Spermaspiele im Restaurant

„Zieh deinen Rock hoch.“ War der Befehl von ihm,
als ich wohl sichtbar für meine beiden Begleitungen anfing, zwischen meinen Beinen zu reiben.
Langsam öffnete ich meine Beine und spreizte sie so weit, wie es der Tisch zuließ.
Ich vergewisserte mich, ob andere im Lokal mich so sehen konnten,
doch es war mir auch im Wesentlichen völlig egal.
Ich spürte seine Hand, wie sie über meine Beine strich
und sich immer weiter an meine heiße Muschi heranarbeitete.
Es war so herrlich die Berührung auf dem Nylon meiner Strapse zu spüren,
das ich anfing zu zittern und mich immer wieder im Lokal umsah.
Meine Beine zitterten, als sich seine Hand unter meinen Slip schob und anfing,
meine schon feuchten Schamlippen zu massieren.
Meine Augen verdrehten sich und mein Kopf wurde schwer,
als auch gleich einer seiner Finger in mich eindrang und begann, in mir zu rühren und zu fingern.

Vielleicht bildete ich es mir nur ein,
aber mir war als würden alle anderen Gäste an den Tischen zu uns schielen und bemerken,
dass die beiden Männer an meinem Tisch sich mit mir vergnügten.
Aus einem Finger wurden zwei und durch ein gezieltes Reiben und fingern,
war ich schnell bereit seine Hand in mich aufzunehmen.
Er grinste zu seinem Nachbarn, der noch eine abwartende Position hatte,
als seine Hand sich langsam und gelenkig in meine ausgeleierte Pussy schob.
Leicht stöhnte ich und wusste nicht, wohin ich meinen Blick richten sollte.
Mir war es etwas unangenehm, doch das Gefühl überrannte mich und ich dachte nur noch daran,
was die beiden kräftigen Schwänze noch an diesem Abend mit mir machen würden.
Der bisher unbeteiligte Mann rutschte näher an mich und forderte mich mit einem flüstern auf:

„Zeig uns deine Brüste!“

Was mich wieder hellwach werden ließ und ich ihn anschaute.

„Wie ….??“ schaute ich fragend und doch auch neugierig.

„Zieh dein Kleid herunter …“, forderte er mich auf
und sogleich fasste ich mein Kleid an meinem tiefen V-Ausschnitt und zog es leicht nach unten.
Schnell war wohl jedem, der nun zu mir schaute,
dass ich keinen BH trug und meine Brüste schon spitz standen vor Erregung.
Ich schaute zu, wie sich meine Nippel steif abzeichneten und sie sich immer mehr dem Ausschnitt näherten,
um dann heraus zu hüpfen und sich in voller Erregung zu zeigen.

„Reib deine Nippel, zeig sie uns“… gingen die Anordnungen weiter.
Artig rieb ich zwischen Daumen und Zeigefinger meine dicken Nippel und zog an ihnen,
um sie noch Geiler zu machen. Für eine Sekunde war mir egal, wo ich war,
und ich vergaß die anderen Gäste um mich herum,
als meine Hände fest zupackten und ich meine Brüste fest knetete und sie grob aus meinem Kleid herauszog,
um sie leicht geduckt gegen die Tischkante zu drücken. Auch den beiden Herren gefiel das und ihr Griff in den eigenen Schoß, verriet mir, dass ihnen das gefiel.

Dennoch besann ich mich auf die anderen im Lokal und obwohl niemand mich beachtete
oder auch nur in unsere Richtung schaute, verbarg ich meine Brüste ein wenig
und rieb sie nur ein wenig über die Tischkante,
um sie dann wie zwei saftige Melonen auf dem Tisch abzulegen.
Einer der Herren, bestellte den Kellner, welcher drei Ouzo bringen sollte.
Als er an unserem Tisch erschien, sah ich ihn mit Schlafzimmerblick an und sagte kein Wort.
Er starrte für einen Moment auf meine üppigen Brüste und lächelte nur,
um dann wieder zu verschwinden.
Etwas eigenartig dabei war, das sich der Kellner und die beiden Herren wohl kanten
und sie sich mit Kopfnicken und Augenzwinkern verständigten.
Ich aber nahm das nur schemenhaft wahr, denn noch immer spielte die Hand des einen
Mannes in meiner Muschi und verschaffte sich immer mehr platz darin.

Ich hingegen wusste nicht wohin mit meinen Händen, also spielte ich an meinen Brüsten,
was meine beiden Begleitungen wohl noch mehr anfeuerte als ein Versprechen,
das ich ihnen vor dem Essen gegeben hatte. Nämlich, dass ich alles an Sperma schlucken würde,
das sie mir zur Verfügung stellen würden an diesem Abend. Und lange sollte ich nach dem Essen nicht warten,
denn inzwischen war ich so scharf auf die beiden und deren Schwänze,
das ich am liebsten mein Kleid ausgezogen hätte um meinen geilen Straps-Arsch allen zu präsentieren
und mich vor den Augen aller in meinen Hals ficken zu lassen, während der andere mich fistet.
Der Gedanke machte mich so irre an, das es zwischen meinen Beinen kribbelte
und ich mich leicht fingern musste, obwohl die Hand des Herrn sich in meiner feuchten Grotte eingrub.
Dann kam der Kellner wieder zurück.
Mit einem Grinsen stellte er die drei kleinen Gläser nicht etwas verteilt auf, nein er stellte sie alle zu mir
und starrte wieder auf meinen nackten Busen.
Wieder hörte ich ein Murmeln der drei und verstand doch kein Wort.
Ich versuchte mit meinen Sinnen klar zu kommen und konzentrierte mich auf einen Schritt nach dem anderen.
Daher nahm ich eines der kleinen Gläschen und bemerkte gleich, das es nicht kalt war, sondern sehr warm.
Ich führte es an meine Nase und roch leicht daran, als ich schon das Grinsen der beiden anderen bemerkte
und ich feststellte, dass das kein Ouzo war, sondern ein kleines Glas mit Sperma.
Mit tiefem Blick schaute ich die Männer an und setzte das Glas an meine Lippen,
um es mit einem Schluck hinunter zu stürzen. Leckte meine Lippen und lächelte vergnügt dabei.

Ende, aber eine Fortsetzung folgt.

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