Tabita, die naive Auszubildende

Einleitung – Die naive Göre

Diese Geschichte handelt von Tabita, einer Krankenpflege-Schülerin, die ich im Rahmen meiner Arbeit als Dozent an einer Krankenpflegeschule in Ostwestfalen kennengelernt habe. Ich unterrichte dort nur im dritten und letzten Ausbildungsjahr, also im entscheidenden Jahr für das Examen. Tabita war eine von knapp 20 Schülerinnen (es war tatsächlich kein einziger Schüler dabei) im Kurs. Sie war jung, hübsch und faul. Primär durch die ersten beiden Eigenschaften war sie mir aufgefallen. Ihre langen blonden Haare trug sie meist als Pferdeschwanz, ihr Gesicht war niedlich, fast noch etwas kindlich, mit vollen Lippen und braunen Augen. Sie hatte trotz ihres schlanken Körpers schöne, runde Brüste. Ihr kleiner Hinter wirkte knackig und fest. Ich schaute sie während des Unterrichts gern an und unterhielt mich in den Pausen mit ihr.
Aufgrund ihrer Faulheit gepaart mit dem Umstand, dass sie wirklich hätte lernen müssen, um den Unterrichtsstoff zu beherrschen, weil es ihr nicht einfach zuflog, wurde sie mit Heranrücken des Examens zunehmend nervöser. Schließlich kam sie am Ende eines Unterrichtstages zu mir nachdem alle anderen Schülerinnen gegangen waren und erzählte mir, dass sie große Angst davor hatte das Examen nicht zu bestehen. Leider musste ich wahrheitsgemäß andeuten, dass ich ihre Sorge teilte. Tabita schien etwas verzweifelt und fragte, ob ich ihr helfen könne. Im Gespräch zeigte sich recht schnell, dass sie keine Hilfe im Sinne von Nachhilfe meinte, sondern vielmehr die Prüfungsfragen mehr oder weniger genau vorab haben wollte. Ich bin mir sicher, dass sie bemerkt hatte, dass ich sie häufiger im Unterricht ansah. Trotzdem fand ich es sehr naiv von ihr, dass sie anfangs wirklich glaubte, ich würde ihr die Fragen einfach so geben, weil mir ihr Lächeln gefällt. Doch Tabita merkte, dass es so nicht klappen würde und bot mehr an. Da sie keine wirklichen Alternativen hatte, schlug sie vor am Abend zu mir zu kommen. Bis heute weiß ich nicht, ob sie zu diesem Zeitpunkt noch dachte, dass es ein normales unverfängliches „Date“ werden würde oder ob ihr bereits bewusst war, dass ein anderes Abendprogramm anstehen würde…

Kapitel 1 – Wenn langsam die Kontrolle entgleitet

Gegen 19:00 Uhr erschien Tabita bei mir zuhause. Sie trug eine schwarze Leggins, die ihre Figur wunderbar betonte und ein enges ebenfalls dunkles Top mit großem Ausschnitt. Sie hatte mehr Make-up aufgelegt als sonst, was ihre unschuldigen Augen noch mehr betonte. Offensichtlich wollte sie ihre körperlichen Aspekte einsetzen, um mich zu überzeugen. Ich bat sie herein und wir setzten uns nebeneinander auf das Sofa. Nach kurzem belanglosem Smalltalk lenkte ich das Gespräch auf die Prüfungen. Während sie mir von ihren Sorgen berichtete, um Mitleid für das arme kleine Mädchen zu schinden, beugte sie sich auffällig oft vor, was einen weiten Einblick in ihr Dekolletee ermöglichte und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Innerlich schüttelte ich den Kopf. Tabita schien entweder mich für dumm zu halten oder ihren eigenen Wert deutlich zu überschätzen. Immer wieder deutete sie dies und dass an, aber blieb wage. Ich ließ sie einige Zeit gewähren, weil es mir Spaß machte ihr Schauspiel zu beobachten – und weil sie mit der Zeit unruhiger wurde, da sie merkte, dass ich nicht so einfach anzuspringen schien, wie sie es sich erhofft hatte. Jetzt begann ich langsam die Führung des Gespräches zu übernehmen. Ich rückte näher zu ihr und sagte: „Hör zu Tabita. Wenn ich dir wirklich helfen soll, wirst du mir bessere Gründe liefern müssen…“ Dabei nahm ich ihre Hand und lege sie so auf meine Hose, dass sie meinen Penis spüren konnte. „Hol ihn raus und nimm ihn in den Mund.“, wies ich sie ruhig und bestimmt an. Das schien für sie eine erste, aber noch geringe Grenze zu sein, denn sie zögerte nur kurz. Dann lächelte sie und öffneten meinen Gürtel und den Reißverschluss. Tabita kniete sich vor mich auf den Boden während ich breitbeinig auf dem Sofa sitzen blieb. Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zu küssen, zu lecken und dann auch zu blasen. Ihre vollen Lippen fühlten sich an meinem Schwanz wunderbar an. Dabei schaute sie mich die ganze Zeit an. In ihrem Blick sah ich, dass sie dachte, ich würde nach einem kurzen Blowjob kommen, ihr die Fragen geben und das Thema wäre erledigt. Sie hatte keine Ahnung…
Dennoch ließ ich sie erst in dem Glauben. Während Tabita meinen Schwanz lutschte fasste ich ihr an die Brüste. Sie waren rund und fest. Ich holte sie aus ihrem Top. Jetzt wiegten ihre Titten auf und ab mit jedem Mal, dass ihr Mund sich über meinen Schwanz stülpte. Allerdings nahm sie ihn nie mehr als die Hälfte meines Schwanzes in den Mund. Ich forderte sie auf, sich mehr anzustrengen und brachte sie gleichzeitig dazu, BH und Top ganz auszuziehen. Ich schaute sie etwas gelangweilt an, was sie nervös machte und dazu führte, dass Tabita endlich begann sich meinen Schwanz tiefer in den Mund zu schieben. Sie musste mehrfach würgen, aber ich forderte von ihr meinen Schwanz immer tiefer zu schlucken. Lächelnd beobachtete ich, wie sie sich zunehmend verzweifelter abmühte. Dann stand ich plötzlich ohne Vorwarnung auf. Überrascht schaute sie weiterhin auf dem Boden knieend mit ihren großen Augen zu mir auf. Ich drehte sie mit dem Rücken zum Sofa, stellte mich vor sie und schob ihr meinen Penis wieder in den Mund. Doch jetzt fasste ich mit beiden Händen ihren Kopf, hielt ihn fest und begann ihr Maul hart und tief zu ficken. Sie würgte, sie protestierte, sie versuchte mich mit den Händen wegzudrücken, wollte ihren Kopf aus meinem Griff befreien, aber es war mir egal. Rücksichtslos presste ich Tabita meinen Schwanz tief in die Kehle. Spätestens jetzt hatte sie verstanden, dass ich das Sagen hatte. Damit ihr das ausreichend klar werden konnte, nahm ich mir Zeit für ihr Deepthroat-Erlebnis. Ich fickte ihr Gesicht mal schneller, mal tiefer, mal heftiger. Als ihr Make-up verschmiert und ihre Brüste vollgesabbert waren, ließ ich von ihr ab, denn es war Zeit für den nächsten Schritt.

Kapitel 2 – Vollkommen benutzt

„Zieh dich ganz aus!“, befahl ich nun mit deutlich härterem Tonfall. Tabita zögerte. Ihr wurde bewusst, dass sich die Situation geändert hatte. Sie schien ihre Optionen abzuwiegen, aber ich setzte sie schnell unter Druck: „Mach schon! Sonst kannst du dein Examen vergessen! Das wäre doch schade, oder Kleines?“ Sie folgte widerwillig. Es machte mich an zu sehen, wie sie sich dabei unwohl fühlte für mich zu strippen. Um sie etwas zu demütigen ließ ich Tabita zunächst einfach nackt im Raum stehen, sich vor und zurück drehen und beobachtete sie sitzend von der Couch. Natürlich muss ihr klar gewesen sein, dass ich sie danach ficken würde. Ich stand langsam auf und strich über ihren Körper, ihre Brüste, Schenkel und Pussy. Es war ihr unangenehm.
Schließlich drehte ich sie Richtung Sofa und forderte sie auf sich vorzubeugen. Tabita stützte sich mit den Armen auf dem Sofa ab und streckte mir so ihren Arsch und ihre Pussy entgegen. Sie war feucht. Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf den nackten, festen Arsch. Tabita schrie kurz auf. Mehrfach wiederholte ich es. Sie schrie bei den Schlägen, blieb aber standhaft. „Gutes Mädchen. Dann wollen wir dich mal belohnen!“, lobte ich sie während ich meine Eichel an ihren feuchten Schamlippen hoch und runter streifte. Ich schob meinen Penis in ihre ziemlich enge Fotze und begann sie von hinten zu ficken. Dabei zog ich sie an den Haaren und schlug ihr immer wieder auf den Arsch. Sie hatte sichtlich damit zu kämpfen. Tabita weinte, stöhnte, schrie – und kam. Das demütigte sie am Meisten. Der unübersehbare Beweis, dass es sie geil machte, so behandelt zu werden. Ich fickte sie einfach weiter. Mir gefiel ihre enge Fotze und ich fragte mich, wie eng wohl ihr Arsch sein würde.
Ich fuhr mit dem Finger über ihr Arschloch. Tabita verstand sofort und begann unmittelbar zu betteln und zu flehen, dass ich ihren Arsch in Ruhe lassen solle. Da ich sie weiter hart in die Pussy fickte, war das Gejammer immer wieder durch Stöhnen unterbrochen. Ich zeigte mich wenig beeindruckt, also begann sie ungezielt mit den Händen nach hinten zu schlagen. Ich musste Maßnahmen ergreifen und nahm ihre Leggins, die neben uns auf dem Boden lag. Damit fesselte ich Tabitas Hände auf ihrem Rücken. Ihren verbalen Protest unterband ich indem ich ihr den eigenen Slip in den Mund stopfte und sie mit meinem Gürtel knebelte. Jetzt konnte sie weniger Gegenwehr leisten, auch wenn die Proteste unter dem Knebel weiter gingen. Aber ich wandte mich wieder ihrem Arsch zu. Meinen Schwanz schob ich ihr erstmal wieder in die nasse Fotze. Es fühlte sich an als wäre sie jetzt nachdem ich die Kleine gefesselt und geknebelt hatte noch feuchter geworden. Mit einer Hand drückte ich ihre zusammengebundenen Arme nach oben. Dadurch wurde sie gezwungen den Kopf unten und ihren Arsch oben zu halten. Mit einem Finger der anderen Hand spielte ich mit ihrer Rosette. Wahrscheinlich hatte Tabita bisher noch nie einen Schwanz im Arsch gehabt. Jedes Mal, wenn ich nur leichten Druck ausübte, wurde sie wilder, aber sie konnte nichts dagegen tun. Ich packte ihre rechte Pobacke und drückte meinen Daumen in ihr enges Arschlosch. Ich konnte fühlen wie sich trotz ihres Schmerzensschreis ein Schwallen Saft aus ihrer Fotze ergoss. Ich ließ meinen Daumen in ihrem wirklich engen Arsch und fickte sie noch einmal hart und tief in die Pussy. Schnell kam die kleine Schlampe erneut. Dann aber wollte ich ihren Arsch mit meinem Schwanz spüren. Ich zog meinen klitschnassen Penis aus ihrer noch vom Orgasmus zuckenden Fotze und nahm mir ihr jungfräuliches Arschlosch vor. Es dauerte etwas meinen Schwanz in dieses enge Arschlosch zu bekommen und es kostete Tabita viele Tränen der Verzweiflung und des Schmerzes, aber dann war er drin. Ohne Rücksicht fing ich anfangs langsam und dann immer schneller an, ihren Arsch mit tiefen Stößen zu entjungfern. Sie konnte sich dabei kaum auf den Beinen halten. War es der Schmerz, die Demütigung, die Erregung? Es kümmerte mich nicht, denn ihr Arsch fühlte sich großartig an. Mein Schwanz wuchs noch einmal vor Erregung und als ich merkte, dass ich gleich kommen würde, packte ich ihre Hüfte und presste meinen Schwanz so tief in Sie, wie es nur irgend möglich war. Trotz des Knebels konnte ich Tabita schreien hören. Mein Sperma schoss tief in ihren Arsch. Gleichzeitig schoss dir Saft aus der Fotze und lief ihre Schenkel herunter. Ich verharrte so bis auch die letzte Welle meines Spermas in sie geflossen war. Dann zog ich meinen Schwanz zurück und lies sie los. Sofort brach sie zusammen und rutscht vom Sofa auf den Fußboden. Dort kauerte sie mit triefend nasser Fotze. Mein Sperma floss langsam aus ihrem Arsch, ihr Make-up war völlig verschmiert. Sie weinte. Ihre Titten wackelten unter ihren schweren Atemzügen. Ich genoss das Bild der gebrochenen kleinen Ficksau. Die süße Tabita dort benutzt und gebrochen auf dem Boden zu sehen machte mich direkt wieder geil.

Kapitel 3 – Es nimmt kein Ende

Einige Minuten setzte ich mich auf das Sofa und beobachtete ich sie nur. Langsam beruhigte Tabita sich. Ihre Atmung wurde regelmäßiger. Aus dem Weinen wurde nur noch ein leichtes Schluchzen. Ich stand auf und ging auf sie zu. Zunächst mied sie meinen Blick, also hockte ich mich neben sie auf den Boden. Mit meiner Hand griff ich ihr Kinn und drehte ihren Kopf zu mir. Ich schaute ihr direkt in die Augen. „Lass es zu, Tabita.“, sagte ich. „Ich habe gemerkt, dass es dich geil gemacht hat. Deine nasse Pussy, deine Orgasmen.“ Sie wollte auf den Boden schauen, aber ich hielt ihren Kopf fest. Meine freie Hand legte ich auf ihren Bauch und schob sie sanft hinunter zu ihrer Pussy. Ich begann sie zu streicheln. Wieder war sie feucht. Als ich mit den Fingern in sie eindrang, stöhnte sie auf. „Siehst du. Gibt es zu, Tabita.“, forderte ich sie auf und drang mit meinen Fingern in ihre Pussy ein. Sie wehrte sich gegen die Erregung, die in ihr aufstieg. Sie presste ihre Schenkel zusammen, versuchte trotz Knebel den Mund zu schließen, um das eigene Stöhnen zu unterdrücken und schaute demonstrativ weg. Sie wollte es sich nicht eingestehen, dass sie geil wurde, wenn ich sie benutzte, aber sie konnte die Zeichen nicht verbergen. Ich zog meine Hand von ihrem Kinn runter zu ihrem Hals. Mit einem Bein hebelte ich ihre Schenkel auseinander und fixierte eines ihrer Beine. Meine Finger fickten ununterbrochen ihre Fotze. Ich drückte mit der Hand an ihrem Hals leicht zu und begann sie zu würgen. Wieder begann Tabita unruhig zu zappeln, wieder merkte ich, dass ihre Fotze noch nasser wurde. Ich schob ihr immer mehr Finger in die Fotze bis sie schließlich kam.
Ich zog sie auf das Sofa und legte sie mit dem Rücken nach unten längs darauf. Ihr Genick lag auf der seitlichen Lehne und ihr Kopf ragte etwas darüber hinaus. „Du wirst ein braves Mädchen sein, wenn ich dir jetzt den Knebel abnehme. Dich kann hier sowieso niemand schreien hören und du willst doch nicht, dass ich mir nochmal deinen engen Arsch vornehmen muss, oder Tabita?“, bereitete ich sie vor. Tabita nickte folgsam und ich löste den Gürtel. Ihr Slip, den ich ihr in den Mund gestopft hatte, war vollkommen durchgeweicht. Ich nahm in heraus, wischte ihr damit mehrfach durch das Gesicht und warf ihn dann zur Seite. Den Gürtel legte ich neben mich auf das Sofa. Sie hielt Wort und blieb still. Die Angst vor dem Examen, die Angst vor einem erneuten Arschfick oder Schlimmerem und vielleicht auch die unterschwellige Bereitschaft sich benutzen zu lassen, machten sie gefügig. „Mach den Mund auf.“, wies ich sie an. Tabita gehorchte und ich schob meinen Schwanz langsam hinein. Jetzt, wo er an ihrer Nase vorbei glitt und sie den Geruch wahrnahm, wurde ihr klar, dass dieser Schwanz zuletzt in ihrem Arsch gesteckt hatte. Sie verzog das Gesicht, aber ich lächelte nur und schob ihn weiter hinein. Da sie wusste, dass ich mich nicht damit begnügen würde, wenn sie nur die Spitze lutschte, versuchte sie bereits von Anfang an meinen ganzen Schwanz zu schlucken. Es gelang ihr aber nicht. Tabita würgte. Ich begann nachzuhelfen und drückte gegen ihr Würgen an. Immer heftiger fickte ich ihre Kehle. Ihre vollen Lippen glitten an meinem Schwanz entlang und berührten meine Eier, wenn ich voll eindrang. Tränen standen ihr im Gesicht. Sie kämpfte um Luft. Ich genoss es. Minutenlang schob ich ihr meinen Schwanz in die Fresse und wischte mit ihm über ihr niedliches Gesicht. Ich nahm meinen Gürtel und schlug ihr damit auf die entblößten Titten und die Fotze. Da sie sich bei jedem Schlag nach hinten krümmte, presste Tabita sich meinen Schwanz dabei jedes Mal selbst tiefer in den Hals. Als ich kam, schoss mein Sperma direkt ihre Kehle hinab. Sie würgte so heftig, dass sie zur Seite vom Sofa rollte und auf dem Bauch landete. Würgend und hustend liefen ihr Teile meines Spermas aus dem Mund auf den Boden. Als ihr Japsen nachließ, befahl ich „Leck es auf!“. Da sie nicht sofort reagierte, schlug ich ihr mit dem Gürtel einmal fest auf den Arsch. Nach einem Aufschrei fing sie umgehend an mein Sperma vom Boden aufzulecken.
Nachdem sie fertig war zog ich sie an ihrem Pferdeschwanz hoch auf die Knie. Ich sammelte ihre Sachen zusammen und warf sie vor ihr auf den Boden. „Du hast dir eine Belohnung erfickt, kleine Schlampe.“, sagte ich und holt einen Zettel mit Prüfungsfragen aus einem Schubfach. „Spreiz die Beine!“, forderte ich sie auf. Tabita guckte zwar verwundert, aber sie tat es ohne Widerworte. Vor ihren Augen faltete ich den Zettel zweimal, dann rollte ich ihn zusammen. Mit einer Hand spreizte ich ihre Pussy, mit der anderen schob ich den eingerollten Zettel in sie hinein. Sprachlos schaute sie mich an. Ich löste die Fesselung ihrer Arme, warf ihr auch die Leggins hin und sagte: „Jetzt verschwinde. Du hast morgen wieder Unterricht!“.

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©2019 by Smut Harris (ehem. smuttyhamster), erste Veröffentlichung am 28.09.2019
Die Ereignisse dieser Geschichte haben sich im Jahr 2017 abgespielt.

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