester war begeistert, sich selber auf diese versaute Art zu schmecken.

Unsere Mutter schaute mich an und auch ihre braunen Augen sahen glücklich aus. Sie meinte, es ist so geil, ihre Arme umschlungen mich, wir tauschten wilde feuchte Zungenküssen und sie fickte mich. Meine Hand suchte ihre Arschritze und ich massierte ihre Rosette, um dann auch in sie einzudringen. Die Finger meiner Mutter waren bereits in die Möse der Tochter, meiner Schwester, gewandert.

Ich fühlte wieder diesen intensiven Hautkontakt. Die Brüste meiner Mutter waren etwas größer und schwerer. Sie hingen ganz leicht nach unten, sind aber wunderschön. Sie haben auch etwas sehr Geiles an sich. Ansonsten gleichen die beiden sich selbst beim Haarschnitt. Im Dunklen könnte man sie nur an ihren Titten und der Enge ihrer Mösen unterscheiden. Deshalb hatte ich sie auch anfangs im Bett verwechselt und meine schlafende Schwester gefickt.

Der Fick mit unserer Mutter wiederholte sich auf dieselbe Weise, wie mit meiner Schwester. Bis dahin, dass sich die beide mit dem Zeigefinger die Arschlöcher fickten. Als die Möse unserer Mutter krampfte war es auch bei mir wieder soweit. Ich spritze ihre Möse voll. Meine Schwester war begeistert. Sie lobte mein Standvermögen und das ich auch unsere Mutter richtig durchgefickt habe. Sie hätte es ja auch verdient, so von mir befriedigt zu werden.

Ich brauchte jetzt eine Pause. Wir sprachen über unsere Gefühlslage und den Vorstellungen, wie es künftig weiter gehen soll zwischen uns. Sie kuschelten sich beide an mich und wir streichelten und küssten uns dabei. Beide sahen glücklich und befriedigt aus. Sie hatten so ein Glänzen in ihren Augen. Die beiden Frauen sahen sich tief in die Augen und dann zu mir. Ich musste ihnen versprechen, dass ich sie immer ficken werden, wenn sie es wollen und es machbar ist. Ihnen ist es dabei egal, ob einer wieder einen Partner findet. Unsere sexuellen Ausschweifungen wollen sie trotzdem gerne fortführen. Sie gehören nur uns Dreien. Ausnahmen davon werden nur gemeinsam beschlossen. Unser Tabubruch muss geheim bleiben. Beide würden sich gerne beim Sex sprachlich so richtig gehen lassen und noch viel versauter und hemmungsloser werden.

Es lag noch viel Sexlust in der Luft, da meine beiden versauten Frauen noch so erregt und erhitz waren. Wir wechselten ins Bett. Ich forderte die sie auf, sich miteinander zu beschäftigen schob sie zusammen. Jetzt trieb es die Mutter mit der Tochter und ich als Sohn und Bruder sah dabei zu. Sie liebkosten sich und ließen ihre Hände über ihre Körper wandern. Sie massierten sich ihre Titten und fingerten dann gegenseitig ihre Mösen. Jede leckte die Finger der Anderen ab. Sie waren beide so begeistert über den jeweiligen Geschmack unsere Ficksäfte. Sie wollten mehr davon. Schnell lagen sie in der 69-Stellung übereinander und hatten eine eingesaute Möse vor den Augen. Ich saß daneben und streichelte sie. Sah zu, wie ihre Zungen durch die Schamlippen glitten und tiefer in die Mösen eindrangen. Auch die Arschritzen wurden ausgiebig geleckt. Ihre Zungenspitzen spielten mit den Rosetten und drangen etwas in den Anus ein. Man waren die hemmungslos versaut. Dann wurden die Mösen ausgeschleckt, da der Mösensaft (oder besser unser Ficksaft) auslief. Ich schob meinen Zeigefinger in das Arschloch unserer Mutter, da sie oben war. Dann rückte ich auf den Knien heran und schob meinen wieder harten Schwanz in ihre Möse. Dies alles vor den Augen meiner Schwester, die unten lag. Sie war ja so dicht dran. Ihre Zunge leckte meinen Sack und die Umgebung der Möse unserer Mutter ab. Es wurde gewechselt. Die Frauen beiden tauschen mit ihren eingesauten Gesichtern sehr feuchte Zungenküsse aus, um dann beide abwechselnd mit mir weiterzumachen. Unsere Mutter lag dann unten und die Schwester oben. Hier die gleiche versaute Prozedur. Auch unsere Mutter wollte alles lecken und schmecken. Ich fickte meine Schwester mit dem Finger in den Arsch und schob ihr dann meinen Schwanz in ihre Möse. Unsere Mutter leckte mir meine Eier ab und die Umgebung der Möse meiner Schwester. Dann zog ich mich zurück und ließ sie alleine weitermachen.

Sie steckten sich gegenseitig einen Finger in den Arsch und leckten sich die Mösen weiter aus. Sie bearbeiteten sich so heftig, bis sie fast gleichzeitig wild zucken und stöhnen aufeinander zusammensanken. Dann kuschelten sich beide an mich. Sie waren noch so aufgedreht. Wir sprachen darüber, wie wir es noch so miteinander treiben können. Meine beiden sexgeilen Frauen hatten dabei den selben Geschmack. Sie wollen, dass ich sie mit dem Schwanz in ihre Ärsche ficke. Was mich sehr antörnt. Sie wollen gefesselt und wehrlos gefickt werden. Es soll auch immer mal sehr derb beim Ficken zu gehen. Ich soll ihren Mösen und Ärsche beim Ficken aufreißen. Sexspielzeuge soll auch angeschafft werden. In ihre Mösen sollen beim Sex auch allerlei andere Sachen geschoben werden. Sie denken da an Obst, Gemüse, Flaschen usw. Ich soll versuchen ganz mit meiner Hand in ihre Mösen einzudringen. Sie möchten auch gerne mit unserer Pisse spielen. Je nasser umso versauter. Ihre Münder wollen sie dabei ganz weit aufreißen, aber nur, wenn ich es auch bei ihnen mache.

Nach wilden Zungenküssen schliefen wir erschöpft aber glücklich und befriedigt ein.

Am nächsten Tag sprach unsere Mutter mit mir alleine über die letzte Nacht. Sie war noch aufgewühlt darüber, dass ihre eigene Tochter sie gevögelt hat und wie. Sie hatte ohne Hemmungen sämtliche Schranken beiseitegelassen und ist mit ihr sofort körperlich sehr intim geworden. Unsere Mutter wollte es ja auch so und die Tochter sollte ja Sex mit uns haben. Aber so heftig hatte sie es nicht erwartet. Sie war ja vorher mit ihr im Bad beim Duschen. Da haben sie schon wild geknutscht und sich gefingert. Wie sie dann zugesehen hat, wie geil meine Schwester vor mir stand, mich sexuelle angemacht hat und wie schnelle wir dann heftig am Ficken waren, da war sie überrascht. Sie dachte es geht deutlich langsamer.

Die ganzen neckischen Vorspiele bei uns haben sie so dauergeil gemacht, dass sie richtig glücklich war, wo ich mit meiner Schwanzspitze endlich in ihrer nassen Möse steckte. Sie wollte da nur noch von mir durchgefickt werden. Dann kam meine Schwester, ihre Tochter und die Situation war wieder völlig neu.

Sie hat kein Konkurrenzproblem. Ihre Tochter hat sie nur noch mehr dauergeil gemacht. Sie hatte nie etwas mit einer Frau und jetzt Vollsex mit ihrer eigenen Tochter. Sie hat voller Genuss die von mir vollgespritzte Möse ihre Tochter ausgeleckt und war geil auf jede Berührung von ihr. Sie war so geil auf ihr Tochter. Sie hat ihr den Arsch geleckt und sie mit dem Finger gefickt. Sie wollte jede Berührung von ihr. Der Kopf ihrer Tochter zwischen ihren Schenkeln und ihre Zunge in ihrer Möse bringen sie fast um den Verstand. Die nassen Zungenküsse von ihr danach, die nach ihrer eigenen Möse und meinem Sperma schmecken machen ihrer Möse sofort triefnass. Sie möchte gerne hemmungslosen Dauersex mit ihrer Tochter. Sie ist so megageil auf ihrer Tochter, dass es ihr schon Angst macht.

Das erste Mal hatte sie solche innigen Gefühle, wo sie den von mir vollgewichsten noch nassen Slip an ihre Möse spürte. Sie wollte und hoffte, dass der BH auch nass ist und sie rieb sich dann ihre Titten und die Möse damit. Sie ließ es dann hemmungslos geil auf richtigen Sex zwischen uns hinauslaufen.

Jetzt macht sie eine Frau geil, die auch noch ihre Tochter ist. Sie hatte einen Dauerorgasmus bei der 69-Stellung, als sie sich beide heftig die Mösen ausleckten und sich gegenseitig ihre Arschlöcher mit dem Finger fickten. Sie habe jetzt schon wieder nur vom Reden eine triefnasse Möse. Sie macht sich nichts aus anderen Frauen und Männern. Nur ihre beiden Kinder erregen sie sexuell so sehr, dass sie zu allen Schandtaten bereit ist. Es macht sie auch sehr geil, wenn sie mich mit meiner Schwester ficken sieht. Sie ist glücklich und geil, wenn sie dabei ist. Ich sagte ihr, dass mir ihre hemmungslose versaute Art gefällt und es mich tierisch anmacht, dass sie so den Gelüsten der Tochter verfallen ist. Sie ist halt auch eine hemmungslose Ficksau. Ich möchte dies gerne ausnutzen und sie soll sich ruhig immer voll gehen lassen, aber ihre geilen Fantasien auch verwirklichen. Sie sagte ja, küsste mich wild und griff nach meinem harten Schwanz.

Nachmittags war ich mit meiner Schwester alleine. Sie kuschelte sich an mich und begann zu erzählen. Sie sei hin- und hergerissen mit ihren Gefühlen. Sie schämt sich so, dass sie mich, ihren Bruder, bei der erstbesten Gelegenheit einfach gefickt hat und mich auch noch genötigt hat, unsere Mutter zu durchzuficken. Sie schwankt zwischen den Inzestverboten auf der einen Seite und ihrer extremen Geilheit beim Inzestsex auf der anderen Seite. Schon am ersten Abend habe sie bei uns so ein geiles Gefühl gehabt, als sie nach dem Duschen fast nackt vor uns stand. Klar kannte sie uns auch nackt, aber etwas stimmte bei ihrer Gefühlslage da nicht. Ihre Möse war jetzt nass und es kribbelte im Bauch. Als dann noch die Ansage der Mutter kam, dass ihr beide wegen der Wärme nach dem Duschen nackt herumlauft, sie aber mit meiner häufigen Latte leben müsse, da habe sie sich gerne vor uns voll entblößt. Es reizte sie, sich uns völlig nackt zu zeigen. Sie war dann so gierig darauf, auch meinen Schwanz zu sehen, besonders, wenn er bretthart war. Zugleich war sie von ihrer extremen Geilheit auf mich, ihren Bruder, irritiert. Sie fühlte sie sich aber so wohlig wohl in dieser lüstern aufgeladenen Stimmung. Es machte sie dauergeil, dass mein Schwanz immer hart wurde, bei ihrem nackten Anblick.

Ihre bisherigen Freunde haben sie einfach immer nur gerammelt und dann unbefriedigt zurückgelassen. Sie hatte auch schon länger keinen Fick mehr und dann so eine geile Stimmungslag bei uns. Ich konnte es nicht glauben, dass es kein Vorspiel gab, kein Kuscheln, keine Zungenspiele, keine wandernden Hände und die vielen anderen geilen Spielchen. Ihre bisherigen Freunde haben nur mit dem Finger geprüft ob ihrer Möse nass genug zum Ficken ist. Den Schwanz blasen sollte sie bei allen, aber das war für sie nicht reizvoll und brachte ihr keine Erfüllung. Es fehlte ihr immer die Zuwendung für sie als Sexpartnerin. Die wollten nur abspritzen und hatten dann keine Lust mehr, drehten sich um und schliefen ein. Sie hatte nie einen Orgasmus erlebt. Sie war in Bezug auf Sex richtig frustriert und untervögelt.

Hier bei uns habe sie endlich richtig guten Sex erlebt und sei gleich beim ersten Sex schon nach kurzer Zeit zum Orgasmus gekommen. Sie empfand gierige Lust auf Sex und spürte eine hemmungslose Geilheit. Sie fragte, ob ich ihre Schwärmerei verstehen kann und sah mich dabei so verliebt an.

Es habe sie immer geiler gemacht, mich nackt zu sehen und noch anregender waren die Berührungen, besonders wenn mein harter Schwanz ihre nackte Haut streifte. Als sie dann eines Morgens ihren leicht feuchten Slip anzog und unsere Mutter ihre, von mir eingesauten, richtig nassen Teile vorzeigte, da war ihrer Möse sofort nass. Meine Schwester musste mit unserer Mutter unbedingt den Slips und den BH tauschen, da sie meinSperma noch richtig nass an ihrer Möse und ihren Brüsten spüren wollte. Sie sprach mit unserer Mutter über ihre versauten Träume, wo ich sie fickte und Mutter sie fingerte. Sie war über sich selbst erschrocken, weil sie vor lauter Geilheit unsere Mutter bat, sie doch mal real zu fingern und daraus ein gegenseitiges Fingern ihrer Mösen wurde.

Die Ausdrücke meiner Schwester wurden immer derber und versauter beim Erzählen. Sie wollte ihrer vielen Gefühle und Eindrücke einfach loswerden und darüber frei reden. Es war ja nicht einfach nur Sex sondernInzest, den alle Beteiligten bewusst zugelassen und gewollt haben. Dieses bewusste Überschreiten der Tabugrenze macht sie aber auch so heiß und geil darauf. Dann denkt sie wieder, dass sie zu schamlos ist, aber diese Schamlosigkeit will sie gerade und es befriedigt sie zu tiefst. Die deutlich heftigeren und stärkeren Gefühle hat sie bei ihrer Gier nach dieser Art der sexuellen Befriedigung. Sie fühlt sich mit dieser Geilheit wohl und spürt dann nur noch den Drang nach Nähe und Sex mit uns. Dies wurde mit jedem Gespräch und den vielen sinnlichen Eindrücken immer stärker.

Mit dem Worten unserer Mutter, dass sie sich ihrer Lust hingeben und ruhig auch richtig mit mir Ficken soll, wenn es sich ergibt, sind bei ihr alle Dämme und Hemmungen gebrochen. Das Angebot unserer Mutter ihr beim geilen Aufreizen und Verführen ihres Bruders zu helfen und ihr beim Ficken dann den Vortritt zu lassen, hat sie umgehauen. Es gab kein Zurück mehr für sie. Was sie auch sehr reizte, war ihre fehlende Scheu vor den versauten Spielchen mit unserer Mutter. Sie hatte bisher nie an Sex mit Frauen gedacht und nun genoss sie diese versaute lesbische Nähe und es reizte sie noch mehr, dass es ihre eigene Mutter ist. Beim Duschen hatten sich die beiden dann auch mit wilden Zungenküssen, Umarmungen und den Fingern ihren Mösen weiter aufgegeilt. Sie war da schon richtig dauergeil. Sie konnte nicht mehr anders und musste mir dann unbedingt ihre nasse und aufgegeilte Möse als Einladung zum Ficken darbieten. Als ich ihr meinen nackten harten Schwanz zwischen ihre nackten Arschbacken legte war es vorbei. Es machte sie tierisch an, als sie mir breitbeinig so offenherzig ihre geile Möse von hinten anbot und sich dabei auch noch selbst mit den Fingern fickte. Sie wünschte sich so sehr, dass ich auf sie geil werde und sie richtig durchficke, damit sie endlich meinen harten Schwanz voll in ihrer Möse spüren konnte. Es sei ein unbeschreiblich irres Gefühl gewesen, meinen harten Schwanz in ihrer Hand zu halten und einfach ihre nasse, nach Sex schmachtende Möse drüber zu schieben. Das Eindringen meiner Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen hat ihr die Luft geraubt. Ihre Möse sei ja so nass und gierig gewesen, dass mein Schwanz ja fast von selbst in ihr Fickloch geglitten ist. Sie fühlte sich so megageil dabei, wie sie spürte, dass mein harter Schwanz ihre Möse ausfüllte und am Muttermund anstößt. Sie meinte, beides passt doch sehr gut zusammen. Meine warmen Hände an ihren Titten und der volle Körperkontakt raubten ihr dann die Sinne. Sie war mir und unserer Mutter so unendlich dankbar dafür, dass wir ihr diesen Sex ermöglicht haben.

In dem Moment tat ihr unsere Mutter leid, die breitbeinig an mich kuschelt sich selber mit den Fingern fickte. Sie musste Sie innig küssen und mit ihre Hand zwischen die gespreizten Schenkel unserer Mutter gleite, um deren klatschnasse Möse mit zwei Fingern zu ficken. Sie habe so heftig gespürt, dass auch unsere Mutter ein so geiles Verlangen auf Sex hatte und auch richtig gefickt werden wollte. Deshalb habe sie mich so direkt darum gebeten, dass ich nach ihr auch sofort unsere Mutter richtig durchficke. Es sollen alle glücklich werden in dieser Nacht. Ihre war so egal, dass sie dabei auch Sex mit einer Frau hat und die auch noch ihre Mutter ist. Im Gegenteil, es hat sie noch zusätzlich angestachelt. Als sie dann bemerkte, dass unsere Mutter ihr den Finger in ihren Arsch schob, ist sie förmlich explodiert. Sie wollte unserer Mutter dieses megageile Gefühl unbedingt zurückgeben und mit ihr noch richtig lesbischen Sex erleben. Voll angetörnt hat es sie, als sie zusehen konnte wie ich unsere Mutter durchfickte. Es sah innig und versaut zugleich aus. Sie bekam da schon beim Zusehen einen Orgasmus.

So richtig geil fand sie auch ihre 69-Stellung mit unserer Mutter. Die nasse und verschleimte Möse unserer Mutter hat sie aufgegeit und wirkte a****lisch auf sie. Unser Ficksaft als Mischung aus meiner Wichse und dem Mösensaft war lecker. Sie hätte stundenlang die Möse ihrer Mutter lecken können. Dabei die Zunge und Lippen unserer Mutter an ihre Möse zu spüren, heizte sie weiter auf. Geil fand sie es, auch das Arschloch unserer Mutter zu lecken. Sie hat versucht mit der Zunge etwas darin einzudringen. Dabei zu spüren, wie es unsere Mutter auch bei ihr machte, verschärft das geile Gefühl noch mehr. Als ich direkt vor ihrem Gesicht mit meinen harten Schwanz in die nasse Möse unserer Mutter fickte, war es so ein aufregender Anblick für sie, dass Sie den Schwanz und die Möse ablecken musste, um ganz nah dabei zu sein. Unsere gemeinsamen nassen Zungenküsse waren ein Hit für sie. Wir waren um die Münder von den Ficksäften eingesaut und hatten auch den Mund voll damit. Es schmeckte so sehr nach purem Sex.

Sie glaubt, dass unsere Mutter sehr versaut und hemmungslos ist und wir uns noch wundern werden. Der lesbische Fick mit ihr war so herrlich und unser Spiel mit den Ficksäften so schweinisch. Dabei dieser innige Körperkontakt überall. Dieses Reiben unsere eingesauten und nassen Körper hat ihr sehr gefallen. Der Sex zu dritt hat sie sehr erregt und befriedigt. Sie möchte gerne bei unseren Sexspielen von mir und unserer Mutter immer mal benutzt werden. Sie wird folgsam alles mitmachen. Wir sollen es einfach von ihr verlangen und sie wird folgen. Sie will so richtig unsere Ficksau sein, unsere devote Fickstute. Sie möchte es ausprobieren und vertraut uns dabei voll.

Die ganze Zeit schaute meine Schwester mir dabei direkt in meine Augen und streichelte mich überall und ich verwöhnte sie ebenso. Sie wollte in meinem Gesicht ablesen, wie ich zu dem Ganzen stehe und wie ich auf ihre Offenbarungen reagiere. Unsere Gespräche nach unserem ersten gemeinsamen Sex hatten zwar für Klarheit gesorgt aber sie brauchte noch weitere Bestätigungen für den Fortbestand unserer Vereinbarung.

Sie fragte mich direkt, ob sie für mich zu versaut und schweinisch beim Ficken ist. Ich küsste sie wild und sagte ihr, dass meine Schmerzgrenze noch lange nicht erreicht ist. Ich will sie gerne noch hemmungsloser und schweinisch versauter beim Ficken erleben. Sie solle sich was einfallen lassen.

Sich auch auf diese Art so nah zu kommen, hat sie tief berührt und sie möchte dieses Verhältnis zueinander in Zukunft nicht missen. Das wirst sie auch nicht müssen, antworte ich, da unserer Mutter und ich ebenso fühlen. Sie schaute mich an und lächelte. Wir werden ihr bei Gelegenheit auch noch ein paar Dinge erzählen müssen, sagte ich. Meine Schwester verstand sofort um was es geht. Sag bloß, ihr habt schon vorher miteinander gefickt. Ich grinste und sie sagte nur, ihr Schweine. Da hättet wir sie doch nicht so lange zappeln lassen müssen. Doch, sie sollte es selbst entscheiden und von sich aus den Sex mit uns wollen und beginnen. Im Übrigen habe ich auch sie schon vorher gefickt. Es war für sie ein Traum und für mich real zugleich. Auch unsere Mutter hat sie schon vorher real gefingert. Aber darüber reden wir, wenn unsere Mutter wieder da ist. Sie bettelte, dass ich ihr schon jetzt mehr erzähle. Sie will es gerne wissen und ist auch ganz lieb zu mir. Den schachtenden Blicken von ihr konnte ich dann doch nicht wiederstehen.

Ich erzählte ihr, dass unsere Mutter im Halbschlaf von lesbischen Sex geträumt hat, dabei ihre Hand auf ihrer Hüfte lag. Als sie sich auf den Rücke gedreht und sich ihre Schenkel weit öffneten, landete die Hand unserer Mutter an ihrer nassen Möse, die so einladend auf sie wirkte. Meine Schwester muss sich dabei etwas hin und her gewunden haben und der Mittelfinger unserer Mutter rutschte zwischen die nassen Schamlippen der Schwester. Sie drang problemlos in deine Möse ein und wurde munter. Sie fand es so geil, wollte aber nicht zu früh von dir erwischt werden. Sie wartet eine Weile, zog den Finger wieder aus deiner noch nasseren Möse heraus und leckten ihn ab. Ihr muss dabei richtig geile geworden sein.

Mir ist es ähnlich ergangen. Mutter lag ja immer zwischen uns und wir haben heimlich gekuschelt und uns mit den Händen befriedigt. Als ihr getauscht hattet, habe ich es nicht mitbekommen. Ich bin wie immer herangekuschelt in Löffelstellung und wollte in dieser Nacht mutiger sein und sie in deinem Beisein heimlich ficken wollen. Die nasse Möse streckte sich mir ja auch gierig entgegen. Ich drang einfach in die bereitwillige Möse mit meinem brettharten Schwanz bis zum Anschlag eine und griff nach den Titten. Sie fühlten sich etwas anders an als ich es gewohnt war. Da überlief mich ein Schauer, weil ich erkannte, dass ich dich fickte. Ich war so erschrocken und geil zugleich, dass meine Bewegungen erstarten. Langsam ließ ich deine Titten los und zog meinen Schwanz aus dir. Am liebsten hätte ich dich da schon durchgefickt. Aber wir wussten ja noch nicht, ob du mitmachst bei unseren Sexspielchen.

Meine Schwester sagte, dass sich ihre beiden geilen Träume genauso abgespielt haben und ich sie hätte ruhig weiter ficken sollen. Na ja, jetzt sind wir eh zusammen in der Kiste gelandet. Ich sagte ihr, dass ich sie beiden sehr schön und begehrenswert finde. Sie beide würden sich kaum unterscheiden in ihrer Art und auch körperlich, deshalb hatte ich es ja so spät erst bemerkte. Ihre Brüste sind etwas kleiner und fester und ihre Möse wäre etwas enger, wie die unserer Mutter. Aber sonst wirken ihre Körper auch recht ähnlich und ansprechend. Sie sind beide griffig und fühlen sich überall sehr gut an. Ich berühre sie beide gerne und mag unseren nackten Hautkontakt. Eure Ärsche sind so knackig und wohlgeformt, dass ich sie gerne sehe und streichle. Auch eure geilen Schenkel sind nicht von schlechten Eltern. Ich mag eure Brüste und fühle sie gerne in meinen Händen oder an meinen Körper. Sie animieren sehr zum Massieren und Nuckeln. Meine Schwester hatte wieder den verliebten und schmachtenden Blick darauf.

Ich wollte jetzt ihren geilen Körper nackt sehen und ihn in Ruhe weiter erforschen können. Wir zogen uns ganz aus und setzten uns auf das Sofa. Meine Schwester legte sich schräg auf die Seitenlehne und platzierte ein Bein auf der Rückenlehne. Das andere Bein legte sie über meine Beine. Da lag sie so breitbeinig und nackt vor mir. Ich spürte ihre Hitze und genoss ihre Art sich mir zu präsentieren. Ich war angetan, sie dabei so intim zu spüren. Das war Hingabe. Ihre immer noch nasse Möse lächelte mich leicht glänzend an.

Da war auch wieder ihr verliebter Blick und sie fragte, ob ich ihr böse wäre, weil sich in mich verknallt habe. Sie gehöre jetzt mir und ich kann sie immer haben, wenn ich sie will. Andere Frauen neben ihr würden sie gerne zulassen, wenn es unsere Beziehung nicht beeinträchtigt. Sie will mir sehr gerne richtig hörig sein. Ich klemmte zwischen ihren gespreizten Schenkeln und zog sie zu mir heran. Ich nahm sie in meine Arme und offenbarte ihr, dass ich sie auch sehr liebe und ihr Geschenk gerne annehme. Sie könne sich immer auf mich verlassen. Wie küssten uns heftig und innig. Ich erzählte ihr dann, dass sich unsere Mutter mir auch so intensiv angeboten hat und eine Beziehung mit mir führen will. Sie fand es so geil und bat mich ihr auch unbedingt zuzusagen. Es folgten wieder innige Zungenküsse als sie erfuhr, dass ich schon zugesagt habe. Wir umarmten uns sehr fest und es war tiefe Zuneigung zwischen uns zu spüren.

Meine Schwester lehnte sich wieder zurück und spreizte ihre sinnigen Schenkel noch weiter. Eine geile Einladung. Ich streichelte über ihre erregte Möse. Sie streckte sie mir massiv entgegen, so dass sich ihre Schamlippen etwas öffneten. Ich schob ihr einfach zwei Finger bis zum Anschlag in die Möse und sie hauchte „Nimm meinen aufgegeilten Körper und benutze mich“. Sie schaute mich mit glasigen Augen an. Ich konnte mühelos in sie eindringen, weil sie schon klatschnass war. Ich fickte sie ein wenig und schob ihr dann den Daumen in die Möse. Mein Mittelfinger lag in ihrer Arschritze und drang auch hier mühelos in ihr Arschloch ein. Meine Schwester stöhnte geil auf und fixierte mich mit gierigen Blicken. Ein wilder Zungenkuss folgte. Ich massierte und weitete ihr Möse etwas mit drei Fingern. Dann zwänge ich ihr vier Finger in die Möse und schaffte es auch. Es schmatze und ihre Möse sabberte dabei. Meine Schwester strahlte mich lächelnd an, zog meine Hand fester in Richtung ihrer Möse und sagte sie brauche es jetzt so richtig hart von mir. Ich soll ihr die heiße Möse so richtig aufreißen. Sie will das tiefe Gefühl haben, dass ich sie immer mehr übernehme und sie sich bei mir gehen lassen kann. Sie brauche diese innere Geborgenheit.

Da ging die Wohnungstür auf und unsere Mutter war wieder da.

Ende…

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