Smack my bitch up

Das Telefon vibrierte nervös auf dem Tisch. Ich widerstand der Versuchung drauf zu schauen. Statt dessen starrte ich auf den Bildschirm und versuchte ein Problem zu lösen. Mal wieder steckte ich mit dem Kopf viel zu tief in der Arbeit. Das Telefon vibrierte abermals und diesmal griff ich danach und las die Nachrichten.

Wahrscheinlich schmunzelte ich zufrieden, als ich las, dass sie auf der Durchreise nach Amsterdam hier vorbei schauen wollte. Eigentlich war es ihre ganz eigene charmante Art nach einer Unterkunft für ein paar Tage zu fragen. Natürlich sagte ich ihr zu. Nach der Freude erfolgte das übliche Prozedere in einer Single Wohnung. Überstürztes, mehr oder weniger gründliches Aufräumen, das Bett neu beziehen, den Kühlschrank mit allem füllen, was ihr Herz begehrt und vor allem musste es ihr Lieblings-Rum sein. Rum. Ja, Rum war wichtig.

Da stand sie dann mit ihrem Koffer vor meiner Tür und lächelte. Sie sah wieder so hinreißend niedlich aus. Ich mag ihren Kleidungsstil, ihre niedliche Erscheinung, obwohl ich sehr genau weiß, dass sie tief im Inneren ein durch und durch von ihren Trieben gesteuertes Biest sein kann. Schwarze Leggings, Sneaker und ein weites, schwarzes Trägershirt, welches einen Blick auf die Träger ihres schwarzen BH’s erlaubte. Ihre schwarzen, seidig glänzenden Haare trug sie über die linke Schulter geworfen. Natürlich durfte die obligatorische Sonnenbrille nicht fehlen. Vollkommen egal, ob es im Treppenhaus viel zu dunkel war. Dieser kleine Freigeist, der keinen Konventionen entsprach.

Sie tanzt. Sie tanzt professionell. Sie weiß sich zu bewegen. Sie weiß, wie sie auf andere wirkt. Sie weiß auch, dass sie bei mir einfach sie selbst sein kann. Sie weiß, dass meine Wohnung auch ihre Wohnung ist.

Sie kam aus Berlin und man merkte ihr die längere Zugfahrt an. Ihr Koffer rollte einfach in die Küche und sie ging wie selbstverständlich zum Kühlschrank und griff sich die selbstgemachte Zitronenlimo. Zielstrebig öffnete sie den Schrank mit den Gläsern, brach zwei Eiswürfel in ein Glas und setzte sich zu mir an den Küchentisch. Wir beide mochten diese Altbau-Küche. Den massiven Küchentisch. Die lange Küchenzeile. Den im Sommer so kühlen Küchenboden. Es gab wahrscheinlich nur wenige Orte in dieser Küche, auf denen sie mit ihrem kleinen, knackigen Arsch noch nicht gesessen hat, an denen sie noch nicht keuchend Halt gesucht hat.

Wir saßen noch lang in dieser Küche, gingen irgendwann von Zitronenlimo zu Rum über und unterhielten uns so wahnsinnig gut. Wir sehen uns einfach viel zu wenig. Dem entsprechend gibt es viel zu erzählen. Unsere letzten Eroberungen. Unser letzter guter Sex. Unser letzter schlechter Sex. Ein Wort folgt dem nächsten. Wir sind mal ernst, mal albern und schauen uns immer wieder in die Augen. Raubtiere, die sich gegenseitig beschnuppern und vorsichtig umeinander schleichen. Ein wahnsinnig spannend Spiel, welches wir an diesem Abend spielten.

Es gab in dieser Single Wohnung nur ein Bett. Die Couch war keine Option für sie. Für mich auch nicht. Es war schließlich meine Wohnung. Diese Fronten haben wir schon vor langer Zeit geklärt. Irgendwann tief in der Nacht entschlossen wir uns dazu schlafen zu gehen. Sie sprang noch schnell unter die Dusche. Natürlich verteilte sie ihre Klamotten in der ganzen Wohnung und selbstverständlich lief sie nackt vom Wohnzimmer durch die Küche ins Bad. Ich gab ihr einen Klapps und schon hörte man das Wasser in der Dusche prasseln.

Noch während sie unter der Dusche stand, schlief ich ein. Ich wachte noch mal kurz auf, als sie ihren warmen Körper von hinten an mich presste. Hinter mir lachte sie noch leise und sagte nur noch „Heute bin ich dann mal der große Löffel, hm?“. Dieses wunderbare Gefühl ihrer kleinen, festen Brüste, die an meinem Rücken entlang strichen.

Am nächsten Morgen schlich ich mich aus dem Schlafzimmer und ließ sie schlafen. Es wäre eine blöde Idee gewesen sie wach zu machen. Unausgeschlafen ist sie ein unausstehliches Miststück. Noch ein letzter Blick auf diesen wahnsinnigen Körper und dann setzte ich mich mit dem Laptop in die Küche und arbeitete ein wenig, während ich meinen Kaffee genoss.

Als sich die Schlafzimmertür öffnete, kam sie langsam heraus. Zu meiner Überraschung trug sie eines meiner Hemden. Sie sah hinreißend aus. Das Hemd war ihr natürlich viel zu groß. Es reichte ihr bis zu den Oberschenkeln und sie hat es nur dürftig zugeknöpft. Die Ärmel des Hemdes einfach umgeschlagen, so dass sie ihre Hände frei hatte. Ihre schwarze, wilde Mähne auf dem weißen Hemd und dazu ihr ohnehin dunkler Teint. Noch betrunken vom Schlaf ging sie mir vorsichtig entgegen, nahm meinen Kaffee in beide Hände und nahm erstmal einen Schluck. Ich erkannte die Situation und gab meinen Kaffee sofort auf. Ich machte ihr und mir einen neuen Kaffee und widmete mich dann wortlos wieder meiner Arbeit.

Sie ging mit ihrer großen Kaffeetasse ins Wohnzimmer. Hin und wieder riskierte ich einen Blick und sah sie, wie sie vor dem Regal mit den Schallplatten auf dem Boden saß und sich verschiedene Cover ansah und dabei immer wieder ungaublich sinnlich an ihrer Kaffeetasse nippte. Es war immer unglaublich spannend sie zu beobachten, wenn sie sich gerade mal unbeobachtet vorkam.

Plötzlich stand sie in der Tür zur Küche und hielt eine Platte in der Hand. Vollkommen beeindruckt davon, wie hinreißend sie in meinem Hand aussah, als sie da einfach so im Türrahmen lehnte, merkte ich nicht, welche Platte sie da eigentlich in den Händen hielt. Sie hielt das Cover vor sich und grinste mich an. Es war die „Smack my bitch up“ EP von The Prodigy. Ihre Augen strahlten, obwohl ihr Blick gleichzeitig durchaus ernst war.

„Lass uns dazu Sex haben!“ sagte sie mit einem Unterton, in dem schon in wenig Wahnsinn durch klang. Sie lehnte sich in den Türrahmen, schob das Hemd ein wenig hoch und strich sich mit ihren zierlichen Fingerspitzen über ihren Oberschenkel hin zu ihrer unglaublich schön anzusehenden Spalte, während sie den Augenkontakt zu mir hielt. Dieses Biest wusste immer, wie sie mich bekommen kann.

Ich stand auf, schob den Stuhl vom Küchentisch weg und ging zu ihr. Ich stellte mich vor sie und griff ihr einfach zwischen die Schenkel, während sie sich in den Türrahmen drückte. Sie blickte an mir hinauf, hielt den Augenkontakt und sagte einfach nichts. Sie wusste genau, wie beeindruckend ihre Nässe auf mich wirkte. Ich griff ihr Handgelenk und zog sie mit zum Küchentisch, auf den ich sie einfach drückte. Ich stand hinter ihr und sie raunte wohlig vor Vorfreude, als sie das Klimpern meiner Gürtelschnalle hörte. Ich ließ sie nicht lang warten und drückte ihr meinen harten Schwanz in voller Länge in ihr kleines Fötzchen, welches sich warm und klebrig um meinen Schwanz legte. Ich stand so unglaublich auf den Geruch ihrer Geilheit. Sie stöhnte auf, versuchte sich ein wenig aufzubäumen, sich auf dem Tisch abzustützen. Ein Griff in ihre schwarze Mähne, der sie einfach wieder auf den Tisch drückte und sie dort hielt, schien ganz nach ihrem Geschmack zu sein. Sie ließ ihren Arsch kreisen. Zugegeben fühlte es sich enorm gut an, doch ich wollte sie einfach nur ficken und konnte auf diese kleinen Spielchen echt verzichten. Ein fester Griff an ihre Hüfte und dann ging der Spaß los. Harte, tiefe Stöße, so dass ihr Arsch sich immer wieder warm in mein Becken presste. Mit jedem Stoß schob sich der Küchentisch weiter voran und knarzte über den Küchenboden. Ihr Arsch zitterte mit jedem heftigen Stoß kurz auf. Auf den Tisch gedrückt versuchte sie die Seiten des Tisches zu greifen und Halt zu finden. Unbeeindruckt ihrer lauter werdenden Schreie fickte ich sie weiter. Ich mochte diesen Anblick meines Schwanzes, wie er nass glänzend von ihren Schamlippen entlassen wurde, nur um wieder komplett in ihrem schmatzenden Fötzchen zu verschwinden.

Als wenn nichts gewesen wäre, stand ich am Kaffeeautomaten. Das Mahlwerk knirschte laut und aus gerösteten Bohnen wurde warm dampfender, gut riechender Kaffee. Ich stellte ihre Tasse auf den Tisch, auf dem sie noch tief atmend lag. Das weiße Hemd war immer noch über ihren Arsch geschoben. Warmes, weißes Sperma bahnte sich zähflüssig seinen Weg an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, bis es auf ihrer dunklen Haut gerann.

Ich hielt meine Kaffeetasse und genoß ihn zufrieden grinsend.

„Du beeindruckende, schmutzige Frau!“ sagte ich anerkennend, während sie die Augen schloss, lächelte und tief einatmete.

Ich vermisse dieses Lächeln.

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